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DE1610058A1 - Muldenmangel - Google Patents

Muldenmangel

Info

Publication number
DE1610058A1
DE1610058A1 DE19661610058 DE1610058A DE1610058A1 DE 1610058 A1 DE1610058 A1 DE 1610058A1 DE 19661610058 DE19661610058 DE 19661610058 DE 1610058 A DE1610058 A DE 1610058A DE 1610058 A1 DE1610058 A1 DE 1610058A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
trough
ironer
hollow cylinder
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661610058
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Trojahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Publication of DE1610058A1 publication Critical patent/DE1610058A1/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

SMBH München , dem.* *
Oskar-v Qn-Böllar-BiiJ3g 18
PIA 9/515/688 und 689
Mulde-amangel
Die Erfindung bezieilt sich auf Muldenmangel mit fe:s-:t-stebender Bügelmulde und beweglieher Mangelwalze, wobei der Antriebsmotor , inner halb- der V/alze angeordnet ist. Das Abheben der Walze, von der Mulde lcann ebenfalls durch den Antriebsmotor erfolgen, und es· wurde ferner aucxh scsbon vorgeschlagen, den Anpreßdruek gleichfalls mit dem AntriebsJiiotor zu erzeugen. Dies gesehlebt derart, daß an einer schwettkbareij Walzenhalterung ein vom Antriebsmotor über eine Sjitschkupplung angetriebenes Element sitzt, welches beispielsweise als Zahnrad ausgebildet an einem feststehenden Zahn segment entlang läuft* In der elneii Drehriehtung wird auf d±e;se Weise die Walze abgehoben und in der anderen Drehriehtung '
- 1 - lie/Hb.
ge^en die Mulde gepreßt,, wobei in den beiaen Endstellungen das vorerwähnte Element durch das Rutsehen der Kupplung zum Stillstand kommt. Ein« solche Ausbildjung* ist an sieh verhältnismäßig einfach una arbeitet auch sicher, jedoch wird dadurch, daß das Abhebe- und Anpreßelement nur auf einer Seite der rfValze sitzen kann, der Anpreßdruck auf dieser Seite der Walze größer sein als an deren anderem Ende. B. h., mit anderen Worten, der Anpreßdruck des Büglers ist nicht über der ganzen BügeIflache gleichmäßig. Gleichzeitig ist auch die mechanische Beanspruchung der Lager und. deren Halterungen sowie der Antriebseleinente unterschiedlich«
Die Erfindung bezweckt die Verbesserung einer derartigen i-miüenmangel und erreicht dies dadurch, daß die Mangelwalze, drehbar auf einem die Antriebselemente enthaltenden Hohlzylinder sitzt, der seinerseits mittels seitlicher Arme schwenkbar an einer Gehäusestange sitzt und von einer in ihm gelagerten, über die Rutschkupplung angetriebenen Welle durchsetzt ist, deren Enden mit Ritzeln versehen sind, die in feststehende Zahnsegmente eingreifen. Die Zaiinsegmente sind dabei zweckmäßig an Hebeln angeordnet, die an der Gehäusestange befestigt sind. Durch diese Ausbildung stützt sich die Walze beim Reben und Senken auf beiden Seiten gegen einen "festen Punkt ab, so daß neben einer gleichmäßigen
8AD ORIGINAL - 2 - ' Le/Rb.
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mechanischen Belastung auch ein über die ganze Bügelfläche gleichmäßiger Anpreßdruck erzielt wird.
Bei derartigen Mangeln ist es erwünscht, daß bei Stromausfall die Walze auch von Hand von der Mulde abhebbar ist, damit die etwa noch zwischen beiden befindliche Wäsche nicht versengt wird. Ferner ist es" erwünscht, die Walze für das Heinigen der Mulde besonders w'e'it abheben zu kennen. Biese beiden Forderungen werden erfinsiungsgemäß dadurch erfüllt, aaß die oben erwähnte, den-Hohlzylinder mit der Walze tragenae Gehäusestanze an wenigstens einem Hebel sitzt, der schwenkbar im rviangelgehäuse angeordnet ist. Dieser Hebel steht unter Federvvirkung derart, daß nach-Lesen einer Raste die V/alze abgehoben wird, und zwar um einen Winkel, der größer ist als der mit der motorischen Abhebung erzielbare --.Winkel.
Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Muldenmangel anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigen *
Fig. 1 eine Ansicht der Mangel von oben mit in horizontaler Ebene geschnittener Walze, die
Fig. 2 und 3je eine Seitenansicht bei verschiedenen Stellungen der Walze und
Fig. 4 abermals einen horizontalen Schnitt
durch die Mangelwalze mit einer abgewandelten Ausführung der Abhebemechanik.
BAD ORIGINAL
.- 3 -. ■ . Le/Hb.
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ICi t ι ist ein U-förmiges Gehäuse bezeichnet, dessen vorderer Schenkel 2 die Mangelmulde 3 trägt. Im hinteren Schenkel 4 hingegen sind mittels Bolzen 5 zwei Hebel 6 gelagert, an denen fest eine Gehäusestange 7 sitzt. Mit 8 ist ein Hohlzylinder bezeichnet, auf dem der Walzenmantel 9 mittels Rollen 10 drehbar gelagert ist. Der Hohlzylinder 8 ist an beiden Enden mit Armen 11 versehen, die schwenkbar auf der Gehäusestange 7 sitzen. Es ist also der Hohlzylinder 8 mit der V»alze 9 um die Stange 7 schwenkbar und kann somit von der Mulde 3 abgehoben werden. Auf welche Weise dies geschieht, wird im nachfolgenden näher beschrieben.
Im Hchlzylinder 8 sitzt fest der elektrische Antriebsmotor 12, der auf seiner B-Seite mit einem Lüfter 13 versehen ist, während auf der Α-Seite die Welle ein Ritzel 14 trägt. Dieses Ritzel treibt zwei Planetenräder 15 an, die an einer Scheibe 16 sitzen, welche auf einer Welle 17 angebracht ist, die ihrerseits in der Mitte des Hohlzylinders 8 gelagert ist. Diese Welle 17 trägt ein Ritzel 18, welches über einen Frei-Jaui 19 eine weitere Welle 20 antreibt. Die Welle 20 wieder um trägt ein weiteres Zahnrad 21, welches in einen Innenzahnkranz 22 des Walzenmantels 9 eingreift.
Innerhalb des Hohlzylinders 8 ist ferner eine weitere Welle 23 gelagert, deren Enden sich bis in die Arme 11 des Hohl-
BAD ORIGINAL
- 4 - Le/Hb.
109803/0424
Zylinders erstreckeil* Auf- diesen Enden sitzen Ritzel 24, die in Zahnsegmente 25 eingreifen. Diese Zahnsegmente wieder sind an Hebeln 26 fest angeordnet, welche an der Gehäusestange befestigt sind.
Das; dem Antriebsmotor 12 abgewandte Ende der aittlertn Well« 1? ist als Vierkant ausgebildet und trägt eine Rutsohkupplung 27. Diese besteht aus auf der Welle axial verschiebbaren »eibicheiben 28 sowie auf Gegemcheiben 29, dl« ta de» fcupplungefehäuee 30 terechiebbar sind. Diese» Oes&ust wieder um »itst lote über iirliUt 17 und trägt tin Äitstl 31, «•leite« »It einem Ze.hn»egaent 32 in Eingriff steht, da· fest auf der Welle 23 angebracht ist. Das Reibmoment der Rutschkupplung 27 läßt sich mit Hilfe der Schraubenmutter der Tellerfedern 34 einstellen.
Himmt man den Bügler ia Betrieb, dann läuft zunächst der Eator nach Betätigung eines Pußkontaktes in der durch ausgezogene Pfeile angedeuteten Drehrichtung und treibt über das Pianetengetriebe und deji Freilauf die Bügelwalze an» Gleichzeitig werden über die Rutschkupplung das Ritzel 31 und das Zahnsegment 32, die Welle 23 und damit die Ritzel 24 in Drehung versetzt, so daß die Ritzel 24 an den Zahnsegmenten 25 nach unten laufeit und die Walze gegen die Bügelmulde 3 an- ' pressen. Sobald diea geschieht, bleibt die Rutschkupplung stehen und es entstellt an den Zahn Segmenten 25 eine Ab-
-- 5 - ' , ' Le/fcb.
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stützkraft, die entsprechend den gegebenen Hebelverhältnissen eine Andruckkraft der Walze auf die Bügelmulde überträgt. Diese Andruckkraft läßt sich durch Einstellung der Rutachkupplung una damit des Reibaomentejs derselben verändern*
Durch neuerlichen Druck auf den Fußschalter wird die Drehrichtung des Kotorβ 12 umgekehrt (gestrichelte Pfeile). Die Drehrichtung des Walzenmantels müßte jetzt ebenfalls umgekehrt werden, jedoch wird dies dadurch verhindert, daß durch den Freilauf 19 «ti· Welle 20 una da«it auch die Hangeltmlse etiHgeeettt wird. £e dreht »ioa jeaoefc auaaehr wieder *ie . Rutechkupplung 27» und «war ebenfalls in umgekehrter Rlchtuaf» ao daß die Ritt·! 24 jetzt an des Zahneegeenten 25 nach oben laufen und die Walze von der Mulde abheben, wie dies in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Die Walze hebt sich so weit, bis an den Armen 11 vorgesehene Anschläge 35 gegen die Hebel 26 anschlagen. Die Walzenbewegung wird dadurch stillgesetzt und die Kupplung 27 rutscht wieder durch. Das dadurch entstehende Reibmoment hält die Walze hoch, bis der Anpreßvorgang durch neuerliches Betätigen des Fußschalters wiederholt wird.
Wie bereits erwähnt, sitzt die die Bügelwalze tragende Gehäusestange 7 an schwenkbaren Hebeln 6 (siehe insbes. die Fig. 2 und 3). Wenigstens einer dieser Hebel ist so gestaltet, daß in sein hinteres Ende ein unter der Wirkung
BAD ORIGINAL - 6 - Le/Hb.
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einer Druckfeder 36 stehender Rasthebel 37 eingreift und den Hebel 6 in seiner Normalstellung arretiert. Ferner steht der Hebel 6 unter der Wirkung einer Zugfeder 38, una rastet man den Hebel 37 durch Drücken an der Taste aus, dann zieht die Feder 38 den Hebel 6 nach unten, wodurch die Gehäusestange 7 und mit dieser die. Walze nach oben gehoben wira, und zwar um einen Abstand von der Mulde 3, der wesentlich größer ist als der durch die motorische Abhebung erzielte normale Arbeitsabstand. Man kann nun die Mulde bequem reinigen* Soll die Walze wieder in ihre Normalsteilung gebracht werden, dann drückt man sie einfach nach unten, bis der Hebel 37 wieder einrastet.
Der Walzenmantel 9 ist an beiden Enaen mit einer Einschnürung 40 versehen, die bis kurz vor den Hohlzylinder 8 reicht. Dies hat den Vorteil, daß man den Walzenbelag 41 in diesen Einschnürungen befestigen kann und dieser nicht auf dem stillstehenden Hohlzylinder 8 reibt.
Fig. 4 zeigt eine Muldenmangel gemäß der Erfindung, bei der sich jedoch der eigentliche Abhebe- und Anpreßmechanismus im Bereich des Abstützpunktes von der Ausführung nach Fig. unterscheidet. Die Walze selbst und die Antriebselemente in ihrea Inneren sind bis zu der den Hohlzylinder durch setzenden, von der Rutschkupplung 27 angetriebenen Welle
" - 7 - - . Le/Hb,
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genau die gleichen, wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel. Auch die die falze tragende Gehäusestange 7 sowie ihre Befestigung am Gehäuse ist die gleiche. An dieser Ge- , häusestange 7 sitzen wiederum zwei Hebel 42, die jedoch über die Welle 23 hinausreichen, wobei die Welle durch Ausnehmungen 43 der Hebel 42 hindurchreicht. In den Enden der Hebel 42 ist eine um die Achse 44 drehbare Nuß 45 (oder eine Kugel od. dgl.) gelagert, die mit einer Bohrung 46 versehen ist. In den Enden der Welle 23 sitzt je ein Stift 47, und, zwar senkrecht zur Welle. Dieser Stift greift durch die Bohrung 46 der Nuß 45.
Wird die Welle 23 in der angegebenen Pfeilrichtung angetrieben, dann verschiebt sich unter Drehung der Fuß 45 der Stift 47 innerhalb der Fuß und. die Welle 23 und damit auch die Walze werden von der Mulde abgehoben. In umgekehrter Drehrichtung der Kelle geschieht das Umgekehrte, d.h. die Walze wird angedrückt.
jer Vorteil dieser Ausbildung ist folgender; Der Anpreßdruck soll möglichst hoch sein, während der Leistungsbedarf der Rutschkupplung möglichst gering ausgelegt werden soll. Das Abheben der Walze soll aber möglichst schnell erfolgen, so daß die Hubgeschwindigkeit nicht zu gering sein darf. Dies' aber erreicht man mit der Ausführung nach Fig. 4, da sich
;·..-;,-.> v· r/*>-. · BADORIGfMAL
- 8 - . le/Hb.
10-9809/04
161 7 5 4 2 4
beim Abheben der Walze der wirksame Hebelarm der Stifte 47 verlängert, womit sich die Geschwindigkeit des Hebens erhöht. Der Ablauf der Hubgeschwindigkeit verläuft hier nicht kontinuierlich j sondern nimmt mit dem Tangens des jeweiligen Stiftwinkels zu.
4 Figuren
7 Ansprüche
BAD ORtQINAL
- 9 - le/Hb.
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Claims (3)

δ S / 5 ά 2 4 Patentansprüche :
1. Muldenmangel mit fest stehen der „Mulde und abhebbarer MangeIwalze, die von einem im «alzeninneren vorgesenenen· Reversiermotor in einer Drehrichtung desselben angetrieben sowie gleichzeitig über eine Rutschkupplung gegen die Mulae gepreßt und in entgegengesetzter Drehrichtung von der Mulae abgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mangelwalze (9) drehbar auf einem die Antriebselemente enthaltenden Hohlzylinder (b) sitzt, der seinerseits mittels seitlicher Arme (11) schwenkbar an einer Gehäusestange (7) sitzt und Von einer in ihm gelagerten, über die Rutschkupplung (27) angetriebenen Welle (23) durchsetzt ist, deren Enden mit Ritzeln (24) versehen sind, die in feststehende Zahnsegmente (25) eingreifen.
2. Muldenmangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnsegmente (25) an Hebeln (26) sitzen, die an der Gehäusestange (7) befestigt sind.
3. Muldenmangel nach Anspruch Γ, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Hohlzylinder (8) gelagerte Welle (23) mit einem Zahnsegment (32) verseilen ist, in das ein am Abtriebsteil der Rutschkupplung (27) sitzendes Ritzel (31) eingreift.
- 10 - Le/fib.
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1 SI 005!
4ό Muldenmangel nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet!, daß -die den Hohlzylinder(8) mit der Mangelwalze tragende Gehäusestange (T) an wenigstens •einem Hebel (6) befestigt ist, der schwenkbar im Muldenmangelgehäuse (1) sitzt und unter der Wirkung einer nach Losen einer Raste (37) die Walze von der Mulde abhebenden Feder.(38) steht. '
5, Muldenmangel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Muldeninangelgehäuse (l)
- U-förmig ausgebildet ist, wobei der eine aufrechtstehende Schenkel (4)die Walze bzw. deren Befestigungselemente tragt.
6, Muldenmangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mangelwalze (9) an beiden Enden mit einer bis nahe an den sie "tragenden Hohlzylinder (8)
herangezogenen Einschnürung (40) versehen ist, in der die Walzenbespannung (41) befestigt ist.,
7, Muldenmangel nach Anspruch 1 und den Ansprüchen 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß »die Enden der den Hohlzylinder durchsetzenden Welle (23) statt mit Ritzeln mit senkrecht zur Welle in deren Enden sitzenden Stiften (47) versehen sind, die längsbeweglich in Kugeln
- 11 ~ Le/Hb»
109809/0424 '
1S 1005.8 $6/542 4"
oder Füße (45) eingreifen, welche ihrerseits drehbar in an der ffehäusestange (7) befestigten Hebeln (42) sitzen.
-12 - Le/Hb.
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DE19661610058 1966-07-20 1966-07-20 Muldenmangel Pending DE1610058A1 (de)

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DES0104903 1966-07-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1610058A1 true DE1610058A1 (de) 1971-02-25

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ID=7526187

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661610058 Pending DE1610058A1 (de) 1966-07-20 1966-07-20 Muldenmangel

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DE (1) DE1610058A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320514A1 (de) * 1983-06-07 1984-12-13 Helmut 5202 Hennef Katterbach Mangel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320514A1 (de) * 1983-06-07 1984-12-13 Helmut 5202 Hennef Katterbach Mangel

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