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DE3320316C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3320316C2
DE3320316C2 DE19833320316 DE3320316A DE3320316C2 DE 3320316 C2 DE3320316 C2 DE 3320316C2 DE 19833320316 DE19833320316 DE 19833320316 DE 3320316 A DE3320316 A DE 3320316A DE 3320316 C2 DE3320316 C2 DE 3320316C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking
conveyor
stack
plates
inclined conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833320316
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320316A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Siempelkamp GmbH and Co KG
Original Assignee
G Siempelkamp GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Siempelkamp GmbH and Co KG filed Critical G Siempelkamp GmbH and Co KG
Priority to DE19833320316 priority Critical patent/DE3320316A1/de
Publication of DE3320316A1 publication Critical patent/DE3320316A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320316C2 publication Critical patent/DE3320316C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/035Stacking of articles by adding to the top of the stack from above with a stepwise downward movement of the stack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/28Stacking of articles by assembling the articles and tilting the assembled articles to a stacked position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln von Spanplatten, Faserplatten und ähnlichen Platten in einem Stapelgestell, aus dem die gebildeten Stapel mit horizontal liegenden Platten entnehmbar sind, - mit einem Horizontalförderer und einem daran anschließenden Schrägförderer, der zum Stapelgestell führt, das einen höhenver­ stellbaren Stapelboden aufweist. - Der Stapelboden kann aus einer Palette gebildet werden. Vorrichtungen der beschriebenen Gattung werden insbes. zum Stapeln von Spanplatten, Faserplatten u. dgl. hinter Aufteilsägen eingesetzt.
Eine bekannte gattungsgemäße Vorrichtung (DE-OS 21 19 247) be­ sitzt einen Schrägförderer, der in seiner Neigung während des Be­ triebes unverändert ist. Das hat zur Folge, daß die Platten bei der Übergabe vom Horizontalförderer auf den Schrägförderer und bei der Übergabe vom Schrägförderer auf den Stapelboden bzw. auf den mehr oder weniger fertigen Stapel gekippt werden müssen, - also nicht mehr vollflächig auf den jeweiligen Förderern aufliegen. Das ist besonders problematisch beim Stapeln von Spanplatten, Faser­ platten o. dgl., die eine Größe von mehreren Quadratmetern besitzen. Wenn eine solche Platte nicht vollflächig abgestützt ist, besteht die Gefahr der Verformung oder Beschädigung.
Zum Stapeln von Blechen ist eine Vorrichtung bekannt (DE-PS 649 976), die einen Stapelboden aufweist, der in Aufschieberichtung der Bleche nach unten verstellbar ist, um die Reibung des auf den Stapel aufzuschiebenden Bleches zu verringern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vor­ richtung so weiter auszubilden, daß insbes. großflächige Spanplatten, Faserplatten u. dgl. ohne die Gefahr einer Verformung oder einer Beschädigung insbes. der Plattenunterseiten und/oder der Platten­ oberseiten gestapelt werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Schrägförderer zwischen einem vorgegebenen Neigungswinkel und der Horizontalen verschwenk­ bar ist, und daß das Stapelgestell mit dem Stapelboden und dem sich bildenden Stapel in eine schräge Aufnahmestellung, deren Schräge der des schräggestellten Schrägförderers entspricht, kippbar ist.
Beim Stapeln von Platten mit dieser Vorrichtung werden die Platten stets vollflächig abgestützt. Sie werden nämlich vom Horizontalför­ derer dem in die Horizontale geschwenkten Schrägförderer übergeben und dabei praktisch nur in ihrer Ebene verschoben. Erst wenn die Platten voll auf dem Schrägförderer abgestützt sind, wird dieser in seiner Schrägstellung geschwenkt, so daß die Plattenunterseite im wesentlichen mit der Oberseite des Stapels auf dem Stapelgestell fluchtet. Nunmehr kann die Platte auf den Stapel aufgeschoben wer­ den, wobei aufgrund der Schrägstellung das Plattengewicht nur mit dem Kosinus des Neigungswinkels die zu überwindende Reibungskraft beeinflußt. Auch bei der Übergabe der Platte vom Schrägförderer auf den Stapel des Stapelgestells ist eine weitgehend vollflächige Ab­ stützung der Plattenunterseite gewährleistet. Der Neigungswinkel des Schrägförderers und des Stapelgestells können unter Berücksichtigung des Werkstoffes, aus dem die zu stapelnden Platten bzw. deren Ober­ flächen bestehen, so eingerichtet werden, daß störende Schäden nicht mehr auftreten. Hinzukommt, daß sich die auf den Plattenstapel auf­ geschobenen Platten infolge der gekippten Stellung des Stapelgestells selbsttätig an dessen Stirnfläche ausrichten, so daß insoweit ent­ sprechende Zusatzeinrichtungen entfallen können.
Eine Ausführungsform, die sich durch Einfachheit und Funktionssicher­ heit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägförderer eine Mehrzahl von nebeneinanderliegenden Schleppbändern und eine oberhalb der Schleppbänder angeordnete, angetriebene Schiebevor­ richtung aufweist, und daß eine aufliegende Platte in Schrägstellung von dem Schieber der Schiebevorrichtung auf den Stapelboden bzw. einen Plattenstapel aufschiebbar ist. Der Schrägförderer kann an seinem horizontal förderseitigen Ende ein Schwenkgelenk aufweisen und ist dann auf einfache Weise mit Hilfe einer oder mehrerer Zylinderkolbenanordnungen schwenkbar. Um das Stapelgestell in der beschriebenen Weise zu kippen, empfiehlt die Erfindung, daß das Stapelgestell in mittlerer Höhe ein Schwenkgelenk aufweist und mit Hilfe einer Zylinderkolbenanordnung kippbar bzw. schwenkbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Aus­ führungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
Die einzige Figur zeigt die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Stapeln von Platten, insbes. von Spanplatten, Faserplatten u. dgl. Die Vorrichtung mag hinter einer Aufteilsäge arbeiten.
Zum grundsätzlichen Aufbau gehören zunächst ein in einen Platten­ zuführförderer 1 eingebauter Querförderer 2, ein Schrägförderer 3 mit vorgegebenem Schrägförderneigungswinkel a und ein Stapelgestell 4. Der Querförderer 2 ist im Ausführungsbeispiel und nach Maßgabe der eingezeichneten Doppelpfeile 5 heb- und senkbar und kann folg­ lich aus einer Stellung, bei der die Förderelemente 6 unterhalb des Plattenzuführförderers 1 angeordnet sind, in die gezeichnete Stellung aufgehoben werden. Die zu stapelnden Platten 7 werden von dem Quer­ förderer 2 auf den Schrägförderer 3 überführt und sind von dem Schrägförderer 3 dem Stapelgestell 4 zuführbar. Das Stapelgestell 4 besitzt einen in Richtung des eingezeichneten Doppelpfeiles 8 heb- und senkbaren Stapelboden 9, der im Ausführungsbeispiel aus einer Palette gebildet ist, die auf entsprechenden Armen 10 aufliegt. Der Stapelboden 9 kann sich nach Maßgabe der gestapelten Platten 7 aus einer oberen Ausgangsstellung absenken. Das Stapelgestell 4 ist aus einer nur strichpunktiert angedeuteten vertikalen Stellung zum Schrägförderer 3 hin kippbar, und zwar so, daß der Stapelboden 9 praktisch den gleichen Neigungswinkel b aufweist wie der Schräg­ förderer 3. Man erkennt, daß so die zu stapelnden Platten 7 durch den Schrägförderer 3 auf den geneigten Stapelboden 8 bzw. auf einen darauf aufliegenden Plattenstapel 11 aufschiebbar sind. Die Anord­ nung ist so getroffen, daß das Stapelgestell 4 nach Bildung des Plattenstapels 11 zum Zwecke der Plattenstapelentnahme mit Hilfe eines Hubstapels o. dgl. wieder in die Vertikale schwenkbar ist.
Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der Schrägförderer 3 zum Zwecke der einfachen Über­ nahme einer zu stapelnden Platte 7 vom Querförderer 2 in die Hori­ zontale abschwenkbar und mit einer übernommenen Platte 7 auf seinen Schrägförderneigungswinkel a aufrichtbar. Er besteht im Aus­ führungsbeispiel aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden Schleppbändern 12 und einer oberhalb der Schleppbänder 12 ange­ ordneten Schiebevorrichtung 13, 14, die mit einem Schieber 13 und einem entsprechenden Antrieb 14 versehen ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß eine aufliegende Platte 7 in Schrägstellung von der Schiebevorrichtung 13, 14 auf den Stapelboden 9 bzw. den Platten­ stapel 11 aufschiebbar ist. Der Schrägförderer 3 ist an seinem hori­ zontal förderseitigen Ende mit einem Schwenkgelenk 15 versehen und mit Hilfe einer Zylinderkolbenanordnung 16 schwenkbar. Das Stapel­ gestell 4 besitzt in mittlerer Höhe ein Schwenkgelenk 17 und ist ebenfalls mit Hilfe einer Zylinderkolbenanordnung 18 in der be­ schriebenen Weise kippbar und wieder in die Vertikale aufrichtbar. - Das alles läßt sich mit den Hilfsmitteln der modernen Antriebs- und Steuerungstechnik ohne Schwierigkeiten verwirklichen.
Im übrigen erkennt man in der Figur noch, daß in einem zwischen dem Schrägförderer 3 und dem gekippten Stapelgestell 4 vorgesehenen Querspalt eine Luftdüsenanordnung 18 mündet, mit deren Hilfe bei der Überführung der zu stapelnden Platten 7 Luft gegen deren Unterseite blasbar ist. Die Luftdüsen dieser Luftdüsenanordnung 19 sind V-förmig angeordnet, d. h. der eine Teil der Luftdüsen ist schräg zum Schrägförderer 3, der andere Teil schräg zum Stapelge­ stell 4 hin gerichtet.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Stapeln von Spanplatten, Faserplatten und ähn­ lichen Platten in einem Stapelgestell, aus dem die gebildeten Stapel mit horizontal liegenden Platten entnehmbar sind, - mit einem Hori­ zontalförderer und einem daran anschließenden Schrägförderer, der zum Stapelgestell führt, das einen höhenverstellbaren Stapelboden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägförderer (3) zwischen einem vorgegebenen Neigungswinkel (a) und der Horizontalen verschwenkbar ist, und daß das Stapelgestell (4) mit dem Stapelboden (9) und dem sich bildenden Stapel (11) in eine schräge Aufnahmestellung, deren Schräge der des schrägge­ stellten Schrägförderers (3) entspricht, kippbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägförderer (3) eine Mehrzahl von nebeneinanderliegenden Schlepp­ bändern (12) und eine oberhalb der Schleppbänder (12) angeordnete, angetriebene Schiebevorrichtung (13, 14) aufweist, und daß eine auf­ liegende Platte (7) in Schrägstellung von der Schiebevorrichtung (13, 14) auf den Stapelboden (9) bzw. einen Plattenstapel (11) auf­ schiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägförderer (3) an seinem horizontalförderseitigen Ende ein Schwenkgelenk (15) aufweist und mit Hilfe einer Zylinderkolben­ anordnung (16) schwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Stapelgestell (4) in mittlerer Höhe ein Schwenk­ gelenk (17) aufweist und mit Hilfe einer Zylinderkolbenanordnung (18) schwenkbar ist.
DE19833320316 1983-06-04 1983-06-04 Vorrichtung zum stapeln von platten Granted DE3320316A1 (de)

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DE3320316A1 DE3320316A1 (de) 1984-12-06
DE3320316C2 true DE3320316C2 (de) 1988-10-27

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DE3320316A1 (de) 1984-12-06

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