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DE3318714A1 - Geraet zur aufzeichnung und anzeige von wetterbestimmenden daten - Google Patents

Geraet zur aufzeichnung und anzeige von wetterbestimmenden daten

Info

Publication number
DE3318714A1
DE3318714A1 DE19833318714 DE3318714A DE3318714A1 DE 3318714 A1 DE3318714 A1 DE 3318714A1 DE 19833318714 DE19833318714 DE 19833318714 DE 3318714 A DE3318714 A DE 3318714A DE 3318714 A1 DE3318714 A1 DE 3318714A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display
memory
data
digital
values
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833318714
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz 6104 Seeheim-Jugenheim Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833318714 priority Critical patent/DE3318714A1/de
Publication of DE3318714A1 publication Critical patent/DE3318714A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D7/00Indicating measured values
    • G01D7/02Indicating value of two or more variables simultaneously
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01WMETEOROLOGY
    • G01W1/00Meteorology
    • G01W1/02Instruments for indicating weather conditions by measuring two or more variables, e.g. humidity, pressure, temperature, cloud cover or wind speed
    • G01W1/04Instruments for indicating weather conditions by measuring two or more variables, e.g. humidity, pressure, temperature, cloud cover or wind speed giving only separate indications of the variables measured

Landscapes

  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Atmospheric Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)

Description

  • Gerät zur Aufzeichnung und Anzeige von wetterbestimmenden
  • Daten Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Aufzeichnung und Anzeige von wetterbestimmenden Daten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Geräte zur Anzeige des Momentanwerts von Luftdruck, Temperatur und relativer Luft feuchte sind in mechanischer Ausführung als Barometer, Thermometer und Hygrometer bekannt. Zur zeitabhängigen Darstellung dieser Daten, also zur Aufzeichnung gibt es sie in Verbindung mit einem Blattschreiber als Barograph, Thermograph und Hygrograph. Hier ist an das Meßwerk ein Tintenschreiber angeschlossen, der die Auslenkungen des Meßwerks auf einem mit konstanter Geschwindigkeit vorbeigeführten Papierstreifen wiedergibt. Ein derartiges Gerät erfordert hohe Präzision im Aufbau; es erfordert darüber hinaus Wartung der mechanisch bewegten Teile und das ständige Nachfüllen von Tinte und Papier zu fest vorgegebenen Zeiten.
  • Außerdem kann es nur jeweils den Verlauf von einem der genannten Parameter wiedergeben, so daß die Kontrolle mehrerer Parameter entsprechend viele dieser relativ hochwertigen Geräte verlangt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Gerät der eingangs genannten Art die Aufzeichnung und die Anzeige unabhängig von bewegten Teilen und damit wartungsfrei zu machen, sie aber gleichzeitig wirtschaftlicher zu erlangen. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen In"s-'' ' ' besondere darin, daß die aufgenommenen Daten rein elektronisch verarbeitet, gespeichert und zur Anzeige gebracht werden. Damit erhält man neben höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit auch einen Höchstgrad an Flexibilität bezüglich der Darstellungsart und des Anzeigeumfangs bei mechanisch geringen Abmessungen und geringem Gewicht. Der zeitliche Verlauf von Luftdruck, Temperatur und relativer Luftfeuchte läßt sich auf nur einem Display darstellen. Durch einfache Schaltungsmaßnahmen läßt sich das Gerät an spezifische Kundenwünsche anpassen, z.B. größeres Speichervolumen und höher auflösendes Display für professionelle Anwenderkreise als für private Interessenten.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Erfindung in diskreter Technik, Fig. 2 ein Schaltbild für die Ausführung mit Mikrocomputer, Fig. 3 ein Beispiel für die äußere Aufmachung des erfindungsgemäßen Geräts.
  • In der Anordnung von Fig. 1 nehmen Sensoren PS, TS und FS die wetterbestimmenden Daten auf und wandeln sie in analoge Gleichspannungen um. Dabei ist der Sensor PS für Luftdruck vorzugsweise innerhalb des Geräts untergebracht, während die Sensoren TS für Temperatur und FS für relative Luftfeuchte über Buchsen TB und FB außen steckbar angeordnet sind, um wahlweise Raum- oder Freiluftwerte messen zu können und um die Meßergebnisse durch die Erwärmung im Gehäuse nicht zu verfälschen.
  • Jedem Sensor ist ein Analog-Digital-Wandler PW, TW und FW nachgeschaltet, der die vom zugeordneten Sensor abgegebene analoge Spannung in einen Digitalwert umwandelt.
  • Der hier verwendete Analog-Digital-Wandler arbeitet bei minimalem Bauelementeaufwand mit einem Linearitätsfehler von unter 0,03 °a. Die an den Ausgängen der Analog-Digital-Wandler PW, TW und FW stehenden Informationen werden in bestimmten Zeitabständen durch ein Zählsignal z für eine definierte Dauer je einem Zähler PZ, TZ und FZ zugeführt, dessen Inh-alt kurz zuvor durch ein Resetsignal r auf Null gesetzt wurde. Diese Zählinformationen werden über Puffer PP, TP und FP durch Taktimpulse t zeitlich gestaffelt auf jeweils a Leitungen sowohl a Adreßeingängen AE1 eines Festwertspeichers FSl als auch den Dateneingängen DES eines Speichers Sp zugeführt.
  • Während der Festwertspeicher FS1, wie später noch beschrieben wird, für die Momentanwertanzeige der gemessenen Grenzen vorgesehen ist, nimmt der Speicher Sp sämtliche Werte, die den zeitlichen Verlauf bestimmen, auf.
  • Die Bitorientierung des Speichers Sp ist daher maßgebend für die mögliche Auflösung der Meßwerte. Für den privaten Anwendungsbereich wird in der Regel ein 8-bit-orientierter Speicher (256 Stufen) genügen. Für kommerzielle Anwendungen läßt sich der Anzeigebereich durch Verwendung von Speichern mit höherer bit-Orientierung leicht vergrößern.
  • Der darstellbare Zeitbereich ist durch die Speichergröße und den Zeitabstand zwischen jeweils 2 Messungen gegeben.
  • Ein 2K-Speicher mit 11 Adreßeingängen AES, von denen zwei zur Selektion der T-, P- oder F-Darstellung genutzt werden, so daß 9 Adreßeingänge für die Meßwerte zur Verfügung stehen, kann 512 Werte in zeitlicher Folge darstellen und wird somit den meisten privaten und kommerziellen Anforderungen genügen. Die Zeitintervalle zwischen jeweils zwei Werten können, den Anforderungen des Benutzers entsprechend, über den Multiplextakt m2 frei gewählt werden.
  • Die Datenausgänge DAS des Speichers Sp werden durch den an den Adreß-Eingängen AES anliegenden Takt m2 gemultiplext. Die im Speicher enthaltene Information kann bei Bedarf über eine gesonderte Adapter-Buchse abgenommen und einem Schreiber zugeführt werden.
  • Die Auswahl der auf dem Display D darzustellenden Kurven erfolgt, wie schon angedeutet, über zwei freie Adreß-Eingänge des Speichers Sp. Diese werden angesteuert von einer Sensor-Schaltung SW für die in Form von Berührungssensoren ausgeführten Schaltmittel T, P und F, über die der Benutzer bestimmen kann, welche der drci Größen auf dem Display D angezeigt werden soll.
  • Die gemultiplexte Speicher-Ausgangsinformation, die auf c Datenausgängen DAS erscheint, wird über einen Rechner R, der sie in eine darstellungsgerechte Information auf d Ausgangsleitungen umwandelt, und einen Dual/Dezimalwandler DW den Y-Eingängen des Displays D zugeführt. Dessen X-Eingänge steuert ein Multiplextakt ml zur spaltenrichtigen Darstellung der Werte an.
  • Der Rechner R ermittelt, ob die an seinem Eingang stehende Information einen bestimmten Wert über- oder unterschreitet.
  • Ist dies der Fall, dann subtrahiert er vom oder addiert zum Eingangswert einen vorgegebenen Betrag, was zur Folge hat, daß die gesamte Darstellung auf dem Display D um diesen Betrag nach unten oder oben verschoben wird.
  • Der angezeigte Bereich kann sich mit jedem neuen Abfragewert verändern, falls der neue Wert ein neues Maximum oder Minimum darstellt oder falls der nun verschwindende ganz links angezeigte älteste Wert ein solcher Extremwert war.
  • Für die Darstellung bleibt auf diese Weise die jeweils höchstmögliche Auflösung erhalten, und die Darstellung bleibt stets geschlossen, auch wenn innerhalb kurzer Zeit starke Schwankungen in den angezeigten Daten auftreten.
  • Wird während der Darstellung des Druckverlaufes (Berührungssensor P betätigt) durch Betätigen eines der Berührungssensoren für T oder F statt der Anzeige des Luftdrucks die der Temperatur oder relativen Luftfeuchte gewünscht, wird auch der Anzeigebereich neu berechnet. Weitere Anzeigeelemente, wie Luminiszenzdioden, können mit den Berührungssensoren für P, T und F gekoppelt sein und durch Aufleuchten kenntlich machen, welcher Parameter auf dem Display D gerade angezeigt wird. Die Momentanwert-Anzeige auf den Anzeigeeinrichtungen PA, TA und FA bleibt davon unberührt.
  • Als Display D kommen handelsübliche Displays hoher Auflösung, zum Beispiel Flüssigkristall-Displays in Betracht.
  • Zum Ablesen der auf dem Display dargestellten Werte befindet sich an dessen linkem Rand eine Zahlenskala OA, MA, UA. Zur besseren Orientierung auf dem Display sind die durch die Zahlen dargestellten Zeilen so angesteuert, daß sie als ständig schwach leuchtende Linien erscheinen. Die Anzeige dieser Zahlen verändert sich sowohl mit der Darstellung des Anzeigewertes (T, P, F) als auch mit der Verschiebung der Darstellung nach unten oder oben wegen des Über- oder Unterschreitens des durch das Display darstellbaren Bereiches. Die Ansteuerung der Zahlen erfolgt im Multiplexbetrieb, den ein Multiplextakt m3 bewirkt, durch die e Datenausgänge DA2 eines vorprogrammierten Festwertspeichers FS2, dessen Adreßeingänge AE2 von der Sensorschaltung SW und vom Rechner R angesteuert werden.
  • Eine von einem Taktsignal h über einen Zwischenzähler ZZ angesteuerte Anzeigeeinrichtung ZA, die vorzugsweise die Form einer LED-Zeile hat, zeigt an, wieviel Zeit seit der letzten Meßwert-Einspeicherung vergangen ist bzw. wie lange es noch bis zur nächsten dauert. Diese Anzeige ist von Nutzen, wenn die Zeitintervalle zwischen den Einspeichervorgängen so groß gewählt werden, daß der Zeitpunkt der Zwischenergebnisse von Interesse sein kann.
  • Zwischenergebnisse können jederzeit durch die Momentanwertdarstellung für P, T und F an den Anzeigeeinrichtungen PA, TA und FA abgelesen werden. Die auf den a Ausgangsleitungen der Puffer PP, TP und FP zeitlich gestaffelt anstehenden Digitalwerte für die Augenblicksmeßwerte werden hierzu a Adreßeingängen AE1 des Festwertspeichers FS1 zugeführt, dessen weitere Adreßeingänge mit der Sensorschaltung SW und mit einem Multiplextakt m5 in Verbindung stehen. Der Festwertspeicher FSl ordnet entsprechend den Informationen an seinen Adreßeingängen AE1 seinen b Datenausgängen DA1 feste Daten zu. Die Datenausgänge DA1 sind über Dual-7-Segmentwandler zu den mit einem Multiplextakt m4 gemultiplexten Anzeigen PA, TA und FA geführt. Von Wichtigkeit hierbei ist, daß die Darstellung bis eine Stelle hinter dem Komma sehr schnell die Richtung und Geschwindigkeit der momentanen Anderung erkennen läßt.
  • Viele der genannten Bausteine benötigen einen eigenen, jedoch mit den anderen Bausteinen synchronen Takt. All diese Takte werden in einem Taktbaustein Q durch eine für alle einheitliche Generator frequenz erzeugt.
  • Sämtliche inneren Funktionen der beschriebenen Schaltung lassen sich durch einen Mikrocomputer verwirklichen, wie ihn Fig. 2 zeigt. Er besteht aus einer Zentraleinheit CPU, an die Eingangsstromkreise I-PORTs, Ausgangsstromkreise O-PORTs, ferner ein Taktgenerator X, ein Lesespeicher ROM und ein Schreib-Lese-Speicher mit wahl freiem Zugriff RAM angeschlossen sind. Der Lesespeicher ROM enthält das Programm des Mikrocomputers. Über die Eingangsstromkreise, I-PORTs, sind die Ausgänge der Analog-Digital-Wandler PW, TW und FW mit der Zentraleinheit verbunden. Sie werden programmgesteuert abgefragt und ihre Digitalwerte im Schreib-Lese-Speicher RAM gespeichert. Die weitere Verarbeitung übernimmt der Mikrocomputer, so die Ansteuerung der digitalen Anzeigeeinrichtungen PA, TA, FA und ZA über entsprechende Ausgangsstromkreise, O-PORTs, die Ermittlung der Grenzwerte sowie die Berechnung sowohl der angezeigten Skalenwerte als auch die der richtigen Bereichsdarstellung auf dem Display. Zu diesem Zweck sind die Schaltmittel P, T und F über weitere Eingangsstromkreise mit der Zentraleinheit verbunden, das Display D und die Skalenanzeigen OA, MA und UA über weitere Ausgangsstromkreise.
  • Fig. 3 zeigt ein Beispiel für den Aufbau des Geräts und die Anordnung der verschiedenen Anzeigeeinrichtungen und Bedienungselemente. An die Buchse TB wird der Sensor TS für Temperatur von Fig. 1 angeschlossen, an die Buchse FB der Sensor für relative Luft feuchte. Die digitalen Anzeigeeinrichtungen PA, TA und FA geben, wie in Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurde, die Momentanwerte von Luftdruck, Temperatur und relativer Luftfeuchte wieder. Das Display D zeigt die gespeicherten Daten und damit den zeitlichen Verlauf desjenigen Parameters an, der manuell über die Schaltmittel P, T, F ausgewählt wurde. Dafür sind hier Berührungssensoren vorgesehen. Eine Leuchtanzeige der Buchstaben P, T und F, die mit den Ziffernanzeigen rechts daneben und den Dimensionsangaben zu je einer digitalen Anzeigeeinrichtung PA, TA und FA zusammengefaßt ist, wobei zur Temperaturangabe noch das Vorzeichen + oder - gehört, signalisiert durch stärkeres Leuchten, welche Daten auf dem Display D angezeigt werden. Die Ansteuerung dafür wird vom entsprechenden Berührungssensor P, T oder F ausgelöst.
  • Darunter sind sechzehn Luminiszenzdioden angeordnet, die im Ruhezustand schwach leuchten. Nach jeweils einem Sechzehntel des Zeitabstandes zwischen zwei Abfragesignalen wird die nächste Luminiszenzdiode zu stärkerem Leuchten angeregt. Unmittelbar nach dem Einspeichern eines neuen Meßwertes leuchten also alle Luminiszenzdioden nur schwach bis schließlich alle Luminiszenzdioden durch ihr Leuchten anzeigen, daß eine neue Einspeicherung bevorsteht. In der Darstellung signalisieren vier stärker leuchtende Luminiszenzdioden, daß ein Viertel der Zeit zwischen zwei Abfragesignalen verstrichen ist.
  • Das Display D zeigt gerade, wie die stärker leuchtende Anzeige P ausweist, den zeitlichen Verlauf des Luftdrucks über den letzten Tagen oder S-tunden an. Da die Extremwerte während dieses Zeitraums um den Mittelwert des auf Meereshöhe reduzierten Luftdrucks schwanken, gelangt der Bereich 1013+16 mbar (entsprechend 32 Stufen) zur Anzeige.
  • Die Skalenanzeigen OA, MA und UA zeigen den dargestellten Bereich auf; jeweils daneben schwach leuchtende Zeilen im Display erleichtern das Ablesen.
  • Natürlich kann man auch weitere Skalenstriche im Display leuchten lassen und mit entsprechenden Ziffernanzeigen am linken Rand versehen. Gerade die Lösung von Fig. 2 mit Mikrocomputer ist in dieser Hinsicht an keine Grenzen gebunden, da der Aufwand dafür überwiegend in der Programmausstattung liegt und sich für das Gerät nur in ein paar Ziffernanzeigeeinheiten mehr niederschlägt, die relativ preiswert sind.
  • Bei höheren Luftdruckschwankungen im angezeigten Zeitraum wird die Anzeige auf dem Display, wie schon erwähnt, nach unten oder oben verschoben. Auf diese Weise erreicht man für jeden Fall die höchstmögliche Auflösung und damit die beste Ablesemöglichkeit. Das gleiche gilt für die Darstellung des zeitlichen Verlaufs von Temperatur und relativer Luftfeuchte.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Gerät zur Aufzeichnung und Anzeige von wetterbestimmenden Daten, wie Luftdruck, Temperatur und relative Luftfeuchte nach Momentanwert und zeitlichem Verlauf, dadurch qekennzeichnet, daß die von je einem Sensor (PS, TS, FS) aufgenommenen und von diesem in Form einer analogen Gleichspannung wiedergegebenen Daten in je einem Analog-Digital-Wandler (PW, TW, FW) in Digitalwerte umgewandelt werden, die nach Zwischenspeicherung in je einem Pufferspeicher (PP, TP, FP) einerseits in bestimmten, durch einen Taktgenerator (Q) gesteuerten und nach Datenart gestaffelten Zeitabständen in einen Speicher (Sp) geleitet werden, der ein Display (D) steuert und die andererseits zur Steuerung mehrerer Anzeigen (PA, TA, FA) für die Momentanwerte der wetterbestimmenden Daten dienen (Fig. 1).
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Display (D) eine Recheneinrichtung (R) vorgeschaltet ist, die beim Über- oder Unterschreiten vorgegebener Grenzen für die aus dem Speicher (Sp) ausgegebenen Daten anspricht.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung (R) zur Steuerung der Vertikalverschiebung der Displaydarstellung benutzt wird.
  4. 4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Inhalt des Speichers (Sp) über eine vorgegebene elektrische und mechanische Schnittstelle einem Schreiber zugeführt werden kann.
  5. 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionen des Speichers (Sp), der Recheneinrichtung (R) und der Takterzeugungen von einem Mikrocomputer wahrgenommen werden, an dessen Zentraleinheit (CPU) die Analog-Digital-Wandler (PW, TW, FW) über Eingangsstromkreise (I-Ports) und die digitalen Anzeigeeinrichtungen (PA, FA, ZA) sowie das Display (D) über Ausgangsstromkreise (O-Ports) angeschlossen sind und der als Programmspeicher einen Lesespeicher (ROM) und als Speicher für die Daten einen Schreib-Lese-Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) enthält (Fig. 2).
DE19833318714 1983-05-21 1983-05-21 Geraet zur aufzeichnung und anzeige von wetterbestimmenden daten Withdrawn DE3318714A1 (de)

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