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DE3323379C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3323379C2
DE3323379C2 DE19833323379 DE3323379A DE3323379C2 DE 3323379 C2 DE3323379 C2 DE 3323379C2 DE 19833323379 DE19833323379 DE 19833323379 DE 3323379 A DE3323379 A DE 3323379A DE 3323379 C2 DE3323379 C2 DE 3323379C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
transition piece
thread
plastic
cylindrical surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19833323379
Other languages
English (en)
Other versions
DE3323379A1 (de
Inventor
Immanuel 3203 Sarstedt De Jeschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833323379 priority Critical patent/DE3323379A1/de
Publication of DE3323379A1 publication Critical patent/DE3323379A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3323379C2 publication Critical patent/DE3323379C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/20Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics
    • F16L47/24Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics for joints between metal and plastics pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Übergangsstück in einer Gaslei­ tung von Metallrohr auf Kunststoffrohr.
Innerhalb von Bauwerken werden Gasrohre aus Eisen bzw. Stahl verlegt, die Zuleitungen von der in der Straße liegenden Gastransportleitung zum Haus wird jedoch aus Kunststoffrohren hergestellt. Der Übergang vom Metallrohr auf das Kunststoffrohr wird durch ein Übergangsstück aus­ geführt. Derartige Übergangsstücke sind in großer Viel­ zahl bekannt geworden. Meist handelt es sich um kompli­ zierte Armaturen aus einer Vielzahl von Teilen, die Dichtungsringe zwischen sich und das Stahlrohr sowie das Kunststoffrohr klemmen. Derartige Armaturen sind teuer in der Herstellung und in einigen Ausführungs­ formen auch nicht leicht zu montieren.
Übergangsformstücke nach der DE-AS 10 08 967 verwendet man für diesen Zweck nicht, da der in den Kunststoff des Formteiles eingebettete Metallring nicht ausreichen­ de Gewähr für Dichtheit liefert.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Übergangsstück zu schaffen, das mit sehr einfachen Mitteln eine gute und dauerhafte und dabei auch leicht zu montierende Verbindung zwischen dem Metallrohr und dem Kunststoffrohr herstellt.
Das erfindungsgemäße Übergangsstück zeichnet sich aus durch ein am Metallrohr zu befestigendes Metallrohrstück mit endseitig angeordnetem ein Außengewinde tragenden Abschnitt, zu dessen beiden Seiten je eine zylindrische Fläche befindlich ist, wobei die zwischen der Stirnseite und dem Außengewinde befindliche zylindrische Fläche ei­ nen kleineren Außendurchmesser als den Durchmesser des Grundes des Außengewindes aufweist, durch eine am Kunst­ stoffrohr zu befestigende Muffe mit einem in das Außenge­ winde einschraubbaren Innengewinde, zu dessen beiden Sei­ ten je eine zylindrische Fläche angeordnet ist, wobei die der Stirnseite benachbarte zylindrische Fläche einen Außen­ durchmesser aufweist, der größer als der Durchmesser des Grundes des Außengewindes ist, und durch eine einen Dich­ tungsring aufnehmende Rille in der zylindrischen Fläche zu jeder Seite des Gewindes.
Dieses Übergangsstück besteht somit nur aus zwei Teilen, die miteinander zu verschrauben sind und durch die Dich­ tungsringe eine hervorragende Dichtheit ergeben. Diese Teile sind sehr leicht und einfach herstellbar. Das Metall­ rohrstück kann das Ende desjenigen Rohres sein, an dessen anderem Ende die Hausanschlußarmatur (z. B. in Form der Hauptabsperrarmatur) befestigt wird. Die Muffe kann als das Ende desjenigen Rohres ausgebildet sein, welches die im Erdreich verlegte Gaszuleitung bildet. Es kann aber auch eine gesondert hergestellte Muffe sein, welche dann mit einer weiteren Muffe mit dem Zuleitungsrohr verbunden wird. Aber auch andere Verbindungsmittel, wie Nippel oder dergleichen, sind möglich.
Dabei ist an sich gleichgültig, ob die Rillen für die Dichtungsringe auf denjenigen zylindrischen Flächen an­ gebracht sind, die auf dem Stahlrohr befindlich sind, oder auf denjenigen zylindrischen Flächen, die im Inneren des Muffenstückes befindlich sind.
Es kann auch ein kunststoffummanteltes Metallrohr ver­ wendet werden. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn der Kunst­ stoffmantel, der bis kurz vor das Gewinde auf das Metall­ rohr reicht, an seinem Ende im Durchmesser verkleinert ist, eine zylindrische Fläche bildet und in dieser die Rille für die Aufnahme des Dichtungsringes aufweist.
Vorteilhaft ist es, wenn am Metallrohrstück die der Stirn­ seite abgewandte zylindrische Fläche einen größeren Außen­ durchmesser als den Gewindeaußendurchmesser aufweist. Die­ se Ausführungsform erleichtert das Einschrauben des Metall­ rohrstückes in die Muffe. Dem gleichen Zweck dient eine Ausführungsform, die sich dadurch auszeichnet, daß die der Stirnfläche abgewandte zylindrische Fläche der Muffe einen kleineren Durchmesser als den Gewindedurchmesser auf­ weist.
Für eine einwandfreie Abdichtung ist es vorteilhaft, wenn der Abstand je zweier zylindrischer Flächen des Metall­ rohrteiles und der Muffe so weit ist, daß der in die Rille eingesetzte Dichtungsring beim Ineinanderschrauben nicht abgeschert wird und so eng ist, daß der Dichtungsring an beiden zylindrischen Flächen anliegt.
Um dem Gewinde in der aus Kunststoff gefertigten Muffe be­ sondere Stabilität zu geben, ist es vorteilhaft, wenn das Innengewinde der Muffe in einen Metallring geschnitten ist, dessen Außenseite Vorsprünge und/oder Rillen und/oder Auf­ rauhungen trägt, und der in den Kunststoff der Muffe einge­ bettet ist.
Ist das Gewinde in der Muffe hingegen aus Kunststoff, so kann es vorteilhaft sein, wenn die Muffe neben ihrer Stirn­ seite einen in den Kunststoff eingebetteten Metallring auf­ weist, um ein Platzen der Muffe zu vermeiden, falls das Ge­ winde zu schwergängig ist oder das Metallrohr nicht in der richtigen Weise in das Gewinde eingeschraubt wird.
Der Übergang der Muffe auf das Zuleitungsrohr aus Kunst­ stoff kann entweder derart erfolgen, daß die Muffe aus PVC besteht und an ein PVC-Rohr angeklebt ist oder der­ art, daß die Muffe aus Polyäthylen besteht und mittels einer mit einem Heizdraht versehenen Schweißmuffe an einem Polyäthylenrohr angeschweißt ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei­ spieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch das Übergangsstück,
Fig. 2 eine Ansicht des Metallrohrstückes,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Muffe mit angeschweißtem Zuleitungsrohr,
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Übergangsstück, bei dem das Metallrohrstück mit einer Kunststoffummante­ lung versehen ist.
Das Metallrohrstück 1 weist endseitig ein Außengewinde 2 auf. Zu beiden Seiten des Außengewindes 2 befindet sich eine zylindrische Fläche 3, 4, welche jeweils mit einer Rille 5 versehen ist, in die ein Dichtungsring 6, z. B. in Form eines O-Ringes oder eines Quartringes, eingelegt ist. Der Außendurch­ messer A der zylindrischen Fläche 4 wird gleich oder größer als der Außendurchmesser B des Außengewindes 2 gewählt, der Außendurchmesser D der zylindrischen Fläche 3 wird kleiner oder gleich dem Durchmesser C des Gewindegrundes des Außen­ gewindes 2 gewählt. Besonders zweckmäßig ist es, den Außendurch­ messer D der zylindrischen Fläche 3 so zu wählen, daß der in die Rille 5 eingesetzte Dichtungsring 6 beim Einschrauben des Metallrohrstückes 1 in die Muffe 7 das Innengewinde 8 in der Muffe 7 nicht berührt.
Die Muffe 7 ist aus Kunststoff hergestellt. Sie weist in ihrem Inneren ein Innengewinde 8 auf, zu dessen beiden Seiten zylindrische Flächen 9, 10 ausgebildet sind. Die stirnseitige zylindrische Fläche 10 der Muffe 7 korrespon­ diert mit der der Stirnseite des Metallrohrstückes 1 abge­ wandten zylindrischen Fläche 4. Zwischen den zylindrischen Flächen 4 und 10 befindet sich ein Dichtungsring 6, wobei die Durchmesser der zylindrischen Flächen so gewählt sind, daß der in die Rille 5 eingesetzte Dichtungsring 6 beim Inein­ anderschrauben nicht abgeschert wird, aber an beiden zylin­ drischen Flächen gepreßt anliegt. Die der Stirnseite abge­ wandte zylindrische Fläche 9 in der Muffe 7 korrespondiert mit der stirnseitigen zylindrischen Fläche 3 des Metallrohr­ stückes. Hier werden die Durchmesser ebenso gewählt, daß ein in die Rille 5 eingelegter Dichtungsring 6 beim Ineinander­ schrauben der Teile nicht abgeschert wird, aber nach dem Zusammenschrauben an beiden zylindrischen Flächen eng an­ liegt.
Das Innengewinde 8 in der Muffe 7 wird zweckmäßigerweise in einen Metallring 11 eingeschnitten, der auf seiner Außen­ seite Rillen 12 oder Vorsprünge oder ähnliches trägt. Dieser das Innengewinde 8 tragende Metallring 11 wird bei der Her­ stellung der Muffe 7 aus Kunststoff in dem Kunststoff einge­ bettet, z. B. bei der Herstellung im Spritzgußverfahren in die Form, in die dann der Kunststoff unter Druck eingespritzt bzw. eingegossen wird, eingelegt, so daß der Kunststoff der Muffe 7 den Metallring 11 von außen und an den Stirnseiten ummantelt.
In Fig. 3 ist ersichtlich, wie ein Kunststoffrohr 13 an dem endseitigen Teil 14 der Muffe 7 angeschweißt ist:
Über die stirnseitige Stoßstelle 15 ist eine Schweißmuffe 16 so geschoben, daß die stirnseitige Stoßstelle 15 in der Mitte der Schweißmuffe 16 liegt. Diese weist in ihrem Inne­ ren eine Heizdrahtwicklung 17 auf, die zum Zwecke des Schweißens aufgeheizt wird, wodurch sich der Kunststoff sowohl des endseitigen Teiles 14 der Muffe 7 als auch des Endstückes des Kunststoffrohres 13 so erwärmt, daß er schmilzt und mit dem ebenfalls schmelzenden Kunststoff der Schweißmuffe 16 eine feste Verbindung eingeht, sobald der Kunststoff wieder erkaltet.
In Fig. 4 ist das Metallrohrstück 1 von einem Kunststoff­ mantel 18 überzogen, der in seinem Endbereich zu Zwecken der Kalibrierung abgedreht ist und hier eine zylindrische Fläche 19 bildet. In dieser zylindrischen Fläche 19 befin­ det sich die Rille 5, in die der Dichtungsring 6 eingelegt ist.

Claims (8)

1. Übergangsstück in einer Gasleitung von Metallrohr auf Kunststoffrohr, gekennzeichnet durch,
ein am Metallrohr zu befestigendes Metallrohrstück (1) mit endseitig angeordnetem ein Außengewinde (2) tragen­ den Abschnitt, zu dessen beiden Seiten je eine zylin­ drische Fläche (3, 4) befindlich ist, wobei die zwischen der Stirnseite und dem Außengewinde (2) befindliche zy­ lindrische Fläche (3) einen kleineren Außendurchmesser (D) als den Durchmesser (C) des Grundes des Außengewindes (2) aufweist,
durch eine am Kunststoffrohr (13) zu befestigende Muffe (7) mit einem in das Außengewinde (2) einschraubbaren Innenge­ winde (8), zu dessen beiden Seiten je eine zylindrische Fläche (9, 10) angeordnet ist, wobei die der Stirnseite benachbarte zylindrische Fläche (10) einen Außendurch­ messer aufweist, der größer als der Durchmesser des Grundes des Außengewindes (2) ist,
und durch eine einen Dichtungsring (6) aufnehmende Rille (5) in der zylindrischen Fläche (3, 4) zu jeder Seite des Gewindes (2).
2. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Metallrohrstück (1) die der Stirnseite abgewandte zylindrische Fläche (4) einen größeren Außendurchmesser (A) als den Außendurchmesser (B) des Gewindes (2) aufweist.
3. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Stirnfläche abgewandte zylindrische Fläche (9) der Muffe (7) einen kleineren Durchmesser als den Außen­ durchmesser des Gewindes (2) aufweist.
4. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand je zweier zylindrischer Flächen (3, 9; 4, 10) des Metallrohrstückes (1) und der Muffe (7) voneinander so weit ist, daß der in die Rille (5) eingesetzte Dichtungs­ ring (6) beim Ineinanderschrauben der beiden Teile des Übergangsstückes nicht abgeschert wird und so eng ist, daß der Dichtungsring (6) an beiden zylindrischen Flächen anliegt.
5. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (8) der Muffe (7) in einen Metall­ ring (11) geschnitten ist, dessen Außenseite Vorsprünge und/oder Rillen (12) und/oder Aufrauhungen trägt, und der in den Kunststoff der Muffe (7) eingebettet ist.
6. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (7) neben seiner Stirnseite einen in den Kunststoff eingebetteten Metallring aufweist.
7. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (7) aus PVC besteht und an ein PVC-Rohr angeklebt ist.
8. Übergangsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (7) aus Polyäthylen besteht und mittels einer mit einer Heizdrahtwicklung (17) versehenen Schweißmuffe (16) an einem Kunst­ stoffrohr (13) aus Polyäthylen angeschweißt ist.
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