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DE3323208A1 - Veraenderbarer widerstand - Google Patents

Veraenderbarer widerstand

Info

Publication number
DE3323208A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
rotor shaft
base plate
rotor disk
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833323208
Other languages
English (en)
Inventor
Takuo Miyagi Tanigawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
Publication of DE3323208A1 publication Critical patent/DE3323208A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/005Surface mountable, e.g. chip trimmer potentiometer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Veränderbarer Widerstand
  • (Priorität der japanischen Anmeldung Nr. 187989/82 vom 14.Dezember 1982) Die Erfindung betrifft einen veränderbaren Widerstand nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Es sind bereits Kleindrehwiderstände eingangs genannter Art bekannt, bei denen ein Widerstandskörper auf einer Isolierstoffplatte und ein Schleifer an einer Rotorwelle befestigt sind und der Schleifer mit der Widerstandsbahn kontaktiert.
  • Durch Verstellung des Schleifers entlang der Widerstandsbahn bei drehender Rotorwelle verschiebt sich der Kontaktpunkt und es können unterschiedliche Widerstandswerte abgegriffen werden. Solche Kleindrehwiderstände haben jedoch nur einen Durchmesser von einigen Millimetern. Ferner ist die Basisplatte aus Isolierwerkstoff zum unterstützen der Lötanschlüsse, welche die Leiterdrähte odgl. mit dem Widerstandskörper/Widerstandsbahn und dem Schleifer verbinden, vorhanden. Ein Rotor bzw. Rotorscheibe, der bzw. die den Schleifer verstellt,ist über dem letzteren vorhanden.
  • Wenn nun die Leiterdrähte durch Lötanschlüsse befestigt werden sollen, nachdem dieser Widerstand an eine Leiterplatte bzw. eine Platte mit einer gedruckten Schaltung form- und/oder kraftschlüssig befestigt worden ist, neigt die Lötmasse dazu, sich auf dem Schleifer, der Rotorscheibe und der Rotorwelle abzulagern, so daß die Welle nicht mehr gedreht werden kann.
  • Während der eigentlichen Herstellung ist es ferner notwendig, zu ermitteln, ob diese Widerstände an die Leiterplatte odgl.
  • zuverlässig in der vorbestimmten Stellung montiert sind. Eine solche Prüfung ist umständlich, benötigt Zeit und muß durch optische Tllspehlion durchgeführt wc-!rderl. Man kann die Prüfung auch so durchführen, daß man die Leiterplatte mit einem Lichtbündel bestrahlt und für Prüfzwecke den Wert des reflektierten Lichtbündels ausnutzt. Da allerdings die Rotorscheibe ein aus Zink bestehendes Gußstück ist, andererseits die Rotorwelle aus Kupfer besteht, ist es relativ schwierig, die Prüfung durch ein Lichtbündel durchzuführen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kleindrehwiderstand eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem der Schleifer und die Rotorwelle wirksam gegen Lötmaterial geschützt werden; hierbei kann gleichzeitig ein Lichtstrahl wirksam zur Feststellung der richtigen Montageposition angewendet werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen dargestellt.
  • Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß die Lötmasse verhindert ist, sich auf der Rotorscheibe oder der Rotorwelle niederzuschlagen wenn die Leiterdrähte z.B. durch Lötanschlüße, an die Leiteranschlüsse angeschlossen werden. Gleichzeitig wird der Vorteil erreicht, daß der Widerstandskörper sanfte Dreheigenschaften hat und vermieden wird, daß die Lötmasse sich auf irgendwelche drehbaren Teile niederschlagen kann.
  • Durch Verwendung von chromplattierten Oberflächen wird die Wirksamkelt des Lichtbündels, reflektiert zu werden5 erhöht und man kann die Montageposition des Widerstandes auf der Leiterplatte durch visuelle Inspektion unter Verwendung einfachen Lichtes, durchführen. Also wird die Montage solcher form- und/oder kraftschlüssig zu befestigenden Kleinwiderstände kleiner Abmessungen auf einer Leiterplatte einfach und betriebssicher durchgeführt werden.
  • Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 im Schnitt, einen Kleindrehwiderstand Fig. 2 eine Draufsicht auf den Widerstand nach Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht von unten auf den Kleindrehwiderstand nach Fig. 1.
  • Aus Figuren 1 bis 3 ist erkennbar, daß der Kleindrehwiderstand eine Basisplatte 1 aus Isolierwerkstoff aufweist, der einen Widerstandskörper 2 und einen stromführenden Kollektor 3 trägt. Der Widerstandskörper 2 kann die Form eines U haben während der Kollektor 3 zentral auf ihm angeordnet sowie vom Widerstandskörper 2 getrennt ist. An ihren entgegengesetzten äußeren Enden hat die Basisplatte 1 ein Paar von Lötanschlüßen 4, 5 um die Leitungsdrähte, die sich von einer nicht dargestellten Leiterplatte erstrecken, anzuschließen bzw. zu verbinden. Der Lötanschluß 4 ist an den Stromkollektor 3 befestigt, der Lötanschluß 5 wird durch ein Leiterstück 5a an den Lötanschluß 4 befestigt. Leiterstück 5a ist mit einer isolierenden Schicht versehen und befindet sich auf der Rückseite der Basisplatte 1.
  • Die Basisplatte 1 ist mit einer zentralen Ausnehmung la an der Rückseite der ersteren versehen und die Ausnehmung la ist mit einem durchgehenden Loch 1b in der Mitte bestückt. Eine Rotorwelle 7 die mit einer Rotorscheibe 6 als Antriebsbauteil versehen ist, ist durch das Loch 1b geführt. Die Rotorwelle 7 besteht aus Kupfer und ist mit Chrom plattiert und hat fernerai seinem rückwcirtigen Ende einen Flansch 7a und einen Schlitz 7b für ein Drehwerkzeug. Flansch 7a greift in die Ausnehmung la der Basisplatte 4 ein. Die Rotorscheibe 6 ist ein Gußteil aus Zink und mit Chrom plab-tiert. Rotorscheibe 6 ist mit einem mittleren Ringteil 6b bzw. Ringflansch versehen, an dessen einer Oberfläche ein stirnseitiges Ende der Rotorwelle 7 anliegt, bzw. abgestützt ist. Die Rotorscheibe 6 hat einen Schlitz 6a an der oberen Wand zum Antrieb durch ein Werkzeug. Das ander Ende der Rotorwelle 7 ist mit einem Loch bzw. Sackloch 7c versehen und verbreitert, so daß ein Flansch 75 9 gebildet und in den Schlitz 6a eingeführt ist. Somit sind Rotorscheibe 6 und Rotorwelle 7 fest miteinander verbunden.
  • Ein ringförmiger Schleifer 8 aus elektrisch leitendem Werkstoff ist zwischen der unteren Fläche der Rotorscheibe 7 und der Basisplatte 1 angeordnet. Die innere Umfangsfläche des Schleifers 8 wird in Anschlag mit der unteren Oberfläche des zylindrischen Ringteiles 6b der Rotorscheibe 6 gehalten. An einem Ende hat der Schleifer 8 ein Kontaktstück 8a, welches elastisch gegen den Widerstandskörper 2 an der Basisplatte 1 gehalten wird, aber am entgegengesetzten Ende ein Raststück 8bS welches in eine Vertiefung 6c der Rotorscheibe 6 eingeführt ist.
  • Eine aus elektrisch leitendem Werkstoff bestehende Ringscheibe 9, z.B. aus Berylliumkupfer,ist zwischen der unteren Oberfläche am inneren Umfangsrands Schleifers 8 und dem Kollektor 3 der Basisplatte 1 angeordnet. Kollektor 8 ist elektrisch leitend über die Ringscheibe 9 mit dem Schleifer 8 verbunden.
  • mit Hilfe von Elektroden 5b, lo sind die Lötanschlüsse 4, 5 an den Kollektor 3 angeschlossen. Wie Fig. 2 und 3 zeigen, sind andere Lötanschlüsse 11, 12 an die äußeren Umfangsteile der BasispLatte 1 befestigt und mit den Enden des Widerstandskörpers 2 über Elektroden lla, 13, 12a, 14 verbunden5 die an der oberen und unteren Oberfläche der Basisplatte 1 ausgeformt sind.
  • Der Kleindrehwiderstand eingangs genannten Art arbeitet folgendermaßen: dm den Widerstand an dem veränderbaren Widerstandsaggregat einzustellen, wird ein Werkzeug, z.B. die Spitze eines Schraubenziehers (Schraubendrehers) in den Schlitz 6a der Rotorscheibe 6 eingeführt oder in den Schlitz 7b der Rotorwelle 7 um die Rotorscheibe 6 und folglich die Rotorwelle 7 zu drehen. Der Schleifer 8 mit seinem Rastende 8b in der Ver tiefung 6c dreht sich gemeinsam mit der Rotorscheibe 6, so daß das Kontaktstück 8a entlang des Widerstanäskörpers 8 gleitet. Da der Schleifer 8 elektrisch mit dem Kollektor 3 über die Ringscheibe 9 in Verbindung steht, wird der Widerstandswert zwischen den Elektroden des Kollektors 3 und dem Widerstandskörper 8 je nach Drehung des Schleifers 8 verstellt, bis der vorbestimmte Widerstandswert zwischen den Elektroden eingestellt ist.
  • Um den Kleindrehwiderstand an eine Leiterplatte odgl. kraft-und/oder formschlüssig (semifixed) zu befestigen, werden die Lötanschlüsse 4, 5, 11, 12 an die Leiterdrähte oder Kupferfolien angelötet. Die den Schleifer 8 bedeckende Rotorscheibe 6 und die Rotorwelle 7, die sich außerhalb der Basisplatte 1 und nahe an den Lötanschlüssen 4, 5, 11, 12 befinden sind mit Chrom plattiert. Sie sind somit gegen Niederschlagen und Anhaften von unerwünschten Lötmassen geschützt. Richtet man einen Lichtstrahl auf diesen Widerstand, dann reflektieren die chromplattierten Oberflächen hinreichend das Licht, um insbesondere eine visuelle Inspektion durchführen zu können.
  • Hierdurch wird die richtige Montage der Widerstände auf der Leiterplatte und der betriebsfeste Sitz in einfacher Weise festgestellt.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche g Veränderbarer Widerstand, auf dessen aus Isolierstoff bestehenden Basisplatte ein Widerstandskörper montiert als auch eine Rotorwelle die Basisplatte durchdringt sowie einen in gleitender Kontaktberührung mit dem Widerstandskörper befindlichen Schleifer abstützt und ein die Rotorwelle antreibender Rotor mit letzterer verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor als Rotorscheibe (6) derart ausgebildet ist, daß er den Schleifer (8) abdeckt bzw. übergreift, während Lötanschlüsse (11, 12) auf der Basisplatte (1) nahe der Rotorwelle (7) und der Rotorscheibe (6) angeordnet sind und ferner Rotorwelle (7) und Rotorscheibe (6) mit Chrom plattiert sind.
  2. 2. Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwelle (7)aus einem mit Kupfer legiertem und mit Chrom plattiertem Metall besteht, während die Rotorscheibe (6) ein aus Zink bestehendes mit Chrom plattiertes Gußstück ist.
  3. 3. Widerstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwelle (7) an dem zur Leiterplatte hin weisenden Ende einen Flansch (7a) aufweist, dessen leiterplattenabseitige Stirnfläche in einer zentralen Ausnehmung (la) der Basisplatte (1) eingeführt ist und an der Basisplatte (1) hier anliegt, während die Rotorwelle (7) am entgegengesetzten rotorscheibensei'sxen Ende ein verbreitertes, umgebördeltes odgl. Ende (7d) auSweist, das auf einer Teiloberfläche (bei 6b) der Rotorscheibe (5) bzw. an ihrem zentralen Ringteil (6b) anliegt.
  4. 4. Widerstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorscheibe (6) mit einem Antriebsschlitz (6a) an ihrer Oberfläche versehen ist.
  5. 5. Widerstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (7a) der Rotorwelle (7) mit einem Schlitz (7b) für ein Antriebswerkzeug versehen ist.
  6. 6. Widerstand nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Schleifers (8) als Rastende (8b) in einer als Rast dienenden in der Rotorscheibe (6) radial außen angeordneten Vertiefung (8c) aufgenommen ist.
DE19833323208 1982-12-14 1983-06-28 Veraenderbarer widerstand Withdrawn DE3323208A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP18798982U JPS5993103U (ja) 1982-12-14 1982-12-14 半固定可変抵抗器

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3323208A1 true DE3323208A1 (de) 1984-01-12

Family

ID=16215669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833323208 Withdrawn DE3323208A1 (de) 1982-12-14 1983-06-28 Veraenderbarer widerstand

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DE (1) DE3323208A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3403554A1 (de) * 1984-02-02 1985-08-08 Wolfgang 2210 Itzehoe Priesemuth Potentiometer
DE3540893A1 (de) * 1984-11-21 1986-05-22 Piher Navarra, S.A., Tudela, Navarra Direktverbindungspotentiometer

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JPS5993103U (ja) 1984-06-25
JPS6214644Y2 (de) 1987-04-15

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