DE3323379C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft ein Übergangsstück in einer Gaslei
tung von Metallrohr auf Kunststoffrohr.
Innerhalb von Bauwerken werden Gasrohre aus Eisen bzw.
Stahl verlegt, die Zuleitungen von der in der Straße
liegenden Gastransportleitung zum Haus wird jedoch aus
Kunststoffrohren hergestellt. Der Übergang vom Metallrohr
auf das Kunststoffrohr wird durch ein Übergangsstück aus
geführt. Derartige Übergangsstücke sind in großer Viel
zahl bekannt geworden. Meist handelt es sich um kompli
zierte Armaturen aus einer Vielzahl von Teilen, die
Dichtungsringe zwischen sich und das Stahlrohr sowie
das Kunststoffrohr klemmen. Derartige Armaturen sind
teuer in der Herstellung und in einigen Ausführungs
formen auch nicht leicht zu montieren.
Übergangsformstücke nach der DE-AS 10 08 967 verwendet
man für diesen Zweck nicht, da der in den Kunststoff
des Formteiles eingebettete Metallring nicht ausreichen
de Gewähr für Dichtheit liefert.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Übergangsstück zu schaffen, das mit sehr einfachen
Mitteln eine gute und dauerhafte und dabei auch leicht
zu montierende Verbindung zwischen dem Metallrohr und
dem Kunststoffrohr herstellt.
Das erfindungsgemäße Übergangsstück zeichnet sich aus
durch ein am Metallrohr zu befestigendes Metallrohrstück
mit endseitig angeordnetem ein Außengewinde tragenden
Abschnitt, zu dessen beiden Seiten je eine zylindrische
Fläche befindlich ist, wobei die zwischen der Stirnseite
und dem Außengewinde befindliche zylindrische Fläche ei
nen kleineren Außendurchmesser als den Durchmesser des
Grundes des Außengewindes aufweist, durch eine am Kunst
stoffrohr zu befestigende Muffe mit einem in das Außenge
winde einschraubbaren Innengewinde, zu dessen beiden Sei
ten je eine zylindrische Fläche angeordnet ist, wobei die
der Stirnseite benachbarte zylindrische Fläche einen Außen
durchmesser aufweist, der größer als der Durchmesser des
Grundes des Außengewindes ist, und durch eine einen Dich
tungsring aufnehmende Rille in der zylindrischen Fläche
zu jeder Seite des Gewindes.
Dieses Übergangsstück besteht somit nur aus zwei Teilen,
die miteinander zu verschrauben sind und durch die Dich
tungsringe eine hervorragende Dichtheit ergeben. Diese
Teile sind sehr leicht und einfach herstellbar. Das Metall
rohrstück kann das Ende desjenigen Rohres sein, an dessen
anderem Ende die Hausanschlußarmatur (z. B. in Form der
Hauptabsperrarmatur) befestigt wird. Die Muffe kann als
das Ende desjenigen Rohres ausgebildet sein, welches die
im Erdreich verlegte Gaszuleitung bildet. Es kann aber
auch eine gesondert hergestellte Muffe sein, welche dann
mit einer weiteren Muffe mit dem Zuleitungsrohr verbunden
wird. Aber auch andere Verbindungsmittel, wie Nippel oder
dergleichen, sind möglich.
Dabei ist an sich gleichgültig, ob die Rillen für die
Dichtungsringe auf denjenigen zylindrischen Flächen an
gebracht sind, die auf dem Stahlrohr befindlich sind,
oder auf denjenigen zylindrischen Flächen, die im Inneren
des Muffenstückes befindlich sind.
Es kann auch ein kunststoffummanteltes Metallrohr ver
wendet werden. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn der Kunst
stoffmantel, der bis kurz vor das Gewinde auf das Metall
rohr reicht, an seinem Ende im Durchmesser verkleinert
ist, eine zylindrische Fläche bildet und in dieser die
Rille für die Aufnahme des Dichtungsringes aufweist.
Vorteilhaft ist es, wenn am Metallrohrstück die der Stirn
seite abgewandte zylindrische Fläche einen größeren Außen
durchmesser als den Gewindeaußendurchmesser aufweist. Die
se Ausführungsform erleichtert das Einschrauben des Metall
rohrstückes in die Muffe. Dem gleichen Zweck dient eine
Ausführungsform, die sich dadurch auszeichnet, daß die
der Stirnfläche abgewandte zylindrische Fläche der Muffe
einen kleineren Durchmesser als den Gewindedurchmesser auf
weist.
Für eine einwandfreie Abdichtung ist es vorteilhaft, wenn
der Abstand je zweier zylindrischer Flächen des Metall
rohrteiles und der Muffe so weit ist, daß der in die Rille
eingesetzte Dichtungsring beim Ineinanderschrauben nicht
abgeschert wird und so eng ist, daß der Dichtungsring an
beiden zylindrischen Flächen anliegt.
Um dem Gewinde in der aus Kunststoff gefertigten Muffe be
sondere Stabilität zu geben, ist es vorteilhaft, wenn das
Innengewinde der Muffe in einen Metallring geschnitten ist,
dessen Außenseite Vorsprünge und/oder Rillen und/oder Auf
rauhungen trägt, und der in den Kunststoff der Muffe einge
bettet ist.
Ist das Gewinde in der Muffe hingegen aus Kunststoff, so
kann es vorteilhaft sein, wenn die Muffe neben ihrer Stirn
seite einen in den Kunststoff eingebetteten Metallring auf
weist, um ein Platzen der Muffe zu vermeiden, falls das Ge
winde zu schwergängig ist oder das Metallrohr nicht in der
richtigen Weise in das Gewinde eingeschraubt wird.
Der Übergang der Muffe auf das Zuleitungsrohr aus Kunst
stoff kann entweder derart erfolgen, daß die Muffe aus
PVC besteht und an ein PVC-Rohr angeklebt ist oder der
art, daß die Muffe aus Polyäthylen besteht und mittels
einer mit einem Heizdraht versehenen Schweißmuffe an einem
Polyäthylenrohr angeschweißt ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei
spieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch das Übergangsstück,
Fig. 2 eine Ansicht des Metallrohrstückes,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Muffe mit angeschweißtem
Zuleitungsrohr,
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Übergangsstück, bei dem
das Metallrohrstück mit einer Kunststoffummante
lung versehen ist.
Das Metallrohrstück 1 weist endseitig ein Außengewinde 2 auf.
Zu beiden Seiten des Außengewindes 2 befindet sich eine
zylindrische Fläche 3, 4, welche jeweils mit einer Rille 5
versehen ist, in die ein Dichtungsring 6, z. B. in Form eines
O-Ringes oder eines Quartringes, eingelegt ist. Der Außendurch
messer A der zylindrischen Fläche 4 wird gleich oder größer
als der Außendurchmesser B des Außengewindes 2 gewählt,
der Außendurchmesser D der zylindrischen Fläche 3 wird kleiner
oder gleich dem Durchmesser C des Gewindegrundes des Außen
gewindes 2 gewählt. Besonders zweckmäßig ist es, den Außendurch
messer D der zylindrischen Fläche 3 so zu wählen, daß der
in die Rille 5 eingesetzte Dichtungsring 6 beim Einschrauben
des Metallrohrstückes 1 in die Muffe 7 das Innengewinde 8 in
der Muffe 7 nicht berührt.
Die Muffe 7 ist aus Kunststoff hergestellt. Sie weist in
ihrem Inneren ein Innengewinde 8 auf, zu dessen beiden
Seiten zylindrische Flächen 9, 10 ausgebildet sind. Die
stirnseitige zylindrische Fläche 10 der Muffe 7 korrespon
diert mit der der Stirnseite des Metallrohrstückes 1 abge
wandten zylindrischen Fläche 4. Zwischen den zylindrischen
Flächen 4 und 10 befindet sich ein Dichtungsring 6, wobei die
Durchmesser der zylindrischen Flächen so gewählt sind, daß
der in die Rille 5 eingesetzte Dichtungsring 6 beim Inein
anderschrauben nicht abgeschert wird, aber an beiden zylin
drischen Flächen gepreßt anliegt. Die der Stirnseite abge
wandte zylindrische Fläche 9 in der Muffe 7 korrespondiert
mit der stirnseitigen zylindrischen Fläche 3 des Metallrohr
stückes. Hier werden die Durchmesser ebenso gewählt, daß ein
in die Rille 5 eingelegter Dichtungsring 6 beim Ineinander
schrauben der Teile nicht abgeschert wird, aber nach dem
Zusammenschrauben an beiden zylindrischen Flächen eng an
liegt.
Das Innengewinde 8 in der Muffe 7 wird zweckmäßigerweise
in einen Metallring 11 eingeschnitten, der auf seiner Außen
seite Rillen 12 oder Vorsprünge oder ähnliches trägt. Dieser
das Innengewinde 8 tragende Metallring 11 wird bei der Her
stellung der Muffe 7 aus Kunststoff in dem Kunststoff einge
bettet, z. B. bei der Herstellung im Spritzgußverfahren in
die Form, in die dann der Kunststoff unter Druck eingespritzt
bzw. eingegossen wird, eingelegt, so daß der Kunststoff der
Muffe 7 den Metallring 11 von außen und an den Stirnseiten
ummantelt.
In Fig. 3 ist ersichtlich, wie ein Kunststoffrohr 13 an
dem endseitigen Teil 14 der Muffe 7 angeschweißt ist:
Über die stirnseitige Stoßstelle 15 ist eine Schweißmuffe 16 so geschoben, daß die stirnseitige Stoßstelle 15 in der Mitte der Schweißmuffe 16 liegt. Diese weist in ihrem Inne ren eine Heizdrahtwicklung 17 auf, die zum Zwecke des Schweißens aufgeheizt wird, wodurch sich der Kunststoff sowohl des endseitigen Teiles 14 der Muffe 7 als auch des Endstückes des Kunststoffrohres 13 so erwärmt, daß er schmilzt und mit dem ebenfalls schmelzenden Kunststoff der Schweißmuffe 16 eine feste Verbindung eingeht, sobald der Kunststoff wieder erkaltet.
Über die stirnseitige Stoßstelle 15 ist eine Schweißmuffe 16 so geschoben, daß die stirnseitige Stoßstelle 15 in der Mitte der Schweißmuffe 16 liegt. Diese weist in ihrem Inne ren eine Heizdrahtwicklung 17 auf, die zum Zwecke des Schweißens aufgeheizt wird, wodurch sich der Kunststoff sowohl des endseitigen Teiles 14 der Muffe 7 als auch des Endstückes des Kunststoffrohres 13 so erwärmt, daß er schmilzt und mit dem ebenfalls schmelzenden Kunststoff der Schweißmuffe 16 eine feste Verbindung eingeht, sobald der Kunststoff wieder erkaltet.
In Fig. 4 ist das Metallrohrstück 1 von einem Kunststoff
mantel 18 überzogen, der in seinem Endbereich zu Zwecken
der Kalibrierung abgedreht ist und hier eine zylindrische
Fläche 19 bildet. In dieser zylindrischen Fläche 19 befin
det sich die Rille 5, in die der Dichtungsring 6 eingelegt
ist.
Claims (8)
1. Übergangsstück in einer Gasleitung von Metallrohr auf
Kunststoffrohr,
gekennzeichnet durch,
ein am Metallrohr zu befestigendes Metallrohrstück (1) mit endseitig angeordnetem ein Außengewinde (2) tragen den Abschnitt, zu dessen beiden Seiten je eine zylin drische Fläche (3, 4) befindlich ist, wobei die zwischen der Stirnseite und dem Außengewinde (2) befindliche zy lindrische Fläche (3) einen kleineren Außendurchmesser (D) als den Durchmesser (C) des Grundes des Außengewindes (2) aufweist,
durch eine am Kunststoffrohr (13) zu befestigende Muffe (7) mit einem in das Außengewinde (2) einschraubbaren Innenge winde (8), zu dessen beiden Seiten je eine zylindrische Fläche (9, 10) angeordnet ist, wobei die der Stirnseite benachbarte zylindrische Fläche (10) einen Außendurch messer aufweist, der größer als der Durchmesser des Grundes des Außengewindes (2) ist,
und durch eine einen Dichtungsring (6) aufnehmende Rille (5) in der zylindrischen Fläche (3, 4) zu jeder Seite des Gewindes (2).
ein am Metallrohr zu befestigendes Metallrohrstück (1) mit endseitig angeordnetem ein Außengewinde (2) tragen den Abschnitt, zu dessen beiden Seiten je eine zylin drische Fläche (3, 4) befindlich ist, wobei die zwischen der Stirnseite und dem Außengewinde (2) befindliche zy lindrische Fläche (3) einen kleineren Außendurchmesser (D) als den Durchmesser (C) des Grundes des Außengewindes (2) aufweist,
durch eine am Kunststoffrohr (13) zu befestigende Muffe (7) mit einem in das Außengewinde (2) einschraubbaren Innenge winde (8), zu dessen beiden Seiten je eine zylindrische Fläche (9, 10) angeordnet ist, wobei die der Stirnseite benachbarte zylindrische Fläche (10) einen Außendurch messer aufweist, der größer als der Durchmesser des Grundes des Außengewindes (2) ist,
und durch eine einen Dichtungsring (6) aufnehmende Rille (5) in der zylindrischen Fläche (3, 4) zu jeder Seite des Gewindes (2).
2. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Metallrohrstück (1) die der Stirnseite abgewandte
zylindrische Fläche (4) einen größeren Außendurchmesser (A)
als den Außendurchmesser (B) des Gewindes (2) aufweist.
3. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die der Stirnfläche abgewandte zylindrische Fläche (9)
der Muffe (7) einen kleineren Durchmesser als den Außen
durchmesser des Gewindes (2) aufweist.
4. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand je zweier zylindrischer Flächen (3, 9; 4, 10)
des Metallrohrstückes (1) und der Muffe (7) voneinander so
weit ist, daß der in die Rille (5) eingesetzte Dichtungs
ring (6) beim Ineinanderschrauben der beiden Teile des
Übergangsstückes nicht abgeschert wird und so eng ist,
daß der Dichtungsring (6) an beiden zylindrischen Flächen
anliegt.
5. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Innengewinde (8) der Muffe (7) in einen Metall
ring (11) geschnitten ist, dessen Außenseite Vorsprünge
und/oder Rillen (12) und/oder Aufrauhungen trägt, und der
in den Kunststoff der Muffe (7) eingebettet ist.
6. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Muffe (7) neben seiner Stirnseite einen in den
Kunststoff eingebetteten Metallring aufweist.
7. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Muffe (7) aus PVC besteht und an ein PVC-Rohr
angeklebt ist.
8. Übergangsstück nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Muffe (7) aus Polyäthylen besteht und
mittels einer mit einer Heizdrahtwicklung (17)
versehenen Schweißmuffe (16) an einem Kunst
stoffrohr (13) aus Polyäthylen angeschweißt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833323379 DE3323379A1 (de) | 1983-06-29 | 1983-06-29 | Uebergangsstueck in einer gasleitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833323379 DE3323379A1 (de) | 1983-06-29 | 1983-06-29 | Uebergangsstueck in einer gasleitung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3323379A1 DE3323379A1 (de) | 1985-01-03 |
| DE3323379C2 true DE3323379C2 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=6202659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833323379 Granted DE3323379A1 (de) | 1983-06-29 | 1983-06-29 | Uebergangsstueck in einer gasleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3323379A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3523388C1 (de) * | 1985-06-29 | 1986-12-18 | Friedrichsfeld GmbH Keramik- und Kunststoffwerke, 6800 Mannheim | Verbindungsanordnung mit einer Schraubmuffe |
| US5150922A (en) * | 1989-01-11 | 1992-09-29 | Osaka Gas Co., Ltd. | Electrofusion joint and hot water supply header using the same |
| DE4212278C2 (de) * | 1992-04-11 | 1995-05-24 | Friatec Keramik Kunststoff | Übergangsverbinder für eine Rohrleitung |
| DE4239092A1 (de) * | 1992-11-20 | 1994-05-26 | Preussag Anlagenbau | Ausbauverrohrung für eine Grundwassermeßstelle |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1008967B (de) * | 1956-01-19 | 1957-05-23 | Phoenix Rheinrohr Ag | Aus Kunststoff bestehendes UEbergangsstueck fuer Rohrleitungen, insbesondere fuer die Verbindung von Metall- mit Kunststoffrohrleitungen |
-
1983
- 1983-06-29 DE DE19833323379 patent/DE3323379A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3323379A1 (de) | 1985-01-03 |
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