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DE3320514A1 - Mangel - Google Patents

Mangel

Info

Publication number
DE3320514A1
DE3320514A1 DE19833320514 DE3320514A DE3320514A1 DE 3320514 A1 DE3320514 A1 DE 3320514A1 DE 19833320514 DE19833320514 DE 19833320514 DE 3320514 A DE3320514 A DE 3320514A DE 3320514 A1 DE3320514 A1 DE 3320514A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
trough
lifting system
attached
belt guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833320514
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320514C2 (de
Inventor
Helmut 5202 Hennef Katterbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19838316608 priority Critical patent/DE8316608U1/de
Priority to DE19833320514 priority patent/DE3320514C2/de
Publication of DE3320514A1 publication Critical patent/DE3320514A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320514C2 publication Critical patent/DE3320514C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • "Mangel"
  • Die Erfindung betrifft eine Mangel mit einer oder mehreren Walzen mit zugeordneten Mulden und einem Einlaufsystem für die erste Walzen-Mulden-Einheit.
  • Die bisher bekannten Mangeln weisen den Nachteil auf, daß zur gründlichen Reinigung der Innenflächen der Mulden die Walze ausgebaut werden muß, was mit einem beachtlichen Zeitaufwand und damit hohen Kosten verbunden ist. Gleiches gilt für durchzuführende Reparatur- und Isolierarbeiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mangel zu entwickeln, diene einfache und bequeme Säuberung der Muldeninnenfläche von eventuellen Inkrustierungen gestattet, ohne die Walze aus dem Trägersystem ausbauen zu müssen und gleichzeitig für die Gurtleitwalze ein wartungsfreies und einfaches Antriebssystem zu schaffen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß jede Mulde über unterseitig angebrachte Rollen aus dem Tragsystem nach vorn oder hinten herausfahrbar ist, nachdem zuvor die Walze mittels eines hydraulischen, pneumatischen, elektrischen oder ähnlichen mechanischen Hubsystems mit ihrer Unterkante über die durch die Muldenlängsachse verlaufende Horizontalebene nach oben verschwenkt oder herausgehoben ist.
  • Im Falle eines Herausschwenkens der Walze wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen, daß das Hubsystem an beidseitig der Walze angebrachten Schwenkarmen mit jeweils einem oberen und einem unteren Angriffspunkt angelenkt ist, die Schwenkarme ihrerseits am Ständer gelagert sind und die Schwenkbewegung gestuft verläuft, wobei nach der ersten Stufe die Walze arretiert und die Schwenkarme vom oberen Angriffspunkt mit dem Hubsystem gelöst und am unteren Angriffspunkt befestigt werden.
  • Im Falle eines Heraushebens der Walze wird gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen, daß das Hubsystem in der durch die Muldenlängsachse verlaufenden Vertikalebene zu beiden Walzenenden starr angebracht ist.
  • Die Vorteile, die mit der Erfindung erreicht werden, bestehen darin, daß die Walze über die durch die Muldenlängsachse verlaufende Horizontalebene heraus verschwenkt oder über diese hinaus angehoben wird, ohne sie für eine Reinigung völlig ausbauen zu müssen.
  • In der ausgeschwenkten bzw. ausgehobenen Endlage liegt die Mulde völlig frei und ist ohne Schwierigkeiten zugnglich. Die Rollentragkonstruktion für die Mulde gestattet ferner ein Herausfahren der Mulde aus der Rahmenkonstruktion, so daß auch ein leichtes Auswechseln von Walzen möglich ist.
  • Im Rahmen der Erfindung liegt auch die Schaffung eines einfachen und wartungsfreien Antriebes für die Gurtleitwalze. Die bisherigen Antriebssysteme bestehen aus Ketten- oder Keilriemenantrieben bzw. Kardanantrieben, die konstruktionsaufwendig und störanfällig sind.
  • Die Erfindung schlägt daher weiter vor, daß der Antriebsmotor für die Gurtleitwalze in diese eingesetzt ist und das Gehäuse des Antriebsmotors mit der Gurtleitwalze und die Motorwelle mit der Mangelrahmenkonstruktion starr verbunden ist.
  • Die Vorteile, die mit einem solchen Antriebssystem geschaffen werden, bestehen darin, daß die sogenannten Kraftübertragungshilfsmittel, wie Ketten, Keilriemen od. dgl., gänzlich entfallen und die Konstruktionselemente des Antriebsmotors für die Gurtleitwalze durch entsprechende Befestigung an den drehenden Teilen (Gurtleitwalze) bzw. starren Teilen (Motorwelle an der Mangelrahmenkonstruktion) die gleiche Wirkung liefern. Der Synchronlauf zwischen Gurtleitwalze und Mangelwalze wird durch eine elektronische Steuerung sichergestellt.
  • Anhand der in den Zeichnungen dargestellten Figuren ist die Erfindung nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung mit einer Mulde und einer Walze in Arbeitsste#-lung und einem Hubschwenksystem zum Herausschwenken der Walze, Fig. 2 die Ausführungsform der Fig. 1 am Ende der ersten Schwenkstufe, Fig. 3 die Ausführungsform der Fig. 1 am Ende der zweiten Schwenkstufe.
  • Die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung besteht aus einer Mulde 1 und einer Walze 4.
  • Die Walze 4 ist über Schwenkarme 9, die an der Rahmenkonstruktion -3 angelenkt sind, und mittels eines Hubsystems 5 in Arbeitsstellung (Fig. 1) gehalten. Die Schwenkarme 9, die zu beiden Seiten der Walze 4 angeordnet sind, weisen eine obere lo und eine untere 11 Befestigungsmöglichkeit für den Arbeitskolben des Hubsystems 5 auf. Soll die Mulde gereinigt werden, so wird das Hubsystem 5 z.
  • B. hydraulisch betätigt und dabei die Walze 4 aus der Mulde 1 herausgeschwenkt. Das Herausschwenken erfolgt zweistufig. Nach Erreichen der Endlage der ersten Stufe (Fig. 2) wird die Walze 4 arretiert und das freie Ende des Hubkolbens von der Befestigungsstelle lo gelöst und mit der Befestigungsstelle 11 verbunden. Danach erfolgt die zweite Schwenkstufe, die die Unterkante 6 der Walze 4 über die durch die Muldenlängsachse 7 verlaufende Horizontalebene 8 nach oben verschwenkt. In dieser Endlage der zweiten Stufe ist die Mulde 1 für einen Reinigungsvorgang frei zugänglich. Soll die Mulde ausgewechselt werden, so besteht, ohne den Ausbau der Walze 4 vornehmen zu müssen, die Möglichkeit, die Mulde 1 über die Rollen 2 nach vorne oder hinten hinauszufahren und durch eine neue zu ersetzen.
  • Im Falle eines Heraushebens der Walze 4 aus der Mulde 1 erfolgt dies durch eine ;\ordnung des Hubsystems im Bereich der durch die Muldenle.ngsachse 7 verlaufend#Vertikalebene 12. Das Anheben erfolgt wiederum soweit, daß die Unterkante 6 der Walze 4 über der durch die Muldenlängsachse -7 verlaufende Horizontalebene 8 liegt. In dieser Stellung ist ebenfalls die Mulde 1 für das Reinigen frei zugänglich bzw. kann die Mulde über die Rollen 2 nach vorne und hinten hinausgefahren werden.
  • In Verbindung mit dem Hubschwenk- bzw. Aushebesystem für die Walze ist ein besonderes Antriebssystem für die Gurtleitwalze 13 vorgesehen. Der Antriebsmotor für die -Gurtleitwalze 13 ist in diese eingesetzt. Das Gehäuse des Antriebsmotors ist mit der Gurtleitwalze 13 fest verbunden, während die Motorwelle außen an der Mangelrahmenkonstruktion 14 befestigt ist. Dadurch, daß die Motorwelle des Antriebsmotors für die Gurtleitwalze 13 fest mit der Mangelrahmenkonstruktion 14 verbunden ist, dreht sich der gesamte Antriebsmotor mit der Gurtleitwalze, so daß die oben beschriebenen bekannten Antriebshilfsmittel für die Gurtleitwalze entfallen und damit dieses Antriebssystem wartungsfrei ist und keinen von Hilfsmitteln ausgehenden Störungen unterliegt.
  • - Leerseite -

Claims (4)

  1. Sckutzansprüche mit Mangel mit einer oder mehreren Walzen mit zugeordneten Mulden und einem Einlaufsystem für die erste Walzen-Mulden-Einheit, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß jede Mulde (1) über unterseitig angebrachte Rollen (2) aus dem Tragsystem (3) nach vorn oder hinten herausfahrbar ist, nachdem zuvor die Walze (4) mittels eines hydraulischen, pneumatischen, elektrischen oder ähnlichen mechanischen Hubsystems (5) mit ihrer Unterkante (6) über die durch die Muldenlängsachse (7) verlaufende Horizontalebene (8) nach oben verschwenkt oder herausgehoben ist.
  2. 2. Mangel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß im Falle eines Herausschwenkens der Walze (4) aus der Mulde (1) das Hubsystem (5) an beidseitig der Walze (4) angebrachten Schwenkarmen (9) mit jeweils einem oberen (lo) und .einem unteren (11) Angriffspunkt angelenkt ist, die Schwenkarme (9) ihrerseits am Ständer (3) gelagert sind und die Schwenkbewegung gestuft verläuft, wobei nach der ersten Stufe die Walze (4) arretiert und die Schwenkarme (9) vom oberen Angriffspunkt (lo) mit dem Hubsystem gelöst und am unteren Angriffspunkt (11) befestigt werden.
  3. 3. Mangel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß im Falle eines Heraushebens der Walze (4) aus der Mulde (1) das Hubsystem in der durch die Muldenlängsachse (7) verlaufenden Vertikalebene (12) zu beiden Walzenenden starr angebracht ist.
  4. 4. Mangel nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 1 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Antriebsmotor für die Gurtleitwalze (13) in diese eingesetzt ist und das Gehäuse des Antriebsmotors mit der Gurtleitwalze (13) und die Motorwelle mit der Mangelrahtenkonstruktion (14) starr verbunden ist.
DE19833320514 1983-06-07 1983-06-07 Muldenmangel Expired DE3320514C2 (de)

Priority Applications (2)

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DE19838316608 DE8316608U1 (de) 1983-06-07 1983-06-07 Mangel
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Publication Number Publication Date
DE3320514A1 true DE3320514A1 (de) 1984-12-13
DE3320514C2 DE3320514C2 (de) 1985-11-21

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