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DE3130672A1 - Verfahren zur steuerung des ausgangsstroms eines umrichters und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur steuerung des ausgangsstroms eines umrichters und schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE3130672A1
DE3130672A1 DE19813130672 DE3130672A DE3130672A1 DE 3130672 A1 DE3130672 A1 DE 3130672A1 DE 19813130672 DE19813130672 DE 19813130672 DE 3130672 A DE3130672 A DE 3130672A DE 3130672 A1 DE3130672 A1 DE 3130672A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase angle
setpoint
output current
output
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813130672
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl Ing Heinle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19813130672 priority Critical patent/DE3130672A1/de
Priority to JP57131884A priority patent/JPS5826569A/ja
Publication of DE3130672A1 publication Critical patent/DE3130672A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/505Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/515Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only
    • H02M7/525Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only with automatic control of output waveform or frequency
    • H02M7/527Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only with automatic control of output waveform or frequency by pulse width modulation
    • H02M7/529Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only with automatic control of output waveform or frequency by pulse width modulation using digital control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description

  • Verfahren zur Steuerung des Ausgangsstroms eines
  • Umrichters und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Ausgangsstroms eines Umrichters mit Gleichstrom-Zwischenkreis nach vorgegebenen Sollwerten für Betrag und Phasenwinkel, wobei der Wechselrichterteil des Umrichters sechs in einer dreiphasigen Brückenschaltung angeordnete elektronische Schalter aufweist, die paarweise in sechs möglichen, Jeweils einem Phasenwinkel des Ausgangsstromes entsprechenden Schaltkombinationen angesteuert werden, wobei der Sollwert für den Phasenwinkel des Ausgangsstromes einer Ansteuereinheit für den Wechselrichterteil zugeführt ist, die die beiden Schaltkombinationen mit den zugeordneten Phasenwinkeln, die dem Sollwert am nächsten kommen, auswählt und mit der Tatktperiode zwischen diesen beiden Schaltkombinationen so hin- und herschaltet, daß der Phasenwinkel des Ausgangsstromes mit seinem Sollwert übereinstimmt und wobei der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstromes eines dem Gleichrichterteil des Umrichtern zugeordneten Stromregler für den Zwischenkreisstrom zugeführt ist sowie eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Ein derartiges Verfahren ist beispielswewise aus der DE-AS 22 36 763 bekannt Dabei wird der Zwischenkreisstrom durch einen den Gleichnchterteil des Umrichters steuernden Stromregler und der Phasenwinkel bzw. die Frequenz des Ausgangsstroms durch eine Ansteuereinheit für den Wechseirichterteil gesteuert. Bei einem dreiphasigen We'chselrichter mit sechs in einer BrUcken-Schaltung angeordneten elektronischen Schaltern sind sechs Schaltkombinationen möglich, die jeweils einem bestimmten Phasenwinkel des Ausgangsstroms entsprechen.
  • Ohne zusätzliche Maßnahmen würde daher der Vektor des Ausgangsstroms zwischen diesen vorgegebenen Phasenwinkeln springen. Insbesondere bei niedrigen'Frequenzen, die dem Betrieb einer Maschine bei niedrigen Drehzahlen entsprechen, entstehen damit störende Oberwellen, die erhöhte Maschinenverluste und einen ruckartigen Lauf der angeschlossenen Maschine bei niedrigen Drehzahlen hervorrufen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, werden bei einem Verfahren nach der genannten DE-AS 22 36 763 jeweils zwei benachbarte Schaltkombinationen abwechselnd eingeschaltet und mit dem Einschaltverhältnis eine effektive Zwischenlage zwischen zwei diskreten Phasenwinkeln vorgegeben. Dies wird durch einen durch seine Komponenten vorgegebenen, ständig umlaufenden Steuervektor erreicht, der die Zündung der Wechselrichterventile beeinflußt. Dabei ist die Winkelgeschwindigkeit des Steuervektors in einem jeweils symmetrisch zu dem gewünschten Phasenwinkel liegenden Winkelbereich erheblich gegenüber der des restlichen Umlaufs, für den eine höchstmögliche Winkelgeschwindigkeit gewählt ist, vermindert. Mit diesem Steuerverfahren erhäit man zwar bei niedrigen Drehzahlen einen erheblich verringerten Gehalt an Oberwellen, die schaltungsmäßige Realisierung des Steuervektors bedingt Jedoch einen verhältnismäßig hohen Aufwand.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß ohne Nachbildung eines Steuervektors lediglich das Einschaltverhältnis der einzelnen Schaltkombinationen ermittelt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die ausgewählte Schaltkombination mit dem kleineren zugeordneten Phasenwinkel, der vom Sollwert um den Winkel f entfernt ist, für den Teil der Periodendauer T und die Schaltkombination mit dem größeren zugeordneten Phasenwinkel für den Rest der Periodendauer eingeschaltet wird und daß der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms dem Stromregler für den Zwischenkreisstrom über ein Korrekturglied, das den Sollwert mit dem Korrekturfaktor multipliziert, zugeführt wird.
  • Mit diesem Verfahren wird ebenfalls eine quasi-kontinuierliche Steuerung des Phasenwinkels der Ausgangsspannung erreicht, wobei jedoch keine Nachbildung von rotierenden Vektoren erforderlich ist, sondern lediglich eine Berechnung im Winkel- und Betragsbereich. Durch die Multiplikation des Sollwerts mit dem Korrekturfaktor k wird der Betrag des Ausgangsstroms unabhängig vom Einschaltverhältnis der Schaltkombinationen0 Vorteilhafterweise wird der Sollwert für den Phasenwinkel digital vorgegeben wobei die drei höchstwertigen Stellen die auszuwählende Schaltkombination mit dem kleineren zugeordneten Phasenwinkel und die weiteren Stellen die Differenz des dieser Schaltkombination zugeordneten Phasenwinkels und des Sollwerts des Phasenwinkels angeben. Damit kann auf einfache Weise mit den höchstwertigen Stellen eine erste Schaltkombination und mit den weiteren Stellen das Tastverhältnis zu-einer zweiten Schaltkombination ausgewählt werden.
  • Der Sollwert für den Phasenwinkel kann linear vergrößert werden. Der Ausgangsstrom weist dabei konstantem Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms im Mittel eine Sinus-Form auf.
  • Bei einer Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens ist vorteilhafterweise der Sollwert für den Phasenwinkel einer Auswahlschaltung für die anzustouernden Schaltkombinationen sowie -einer ersten, den Wert t1/T bildenden, und einer zweiten, den Wert k bildenden Rechenschaltung zugeführt, wobei der Ausgang der zweiten Rechenschaltung mit einem ersten Eingang eines Multiplizierers verbunden ist, an dessen zweitem Eingang der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms ansteht und wobei der Multiplizierer mit dem Sollwerteingang eines Reglers für den Zwischenkreisstrom verbunden ist. Die Rechenschaltungen können dabei vorteilhafterweise mit PROMs realisiert sein, an deren Adreßeingängen der Sollwert für den Phasenwinkel ansteht und deren in Abhängigkeit von den Adreßeingängen auf den Ausgang durchgeschaltete Speicherplätze die dem jeweiligen Sollwert zugeordneten Werte von t1/T bzw. k enthalten. Damit können die für das erfindungsgemäße Verfahren erforderlichen Rechenoperationen auf einfache Weise realisiert werden.
  • Zweckmäßigerweise können die drei höchstwertigen Stellen des Sollwerts für den Phasenwinkel dem ersten Addiereingang eines Modulo 611-Addierers zugeführt sein, wobei die Größe t1/T am ersten Eingang einer Vergleichsstufe ansteht, mit deren zweitem Eingang der Ausgang eines Sägezahngenerators verbunden ist, wobei der Ausgang der Vergleichsstufe mit einem zweiten Addiereingang des Addierers verbunden ist und wobei dem Addierer eine Decodierschaltung zur Auswahl der anzusteuernden Schalter nachgeschaltet ist. Dabei ist unter ttModulo 6Addierer ein Addierer zu-verstehen, dessen Wertebereich von 0 bis 5 reicht und der einen eventuellen Übertrag wieder mit O beginnend addiert. Mit diesem Addierer werden die beiden anzusteuernden Schaltkombinationen im richtigen Zeitverhältnis ausgewählt.
  • Vorteilhafterweise ist die Decodierschaltung ein PROM, dessen Adreßeingänge mit den Ausgängen des Addierers verbunden sind, dessen Ausgänge mit einer Ansteuereinheit für die elektronischen Schalter des Wechselrichterteils verbunden sind und dessen in Abhängigkeit von seinem Adreßeingängen auf seine Ausgänge durchgeschaltete Speicherplätze die Nummern der anzusteuernden elektronischen Schalter beinhalten.
  • Bei einer Schaltungsanordnung, bei der ein Frequenzsollwert für den Ausgangsstrom des Umrjchters vorgegeben t, kann der Frequenz sollwert einem Spannungs-Frequenz-Umsetzer zugeführt sein, dessen Ausgang mit dem Zähleingang eines Vor-Rückwärtszählers verbunden ist, wobei der Frequenz sollwert außerdem über eine Polaritätserfassungsstufe dem Vor-Rückwärts-Steuereingang des Zählers zugeführt ist und wobei am Ausgang des Zählers der Sollwert für den Phasenwinkel des Ausgangsstroms ansteht. Mit diesem Zusatz kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung auch bei Vorgabe eines Frequenzsollwertes angewandt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren 1- bis 6 näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt ein Prinzipschaltbild eines bekannten Umrichters mit Gleichstrom-Zwischenkreis. Eine Eingangswechselspannung Ue wird mit einem gesteuerten Gleichrichter GR gleichgerichtet. Der Ausgangsstrom des Gleichrichters GR, nämlich der Zwischenkreisstrom IZ des Umrichters wird mit einem Sollwert IZsoll verglichen und die Regeldifferenz einem Stromregler SR zugeführt, der den Gleichrichter GR steuert. Der Zwischenkreisstrom IZ ist durch die im Zwischenkreis liegende Drossel Dr eingeprägt. Mit dem Zwischenkreisstrom Iz wird ein Wechselrichter WR versorgt, an dessen Ausgang beispielsweise ein Motor M angeschlossen ist. Der Wechselrichter tJR wird von einer Ansteuereinheit S angesteuert, mit der die Frequenz- bzw. Phasenlage des Ausgangsstroms geregelt werden kann. Dazu ist mit dem Rotor des Motors M ein Drehzahlgeber, beispielsweise ein Tachodynamo TD gekoppelt, der den Istwert ni5t der Motordrehzahl erfaßt.
  • Üieserwird mit dem Sollwert n5011 verglichen und die Regeldifferenz einem Regler R zugeführt, der daraus einen Sollwinkel für den Vektor des Ausgangsstroms bildet.
  • Dieser wird einer Ansteuereinheit S zugeführt, die den Wechselrichter WR steuert.
  • Figur 2 zeigt ein Prinzipschaltbild: des Wechselrichters WR. Dieser enthält sechs elektronische Schalter 1 bis 6 in einer dreiphasigen Brückenschaltung. Die Schalter 1 bis 6 können beispielsweise Transistoren, abschaltbare Thyristoren oder zwangskommutierte Thyrisotren sein. Als Kommutierungsverfåhren kommen die in dem Buch "Thyristoren" von Heumann/Stumpe, 3. Auflage, 1974, Seiten 184 - 188 beschriebenen Kommutierungsverfahren der Phasenfolgelöschung, der Summenlöschung, der Phasenlöschung oder der Einzellöschung in Frage. Bei der Phasenfolgelöschung ist allerdings die Einschränkung zu treffen, daß die Kommutierungsschaltung ein Umschalten zwischen zwei benachbarten Vektoren ermöglichen muß.
  • Im Wechselrichter WR sind immer zwei Schalter 1 bis 6 gleichzeitig geschlossen. Dabei sind folgende Kombinationen geschlossener Schalter möglich: 1, 2; 2, 3; 3, 4; 4, 5; 5, 6; 6, 1.
  • Im Beispiel nach Figur 2 sind die Schalter 1 und 6 geschlossen, so daß ein Stromfluß über den dick ausgezogenen Pfad möglich ist.
  • Entsprechend den sechs möglichen Schaltkombinationen sind sechs diskrete Phasenwinkel des Ausgangsstroms oder in Vektor-Betrachtungsweise sechs Ausgangsstromvektoren bis T5 möglich. Wie in Figur 3 dargestellt, sind die diskreten Phasenwinkel gleichmäßig über 3600 verteilt und liegen daher in einem Abstand von 600. Die Länge der Vektoren ist durch-den Zwischenkreisstrom IZ bestimmt.
  • Der Ausgangsstromvektor T des Wechselrichters kann also nicht kontinuierlich umlaufen, sondern springt von einer diskreten Position, beispielsweise 1 zur nächsten diskreten Position T2. Damit entstehen Oberwellen im Ausgangsstrom, die die Verluste in der angeschlossenen Maschine M erhöhen und insbesondere bei niedrigen Drehzahlen einen ruckartigen Lauf verursachen0 Bei höheren Drehzahlen wirkt sich diese Erscheinung weniger störend aus, da dann mit dem Schwungmoment der Maschine M die sehr schnellen Sprünge mechanisch geglättet werden.
  • Um den Ausgangsstromvektor des Wechselrichters WR in eine Zwischenlage zwischen zwei diskreten Vektoren zu bringen, kann man zwischen zwei diskreten Vektoren, beispielsweise I1 und T2 umtasten, d.h. zwischen zwei Schaltkombinationen hin- und herschalten. Dabei ist die sich ergebende Lage des resultierenden Ausgangsstromvektors =Tr zwischen den beiden diskreten Vektoren vom Einschaltverhältnis der beiden diskreten Vektoren abhängig. Je kürzer die Taktperiode T wird, desto besser ist die Annäherung an den gewünschten Vektor. Während der Zeit t1 soll beispielsweise der diskrete Vektor t1 und während der Zeit t2 = T - t1 der diskrete Vektor I2 gewählt werden. Durch Veränderung von t1 zwischen T und 0 bewegt sich beispiels- weise der resultierennde Ausgangsstromvektor Ir zwischen den diskreten Ausgangsstromvektoren I1 und I2.
  • Mit dem im folgenden beschriebenen Verfahren soll nun erreicht werden, daß der resultierende Stromvektor Tr nach Betrag und Phasenlage beliebig eingestellt werden kann bzw. daß er mit konstanter Winkelgeschwindigkeit und konstantem Betrag kreist. Damit wird erreicht, daß die resultierendenMaschinenströme im Mittel einen sinusförmigen, d .h. oberwellenärmeren Verlauf besitzen, was zu einem ruhigen Lauf der Maschine führt. Dazu ist zunächst zu ermitteln, wie das Tastverhältnis zwischen zwei benachbarten diskreten Vektoren und wie der Zwischenkreisstrom gewählt werden muß, um Jeden beliebigen Vektorwinkel und jeden beliebigen Vektorbetrag einstellen zu können. Durch Konstanthalten des Vektorbetrags und kontinuierliche Veränderung des Vektorwinkels kann man dann eine Sinusfunktion als Spezialfall erzeugen. Es wird zunächst der resultierende Vektor. Tr für ein beliebiges Tastverhältnis t1/T zwischen 1 und Oabgeleitet.
  • Für den Mittelwert des resultierenden Vektors Tr gilt: Für die verhältnismäßig kurze Taktperiode T können die Vektoren 1 und 12 für alle auftretenden Betriebsfälle als konstant angenommen werden, so daß folgende Vereinfachung möglich ist: Wenn man die Gleichung (2) nach karthesischen Komponenten IrX, Iry auflöst, so erhält man: Aus der Darstellung nach Figur S ergibt sich: 1ix = I#cos 300 I2x = 1 cos 300 I1y = - I sin 30° I1y 3 1 sin 300 Wenn man diese Größen in Gleichung (3) einsetzt, so erhält man: Durch Umformung ergeben sich daraus die X- und Y-Komponenten des resultierenden Ausgangsstromvektors Ir.
  • Aus Gleichung (5) erkennt man9 daß die X-Komponente des resultierenden Vektors Ir zeitunabhängig, d. h. eine Gerade parallel zur ?-Achse ist. Die Spitze des resultierenden Vektors Tr bewegt sich also auf einer Geraden zwischen den Spitzen der diskreten Vektoren I1 und T2. Für die weiteren, durch die diskreten Vektoren I2 bis T5 vorgegebenen Sektoren gelten aus Symmetriegründen dieselben Überlegungen, so daß man dem beschriebenen Verfahren einen resultierenden Vektor I~ erhält, dessen Vektorspitze sich auf dem Umfang eines durch die diskreten Vektoren I0 bis I5 beschriebenen Sechsecks bewegt.
  • Im folgenden wird nun die Abhängigkeit des auf den diskre ten Vektor T0 bezogenen Vektorwinkels # des resultierenden vektors I1 vom Tastverhältnis t1/T abgeleitet. Damit kann auch ermittelt werden, wie das Tastverhältnis t1/T gewählt werden muß, damit der resultierende Vektor Tr einen, beispielsweise durch einen Regler vorgegebenen Winkel einnimmt. Für den Winkel oC zwischen der X-Achse und dem resultierenden Vektor Tr gilt: Wenn man den Winkel α in den Winkel + umrechnet, so erhält man daraus: Will man also einen bestimmten Phasenwinkel 9 des resultierenden Vektors Tr erzielen, so muß das Tastverhältnis gemäß Gleichung (7) gewählt werden.
  • Wie bereits gezeigt wurde, bewegt sich nach dem bisher beschriebenen Verfahren die Spitze des resultierenden Vektors 1r Jedoch auf einem Sechseck, d.h. der Betrag des resultierenden Vektors 1r ändert sich mit dem Winkel Damit ist Jedoch der Ausgangsstrom vom Einschaltverhältnis abhängig. Erwünscht ist jedoch, daß sich der resultierende Vektor 1r auf einem Kreisumfang bewegt, d.h., daß sein Betrag-unabhängig vom Winkel 9 ist. Dies wird erreicht, wenn man den Zwischenkreisstrom I7 in AbhSngigkeit vom Winkel y des resultierenden Vektors 1r durch einen winkelabhängigen Korrekturfaktor ändert.
  • Dieser Korrekturfaktor k wird im folgenden ermittelt: Für den Betrag des resultierenden Vektors Ir gilt: Wenn man- Gleichung (5) einsetzt, so erhält man daraus: Der Betrag des resultierenden Vektors Ir soll nun durch einen Korrekturfaktor k so verändert werden; daß er gleich dem Betrag 1 der diskreten Vektoren Io bis I5 wird. Diese Forderung ergibt folgenden Korrekturfaktor k: Damit ist der Korrekturfaktor in Abhängigkeit vom Tastverhältnis t1/T ermittelt. Eine Umrechnung in die Abhängigkeit vom Winkel # des resultierenden Vektors Ir ergibt: Die Gleichung (11) gibt anD mit welchem Faktor der Zwischenkreisstrom multipliziert werden muß, damit der resultierende Vektor Ir beim Umlauf seinen Betrag nicht ändert.
  • Damit wurde also ein Verfahren angegeben, das es ermöglicht, mit den sechs bei einem Wechselrichter vorhandenen Schaltkombination einen mit beliebiger Winkelgeschwindigkeit quasi-kontinuierlich umlaufenden resultierenden Vektor T zu erzeugens dessen Betrag konstant ist. Im den r rzeugen, dessen Betrag konstant ist. Im folgenwird nun eine Schaltung zur Realisierung des besohriebenen Verfahrens angegeben.
  • Vorgegeben sei der Ausgangsstrom nach Betrag und Phasenwinkel, d.h. also z. B. der auf den diskreten Vektor bezogene Winkel 9 g des resultierenden Vektors Tr sowie dessen Betrag. Beide Größen können z.B. von einem übergeordneten Regler erzeugt werden. Der resultierende Vektor Tr liegt immer innerhalb eines Sektors, der durch zwei benachbarte diskrete Vektoren f bis T5 begrenzt wird. Mit 9 wird der auf den den Sektor begrenzenden diskreten Vektor mit der niedrigeren Nummer bezogene Winkel des resultierenden Vektors 1r bezeichnet. Der Winkel # g wird'digital vorgegeben, und zwar so, daß die hochstwertigen drei Stellen die Nummer des den betreffenden Sektor nach unten begrenzenden diskreten Vektors angeben und die anderen Stellen den Winkel bezogen auf diesen diskreten Vektor. Die Zählfolge der höchstwertigen drei Stellen des vorgegebenen Winkels #g hat also folgendes Aussehen: Die Zählweise der höchstwertigen drei Stellen ist also nModulo 6, d.h. nach Erreichen der fünf wird wieder mit Null weitergezählt.
  • Figur 4 zeigt das Blockschaltbild einer Ansteuereinheit, mit der das erfindungsgemäße Verfahren realisiert werden kann.
  • Die höchstwertigen drei Bit eines in der beschriebenen Weise vorgegebenen Winkels y g für den resultierenden Vektor Tr werden Eingängen eines Addierers A zugeführt.
  • Der Addierer A arbeitet in "Modulo Bit-Betriebsweise, d.h.
  • er addiert von 0 bis 5 und dann wieder mit 0 beginnend weiter, wobei ein eventueller Übertrag wieder mit O beginnend weitergezählt wird. Am Eingang des Addierers steht also in codierter Form die Nummer des dem einzustellenden resultierenden Vektors Ir benachbarten diskreten Vektors mit der kleineren Nummer an. Um ein Umschalten auf den diskreten Vektor mit der nächsthöheren Nummer zu erreichen, weist der Addierer A einen weiteren Eingang auf, der von dem im folgenden beschriebenen Zweig beaufschlagt wird.
  • Die den Differenzwinkel # des resultierenden Vektors Ir zu dem mit den ersten drei Binärstellen vorgegebenen diskreten Vektor T1 bis I5 angebenden weiteren Stellen der.
  • Zahl #g werden einer Rechenschaltung R1 zugeführt, die daraus entsprechende Gleichung (7) das einzustellende Tastverhältnis t1/T berechnet. Diese Rechenschaltung R1 kann beispielsweise durch ein PROM realisiert werden, an dessen Adreßeingängen der Winkel y ansteht Damit werden Speicherplätze adressiert, die für jeden Winkel # entsprechend Gleichung (7) das Tastverhältnis t1/T beinhalten.
  • Das Tastverhältnis t1/T wird damit an den Ausgang weiter gegeben. Die Ausgangsspannung wird in einem Vergleicher V mit der Ausgangsspannung eines Sägezahngenerators SG verglichen. Am Ausgang des Vergleichers V steht ein Q Signal an, sobald die Ausgangsspannung des Sägezahngenerators SO größer als dic Ausgangs spannung der Rechenschaltung R1 wird. Ansonsten steht am Ausgang der Vergleichsstufe V eine "O" an. Das Ausgangssignal des Vergleichers V wird dem Addierer Ä zugeführt.
  • Die Frequenz des Sägezahngenerators wird gleich der gewünschten Umschaltfrequenz zwischen zwei Schaltkombinationen und die Amplitude der Sägezahnspannung wird gleich der maximalen Ausgangsspannung der Rechenschaltung R1, d.h. gleich einer digitalen "1" gewählt. Damit ergibt sich die in Figur 5 dargestellte Funktion der Vergleichsstufe V: Solange die Sägezahnspannung unter dem gestrichelt dargestellten Einschaltverhältnis t1/T liegt, steht am Ausgang der Vergleichsstufe V nO" an, für den Rest der Periodendauer T eine 1". Dieser Vorgang wiederholt sich ständig mit der Periodendauer T. Für die Zeitspanne t1 -steht also ein "O"-Signal und für die Zeitspanne t2 = T - t1 ein "1"-Signal am Ausgang der Vergleichsstufe V an.-Damit wird folgende Funktion der Schaltungsanordnung erreicht: Während der Zeitspanne t1 steht am Ausgang des Addierers die Nummer des dem gewünschten resultierenden Vektors T r benachbarten diskreten Vektors f bis I5 mit der kleineren Nummer an. Für die Zeit t2, also den Rest der Periodendauer wird zu dieser Nummer die dann am Ausgang des Vergleichers V anstehende "1" " addiert, so daß auf den diskreten Vektor mit der nächsthöheren Nummer umgeschaltet wird. War der vorausgehende Vektor der Vektor T5,, so wird wegen der "Modulo 6"-Betriebsweise des Addierers A auf den diskreten Vektor Io weitergeschaltet. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig mit der durch den Sägezanngenerator SG vorgegebenen Periode T.
  • Damit wird also erreicht, daß entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren zwischen den beiden, dem gewünschten resultierenden Vektor 1r benachbarten diskreten Vektoren Io bis I5 mit dem richtigen Einschaltverhältnis hin- und hergeschaltet wird. Die am Ausgang des Addierers A anstehenden Vektornummern müssen nun lediglich durch einen Decoder D in die Ansteuerkombination für die einzelnen Schalter umgesetzt werden. Dies kann z.B. nach folgender Tabelle erfolgen: Ausgangs signal Nummer eingeschaltete Schalter 000 0 1,2 001 1 2,3 010 2 3,4 O11 3 4,5 100 4 3,6 101 5. 6,1 Der Decoder D kann auf einfache Weise mit einem entsprechend dieser Tabelle programmierten PROM realisiert werden.
  • Es muß nun lediglich noch eine Korrektur des Betragssollwerts IZsoll erfolgen. Dazu ist der Sollwert des Betrags /I/soll einem Multipliziereingang eines Multiplizierers M zugeführt. Der vorgegeben Phasenwinkel # für den resultierenden Vektor Ir wird über eine Rechenschaltung R2, die entsprechend Gleichung (11) aus dem Winkel y den Korrekturfaktor k berechnet, dem zweiten Multipliziereingang des Multiplizierers M zugeführt. Die Rechenschaltung R2 kann beispielsweise analog zur Rechenschaltung R1 mit einem PROM realisiert werden. Am Ausgang des Multiplizierers M steht also der nach dem beschriebenen Verfahren mit dem Korrekturfaktor k multiplizierte Sollwert IZsoll für den Zwischenkreisstorm an. Als Multiplizierter MM kann beispielsweise ein multiplizierender Digital-Analog-Wandler verwendet werden, an dessen Analog-Eingang der Sollwert /I/soll und an dessen Digitaleingang das Ausgangssignal der Rechenschaltung R2 ansteht0 In vielen Fällen wird von einem übergeordneten Regler nicht ein Sollwert für den Phasenwinkel der Ausgangsspannung, sondern für deren Frequenz f vorgegeben. In diesem Fall kann die vorgegebene Frequenz £ mit einer Schaltung nach Figur 6 in den gewünschten Phasenwinkel #g umgewandlet werden. Der als Spannungswert vorgegebene Frequenzsollwert f ist einem Spannungs-Frequenz-Umsetzer SU zugeführt, an diesen Ausgang eine Impulsfolge ansteht.
  • Die Frequenz fI dieser Impulsfolge ist ein ganzzahliges Vielfaches a x f des Frequenzsollwerts. Der Ausgang des Spannungs-Frequenzumsetzers SU ist dem Takteingang T des Vor-Rückwärts-Zählers Z zugeführt, der die Impulse von 1 bis a und dann wieder mit 1 beginnend zählt. Damit ist Jede Periode der gewünschten Wechselrichter-Ausgangsspannung in a Schritt unterteilt, wobei die am Ausgang des Zählers Z anstehende Zahl ein Maß für den Soll-Phasenwinkel g darstellt. Wie bereits erwähnt, ist es dabei zweckmäßig, wenn die Zählweise der höchstwertigen drei Stellen des Winkels # g "Modulo 6" ist. Dies kann z.B.
  • dadurch erreicht werden, daß für die höchstwertigen drei Stellen am Ausgang des Vor-RUckwärts-Zählers Z eine Erfassungsstufe für die Zahl vorgesehen ist, die den Vor-RUckwärts-Zähler sogleich mit Erreichen der 5 auf Null zurücksetzt. Bei negativen Frequenzen, die beispielsweise einer Rückwärts-Drehung der angeschlossenen Maschine entsprechen, wird der. Zähler Z auf Rückwärts-Zählbetrieb geschaltet. Dazu ist der Frequenz-Sollwert f einer bei spielsweise als übersteuerter Operationsverstärker ausgeführtenPolaritätserfassungsstufe P zugeführt. Der Ausgang der Polaritätserfassungsstufe ist mit dem Steuereingang V des Zählers Z für Vorwärts-Zählbetrieb und über einen Inverter INV mit dem Steuereingang R für den RUckwärts-Zählbetrieb verbunden. Damit zählt der Zähler Z bei negativen Frequenz-Sollwerten f rückwärts, so daß der Sollvektor des Ausgangsstormes ebenfalls in negativer Richtung gedreht wird.
  • Mit dem beschriebenen Verfahren bzw. der beschriebenen Schaltungsanordnung ist es also möglich, bei einem Umrichter mit Gle'ichstrom-Zwischenkreis den Vektor des Ausgangsstroms beliebig einzustellen bzw. ihn mit konstanter Winkelgeschindigkeit und konstantem Betrag rotieren zu lassen. Damit weist der Ausgangsstrom im Idealfall eine Sinusform auf. Die AnnCherung an die Sinusform wird umso besser, Je höher die Frequenz ist, mit der zwischen zwei Schaltkombinationen hin- und hergeschaltet wird bzw. Je kleiner die Taktperiode T ist. Um mindestens ein einmaliges Hin- und Herschalten während Jeder Periode des Ausgangsstroms zu erreichen, darf die Taktperiode T höchstens gleich einem Sechstel der Periode des Ausgangsstromes sein. Die kleinste zulässige Taktperiode T ist im wesentlichen durch die zulässige Schaltfrequenz der Thyristoren mit ihrer Kommutierungseinrichtung vorgegeben. Diese ist mindestens gleich der höchsten Ausgangsfrequenz des Wechselrichters, so daß zumindest beim Betrieb des Wechselrichters im unteren Frequenzbereich auch ohne Verringerung der Kommutierungszeit mehrmals umgeschaltet werden kann. Im Bereich höherer Frequenzen wirkt sich Jedoch, wie bereits eingangs erläutert, der Oberwellengehalt der Ausgangsspannung weniger störend aus. In vielen Fälle; wird es daher ausreichen, das beschriebene Verfahren lediglich im unteren Frequenzbereich des Wechselrichters anzuwenden und bei höheren Frequenzen auf Normalbetrieb ohne Vektorumtastung überzugehen.
  • 6. Figuren 8 Patentansprüche L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Steuerung des Ausgangsstroms eines richters mit Gleichstrom-Zwischenkreis nach vorgegebenen Sollwertenfür Betrag und Phasenwinkel, wobei der Wechselrichterteil des Umrichter sechs in einer dreiphasigen Brückenschaltung angeordnete elektronische Schalter aufweist, die paarweise in sechs mögliche, jeweils einem Phasenwinkel des Ausgangsstroms entsprechenden Schaltkombinationen angesteuert werden, wobei der Sollwert für den Phasenwinkel des Ausgangsstroms einer Ansteuereinheit für den Wechseirichterteil zugeführt ist, die die beiden Schaltkombinationen mit den zugeordneten Phasenwinkeln, die dem Sollwert am nächsten kommen, auswählt und mit der Taktperiode zwischen diesen beiden Schaltkombinationen so hin- und herschaltet, daß der Phasenwinkel des Ausgangsstroms mit seinem Sollwert übereinstimmt und wobei der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms einem dem Gleichrichterteil des Umrichters zugeordneten Stromregler für den Zwischenkreisstrom zugeführt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die ausgewählte Schaltkombination mit dem kleineren zugeordneten Phasenwinkel, der vom Sollwert um den Winkel £ entfernt ist, für den Teil der Periodendauer T und die Schaltkombination mit dem größeren zugeordneten Phasenwinkel für den Rest der Periodendauer eingeschaltet wird und daß der Sollwert für den Betrag des Ausgangsstroms /I/Soll dem Stromregler (SR) für den Zwischenkreisstrom (IZ) über ein Korrekturglied, das den Sollwert mit dem Korrekturfaktor multipliziert, zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sollwert für den Phasenwinkel ( 9 g) digital vorgegeben wird, wobei die drei höchstwertigen Stellen die auszuwählende Schaltkombination mit dem kleineren'zugeordneten Phasenwinkel und die weiteren Stellen die Differenz (9 ) des dieser Schaltkombination zugeordneten Phasenwinkels und des Sollwerts des Phasenwinkels angeben.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sollwert für den Phasenwinkel (γg) linear vergrößert wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung zur Durchftihrung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z- e i c h n e t , daß der Sollwert für den Phasenwinkel ( g) einer Auswahlschaltung (A) für die anzusteuernden Schaltkombinationen sowie einer ersten (R1), den Wert t1 bildenden, und einer zweiten (R2), den Wert k bildenden Rechenschaltung zugeführt ist, daß der Ausgang der zweiten Rechenschaltung (R2) mit einem ersten Eingang eines Multiplizierers (M) verbunden ist, an dessen zweitem Eingang der Sollwert /I/soll) für den Betrag des Ausgangsstroms ansteht und daß der Muitiplizierer (M) mit dem Sollwerteingang eines Reglers (SR) für den Zwischenkreisstrom IZ verbunden ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Rechenschaltungen (R1, R2) mit PROMs realisiert sind, an deren Adreßeingängen der Sollwert für den Phasenwinkel (fig) ansteht und deren in Abhängigkeit von den Adreßeingängen auf den Ausgang durchgeschaltete Speicherplätze die dem jeweiligen Sollwert zugeordneten Werte von t1 bzw k enthalten.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, d a -d u r c h g e k e n n 2 e i zu c h n e t , daß die drei höchstwertigen Stellen des Sollwerts für den Phasenwinkel (9 g) dem ersten Addiereingang eines "Modulo 6'9-Addierers (A) zugeführt sind, daß die Größe tI am ersten Eingang einer Vergleichsstufe (V) ansteht, mit deren zweitem Eingang der Ausgang eines Sägezahngenerators (SG) verbunden ist, daß der Ausgang der Vergleichsstufe (V) mit einem zweiten Addiereingang des Addierers (A) verbunden ist und daß dem Addierer (A) eine Decodierschaltung (D) zur Auswahl der anzusteuern den Schalter nachgeschaltet ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, d a -d u r c h g e k e n n n z e i c h n e t , daß die Decodierschaltung (D) ein PROM ist, dessen Adreßeingänge mit den Ausgängen des Addierers (A) verbunden sind, dessen Ausgänge mit einer Ansteuereinheit für die elektronischen Schalter des Wechselrichterteils verbunden sind und dessen in Abhängigkeit von seinen Adreßeingängen auf seine Ausgänge durchgeschaltete Speicherplätze die Nummern der anzusteuernden elektronischen Schalter beinhalten.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei ein Frequenzsollwert für den Ausgangsstrom des Umrichters vorgegeben ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Frequenzsollwert (f) einem Spannungs-Frequenz-Umsetzer (SU) zugeführt ist, dessen Ausgang mit dem Zähleingang eines Vor-Rückwärtszählers (Z) verbunden ist, daß der Frequenz sollwert (f) außerdem über eine Polaritätserefassungsstufe (P) dem Vor-Rückwärts-Steuereingang des Zählers (Z) zugeführt ist und daß am Ausgang des Zählers (Z) der Sollwert für den Phasenwinkel ( S g) des Ausgangsstroms ansteht.
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