DE3321064A1 - Ofenwand-konstruktion fuer die industrielle anwendung - Google Patents
Ofenwand-konstruktion fuer die industrielle anwendungInfo
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Description
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STREHL" 'BtHtJB&h-HOVF- SCHULZ "v- IVV1
WIDENMAYEKSTRASSE 17. D-8000 MÜNCHEN 22
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also eukopean ιάτκντ attoknkys
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TELEX 5 21403« SSSM 1) TELECOP1EK (0K91 22 3915
DEA-13 808
industrielle Anwendung
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Die Erfindung betrifft eine Ofenwand-Konstruktion für die industrielle Anwendung und bezieht sich insbesondere
auf eine mehrschichtige Ofenwand-Konstruktion, die als innerste Schicht eine Schicht aus Blöcken aus schwerschmelzbaren
bzw. feuerfesten Fasern umfaßt.
Bei den üblichen öfen für industrielle Anwendungszwecke,
beispielsweise bei den in der stahlerzeugenden Industrie verwendeten Heiß- und Warmverformungs-öfen oder Heizöfen
für allgemeine Zwecke, die auf anderen Gebieten der Technik Anwendung finden, ist die Innenfläche der Ofenwand
mit feuerfesten Fasern, wie keramischen Fasern, bedeckt, um die wärmeisolierende Wirkung der Ofenwand zu verbessern.
Bei dem Verfahren zum überziehen der Innenwand-Oberfläche von Industrieöfen ist es allgemein gebräuchlich, Blöcke
aus feuerfesten Fasern zu verwenden, die mit Hilfe eines feuerfesten Mörtels als Klebmittel, auf der aus einem
nicht faserförmigen Material, wie plastischen schwer schmelzbaren Materialien, ausgebildeten Ofenwand befestigt
sind. Wenn auch die Blöcke aus feuerfesten Fasern leicht auf die Wand des Ofens aufgetragen werden können,
ist diese bekannte Praxis insofern unbefriedigend, als die Blöcke aus feuerfesten Fasern nicht verläßlich
an der Wand befestigt sind/ sondern sich leicht ablösen und von der Wand herabfallen. Insbesondere dannT wenn
die Blöcke aus feuerfesten Fasern mit Hilfe eines schwer schmelzbaren bzw. feuerfesten Mörtels als
Klebmittel an der Decke eines Ofens festgekittet sind, lösen sich innerhalb einer Zeit von 1 bis 2 Monaten
fast alle Faserblöcke ab und fallen von der Decke herab. Diese bekannte Praxis ist daher keinesfalls als verläßliche
und zufriedenstellende Möglichkeit zum Auftragen der Blöcke aus feuerfesten Fasern auf die Ofenwand zu
empfehlen.
Bekannt ist auch eine mehrschichtige Ofenwand-Konstruktion bei der zahlreiche Stiftbolzen aus einem Metall, wie
rostfreiem Stahl oder Stahl, an einem Eisengehäuse, welches die Außenhülle des Ofens bildet, befestigt sind und bei
der die Enden der Stiftbolzen sich durch eine Schicht aus Steinwolle, welche auf die Innenfläche des Eisengehäuses
aufgetragen ist, und eine Schicht aus Keramikfasern,
die auf der Innenseite der Schicht aus Steinwolle vorgesehen ist, in das Innere des Ofens erstrecken, wobei die
Schicht aus Kex~amikfasern mit Hilfe von Metallscheiben,
die an den freien Enden der jeweiligen Stiftbolzen befestig
sind, festgehalten wird. Diese bekannte Ofenwand-Konstrukti ist jedoch nicht geeignet zur Ausbildung eines Ofens,
welcher bei einer relativ hohen Temperatur gehalten wird, da die Ofenwand dieses Typs bei Hochtemperatur-Bedingungen
nicht beständig ist, was auf die Schrumpfung der Keramikfasern und die Oxidation der aus Metall bestehenden Stiftbolzen
und Scheiben zurückzuführen ist. Man hat bereits vor
geschlagen, eine Ofenwand-Konstruktion dieses Typs zu ver-
- r-
bessern, indem zusätzlich auf der Innenseite der genannten
Schicht aus Keramikfasern eine Schicht aus kristallinen Äluminiumoxidfasern (in Form eines Filzes) vorgesehen
wird, welche einer Umgebung höherer Temperatur widersteht, und indem die Stiftbolzen und Scheiben aus Metall
durch Stiftbolzen und Scheiben aus einem keramischen Material ersetzt werden. Diese verbesserte Ofenwand-Konstruktion
gemäß dem genannten Vorschlag besitzt jedoch den Nachteil, daß die Schicht aus kristallinen Aluminiumoxidfasern
(Filzschicht) aufgrund der Schrumpfung reißt und von der Wand herabfällt, wenn die Ofentemperatur auf
höhere Werte ansteigt. Darüber hinaus sind in allen vorstehend beschriebenen bekannten Ofenwand-Konstruktionen
die keramischen Fasern und/oder kristallinen Aluminiumoxidfasern
im allgemeinen in Richtung parallel zur Oberflächen-Ebene der Ofenwand angeordnet (eine Auskleidung
dieses Typs wird nachstehend auch als Schicht-Auskleidung bezeichnet). Wenn die Schicht-Auskleidung einem Strom
heißer Verbrennungsluft, der von einem Brenner oder dergleichen abströmt, ausgesetzt wird, lösen sich die Fasern
im Oberflächenbereich der Auskleidung ab, wobei das Ablösen längs der parallelen Orientierungsrichtung auftritt, so
daß die Schicht-Auskleidung dünner wird. Dadurch verursacht v/ird eine Lockerung der Befestigungskraft, welche
durch die Stiftbolzen ausgeübt wird, was zu einem Herabfallen des Hauptanteils der Faserblöcke führt. Darüber
hinaus verursacht die Ausbildung von Rissen unmittelbare Verzerrungen oder teilweise Ablösung der Auskleidungsschicht.
In einer weiteren bekannten Ofenwand-Konstruktion sind zahlreiche L-förmige Stifte, die aus einem Metall, wie
rostfreiem Stahl oder Stahl, bestehen, an einem Eisengehäuse, welches die Auöenhülle des Ofens bildet, befestigt,
wobei die L-förmigen freien Enden der Stifte
sich in das Innere des Ofens erstrecken und dort jeweils feuerfeste Blöcke aus Fasern durchbohren, in denen die
die feuerfesten Blöcke bildenden Fasern in einer Richtung senkrecht zur Oberflächenebene der Ofenwand angeordnet
sind (eine Auskleidung dieses Typs wird als "Stapel-Auskleidung" bezeichnet). In dieser Stapel-Auskleidungs-Konstruktion
sind zahlreiche aus Fasern gebildete feuerfeste Blöcke im Inneren des Eisengehäuses aufeinander
gestapelt, wobei die Fasern,, welche die feuerfesten Blöcke
bilden, sich senkrecht zur Oberflächenebene der Wand des Eisengehäuses erstrecken und eine Endfläche jedes aus
Fasern gebildeten schwer schmelzbaren Blockes in Verbindung mit der Innenfläche des Eisengehäuses steht und die andere
Endfläche des Blockes, die das freie Ende darstellt, die Oberfläche der Innenwand des Ofens bildet. Selbst wenn
bei dieser Konstruktion unter der Einwirkung des Erhitzens Schrumpfungsrisse in einigen Bereichen der innersten Oberfläche
der Auskleidung erzeugt werden, tritt keine sofortige Ablösung der die Auskleidung bildenden Blöcke, die von den
L-förmigen Stiften getragen werden, ein. Bei der bekannten
Stapel-Auskleidungs-Konstruktion muß jedoch die gesamte Masse der Auskleidung von der innersten Oberfläche bis
zu dem Nieaertemperaturbereich, der mit der Innenfläche des Eisengehäuses in Verbindung steht, aus kristallisierten
Aluminiumoxidfasern bestehen, welche höheren Umgebungstemperaturen
widerstehen können, da die aus Fasern gebildeten schwer schmelzbaren Blöcke so angeordnet sein müssen, daß
die in jedem Block enthaltenen Fasern in einer Richtung senkrecht zu der Oberflächenebene das Eisengehäuses orientiert
sind. Eine solche Konstruktion ist unwirtschaftlich, weil kristallines Aluminiumoxid-Fasermaterial teuer ist.
Der Erfindung liegt daher die 'Hauptaufgabe zugrunde, eine
schichtige Ofenwand-Konstruktion für die industrielle Anwen
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dung zur Verfügung zu stellen, bei der wärmebeständige, aus schwer-schmelzbaren Fasern bestehende Blöcke unter stabilen
Bedingungen sicher an der innersten Oberfläche des Ofens befestigt sind, ohne daß während langer Betriebsdauer
die Gefahr besteht, daß sie sich von der Ofenwand ablösen.
Es ist außerdem Aufgabe der Erfindung, eine Ofenwand-Konstruktion für die industrielle Anwendung zu schaffen,
die beständig in einer Umgebung hoher Temperatur während langer Dauer Verwendung finden kann.
Aufgabe., der Erfindung ist es ferner, eine Ofenwand-Konstruktion
für die industrielle Anwendung zur Verfügung zu stellen, mit einer Deckenkonstruktion, an der Blöcke
aus feuerfesten Fasern sicher befestigt sind, ohne daß die Gefahr besteht, daß sie sich von der Decke ablösen.
Erfindungsgemäß soll eine mehrschichtige Ofenwand-Konstruktion
für die industrielle Anwendung geschaffen werden, in der Blöcke aus feuerfesten Fasern auf der
innersten Oberfläche des Ofens in wirtschaftlicher Weise so angeordnet sind, daß die Konstruktionskosten für den
Ofen gering gehalten werden.
Es ist außerdem Aufgabe der Erfindung, eine mehrschichtige Ofenwand-Konstruktion für die industrielle Anwendung
zu schaffen, in der Faserblöcke aus feuerfesten Fasern in einfacher Weise an der innersten Oberfläche des Ofens
befestigt sind.
Die erfindungsgemäße Ofenwand-Konstruktion für die industrielle Anwendung soll außerdem leicht zur Durchführung
von Reparaturen zugänglich sein.
Die vorstehenden und andere Aufgaben und Vorteile der
Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
Gegenstand der Erfindung ist eine mehrschichtige Ofenwand-Konstruktion
für die industrielle Anwendung, die ein Gehäuse/ insbesondere aus Eisen, als Außenschicht,
eine Innenschicht aus Blöcken aus schwer-scteelzharen Fasern ur
eine zwischen dem Gehäuse und der Schicht aus Blöcken aus s schmelzbaren Fasern angeordnete Zwischenschicht aufweist.
Diese Ofenwand-Konstruktion ist dadurch gekennzeichnet,
daß die aus Fasern bestehenden Blöcke der Schicht mit Hilfe von Stiftbolzen und Scheiben aus keramischem
Material an der Zwischenschicht befestigt sind und daß die Fasern, welche die schwerschmelzbare Schicht aus Faserblocken
ausbilden so orientiert sind/ daß sie sich in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Oberflächenebene der Ofenwand erstrecken.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist die perspektivische Ansicht eines Blockes aus schwer schmelzbaren Fasern der in der erfindungsgemäßen
Ofenwand-Konstruktion Verwendung findet.
Fig. 2 ist die Schnittansicht einer Ausführungsform der Erfindung und zeigt schematisch einen Teil der
erfindungsgemäß aufgebauten Ofenwand.
Fig. 3 ist die Vorderansicht der Decke eines Ofens mit einer ähnlichen Konstruktion wie in Fig. 2, mit
der Abänderung, daß auf der Innenfläche kein überzugsmaterial angeordnet ist. ;
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Fig. 4 ist die Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die schematisch einen Teil
der erfindungsgemäB aufgebauten Ofenwand zeigt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend
beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen schwer—schmelzbaren Faserblock 1, wie
er in der erfindungsgemäßen Ofenwand-Konstruktion angeordnet
ist, um die Schicht aus schwer-schmelzbaren Faserblöcken auszubilden. Der Block 1 besteht aus feuerbeständigen
Fasern, wie Keramikfasern, Äluiainiumoxidfasern, speziell kristallinen Aluminiumoxidfasern, Fasern auf
Basis von Zirkonoxid und Fasern auf Basis von Magnesiumoxid sowie Gemischen davon. Die erfindungsgemäß verwendeten
Keramikfasern sind amorphe Fasern, die aus 45 bis 55 Gew.-%
Al-O., und Rest SiO9 sowie unvermeidbaren Verunreinigungen,
die in dar Zusammensetzung vorhanden sind, bestehen. Die kristallinen Aluminiumoxidfasern bestehen aus 70 bis 98
Gew.-% Al9O3 und Rest SiO',, und/oder MgO mit üblichen Verunreinigungen,
die unvermeidbar in der Zusammensetzung enthalten sind, und haben die Kristallstruktur von Mullit,
Spinell und ct-Aluminiumoxid oder Aluminiumoxid-Zwischenprodukt.
Diese feuerfesten Fasern können mit Hilfe des Naß- oder Trockenverfahrens zur Ausbildung von Filzen
oder Tüchern verarbeitet werden, die dann geschnitten werden, um schwer schmelzbare Faserblöcke von quadratischer
säulenförmiger Gestalt auszubilden.
Die Buchstaben a, b und c geben die Seitenlängen der
Blöcke an, wobei die Länge a im Bereich von 300 bis 600 mm, die Länge b im Bereich von 25 bis 100 mm und die Länge c
im Bereich von 50 bis 150 mm in einem Beispiel eines Blockes
betragen. Der Pfeil in Fig. 1 zeigt die Richtung, in der die Fasern angeordnet sind. Die Fasern, welche den schwer-
JU
schmelzbaren Faserblock bilden, welcher in die erfindungs
gemäß aufgebaute Ofenwand eingefügt vird„ erstrecken sind in der durch den Pfeil in Fig. 1 angezeigten Richtung.
Zahlreiche Blöcke 1 werden miteinander verbunden, um die Ofenwand-Konstruktionen auszubilden,, die in den
Fig. 2 und 4 gezeigt sind.
Nachstehend wird die Ausführungsform einer Ofenwand-Konstruktion
beschrieben, die in Fig. 2 gezeigt ist.
Die .,pf enwand-Konstruktion dieser Ausführungsform umfaßt
ein Eisengehäuse 2, eine Schicht 3 aus einem nicht faserförmigen
schwer-schmelzbaren Material, wie einem plastisch
schwer—schmelzbaren Material, Schamottesteine, vergießbare
schwer schmelzbare Materialien und wärmeisolierende Ziegel, welche auf der Innenseite des Bisengehäuses
angeordnet sind, eine auf der inneren Oberfläche der Schicht 3 aufgetragene Schicht 4 aus schwer schmelzbarem
Mörtel, eine Faserblockschicht, die aus aufeinander gestapelten Faserblöcken 1 gebildet ist, und eine Schicht
aus einem Beschichtungsmaterial, welche auf die inneren Oberflächen der Faserblöcke 1 aufgebracht Ist. Die Faserblöcke
1 sind fest .mit Hilfe von Stiftbolzen 5 befestigt, deren eines Ende jeweils von dem schwer schmelzbaren
Mörtel 4 überzogen oder umgeben ist und die sicher in die Schicht aus nicht faserförmigem schwer schmelzbarem
Material 3 eingelassen sind.
3321084
Die Stiftbolzen 5 können sich längs der aneinander grenzenden Flächen der benachbarten Faserblöcke erstrecken,
wie in den beigefügten Figuren gezeigt ist, oder können die Faserblöcke durchbohren, um die
Blöcke sicher festzuhalten.
Es wird bevorzugt, die Blöcke 1 so durch die Stiftbolzen 5 zu befestigen, daß sich diese längs der aneinander
grenzenden Flächen der benachbarten Faserblöcke 1 erstrecken, um unnötige Zeit und Arbeit zu
sparen, die sonst erforderlich wäre, wenn die Blöcke durch die Stiftbolzen 5 in der Weise festgehalten sind,
daß diese den Körper der Blöcke 1 durchbohren. Die Blöcke 1 können jedoch auch von den Stiftbolzen 5 in
der Weise festgehalten werden, daß diese die Körper der Blöcke durchbohren, wodurch eine Ofenwand-Konstruktion
des Stapel-Typs gebildet wird, die im praktischen Betrieb des Ofens die gleichen Betriebscharakteristika zeigt.
Die Faserblöcke 1 werden an der inneren Oberfläche der aus nicht faserförraigem schwer schmelzbarem Material
bestehenden Schicht 3 befestigt, indem die Seitenflächen der Blöcke, die durch Schneiden der Fasern in einer Richtung
senkrecht zur Orientierungsrichtung der Faser gebildet sind (durch den Pfeil in Fig. 1 angedeutet), mit
einem schwer schmelzbaren Mörtel 4 überzogen werden und dann die Blöcke gegen die innere Oberfläche der Schicht
aus nicht faserfönaigem schwer schmelzbarem Material 3 gelegt werden.
Wie am besten aus Fig. 3 hervorgeht, werden die Blöcke aufeinander gestapelt, so daß sie die Innenfläche der
Schicht 3 bedecken, indem sie zwischen die in Reihen angeordneten Stiftbolzen 5 eingeschoben werden. Nachdem die
Blöcke 1 an der Schicht 3 befestigt worden sind, so daß
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ICb
sie die gesamte Oberfläche dieser Schicht bedecken, werden Scheiben 6 an den Enden der Stiftbolzen 5 befestigt.
Die Oberfläche der Schicht 1 aus feuerfesten Faserblöcken kann dann mit einem keramischen Uberzugsmaterial
7, beispielsweise einem überzugsmaterial auf
Basis von Aluminiumoxid-Siliciumdioxid, überzogen werden,
um die Härte der Oberfläche der Faserblockschicht 1 zu erhöhen und um die Wind-Prall-Widerstandsfähigkeit
zu erhöhen, so daß die Schicht dem eingeblasenen Verbrennungs-Luftstrom
aus einem Brenner widerstehen kann. Das Vorsehen dieser Uberzugsmaterialschicht 7 ist jedoch
für die erfindungsgemäße Ofenwand-Konstruktion nicht
wesentlich. Da der schwer—schmelzbare Mörtel 4 auf die Seitenfläche aufgetragen wird, welche durch Schneiden
der Fasern senkrecht zu ihrer Orientierungsrichtung entsteht, wird die Schicht aus Faserblöcken 1 fest auf die
Schicht aus dem nicht faserförmigen schwer schmelzbaren Material 3 aufgekittet. Wenn die Blöcke 1 aufgekittet
werden, indem der Mörtel 4 auf die Seitenflächen aufgestrichen wird, auf denen sich die Fasern parallel zueinander
erstrecken, wird das Haftvermögen zwischen den Faserblöcken 1 und der Schicht 3 in ungünstiger Weise vermindert.
Da die Fasern, welche die Schicht aus feuerfesten Faserblöcken 1 bilden, im wesentlichen senkrecht zu der
Ebene der Ofenwandoberfläche orientiert sind, besteht erfindungsgemäß keine Gefahr, daß Fasern an der Oberfläche
der Faserblöcke 1 sich nacheinander abspalten, wodurch das Ablösen der Faserblöcke verursacht würde. Dieser Vorteil
tritt erfindungsgemäß auch dann auf, wenn kein zusätzliches Uberzugsmaterial auf die innere Oberfläche der Faserblockschicht
1 aufgetragen wird oder selbst dann, wenn das aufgetragene Überzugsmaterial sich ablöst, so daß die Endflächen
einiger Faserblöcke 1 gegenüber der Innenatmosphäre in dem Ofen freigelegt sind.
Ak
Die Stiftbolzen 5 und die Scheiben 6 bestehen aus einem Keramikmaterial. Zu Keramikmaterialien, die für diesen
Zweck geeignet sind/ gehören Aluminiumoxid-Materialien, Materialien auf Basis von Aluminiumoxid-Siliciumdioxid/
Materialien auf Basis von Siliciumcarbid und Materialien auf Basis von Siliciumnitrid. Dabei werden Materialien
auf Basis von Siliciumnitrid bevorzugt/ weil sie verbesserte Wärmebeständigkeit und Beständigkeit gegen thermischen
Schock besitzen.
In der Ofenwand-Konstruktion, die als Seitenwand des
Ofens ausgebildet ist/ sind die Stiftbolzen im allgemeinen in zickzack-artiger Weise angeordnet, wobei die Stiftbolzen,
die eine horizontale oder eine vertikale Reihe bilden, in 300 mm-Intervallen angeordnet sind und die Stiftbolzen,
-] 5 welche die andere horizontale oder vertikale Reihe bilden,
in Intervallen von 450 mm davon angeordnet sind. In der Ofenwand-Konstruktion, welche die Decke eines Ofens
bildet, kann eine Standard-Anordnung darin bestehen, daß
die Stiftboizen zickzack-förmig wie in Fig. 3 gezeigt
angeordnet sind, wobei die Stiftbolzen, welche sowohl die Längsreihen als auch die Diagonalreihen bilden, in Abständen
von3O0 mm angeordnet sind. Der Abstand zwischen
benachbarten Stiftbolzen ist jedoch nicht kritisch und kann in Abhängigkeit von den Bedingungen während der
Anwendung variiert werden. Wenn beispielsweise ein defekter Ofen mit einer Schicht 3 aus nicht faserförmigem schwer
schmelzbarem Material, dessen Innenoberfläche rauh geworden ist und eine wesentliche Unebenheit zeigt, repariert wird,
indem die Faserblöcke aufgestapelt werden, um die unebene Innenoberfläche der Schicht 3 zu bedecken, ist es wünschenswert,
daß der Abstand zwischen den benachbarten Stiftbolzen verringert wird, um das Ablösen der aufgestapelten
schwer—schmelzbaren Faserblöcke zu verhindern. Wenn andererseits
die Innenoberfläche der Schicht 3 praktisch eben ist,
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kann der Abstand der Stiftbolzen 5 auf -stwa das zweifache
des Abstands bei dar Standardanordnung vergrössert
werden.
Bei einer praktischen Ausführungsforin, die in ainem
Herdtiefofen angewendet wird, welcher in einem System
zum Walzen von Stahlblöcken eingebaut ist, wurden die Seitenwände und die Deckenwand des Ofens, welche die-Heizzone
und die Ausgleichszone einschließen/ ausgebildet, indem auf der gesamten Innenoberfläche (der Oberfläche/
TO die der Hoch tempera tururagebung ausgesetzt ist) . die
aus einer Schicht 3 aus einem plastischen schwer schmelzbaren Material bestand, zahlreiche Blöcke aus Aluminiumoxidfasern
1 mit quadratischer Säulenform aufeinander gestapelt, die jeweils eine Schüttdichte von 0,1/ eine
Abmessung von 50 nun χ 50 mm χ 45Ο nun hatten und aus
80 % Aluminiumoxid und 20 % Siliciumdioxid bestanden und in denen die Fasern, die jeden säulenförmigen Block
aufbauten,in gleicher Weise wie in Fig. 1 angeordnet waren. Die Blöcke 1 wurden mit Hilfe eines schwer schmelzbaren
Mörtels 4 aufgekittet und durch zickzack-förmig angeordnete Stiftbolzen 5 festgehalten, wobei in den Seitenwänden
die horizontalen Reihen der Bolzen in Abständen von 3OO non und die vertikalen Reihen der Bolzen in
Abständen von 450 ram angeordnet waren und in der Deckenwand die Längsreihen der Bolzen in Abständen von 200 mm
und die Querreihen der Bolzen in Abständen von 300 mm angeordnet waren. Die so aufeinander gestapelten Blöcke
aus Aluminiuinoxidfasern wurden durch Scheiben 6, die
an den Enden der jeweiligen Bolzen 5 angebracht wurden, sicher befestigt. Die zur Fixierung der Blöcke 1 verwendeten
Stiftbolzen 5 und Scheiben 5 bestanden aus Siliciumnitrid und der als Klebe-Kitt verwendete schwer-schmelzbare
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Mörtel 4 war ein Material mit Mullit-Struktur (Al3O3: 90 %;
SiO2 : 10 %), welches unter Bildung einer 3 bis 4 mm
dicken Kittschicht aufgetragen wurde.
Der in der vorstehenden Weise ausgebildete Heizofen konnte während eines Jahres sicher betrieben werden, ohne daß
eine Ablösung der aufgetragenen schwer schmelzbaren Faserblöcke beobachtet wurde.
Im Gegensatz dazu betrug bei einer Ofen-Deckenwand, die
nach der üblichen Verfahrensweise durch Aufkitten von ähnlichen '300 min χ 300 mm χ 50 mm großen Blöcken aus den
gleichen Aluminiumoxidfasern unter Verwendung eines schwer schmelzbaren Mörtels gebildet war, die Anzahl der
abgelösten Blöcke etwa die Hälfte der aufgetragenen Blöcke innerhalb eines Monats. Bei der gemäß der übliehen
Verfahrensweise ausgebildeten Seitenwand, die mit Hilfe der gleichen Blöcke und des gleichen Mörtelkitts
hergestellt worden war, war die gesamte Anzahl der aufgekitteten Blöcke innerhalb eines halben Jahres
abgelöst.
Durch Vergleich der vorstehend erläuterten Ergebnisse wird ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Ofenwand-Konstruktion
im Hinblick auf die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit der bekannten Ofenwand-Konstruktion überlegen
ist.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ofenwand-Konstruktion ist in Fig. 4 gezeigt. Die Ofenwand-Konstruktion
dieser Ausführungsform ist widerstandsfähig gegenüber einer Umgebung hoher Temperatur von bis
1500°C. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt diese Ausführungsform ein Eisengehäuse 10, eine Schicht aus Steinwolle 14,
die auf der Innenseite des Eisengehäuses 10 angeordnet ist,
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eine auf der Innenseite der Steinwoll-sschicht. 14
angeordnete Filmschicht 15 aus Xsramikfasern, eine
Schicht 16, die aus zahlreichen Blöcken aus Fasern aus kristallisiertem Aluminiumoxid in quadratischer
Säulenform gebildet ist, zahlreichen aus Metall.
wie rostfreiem Stahl oder Stahl, bestehenden Stiften 12,
die an dem Eisengehäuse 1O befestigt sind und sich von
diesem aus nach innen erstrecken, Sahire icher: aus Keramik bestehenden Stiftbolzen 17, deren exn-3s Ende
an einer Stelle in der Mitte der aus Keramiklasern
bestehenden Abdeckschicht 15 jeweils mit dein entsprechenen
Metallstift 12 verbunden ist, uid zahlreiche
Keramikscheiben 18, die an den anderen Enden der
Keramik-Stiftbolzen 17 befestigt sind, um die Schicht
festzuhalten- Die quadratischen säulenförmigen Blöcke 16, die aus kristallisierten Aluminiuiuoxidfasern bestehen,
sind derart aufeinander gestapelt, daß die die Blöcke bildenden Fasern im wesentlichen senkrecht zu der Ebene
der Ofenwandoberfläche orientiert sind, wobei die Blöcke etwas durch die aus Keramik bestehenden Stiftbolzen
17 zusammengepreßt werden. Ähnlich wie in der in Fig. gezeigten Ausführungsfona sind die Faserblöcke 16 aus
kristallisierten Aluminiuraoxidfasern so aufeinander
gestapelt, daß die jeden Block 16 bildenden Fasern im wesentlichen senkrecht zu der Ebene der Ofenwandoberflache
angeordnet sind, d.h. daß sich die Fasern in der Richtung erstrecken, die durch die Pfeile in Fig.
angezeigt ist, um das störende Ablösen der Fasern zu verhindern. Wenn die Blöcke so aufeinander gestapelt
wären, da3 die Fasern iir. wesentlichen parallel zu der
Sbene der Ofenwandoberflache angeordnet sind, würden
sich gespaltene Oberflächenöereiche, die durch Schrumpfung
aufgrund des Erhitzens ausgebildet werden, ablösen.
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Die in dieser Ausführungsforra verwendeten Blöcke aus
kristallisierten Aluminiuinoxidfasern haben im allgemeinen
quadratische säulenförmige Gestalt ähnlich der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform und können hergestellt werden,
indem ein Filz oder eine Matte aus kristallisierten Aluminiumoxidfasern mit einer Schüttdichte von 0,10 bis
0,15 geschnitten wird. Die Dicke der Schicht aus Steinwolle 14, der Abdeckschicht 15 aus Keramikfasern und der
Schicht 16 aus Blöcken aus kristallisierten Keramik-
TO fasern kann in Abhängigkeit von der zu erreichenden Temperatur
des Sisengehäuses 10 festgelegt werden, die von dem Konstrukteur im Hinblick auf die Temperatur im
Inneren des Ofens als geeignet angesehen wird. So kann beispielsweise die Dicke der Schicht 16 so festgelegt
werden, daß die Temperatur der Schicht 15 bei Werten von weniger als 11000C gehalten wird, und die Dicke
der Schicht 15 kann so festgesetzt werden, daß die Temperatur der Schicht 14 bei Werten unterhalb 6OO°C
gehalten wird. Bei einer beispielhaften Ausbildung einer wärmeisolierenden Wandkonstruktion, bei der die Temperatur
im Inneren des Ofens 1300°C beträgt und die Temperatur des Eisengehäuses auf 1O5°C festgesetzt wird,
beträgt die Dicke der Steinwolleschicht 14 50 mm, die Dicke der Keraraikfaser-Abdeckschicht 15 100 mm und die
Dicke der Schicht aus Blöcken aus kristallisierten Aluminiumoxidfasern 16 bis 75 mm, so daß die Gesamtdicke
der Isolierschichten in dem Ofen sich auf 225 mm beläuft. Die Schichten aus Steinwolle, Keramikfasern und Fasern
aus kristallisiertem Aluminiumoxid werden mit Hilfe der Keramik-Stiftbolzen, Keramik-Scheiben und Metallstifte
in ihrer Lage sicher festgehalten. Das eine Ende jedes Metallstiftes 12 kann mit dem Eisengehäuse 10 verschweißt
werden und der entsprechende Keramik-Stiftbolzen 17 kann auf das andere Ende jedes Metallstiftes 12 aufgeschraubt
COPy /
v;erden. Jeder Keramik-St if cbolzen 17 ist nit einer Keramikscheibe
18 versehen. Die Länge jedes r'eramik-Stiftbolzens
17 und jedes Metallstiftes "2 kann in Abhängigkeit
von der Dicke des Verbunds aus Isolierschichten 14, 15 und 16 variiert werden, um ein kombiniertes Stiftbolzen-Paar
zu erhalten, dessen Länge geringfügig länger als die Dicke der Verbund-Isolierschicht ist. Im allgemeinen
wird im Hinblick auf die Temperatur im Inneren aas Ofens
ein Keramik-Stiftbolzen 17 mit. einer Länge von 150 rom
oder 100 ncn gewählt.
Die >JetalIstifte 12 bestehen im allgemeinen aus rostfreiem
Stahl oder hitzebeständigem Stahl.
Die Stiftboizen sind in Reihen angeordnet, wie sie
den in Fig. 3 für die erste Ausführungsfοχτη dargestellten
entsprechen. Die Blöcke '!6 aus kristallisierten Aluir.iniumoxidfasern
können noch zuverlässiger befestigt werden, indem dia Stiftbolzen in dichterer Anordnung eingesenkt
werden. Dies verursacht jedoch einen unerwünschten Anstieg der Kosten durch die .Erhöhung der Anzahl der
Stiftbolzen pro Einheitsfläche und einen Anstieg der Arbeits kosten für das Einsetzen der Stiftbolzen. Die Stiftbolzen
können jedoch dichter angeordnet werden, um die Blöcke 16 aus kristallisierten Aluminiurnoxicfasern zuverlässiger
festzuhalten, wenn die Ofenwand-Konstruktion geraäfi der
Erfindung für einen Ofen verwendet wird, der starken
Vibrationen oder Erschütterungen ausgesetzt ist oder ■ wenn sie für bewegliche Teile, wie eine Ofentür, angewendet
wird.
- VT* -
In dieser Ausführungsfοπα sind die Blöcke 16 aus
kristallisierten Aluminiumoxidfasern gestapelt und werden gleichzeitig durch die Reihen von Stiftbolzen zusammengepreßt.
So können beispielsweise die Blöcke 16 aus kristallisierten Aluminiumoxidfasern zwischen den
Stiftbolzen 17 unter solchen Bedingungen zusammengepreßt werden, daß die Dicke der Blöcke um 6 bis 20 %
vermindert wird. Die in jedem Block gegen den Preßdruck entwickelte Gegenkraft erleichtert die Ausbildung einer
größeren Beständigkeit der Anordnung, so daß die gestapelten Blöcke fest zwischen den Reihen der Stiftbolzen
festgehalten werden und ihr Ablösen und Herabfallen verhindert wird. Gemäß einer beispielhaften Ausbildung
werden die Faserblöcke so gestapelt, daß jeder Block zusammengepreßt wird, so daß sich seine Dicke von
55 mm auf 50 nun ändert. Gemäß einem anderen Beispiel werden vier Blöcke 16 aus kristallisierten Aluminiumoxidfasern,
deren Dicke jeweils im Bereich von 53 bis 60 mm liegt, zwischen Reihen von Stiftbolzen gelegt,
die einen Abstand von 200 mm besitzen, so daß die Blöcke so zusammengepreßt werden, daß ihre Dicke um 6 bis 20 %
verringert wird. In der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform können die Blöcke 1 ebenfalls unter Preßdruck
aufeinander gestapelt werden.
In der Ofenwand-Konstruktion gemäß dieser Ausführungsform werden teuere kristallisierte Aluminiumoxidfasern
nur in der Zone verwendet, die hoher Temperatur ausgesetzt ist, damit die Konstruktionskosten vermindert
sind. Darüber hinaus sind zahlreiche Blöcke aus kristallisierten Aluminiumoxidfasern, die im allgemeinen quadratische
Säulengestalt besitzen, zwischen den Keramik-Stiftbolzen unter Preßdruck gestapelt, wobei die jeden der Blöcke
bildenden Fasern im wesentlichen senkrecht zu der Ebene
d ύ 2 MJbA
3-er -
Λ 1
der Ofenwandoberflache angeordnet sind* wodurch eine
wärmeisolierende Wandkonstruktion für ei/i-sn Industrieofen
ausgebildet wird, in der die aus Fasern bestehenden schwer schmelzbaren Materialien fest angeordnet sind,
ohne daß die Gefahr des leichter. Ablöseris besteht.
Aufgrund der Verwendung von kristallisierten Aluminiumoxidfasern,
die einer Umgebung hoher Temperatur widerstehen, kann die erfindungsgemäße wärmeisolierende
Wandkonstruktion in einem Industrieofen angewendet werden, der bei einer Innentemperatur im Bereich von
1200 bis 150C0C betrieben wird.
Die Seitenwände und die Dacka eines Industrieofen^ zum Erhitzen von Stahlblöcken, in welchem die maximale
Innentemperatur des Ofens einen Wert νcn 14OO0C erreichte
und die durchschnittliche Betriebstemperatur MSO0C betrug,
wurden mit der isolierenden Wandkonstruktion.gemäS
dieser Ausführungsform versehen und der Ofen wurde während eines Jahres ohna Störung oder unterbrechung
betrieben. Im Ergebnis betrug die Energieersparnis etwa 20 %, verglichen rait äesi Energieverbrauch eines konventionellen
Ofens, der mit einem plastischen schwer— schmelzbaren Material gemäß dein Stand, der Technik überzogen
war.
Die Innenoberfläche der Schicht.aus Blöcken aus kristaliisierten
Aluniniumoxidfasern in der Ofenwand-Konstruktion gemäß dieser Ausführungsform kann mit einem Überzugsmaterial, wie einem überzugsniaterial auf Basis von
Aluminiumoxid-Siliciumdioxid, übersogen werden, wie es normalerweise zum Beschichten der Ofenwandoberfläche
von üblichen Ofen des Stapal-Ausklexdungstyps verwendet
wird. Die Haltbarkeit der isolierenden VJandstruktur kann
Copy 7
- yf-
dabei in manchen Fällen weiter verbessert werden. Die erfindungsgemäße Ofenwand-Konstruktion hat jedoch auch
als solche eine stark verbesserte Haltbarkeit, die sie für die meisten Anwendungszwecke geeignet macht. Die
erfindungsgemäße Ofenwand-Konstruktion muß daher nicht zwingend mit einem Überzugsmaterial beschichtet werden.
Wie vorstehend erläutert wurde, weist die erfindungsgemäße Ofenwand-Konstruktion in jeder der beschriebenen Ausführungsfonaen
ein faserförmiges schwer—schmelzbares Material
auf und kann in einem Ofen angewendet werden, der höheren Temperaturbedingungen ausgesetzt ist, ohne daß
die Gefahr der Ablösung oder Abspaltung des schwer—schmelzbaren
Materials besteht, wobei die Erfordernisse der Einsparung von Energie und.natürlichen Quellen erfüllt
werden.
Claims (10)
1. Mehrschichtige Ofenwand-Konstruktion für die industrielle
Anwendung mit einem Eisengehäuse (2) als Außenschicht, einer Innenschicht aus Blöcken aus schwerschmelzbaren
Fasern (1) und einer zwischen dem Gehäuse (2) und der Innenschicht aus Blöcken (1) angeordneten
Zwischenschicht (3), dadurch gekennzeichnet,
daß die aus schwer-schmelzbaren Fasern bestehender Blöcke der Schicht (1) mit Hilfe von Stiftbolzen (5)
und Scheiben {6) aus keramischem Material an der Zwischenschicht (3) befestigt sind und daß die Fasern, welche
die schwer-schmelzbare Schicht aus Faserblöcken (1) ausbilden, so angeordnet sind, daß sie sich in einer
Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Oberflächenebene der Ofenwand erstrecken.
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01
j··: ·;··;.·; 3321054
2. Ofenwand-Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Zwischenschicht (3) und der Schicht aus schwer-schmelzbaren
Faserblöcken (1) zusätzlich eine Schicht aus schwer—schmelzbarem Mörtel (4) vorgesehen ist, mit der
die Fasern der Schicht aus Blöcken aus schwer-schmelzbaren
Fasern (1) festgekittet sind.
3. Ofenwand-Konstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Endteile der
Stiftbolzen (5),die sich in die Zwischenschicht (3) erstrecken, mit der Schicht (4) aus schwer-schmelzbarem
Mörtel überzogen sind.
4. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche bis 3, ?„dadurch gekennzeichnet , daß die
Zwischenschicht (3) aus plastischen schwer-schmelzbaren Materialien, Schamottesteinen, gießbaren schwerschmelzbaren
Materialien, wärmeisolierenden Ziegeln oder Kombinationen aus solchen Materialien besteht.
5. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet , daß die Zwischenschicht (3) eine auf der Innenseite des Eisengehäuses (2)
angeordnete Steinwolleschicht und eine auf der Innenseite der Steinwolleschicht angeordnete Schicht aus
Keramikfasern umfaßt.
6. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die
innere Oberfläche der Schicht aus Blöcken aus schwer — schmelzbaren Fasern (1) mit einer Uberzugsschicht aus
einem Überzugsmaterial beschichtet ist.
7. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die
02
Schicht aus Blöcken aus schwer—schmelzbaren Fasern (1)
zwischen den Stiftbolzen (5) zusammengepreßt wird.
8. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß jeder
Stiftbolzen (5) mit einem Metallstift verbunden ist, der an dem Eisengehäuse (2) befestigt ist und sich in
die Zwischenschicht (3) erstreckt.
9. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die
Blöcke aus schwer-schmelzbaren Fasern (1) aus Keramikfasern, Aluminiumoxidfasern, Fasern auf Basis von Zirkonoxid,.
Fasern auf Basis von Magnesiumoxid oder aus Gemischen solcher Materialien bestehen.
10. Ofenwand-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet ,daß die
Blöcke aus schwer-schmelzbaren Fasern (1) ganz oder teilweise aus Fasern aus kristallinem Aluminiumoxid
bestehen.
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. 03
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| JP8537382U JPS58188596U (ja) | 1982-06-10 | 1982-06-10 | 工業用炉の炉壁構造 |
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