DE3210661A1 - Verstaerker - Google Patents
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Description
Patentanwälte> - : _-- · . ;:ρipi.-Ing. Curt Wallach
Europäische Patentvertreter Dipl.-lng. Günther Koch
European Patent Attorneys - ^ -. DipL-Phys. Dr.Tino Haibach
Dipl.-lng. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 2 60 80 78 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 2J>. März 1981
Unser Zeichen: !γ 405 - Fk/se
Anmelder: DBX, Inc. .
71 Chapel Street
Newton, Massachusetts 02195 USA
Newton, Massachusetts 02195 USA
Titel: "Verstärker"
Priorität: 247,649
26. März I98I
USA
USA
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verstärker mit zumindest zwei Eingangsanschlüssen und einem Differenz-Transistorpaar,
wobei zumindest einer der Eingangsanschlüsse zum Empfang eines Eingangssignals ausgebildet
ist.
Es sind verschiedene Arten von Verstärkern zur Verwendung in Systemen zur Verarbeitung elektrischer Signale bekannt.
In vielen Fällen werden derartige Verstärker in Gegenkopplungssystemen verwendet, in denen es erwünscht
ist, eine Eingangsverstärkerstufe zu schaffen, die einen möglichst geringen Vorspannungsstrom von dem Eingangssignal
an diese Stufe ableitet, während die Schleifenübertragung so hoch wie möglich gehalten wird, um eine Stabilität
des Rückführungs- oder Gegenkopplungssystems sicherzustellen. Beispielsweise erfordern Eingangsverstärkerstufen
für Instrumentenverstärker, Operationsverstärker sowie spannungsgesteuerte Stromverstärker typischerweise
eine derartige Charakteristik. In vielen Fällen stellt der Frequenzgang der Verstärkertransistoren eine
Beschränkung hinsichtlich der Stabilität des Gegenkopplungssystems dar. Wenn derartige Transistoren vom bipolaren
Typ sind, so ist der Frequenzgang des Verstärkers im allgemeinen um so besser, je höher der Kollektorstrom
dieser Transistoren ist. Eine Vergrößerung des Kollektorstromes führt jedoch zu einer Vergrößerung des Basisstromes.
In vielen Fällen werden die Basisströme derartiger Transistoren durch die Eingangssignale an diese Verstärker
gebildet. Eine Lösung zur Verringerung der Größe des von dem Eingangssignal abgeleiteten Vorspannungs-
stromes umfaßt die Verwendung von Feldeffekttransistoren,
in dem Verstärker, während bei einer anderen Lösung Super-Beta-Transistoren in der Stufe verwendet werden.
Bei der Verwendung von integrierten Schaltungen können zumindest bei manchen Techniken von integrierten Schaltungen
Probleme entstehen, wenn Feldeffekttransistoren und bipolare Transistoren auf dem gleichen Halbleiterplättchen
kombiniert werden, weil ein derartiges Halbleiterplättchen wesentlich aufwendiger in der Herstellung
ist. Super-Beta-Transistoren können in der Herstellung schwierig sein, weil derartige Transistoren sehr zerbrechlich
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verstärker der eingangs genannten Art zu schaffen, der relativ
geringe Eingangs-Vorspannungsströme von dem Eingangs-Informationssignal
ohne Beeinträchtigung der Hochfrequenz-Betriebseigenschaften des Verstärkers ableitet, wobei lediglich
Transistoren vom bipolaren Typ verwendet werden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Verstärker benötigt relativ niedrige Eingangs-Vorspannungsströme aus dem Eingangs-Informationssignal
ohne Beeinträchtigung des Hochfrequenz-Verhaltens des Verstärkers und er kann vollständig aus bipolaren
Transistoren hergestellt werden, wodurch die
Ausführung in "Form von integrierten Schaltungen wesentlich
vereinfacht wird.
Bei manchen der vorstehend "beschriebenen Verstärkerstufen schließt der Frequenzgang oder die Übertragungsfunktion
typischerweise zumindest einen Pol ein (ein Pol ist als der Wert der komplexen Frequenz definiert,. bei dem die
Übertragungsfunktion der Schaltung unendlich wird). Obwohl derartige Pole für manche Anwendungen nützlich sein
können, können diese Pole bei anderen Anwendungen Probleme hervorrufen. Beispielsweise können Probleme bei manchen
Gegenkopplungs- oder Rückführungskonfigurationen um die Stufe herum auftreten, wie sie beispielsweise in der
DE-OS ... (unser Aktenzeichen 17 ^06 vom gleichen Anmeldetag)
beschrieben sind, bei denen Transistoren im Rückführungspfad einer Stufe angeordnet sind, um Signale als
Punktion des Logarithmus des Eingangssignals an die Stufe zu liefern. Eine derartige Rückführung kann als solche zu
einer 90 ^Phasenverschiebung führen. Diese Phasenverschiebung
ist zusammen mit der Phasenverschiebung, die sich aufgrund der Pole der Eingangsstufe ergibt, unerwünscht.
Zusätzlich kann sich bei der hier betrachteten Differenzverstärkerart
in manchen Fällen eine zu große Signalverstärkung bei einer oder mehreren Frequenzen ergeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist daher vorgesehen, daß der Verstärker einen vorgegebenen
Frequenzgang aufweist, bei dem die Auswirkungen irgendeiner negativen Phasenverschiebung, die durch einen Pol
in der Rückführungsschleife hervorgerufen werden, wenn
die Stufe in einer Rückführungsschaltung betrieben wird,
verringert werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind bipolare Transistorelemente zwischen dem Eingangsanschluß
des Verstärkers und dem Differenz-Transistorpaar eingekoppelt. Die Verstärkerstufe schließt Einrichtungen
zur Erzeugung eines Kompensations-Vorstromes durch die bipolaren Transistorelemente ein, um die Größe des Vorspannungsstromes
oder Vorstromes zu verringern, der von dem Eingangssignal am Eingangsanschluß des Verstärkers
abgeleitet wird, ohne daß der Hochfrequenz-Frequenzgang des Verstärkers beeinflußt wird. Es sind weiterhin vorzugsweise
Einrichtungen zur Modifikation des Frequenzganges des Verstärkers derart vorgesehen, daß eine Null
(eine Null ist als der Wert der komplexen Frequenz definiert, bei dem die Übertragungsfunktion der Schaltung zu
Null wird) eingeführt wird, um die Auswirkungen der 90 °-
PhasenverSchiebung zu mildern, wenn die Stufe in einer
bestimmten, im folgenden noch näher erläuterten Bückführungsschaltung
verwendet wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein teilweise als Blockschaltbild gezeigtes '.
Schaltbild einer bekannten Verstärkerschaltung,
Fig. 2 ein Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform
des Verstärkers, bei dem ein Eingang geerdet ist,
lig. 3 eine Ausführungsform einer Schaltung des Verstärkers
mit einer Differenz-Eingangsstufe, bei der beide Eingänge zum Empfang eines Eingangssignals angeschaltet sind.
Bei der bekannten Verstärkerschaltung nach Fig. 1 ist ein
Eingang der Eingangsstufe geerdet. Im einzelnen ist der Eingangsanschiuß 10 des Verstärkers 14 mit einem Verbindungspunkt
16 verbunden, der einen Eingang für das Differenz-Transistorpaar 20 und 22 bildet, während der andere
Eingangsanschluß 18 mit Systemerde verbunden ist. Die beiden Transistoren 20 und 22 sind mit dem entsprechenden
Verbindungspunkt 16 bzw. dem Anschluß 18 verbunden. Die Transistoren 20 und 22 sind als KEET-Transistoren dargestellt,
deren Emitter jeweils über identische Widerstände 24 und 26 mit einem Verbindungspunkt 28 verbunden sind.
Dieser Verbindungspunkt 28 ist mit einer Stromquelle 30
verbunden. Der Kollektor des Transistors 20 ist mit dem Emitter eines Transistors 32 verbunden, dessen Kollektor
mit dem Ausgangsanschluß 36 der Verstärkerstufe und mit
dem Ausgang eines Stromspiegels 34- verbunden ist. Der
Eingang des Stromspiegels 34 ist mit dem Kollektor des
Transistors 22 verbunden.
Der Transistor 32 und zusätzliche Transistoren 38 "imd
wirken mit dem Transistor 20 zusammen, um einen Kompensationsstrom an den Eingang des Differenzverstärkers zu
liefern. Die Transistoren 38 und 40 sind HTP-Transistoren,
deren Basisanschlüsse mit den entsprechenden Basisanschlüssen der Transistoren 32 und 20 verbunden sind. Der
Emitter des Transistors 38 ist mit einer geeigneten
Gleichspannungsquelle 42 verbunden, während der Kollektor dieses Transistors mit dem Emitter des Transistors 40
verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 40 ist mit
Systemerde verbunden. Obwohl die Transistoren 20, 22 und 32 als NHT-Transistoren dargestellt sind, während die
Transistoren 38 und 40 als PNP-Transistoren dargestellt sind, kann der Leitfähigkeitstyp dieser Transistoren vertauscht
werden, xvobei jedoch die Transistoren vom gleichen Leitfähigkeitstyp die gleiche Stromverstärkungscharakteristik
aufweisen.
Im allgemeinen dienen die Stromquelle 30 und der Stromspiegel
3^ zur Lieferung eines Vorspannungsstromes durch
beide Seiten des Differenzverstärkers, d. h. durch den Kollektor und den Emitter der Transistoren 20 und 32
einerseits und den Kollektor und den Emitter des Transistors 22 andererseits. Der Strom des Transistors 32 ist
angenähert gleich dem Kollektorstrom des Transistors 20. Veil die Transistoren 20 und 32 in idealer Weise gepaart
sind, sind die resultierenden Basis-Vorströme dieser Transistoren angenähert gleich. Weil die Basis des Transistors
38 mit der Basis des Transistors 32 verbunden
ist, sind auch die Basisströme dieser beiden Transistoren gleich. Der resultierende Basisstrom des Transistors 38
ruft einen Kollektorstrom durch diesen Transistor hervor, der zu einem angenähert gleichen Kollektorstrom in dem
Transistor 40 führt. Weil die Transistoren 38 und 40
theoretisch aneinander angepaßt sind, sind die Basisströme
der Transistoren 40 und 38 angenähert gleich. Weil die
Basis des Transistors 40 mit der Basis des Transistors verbunden ist, liefert der Basisstrom des Transistors 40
im Idealfall den Basisstrom des Transistors 20. Wenn alle Transistoren vom gleichen Leitfähigkeitstyp gepaart sind,
so ist der von dem Transistor 20 benötigte Basisstrom ungefähr gleich dem von dem Transistor 40 gelieferten
Strom, wodurch praktisch die Notwendigkeit entfällt, daß ein Strom von dem Anschluß 10 abgeleitet wird.
Es kann daher zusammengefaßt gesagt werden, daß unter Vorspannungsbedingungen die Basisströme der Transistoren
20, 32, 38 und 40 alle gleich sind und daß der Strom von dem Eingangsanschluß theoretisch gleich Null ist. Damit
ist, solange die Betriebscharakteristiken der Transistoren angenähert gleich bleiben und die Basisströme alle
gleich bleiben, der durch den Verbindungspunkt 16 von der Basis'des Transistors 40 zur Basis des Transistors 20 und
damit der vom Anschluß 10 abgeleitete Strom wesentlich kleiner als dies normalerweise erforderlich wäre.
Im einzelnen kann jedoch, obwohl der Kompensationsstrom,
der von den Transistoren 20, 32, 38 und 40 erzeugt wird,
theoretisch die Notwendigkeit eines Vorstromes vom Anschluß 10 beseitigt, ein Problem entstehen, wenn sich
eine Fehlanpassung der Betriebscharakteristiken der Transistoren
20, 32, 38 "UJiä 40 ergibt. Insbesondere kann
sich, wenn die Basis-Kollektor-Spannungen der im übrigen gepaarten Transistoren bei unterschiedlichen Pegeln arbeiten,
die Stromverstärkung der Transistoren ändern, was auf einer Erscheinung beruht, die als der EarIy-Effekt
bekannt ist. Entsprechend ergibt sich keine hundertprozentige Korrektur. Wenn der Emitterstrom des Transistors
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20 verringert wird, um den .Eingangs-Vorstrom zu verringern,
um die Fehlanpassung mit der Korrektur auf annehmbare Pegel zu bringen, so können hierdurch die Hochfrequenz-Betriebseigenschaften
des Verstärkers beeinträchtigt werden.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung des Verstärkers sind
bipolare Transistorelemente zwischen dem Eingangsanschluß 10 und dem Verbindungspunkt 16 eingeschaltet, um den Anschluß
10 gegenüber dem Verbindungspunkt 16 zu puffern und damit die Größe von Vorströmen zu verringern, die von
dem Eingangssignal abgeleitet werden, ohne daß die Hochfrequenz-Betriebseigenschaften
des Verstärkers beeinträchtigt werden.
Vie dies aus Fig. 2 zu erkennen ist, ist der Eingangsanschluß 10 mit der Basis des bipolaren Transistors 50 verbunden.
Der Emitter des Transistors 50 ist mit dem Verbindungspunkt
16 verbunden, während der Kollektor mit der modifizierten Kompensationseinrichtung 52 zur Erzeugung
eines Kompensationssignals an den bipolaren Transistor verbunden ist. Der Verstärker 14A und die Kompensationseinrichtung
52 sind gegenüber den entsprechenden Teilen der Schaltung nach Fig. 1 modifiziert, um andere Verbesserungen,
die noch näher erläutert werden, zu erzielen.
Wie dies aus einer Betrachtung der Kompensationseinrichtung 52 zu erkennen ist, sind die Basiselektroden von
Transistoren 50 und 58 miteinander verbunden. In gleicher
Weise sind die Basiselektroden von Transistoren 54- und
miteinander verbunden. Ein Transistor 62 ist durch Verbinden seiner Basis mit dem Kollektor als.Diode
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geschaltet, und zwar eben so wie ein Transistor 60, dessen Basis land Emitter miteinander verbunden sind. Der
Emitter des Transistors 54- ist mit dem Kollektor des·
Transistors 5° verbunden. Der Emitter eines Transistors 58 und der Kollektor des Transistors. 56 sind miteinander
verbunden, und ebenso sind der Emitter des Transistors 62 und der Kollektor des Transistors 60 miteinander verbunden.
Der Kollektor des Transistors 54- ist mit der Basis
und dem Kollektor des Transistors 60 verbunden. Der Emitter des Transistors 60 und der Kollektor des Transistors
58 sind miteinander und mit Systemerde verbunden. Schließlich sind der Kollektor und die Basis des Transistors
62 mit dem Emitter des Transistors 56 sowie mit
einer Vorstromquelle verbunden, die Transistoren 64 und 66 einschließt.
Im einzelnen ist der Kollektor des Transistors 64· mit
einem Verbindungspunkt verbunden, der durch die Verbindung zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors
62 und dem Emitter des Transistors 56 gebildet ist, und
die Stromquelle ist insgesamt über einen Anschluß 67 mit einer geeigneten (nicht gezeigten) Stromquelle verbunden.
Der Emitter des Transistors 64- ist mit dem Emitter des Transistors 66 und mit einem Vorspannungspotential
verbunden. Die Basis und der Kollektor des Transistors 66 sind miteinander und mit der Basis des Transistors 64
verbunden. Die Transistoren 5°, 54-, 60 und 62 sind alle
NPN-Transistoren, die hinsichtlich ihrer Stromverstärkungscharakteristik
gepaart sind,und in ähnlicher Weisesind die Transistoren 56 und 58 PMT-Transistoren, die
hinsichtlich ihrer Stromverstärkungscharakteristik gepaart sind. Der Verbindungspunkt 16 ist in geeigneter
Weise mit einer Stromquelle 68 verbunden.
Der insgesamt mit "14A bezeichnete Verstärker ist gegenüber
dem Verstärker nach Fig. 1 aus noch näher zu erläuternden Gründen modifiziert. Der Stromspiegel . 3"4 des Verstärkers
14-A ist ausführlicher gezeigt und schließt PNP-Transistoren
70 und 72 ein, deren Basisanschlüsse miteinander verbunden sind. Die Emitter der Transistoren 70 und
72 sind über jeweilige Widerstände 74- und 76 mit einem
Vorspannungspotential verbunden. Die Basis des Transistors 70 ist über einen Kondensator 78 mit dem Kollektor
dieses Transistors verbunden, während die Basis des Transistors 72 direkt mit dem zugehörigen Kollektor verbunden
ist. Die Kollektoren der Transistoren 70 und 72 bilden
den Ausgang bzw. den Eingang des Stromspiegels 34-.
Der Kollektor des Transistors 72, der den Eingang des Stromspiegels 34- bildet, ist entsprechend mit dem Kollektor
des Transistors 22 verbunden. Die Basis des Transistors
22 ist mit dem anderen Verstärkereingangsanschluß 18 verbunden, der seinerseits mit Systemerde verbunden
ist. Der Emitter des Transistors 22 ist mit einem zusätzlichen, als Diode geschalteten Transistor 80 verbunden,
der dadurch gebildet ist, daß die Basiselektrode und der Kollektor eines NPN-Transistors miteinander verbunden
sind, wobei der Emitter dieses Transistors mit einem Widerstand 26A verbunden ist. Dieser Widerstand ist" mit dem
Verbindungspunkt 28 verbunden, der seinerseits mit der Stromquelle 30 verbunden ist.
Der Kollektor des Transistors 70 bildet den Ausgang des
Stromspiegels 34- und ist über einen Widerstand 82 mit dem
Ausgangsanschluß 36 der Verstärkerstufe verbunden. Dieser
Ausgang ist mit dem Kollektor des Transistors 20 verbunden. Der Emitter des Transistors 20 ist über einen Kondensator
84- mit Systemerde und über einen Widerstand 24-A
mit dem Verbindungspunkt 28 verbunden.
Dadurch, daß der Transistor 50 am Verstärkereingangsanschluß
10 zwischen diesem Anschluß und dem Differenz-Transistorpaar 20 und 22 angeordnet ist, wird die Größe
des Eingangs-Vorstromes, der von dem Eingangsanschluß 10
abgeleitet wird, verringert, ohne daß die Hochfrequenz-Betriebseigenschaften des Verstärkers beeinflußt werden.
Der Kollektorstrom des Transistors 50, der als Emitterfolger geschaltet ist, kann wesentlich geringer sein als
der Kollektorstrom des Transistors 20, so daß eine Verringerung der Bandbreite des Verstärkers nicht erforderlich
ist. Dadurch, daß der Kollektor des Transistors 50 bei der Ausführungsform nach Fig.2 mit einem niedrigeren
Strom betrieben wird als der Kollektor des Transistors bei der Schaltung nach Fig. 1, ist der Basisstrom zur Basis
des ersteren Transistors kleiner als der des zweiten. Der Basisstrom in dem Transistor 50 bestimmt dann
den Vorstrom, der vom Anschluß 10 abgeleitet wird, so daß der von diesem Anschluß abgeleitete Strom verringert
ist. Weil der gleiche Strom durch den Transistor 20 mit einem geringeren Eingangs-Vorstrom am Anschluß 10 erzeugt
werden kann, werden die Hochfrequenz-Betriebseigenschaften der VerstärkerstuCe im wesentlichen nicht beeinflußt
.
Bei einer typischen Rückführungs- oder Gegenkopplungsanwendung
ist der Ausgangsstrom des Anschlusses 36 gering
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"und der Anschluß 10 weist ein Potential in der Nähe von
Erdpotential auf. Die Basis-Emitter-Grenz.schicht des
Transistors 50 legt den Verbindungspunkt 16 auf ein Potential
von einem Diodenspannungsabfall unter Erdpotential. Der Emitter des Transistors 20 befindet sich damit '
auf einem Potential von zwei Diodenspannungsabfällen unterhalb des Erdpotentials. Weil sich der Eingangsanschluß
18 auf Erdpotential befindet, liegt der Emitter des Transistors 22 auf einem Potential von einem Diodenspannungsabfall
unter Erdpotential. Die Diode 80 ergibt entsprechend zu Anpassungszwecken einen Diodenspannungsabfall,
so daß sich eine Anpassung an den Emitter des Transistors 20 ergibt. Obwohl ein ähnlicher, als Diode geschalteter
Transistor, dessen Emitter mit der Basis des Transistors 22 verbunden ist und dessen Kollektor-Basis-Anschluß mit
dem Anschluß 18 verbunden ist, auch die gewünschte Symmetrie ergeben würde, ist es vorzuziehen, einen als
Diode geschalteten Transistor 80 zwischen den Emitter des Transistors 22 und die Quelle 30 anzuordnen. Die letztere
Anordnung ergibt den Vorteil, daß der als Diode geschaltete Transistor 80 bei seiner Verbindung mit dem Emitter
des Transistors 22 eine Verringerung des Rauschens des Transistors 22 ergibt, das andernfalls auftreten würde,
wenn der als Diode geschaltete Transistor mit der Basis des Transistors 22 verbunden sein würde. Weiterhin wird
der als Diode geschaltete Transistor 80 mit einem höheren Strompegel betrieben, als dies bei seiner Verbindung mit
der Basis des Transistors 20 der Fall sein würde, so daß die Rauschwirkung des Transistors 80 verringert wird.
Es ist zu erkennen, daß durch die Verwendung des als Diode
geschalteten Transistors 80 in der gezeigten Weise bei
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einem gewünschten Betriebsvorstrom die Emitterkreisimpedanzen des Verstärkers symmetrisch sein sollten. Im einzelnen
sollte die Emitterimpedanz des Transistors 22 plus der Diodenimpedanz des Transistors 80 und die Impedanz
des Widerstandes 26A gleich der Emitterimpedanz des Transistors 20 plus der Impedanz des Widerstandes 24A sein.
Dadurch, daß diese Symmetrie sichergestellt wird, wird irgendein Rauschen, das in der Stromquelle 30 erzeugt
wird, durch die Symmetrie des Verstärkers unterdrückt.
Hinsichtlich der Kompensationseinrichtung 52 wirken die
Transistoren 60 und 62 zusammen, um eine Spannungsquelle für den Transistor 56 zu bilden. Weiterhin wird die Spannungsquelle
für den Kollektor des Transistors 54- durch
die Verbindung des Emitters des Transistors 62 mit dem Kollektor des Transistors 60 gebildet. Wie dies weiter
oben beschrieben wurde, sind die Transistoren 50 und 54-hinsichtlich
ihrer Stromverstärkungscharakteristik gepaart, und zwar ebenso wie die Transistoren 56 und 58.
Der Emitter des Transistors 56 liegt auf einem Potential
von zwei Diodenspannungsabfällen oberhalb des Erdpotentials,
und zwar aufgrund der Transistoren 62 und 60. Die Basis des Transistors 56 liegt auf einem Potential von
einem Diodenspannungsabfall oberhalb des Erdpotentials, weil sie um einen Diodenspannungsabfall unterhalb des zugehörigen
Emitters liegt. Dies führt dazu, daß der Emitter des Transistors 54- ungefähr auf Erdpotential liegt.
Der Eingangsknoten an der Basis des Transistors 50 liegt
ebenfalls auf Systemerde und der Emitter des Transistors 58 liegt damit auf einem Potential von einem Diodenspannungsabfall
oberhalb von Erdpotential. Wie dies weiter oben erwähnt wurde, ändert sich die Stromverstärkung von
Transistoren mit Änderungen der Basis-Kollektor-Spannung des Transistors. Wenn der Kollektor des Transistors 5^
direkt beispielsweise mit der positiven Speisespannung verbunden sein würde, so würde das Ergebnis darin bestehen,
daß die .Basis-Kollektor-Spannung des Transistors 5^-
von der Basis-Kollektor-Spannung des Transistors 50 abweichen
würde. Entsprechend würden diese Transistoren mit unterschiedlichen konstruktiven Stromverstärkungsmittelwerten
arbeiten. Dadurch, daß der Kollektor des Transistors 54- rait einer ein Potential von einem Diodenspannungsabfall
aufweisenden Quelle verbunden ist, die durch die als Diode geschalteten Transistoren 60 und 62 gebildet
ist, ist die Basis-Kollektor-Spannung des Transistors 5zl- ungefähr auf den gleichen Wert gebracht wie die Basis-Kollektor-Spannung
des Transistors 50. Der Emitter des
Transistors 56 ist mit der zwei Diodenspannungsabfällen
entsprechenden Quelle verbunden, die ebenfalls durch die als Dioden geschalteten Transistoren 60 und 62 gebildet
ist. Auf diese Weise stellt die Schaltung, die durch die Kompensationseinrichtung 52 nach Fig. 2 gebildet ist,
eine Yerbesserung gegenüber der Schaltung dar, die durch
die Transistoren 32, J8 und 40 nach Fig. T gebildet ist,
weil sich eine Verringerung von Änderungen der Kollektor-Basis-Ströme der Transistoren bezüglich einander aufgrund
des genannten EarIy-Effektes ergibt.
Selbst wenn jede Anstrengung gemacht wird, die Transistoren
56 und 58 sowie die Transistoren 50 und 54? 60 und
hinsichtlich ihrer Stromverstärkungscharakteristiken zu paaren, treten bei Herstellung der Schaltung in Form
einer integrierten Schaltung Fehlanpassungen auf, so daß sich keine Kompensation von 100 % ergibt. Entsprechend
ist ein Anschluß 86 am Emitter des Transistors 58 vorgesehen,
der den Anschluß einer äußeren Stromquelle 90 ermöglicht. Diese letztere Stromquelle ist vorgesehen, um
dem Emitter des Transistors 58 einen Strom zuzuführen oder einen Strom von diesem abzuleiten, um die Korrektur
irgendeiner Transistorfehlanpassung zu ermöglichen.
Wenn die Verstärkerstufe in einer Rückführungsschaltung
verwendet werden soll, wie sie in der DE-OS ... (unser Aktenzeichen 17 4-06 vom gleichen Anmeldetag) "beschrieben
ist, so ist es zusätzlich wünschenswert, die Verstärkerstufe so zu modifizieren, daß die Auswirkungen der 90 °-
Phasenverschiebung gemildert werden, die durch einen Pol in dem Frequenzgang eingeführt wird, der sich durch den
Kondensator 78 ohne die Verwendung des Widerstandes 82
ergibt (wenn der Kollektor des Transistors 70 direkt mit
dem Kollektor des Transistors 20 verbunden ist). Durch Verwenden des Widerstandes 82 am Ausgang des Stromspiegels
34- wird jedoch eine Full in den Frequenzgang bei
einer höheren Frequenz als der Pol eingeführt, wie dies erwünscht ist, um die Auswirkungen der 90 -Phasenverschiebung
aufgrund des Pols zu mildern.
Weiterhin ist es möglich, daß der Differenzverstärker 14-nach
Fig. 1 eine zu große Verstärkung ergibt. Dieses Problem wird durch die Verwendung von Widerständen 24-A und
26A sowie der Diode 80 als Impedanzelement gelöst, wodurch die Verstärkung des Verstärkers verringert wird.
Die Hinzufügung der Diode 80 und der Widerstände 24-A und 26A an den Emittern der Transistoren 20 und 22 führt jedoch
dazu, daß eine Emittergegenkopplung der Transistoren 20 und 22 hervorgerufen wird. Dies führt zusammen mit der
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parasitären Basis-Emitter-Kapazität des Transistors 20 zu
einem weiteren Pol bei relativ hohen Frequenzen in der Übertragungscharakteristik der Stufe. Dadurch, daß der
Kondensator 84 in der dargestellten Weise verwendet wird, wird jedoch eine zusätzliche Full in die Übertragungscharakteristik der Stufe eingeführt, so daß die Auswirkung
des Pols beseitigt wird.
Die Grundgedanken der Ausführungsform der Verstärkerschaltung
nach Fig. 2 können auch auf eine Differenzverstärkerstufe gemäß der Ausführungsform nach Fig. 3 angewandt
werden. Bei dieser Ausführungsform nach Fig. 3 sind positive und negative bzw. nicht-invertierende und invertierende
Eingangsanschlüsse 10A und 1OB vorgesehen, die zwei Signale empfangen. Der Anschluß 10A ist mit der Basis
des Transistors 50 verbunden, dessen Kollektor mit
der Kompensationseinrichtung 52 verbunden ist und dessen
Emitter mit dem Verstärkereingangsanschluß 16 verbunden ist. Der Anschluß 1OA ist andererseits durch die Stromquelle
68 vorgespannt. In ähnlicher Weise ist der zweite Eingangsanschluß 10B mit der Basis eines Puffertransistors
5OA verbunden, der zum Transistor 50 identisch
ist. Der Kollektor des Transistors 50A ist mit einer Kompensationseinrichtung
52A verbunden, die identisch zur Kompensationseinrichtung 52 ist, und der Emitter des
Transistors 50A ist mit dem Verstärkereingangsanschluß 18 verbunden. Der Anschluß 18 ist in geeigneter Weise durch
eine Stromquelle 68A vorgespnnnt. Aufgrund der Verwendung
des Puffertransistors 5OA und der Kompensationseinrichtung
52A ist die Größe des Vorstromes, der vom Eingangsanschluß 10B abgeleitet wird, verringert. Wenn der Verbindungspunkt
16 und der Anschluß 18 auf dem gleichen
Potential bezüglich des Erdpotentials liegen, so kann die Diode 80 des Verstärkers 14A nach Fig. 2 bei dem Verstärker
14B nach Fig. 3 fortgelassen werden und die Widerstände 24 und 26 weisen den gleichen Impedanzwert auf.
Die Verstärker nach den Fig. 2 und 3 stellen eine Verbesserung
gegenüber bekannten Verstärkern dar, weil die Eingangs-Vorströme verringert werden, ohne daß das Hochfrequenz
-Betriebsverhalt en des Verstärkers beeinflußt wird.
Die Verwendung von bipolaren Transistoren 50 und 5OA ermöglicht
eine leichte Anpassung der Schaltuagstopologie an eine Ausführung in Form einer gedruckten Schaltung.
Weiterhin ergibt bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die
Verwendung des Kondensators 78 und des Widerstandes 82
eine Null in der Übertragungscharakteristik des Verstärkers 14A. Durch Verbinden der Diode 80 mit dem Emitter
des Transistors 22 und durch Anpassen der kombinierten Impedanz des Emitterkreises des Transistors 20 und des
Widerstandes 24A an die kombinierte Impedanz des Emitterkreises des Transistors 22, der Diode 80 und des Widerstandes
26A wird der Rauschbeitrag der Quelle 30 und des Transistors 80 verringert. Schließlich führt die Einfügung
des Kondensators 84 eine Null in die übertragungscharakteristik des Verstärkers und der Stufe ein, wodurch
die Auswirkungen des Pols gemildert werden, der durch die Widerstände 24A, 26A, den Transistor 80 und die parasitäre
Basis-Emitter-Kapazität des Transistors 20 eingeführt wird.
Claims (14)
- Patentanwälte - : - :._■-,/ " 'Dipl.-Ing. Curt WallachEuropäische Patentvertreter D i ρ I. - I η g. 6 ü η t h θ Γ K O C hEuropean Patent Attorneys Dipl.-Phys. Dr.Tino HaibachDIpI.-Ing. Rainer FeldkampD-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 2 60 80 78 · Telex 5 29 513 wakai d23. f?7. !032Datum:Unser Zeichen: 17 405Patentansprücheny Verstärker mit zumindest zwei Eingangsanschlüssen und einem Differenz-Transistorpaar, wobei zumindest ein Eingangs anschluß zum Empfang eines Eingangs signals ·". ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bipolare Transistorelemente (50; 50, 5OA) zwischen dem einen Eingangsanschluß (10; 1OA, 10B) und dem Differenz-Transistorpaar (20, 22) eingeschaltet sind, um den Eingangsanschluß gegenüber dem Differenz-Transistorpaar zu puffern, daß Kompensationseinrichtungen (52; 52, 52A) zur Erzeugung eines Kompensationsstroms an die bipolaren Transistorelemente (50; 50, 5OA) vorgesehen sind und daß die bipolaren Transistorelemente und die Kompensationseinrichtungen die Größe des Vorspannungssignals verringern, das das Differenz-Transistorpaar von dem Eingangssignal ableitet.
- 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Eingangsanschluß (18) mit Systemerde verbunden ist.
- 3· Verstärker nach Anspruch 2, dadurchP —gekennzeichnet , daß die bipolaren Transistorelemente einen ersten "bipolaren Transistor (50) einschließen, dessen Basis mit dem einen Eingangsanschluß (10) verbunden ist, dessen Emitter mit einem Transistor des Differenz-Transistorpaares (20, 22) verbunden ist und dessen Kollektor mit den Kompensationseinrichtungen (52) verbunden ist, so daß der Transistor (50) als Emitterfolger arbeitet.
- 4. Verstärker nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet , daß die Kompensationseinrichtungen (52)- zweite, dritte und vierte bipolare Transistoren (52, 5^, 56) einschließen, daß der zweite Transistor (52) mit seiner Basis mit der Basis des ersten Transistors (50), mit seinem Kollektor mit Systemerde und mit seinem Emitter mit dem Kollektor' des vierten bipolaren Transistors (56) verbunden ist, daß der dritte bipolare Transistor (52O mit seiner Basis an die Basis des vierten bipolaren Transistors (56), mit seinem Emitter an den Kollektor des ersten bipolaren Transistors (50) und mit seinem Kollektor an eine vorgegebene Spannungsquelle (60) angeschaltet ist, und daß der Emitter des vierten bipolaren Transistors (56) an eine ausgewählte Spannungsquelle (62, 60) angeschaltet ist.
- 5· Verstärker nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß die vorgegebene Spannungsquelle ein Potential von einem Modenspannungsabfall oberhalb Erdpotential aufweist und daß die ausgewählte Spannungsquelle ein Potential von zwei3210861Diodenspannungsabfällen oberhalb Erdpotential liefert.
- 6. Verstärker nach Anspruch 5* gekennzeichnet durch Einrichtungen (90) zur Korrektur von Anpassungsfehlern der StrOmverstärkungscharakteristiken der ersten, zweiten, dritten und vierten Transistoren (50, 58, 54-, 56).
- 7. Verstärker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Korrektur von Fehlanpassungen Einrichtungen (90) zur Zuführung eines Stromes an den Emitter des zweiten Transistors (58) und den Kollektor des vierten Transistors (56) einschließen.
- 8. Verstärker nach Anspruch 3? gekennzeichnet durch Einrichtungen (80, 24-A, 26A) zur Verringerung der Fehl-Gleichspannung zwischen den Basen des Differenz-Transistorpaars (20, 22).
- 9· Verstärker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Differenz-Transistorpaar zweite und dritte bipolare Transistoren (20, 22) einschließt, daß die Basis des zweiten bipolaren Transistors (20) mit dem ersten bipolaren Transistor (50) gekoppelt ist, daß die Basis des dritten bipolaren Transistors (22) mit Systemerde gekoppelt ist, daß die Einrichtungen zur Verringerung der Pehl-Gleichspannung mit dem Emitter des dritten bipolarenTransistors (22) gekoppelte Diodenelemente, einen ersten Widerstand (26Aj, der das Diodenelement mit einem Verbindungspunkt (28) koppelt, und einen zweiten Widerstand (?4A) einschließen, der den Emitter des zweiten "bipolaren Transistors (20) mit dem· Verbindungspunkt (28) koppelt, und daß die Werte der ersten und zweiten Widerstände (26A, 24A) so eingestellt sind, daß das Rauschen durch das Differenz-Transistorpaar (20, 22) verringert ist.
- 10. Verstärker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß das Diodenelement (80), die ersten und zweiten Widerstände (26A, 24A) und der zweite bipolare Transistor (20) einen Pol bei einer Frequenz in der Übertragungscharakteristik des Verstärkers ergeben, und daß der Verstärker weiterhin Einrichtungen zur Erzielung einer Null in der Übertragungscharakteristik bei einer Frequenz in der Nähe der vorgegebenen Frequenz aufweisen.
- 11. Verstärker nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zur Lieferung der Null in der Übertragungscharakteristik ein kapazitives Element (84) einschließen, das zwischen dem Emitter des zweiten bipolaren Transistors (20) und Systemerde eingeschaltet ist.
- 12. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromspiegel (54) vorgesehen ist, der zwei Transistoren (70, 72) einschließt, deren Basisanschlüssemiteinander verbunden sind und deren Emitter mit einer gemeinsamen Spannungsquelle koppelbar sind, daß ein Kondensator (78) zwischen der Basis und dem Kollektor des einen Transistors (70) eingeschaltet ist, . während die Basis und der Kollektor-des anderen Transistors (72) miteinander verbunden sind, daß der Kondensator einen Pol bei einer vorgegebenen Frequenz in der Übertragungscharakteristik der Verstärkerstufe, ergibt und daß der Verstärker Einrichtungen zur Lieferung einer Null in der Übertragungscharakteristik bei einer Frequenz oberhalb der vorgegebenen Frequenz einschließt-
- 13· Verstärker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zur Lieferung einer BTuIl in der Übertragungscharakteristik ein Widerstandselement (82) einschließen, das mit dem Kollektor des einen Transistors des Transistorpaares gekoppelt ist.
- 14. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Form eines Differenzverstärkers, dadurch gekennzeichnet , daß ein Stromspiegel (34-) Mit zwei Transistoren (7O5 72) vorgesehen ist, deren Basisanschlüsse miteinander verbunden sind und durch eine Vorspannungsquelle in Vorwärtsrichtung vorgespannt sind, daß zwei Differenztransistoren jeweils mit dem Ausgang eines anderen des Paares von Transistoren (70, 72) gekoppelt sind, so daß sie den Ausgang des einen Transistors des Paares empfangen und mit dem anderen an einen gemeinsamenVerbindungspunkt gekoppelt sind, um ein Differenzpaar zu bilden, daß ein kapazitives Element (78) zwischen der Basis des einen Transistors (70) des Transistorpaares und dessen Ausgang eingeschaltet ist, daß die Basis des anderen Transistors (72) des Transistorpaares mit dessen Ausgang verbunden ist, um einen Pol in der Übertragungscharakteristik des Verstärkers hervorzurufen, und daß Einrichtungen (82) vorgesehen sind, die eine Null in der Übertragungscharakteristik in der Nähe der vorgegebenen Frequenz ergeben.15· Verstärker nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zur Lieferung der Null in der Übertragungscharakteristik einen Widerstand (82) einschließen, der mit dem Ausgang des einen Transistors (70) des Transistorpaares gekoppelt ist.
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