DE3320006C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P1/00—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/16—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
- H02P1/26—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor
- H02P1/30—Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor by progressive increase of frequency of supply to primary circuit of motor
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- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
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- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1. Ein derartiges Verfahren
ist aus der DE-OS 31 30 672 bekannt.
Zweck der Erfindung ist die Vermeidung von störenden niederfrequenten Drehmomentpulsationen
im Anfahrbereich einer Drehfeldmaschine.
Bekannt ist ein drehwinkelabhängiges Pulsverfahren mit
optimalen Mustern.
Bei diesem Verfahren wird die Ständerdurchflutung der
Maschine in Abhängigkeit vom Winkel zwischen Ständerstromsollwertzeiger
und Ständerwicklungsachse gesteuert.
Da nur eine beschränkte Zahl diskreter Winkel für den
Ständerstromistwertzeiger realisierbar ist, wird bei
laufendem Sollwertwinkel zur Mitteilung eine Pulsung
zwischen benachbarten einstellbaren Durchflutungen vorgenommen.
In der Dissertation RWTH Aachen, 1979 von W. Lienau
"Untersuchung eines stromeinprägenden Wechselrichters,
der zur Speisung einer frequenzgesteuerten Asynchronmaschine
in einem Bahnantrieb geeignet ist", wird detailliert
über verschiedene Taktarten (9-, 7-, 5-, 3erTakt) berichtet,
mit denen sich die niedrigen Harmonischen in den gepulsten
Strömen weitgehend unterdrücken lassen.
Die Realisierung dieses Verfahrens ist erschwert für
sehr niedrige Umlaufgeschwindigkeiten des Ständerstromsollwertzeigers,
da dies sehr hohe Taktzahlen erforderte.
Insbesondere bei Stillstand des Stromistwertzeigers auf
einem Zwischenwert der diskreten realisierbaren Winkel
arbeitet dieses winkelabhängige Verfahren unzureichend,
da kein Wechsel zwischen den einstellbaren Durchflutungszuständen
mehr stattfindet. Es muß auf zeitabhängige
Pulsung übergegangen werden.
Bei diesem Verfahren mit zeitabhängiger Pulsung wird aus
winkelabhängig vorgegebenen Durchflutungsanteilen
pro Pulszyklus in konstanten Zykluszeiten die gewünschte
mittlere Durchflutung zusammengesetzt. Die konstanten
Pulszykluszeiten ermöglichen auch die Stellung von Strommittelwerten
bei Stillstand des Sollwertzeigers.
Zu den Verfahren mit zeitabhängiger Pulsung gehört das
bekannte Verfahren mit Winkelmodulation, um bei sehr niedrigen
Ausgangsfrequenzen des Stromrichters eine Kurzzeitmittlung
der Durchflutungszustände beim Stromweiterschalten
durchzuführen.
Die Aufteilung der Durchflutungszustände wird durch Vergleich
einer linearen Referenzfunktion mit einer dreiecksförmigen
Abtastfunktion durchgeführt; je nach gewonnenem
Vorzeichen werden mit vom Drehwinkel des Stromsollwertzeigers
abhängigem Tastverhältnis Steuersignale für die
Thyristoren zweier sich im Stromfluß abwechselnder Zweige
einer Brückenhälfte des Wechselrichters für den Zustrom
bzw. Rückstrom alternierend freigegeben, während
der Thyristor eines Zweiges der anderen Brückenhälfte
des Wechselrichters für den Rückstrom bzw. Zustrom während
eines Drehwinkelintervalls von 60° des Stromsollwertzeigers
dauernd gezündet ist.
Bei diesem Verfahren kommt es jedoch zu Schwankungen des
Amplitudenwertes des Stromistwertzeigers gegenüber dem Stromsollwert
zeiger.
Folge dieser Schwankungen des Stromistwertzeigers gegenüber dem Sollwertzeiger
und dem auch nahezu gleichförmig umlaufenden Fluß sind Drehmomentpulsationen
mit den Vielfachen der 6fachen Ständerdrehfrequenz
bei einem 6fachen Strangwechsel pro Periode.
Es ist durch die DE-OS 31 30 672 ein Verfahren zur Steuerung des Ausgangsstroms
eines Umrichters mit Gleichstromzwischenkreis nach vorgegebenen
Sollwerten für Betrag und Phasenwinkel bekanntgeworden, bei
dem der Phasenwinkel des Ausgangsstroms dadurch eingestellt wird, daß
zwischen zwei diskreten, durch jeweils eine Schaltkombination der
Schalter des zugeordneten Wechselrichters vorgegebenen Vektoren umgetastet
wird, wobei der Vektor mit dem kleineren zugeordneten Phasenwinkel,
der vom Sollwert um den Winkel ϕ entfernt ist, für den Teil
der Periodendauer T und der zweite Vektor für den Rest der Periodendauer
eingeschaltet wird. Der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms
wird einem Stromregler für den Zwischenkreisstrom über ein Korrektorglied,
das den Sollwert mit dem Korrekturfaktor
multipliziert, zugeführt. Damit ist es möglich, den Ausgangsstrom des
Umrichters nach Betrag und Phasenlage beliebig einzustellen bzw. die
Phasenlage mit konstanter Winkelgeschwindigkeit zu verändern und den Betrag konstant zu halten, so daß
man eine sinusförmige Ausgangsspannung erhält.
Durch die DE-Zeitschrift "Elektronik", 1982, Heft 18, Seiten 103 bis
107 ist ein Pulswechselrichter bekannt, bei dem ein kontinuierlich umlaufender
Spannungs-Raumzeiger durch Pulsen zwischen diskreten, als
Spannungsvektoren dargestellten Schaltzuständen erreicht wird. Es sind
dazu drei Schaltzustände nötig, deren relative Einschaltzeiten sich
aus einfachen geometrischen Überlegungen (Strahlensatz) ergeben. Der
dritte Schaltzustand ist dabei jeweils ein "Nullzeiger", der die Unterbrechung
der Gleichspannungsversorgung charakterisiert. Durch richtige
Kombination der Einschaltzeiten läßt sich erreichen, daß der Zeiger
konstanter Länge eine Kreisform beschreibt.
Als technische Realisierung dieser mathematisch-geometrischen Überlegungen
wird hierzu eine aufwendige Lösung mittels eines digitalen Steuerwerkes
angegeben, das insbesondere bei einem Einsatz im rauhen Betrieb,
wie zum Beispiel in Walzwerken oder Bahnen, ein erhöhtes Fehlerrisiko
in sich birgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
genannten Art anzugeben, bei dem durch eine geeignete Kurzzeitmitteilung
von möglichen Stromistwertzeigern eine möglichst gleichförmige
Drehung dieses Zeigers bei gleicher Zeigerlänge des gemittelten Zeigers
ohne Modulation des Zwischenkreisstroms erreicht wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des
Patentanspruches 1 aufgeführten Verfahrensschritte gelöst.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird im nachstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
die Fig. 1 die Grundschaltung eines Umrichters mit Gleichstrom-
Zwischenkreis mit Steuerung und Regelung zur Speisung
einer Drehfeldmaschine,
die Fig. 2a die Funktionsverläufe der zeitabhängigen Abtastfunktion
S ( ϕ t ) und der beiden drehwinkelabhängigen Referenzfunktionen
gemäß der Erfindung,
die Fig. 2b die Stromflußbereiche der Stromrichterzweige,
die Fig. 2c die Ein- und Ausgangsstromverläufe
des Stromrichters und
die Fig. 2d eine Darstellung der Stromistwert
zeiger.
Der Umrichter zur Ständerstromspeisung der Drehfeldmaschine
A besteht entsprechend Fig. 1 aus einem konventionellen
Netzstromrichter G in Drehstrombrückenschaltung
und einem prinzipiell gleichartigen Maschinenstromrichter
W, der wegen des induktiven Lastcharakters durch
Löscheinrichtungen ergänzt ist. Die zusätzlichen Löscheinrichtungen
bestehen aus zwischen den Stromrichterzweigen
angeordneten Löschkondensatoren, die gegenüber
den Maschinensträngen u, v, w durch Dioden entkoppelt sind.
Die Spannungsentkopplung beider Stromrichter erfolgt
durch die Drossel D im Stromzwischenkreis.
Jeder Stromrichter hat einen Steuersatz (1 mit Steuerwinkel
α und 2 mit Steuerwinkel ϕ₁), der dafür sorgt, daß
die richtige Zündfolge eingehalten wird und die richtige
Phasenlage der erzeugten Wechselströme gegenüber dem
jeweils angeschlossenen Wechselspannungssystem gewährleistet
wird.
Die Drehfeldmaschine wird drehmomentgesteuert bei variabler
Drehzahl betrieben. Der Umrichter liefert hierfür
als Stellglied Ströme mit variabler Frequenz und Amplitude.
Dem Steuer- und Regelteil 3 des Antriebs werden
neben den Vorgabewerten für das Drehmoment M und den Maschinenmagnetfluß
Ψ Information über den mechanischen
Drehwinkel ϕ n und den Zwischenkreisstrom i d geliefert.
Die Ständerwicklungen der Stränge u, v, w in der Drehfeldmaschine
sind im Stern geschaltet.
Die Thyristoren des Maschinenstromrichters W, die zwischen
der stromzuführenden Leitung des Zwischenkreises
zu den Strängen u, v, w liegen, sind mit T 1, T 3, T 5 und
die Thyristoren, die zwischen den Strängen u, v, w und
der stromabführenden Leitung des Zwischenkreises liegen,
mit T 4, T 6, T 2 bezeichnet.
Der maschinenseitige Stromrichter=Wechselrichter W
wird im gepulsten Betrieb in folgender Weise gesteuert,
vgl. Fig. 2a und Fig. 2b: Während einer Periode von
0-60° des Stromsollwertwinkels ϕ w respektive eines
über die Drehkreisfrequenz proportionalen Winkels ϕ t
wird der Thyristor T 1 leitend geschaltet, und es wird
die erste Referenzfunktion
C ( ϕ w ) = 1 - sin (60° - ϕ w )
und die zweite Referenzfunktion
f ( ϕ w ) = sin ϕ w
mit einer sägezahnförmigen Abtastfunktion S ( d t ), die
sich zwischen den Werten 1 und 0 ändert, verglichen. Ist
S ( ϕ t ) größer als C ( ϕ w ) - angedeutet durch die Bezeichnung
-, so wird der Thyristor T 6 für den Rückstrom
gezündet; ist S ( ϕ t ) kleiner als f ( ϕ w ) - angedeutet
durch die Bezeichnung -, so wird der Thyristor T 2
für den Rückstrom gezündet.
Der Zustand bedeutet also, daß der Strom im Strang u
hin- und im Strang v zurückfließt; der Zustand hingegen,
daß er im Strang u hin- und im Strang w zurück
fließt.
Die Fig. 2 zeigt die dementsprechenden Öffnungszeiten
von T 2 und T 6, dargestellt über ϕ t .
Der Wechselrichter wird nun weiterhin so gesteuert, daß er
einen Leerlaufzustand (Kurzschluß durch Zündung von T 4)
während eines bestimmten Drehwinkels des Stromsollwertzeigers
(respektive eines bestimmten zeitabhängigen Winkels)
besitzt, dessen Beginn durch die Bedingung
C ( ϕ w )<S ( ϕ t ) und dessen Ende durch die Bedingung
f ( ϕ w )<S ( ϕ t ) bestimmt ist.
Die in der Fig. 2c dargestellten Funktionsverläufe stellen
den Verlauf der Strangströme in Abhängigkeit von ϕ t
dar.
Die Folge der geschilderten Abtastung besteht darin, daß
die Strangströme keine Vielfachen ihrer Grundfrequenz
mehr enthalten.
Die Sägezahnform der Abtastfunktion wurde gewählt, da sie
mit gleicher Winkelauflösung wie eine Dreiecksfunktion,
die hier auch einsetzbar wäre, neben der verdoppelten
Umschalthäufigkeit auch eine Verdopplung der Pulsfrequenz
und damit eine weitere Entfernung von störenden Resonanzfrequenzen
ermöglicht. Sie kann auch als ansteigender
Sägezahn ausgeführt sein. Die mit diesem Verfahren verbundene
zyklische Umschaltung innerhalb eines Sterns aus
Stromrichterzweigen ist jedoch auch nur bei niedrigen
Ausgangsspannungen möglich.
In der Fig. 2d ist die Lage des Stromistwertzeigers
= ( d x ) dargestellt.
Der Stromzeiger ( ϕ x ) setzt sich aus zwei benachbarten
Stromzeigern, hier T und einem Kurzschluß als
Leerlaufzustand zusammen. Die jeweiligen Anteile
dieser Zustände, nämlich e, f und 1-e-f, ergänzen
sich zu 1.
In der nächsten 60°-Periode wird der Thyristor T 2 für den
Rückstrom dauernd leitend, während die Thyristoren T 1 und
T 3 in Abhängigkeit des Vergleichs der Referenzfunktio
nen 1-e und f abwechselnd den Zustrom führen und über T 5
der Leerlauf eingeschaltet wird. Die Referenzfunktionen
werden also in jeder 60°-Periode wieder neu zum Vergleich
herangezogen.
In der folgenden 60°-Periode ist der Thyristor T 3 dauernd
leitend, es ist je nach Ergebnis des in dieser Periode
erfolgten Vergleichs der Thyristor T 4 oder der Thyristor
T 2 zur Rückstromführung und T 6 für den Leerlauf durchge
schaltet.
Während der nächsten 60°-Periode ist dann T 4 dauernd
leitend usf.
Die genannten Referenzfunktionen können auch in approximativer
Form vorgegeben werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Strompulsung des in Drehstrombrückenschaltung betriebenen
Wechselrichters eines Umrichters mit Gleichstrom-Zwischenkreis
zur Speisung einer Drehfeldmaschine im Anfahrbereich, die drehmomentgesteuert
bei variabler Drehzahl betrieben wird, wobei mindestens eine
Referenzfunktion mit einer dreiecksförmigen Abtastfunktion verglichen
wird, und abhängig vom Vergleichsergebnis die Zweige einer ersten Brückenhälfte
während eines Drehwinkelintervalls von 60° abwechselnd leitend
gesteuert werden, während ein Zweig der zweiten Brückenhälfte
dauernd leitend ist,
dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Referenzfunktion
C (ϕ w ) = 1 - sin (60° - ϕ w )und eine zweite Referenzfunktionf (ϕ w ) = sin ϕ w wobeiϕ w = d w (t) = die Winkellage eines Stromsoll
wertzeigers ist,für diesen Vergleich benutzt werden,
daß die Abtastfunktion S ( ϕ t ) einen linearen, sich zwischen 1 und 0 ändernden Verlauf hat und daß bei der BedingungC < S < fder im gleichen Zweigpaar mit dem dauernd leitenden Zweig (T 1) befindliche Zweig (T 4) der ersten Brückenhälfte leitend ist;
bei der BedingungS < Ceiner der weiteren Zweige (T 6) dieser Brückenhälfte leitend ist
und bei der Bedingungf <Sder andere der weiteren Zweige (T 2) dieser Brückenhälfte leitend ist.
daß die Abtastfunktion S ( ϕ t ) einen linearen, sich zwischen 1 und 0 ändernden Verlauf hat und daß bei der BedingungC < S < fder im gleichen Zweigpaar mit dem dauernd leitenden Zweig (T 1) befindliche Zweig (T 4) der ersten Brückenhälfte leitend ist;
bei der BedingungS < Ceiner der weiteren Zweige (T 6) dieser Brückenhälfte leitend ist
und bei der Bedingungf <Sder andere der weiteren Zweige (T 2) dieser Brückenhälfte leitend ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzfunktionen in
approximativer Form vorgegeben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320006 DE3320006A1 (de) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320006 DE3320006A1 (de) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320006A1 DE3320006A1 (de) | 1984-12-06 |
| DE3320006C2 true DE3320006C2 (de) | 1989-03-16 |
Family
ID=6200503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833320006 Granted DE3320006A1 (de) | 1983-05-31 | 1983-05-31 | Verfahren zur strompulsung eines wechselrichters zur speisung einer drehfeldmaschine im anfahrbereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3320006A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI80170C (fi) * | 1987-06-17 | 1990-04-10 | Kone Oy | Foerfarande foer styrning av en frekvensomformare samt en foer tillaempning av foerfarandet avsedd frekvensomformare. |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3130672A1 (de) * | 1981-08-03 | 1983-02-17 | Siemens Ag | Verfahren zur steuerung des ausgangsstroms eines umrichters und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens |
-
1983
- 1983-05-31 DE DE19833320006 patent/DE3320006A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3320006A1 (de) | 1984-12-06 |
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