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DE3320713A1 - Fender oder stosspolster - Google Patents

Fender oder stosspolster

Info

Publication number
DE3320713A1
DE3320713A1 DE3320713A DE3320713A DE3320713A1 DE 3320713 A1 DE3320713 A1 DE 3320713A1 DE 3320713 A DE3320713 A DE 3320713A DE 3320713 A DE3320713 A DE 3320713A DE 3320713 A1 DE3320713 A1 DE 3320713A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fender
legs
butt
massive
fastening rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE3320713A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320713C2 (de
Inventor
Pieter 2903 RC Capelle Cornelis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAKKER RUBBER BV
Original Assignee
BAKKER RUBBER BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAKKER RUBBER BV filed Critical BAKKER RUBBER BV
Publication of DE3320713A1 publication Critical patent/DE3320713A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320713C2 publication Critical patent/DE3320713C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B59/00Hull protection specially adapted for vessels; Cleaning devices specially adapted for vessels
    • B63B59/02Fenders integral with waterborne vessels or specially adapted therefor, e.g. fenders forming part of the hull or incorporated in the hull; Rubbing-strakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/26Fenders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/377Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having holes or openings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/30Adapting or protecting infrastructure or their operation in transportation, e.g. on roads, waterways or railways

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

" '* 332071
-3-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fender oder ein Stosspolster, im wesentlichen bestehend aus einem prismatischen Körper U-förmigen Querschnitts, mit einer massiven Stossfront und zwei sich etwa senkrecht zu dieser Stossfront erstreckenden, getrennten, in Stossfüsse endenden Sch kein, wobei in den Stossfüssen Aussparungen zum darin Anbringen von Befestigungsstäben vorgesehen sind.
Solche Fender oder Stosspolster werden in der Praxis gegen den Bug und t Wand von Schiffen angebracht, um Beschädigung beim Auftreten von Stössei zu verhindern. Die Fender bestehen im allgemeinen aus Gummi oder aus de: artigem Material und werden in Matrizen hergestellt. Die Aussparungen in den Stossfüssen bestehen meistens aus runden Kanalei mit einem Diameter, der etwa dem der Befestigungsstäbe gleich ist. Die Montage dieser Fender kann bei zunehmender Fenderlänge erschwert werden, weil man in diesem Fall einen langen Befestigungskanal auf die z.B. an einer Schiffswand angebrachten Befestigungsösen für die Befestigungsstäi ausrichten muss.
In dem Deutschen Gebrauchsmuster G 81 2.0 452 ist ein Fender beschrieben, bei dem die Schenkel des U-förmigen Profils eine andere Form haben und zwar derart, dass diese Schenkel an den zueinander gerichteten Enden mit einwärts verlaufenden Lippen versehen sind, unter Bildung von Schlitzen zum darin Anbringen von Befestigungsstäben. Die völlig umschlossenen Befestigungskanälen bei dem oben beschriebenen Fendertyp sind daher entfallen. Dies hat den grossen Vorteil, dass der Fender in beliebigen Längen durch Extrusion hergestellt werden kann, während das in Längsrich tung durch den Fender Führen von Befestigungsstäben durch die darin vorhandenen offenen Schlitze vereinfacht ist. In der Praxis scheint diese Befestigungsmethode jedoch'nicht immer zuverlässig zu sein, namentlich nicht in den Fällen, wobei der Fender belastet wird mit Kräften, die etwa parallel zu der Stossflache senkrecht zu der Achsrichtung verlaufen, oder eine wichtige Komponente in dieser Richtung haben. Diese Kräfte tre ten sehr cft auf, z.B. beim Reiben der Schiffwand längs eines Hafenkais oder der Wand eines anderen Schiffes. Die einwärts gerichteten Lippen können in einem selchen Fall aus dem Schlitz gezogen werden, der von der Schiffwand und dem in Abstand davon liegenden und gegen diese Wand ange-
COPY BAD ORIGINAL
brachten Befestigungsstab gebildet wird. Weiter wird der im Querschnitt U-förmige Fender nicht ein optimales Krafteindrückungsverhalten zeigen.
Die Aufgabe der Erfindung ist die Verschaffung eines Fenders des obengenannten Typs, wobei der Vorteil der Herstellung durch Extrusion beibehalten wird, die Zuverlässigkeit der Befestigung verbessert wird und ein optimales Krafteindrückungsverhalten erreicht wird. Der Fender gemäss der Erfindung ist zu diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass die einwärts gerichteten Lippen sich bis in die massive Stossfront erstrecken, unter Bildung von völlig umschlossenen Kanälen, die eineii^erheblich grösseren Durchmesser als der Durchmesser der Befestigungsstäbe besitzen. -. -· s ·' ·■-.-·-- · ·■ ■ " ·'
Ein optimales Krafteindrückungsverhalten wird dadurch erreicht, dass jeder Kanal einen etwa dreieckigen Querschnitt besitzt, dessen dem Stossfuss zugewandter Scheitel mit einem den Befestigungsstäben (11) angepass-· ten Abrundungsradius abgerundet ist.
Die Aussparung zwischen den beiden- Schenkeln ist vorzurgsweise keilförmig.
In dieser Weise ist ein Fender erhalten, der in Richtung senkrecht zu der Stossflache eine erheblich höhere Steifheit als der bekannte, im Querschnitt U-formige Fender hat. Die Befestigungsstäbe sind völlig umschlossen, so dass auch bei Kräften, die parallel zu der Stossfläche verlaufen nicht die Gefahr besteht, dass der Fender sich von den Befestigungsstäben löst. Die Formgebung des Fenders - zwei getrennte, mit Aussparunger, für die Befestigungsstäbe versehene Schenkel - führt beim Eindrücken des Fenders zu einer schnell zunehmenden Reaktionskraft, die beim Erreichen eines bestimmren Wertes be:. Weitergehenden Eindrückung nahezu konstant bleibt. Dies gibt ein günstiges Verhältnis zwischen Energie-Absorption und Reaktionskraft.
Durch die keilförmige Aussparung zwischen beiden Schenkeln kann ir.an diese aufeinander zu bewegen, wodurch der Fender längs einer stark gekrümmten Oberfläche montiert werden kann. Die im Querschnitt rechteckige Form des Fenders hat in bezug auf die der herkömmlichen Modelle mit quadratischem
· m
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Querschnitt derselben Dicke den Vorteil, dass man bei derselben Länge von Bug und Schiffswand mit weniger Befestigungsstäben und also mit weniger Montagearbeiten auskommen kann.
Eine Ausführungsform des Fenders gemäss der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung ist der Fender 1 im Querschnitt angegeben. Der Fender besteht aus einer massiven Stossfront 2 mit einer profilierten Vorderfläche 3, wodurch ein guter Griff auf die andere Oberfläche erhalten wird. Etwa senkrecht zu der Stossfront erstrecken sich zwei Schenkel 4, 5, je bestehend aus einer Aussenwand 8, einem sich daran anschliessenden Stossfuss 6 und einer einwärts gerichteten Innenwand 9, die sich bis in die massive Stossfront 2 erstreckt. In jedem Schenkel 4, 5 ist ein umschlossener Kanal 10 vorhanden, dessen Form vorzugsweise dreieckig ist. In diesem Kanal ist ein Befestigungsstab 11 an der Stelle des Scheitels des gemeinten Dreiecks gezeichnet, welcher Scheitel eine Abrundung aufweist, deren Radius etwa dem Radius des Befestigungsstabes 11 entspricht. Zwischen den beiden Schenkeln 4,5 befindet sich eine von den Innenwänden 9 der Schenkel 4, 5 begrenzte keilförmige Aussparung 12, die es ermöglicht, den Schenkel 4 in die Stellung 41 (siehe die Figur) zu bringen, so dass der Fender auf oder gegen abgerundete Oberflächen angebracht werden kann.
In einer praktischen Ausführungsform ist die Breite des Fenders 480 mm bei einer Höhe von 300 mm. Die Dicke des massiven Stossblockes beträgt 90 mm, die Dicke der Stossfüsse 65 mm, so dass für die grösste Höhe des umschlossenen Kanals 10 eine Länge von 145 mm verbleibt. Die Wanddicke der Wände 8 und 9 beträgt etwa 60 mm. Die grösste Breite der keilförmigen Aussparung 12 beträgt 135 mm. Bei diesen Abmessungen kann der Fender für Oberflächen mit einem minimalen Krümmungsradius von etwa 300 mm angewendet werden.
COPV
Leerseite

Claims (3)

PATENTANWÄLTE GRÜNECKEB · DR. KWKRDEV ■ Dft. STOCKhM Da. SCHÜMANN · JAKOB ■ OR. BEZOLD - MEBI HLGERS DR. MEYER-PLAIH MAXIMüJAJISTR. 58 · 8000 MÜfiCHEM 2; -1- Koninklijke Bakker Rubberfabriek B.V., Kerkweg 1 B, 2985 AM Ridderkerk Niederlande "Fender oder Stosspolster" Patentansprüche
1. Fender oder Stosspolster mit einer profilierten, massiven Stossfront und zwei sich etwa senkrecht zu dieser Stossfront erstreckenden, getrennten, in Stossfüsse endenden Schenkeln, die an den zueinander gerichteten Enden mit einwärts verlaufenden Lippen versehen sind unter Bildung von Schlitzen zum darin Anbringen von Befestigungsstäben, dadurch gekennzeichnet, dass die einwärts gerichteten Lippen (9) sich bis in die massive Stossfront (2) erstrecken unter Bildung von völlig umschlossenen Kanälen (10), die je einen erheblich grösseren Durchmesser als der Durchmesser des darin anzuordnenden Befegtigungsstabes
BAD ORIGINAL
(11) besitzen.
2. Fender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kanal (10) einen etwa dreieckigen Querschnitt hat, dessen dem Stossfuss (6, 7)
zugewandter Scheitel mit einem den Befestigungsstäben (11) angepassten Abrundungsradius abgerundet ist.
3. Fender.nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (12) zwischen beiden Schenkeln keilförmig ist.
COPY "I
DE3320713A 1982-06-11 1983-06-08 Fender oder stosspolster Granted DE3320713A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NLAANVRAGE8202382,A NL179357C (nl) 1982-06-11 1982-06-11 Fender of stootkussen.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3320713A1 true DE3320713A1 (de) 1983-12-15
DE3320713C2 DE3320713C2 (de) 1987-12-23

Family

ID=19839875

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3320713A Granted DE3320713A1 (de) 1982-06-11 1983-06-08 Fender oder stosspolster

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE3320713A1 (de)
FI (1) FI75533C (de)
GB (1) GB2121915B (de)
NL (1) NL179357C (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB2121915A (en) 1984-01-04
NL8202382A (nl) 1984-01-02
GB8315941D0 (en) 1983-07-13
NL179357C (nl) 1986-09-01
NL179357B (nl) 1986-04-01
FI832060A0 (fi) 1983-06-08
FI75533B (fi) 1988-03-31
FI832060L (fi) 1983-12-12
FI75533C (fi) 1988-07-11
DE3320713C2 (de) 1987-12-23
GB2121915B (en) 1986-01-08

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