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DE3316290A1 - Messvorrichtung fuer die spannkraft bei befestigungselementen - Google Patents

Messvorrichtung fuer die spannkraft bei befestigungselementen

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Publication number
DE3316290A1
DE3316290A1 DE19833316290 DE3316290A DE3316290A1 DE 3316290 A1 DE3316290 A1 DE 3316290A1 DE 19833316290 DE19833316290 DE 19833316290 DE 3316290 A DE3316290 A DE 3316290A DE 3316290 A1 DE3316290 A1 DE 3316290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring device
abutment
clamping force
ring
display element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833316290
Other languages
English (en)
Inventor
Arndt 8000 München Bergner
Bernd Mauritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE19833316290 priority Critical patent/DE3316290A1/de
Publication of DE3316290A1 publication Critical patent/DE3316290A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B31/00Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts
    • F16B31/02Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for indicating the attainment of a particular tensile load or limiting tensile load
    • F16B31/028Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for indicating the attainment of a particular tensile load or limiting tensile load with a load-indicating washer or washer assembly
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/24Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for determining value of torque or twisting moment for tightening a nut or other member which is similarly stressed
    • G01L5/243Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for determining value of torque or twisting moment for tightening a nut or other member which is similarly stressed using washers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Messvorrichtung für die Spannkraft bei Befestigungselementen
  • Die Erfindung betrifft eine Messvorrichtung für die bei Befestigungselementen, wie Schrauben, Bolzen, Dübeln und dergleichen, zwischen einem Widerlager der Befestigungselemente und dem Befestigungsgut auftretende Spannkraft, mit wenigstens einer von einem sich unter Einwirkung der Spannkraft verformbaren Stauchkörper in axialem Abstand vom Widerlager gehaltenen Druckscheibe.
  • Nessvorrichtungen der vorgenannten Art sind in verschiedendster Bauweise bekannt. Im Zusammenhang mit einer Schraube findet beispielsweise eine Messvorrichtung Verwendung, die aus einer Druckscheibe mit Stauchkörper besteht. Die Messvorrichtung umgibt den Schraubenschaft konzentrisch, wobei die Druckscheibe am Befestigungsgut aufliegt und der Stauchkörper gegen den als Widerlager dienenden Schraubenkopf weist.
  • Beim Festziehen der Schraube stützt sich der Schraubenkopf am Stauchkörper ab, wobei an letzteren die anwachsende Spannkraft übertragen wird. Dabei kommt es zu einem Verformen des Stauchkörpers unter Verkleinerung des ursprünglich durch die Ausgangshöhe des Stauchkörpers gegebenen axialen Abstandes zwischen Scllraubeflkopf und Druckscheibe. Ist dieser Abstand um ein definiettes Mass abgebaut, so signalisiert dies das Erreichen einer vorbestimmten Spannkraft.
  • Das Ueberwachen der Grösse des besagten Abstandes ist für den Handhabenden problematisch, da die lichte Weite des ursprünglichen Abstandes kaum grösser als ein Millimeter ist. Zudem erschweren Facetten an der Unterseite des Schraubenkopfes ein Erkennen der Grösse des Abstandes. Vielfach befinden sich die Befestigungen an entfernten oder schlecht zugänglichen Stellen, so dass die angesprochene Kontrolle auch aus diesem Grunde zumindest nur erschwert erfolgen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Messvorrichtung zu schaffen, die das Erreichen einer vorbestimmten Spannkraft bei den eingangs genannten Befestigungselementen einfach erkennbar und zuverlässig signalisiert.
  • Erfindungsgemäss wird die Aufgabe durch ein bei Erreichen des einer vorbestimmten Spannkraft entsprechenden axialen Abstandes zwischen Widerlager und Druckscheibe ansprechendes Anzeigeelement gelöst.
  • Die erfindungsgemässe Anordnung sieht vor, dass das Anzeigeelement anspricht, sobald sich der Abstand zwischen Widerlager und Druckscheibe auf ein der vorbestimmten Spannkraft entsprechendes Mass verkleinert hat. Das Anzeigeelement signaliert dem Kandhabenden das Erreichen dieser Spannkraft je nach Bauart verschiedenartig, beispielsweise visuell.
  • Die Anordnung eignet sich insbesondere für als Schraubenkopf, Mutter oder dergleichen ausgebildete Widerlager. Das Widerlager wirkt auf den verformbaren Stauchkörper ein, welcher entweder Teil der Druckscheibe ist oder sich auf einem separaten Träger befindet. Zweckmässig ist der Stauchkörper als gegen das Widerlager ragende Erhebung, wie Buckel oder stiftförmiger Höcker, gestaltet.
  • Mit Vorteil ist das Anzeigeelement als zwischen Widerlager und Druckscheibe angeordneter Körper aus unter Druck berstendem Material ausgebildet. Als Material eignet sich beispielsweise Keramik oder Glas. Die Berstbarkeit des Körpers kann durch die Querschnittform gesteuert werden, wobei es bei der Dimensionierung des Körpers massgeblich ist, dass die Erstreckung in Achsrichtung des Befestigungselementes kleiner als der vor dem Spann vorgang durch die Höhe des Stauchkörpers bestimmte axiale Abstand zwischen Widerlager und Druckscheibe ist.
  • Beim Spannvorgang wird der Stauchkörper derart zusammengedrückt, dass bei Erreichen der vorbestimmten Spannkraft das Widerlager in dem sich auf der Druckscheibe abstützenden Körper aufläuft und es damit zu einem Bersten des druckempfindlichen Körpers kommt. Der Handhabende nimmt dies insbesondere optisch durch Entfallen der Teile des geborstenen Körpers wahr. Die vorbestimmte Spannkraft ist damit erreicht.
  • Vorzugsweise ist das Anzeigeelement als Ringkörper ausgebildet.
  • Bei einem konzentrisch zur Achse des Befestigungselementes verlaufenden Stauchkörper kann der berstbare Ringkörper innen-oder aussenseitig zum Stauchkörper liegen. Um ein besseres Ableiten der Teile des geborstenen Ringkörpers zu erreichen, ist dieser vorzugsweise aussenseitig vorgesehen.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann eine einfach erkennbare und zuverlässige Anzeige auch dadurch erreicht werden, dass das Anzeigeelement als Federkörper ausgebildet ist, dessen Rückfederung bei axialem Abstand entsprechend der vorbestimmten Spannkraft freigegeben wird. Bei Erreichen des der vorbestimmten Spannkraft entsprechenden axialen Abstandes zwischen Widerlager und Druckscheibe wird der Federkörper von einer diesen bis anhin abstützenden Schulter freigegeben und nimmt selbsttätig seine Entspannungslage ein. Diese Lageänderung des Federkörpers ist für den Handhabenden optisch einfach erkennbar.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist der Federkörper als radial federnder Ring ausgebildet. Er besteht zweckmässig aus widerstandsfähigem Material wie Stahl. Ebenso ist es möglich, den Ring durch einen von einer Spannfeder zusammengehaltenen Profilkörper zu bilden. Ein dieserart gestalteter Ring erlaubt eine in der Projektion grosse Breite, wobei die für den Handhabenden sichtbare Seite des Ringes, um auffälliger zu wirken, farbig gestaltet sein kann. Es ist aber auch möglich, den Profilkörper aus eingefärbtem Kunststoff herzustellen. Zur Erhöhung der radialen Verformbarkeit des Ringes kann dieser umfangsseitig mit gegen das Zentrum gerichteten Einschnitten versehen werden. Als Spannfeder eignet sich sowohl ein metallener Federring als auch beispielsweise ein Gummiring.
  • Mit Vorteil ist zum radialen Abstützen des Federkörpers eine Ringschulter an einem vom Widerlager gegen den Stauchkörper verschiebbaren Druckring angeordnet. Die Ringschulter bietet dem als Ring ausgebildeten Federkörper eine gleichmässige radiale Abstützung, so dass es nicht zu undefinierten Verformungen desselben kommt.
  • Einem weiteren Vorschlag der Erfindung entsprechend, ist zum axialen Abstützen des Federkörpers ein den Stauchkörper umschliessender Stützring vorgesehen. Der Stützring kann einfachheitshalber mit der Druckscheibe eine bauliche Einheit bilden. Zum Schutze des Federkörpers gegen Beschädigungen von aussen weist der Stützring zweckmässig einen umlaufenden Steg auf. Ferner kann zum Schutze des Federkörpers auf den Stützring eine Abdeckkappe aufgesetzt sein. Vorzugsweise verfügt diese über ein Sichtfenster, in dessen Bereich der Federkörper in entspanntem Zustand zum Anzeigen der vorbestimmten Spannkraft cinrückt.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele von Messvorrichtungen wiedergeben, näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Messvorrichtung im Verwendungseinsatz mit einer Schraube, vor dem Spannvorgang, im Schnitt, Fig. 2 die Messvorrichtung nach Fig. 1, im Ansprechmoment, im Schnitt, Fig. 3 die in der Messvorrichtung nach Fig. 1, 2 eingesetzte Druckscheibe in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer Druckscheibe in perspektivischer Darstellung, Fig. 5 eine andere Ausführungsform einer Messvorrichtung im Verwendungseinsatz mit einem Gewindebolzen, vor dem Spannvorgang, im Schnitt, Fig. 6 die Messvorrichtung nach Fig. 5, im Grundriss, teilweise gemäss Verlauf VI der Fig. 5 geschnitten, Fig. 7 die Messvorrichtung nach Fig. 5, im Ansprechmoment, im Schnitt, Fig. 8 die Messvorrichtung nach Fig. 7, im Grundriss, Fig. 9 eine weitere Ausführungsform einer Messvorrichtung im Schnitt, Fig. 10 die Messvorrichtung nach Fig. 9, im Grundriss, teilweise gemäss Verlauf X der Fig. 9 geschnitten, Fig. 11 die Messvorrichtung nach Fig. 9, im Ansprechmoment, im Schnitt, Fig. 12 die Messvorrichtung nach Fig. 11, im Grundriss.
  • Mit Hilfe einer in Fig. 1 dargestellten Schraube 1 soll ein flächiger Gegenstand 2 an einem Befestigungsgut 3 festgelegt werden. Eine zwischen dem als Widerlager dienenden Schraubenkopf la und dem Gegenstand 2 angeordnete, insgesamt mit 4 bezeichnete Messvorrichtung überträgt die zur Befestigung erforderliche Spannkraft vom Schraubenkopf la an den Gegenstand 2 bzw an das Befestigungsgut 3.
  • Die Messvorrichtung 4 besteht aus einer sich am Gegenstand 2 abstützenden Druckscheibe 5 mit von dieser zum Schraubenkopf la hin abstehendem Stauchkörper aus buckelartigen Erhebungen 6 und einem als Ringkörper 7 ausgebildeten Anzeigeelement aus Keramik. Letzterer sitzt an der Druckscheibe 5 auf und besitzt eine kleinere axiale Erstreckung als die Erhebungen 6 des Stauchkörpers, an denen die Unterseite des Schraubenkopfes la anliegt.
  • Durch Drehen der Schraube 1 erfolgt der Spannvorgang. Der Schraubenkopf la läuft dabei unter Verformen der Erhebungen 6 und damit unter Verkleinerung des ursprünglich durch die Erhebungen vorgegebenen axialen Abstandes A in Richtung Befestigungsgut 3. Entsprechend der Verformungsarbeit der Erhebungen 6 nimmt beim Spannvorgang die Spannkraft zu. Erreicht die Unterseite des Schraubenkopfes la den Ringkörper 7, so beträgt nunmehr der axiale Abstand A' das der Dicke des Ringkörpers 7 entsprechende Mass. Das Erreichen des Abstandes A' entspricht einer vorbestimmten Spannkraft, die eine ausreichende Verankerung gewährleistet. Weiteres Spannen der Schraube 1 führt zum Bersten des Ringkörpers 7, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist.
  • Die Teile des gehorstenen Ringkörpers 7 entfallen sohin, wodurch dem Handhabenden das Ende des Spannvorganges signalisiert ist.
  • Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, sind die buckelförmigen Erhebungen 6 durch auf einer Kreisbahn gleichmässig verteilte Ausprägungen in der Druckscheibe 5 gebildet.
  • In Fig. 4 trägt die Druckscheibe 5 einen Stauchkörper in der Form stiftförmiger Erhebungen 6.
  • Die Fig. 5 zeigt das Festlegen eines flächigen Gegenstandes 11 an einem Befestigungsgut 12 mit Hilfe eines Gewindebolzens 13 und einer ein Widerlager bildenden Mutter 14. Die Mutter 14 wirkt über eine insgesamt mit 15 bezeichnete Messvorrichtung auf den Gegenstand 11 ein.
  • Die Messvorrichtung 15 besteht aus einer Druckscheibe 16 mit zur Mutter 14 hin abragenden Erhebungen 17 als Stauchkörper, einem Druckring 18, einem Stützring 19, einem federnden Ring 21 als Anzeigeelement und einer Abdeckkappe 22. Vor dem Spannvorgang der Befestigungsanordnung liegt der federnde Ring 21 unter Vorspannung an einer durch den Druckring 18 gebildeten Ringschulter 23 radial an, wie dies die Fig. 5 zeigt. Die Abdeckkappe 22 verdeckt den Ring 21 in dieser Position. Durch ein ringförmiges Sichtfenster 22a in der Abdeckkappe 22 sieht der Handhabende lediglich auf die hintere Stirnfläche 18a des Druckringes 18. Die Stirnfläche 18a ist zweckmässig farbig, zum Beispiel rot, angelegt, wodurch für den Handhabenden besonders deutlich der ungespannte Zustand der Befestigungsanordnung erkennbar ist.
  • In der Fig. 6 ist die offene und damit selbstfedernde Ausbildung des Ringes 21 erkennbar.
  • Der Befestigungsvorgang erfolgt durch weiteres Aufdrehen der Mutter 14 auf den Gewindebolzen 13. Dadurch verschiebt sich der Druckring 18 gegen die Druckscheibe 16, wobei die Erhebungen 17 verformt werden, wie dies der Fig. 7 entnehmbar ist. Bei entsprechender Verkürzung des axialen Abstandes zwischen der Mutter 14 und der Druckscheibe 16 schiebt sich die Ringschulter 23 am Ring 21 vorbei, bis die Stirnfläche 18a auf Höhe des Ringes 21 gelangt. Dieser federt nun selbsttätig zusammen und wird dadurch über der Stirnfläche 18a für den Handhabenden sichtbar.
  • Dies signalisiert das Ende des Spannvorganges.
  • Die Fig. 8 zeigt das für den Handhabenden nun ersichtliche Bild.
  • Die in den Fig. 9 bis 12 gezeigte Befestigungsanordnung entspricht weitgehend jener nach den Fig. 5 bis 8, weshalb aus Vereinfachungsgründen für analoge Teile dieselben Bezugszeichen eingesetzt sind. Der Unterschied zwischen den beiden Befestigungsanordnungen besteht in der Ausgestaltung des Anzeigeelementes. In den Fig. 9 bis 12 ist dieses als Ring 25 aus Profilmaterial mit U-Querschnitt ausgebildet. In die Vertiefung des Profils ist eine Spannfeder 26, beispielsweise in Form eines Gummiringes, eingelegt. Um die radiale Verformbarkeit des Ringes 25 zu begünstigen, weist dieser über den Umfang verteilt radiale Einschnitte 27 auf.
  • Die Funktionsweise der Befestigungsanordnung bzw der Messvorrichtung 15 nach den Fig. 9 bis 12 entspricht jener nach den Fig. 5 bis 8, so dass auf die vorgängigen Erläuterungen zur Funktion verwiesen sei.
  • - Leerseite -

Claims (7)

  1. Patentansp,rüche Messvorrichtung für die bei Befestigungselementen, wie Schrauben, Bolzen, Dübeln und dgl, zwischen einem Widerlager der Befestigungselemente und dem Befestigungsgut auftretende Spannkraft, mit wenigstens einer von einem sich unter Einwirkung der Spannkraft verf.ormbaren Stauchkörper in axialem Abstand vom Widerlager gehaltenen Druckscheibe, g e k e n n z e i c h n e t durch ein bei Erreichen des einer vorbestimmten Spannkraft entsprechenden axialen Abstandes (A() zwischen Widerlager (la, 14) und Druckscheibe (5, 16) ansprechendes Anzeigeelement (7, 21, 25).
  2. 2. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigeelement (7) als zwischen Widerlager (la) und Druckscheibe (5) angeordneter Körper aus unter Druckeinwirkung berstendem Material ausgebildet ist.
  3. 3. Messvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigeelement als Ringkörper (7) ausgebildet .ist.
  4. 4. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigelement (21, 25) als Federkörper ausgebildet ist, dessen Rückfederung bei axialem Abstand entsprechend der vorbestimmten Spannkraft freigegeben wird.
  5. 5. Messvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Federkörper als radial federnder Ring (21, 25) ausgebildet ist.
  6. 6. Messvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum radialen Abstützen des Federkörpers eine Ringschulter (23) an einem vom Wider lager (14) gegen den Stauchkörper verschiebbaren Druckring (18) angeordnet ist.
  7. 7. Messvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum axialen Abstützen des Federkörpers ein den Stauchkörper umschliessender Stützring (19) vorgesehen ist.
DE19833316290 1983-05-04 1983-05-04 Messvorrichtung fuer die spannkraft bei befestigungselementen Ceased DE3316290A1 (de)

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