DE3319091A1 - Differentialverstaerker - Google Patents
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- H03F3/3083—Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor the power transistors being of the same type
- H03F3/3086—Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor the power transistors being of the same type two power transistors being controlled by the input signal
- H03F3/3093—Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor the power transistors being of the same type two power transistors being controlled by the input signal comprising a differential amplifier as phase-splitting element
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Description
München, den 26, Mai 1983 /J Anwaltsaktenz.r 27 - Pat. 3 39
Raytheon Company, 141 Spring Street, Lexington, Mass. 02173 Vereinigte Staaten von Amerika
Differentialverstärker
Die Erfindung betrifft allgemein Differentialverstärkerschaltungen
und insbesondere auch Vergleicherschaltungen, in denen derartige DifferentialVerstärkerschaltungen verwendet werden.
Wie allgemein bekannt, enthalten viele Vergleicherschaltungen eine Differentialverstärkerschaltung als Eingangsstufe. Um
eine verhältnismäßig breitbandige Verstärkerschaltung vorzusehen, bei der eine gebräuchliche integrierte Schaltungstechnik
eingesetzt wird, enthält eine derartige Differentialverstärkerschaltung
im allgemeinen ein Paar von n-p-n-Transistoren, an deren Basiselektroden ein Eingangssignal angekoppelt
werden kann, während die Emitterelektroden an eine gemeinsame Stromquelle angeschlossen sind. Um dem Eingangssignal einen
verhältnismäßig hohen Verstärkungsgewinn mitzuteilen, ist es häufig wünschenswert, eine mehrstufige Vergleicherschaltung
aufzubauen. Wenn n-p-n-Transistoren in einer derartigen mehrstufigen Vergleicherschaltung eingesetzt werden, so verschiebt
sich jedoch der Gleichstrompegel des Eingangssignales in Richtung auf die positive Kollektorspeisespannung, welche
beispielsweise als +Vcc bezeichnet wird. Folglich enthält
eine derartige mehrstufige Vergleicherschaltung charakteristischerweise im Anschluß an die Verstärkerstufe eine Einrichtung
zur Verschiebung des Spannungspegels zur Verschiebung
.5·
des Gleichstrompegel des verstärkten Signals in negative
Richtung. Im allgemeinen enthält die Schaltung zur Verschiebung des Spannungspegels Zenerdioden. Eine.Maßnahme zur Verminderung
des Einflusses einer herstellungsbedinqt schlechten Anpassung der Zenerdiode besteht in der Verwendung sogenannter
überdeckter Zenerdioden nach der ersten Verstärkerstufer wie
dies in der Veröffentlichung "A Fast, Latching Comparator for
12 Bit A/D Applications", von G. Erdi, IEEE Journal of Solidstate Circuits, Band SC-15, Nr. 6, Dezember-1980, beschrieben
ist. Die Verwendung von überdeckten Zenerdioden erfordert jedoch ein Abgehen von der üblichen Herstellungstechnik integrierter
Schaltungen.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, einen Differentialverstärker
in solcher Weise auszubilden, daß der Ein-• fluß verarbeitungsbedingter Änderungen der Spannungen, welche
von mit den Zenerdioden verbundenen Transistoren erzeugt werden, wie sie sich zum Eingang der in Kaskade geschalteten
Verstärkerstufen reflektieren, durch den Gesamtverstärkungsgewinn einer Mehrzahl von in Kaskade geschalteten Stufen vermindert
wird.
Diese Aufgabe wird durch die im anliegenden Anspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Es wird, also in einer Vergleicherschaltung eine Mehrzahl von
in Kaskade geschalteten Verstärkerstufen eingangsseitig mit einem Eingangssignal beaufschlagt. Eine zur Verschiebung des
Spannungspegels dienende Schaltung wird von der Mehrzahl von Verstärkerstufen gespeist und eine Ausgangsschaltung wird
wiederum von der Schaltung zur Verschiebung des Spannungspegels beaufschlagt. Die Schaltung zur Verschiebung des Spannungspegels
und die genannte Anzahl von Verstärkerstufen enthalten n-p-n-Transistoren, wobei diese Transistoren, soweit
sie in der Schaltung zur Verschiebung des Spannungspegels vorgesehen sind, als Zenerdioden geschaltet sind.
Jede der Verstärkerstufen enthält ein Paar von Transistoren, deren Basiselektroden an einem ersten Verbindungspunkt zusammengeschaltet
sind. Eine erste der Emitter- und Kollektorelektroden jedes Transistors eines Transistorpaares ist an
eine Eingangssignalquelle· und eine Stromquelle angeschlossen und eine zweite der Emitter- und Kollektorelektroden jedes
Transistors eines Transistorpaares ist mit einer gemeinsamen Spannungsquelle über einen jeweils entsprechenden Widerstand
eines Widerstandspaares verbunden. Ein Paar von Dioden ist gegensinnig gepolt zwischen die jeweils zweiten der Elektroden
des Transistorpaares geschaltet. Eine Vorspannungsschaltung befindet sich zwischen der gemeinsamen Spannungsquelle
und dem ersten Verbindungspunkt, um eine Sättigung des Paares von Transistoren zu verhindern. Im einzelnen enthält die Vorspannungsschaltung
einen ersten Widerstand und einen zweiten Widerstand sowie ein Bauelement mit einem p-n-übergang, wobei
der zweite Widerstand und der p-n-übergang des genannten Bauteils in Serie zusammengeschaltet sind und der erste Widerstand
zu der erwähnten Serienschaltung parallelliegt. Bei dieser Vorspannungsschaltung sind der erste und der zweite
Widerstand an das Paar von Widerständen in der Verstärkerstufe angepaßt und das Bauelement mit dem p-n-übergang ist
an jede Diode des Diodenpaares in der Verstärkerstufe angepaßt. Mit einer derartigen Anordnung wird-die Spannung, welche
von der Vorspannungsschaltung an den gemeinsamen Basiselektroden des Transistorpaares erzeugt wird, daran gehindert,
positiver zu werden als die Spannung an der Kollektorelektrode eines jeweils leitenden Transistors des Transistorpaares,
so daß eine Sättigung dieses Transistors verhindert wird.'
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind im übrigen Gegenstand der anliegenden, dem Anspruch 1 nachgeordneten
Ansprüche, deren Inhalt hierdurch ausdrücklich zum Bestandteil der Beschreibung gemacht wird, ohne an dieser Stelle den
Wortlaut zu wiederholen. Nachfolgend wird ein Ausführungsbei-
spiel unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild einer Ver-
gleicherschaltüng mit einem Differentialverstärker der vorliegend angegebenen Art
und
Fig. 2 ein Ersatzschaltbild einer Verstärkerstufe,
wie sie in der Vergleicherschaltung nach Figur 1 enthalten ist.
In Figur 1 ist eine mehrstufige Vergleicherschaltung 10 dargestellt,
welche eine Eingangsstufe 12 mit einem Paar von Ein gangsanschlüssen 14 und 16 sowie einem Paar von Ausgangsanschlüssen
18 und 20 aufweist. Der Ausgang der Eingangsstufe 12 ist mit. dem Eingang einer zweiten Stufe 22 verbunden, wie
aus Figur 1 ersichtlich ist. Vorspannungen werden der Eingangsstufe· 12 und der zweiten Stufe 22 durch eine Vorspannungsschaltung
24 geliefert. Der Ausgang der zweiten Stufe hat die Gestalt eines Paares von Ausgangsklemmen 26 und 28,
die mit einer Schaltung 30 zur Verschiebung des Spannungspegels verbunden sind. Die Eirigangsstufe 12 und die zweite Stufe
22 erzeugen also einen bestimmten'Verstärkungsgewinn an
einem Signal, welches den Eingangsanschlüssen 14 und 16 aufgeprägt wird. Im vorliegenden Falle verwirklicht die Eingangsstufe
12 einen Verstärkungsfaktor von 20 und die zweite Stufe 2 2 verwirklicht einen Verstärkungsfaktor von 25, wodurch
das Eingangssignal um den Faktor 500 verstärkt wird. Dieses verstärkte Signal erscheint an den Ausgangsanschlüssen
26 und 28 der zweiten Stufe 22. Es sei jedoch bemerkt} daß sich der Gleichspannungspegel des verstärkten Signales
in Richtung auf die Speisespannung +Vcc von vorliegend fünf
Volt verschoben hat. Aus diesem Grunde ist die Schaltung zur Verschiebung des Spannungspegels vorgesehen, um den
Gleichspannungspegel des an den Ausgangsanschlüssen 26 und 28 auftretenden verstärkten Signales in negativer Richtung
4 -
ι aus ι
zu verschieben. Das in seinem. Pegel verschobene Signal erscheint an den Ausgangsanschlüssen 32 und 34 der Schaltung
zur Verschiebung des Spannungspegels und wird einem Paar von Eingangsanschlüssen 36 und 38 einer Ausgangsstufe 40 in der
gezeigten Weise aufgeprägt. Die Ausgangsstufe 40 enthält einen Ausgangstransistor Qqut (vo^lie<3enc3 ein Schottky-Transistor),
welcher in Abhängigkeit von dem Signal, das den beiden Eingangsanschlüssen 36 und 38 zugeführt wird, .entweder
in den Leitungszustand oder den nichtleitenden Zustand getrieben
wird. Im einzelnen ist festzustellen, daß dann, wenn die Spannung am Eingangsanschluß 14 stärker positiv ist als die
Spannung am Eingangsanschluß 16, der Ausgangstransistor Qqot
in den nichtleitenden Zustand getrieben wird und ein Signal entsprechend einer logischen 1 am Ausgang 31 der Vergleicherschaltung
10 auftritt, während dann, wenn die Spannung am Eingangsanschluß 16 stärker positiv ist als die Spannung am Eingangsanschluß
14, der Transistor Qqtjt ^n ^en Leitungszustand
gestellt wird und ein niedriger Signalwert oder ein Signal entsprechend einer logischen 0 am Ausgangsanschluß 31 der
Vergleicherschaltung 10 erscheint. Die Ausgangsstufe 40 enthält auch eine Stromquelle 42 und einen Schalter 44, welcher,
wie aus Figur- 1 ersichtlich ist, mit der Stromquelle 42 verbunden
ist. In Abhängigkeit von dem den Eingangsanschlüssen 36 und 38 zugeführten Signal stellt der Schalter 44 eine
elektrische Verbindung der Stromquelle 42 mit der Basiselektrode des Ausgangstransistors Qqut ner' wenn dieser Ausgangstransistor von dem Leitungszustand in den nichtleitenden
Zustand getrieben wird, um eine aktive Stromableitung zur Entfernung einer Basisladung von dem Ausgangstransistor zu
bewirken, wenn der Ausgangstransistor abgeschaltet wird.
Betrachtet man nun mehr ins einzelne gehend die Eingangsstufe 12,. so ist festzustellen, daß diese ein Paar emitterseitig
zusammengeschalteter Transistoren Q^ und Q2 aufweist,
deren Basiselektroden mit den Eingangsanschlüssen 14 bzw. 16 verbunden sind, wie aus Figur 1 hervorgeht und deren Emitter-
elektroden'über eine Stromquelle 50, vorliegend eine 2,25 mA-Stromquelle;
mit einer Speisespannung -VEE verbunden sind, wobei
diese Speisespannung vorliegend -5 bis -15 Volt beträgt. Die Kollektorelektroden der Transistoren Qi und Op sind an
die Emitterelektroden einer Kaskadenschaltung von zwei Transistoren
Qo und Q. angeschlossen, welchletztere mit ihrer Basis
zusammengeschaltet sind. Schottky-Dioden S^ und S2 sind gegeneinander
gepolt zwischen die Kollektorelektroden der Transistoren Q3 und Q| geschaltet, wie aus Figur 1 hervorgeht, um ein
Spannungsausschwingen zwischen den Kollektorelektroden der Transistoren Q^ und Q^ zu begrenzen. Die Basiselektroden der
Transistoren Qo und Q* sind an die Speisespannung von +Vc_
Volt über die Vorspannungsschaltung 24 angeschlossen. Die Kollektorelektroden der Transistoren Qo und Q* stehen mit einem
Paar von Widerständen R-^ und R2 an. den Ausgangsanschlüssen
bzw. 20 in der dargestellten Weise in Verbindung. Die Widerstände R^ und R2 sind an dem Anschluß 21 miteinander verbunden,
der über die Vorspannungsschaltung 24 Verbindung mit-der
+V^-Speisespannung hat. " .
Das verstärkte Signal an den Ausgangsanschlüssen 18 und 20 wird in die zweite Stufe 22 eingegeben. Die zweite Stufe 22
enthält ein Paar von emitterseitig zusammengeschlossenen Transistoren Qc und Qg, deren Basiselektroden mit den Ausgangsanschlüssen
18 bzw. 20 der Eingangsstufe Verbindung haben. Die Emitterelektroden, sind über eine Stromquelle 52,
vorliegend eine 2,0 mA-Stroinquelle, an die -Vgg-Speisespannung
angeschlossen. Ein Paar von in Kaskade geschuldeten,
mit ihrer Basis jeweils verbundenen Transistoren Q7 und Og
ist an die Kollektorelektroden der Transistoren Oc und Og in
der dargestellten Weise angeschlossen, wobei die Basiselektroden der Transistoren Q7 und Qg außerdem mit. der Vorspannungsschaltung 24 verbunden sind. Schottky-Dioden S3 und S4
sind gegeneinander gepolt zwischen die Kollektorelektroden der Transistoren Q7 und Qg gelegt, um das Spannungsausschwingen
zwischen den Kollektorelektroden zu begrenzen. Die KoI-
. /fo·
lektorelektroden der Transistoren Q7 und Qg haben außerdem
Verbindung mit den Ausgangsanschlüssen 26 bzw. 28, sowie über die Widerstände R^ bzw. R^ mit der Speisespannung +VcC.
Die Vorspannungsschaltung 24 ist so ausgebildet, daß sie eine Spannung an die Basiselektroden der Transistoren Q7 und Og
liefert, welche der Speisespannung +Vcc so nahe wie möglich
kommt, ohne die Transistoren Q7 und Qg in die Sättigung zubringen.
Die Spannung wird an die Basiselektroden der Transistoren Q7 und Qg über die Serienschaltung eines Widerstandes
Ra und einer Schottky-Diode S5 in Parallelschaltung mit einem
Widerstand R^ geliefert. Die Basiselektroden der Transistoren
Q7 und Qg sind an die Anode der Schottky-Diode Sg gelegt, deren
Kathode über eine Stromquelle 57 mit der Speisespannung ~VEE unc^ außerdem mit der Basis eines Transistors Qa Verbindung
hat, wie aus Figur 1 ohne weiteres erkennbar ist. Der Kollektor des Transistors Qa ist an die Speisespannung +Vcc
angeschlossen und der Emitter des geannten Transistors steht mit den Basiselektroden der Transistoren O3 und Q^ sowie über
eine Stromquelle 59 mit der Speisespannung -VEE in Verbindung.
Um eine Sättigung der Transistoren Q7 und Qg zu verhindern, .
wird an den Basiselektroden dieser Transistoren eine Spannung in solcher Weise erzeugt, daß die Kollektorelektrode jedes
der Transistoren Q8 und Qg nicht mehr als VßE/2 Volt unter
der (d.h. stärker negativ als die) Spannung an der Basiselektrode der Transistoren ist, wobei VßE den Spannungsabfall
am Basis-/Emitterübergang von vorliegend 0,7 Volt bezeichnet.
Das bedeutet, daß zur Vermeidung einer Sättigung der Basis-/ Kollektorübergang der Transistoren Qg und Qg daran gehindert
wird, in Vorwärtsrichtung vorgespannt zu werden.
Zur Verbesserung des Verständnisses der Vorspannungsschaltung 24 sei zunächst Figur 2 näher betrachtet, welche ein
Ersatzschaltbild der zweiten Stufe 22 wiedergibt, wenn einer der Transistoren Q7 und Qg (vorliegend der Transistor Og und
damit der Transistor Qg) im wesentlichen den gesamten Strom
leitet, der durch die Stromquelle 52 bereitgestellt wird. Wie
aus Figur 2 zu erkennen ist, ist die Stromquelle 52 mit der
Speisespannung bzw. der Spannungsquelle +VcC über eine Parallelschaltung
53 gekoppelt, welche in einem Schaltungszweig den Widerstand R^ und in dem anderen Schaltungszweig den Widerstand
R3 in .Serienschaltung mit der Schottky-Diode S^ aufweist.
Wenn also der Transistor Qg leitet, so ist die Spannung an der
Anode der Schottky-Diode S^ und damit an der Kollektorelektrode
des Transistors Q8, gegeben durch Vcc - V , worin
Vp = (I52R3~vs4^R4/^R3+R4^* VS4 *st ^er sPannun9sabfaH an der
Schottky-Diode S* und I^ ist der Strom, welcher durch die
Stromquelle 52 geliefert wird. Es sei nun wieder Figur 1 betrachtet. Eine Parallelschaltung 53' liegt zwischen der Speisespannung
+Vcc und den Basiselektroden der Transistoren O7
und Qg. Die Parallelschaltung 53' enthält den Widerstand Rj3,
der zwischen der Speisespannung +ν^_ und den Basiselektroden
der Transistoren Q^ und Qo zu der Serienschaltung aus dem Widerstand
Ra und der Schottky-Diode S^ parallelliegt. Es sei
bemerkt, daß die Parallelschaltung 53' mit der Speisespannung -VEE über die Schottky-Diode Sg und .die Stromquelle 57 Verbindung
hat. Vorliegend ist der von der Stromquelle 57 gelieferte Strom mit I57 zu bezeichnen. Weiter sind die Stromquellen
52 und 57 auf ein und demselben Halbleiterkörper gebildet und in herkömmlicher Weise sowohl thermisch als auch herstellungsmäßig
aufeinander abgestimmt. Weiterhin beträgt der Strom I57 ein Viertel von dem Strom I52· Das bedeutet, daß
vorliegend Ic7 0,5 mA beträgt. Hier sind die Widerstandswerte
der Widerstände Ra und Rj3 jeweils gleich das Vierfache
ti
der Widerstandswerte der Widerstande R3 und R^, so daß
gilt»Ra = Rj3 = 4R3 = 4R4. Die Fläche der Schottky-Diode S5
ist ein Viertel der Fläche jeder der Schottky-Dioden S3 und
S4, so daß Vg3 = Vg4 = Vg^. Weiter, ist darauf hinzuweisen,
daß sämtliche Widerstände Ra, Rj3, R3 und R4 sowie die Dioden
S3, S4 und S5 sämtlich auf demselben Halbleiterchip gefertigt
sind und daher auch thermisch aneinander angepaßt sind. Es folgt somit, daß die Vorspannung an der Anode der Schottky-
. ,te·
Diode Sg und damit an der Basis der Transistoren Q7 und Qg,
sich mit V0C-Vp1 angeben läßt, worin V ' dem Ausdruck
3+!^) gleich ist und worin wiederum V55 der
Spannungsabfall an der Schottky-Diode S5 ist. Nachdem I57 =
(I52/4) und Ra=Rb= 4R3 = 4R4 und V54 = V55, folgt, daß
Vp1 = V-. Da nun die Parallelschaltung 53' so aufgebaut und
ausgebildet ist, daß sie eine Vorspannung an den Basiselektroden der Transistoren Q7 und Qg erzeugt, welche im wesentlichen
gleich der Spannung an der Anode der jeweils leitenden der Schottky-Dioden S3 und S4 ist (d. h. gleich der Spannung
an der Kollektorelektrode des jeweils leitenden der Transistoren Q7 und Qg), werden die Transistoren Q7 und Og daran
gehindert, in den Sättigungszustand zu gehen. Änderungen in den Charakteristiken der Widerstände R3 und R4 und der Dioden
S3 und S4 aufgrund von Änderungen bei der Herstellung sind
in Übereinstimmung mit den Verhältnissen bei den Widerständen R3, Rj3 und der Diode S5 gebracht, so daß die Spannungsänderungen,
welche zwischen der Speisespannung +Vcc und den Kollektoren
der Transistoren Q7 und Qg aufgrund von Änderungen der Charakteristiken der Widerstände R3, R4 und der Dioden S3 und
S4 erzeugt werden, eine Kompensation aufgrund entsprechender
Änderungen der Charakteristiken der Widerstände R3 und Rb sowie
der Diode S5 erfahren. Dies hat zum Ergebnis, daß die Vorspannung an der Basis der Transistoren Q7 und Og relativ
zur Spannung der Kollektorelektrode des leitenden der Transistoren Q7 und Qg unabhängig von Änderungen der Charakteristiken
der Widerstände R3, R4 und der Schottky-Dioden S3 und S4
konstant bleibt. Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß die Parallelschaltung 53' (Figur 1) die äquivalente Parallelschaltung
53 (Figur 2) des Paares von Transistoren O7 und Og
nachbildet, wenn einer der beiden Transistoren sich vollständig im Leitungszustand befindet, so daß die Vorspannung
an den Basiselektroden der Transistoren Q7 und Qg im wesentlichen
gleich der Vorspannung an der Kollektorelektrode des jeweils leitenden der Transistoren Q7 und Qg unabhängig von
herstellungsbedingten Änderungen bei der Erzeugung der Wider-
stände R3 und R^ sowie der Dioden S3 und S^ ist. Auf diese
Weise w.ird verhindert, daß der Kollektor-/Basisübergang dieser
Transistoren in Vorwärtsrichtung vorgespannt wird·und die
Transistoren Q^ und Qg werden auf diese Weise an der Sättigung
gehindert? auch wenn die genannten herstellungsbedingten Änderungen auftreten. Im Hinblick auf Vorstehendes wird die
Vorspannung an den Basiselektroden der Transistoren O7 und Oq
soweit, wie möglich der Spannung +V__ angenähert, ohne daß
eine Sättigung der Transistoren Q7 und Qg zugelassen wird,
so daß der dynamische Betriebsbereich oder der allgemeine Betriebsmodus
der Stufe maximal wird, da eine präzise Vorspannungsschaltung 53' innerhalb .der Schaltung 24 zwischen der
Speisespannung +Vcc und den Basiselektroden der Transistoren
Q-j und Q8 liegt.
Während die Parallelschaltung 53' dazu dient, eine Sättigung
der Transistoren Q7 und Qg zu verhindern, haben die Dioden
D^ und Sg.die Aufgabe, die Sättigung der Transistoren O5 und
Qg zu verhindern. Da also die Emitterelektrode des jeweils
leitenden der Transistoren Q-, und Qg (und damit die Kollektorelektrode
des jeweils leitenden der Transistoren Q5 und Qg) um ein VgE tiefer als die zugehörige Basiselektrode ist, ist
es notwendig, die Vorspannung an der Basiselektrode der Transistoren Q5 und Q6 auf (VCC~V '~VßE) zu begrenzen, um die
Sättigung .zu verhindern. Es sei der Fall betrachtet, daß einer der Transistoren Q-, und Q* sich im Leitungszustand befindet.
Beispielsweise sei angenommen, daß der Transistor Q4 leitet. Der Strom fließt somit durch die Diode D^, die
Schottky-Diode Sg, den Widerstand R2 und auch durch den Widerstand
R-^ sowie die in Serie dazu geschaltete .Schottky-Diode
S2- Der Widerstandswert des Widerstandes R-^ ist so qewählt,
daß der Spannungsabfall an dem Widerstand R^ gleich
dem Spannungsabfall an dem Widerstand Ra der Parallelschaltung
53' ist und der Spannungsabfall an der Schottky-Diode
S6 gleich groß ist wie der Spannungsabfall an der Schottky-Diode
S5. Um weiter einen zusätzlichen VßE-Spannungsabfall
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α · * * w www* W- ^ y,/ J xj V^-/ \J |
- /Ii-
zwischen der Kollektorelektrode des Transistors Q5 und dessen
Basiselektrode vorzusehen, um eine Anpassung an den Spannungsabfall
zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors Q7 (oder des Transistors Qg) zu erzielen, ist die Diode
D^ vorgesehen. Das bedeutet, daß der Spannungsabfall an dem
Basis-/Emitterübergang des Transistors Q7 .durch die Diode D1
verfolgt wird, was zum Ergebnis hat, daß die Spannung an der Basiselektrode des Transistors Q5 um ein Vo^ tiefer als die
Vorspannung an der Basiselektrode des Transistors Q7 ist und
folglich ist die Vorspannung an der Basiselektrode des Transistors Q5 (oder des Transistors Qg) gleich dem Ausdruck
(Vcc-V *-VgE), d. h. gleich der Spannung am Kollektor des
Transistors Q5, wodurch der Transistor Q5 an. der Sättigung
gehindert wird. In entsprechender Weise wird der Transistor Qg dadurch an der Sättigung gehindert, daß der Widerstand R2
gleich dem Widerstand R1 gewählt wird und der Spannungsabfall
an der Diode·S1 gleich dem Spannungsabfall an der Diode S2 gemacht
ist.
Die Diode Sg und der p-n-übergang des Transistors Qa haben
die Aufgabe, die Sättigung der Transistoren Q3 und Q4 zu verhindern.
Demgemäß wird der Gesamtspannungsabfall an der Schottky-Diode SQ und dem p-n-überganq des Transistors Qa
gleich, dem Gesamtspannungsabfall a'n der Diode D1 und der
Schottky-Diode Sg gemacht, was bewirkt, daß die Vorspannung an den Basiselektroden der Transistoren Q3 und Q4 gleich
groß wie oder etwas negativer als die Vorspannung an dem Kollektor des jeweils leitenden der Transistoren Q3 bzw. Q4
ist und die Sättigung dieser Transistoren verhindert wird. Vorliegend ist die Spannung an dem. Verbindungspunkt 21 um
1,2 Volt niedriger als die Speisespannung Vcc. Die Spannung
zwischen den Basiselektroden Q7 und Og und den Basiselektroden
der Transistoren Q3 und Q4 ist vorliegend 1,2 Volt. Die
Spannung an der Basis der Transistoren Q7 und Qg ist (V c-0,9
Volt).
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S-
Die Schaltung 30 zur Verschiebung des Spannungspegels verschiebt
den Gleichspannungspegel des .an den Anschlüssen 26
und 28 dargebotenen Signales in negativer Richtung um vorliegend 7,0 Volt. Die Schaltung 30 zur Verschiebung des Spannungspegels
enthält hierzu ein Paar·von Transistoren 0Q und
Q1Q, deren Basiselektroden jeweils mit den Anschlüssen 26
und 28 in der dargestellten Weise verbunden sind und deren
Kollektorelektroden an der Speisespannung +Vcc liegen, wie aus
Figur 1 erkennbar ist. Die Emitterelektroden der Transistoren Qn und Q1Q sind mit den Emitterelektroden von Transistoren
Q11 und Q12 jeweils zusammengeschaltet, wie. ebenfalls aus Figur"
1 hervorgeht. Die.Kollektorelektroden der Transistoren Q11 und Q12 sind miteinander verbunden pnd an die Speisespannung
+Vcc gelegt. Die Basiselektroden der Transistoren Q11 und
Q12 sind mit Ausgangsanschlüssen 32 bzw. 34 verbunden. Die
Ausgangsanschlüsse 32 und ·34 sind über eine Stromquelle 60 und über ein Paar von Widerständen Rr bzw. Rg in der dargestellten
Weise an die Spannung -Vgg gelegt, wobei die Widerstände
vorliegend 1,5 Kiloohm aufweisen. Die Transistoren Q11 und Q10
sind als Zenerdioden geschaltet und liefern einen konstanten, vorbestimmten Spannungsabfall von vorliegend 6,3 Volt an ihren
Emitter-/Basis-Übergängen. Berücksichtigt man einen 0,7-Volt-Spannungsabfall
an dem Basis-/Emitterübergang, der Transistoren On und Q]O' so ergibt sich, daß der Gleichspanhungspegel
des Signals an den Ausgangsanschlüssen 26 und 28 in negativer Richtung um einen feststehenden Spannungsbetrag von
•7,0 Volt verschoben wird. Es sei bemerkt, daß wegen des endlichen Widerstandes, der von den als 2enerdioden geschalteten
Transistoren. Q11 und Q12 verwirklicht wird, ein Spannungsteilereffekt
hervorgerufen.wird, welcher auf den erwähnten Widerständen der Transistoren und auf den Widerständen Rc und
R6 beruht, mit dem Ergebnis, daß hier eine Art Verstärkungsfaktor
von 0,85 durch die Schaltung 30 zur Verschiebung des Spannungspegels eingeführt wird.
- 12 -
.Ab-
Die Ausgangsstufe 40 enthält ein Paar von emitterseitia zusammengeschalteten
Transistoren 0^3 und Q]^, deren Basiselektroden
mit den Eingangsanschlüssen 36 bzw. 38 in Verbindung stehen. Die Emitterelektroden der Transistoren 0^3
und Q-JL4 sind über eine Stromquelle 70 von vorliegend 3 mA an
die Speisespannung -VEE angeschlossen. Die Kollektorelektroden
der Transistoren Q^ und Q14 sind mit einem Paar von in
Kaskade geschalteten, basisseitig geerdeten Transistoren Q-^5
und Q-^g verbunden, wie aus Figur 1 erkennbar ist, und haben
außerdem Verbindung mit einem Schalter 44. Die Kollektorelektroden der Transistoren Q^5 und Q-^6 sind über Anschlußpunkte
72 bzw. 74 mit einem Paar von Widerständen R7 und Rg verbunden.
Die Widerstände R^ und Rg wiederum haben über die ieweilige
Emitter-/Kollektorstrecke von Transistoren Q?q bzw. Q2^
Verbindung mit der Speisespannung +V . Die Basiselektroden der Transistoren Q20 und" Q21 sind an eine geeignete Vorspannungsschaltung
25 angeschlossen, welche der Ausgangsstufe zugeordnet ist und welche eine Stromquelle 76, Widerstände R^.1'
R-^2' R13' R14' R25' R43 sowie Transistoren Q22 un<3 Q23 ent~
hält, welche in der aus der Zeichnung ersichtlichen Art und Weise geschaltet sind, so daß sie eine konstante Spannung
von vorliegend 2,0 Volt an die Emitterelektrode des Transistors C>2Q sowie eine weitere konstante Spannung von vorliegend
3,4 Volt an die Emitterelektrode des Transistors Q21 abgeben
können. Der Anschluß 72 ist mit der Basiselektrode des Emitterfolgetransistors Q-^ verbunden, dessen Kollektorelektrode
an die Speisespannung +V_„ gelegt ist, während die
Emitterelektrode Verbindung zur Basiselektrode des Ausgangstransistors Qqut üker den Widerstand Rg von vorliegend 300 Ohm
sowie über den Schaltungspunkt 76 hat. Der Anschluß 74 ist mit der Basiselektrode eines pull-up-Transistors Q-^g verbunden,
welcher mit seinem Kollektor an die Speisespannung +V1n,- gelegt ist, während der Emitter Verbindung zu dem KoI-lektor
des Transistors Qqut un(^ zu ^ern Ausgangsanschluß 31
hat. Es ist ferner festzustellen, daß die Basiselektrode des Transistors Qqut* an einen Emitter, eines Emitterfolgetran-
- 13 -
sistors Q57 über eine Schottky-Diode S-^n angeschlossen ist.
Der Emitter des Transistors Qg7 ist über einen Widerstand
R^Q außerdem in. der dargestellten Weise geerdet. Die Basiselektrode
des Transistors Qg7 ist an die Vorspannungsschaltung
75 angeschlossen und. der Kollektor des Transistors Qg7
liegt an der Speisespannung +Vcc. Vorliegend erzeugt die Vorspannungsschaltung
75 eine feststehende Spannung von 0,7 Volt am Emitter des Transistors Qg7.
Der Schalter 44 enthält ein Paar emitterseitig zusammengeschalteter
Transistoren Ogg und Qgg· Die Basiselektrode des
Transistors Qgg ist an die Kollektorelektrode des Transistors
Q-^3 angeschlossen und die Basiselektrode des Transistors Qgg hat Verbindung sowohl zur Kollektorelektrode des
Transistors Qgg als auch zur Kollektorelektrode des Transistors
0^4. Die Kollektorelektrode des Transistors Qgg ist
mit der Basiselektrode des Transistors Qqut über den Schaltungspunkt
76 verbunden und die Emitterelektroden der Transistoren Q68 und Qgg liegen über eine Stromquelle 42 an der
Speisespannung -VEE.
Für die Untersuchung des Verstärkungsverhaltens der Ausgangsstufe 40 für kleine Signale sei angenommen, daß- die
beiden Transistoren Q1^ und Q-j^ sich in einem Zustand befinden,·
bei dem jeweils eine Hälfte des von der.Stromquelle
70 erzeugten Stromes I^ über die Kollektorelektrode des
einen bzw.. des anderen Transistors 0-^ bzw. 0-^ fließt,
d.h. jeder Kollektor übernimmt einen Strom von 1-^/2. Während
also der Verstärkungsgewinn, welcher einer an den Eingangsahschlüssen
36 und 38 eingegebenen Spannung durch die emitterseitig zusammengeschalteten Transistoren 0^3 und Q-j^
mitgeteilt wird, annähernd Eins ist, kann der Verstärkungsfaktor, welcher durch den in Kaskade geschalteten Transistor
Q-jr zwischen dem Eingangsanschluß 36 und dem Schaltungspunkt
72 hervorgerufen wird, folgendermaßen angeschrieben werden:
_ 14 _ . ■
oo ι ο u ο ι
. At
-(9ml5 R
worin g ι r der Durchgriff des Transistors 0^5 ist und Rj
den Widerstandswert des Widerstandes R^ bedeutet. In entsprechender
Weise kann der Verstärkungsgewinn, der durch den in Kaskade geschalteten Transistor Q-^g zwischen dem
Schaltungspunkt 74 und dem Eingangsanschluß 38 hervorgerufen wird, folgendermaßen angeschrieben werden.
worin gm^g der Durchgriff des Transistors Q-^g ist und Rg den
Widerstandswert des Widerstandes Rg bedeutet. Weiter ist der
Verstärkungsgewinn, der durch den Transistor Ogg zwischen
dem Schaltungspunkt 76 und dem Anschluß 36 verursacht wird, folgendermaßen anzugeben*
worin gmg9 der Durchgriff des Transistors Q69 ist und R9 den
Widerstandswert des. Widerstandes Rg bedeutet. Nachdem der
Gesamtverstärkungsgewinn der Ausgangsstufe sich als alqebraische
Summe der Verstärkungsgewinne darstellt, welche den zwischen der Basis und dem Kollektor des Ausgangstransistors
Qqüt fließenden Signalen mitgeteilt werden, läßt sich der
Gesamtverstärkungsgewinn folgendermaßen anschreiben:
|jml5R7 +
Da der Durchgriff oder die Steilheit eines Transistors durch den Ausdruck (I/Vm) angegeben werden kann, worin I der Emitterstrom
des Transistors und VT = KT/q, worin wiederum K die
Boltzmann-Konstante, T die absolute Temperatur und q die Ladung eines Elektrons bedeuten, ergibt sich, daß der Gesamtverstärkungsgewinn
für kleine Signale folgendermaßen ausgedrückt werden kann;
- 15 -
(J t>
Λ fl « - -ι M f
331909ί
[(I1R7/2VT + (I1+^ JR8^1J1 + (I2R9)Z^V1] /2
wobei I2 der Strom ist, welcher durch- die Stromquelle 42 erzeugt
wird. Es sei bemerkt, daß die Stromquelle 42 den Verstärkungsgewinn für kleine Signale um folgenden Ausdruck erhöht:
■ ■ ·
Zur Untersuchung der Wirkungsweise der Schaltung 10 seien zunächst die Wirkungsweise der E.ingangsstufe. 12, der zweiten
Stufe 22 und der Schaltung 30 zur Verschiebung des Spannungs pegels näher betrachtet. Wenn die Spannung am Eingangsanschluß
14 stärker positiv als die Spannung am Eingangsanschluß 16 ist, so leitet der Transistor Q-^, während der Tran
sistor Q2 sich im nichtleitenden Zustand befindet. Die Spannung
an dem Anschluß 20 wird daher stärker positiv als die Spannung- an dem Anschluß 18. Aufgrund des Auftretens dieser
Spannungen an den Anschlüssen 18 und 20 wird der Transistor Q5 in den nichtleitenden Zustand und der Transistor Og in
den leitenden Zustand gestellt, so daß die Spannung an dem Anschluß 26 stärker positiv ist als.die Spannung an den Anschluß
28. Die Gleichspannungspegel der an den Anschlüssen 26 und 28 auftretenden Spannungen sind durch die Schaltung
30 zur Verschiebung des Spannungspegels in negativer Richtung
in der oben erwähnten Art und Weise verschoben, doch ist die Spannung an dem Schaltungspunkt 32 und damit an dem
Anschluß 36 immer noch stärker positiv als' die Spannung an dem Schaltungspunkt 34 .und damit an dem Anschluß 38. Es ergibt
sich somit, daß der Anschluß 36 stärker positiv als der Anschluß 38 ist. Andererseits ergibt sich dann, wenn die
Spannung.am Eingangsanschluß 16 stärker positiv ist, als die Spannung an dem Eingangsanschluß 14, daß die Transistoren
Q2 und Q5 leiten, während die Transistoren Q-^ und Og
nichtleitend sind, so daß die Spannung an dem Schaltungspunkt- 34 und damit an dem Anschluß 38 stärker positiv als
- 16 -
■ ao-
die Spannung an dem Schaltungspunkt 3 2 und damit an dem Anschluß
36 ist.
Es sei nun die Ausgangsstufe 40 näher betrachtet. Wenn die Spannung an dem Anschluß 36 stärker positiv als die Spannung
an dem Anschluß 38 ist, so führt der Transistor Q^3 nahezu
sämtlichen Strom I^r der von der Stromquelle 70 erzeugt wird,
nämlich vorliegend 3 mA. Der Strom 1·^ fließt such die KoI-lektor-/Emitterstrecke
des Transistors Qi5 und bewirkt einen verhältnismäßig großen Unterschied der an der Basis-/Emitterstrecke
liegenden Spannung zwischen den Transistoren 0-^ und
Qig mit dem Ergebnis, daß der Transistor Qgg nahezu den gesamten
Strom I2 von vorliegend 2 mA führt, welcher durch die Stromquelle 42 bereitgestellt wird. Die Basis des Transistors
C>17 wird auf eine Spannung von nahezu gleich IiR^ heruntergezogen,
worin R7 der Widerstandswert des Widerstandes R7 ist,
so daß die die Basis beaufschlagende Stromquelle des Ausgangstransistors
Q0^rp ausgeschaltet wird. Die in der Basis
des Ausgangstransistors Qqut vornan^ene Ladung wird rasch
über die Stromquelle 42 abgeführt. D.h. der Schalter 44 verbindet die Stromquelle 42 mit der Basiselektrode des Transistors
Qqut' um θ^ηΘ aktive Ladungsabführung von der Basis des
Ausgangstransistors QquT zu bewirken. Nachdem die Basis des
Ausgangstransistors Qqut entladen ist, fließt der Strom I2
der Stromquelle 42 von der Speisespannungsquelle +Vcc über
die Schottky-Diode S-^q und den Transistor Qg^ und außerdem
über den Widerstand Rg und die Kollektor-/Emitterstrecke des
Transistors Q2.7 · Die Diode S-^g bewirkt eine Begrenzung entsprechend
einem Schottky-Spannungsabfall (etwa 0,5 Volt) bezüglich
des Ausschwingens der Spannung an der Basiselektrode des Ausgangstransistors Qqut* ®^-e Spannung an dem Ausgangsanschluß 31 steigt somit in positiver Richtung zur Spannung
+V c wegen des Nachzieheffektes des Transistors Q-^o an und
die Basiselektrode des Transistors Q-^g geht auf 3,4 Volt.
- 17 -
λ' ό a « · λ ti ο « λ
Wenn andererseits die Spannung an dem Anschluß 38 stärker positiv als die Spannung an dem Anschluß 36 ist, so fließt der
Strom I1 der Stromquelle 70 durch die Transistoren Q1^ und
Q16. Unter diesen Umständen, verbindet der Schalter 44 die
Stromquelle 42 elektrisch mit dem Emitter des Transistors Q16 und trennt die Stromquelle 42 elektrisch von dem Schaltungspunkt
76 ab. Der Strom I2 fließt somit auch durch die Emitter-/Kollektorstrecke des Transistors Q16..Aus diesem
Grunde ist der Gesamtstrom durch den Widerstand Rg gleich dem
Wert I1 + I2. Die Basiselektrode des Transistors Q1-^ wird mit
ihrer Spannung auf die Spannung am Schaltungspunkt 72 hingezogen.. Der Transistor Q1^ lädt die Basis deö Ausgangstransistors
Qqut über den Strombegrenzungswiderstand Rg auf (es
sei bemerkt, daß die Kollektor-/Emitterstrecke des Transistors Q6Q in einer offenen Schaltung liegt)» Der Ausgangstransistor
Qqut w^r<^ ^n die Sättigung getrieben und seine
Kollektorspannung fällt auf Erdpotential bis der Ausgangstransistor
durch die interne Schottky-Diodenfunktion seiner Basis-ZKollektorstrecke festgehalten wird. Es ist festzustellen,
daß der Strom (J1 + Io) durch den Transistor Q16 und
den Widerstand Rg die Anstiegsgeschw.indigkeit an der Basis des Transistors Q^ erhöht·, was die Ausgangsspannung am Ausgangsanschluß
31 herabsetzt. Nachdem weiter über den Widerstand Rg ein verhältnismäßig großer Strom, nämlich der
Strom I1 + Ij, fließt, kann der Widerstandswert herabgesetzt
werden, um die richtige Spannung an der Basiselektrode des Transistors Q-^g bereitzustellen und daher wird die Zeitkonstante
der Schaltung (welche durch den. genannten Widerstand und die· innere Kapazität des pull-up-Transistors Q-jq gebildet
ist) vermindert.
Leerseite
Claims (8)
- PatentansprücheDifferentialverstärker mit einem Paar von Transistoren (Q-7f Qg)' welche mit je einer entsprechenden Elektrode zusammengeschlossen sind und mit Schaltungsmitteln (R3, R^) zur Kopplung von jeweiligen Ausgangselektroden der Transistoren des Transistorpaares mit einem Anschluß, an den eine Spannungsquelle (+V_„) anlegbar ist, gekennzeichnet durch ein Paar von Dioden (S3, S^), welche gegeneinandergepolt zwischen die Ausgangselektroden des Transistorpaares geschaltet sind sowie durch eine Vorspannungsschaltung (24), welche zwischen den genannten Anschlußpunkt und die zusammengeschalteten Elektroden d.er Transistoren (Q7, Q8) des Transistorpaares gelegt ist und eine Impedanz aufweist, welche zu der Impedanz zwischen dem genannten Anschlußpunkt und der Ausgangselektrode eines Transistors des Transistorpaares in Beziehung steht.
- 2.. Differentialverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsmittel zur Verbindung der jeweiligen Ausgangselektroden der Transistoren (O7, Qg) des Transistorpaares mit dem genannten Anschlußpunkt die Gestalt von Widerständen (R3, R^) haben und daß die Vorspannungsschaltung (24) einen ersten Widerstand (Rj0) enthält, der zwischen den genannten Anschlußpunkt und die zusammengeschalteten Elektroden der Transistoren (Q7, Qg) des Transistorpaares gelegt ist und zu der Reihenschaltung eines zweiten Widerstandes (Ra) und einer Diode (S^) parallelliegt.
- 3. Differentialverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungsschaltung (24) Einrichtungen zur Erzeugung einer Spannung- zwischen dem genannten Schaltungspunkt und den zusammengeschalteten Elektroden der Transistoren (07, Qg) des Transistorpaares in Abhängigkeit— 1 —von der Spannung zwischen dem genannten Anschlußpunkt und der Ausgangselektrode eines Transistors des Transistorpaares enthält!
- 4. Differentialverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (Q7, Q8) mit ihren Basiselektroden zusammengeschaltet sind, daß die Kollektorelektroden der Transistoren (Q7, Qg) über die genannten Schaltungsmittel bzw. über die Widerstände {Rjr R4) Verbindung zu dem gemeinsamen Anschlußpunkt haben und daß die Vorspannung.sschaltung (24) zwischen die Spannungsquelle (+Vcc) und die Basiselektroden der Transistoren gelegt ist, um deren Sättigung zu verhindern.
- 5. Differentialverstärker nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Erzeugung einer Spannung zwischen dem genannten Anschlußpunkt und den zusammengeschalteten Transistorelektroden diese Spannung an die Parallelschaltung des genannten ersten Widerstandes (R]3) mit der Reihenschaltung des zweiten Widerstandes (Ra) mit der Diode (S^) erzeugen.
- 6. Differentialverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungsschaltung (24) eine Stromquelle (57) enthält, welche mit den Transistoren (Q7/ Q3) des Transistorpaares gekoppelt ist.
- 7. Differentialverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein weiteres Paar von emitterseitig zusammengeschlossenen und mit einer Stromquelle (52) verbundenen Transistoren (05/ Qg)/ deren Kollektorelektroden an die freien Elektroden bzw. an die Emitterelektroden der Transistoren (Q7, Qg) des erstgenannten Transistorpaares angeschlossen sind und daß die Vorspannungsschaltung (24) dazu dient, die Sättigung der Transistoren des erstgenannten Transistorpaares zu verhindern. 'i * j «ί &*r eft «-i- ο * *β·3· ■'■ ■
- 8. Differentialverstärker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er die zweite Stufe (22) einer Differentialverstärkerschaltung (12, 22) bildet, welcher eine gleich oder entsprechend, ausgebildete erste Stufe (12) in der Weise vorgeschaltet ist, daß die Kollektorelektroden der Transistoren (Q3, Q4). des ersten Transistorpaares der ersten Stufe (12) mit je einer Basiselektrode der Transistoren (Qr, Qg) des weiteren. Transistorpaares der zweiten Stufe (22) verbunden sind und daß die insbesondere für beide Stufen (12-, 22) gemeinsam vorgesehene Vorspannungsschaltung (24) die Reihenschaltung einer Diode (Dv) und eines p-n-überganges (Sg) enthält, über welche der genannte Anschlußpunkt (21) der ersten Stufe (12) an die bzw. eine Spannungsquelle (+V__) angeschlossen ist.
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