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DE69821187T2 - Wegwerfwindel - Google Patents

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DE69821187T2
DE69821187T2 DE69821187T DE69821187T DE69821187T2 DE 69821187 T2 DE69821187 T2 DE 69821187T2 DE 69821187 T DE69821187 T DE 69821187T DE 69821187 T DE69821187 T DE 69821187T DE 69821187 T2 DE69821187 T2 DE 69821187T2
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DE
Germany
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laminate
side locking
longitudinal direction
opposite ends
diaper
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DE69821187T
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Seiji Mitoyo-gun Kanagawa-ken Suzuki
Hiroyuki Mitoyo-gun Kanagawa-ken Soga
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Unicharm Corp
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Unicharm Corp
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/45Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape
    • A61F13/49Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies
    • A61F13/494Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies characterised by edge leakage prevention means
    • A61F13/49406Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies characterised by edge leakage prevention means the edge leakage prevention means being at the crotch region
    • A61F13/49413Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies characterised by edge leakage prevention means the edge leakage prevention means being at the crotch region the edge leakage prevention means being an upstanding barrier
    • A61F13/4942Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape specially adapted to be worn around the waist, e.g. diapers, nappies characterised by edge leakage prevention means the edge leakage prevention means being at the crotch region the edge leakage prevention means being an upstanding barrier the barrier not being integral with the top- or back-sheet

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Description

  • Die Erfindung betrifft Wegwerfwindeln zum Absorbieren und Aufnehmen von Exkrementen.
  • In der Zeitschrift mit Offenlegungen japanischer Patentanmeldungen (Kokai) ist unter der Nummer Hei3-136653 eine einstückige oder einheitliche Wegwerfwindel mit einer oberen Lage, auf deren Innenseite ein Paar Seitensperrmanschetten ausgebildet ist, die sich entlang von in der Querrichtung beabstandeten Seitenrändern erstrecken, und einem Paar Endsperrklappen, die sich entlang den in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden erstrecken, wobei beide so ausgebildet sind, dass sie zur Innenseite der Windel einfallen können, offenbart. Die Seitensperrmanschetten erstrecken sich zwischen den in Längsrichtung entgegengesetzten Enden der Windel, während sich die Endsperrklappen zwischen den in der Querrichtung entgegengesetzten Seiten so erstrecken, dass sie in der Längsrichtung entgegengesetzte Enden der Seitensperrmanschetten überdecken. Die Seitensperrmanschetten sind auf solche Weise in der Längsrichtung elastisch, dass sie normalerweise unter dem Effekt ihrer Längselastizität vorgespannt werden, um sich auf der oberen Lage anzuheben und dadurch Taschen zu bilden, die zur Innenseite der Windel zwischen ihnen und der oberen Lage geöffnet sind, wenn die Windel auf dem Körper eines Trägers gebracht ist. Jedoch reichen die Seitensperrmanschetten alleine nicht dazu aus, zu verhindern, dass Exkremente von den Seiten der Windel auslecken, und zwar selbst dann, wenn die sich außerhalb der Seitensperrmanschetten erstreckenden Seitenklappen mit elastischen Elementen versehen sind, um sie mit der Haut des Trägers in Kontakt zu bringen.
  • Angesichts des vorstehenden Problems ist es eine Aufgabe der Erfindung, den Effekt zu verbessern, gemäß dem verhindert wird, dass Exkremente bei Windeln wie der bekannten über Nebenwege auslecken.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Wegwerfwindel mit Folgendem geschaffen: mit einem Laminat aus einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Lage, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Lage und einem dazwischen angeordneten flüssigkeitsabsorbierenden Kern, wobei das Laminat eine Außenform aufweist, die von in Längsrichtung einander gegenüberliegenden Enden und zwischen den in Längsrichtung einander gegenüberliegenden Seitenkanten festgelegt ist und wobei das Laminat ein Paar erster Seitensperrmanschetten aufweist, die auf seiner Innenfläche bei den entsprechenden Seitenkanten ausgebildet sind und in Längsrichtung des Laminats so verlaufen, dass sie relativ zum Laminat nach innen hin zusammenfallen können; und mit einem Paar Endsperrklappen, die nahe der einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden des Laminats so angeordnet sind, dass sie zwischen den einander in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenkanten des Laminats verlaufen und entsprechenderweise die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden des Paars erster Seitensperrmanschetten abdecken, wobei die Endsperrklappen teilweise an der genannten Innenfläche befestigt sind und dadurch ein Paar Taschen bilden, die sich relativ zum Laminat nach innen hin öffnen können, wobei innerhalb der auf der Innenfläche des Laminats ausgebildeten ersten Seitensperrmanschetten ein Paar zweiter Seitensperrmanschetten ausgebildet ist, die jeweils von einer in Längsrichtung mittleren Zone des Laminats in in Längsrichtung des Laminats gegenüberliegende Richtungen verlaufen, wobei eine Außenkante der entsprechenden zweiten Seitensperrmanschette an der genannten Innenfläche befestigt ist, während eine Innenkante der zweiten Seiten sperrmanschette, die parallel zu der genannten Außenkante verläuft, in Längsrichtung elastisch ist, so dass sie relativ zum Laminat nach innen hin zusammenfallen kann, und die zweite Seitensperrmanschette zwischen ihren einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden jeweils kürzer als die erste Seitensperrmanschette dimensioniert ist und an der genannten Innenfläche des Laminats so befestigt ist, dass die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der zweiten Seitensperrmanschette mehr zum Inneren des Laminats hin liegen als die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der ersten Seitensperrmanschette.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegen die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der zweiten Seitensperrmanschetten jeweils um 20 mm oder mehr weiter zum Inneren des Laminats hin als die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der ersten Seitensperrmanschetten.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die zweiten Seitensperrmanschetten und die die Taschen bildenden Endsperrklappen aus flüssigkeitsbeständigen Materialien gebildet.
  • Einzelheiten der erfindungsgemäßen Wegwerfwindel werden aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vollständiger zu verstehen sein.
  • 1 ist eine teilgeschnittene Draufsicht, die eine erfindungsgemäße Windel zeigt;
  • 2 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie II-II in der 1;
  • 3 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie III-III in der 1; und
  • 4 ist eine teilgeschnittene, vergrößerte Draufsicht, die die Windel zeigt.
  • Die 1, 2 und 3 sind eine teilgeschnittene Draufsicht, die eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wegwerfwindel zeigt, eine Schnittansicht entlang einer Linie II-II in der 1 bzw. eine Schnittansicht entlang einer Linie IIIIII in der 1. Die in diesen Figuren dargestellte Wegwerfwindel verfügt über einen Hauptkörper 5 in Form eines Laminats mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Lage 2, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Lage 3 und einem flüssigkeitsabsorbierenden Kern 4, der zwischen diesen zwei Lagen 2, 3 angeordnet ist. Der Hauptkörper 5 verfügt über einen vorderen Taillenbereich 6, einen hinteren Taillenbereich 7 und einen Schrittbereich 8, der sich zwischen diesen zwei Taillenbereichen 6, 7 erstreckt. Der Hauptkörper 5 ist durch in Längsrichtung entgegengesetzte Enden 11, 12, die sich in der Querrichtung des vorderen und hinteren Taillenbereichs 6 bzw. 7 erstrecken, und in Querrichtung entgegengesetzte Seitenränder 13, 13, die sich zwischen diesen in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 11, 12 erstrecken, gebildet. Die jeweiligen Seitenränder 13, 13 sind im Schrittbereich 8 nach innen gekrümmt. Die obere Lage 2 und die hintere Lage 3 sind aufeinandergelegt und mit Unterbrechungen durch einen Kleber 17 wie einen Heißschmelzkleber entlang ihren Abschnitten miteinander verbunden, die sich seitlich über den in der Querrichtung entgegengesetzten Rand des Kerns 4 erstrecken, um in der Längsrichtung gegenüberstehende Endklappen 18, 19 und in der Querrichtung gegenüberstehende Seitenklappen 21, 21 zu bilden.
  • Der Hauptkörper 5 verfügt an seiner Innenseite über äußere und innere Seitensperrmanschetten 22, 22; 23, 23, die sich jeweils parallel zu den Seitenrändern 13, 13 erstrecken. Auf der Innenseite verfügt der Hauptkörper 5 ferner über eine vordere und eine hintere Tasche 26A, 27A, die sich beide zur Innenseite der Windel öffnen. Die Taschen 26A, 27A verfügen über ein Paar Endsperrklappen 26, 27, die sich auf der Innenseite in der Querrichtung des vorderen bzw. hinteren Taillenbereichs 6, 7 erstrecken, so dass die Taschen 26A, 27A zwischen der jeweiligen Endsperrklappe 26, 27 und der oberen Lage 2 gebildet sein können. Durch viele Punkte repräsentierte Zonen sind Heißschmelzkleber, der auf Zonen aufgetragen ist, entlang denen, die Endsperrklappen 26, 27 und die Seitensperren 22, 22; 23, 23 mit der darunter liegenden Komponente der Windel verbunden sind.
  • Jede der äußeren Endsperrklappen 22, 22 besteht aus einem Band einer flüssigkeitsbeständigen Lage, die sich bis in die Nähe der in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 11, 12 des Hauptkörpers 5 erstreckt. Ein Außenseitenrand 22A und in der Längsrichtung entgegengesetzte Enden 22B, 22C (22B ist in der 4 dargestellt) der Seitensperrmanschetten 22 sind entlang einer ersten Kleberauftragezone 31 und zweiter Kleberauftragezonen 32A, 32B (32B ist in der 4 dargestellt), die in der Nähe der in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 11 bzw. 12 liegen, mit der oberen Lage 2 verbunden. Der Innenseitenrand 22D der Seitensperrmanschette 22 liegt weiter zum Inneren des Hauptkörpers 5 als der Außenseitenrand 22A, und ein sich in der Längsrichtung erstreckendes erstes elastisches Element 41 ist mit geeignetem Zug an der Innenseite des Innenseitenrands 22D befestigt. Durch die äußere Seitensperrmanschetten 22 der oben beschriebenen Anordnung ist der Innenseitenrand 22D durch den Effekt des elastischen Elements 41 zwischen den in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 22B, 22C von der oberen Lage beabstandet, um eine erste Tasche 25 zu bilden, die sich in das Innere des Hauptkörpers 25 öffnet, wenn die Win del auf den Körper eines Trägers gebracht wird.
  • Die Endsperrklappen 2G, 27, die die vordere bzw. die hintere Tasche 26A, 27A bilden, sind im Wesentlichen rechteckige, flüssigkeitsbeständige Lagen. In der Längsrichtung entgegengesetzte Enden der jeweiligen Endsperrklappe 26, 27 bedecken die in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 22B, 22C der jeweiligen äußeren Seitensperrklappen 22. Die Endsperrklappen 26, 27 sind einerseits entlang einer dritten und einer vierten Kleberauftragezone 33, 34, die sich entlang den in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 11, 12 des Hauptkörpers 5 erstrecken, und entlang einer fünften und einer sechsten Kleberauftragezone 35, 36, die sich jeweils ausgehend vom in der Längsrichtung entgegengesetzten Ende 11 bzw. 12 zur Innenseite des Hauptkörpers 5 erstrecken, mit dieser verbunden. Die fünfte und die sechste Kleberauftragezone 35, 36 sind auf den Oberseiten der jeweiligen eingefallenen äußeren Seitensperrmanschetten 22 und/oder der Oberseite der oberen Lage 2, die sich über die Außenseitenränder der Seitensperrmanschetten 22 nach außen erstreckt, ausgebildet. Ein drittes und ein viertes elastisches Element 46, 47 sind mit geeignetem Zug an den Innenseiten der Endsperrklappe 26 bzw. 27 entlang ihren Innenrändern, die sich entlang der Taillenlinie des Trägers erstrecken, befestigt.
  • Jede der inneren Seitensperrmanschetten 23 besteht aus einem Band einer flüssigkeitsbeständigen Lage, deren Außenseitenrand 23A und auch deren in der Längsrichtung entgegengesetzte Enden 23B, 23C entlang einer sich in der Längsrichtung erstreckenden siebten Kleberauftragezone 37 und entlang einer achten und einer neunten Kleberauftragezone 38, 39, die angrenzend an in der Längsrichtung entgegengesetzte Enden der Kleberauftragezone 37 ausgebildet sind, mit der Innenfläche des Hauptkörpers 5 verbunden sind. Ein Innenseitenrand 23D liegt stärker zum Inneren des Hauptkörpers 5 als der Außenseitenrand 23A. Ein sich in der Längsrichtung erstreckendes elastisches Element 48 ist mit einem zweiten geeigneten Zug an der Innenfläche der Seitensperrmanschetten 23 entlang deren Innenseitenrand 23D angebracht. Die innere Endsperrklappe 23 bildet eine zweite Tasche 49, die so ausgebildet ist, dass sie sich in das Innere der Windel öffnet, wenn diese auf den Körper eines Trägers gebracht wird.
  • Die 4 ist eine teilgeschnittene, vergrößerte Draufsicht, die die Windel der 2 zeigt. Jede der inneren Seitensperrmanschetten 23 verfügt über einen Bereich L1, der sich zwischen seinen in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 23B, 23C erstreckt, die beide so mit der oberen Lage 2 verbunden sind, dass sie von der Oberseite derselben beabstandet sind, um dadurch nach innen eine zweite Tasche 49 zu öffnen. Die in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 23B, 23C sind jeweils von den in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 22B bzw. 22C, an denen die äußere Seitensperrmanschetten 22 mit der oberen Lage 2 verbunden ist, um Abstände D1, D2 beabstandet. Diese Abstände D1, D2 entsprechen jeweils den Abständen von den zweiten Kleberauftragezonen 32A, 32B zur achten und neunten Kleberauftragezone 38, 39, d. h. zum Bereich L1 der inneren Seitensperrmanschette 23. Für die innere Seitensperrmanschette 23 betragen D1, D2 vorzugsweise 20 mm oder mehr, und sie sind nicht mit den Bändern der Lage 26 bzw. 27 bedeckt, wie bei der in der 4 dargestellten Ausführungsform. Im Vergleich zur Länge L1, über die sich die innere Seitensperrmanschette 23 öffnen kann, ist eine Länge, über die sich die äußere Seitensperrmanschette 22 öffnen kann, relativ groß, da dieser Abstand der Summe von L1, D1 und D2 entspricht.
  • Bei der auf die oben beschriebene Weise aufgebauten Windel werden die innere und die äußere Seitensperrmanschette 22, 23 dadurch vorgespannt, dass sich das erste und das zweite elastische Element 41, 48 zusammenziehen, so dass sie sich auf der Oberseite der oberen Lage 2 nach oben bewegen, wenn die Windel auf dem Körper eines Trägers in der Längsrichtung gekrümmt ist, während die obere Lage 2 innen liegt. Die äußere Seitensperrmanschette 22, die vordere Tasche 26, die hintere Tasche 27 dienen dazu, zu verhindern, dass Exkremente über den Umfang der Windel auslecken. Die inneren Seitensperrmanschetten 23 dienen dazu, insbesondere im Schrittbereich 8, zu verhindern, dass Exkremente über Nebenwege ausfließen, um dadurch die Menge von Exkrementen zu verringern, die sich andernfalls in der Nähe der äußeren Seitensperrmanschette 22 befinden würden. Jede der inneren Seitensperrmanschetten 23 verfügt über eine Längsabmessung, die im Wesentlichen der bereits genannten Länge L1 entspricht und die kürzer als eine wesentliche Abmessung der äußeren Seitensperrmanschette 22, gemessen parallel zu L1, ist. Über die Windel kann eine Exkrementmenge, die über die inneren Seitensperrmanschetten 23 zur äußeren Seitensperrmanschette 22 übergelaufen ist, weiterhin entlang diesen äußeren Seitensperrmanschetten 22 zu einem der in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden 11, 12 des Hauptkörpers 5 fließen. Nun können Exkremente zur Innenseite der Windel fließen, wie durch Pfeile X, Y (siehe die 4) gekennzeichnet, da die inneren Seitensperrmanschetten 22 in der Nähe der Enden 11, 12 nicht vorhanden sind. Auf diese Weise kann die Menge der Exkremente, die die äußeren Seitensperrmanschetten 22 erreichen würden, verringert werden und dadurch kann die Exkrementmenge verringert werden, die andernfalls über die Seitensperrmanschetten 22 überlecken würde.
  • Bei der erfindungsgemäßen Windel ist zu beachten, dass zu den flüssigkeitsbeständigen Lagen, die als Material für die inneren und die äußeren Seitensperrmanschetten 22, 23 und auch die Endsperrklappen 26, 27 verwendet werden, verschiedene Lagen gehören können, die während des praktischen Ge brauchs der Windel als im Wesentlichen flüssigkeitsundurchlässige oder die die Flüssigkeitsdurchdringung verzögernde Lagen fungieren. Die äußeren Seitensperrmanschetten 22 und die in der Längsrichtung entgegengesetzten Endsperrklappen 26, 27 können über Teile ihrer Überlappungszonen oder im Wesentlichen über diese gesamten Zonen miteinander verbunden sein. Es ist auch eine alternative Ausführungsform der Erfindung denkbar, bei der die vordere und die hintere Endsperrklappe 26, 27 nicht mit dem dritten bzw. vierten elastischen Element 46, 47 versehen sind. Am vordern und/oder hinteren Taillenbereich 6, 7 können elastische Elemente, die sich entlang der Taillenlinie eines Trägers erstrecken, mit geeignetem Zug an den in der Längsrichtung entgegengesetzten Endklappen 18, 19 befestigt sein. Die 1 zeigt eine Windel vom sogenannten "offenen Typ", bei der der hintere Taillenbereich 7 an seinen in der Querrichtung entgegengesetzten Seitenrändern mit jeweiligen Bandbefestigungseinrichtungen 51 versehen ist, die so ausgebildet sind, dass sie lösbar an der Außenseite des vorderen Taillenbereichs 6 befestigt werden können. Es ist zu beachten, dass sie Erfindung nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt ist, sondern dass sie bei einer Windel vom anziehbaren oder Hosentyp anwendbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Wegwerfwindel ist jede der Seitensperrmanschetten, die so fungieren, dass sie das Auslecken von Exkrementen aus Nebenwegen verhindern, in Form einer Kombination aus inneren und äußeren Seitensperrmanschetten, deren Längsabmessungen voneinander verschieden sind, vorhanden. Daher kann das Auslecken von Exkrementen wirkungsvoll verhindert werden. Eine Exkrementmenge, die über die innere Seitensperrmanschette zur zugehörigen äußeren Seitensperrmanschette übergelaufen ist, kann weiterhin entlang dieser äußeren Seitensperrmanschette zu einem der in der Längsrichtung entgegengesetzten Enden der Windel fließen. In der Nähe dieser Enden ist die innere Seitensperrmanschette nicht vorhanden, und daher kann die Exkrementmenge zur Innenseite der Windel fließen, ohne durch eine innere Seitensperrmanschette behindert zu sein. Durch Führen des Flusses der Exkremente zur Innenseite der Windel kann die Exkrementmenge, die andernfalls in der Nähe der äußeren Seitensperrmanschette verbleiben würde, verringert werden, und dadurch kann ein Auslecken von Exkrementen aus Nebenwegen weiter effektiv verhindert werden.

Claims (3)

  1. Wegwerfwindel mit einem Laminat aus einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Lage, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Lage und einem dazwischen angeordneten flüssigkeitsabsorbierenden Kern, wobei das Laminat eine Außenform aufweist, die von in Längsrichtung einander gegenüberliegenden Enden und zwischen den in Längsrichtung einander gegenüberliegenden Enden verlaufenden in Querrichtung einander gegenüberliegenden Seitenkanten festgelegt ist und wobei das Laminat ein Paar erster Seitensperrmanschetten aufweist, die auf seiner Innenfläche bei den entsprechenden Seitenkanten ausgebildet sind und in Längsrichtung des Laminats so verlaufen, daß sie relativ zum Laminat nach innen hin zusammenfallen können; und mit einem Paar Endsperrklappen, die nahe der einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden des Laminats so angeordnet sind, daß sie zwischen den einander in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenkanten des Laminats verlaufen und entsprechenderweise die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden des Paars erster Seitensperrmanschetten abdecken, wobei die Endsperrklappen teilweise an der genannten Innenfläche befestigt sind und dadurch ein Paar Taschen bilden, die sich relativ zum Laminat nach innen hin öffnen können, wobei innerhalb der auf der Innenfläche des Laminats ausgebildeten ersten Seitensperrmanschetten ein Paar zweiter Seitensperrmanschetten ausgebildet ist, die jeweils von einer in Längsrichtung mittleren Zone des Laminats in in Längsrichtung des Laminats gegenüberliegende Richtungen verlaufen, wobei eine Außenkante der entsprechenden zweiten Seitensperrmanschette an der genannten Innenfläche befestigt ist, während eine Innenkante der zweiten Seitensperrmanschette, die parallel zu der genannten Außenkante verläuft, in Längsrichtung elastisch ist, so daß sie relativ zum Laminat nach innen hin zusammenfallen kann, und die zweite Seitensperrmanschette zwischen ihren einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden jeweils kürzer als die erste Seitensperrmanschette dimensioniert ist und an der genannten Innenfläche des Laminats so befestigt ist, daß die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der zweiten Seitensperrmanschette mehr zum Inneren des Laminats hin liegen als die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der ersten Seitensperrmanschette.
  2. Windel nach Anspruch 1, wobei die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der zweiten Seitensperrmanschette entsprechenderweise um 20 mm oder mehr weiter zum Inneren des Laminats hin liegen als die einander in Längsrichtung gegenüberliegenden Enden der ersten Seitensperrmanschette.
  3. Windel nach Anspruch 1 oder 2, wobei die ersten Seitensperrmanschetten, die zweiten Seitensperrmanschetten und die die Taschen bildenden Endsperrklappen aus flüssigkeitsbeständigen Materialien gebildet sind.
DE69821187T 1997-10-31 1998-10-28 Wegwerfwindel Expired - Lifetime DE69821187T2 (de)

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