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DE69102193T2 - Schutzvorrichtung für eine Anschlussstelle für medizinische Zwecke. - Google Patents

Schutzvorrichtung für eine Anschlussstelle für medizinische Zwecke.

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DE69102193T2
DE69102193T2 DE69102193T DE69102193T DE69102193T2 DE 69102193 T2 DE69102193 T2 DE 69102193T2 DE 69102193 T DE69102193 T DE 69102193T DE 69102193 T DE69102193 T DE 69102193T DE 69102193 T2 DE69102193 T2 DE 69102193T2
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Description

  • Zahlreiche medizinische Flüssigkeiten werden den Patienten auf parenteralem Wege zugeführt, seien es Medikamente oder Nährlösungen. Der Patient ist im allgemeinen mit einem in eine Vene eingeführten Katheter versehen, in welchem ein Rohrabschnitt zum Zuführen der Flüssigkeiten mündet. Zur Anpassung der Behandlung an den augenblicklichen Zustand des Patienten ist es erforderlich, gleichzeitig oder abwechselnd mehrere Flüssigkeiten injizieren zu können. Zu diesem Zweck ist die Leitung an ihrem Ende, welches dem den Katheter tragenden Ende abgewandt ist, mit einer Anschlußstelle für mehrere Rohrabschnitte versehen, die einen Dreiwegehahn oder eine Batterie von Hähnen aufweist.
  • Um die Risiken einer Kontaminierung des Patienten zu vermeiden, ist es erforderlich, diese Anschlußstelle in sterilem Zustand zu halten.
  • Zu dieses Zweck ist es bekannt, und zwar insbesondere aus der EP-A-336 853, die eine Schutzvorrichtung für eine Anschlußstelle zum medizinischen Gebrauch mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 beschreibt, diesen Schutz mit Hilfe eines Gehäuses zu gewährleisten, das aus zwei Kunststoffhalbschalen gebildet ist, die mittels ihrer hinteren Längswandungen angelenkt sind, die an ihren vorderen Längswandungen mit elastischen Schließmitteln versehen sind und die mit Schaumstoffauskleidungen ausgestattet sind, welche mit einem antiseptischen Mittel getränkt werden sollen und Ausnehmungen zur Aufnahme wenigstens eines Hahns und von Rohrabschnitten der Anschlußstelle aufweisen. Die Wandungen des Gehäuses weisen Öffnungen für den Durchtritt der Rohrabschnitte auf.
  • Allgemein weist das Gehäuse in seiner Wandung, die der mit den Schließmitteln versehenen Wandung abgewandt ist, einen Schlitz auf, der den Durchtritt einer mit der Anschlußstelle verbundenen Platte erlaubt, wobei die Platte zur Befestigung der Anschlußstelle an einer festen Halterung dient, die an einem Träger angeordnet ist. Derzeit wird diese Befestigung durch eine Klemme bewerkstelligt, die ein in einer der Halbschalen des Gehäuses ausgebildetes Loch durchsetzt, um die Platte festzuklemmen, und die diese Halbschale praktisch mit der Batterie von Hähnen der Anschlußstelle verbindet und die Öffnungsbewegungen der anderen Halbschale behindert. Hieraus folgt, daß mit der gegenwärtigen Anordnung die Betätigung der Hähne dieser Batterie sehr erschwert und manchmal sogar unmöglich ist. Darüber hinaus können sie Verletzungen bei dem mit der Betätigung der Hähne beauftragten Personal verursachen, was der gewünschten Asepsis zuwiderläuft.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, hier Abhilfe zu schaffen, indem sie eine Schutzvorrichtung bereitstellt, welche ohne Beeinträchtigung der Asepsis einen leichten Zugriff auf jeden beliebigen Hahn der Batterie von Hähnen ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck sind bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die beiden Halbschalen mittels unabhängiger Scharniere angelenkt, welche vertikal beabstandet und an den dickenreduzierten Längsrändern einer hinteren Querwandung angeordnet sind, die mit einem Schlitten verbunden ist, wobei dieser Schlitten auf der mit der Anschlußstelle verbundenen Platte in der zur Ebene der hinteren Querwandung orthogonalen Richtung verschiebbar gelagert ist, während die Länge dieser Platte zumindest gleich dem Weg ist, den dieser Schlitten benötigt, um in der Öffnungsstellung die totale Freigabe der Schutzstelle durch die beiden Halbschalen zu erreichen.
  • Wenn demgemäß das Personal auf irgendeinen der Hähne zugreifen will, kann es nach Betätigung der elastischen Schließmittel für die beiden Halbschale im Sinne einer Entriegelung gleichzeitig diese beiden Halbschalen in Richtung der Befestigungsklemme verschieben, um die Anschlußstelle total freizulegen. Hieraus ergibt sich eine Erleichterung des Zugriffs auf die Schutzstelle und der Ausschluß jeglichen Verletzungsrisikos. Nach dem Einstellen der Hähne genügt es, die beiden Halbschalen wieder an die Batterie anzunähern und sie über dieser Batterie zu schließen, um die gewünschten sterilen Bedingungen wieder herzustellen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Halbschalen des Gehäuses mit Federmitteln verbunden, die in der Lage sind, beim Öffnen des Gehäuses die beiden Halbschalen auf der Platte in Richtung zum hinteren Ende dieser Platte hin zu verschieben.
  • Auf diese Weise verschieben die Federmittel die Halbschalen zur Freigabe der Batterie von Hähnen selbsttätig, sobald die Bedienungsperson die Schließmittel im Sinne einer Entriegelung betätigt hat.
  • Andere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, die auf die beigefügte schematische Zeichnung Bezug nimmt, welche beispielhaft und keinesfalls beschränkend zwei Ausführungsformen dieser Vorrichtung zeigt.
  • Fig. 1 zeigt eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform dieser Vorrichtung, wobei die obere Halbschale teilweise aufgeschnitten dargestellt ist;
  • Fig. 2 und 3 zeigen Querschnittansichten einer weiteren Ausführungsform dieses Gehäuses in Öffnungsstellung bzw. in Schließstellung.
  • In den Figuren bezeichnet A eine Anschlußstelle, die aus einem den Körper geradlinig durchsetzenden Hauptrohrabschnitt 2 und mehreren Hähnen 3, die jeweils mit einem dazu quer verlaufenden Rohrabschnitt 4 versehen sind, zusammengesetzt ist. Der Rohrabschnitt 2 ist mit einem der Enden der Platte 5 verbunden, deren anderes Ende mit einer Klemme 6 zur Befestigung am Pfosten 7 eines Trägers oder eines Betts verbunden ist. Diese Schutzstelle ist in an sich bekannter Weise durch ein Gehäuse geschützt, welches ganz allgemein mit B bezeichnet und aus zwei Halbschalen 8a bzw. 8b gebildet ist. Jede dieser Halbschalen weist in ihrer Vorderwandung 9 und in ihren Endwandungen 10 Öffnungen 12 auf für den Durchtritt biegsamer Schläuche 13 bzw. 14, die an die Rohrabschnitte 4 und 2 angeschlossen sind. Schließlich ist jede Halbschale mit einem Schaumstoffteil 15 aus Kunststoff versehen, welches Ausnehmungen 15a zur Aufnahme der Elemente der Anschlußstelle aufweist und dazu bestimmt ist, mit einem antiseptischen Mittel getränkt zu werden. Die Schließstellung der beiden Gehäuseteile 8a und 8b wird durch ein Schließsystem verriegelt, welches an den Vorderwandungen angeordnet und in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Dieses System besteht aus Vorsprüngen 16 und bei 18 elastisch angelenkten Hebeln 17.
  • Erfindungsgemäß ist jede der beiden Halbschalen 8a und 8b an der anderen nicht direkt und über ein einziges Scharnier angeordnet, wie dies üblich ist, sondern an den beiden jeweils ein Scharnier bildenden, dickenreduzierten Längsrändern 20 einer zusätzlichen, quer verlaufenden hinteren Wandung 22, die mit einem Schlitten 23 verbunden ist. Dieser Schlitten ist von einer Öffnung 24 durchsetzt, die ihm ein freies Verschieben auf der mit der Anschlußstelle A verbundenen Platte 5 in einer zur Ebene der Wandung 22 orthogonalen Richtung ermöglicht.
  • Fig. 1 zeigt, daß die Verbindung zwischen der Wandung 22 und dem Schlitten 23 durch Winkelelemente 25 verstärkt ist, um den so gebildeten Scharnieren Steifigkeit zu verleihen und gutes Schließen der beiden Halbschalen zu gewährleisten.
  • Wie Fig. 3 zeigt, ist es dann, wenn die Betätigungsperson die Verriegelungseinrichtung 16-17 der beiden Halbschalen 8a-8b betätigt, um diese zum Zweck des Zugriffs auf die Anschlußstelle A zu öffnen, dank dieser Anordnung sehr einfach, die Gesamtanordnung dieser beiden Halbschalen auf der Platte 5 zu verschieben, deren Länge zu diesem Zweck wenigstens gleich dem Weg C ist, den der Schlitten zurücklegen muß, um die totale Freigabe der Anschlußstelle A durch die beiden Halbschalen zu erreichen, und zwar indem man den Druck auf die eine oder die andere der beiden Halbschalen aufrechterhält.
  • Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der vorangehenden durch die Tatsache, daß die beiden Halbschalen durch Federmittel verbunden sind, die deren Zurückziehen auf der Platte bewirken, wenn die Verriegelungseinrichtung im Sinne einer Entriegelung betätigt wird. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Federmittel durch wenigstens ein U-förmiges elastisches Blatt 30 gebildet, dessen Basis 32 mit dem Befestigungskörper 6 oder der Platte 5 verbunden ist und bei welchem die freien Enden der Arme 33 mit der einen bzw. der anderen der Halbschalen verbunden sind. Dank dieser Anordnung haben nach Betätigung der Verriegelungssysteme im Sinne der Entriegelung die Arme 33 des elastischen Blattes die natürliche Tendenz, sich zu spreizen, was zur Folge hat, daß sich die freien Ende dieser Blätter in Richtung zum Befestigungskörper 6 hin bewegen und daß gleichzeitig eine Verschiebung des Schlittens 23 und der beiden Halbschalen 8a- 8b in der gleichen Richtung hervorgerufen wird, wie in Fig. 3 dargestellt. Mit anderen Worten verursacht die Entriegelung der Schließmittel das automatische Zurückziehen der beiden Halbschalen, die das Schutzgehäuse für die Anschlußstelle A bilden.
  • Bei den vorstehend dargestellten Ausführungsformen ist die Platte 5 mit der Anschlußstelle nicht einstückig ausgebildet, sondern mit dieser über die Gabelung des Gabelelements 34 verbunden, welches mit seinem vorderen Ende auf der mit derselben verbundenen Platte 35 angebracht ist. Gleichzeitig ist sein hinterer Rand mit dem Befestigungskörper 6 durch Eingriff in das Gabelelement 6a dieses Körpers befestigt.
  • Die von dem Gehäuse, der Anschlußbatterie, der Platte und dem Befestigungskörper gebildete Gesamtanordnung ist durch Kunststoff-Formen hergestellt und daher kostengünstig, was es erlaubt, diese nach der ersten Verwendung wegzuwerfen.
  • Aus vorstehendem ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung es ermöglicht, eine ausgezeichnete Freigabe der Anschlußstelle zu erzielen und damit durch Vermeidung jeglichen Verletzungsrisikos die Aufgabe des Personals zu erleichtern.

Claims (3)

1. Schutzvorrichtung für eine Anschlußstelle zum medizinischen Gebrauch, umfassend eine Anschlußstelle (A) mit wenigstens einem Hahn (3) und Rohrabschnitten, wobei die Anschlußstelle mit einer Befestigungsplatte (5) verbunden ist, sowie ferner ein Gehäuse (B), welches aus zwei Kunststoffhalbschalen (8a, 8b) gebildet ist, die mittels ihrer hinteren Längswandungen angelenkt sind, die ferner an ihren vorderen Längswandungen mit elastischen Schließmittel (16-17) versehen sind, und die mit Schaumstoff-Auskleidungen (15) ausgestattet sind, wobei die Auskleidungen Ausnehmungen aufweisen zur Aufnahme wenigstens eines Hahns und von Rohrabschnitten der Anschlußstelle, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (8a- 8b) mittels unabhängiger Scharniere (20) angelenkt sind, welche vertikal beabstandet und an den dickenreduzierten Längsrändern einer mit einem Schlitten (23) verbundenen hinteren Querwandung (22) angeformt sind, wobei dieser Schlitten auf der Platte (5) in einer zur Ebene der Wandung (22) orthogonalen Richtung verschiebbar angeordnet ist, während die Länge dieser Platte (5) wenigstens gleich dem Weg (C) ist, den der Schlitten (23) benötigt, um in der Öffnungsstellung die totale Freigabe der Schutzstelle durch die beiden Halbschalen (8a-8b) zu erreichen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbschalen (8a-8b) des Gehäuses (B) mit Federmitteln (30) verbunden sind, welche beim Öffnen des Gehäuses (B) die beiden Halbschalen desselben auf der Platte (5) in Richtung zum hinteren Ende dieser Platte hin verschieben können.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel von wenigstens einem U-förmig gebogenen elastischen Blatt (30) gebildet sind, dessen Basis (32) mit dem Körper verbunden ist und dessen beidseits der Platte (5) angeordnete Arme mit ihren freien Enden an den beiden Halbschalen (8a-8b) befestigt sind.
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