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DE3323229A1 - Kopfstuetze fuer kraftfahrzeugsitze - Google Patents

Kopfstuetze fuer kraftfahrzeugsitze

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Publication number
DE3323229A1
DE3323229A1 DE19833323229 DE3323229A DE3323229A1 DE 3323229 A1 DE3323229 A1 DE 3323229A1 DE 19833323229 DE19833323229 DE 19833323229 DE 3323229 A DE3323229 A DE 3323229A DE 3323229 A1 DE3323229 A1 DE 3323229A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thinning
membrane
headrest
bearing
bearing element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833323229
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Otto 4010 Hilden Butz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833323229 priority Critical patent/DE3323229A1/de
Publication of DE3323229A1 publication Critical patent/DE3323229A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
    • B60N2/838Tiltable
    • B60N2/841Tiltable characterised by their locking devices
    • B60N2/85Tiltable characterised by their locking devices with continuous positioning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Die Erfindung betrifft eine Kopfstütze für Kraftfahrzeugsitze mit mindestens einer Kopfpol stertragstange, welche in je einem in einer Sitzlehne und/oder in einem Kopfpolsterträger angeordneten hülsenförmigen Lagerelement aus elastischem Thermoplast gehalten und/oder relativ verschieblich gleitgelagert ist.
  • Die vorbe-schriebenen und durch offenkundige Vorbenutzung bekanntgewordenen hülsenförmigen Lagerelemente sind Spritzgußteile aus thermoplastischem Kunststoff. Die bekannten hülsenförmigen Lagerelemente bilden gemeinsam mit der von Ihnen aufgenommenen Kopfpolstertragstange eine Lageranordnung. Bei einer derartigen Lageranordnung ergeben sich häufig unerwünscht große Zwischenräume zwischen den beiden jeweils gegenüberliegenden, zum einen vom hülsenförmigen Lagerelement und zum anderen von der Kopfpolstertragstange, gebildeten Lagerflächen. Diese großen Zwischenräume können sich insbesondere durch allgemein fertigungsbedingte Toleranzadditionen oder aber durch spritzgießtechnisch bedingte Einfallstellen in den hülsenförmigen Kunststoff-Lagerelementen selbst ergeben.
  • Derartige Lageranordnungen enthalten insbesondere beispielsweise eine glasfaserverstärkte Polyamid-Führungshülse im Kopfpolsterträger einer Kopfstütze oder aber eine sitzlehnenseitig gehaltene, ebenfalls glasfaserverstärkte Polyamid-Einsteckhülse. Sowohl die Führungshülse als auch die Einsteckhülse weisen einen im wesentlichen runden Innenquerschnitt auf und bilden mit dem in ihnen unbeweglich kreh altenen oder relativ beweglich geführten stabförmigen Rundprofil der Kopfpolstertragstange, welche in der Regel aus Stahl besteht, eine Lageranordnung. Bei einer solchen Lageranordnung wirken sich die vorerwähnten großen Zwischenräume zwischen den einander gegenüberliegenden Lagerflächen als lästige Klappergeräusche aus. Diese Klappergeräusche sind besonders unangenehm, wenn die Lageranordnung von einer Resonanzfrequenz betroffen ist.
  • Bisherige Versuche, die Lagerzwischenräume durch besondere Profilierung des HUlsen-Innenquerschnittes zu beheben, sind fehlgeschlagen. So wurde beispielsweise versucht, zur Uberbrückung des allzu großen Lager-Zwischenraums den Hülseninnenraum mit dünnen angespritzten Axialrippen zu versehen. Mit diesen Axalrippen wurde zwar der allzu große Lagerzwischenraum überbrückt, zugleich aber - z.B. bei einer im Kopfpolsterträger angeordneten, die Kopfpolstertragstange gleitverschieblich aufnehmenden Führungshülse - die Reibungshemmung dermaßen erhöht, daß die Verstell-Bedienungskräfte unerträglich groß wurden.
  • Ausgehend von der eingangs beschriebenen bekannten Kopfstütze für Kraftfahrzeugsitze dieser Gattung, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Kopfstütze so auszugestalten, daß die Kopfpolstertragstangen bei höchst einfacher Bauform der hülsenförmigen Lagerelemente von diesen sowohl klapperfrei als auch reibungsarm aufgenommen sind. Entsprechend der Erfindung wurde diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Wand des aus Kunststoff bestehenden Lagerelements mindestens eine aus seiner Lagerfläche konvex vorragende federelastisch rückstellbare membranartige Ausdünnung bildet.
  • Die membranartige Ausdünnung ragt in jedem Falle so weit vor, daß sie die Gegenlagerfläche des anderen Lagerelements zumindest berührt, insbesondere aber durch diese Gegenlagerfläche um ein gewisses Maß entgegen einer federelastisch wirkenden Rückstellkraft verdrängt wird. Mit der-Erfindung ist daher auf sehr einfache Weise eine klapperfreie Anordnung der Kopfpolstertragstange in den hülsenförmigen Lagerelementen möglich geworden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die konvexe Oberfläche der membranartigen Ausdünnung im Verhältnis zur gesamten Lagerfläche des Lagerelements klein. Erfiüdungsgemäß berührt die konvexe Oberfläche der membranartigen-Ausdünnung die Gegenlagerfläche des anderen Lagerelements im Grenzfall nur im wesentlichen punktförmig oder nur mit einer relativ kleinen Andruckfläc.he. Diese Ausbildung ist günstig, weil sie im Falle einer Gleitführung nur geringe Reibungsverluste erfordert.
  • Zweckmäßig ist die Grundfläche der membranartigen Ausdünnung elliptisch bis kreisförmig. Bei einer kreisförmigen Grundfläche ist die konvex vorragende melrlbranartige Ausdünnung kugelkalottenförmig. Obwohl es grundsätzlich möglich ist, den einstückig-stoffschlüssigen uebergang von der Wand des Lagerelements zur membranartigen Ausdünnung innerhalb der Wandtiefe vorzusehen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen-, die einstückig-stoffschlüssige Anbindung der membranartige-n Ausdünnung an die Wand des Lagerelements bündig mit der die membranartige Ausdünnung umgebenden benachbarten Lägerfläche auszubilden. Diese erfindungsgemäße Ausbildung bietet den Vorteil einer einfachen Herstellung.
  • Diese Herstellung geschieht hierbei-zweckmäßig derart, daß ein beispielsweise mit einer kugelkalottenförmigen kpnvexen Stirnfläche versehener Querschieber der Kunststoffspritzgießform während der Formbildung die Wand des Spritzlings, als des Lagerelements, so weit durchsetzt, daß die membranartige Ausdünnung kugelkalottenförmig aus der ihr zugeordneten Lagerfläche des Kunststoff-Lagerelements vorragt. Die Ausbildung des Kunststoff-Lagerelements ist entsprechend der Erfindung so getroffen, daß die membranartige Ausdünnung den Boden einer in der Wand des Lagerelements vorgesehenen. schachtförmigen Einsenkung bildet. Je nach Ausgestaltung des Querschnittes des vorerwähnten Querschiebers ist hierbei der Querschnitt der schachtförmigen Einsenkung elliptisch bis rund.
  • Grundsätzlich und im überwiegenden Maße vorteilhaft ist es, wenn die membranartige Ausdünnung eigenfedernd elastisch rückstellbar ist. Es sind aber auch Anwendungsfälle denkbar, bei denen man die eigenelastische Rückstellkraft der membranartigen Ausdünnung durch ein zusätzliches Federelement, beispielsweise durch ein in der vorerwähnten schachtförmigen Einsenkung eingebrachtes gesondertes Federelement, wie z.B.
  • Schraubendruckfeder, erhöht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen in Verbindung mit der Zeichnungsbeschreibung.
  • In den Zeichnungen ist ein bevorzugtes Ausführung-sbeispiel entsprechend der Erfindung näher dargestellt, es zeigt Fig. 1 eine partiell geschnittene Teilansicht einer Kopfstütze für Kraftfahrzeugsitze, Fig. 2 den Teilschnitt einer Lageranordnung gemäß der jeweiligen Schnittlinie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt entsprechend der in Fig. 2 mit III gekennzeichneten Stelle.
  • Aus Fig. 1 ist eine Kopfstütze 22 mit einem Kopfpolsterträger 23 und einem von einer Kopfpolstertragstange gebildeten Stahlprofil 14 zu ersehen. Eine im Kopfpolsterträger 23 schwenkbeweglich befestigte Führungshülse F ist auf der Kopfpolstertragstange 14 - gemeinsam mit dem Kopfpolsterträger 23 - gleitverschieblich. Das untere Ende der Kopfpolstertragstange 14 ist in einer sitzlehnenseitig (Sitzlehne nicht dargestellt) befestigten Einsteckhülse E raumfest aufgenommen.
  • Unabhängig von ihrer jeweils speziellen Ausgestaltung bildet sowohl die Führungshülse F als auch die Einsteckhülse E entlang und benachbart der jeweiligen Schnittlinie II-II gemäß Fig. 1 je eine Lagerhülse bzw. ein Lagerelement 11 mit einer äußerlich sichtbaren schachtförmigen -FJinsenkung 15, 21.
  • In den Fig. 2 und 3 ist eine Lageränordriung entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1 insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
  • Aus Fig. 2 ist eine Lagerhülse 11 ersichtlich, die beispielsweise aus glasfaserverstärktem Polyamid bestehen kann.
  • Eine von der Lagerhülse 11 gebildete Lagerfläche ist mit der Bezugsziffer 12 und die andere diametral gegenüberliegende Lagerfläche mit der Bezugsziffer 13 bezeichnet. Zwischen diesen beiden Lagerflächen 12, 13 ist das Stahlprofil 14 mit kreisrundem Querschnitt geführt. Der Durchmesser D des Stahlprofils 14 weist ein Untermaß gegenüber dem Querabstand q zwischen den beiden Lagerflächen 12 und 13 auf. Hierdurch ergibt sich ein übergroßes Spiel s, welches mit der gezeigten Lageranordnung 11, 14 überwunden wird.
  • Dieses geschieht dadurch, daß als Boden einer im wesentlichen kreiszylindrischen Einsenkung 15 innerhalb der Wand 16 der Lagerhülse 11 eine federelastisch rückstellbare membranartige Ausdünnung 17 vorgesehen ist.
  • Die membranartige Ausdünnung 17 ragt vor Einbau des Stahlprofils 14 so weit in den insgesamt mit 18 bezeichneten lichten Hülsenquerschnitt vor, daß das eingeführte Stahlprofil 14 mit seiner Gegenlagerfläche 19 die membranartige Ausdünnung 17 in Richtung auf deren zugehörige angrenzende Lagerfläche 12 zurückdrängt. Die membranartige Ausdünnung 17 wird hierbei aufgrund der Eigenelastizität des gewählten Kunststoffes federelastisch zurückgestellt. Die konvexe Fläche 20 der membranartigen Ausdünnung 17 ist hierbei insgesamt kugelka--lottenförmig konvex. Die Grundfläche der membranartigen Ausdünnung 17 ist kreisförmig.
  • Anhand der Fig. 2 und 3 ist vorstellbar, daß die membranartige Ausdünnung 17 mit Hilfe eines formbildenden Querschiebers, der eine etwa kugelkalottenförmige konvexe Stirnfläche besitzt, innerhalb einer Spritzgießform leicht herstellbar ist. Der formbildende Querschieber formt hierbei die kreiszylindrische Einsenkung 15 und die im wesentlichen hohlkalottenförmige Einsenkung 21 aus.
  • Aus Fig. 2 wird auch deutlich, daß die konvexe Oberfläche 20 der membranartigen Ausdünnung 17 im Verhältnis zur.gesamten benachbarten Lagerfläche 12 des Lagerelements (Lagerhülse 11) klein ist. Hierdurch ergeben sich günstige Reibungsverhältnisse, wenn das Stahlprofil 14 innerhalb der Lagerhülse 11 translatorisch gleitverschieblich geführt sein soll.
  • In den weitaus meisten Anwendungsfällen wird die durch die Eigenelastizität des Kunststoffes bedingte Rückstellkrafi der membranartigen Ausdünnung 17 genügen, urn eine klapperfreie Lagerung zu gewährleisten. Es ist jedoch vorstel-lbar, daß die Rückstellkraft durch ein in den Zeichnungen nicht dargestelltes gesondertes Federelement verstärkt werden kann. So ist beispielsweise ohne weiteres ein in der schachtförmigen Einsenkung 15, 21 gehaltenes Federelement, wie z.B. eine SchraubendruckSeder, denkbar, welches die membranartige Ausdünnung 17 von ihrer Hohlseite her druckbeaufschlagt.
  • Aus den Zeichnungen ist auch zu ersehen, daß die einstückig-stoffschlüssige Anbindung der membranartigen Ausdünnung 17 an die Wand 26 des Lagerelements 11 bündig mit der benachbart angrenzenden Lagerfläche 12 ist.

Claims (8)

  1. Bezeichnung der Erfindun-g: Kopfstütze für Kraftfahrzeugsitz-e Patentansprüche: Wtopfstütze für Kraftfahrzeugsitze mit mindestens einer Kopfpolstertragstange, welche in je einem in einer Sitzlehne und/oder in einem Kopfpolsterträger angeordneten hülsenförmigen Lagerelement aus elastischern Thermoplast gehalten und/oder relativ verschieblich gleitgelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (16) des aus Kunststoff bestehenden Lagerelements (11) mindestens eine aus seiner Lagerfläche (12) konvex vorragende federelastisch rückstellbare membranartige Ausdünnung (17) bildet.
  2. 2 Kopfstütze nach Anspruch 1, dadurch- gekennzeichnet, daß die konvexe Oberfläche <20) der membranartigen Ausdünnung (17) im Verhältnis zur gesamten Lagerfläche (12) des Lagerelements (11) klein ist.
  3. 3. Kopfstütze nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche. der mesnbranartigen Ausdünnung (17) elliptisch bis kreisförmig ist.
  4. 4. Kopfstütze nach Anspruch 3, dadurch.gekennzeichnet, daß die konvex vorragende membranartige Ausdünnung (17) kugelkalottenfbrmig ist.
  5. 5. Kopfstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einstbckig-stoffschlüssige Anbindung der membranartigen Ausdünnung (17) an die Wand (16) des Lagerelements (11) bündig mit der die membranartige Ausdünnung (17) umgebenden benachbarten Lagerfläche (12) ist.
  6. 6. Kopfstütze -nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die membranartige Ausdünnung (17) den Boden einer in der Wand (16) des Lagerelements (11) vorgesehenen schachtförmigen Einsenkung (15, 21) bildet.
  7. 7. Kopfstütze nach einen der AnsprUche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der schachtförmigen Einsenkung -(15, 21) elliptisch bis'rund ist.
  8. 8. Kopfstütze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die membranartige Ausdünnung (17) eigenfedernd elastisch rückstellbar ist.
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