[go: up one dir, main page]

DE3320221A1 - Fluegelhemd - Google Patents

Fluegelhemd

Info

Publication number
DE3320221A1
DE3320221A1 DE19833320221 DE3320221A DE3320221A1 DE 3320221 A1 DE3320221 A1 DE 3320221A1 DE 19833320221 DE19833320221 DE 19833320221 DE 3320221 A DE3320221 A DE 3320221A DE 3320221 A1 DE3320221 A1 DE 3320221A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shirt
wing
sleeve
longitudinal slot
sleeves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833320221
Other languages
English (en)
Inventor
Laura 7472 Winterlingen Scherle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bitzer Geb Scherle Eva Brigitte 7472 Winterlin
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19828215994 external-priority patent/DE8215994U1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833320221 priority Critical patent/DE3320221A1/de
Publication of DE3320221A1 publication Critical patent/DE3320221A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/12Surgeons' or patients' gowns or dresses
    • A41D13/1209Surgeons' gowns or dresses

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Flügelhemd
  • Die Neuerung betrifft ein Flügelhemd oder ein Operationshemd, das in der Sprache des Klinikpersonals auch kurz mit OP-Hemd bezeichnet wird.
  • Derartige Flügel- oder OP-Hemden sind hinreichend aus dem Klinikbetrieb für kranke und schwerkranke Patienten bekannt.
  • Diese OP-Hemden sind generell relativ weit geschnitten, um das An- und Ausziehen des Patienten zu erleichtern und insgesamt einen leichten und bequemen Sitz am Körper zu gewährleisten. Die rückwärtige Partie eines derartigen Flügelhemdes ist normalerweise mittig in Längsrichtung unterteilt. Am oberen Bereich befinden sich üblicherweise zwei Bander, mit denen das Flügelhemd bzw. die beiden rückseitigen Teile mittels einer Schleife fest miteinander verbunden werden können. Die Länge des Flügelhemdes ist unterschiedlich und wird in der Regel knie- oder knöchellang sein. Insgesamt gesehen sind hier jedoch auch OP-Hemden angesprochen, die kürz sind und gegebenenfalls nur bis in den Beckenbereich reichen.
  • Die Ärmel dieser OP-Hemden sind,wie bereits eingangs erwähnt, relativ groß geschnitten. Es ist jedoch bei den bisher verwendeten OP-Hemden immer erforderlich, daß der Patient beim Anziehen seine Hände und Arme durch die geschlossenen Hemdärmel hindurchstrecken muß.
  • Diese Art der ringsum geschlossenen Hemdärmel bereitet gerade bei schwer kranken Patienten beim An- bzw. Ausziehen erhebliche Schwierigkeiten. Insbesondere jedoch bei der Anlegung von Infusionen oder Transfusionen ist das Pflegepersonal gezwungen, diese Infusionen entweder bei zurückgeschobenem Hemdärmel oder ohne einen Einblick auf die Infusionsstelle unter dem weiten, geschlossenen Hemdärmel anzubringen. Diese Nachteile können sowohl bei langen wie auch bei kürzeren Hemdärmeln auftreten. In derartigen Fällen muß entweder nach angelegter Infusion der Hemdärmel über diz Injektionskanüle wieder vorgestreift werden. Im anderen Fall manipuliert das Pflegepersonal buchstäblich ohne die Injektionsstelle genau einsehen zu können oder nur mit Blick durch den relativ weit geschnittenen Hemdsärmel bzw. die Ärmelöffnung, wodurch das genaue Stechen bei intravenöser Applikation erheblich erschwert wird.
  • Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bei derartigen Flügelhemden bekannten Nachteile zu überwinden und ein Flügel- oder OP-Hemd zu schaffen, das eine bessere Behandlungsmöglichkeit und Zugänglichkeit vor allem des Armbereich eines Kranken gestattet.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Flügelhemd mit Ärmeln durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
  • Grundgedanke der Neuerung ist t.5 daher, in Ärmellängsrichtung eine Teilung bzw. Sclllitzung so anzuordnen, daß sie einerseits für den kranken Patienten nicht störend beim Liegen ist. Andererseits soll ein derart vorgesehener Längsschlitz es dem Pflegepersonal ermöglichen, beispielsweise trotz Ruhigstellung des Armes eines Patienten den Hemdärmel zu öffnen und das Armteil so aufzuklappen, daß das Anbringen beispielsweise einer Injektion oder anderen Behandlung an einer lokalen Stelle des Armes unter genauer Betrachtung und Lokalisation der entsprechenden Stelle anbringbar ist. Diese Möglichkeit soll ohne ein Anspannen des Hemdärmels in einer Richtung, wie es beispielsweise bei geschlossenen Ärmeln erforderlich ist, oder dessen Zurückstreifen und Bloßlegen des gesamten Armes bestehen.
  • Der Längsschlitz kann dabei sowohl einseitig wie auch in beiden Hemdärmeln vorgesehen sein. Zum Schließen des Längsschlitzes bzw. der Ärmelteilung eignen sich bekannte Verbindungsmittel, wobei vor allem darauf zu achten ist, daß Druckstellen im Zusammenhang mit dem Verlauf des Längsschlitzes im Hemdärmel vermieden werden müssen. Als Verbindungsmittel kommen dabei beidseitig am Längsschlitz vorgesehene Schnürbändel in Frage, mittels denen eine Schleifenverbindung zum Schließen des bzw. der Ärmel bewirkt werden kann, Zum anderen sind auch herkömmliche Knopf- und Lochverbindungen, oder Knopf- und Schlaufenverbindungen, aber auch Druckknöpfe und Haft- oder Reißverschlüsse zum Schließen bzw, Öffnen des Hemdärmels geeignet.
  • Obwohl normalerweise die Anordnung des Längsschlitzes entlang einer fiktiven Schulternaht vorgesehen sein wird, kann es im Hinblick auf die Verletzungsart oder die daraus resultierenden Behandlungsanforderungen zweckmäßig sein, den Längsschlitz an dem sonst geschlossenen Hemdärmel auch an anderer Stelle im wesentlichen in Längsrichtung verlaufend anzubringen.
  • Insbesondere eignct sich dabei für auf dem Rücken liegende l'atienten die Anordnung des Längsschlitzes etwa in der Mitte der Ärmelfläche bei einer vorderen Draufsicht auf ein ausgebreitetes Flügelhemd, wobei beispielsweise auch eine bogenförmige Schnittführung zum Hemdkragen hin im Mittelteil vorgesehen sein kann.
  • Der im Ärmel eines Flügelhemdes vorgesehene Längs schlitz muß dabei nicht unbedingt vom Hemdkragen bis zur handseitigen Ärmelöffnung durchgehend sein, sondern kann je nach den Anwendungsbereichen auch als Teillängsschlitz gefertigt sein, der beispielsweise mit Abstand zum Hemdkragen und zur Ärmelöffnung eingeschneidert ist. Andere Gestaltungsformen dieses OP-Hemdes können jedoch auch Teillängsschnitte aufweisen, die als Schlitzfortsatz des Hemdkragens ausgebildet sind, während zur Ärmelöffnung ein geschlossener Ärmel besteht. Auch eine Schlitzung von der Ärmelöffnung her mit entsprechendem festen Ärmelteil zum Hemdkragen hin ist dabei möglich.
  • Die derart hergestellten OP-Hemden gestatten es daher prinzipiell lange Ärmel für die Hemden vorzusehen, so daß diese OP-Hemden im Hinblick auf ihre Funktion'eine zu starke Abstrahlung an Körperwärme zu verhindern, geeigneter sind.
  • Trotzdem kann das Pflegepersonal bei einem derartigen Flügelhemd eine lokale Behandlung des Arm- aber auch des Brustbereiches vornehmen, indem der Längsschlitz eines Hemdärmels oder beider Hemdärmel geöffnet wird, ohne daß dabei die Lage des patienten, z.B. liegend, verändert werden muß.
  • Die Verschließbarkeit bzw. Öffnungsmöglichkeit der Hemdärmel ist dabei in der Regel zusätzlich zum relativ weiten Schnitt des gesamten OP-Hemdes vorgesehen. Zur weiteren Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten werden die entsprechenden Flügel- oder OP-Hemden aus einem gewirkten Material, insbesondere einem Trikotstoff, hergestellt, wodurch die Elastizität des gesamter, Flügelhemdes verbessert werden kann. Dies wirkt sich auch in Verbindung mit dem im Ärmel vorgesehenen Längsschlitz aus, da gerade beim Schließen des Hemdärmels eine hohe Elastizität des entsprechenden Stoffes die dadurch bedingten Einwirkungen auf den Patientenarm minimal hält.
  • Unter der fiktiven Schulternaht, deren Richtung und Verlauf eine Anordnungsmöglichkeit des Längsschlitzes darstellt, wird hierbei der Längsbereich auf der gegenüberliegenden Seite der Hemdachsel verstanden, der sich vom Hemdkragen bis zur Armöffnung erstreckt. Insofern könnte dieser Längsbereich auch als äußerer oder oberer achselabgewandte Bereich des emdärmels bezeichnet werden.
  • Die Neuerung eines Flügelhemdes wird nachstehend anhand zweier schematischer und teilweise teilstückartiger Ausführungsbeispiele noch näher erläutert Es zeigen: Figur 1 ein ausgebreitetes Flügelhemd in Vorderansicht und Figur 2 einen Teilausschnitt eines flach ausgebreiteten Flügelhemdes mit einem Hemdärmel, dessen oberes Teil entlang des Längsschlitzes nach oben aufgeklappt dargestellt ist.
  • In Figur 1 ist ein Flügelhemd 1 dargestellt, wie es normalerweise im flach in einer Ebene ausgebreiteten Zustand von vorne wahrgenommen wird. In Längsrichtung des Flügelhemdes verläuft auf der rückwärtigen Seite ein Rückenschlitz 3, der in Figur 1 mit parallel verlaufenden unterbrochenen Linien dargestellt ist. Obwohl im Regelfall dieser Schlitz 3 auf der Rückenseite des Flügelhemdes 1 angebracht ist, gilt die Gesam'-beschreibung selbstverständlich auch für ein Flügelhemd, bei dem der etwa in der Hemdachse verlaufende Schlitz 3 auf der Vorderseite des Flügelhemdes vorgesehen ist.
  • Das Flügelhemd 1 gemäß Figur 1 besteht aus einem Vorderteil 2, dessen Länge beliebig gewählt werden kann, z.B.
  • knie- oder knöchellang. Nach oben läuft das Vorderteil in einen abgerundeten Kragen 10 aus. Nahezu senkrecht zur Mittelachse des Vorderteils 2 sind im oberen Bereich nach links und rechts die beiden Ärmel 6 angeordnet. Im mit den Ärmeln 6 und dem Vorderteil 2 verbundenen Rückenteil 4 ist der Rückenschlitz 3 vorgesehen, der sich im Ausführungsbeispiel von unten bis oben erstreckt. Der rückwärtige Bereich des Hemdkragens ist im Beispiel bis zum Rückenschlitz 3 mit entsprechender Schulterhöhe wie die Ärmel 6 fortgesetzt. An den rückwärtigen Partien-der Kragenöffnung sind im Bereich des Rückenschlitzes 3 beidseitig Bänder 11 zum Schnüren des Rückenteiles vorgesehen.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist ein Längsschlitz 14 in jedem Ärmel 6 derart vorgesehen, daß er bei ausgebreitetem Flügelhemd mit der Oberkante einer Verbindungslinie zwischen der Oberkante des Kragens 10 und der oberen Kante der jeweiligen Ärmelöffnung 7 zusammenfällt. Der Längsschlitz 14 erstreckt sich in dieser Form vom Kragen 10 durchgehend bis zur Ärmelöffnung 7 und läßt daher ein öffnen und Aufklappen beider Ärmel 6 im Sinne einer Halbierung zu.
  • Die beidseitigen Längsnähte am Längsschlitz 14 des Ärmels 6 sind im Ausführungsbeispiel mit mehreren Druckknöpfen gegeneinander einfach verschließbar, so daß dadurch ein geschlossener Ärmel hergestellt werden kann. Neben dieser etwas überlappenden Art der Nähte bei einer Druckknopfverbindung sind selbstverständlich auch beidseitig an den Rändern des Längsschlitzes 14 vorgesehene Stoffbändel möglich, wobei dann durch Schleifenverbindung die geöffneten Längsteile des Ärmels 6 miteinander verknüpft werden.
  • Im Beispiel gemäß Figur 2 ist der Längsschlitz 14 etwa im mittleren Bereich der vorderen Ärmelfläche 8 vorgesehen. Der Längsschlitz 14 verläuft hierbei nicht geradlinig, sondern ist mit einer leicht bogenförmigen Schnittführung, deren Rundung zur Achsel 9 des Hemdes gerichtet ist, ausgebildet. Die Schlitzführung 14 beginnt dabei am Hemdkragen 10 und verläuft bis in die Ärmelöffnung 7.
  • Im Beispiel nach Figur 2 ist ein oberer vorderer Teil 17 des Ärmels 6 nach oben um die gedachte Schulternaht 16 aufklappbar. Am inneren und äußeren Bereich des Längsschlitzes 14 sind dabei Haftverschlüsse 21 vorgesehen, die beim Gegeneinanderbringen und leichten Andruck einen sicheren Verschluß des längsgeschlitzten Ärmels ermöglichen.
  • Ebenso wie der vorgenannte Längsschlitz sowohl entlang einer fiktiven Schulternaht oder im vorderen Ärmelflächenbereich vorgesehen sein kann, sind auch andere Anordnungsmöglichkeiten z.B. vom Ärmelansatz an der Achsel bis zur Ärmel öffnung oder auch an der rückwärtigen Ärmelfläche denkbar.
  • Dies betrifft sowohl die durchgehende Teilung des Ärmels, was die größere Zugänglichkeit des Arm- und Brustbereiches ermöglicht, aber auch eine Schlitzanordnung mit einseitig oder beidseitig geschlossenem Ende. Das Grundprinzip der Neuerung ist daher,weitere Öffnungsmöglichkeiten am Ärmel eines Flügelhemdes ohne wesentliche Erhöhung der Herstellkosten zu schaffen.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Pl üqelhemd A n s p r ü c h e 1. Flügelhemd mit Ärmeln, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß mindestens ein Ärmel (6) einen Längsschlitz (14) und Mittel (2O;21) zum Schließen des Längsschlitzes (14) aufweist.
  2. 2. Flügelhemd nach Anspruch 1, dadurch y e k e n n z e i c h n e t daß der Längsschlitz (14) im Bereich der vorderen Ärmel fläche (8), insbesondere im mittleren Bereich, vorgesehen ist.
  3. 3. Flügelhemd nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Längsschlitz (14) längs einer fiktiven Schulternaht (16) angeordnet ist.
  4. 4. Flügelhemd nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Längsschlitz (14) vom Hemdkragen (10) ausgeht.
  5. 5. Flügelhemd nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Längsschlitz (14) vom Hemdkragen (10) bis zur handseitigen Ärmelöffnung (7) durchgehend ausgebildet ist.
  6. 6. Flügelhemd nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Mittel (20;21) zum Schließen des Längsschlitzes (14) als Knopf - Loch - Verbindung, Knopf - Schlaufen -Verbindung, Druckknopf - Verbindung (20), Schleifenbandverbindung, Haft - (21)oder Reißverschluß gestaltet sind.
  7. 7. Flügelhemd nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Flügelhemd (1) aus gewirktem Material, insbesondere Trikotmaterial, besteht.
  8. 8. Flügelhemd nach einem der Ansprüche 1,2,3,4,6 oder 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Längsschlitz (14) über einen Teil des Abstandes zwischen Hemdkragen (10) und Ärmelöffnung (7) ausgebildet ist.
DE19833320221 1982-06-02 1983-06-03 Fluegelhemd Withdrawn DE3320221A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833320221 DE3320221A1 (de) 1982-06-02 1983-06-03 Fluegelhemd

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19828215994 DE8215994U1 (de) 1982-06-02 1982-06-02 Fluegelhemd
DE19833320221 DE3320221A1 (de) 1982-06-02 1983-06-03 Fluegelhemd

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3320221A1 true DE3320221A1 (de) 1984-02-23

Family

ID=25811260

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833320221 Withdrawn DE3320221A1 (de) 1982-06-02 1983-06-03 Fluegelhemd

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3320221A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD612126S1 (en) * 2006-08-09 2010-03-23 Paula G. Milgrom Garment
USD635739S1 (en) * 2009-11-09 2011-04-12 Frank Toms Gown
USD721870S1 (en) * 2013-11-20 2015-02-03 Ian Levine Medical gown
USD722743S1 (en) * 2014-06-04 2015-02-24 Patricia Nice Tee shirt

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD612126S1 (en) * 2006-08-09 2010-03-23 Paula G. Milgrom Garment
USD635739S1 (en) * 2009-11-09 2011-04-12 Frank Toms Gown
USD721870S1 (en) * 2013-11-20 2015-02-03 Ian Levine Medical gown
USD722743S1 (en) * 2014-06-04 2015-02-24 Patricia Nice Tee shirt

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69919253T2 (de) Wegwerfwindel
EP0241925B1 (de) Absorbierende Wegwerfunterhosen
DE69713474T2 (de) Wegwerfhöschen
DE69414595T2 (de) Wegwerfbarer absorbierender hygieneartikel mit einer eine stuhlaufnehmenden öffnung aufweisenden oberflächenlage
DE2549163C2 (de) Chirurgenumhang
DE69821187T2 (de) Wegwerfwindel
DE69904327T2 (de) Sportbekleidung
DE20319359U1 (de) Herrenbekleidungsstück
EP3155912A1 (de) Unterhose mit eingriff
EP0510343B1 (de) Halterung für einen Urinbeutel
DE69102193T2 (de) Schutzvorrichtung für eine Anschlussstelle für medizinische Zwecke.
DE20317701U1 (de) Sicherheitsbandage
DE3320221A1 (de) Fluegelhemd
DE602005002450T2 (de) Unterhosen
DE102021106548B4 (de) Oberbekleidungsstück, insbesondere Jacke, Mantel, Weste oder dergleichen
DE2631136A1 (de) Buegelanordnung fuer buestenhalter
DE8215994U1 (de) Fluegelhemd
DE69126635T2 (de) Kleidung
DE102019216459A1 (de) Urinbehälterfixierungssystem
DE2632768A1 (de) Verschluss
DE623873C (de) Damenbadeanzug mit besonderem Brusthalter
DE9419454U1 (de) Bekleidungsstück für pflegebedürftige Personen
CH682206A5 (en) baby suit - has flaps that overlap on front side and extend as far as crotch section
EP3552506A1 (de) Unterleibsbekleidung
DE29714882U1 (de) Oberkörperbekleidungsstück für pflegebedürftige Personen

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BITZER, GEB. SCHERLE, EVA BRIGITTE, 7472 WINTERLIN

8181 Inventor (new situation)

Free format text: SCHERLE, LAURA, 7472 WINTERLINGEN, (VERSTORBEN), DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee