DE8208340U1 - Flacher Behälter zur Aufnahme von Schriftgut - Google Patents
Flacher Behälter zur Aufnahme von SchriftgutInfo
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- 239000004743 Polypropylene Substances 0.000 description 1
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen rechteckigen, flachen Behälter zur Aufnahme von rechteckigem Schriftgut, insbesondere
Kunststoffkarten, beispielsweise Kreditkarten.
Codekarten, Ausweiskarten, Gebrauchsanweisungen und dergl., |
Codekarten, Ausweiskarten, Gebrauchsanweisungen und dergl., |
mit einer Oberseite und einer Unterseite, die an drei |
Kanten miteinander verbunden sind und an der vierten |
Kante unverbunden sind, ferner mit einem Griffloch in |
wenigstens einer der Seiten zum Greifen und Verschieben |
des im Behälter befindlichen Schriftguts. |
Zum Aufbewahren und für den Schutz von Kreditkarten sind ;
bereits derartige Behälter bekannt, die aus zwei an drei j
Seiten miteinander fest verschweißten Folien bestehen, |
so daß die Kreditkarte, Scheckkarte oder dergl. von der |
offenen Seite in die dadurch gebildete Tasche einge- |
schoben werden kann. Zum Herausziehen der Kreditkarte sind f
in beiden Folien an der offenen Seite halbkreisförmige ΐ
Aussparungen vorgesehen. Diese bekannten Schutzhüllen Γ
haben aber insbesondere den Nachteil, daß sie die darin \
aufbewahrten Kunst stoff karten nicht vor Knicken schützen. I,
Eine geknickte Kreditkarte wird aber in aller Regel als f
ungültig angesehen. Dieser Nachteil fällt noch stärker ''
ins Gewicht, wenn es sich um Kredit-Codekarten handelt, |
mit denen über einen geeigneten Automaten ein bestimmter .
Geldbetrag abgehoben werden kann. Die auf diese Karten f aufgebrachte Magnetspur muß unter allen Umständen unbeschädigt
bleiben, andernfalls der Automat diese Karte
nicht annimmt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß bereits der
in der beschriebenen Hülle aus PVC enhaltene Weichmacher
die Magnetspur einer derartigen Code-Kreditkarte beeinträchtigen kann.
nicht annimmt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß bereits der
in der beschriebenen Hülle aus PVC enhaltene Weichmacher
die Magnetspur einer derartigen Code-Kreditkarte beeinträchtigen kann.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Behältnis zu schaffen, in dem das
beschriebene Schriftgut aufbewahrt werden kann, ohne daß es dabei verknicken kann. Das Schriftgut soll leicht zugänglich
sein derart, daß es einfach aus dem Behälter herausgenommen und wieder eingesteckt werden kann. Das
Schriftgut soll im neuartigen Behälter allseits geschützt untergebracht sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter aus biegesteifem Kunststoffmaterial
besteht, nämlich aus einer Oberseitenplatte und einer Unterseitenplatte, die über ein Gelenk einstückig
miteinander verbunden sind und die über einen Schnappverschluß lösbar aufeinander geklappt werden können,
wobei an den Längskanten beider Platten seitliche Führungen für das Schriftgut ausgebildet sind, die das Schriftgut
übergreifen.
Dadurch wird ein insgesamt biegesteifer, rechteckiger, flacher Behälter ausgebildet, der in geschlossenem Zustand
nur an einer Seite offen ist, so daß das Schriftgut dort in den Behälter- eingesteckt und auch wieder aus dem Behälter
herausgezogen werden kann. Hierfür ist in wenigstens einer der Platten ein Griffloch ausgebildet, das vorzugsweise
als Langloch ausgestaltet ist und nicht wie beim Stand der Technik an der Vorderseite ausgebildet ist,
sondern im mittleren Bereich der betreffenden Platte. Der Behälter kann anders als beim vorbekannten Stand der Technik
ggfs. geöffnet werden, so daß die an seinen beiden Platten ausgebildeten Aufnahmeräume für das Schriftgut frei zugängliGh
sind. Das Schriftgut in der einen der Platte kann
dann gegen das Schriftgut in der anderen Platte ausgetauscht werden. Anschließend werden beide Platten wieder
aufeinander geklappt und über den Schnappverschluß miteinander verbunden.
Während die Unterseitenplatte in der Regel nur zum gemeinsamen Gelenk hin offen ist und das dort untergebrachte
Schriftgut also nicht aus dem geschlossenen Behälter herausfallen kann, besteht dieses Problem bei der Oberseitenkante,
insbesondere dann, wenn Schriftgut unterschiedlicher Dicke dort aufbewahrt wird. IAb dies zu vermeiden
wird es bevorzugt, wenn an der Vorderkante einer der Platten ein Anschlag mit einer Auflaufkante ausgebildet
ist. Die dort befindliche Kunststoffkarte wird also durch diesen Anschlag daran gehindert, unbeabsichtigt
aus dem Behälter herauszufallen. Weil der Anschlag eine Auflaufkante hat, kann die Kunststoffkarte aber trotzdem
durch Betätigung Über das Griffloch aus dem geschlossenen Behälter herausgeschoben werden.
Es wird bevorzugt, wenn der Anschlag mit Auflaufkante nur im mittleren Bereich der betreffenden Vorderkante vorgesehen
ist. Die dort befindliche Kunststoffkante wird also beim Verschieben nur im mittleren Bereich und an ihren
Seiten gehalten, so daß die etwa im unteren Drittel der Kunststoffkarte ggfs. vorgesehene Magnetspur mit Codierung
frei läuft und hierbei nicht beschädigt werden kann.
Zum leichteren Öffnen des Behälters wird es bevorzugt, wenn an den Vorderkanten beider Platten Betätigungsflansche
ausgebildet sind.
Außerdem wird es bevorzugt, wenn an den Kanten beider Platten an einer Kante offene Rahmen ausgebildet sind,
wobei Rahmenteile an einer der Platten entsprechende Rahmenteile an der anderen Platte übergreifen. Dadurch wird beim
Zusammenklappen des Behälters gewissermaßen eine Führung ausgebildet, die sicherstellt, daß beide Platten in der
richtigen Lage aufeinander geklappt und dann verschlossen werden.
Der Schnappverschluß wird vorzugsweise durch zahnartige VorsprUnge im Bereich der Vorderkante einer der Platten
ausgebildet, die unter entsprechende Rastschultern an der anderen Platte schnappen können. Die Verbindung zwischen
beiden Platten erfolgt also einerseits am gemeinsamen Gelenk und andererseits an der dem Gelenk gegenüberliegenden
Schmalkante des Behälters» wodurch diese Rast- oder Schnappverbindung sehr sicher wird.
Fernerhin wird es bevorzugt, wenn die das Schriftgut übergreifenden
Teile der Führungen in Längsrichtung unterbrochen sind derart, daß die Führungsteile der einen
Platte jeweils in die Lücken der Führungsteile der anderen Platte eingreifen. Dadurch wird der Behälter
besonder flach gehalten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige
Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 - eine Draufsicht auf den geöffneten Behälter von der Innenseite her;
Fig. 2 - einen Schnitt längs der Linie B-B von Fig. 1;
von Fig. 1 bei geschlossenem Behälter.
Der gezeigte Behälter ist einstückig ausgebildet und besteht aus entsprechend steifem Kunststoff material,
beispielsweise Polypropylen. Grundsätzlich besteht er aus drei Teilen, nämlich einer Oberseitenplatte 1 und einer
imterseitenplatte 2, die über ein Gelenk 3 miteinander
verbunden sind.
Ein Griffloch 4 1st in der Oberseitenplatte 1 ausgebildet und erstreckt sich dort längs deren Längsmittellinie. An
der Vorderkante 5 ist in Verlängerung des Griffloches 4 ein Anschlag 6 mit einer Auflaufkante 7 vorgesehen. Die
Vorderkante ist über einen Betätigungsflansch 8 etwas verlängert, der sich über etwa zwei Drittel der Länge der
Vorderkante 5 erstreckt.
i An der rückwärtigen Kante 9 der Oberseitenplatte 1 ist ein
Anschlag 10 vorgesehen, der sich vorzugsweise über die gesamte Länge dieser Kante erstreckt. Der Anschlag 10
setzt sich zu den beiden Längsseiten der Oberseitenplatte in Führungen 11 fort. An die Führungen 11 sind Flansche
angeformt, die in einem vorgegebenen Abstand sich parallel zur Oberseitenplatte 1 erstrecken. Im Bereich der Flansche
12 sind die Führungen 11 nach oben zu Pfosten 13 fortgesetzt.
Die vordersten dieser Pfosten 13 haben zur Vorderseite weisende, zahnartige Vorsprunge 14.
Die Unterseitenplatte 12 ist im wesentlichen wie die vorstehend beschriebene Oberseitenplatte 1 aufgebaut. Die
Unterseitenplatte 2 ist nur zum Gelenk 3 an ihrer inneren
Schmalkante 15 offen. An den beiden daran angrenzendes
Längskanten sind Rahmenteile 16 vorgesehen, die etwas mehr nach außen versetzt sind als die entsprechenden
Pfostenteile 13, so daß die Rahmenteile 16 die Pfostenteile 13 seitlich übergreifen.
An der anderen Stirnkante 17 ist ebenfalls ein Rahmenteil 18 vorgesehen, das aber niedriger ist als die beiden
anderen Rahmenteile 16. Weil die Oberseitenplatte 1 dort - mit Ausnahme des Anschlags 6 - glatt ist, wird dadurch
an der Vorderseite des geschlossenen Behälters ein Schlitz zum Einfuhren und Ausschieben von Kunststoffkarten geschaffen.
An den Enden der Stirnkante 17 sind Schultern 19 vorgesehen, unter die sich die Vorsprünge 14 bei geschlossenem
Behälter legen, wodurch der Schnappverschluß ausgebildet wird.
Flansche 20 parallel zur Unterseitenplatte 2 sind ähnlich wie die Flansche 12 ausgebildet, wobei aber auch an der
Stirnkante 17 ein solcher Flansch 20 vorgesehen ist. Zwischen der Unterseitenplatte 2 und diesen Flanschen
wird dadurch ein Aufnahmeraum für die Aufnahme von Schriftgut ausgebildet, ganz entsprechend wie der Aufnahmeraum an der Oberseitenplatte 1. Der Aufnahmeraum an der
Unterseitenplatte ist aber vorzugsweise tiefer als der an der Oberseitenplatte, um dort entweder mehrere Kunststoff»
karten oder auch Gebrauchsanweisungen und dergl. lagesicher aufnehmen zu können.
An der Unterseitenplatte 2 ist außerdem eine Betätigungskante 21 ausgebildet, die sich ebenfalls über zwei Drittel
• ■ > ·
dieser Kante 17 erstreckt und die zu der Betätlgungskante 8
der Oberseltenplatte 1 versetzt angeordnet 1st.
Claims (1)
- Schutzansprüche1. Rechteckiger, flacher Behälter zur Aufnahme von rechteckigem Schriftgut, insbesondere Kunststoffkarten, beispielsweise Kreditkarten, Codekarten, Ausweiskarten, Gebrauchsanweisungen und dergl., mit einer Oberseite und einer Unterseite, die an drei Kanten miteinander verbunden sind und an der vierten Kante unverbunden sind, ferner mit einem Griffloch in wenigstens einer der Seiten zum Greifen und Verschieben des im Behälter befindlichen Schriftguts, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus biegesteifem Kunststoffmaterial besteht, nämlich aus einer Oberseitenplatte (1) und einer Unterseltenplatte (2), die über ein Gelenk (3) einstückig miteinander verbunden sind und die Über einen Schnappverschluß (14, 19) lösbar aufeinander geklappt werden können, wobei an den Längskanten beider Platten (1, 2) EHihrungen (11, 12, 16, 20) für das Schriftgut ausgebildet sind, die das Schriftgut übergreifen.2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderkante (5) einer der Platten (1, 2) ein Anschlag (6) mit einer Auflaufkante (7) ausgebildet ist.3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (6) nur im mittleren Bereich der betreffenden Vorderkante (5) vorgesehen ist.tiir4. Be' ter nach einem der Ansprüche 1-3,dadurch gekennzeichnet,daß das Griffloch (4) allseits vom Material des bzw. derbetreffenden Platte (1, 2) umgeben ist und als Langlochύ ausgebildet ist.5· Behälter nach einem der Ansprüche 1-4,dadurch gekennzeichnet,daß an den Vorderkanten (5, 17) beider Platten (1, 2)Betätigungsflansche (8, 21) ausgebildet sind.:'' 6. Behälter nach einem 4er Ansprüche 1-3,f dadurch gekennzeichnet,daß an den Kanten beider Platten (1, 2) an einer Seite offene Rahmen ausgebildet sind, wobei Rahmenteile (16) an einer der Platten entsprechende Rahmenteile (13) an der anderen Platte übergreifen.7. Behälter nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,; daß der Schnappverschluß durch zahnartige VorSprünge (14)% im Bereich der Vorderkante einer der Platten (1, 2) aus-gebildet ist, die unter entsprechende Rastschultern (19)an der anderen Platte schnappen können.8. Behälter nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet,daß die das Schriftgut übergreifenden Teile (12, 20) der Führungen in Längsrichtung unterbrochen sind derart, daß die Führungsteile (12, 20) der einen Platte Jeweils in die Lücken der Führungsteile (12, 20) der anderen Platte eingreifen. ^1. Patentanwtlt.DrJ/D. Gudel
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8208340U DE8208340U1 (de) | 1982-03-24 | 1982-03-24 | Flacher Behälter zur Aufnahme von Schriftgut |
| DE19823234778 DE3234778A1 (de) | 1982-03-24 | 1982-09-20 | Schutzhuelle fuer eine scheckkarte, automatenkarte, und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8208340U DE8208340U1 (de) | 1982-03-24 | 1982-03-24 | Flacher Behälter zur Aufnahme von Schriftgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8208340U1 true DE8208340U1 (de) | 1982-07-22 |
Family
ID=6738359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE8208340U Expired DE8208340U1 (de) | 1982-03-24 | 1982-03-24 | Flacher Behälter zur Aufnahme von Schriftgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8208340U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236644A1 (de) * | 1982-10-04 | 1984-04-05 | Licinvest AG, 7002 Chur | Behaelter fuer einen bilderstapel |
| DE3320207A1 (de) * | 1983-06-03 | 1984-12-06 | Gerhard 7100 Heilbronn Ritter | Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen |
-
1982
- 1982-03-24 DE DE8208340U patent/DE8208340U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3236644A1 (de) * | 1982-10-04 | 1984-04-05 | Licinvest AG, 7002 Chur | Behaelter fuer einen bilderstapel |
| DE3320207A1 (de) * | 1983-06-03 | 1984-12-06 | Gerhard 7100 Heilbronn Ritter | Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen |
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