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DE19834475A1 - Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE19834475A1
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DE
Germany
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sealing ring
fuel injection
injection valve
valve body
internal combustion
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19834475A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Lengowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to US09/509,771 priority patent/US6230686B1/en
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Priority to PCT/DE1999/001543 priority patent/WO2000008332A1/de
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Priority to JP2000563938A priority patent/JP2002522694A/ja
Publication of DE19834475A1 publication Critical patent/DE19834475A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/14Arrangements of injectors with respect to engines; Mounting of injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2200/00Details of fuel-injection apparatus, not otherwise provided for
    • F02M2200/85Mounting of fuel injection apparatus
    • F02M2200/858Mounting of fuel injection apparatus sealing arrangements between injector and engine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Ein Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen mit einem zylinderförmigen Ventilkörper, dessen Außendurchmesser sich unter Bildung eines Ringabsatzes in Richtung Einspritzöffnung verringert und der mittels einer am Ringabsatz angreifenden Spannmutter axial gegen einen Haltekörper verspannt ist, wobei das Kraftstoffeinspritzventil in eine gestufte Aufnahmebohrung im Gehäuse der Brennkraftmaschine eingesetzt ist, die über einen zwischen einer Ringstirnfläche der Spannmutter und einem Gehäuseabsatz der Aufnahmebohrung eingespannten Dichtring abgedichtet ist, und wobei der Dichtring axial gesichert auf dem im Durchmesser verringerten Schaftteil des Ventilkörpers angeordnet ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring eine zentrale kreisförmige Öffnung aufweist, die nach Schieben über den Schaftteil des Ventilkörpers definiert verformt wird.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Patent­ anspruchs 1.
Ein derartiges Kraftstoffeinspritzventil geht bei­ spielsweise aus der DE 196 05 956 A1 hervor.
Bei diesem Kraftstoffeinspritzventil axial gesichert auf dem Schaft des Ventilkörpers angeordnet, so daß gewährleistet ist, daß er gemeinsam mit dem Ventilkör­ per des Einspritzventils aus der Aufnahmebohrung entfernt werden kann. Hierzu wird der Dichtring mittels eines Reibschlusses auf dem Ventilkörperschaft befestigt, wobei dieser Reibschluß vorzugsweise nur in Teilbereichen aufgebaut wird, die symmetrisch über den Umfang verteilt sind. Diese Teilbereiche sind dabei insbesondere drei radial einwärts ragende Anformungen an der Innenwandfläche des Dichtrings, deren Quer­ schnitt gegenüber der Dichtringdicke verringert ist. Der Dichtring hält dabei durch Aufpressen. Da nun der Dichtring aus einem sehr weichen Material, insbesondere Kupfer besteht, ist nicht auszuschließen, daß die nach einwärts ragenden Anformungen zumindest teilweise beim Aufbringen auf den Schaftteil des Ventilkörpers abgeschliffen werden und dadurch nur eine kleine Klemmung bewirken. Aufgrund dieser kleinen Klemmung kann sich der Dichtring auf unerwünschte Weise von dem Schaftteil des Ventilkörpers lösen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Kraftstoffein­ spritzventil für Brennkraftmaschinen der gattungs­ gemäßen Art derart weiterzubilden, daß der Dichtring einerseits auf einfache Weise auf den Schaftteil des Ventilkörpers aufgebracht und auf diesem so gesichert werden kann, daß ein unbeabsichtigtes Lösen des Dichtrings von dem Schaftteil praktisch nicht mehr auftreten kann.
Vorteile der Erfindung
Diese Aufgabe wird bei einem Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dichtring eine zentrale Öffnung aufweist, die nach Schieben über den Schaftteil des Ventilglieds definiert verformbar ist. Eine derartige Ausbildung des Dichtrings hat den Vorteil, daß er zum einen aufgrund der zentralen kreisförmigen Öffnung leicht über den Ventilschaft geschoben werden kann und anschließend mit einem Preßwerkzeug so verformbar ist, daß er an den Stellen der Verformung hin zu dem Schaftteil des Ventilglieds fließt, in die geschliffene Oberfläche des Schaftteils hineingedrückt wird und so an diesem fest und unver­ lierbar gehalten wird. Um eine möglichst gleichmäßige Kräfteverteilung sowohl an dem Dichtring als auch an dem Schaftteil des Ventilglieds sicherzustellen, ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß der Dichtring lediglich an Teilbereichen seiner Innenwandfläche der zentralen kreisförmigen Öffnung verformt ist, wobei die Teilbereiche vorzugsweise gleichmäßig über den Umfang verteilt sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht dabei vor, daß der Dichtring vorzugsweise an drei über den Umfang gleich verteilten Stellen verformt ist.
Um eine leichte Verformung des Dichtrings zu ermögli­ chen und um insbesondere sicherzustellen, daß nicht der Schaftteil des Ventilkörpers verformt wird, ist der Dichtring vorteilhafterweise aus einem weicheren Werkstoff als der Ventilkörper, vorzugsweise aus Kupfer hergestellt.
Die Befestigung des Dichtrings auf dem Schaftteil eines Kraftstoffeinspritzventils der oben beschriebenen Art erfolgt in vorteilhafter Weise dadurch, daß man den Dichtring nach Aufschieben über den Schaftteil mit einem Preßwerkzeug derart verformt, daß ein Materialfluß zum Schaftteil entsteht.
Hierdurch wird insbesondere auf besonders vorteilhafte Weise vermieden, daß der Dichtring beim Aufschieben in irgendeiner Weise an dem Schaftteil des Ventilkörpers schleift und es so zu Abschleiferscheinungen der oben geschilderten Art kommt.
Zeichnung
Weitere Vorteile, vorteilhafte Ausgestaltungen und Merkmale des Gegenstands der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 teilweise geschnitten und weggebrochen den unteren Teil eines Kraftstoffeinspritzven­ tils mit aufgeschobenem Dichtring und
Fig. 2 eine Stirnansicht eines Dichtrings sowie schematisch verschiedene Preßformen zur gezielten Verformung des Dichtrings.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Ein in einem vergrößerten Ausschnitt in Fig. 1 darge­ stelltes Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftma­ schinen weist einen zylinderförmigen Ventilkörper auf, dessen Außendurchmesser sich unter Bildung eines Ring­ absatzes verringert, wobei ein im Durchmesser ver­ ringerter Schaftteil 10 an seinem freien Ende wenig­ stens eine in den nicht näher dargestellten Brennraum der Brennkraftmaschine mündende Einspritzöffnung 12 aufweist.
Der Ventilkörper ist mittels einer am Ringabsatz 5 angreifenden Spannmutter 20 an seinem der Einspritzöffnung 12 abgewandten Ende axial gegen einen (nicht dargestellten) Haltekörper 11 verspannt. Dieser Haltekörper weist einen Anschlußstutzen für eine nicht dargestellte Einspritzleitung zu einer Einspritzpumpe und einen Druckkanal zur Zuführung des unter hohem Druck stehenden Kraftstoffes an das Einspritzventil auf, wie es aus der DE 196 05 956 A1, auf die vor­ liegend vollinhaltlich Bezug genommen wird, hervorgeht.
Das Ventilglied ist auf an sich bekannte Weise axial in dem Ventilkörper geführt, es öffnet und verschließt durch seine Hubbewegung einen Öffnungsquerschnitt im Einspritzventil.
Das Einspritzventil ist in eine gestufte Aufnahmeboh­ rung 30 im Gehäuse 32 (Zylinderkopf) der mit Kraftstoff zu versorgenden Brennkraftmaschine eingesetzt, deren im Durchmesser verringerter Bereich in den Brennraum der Brennkraftmaschine mündet.
Zur Abdichtung des brennraumseitigen Bohrungsteils der Aufnahmebohrung 30 ist ein Dichtring 40 zwischen einer Ringstirnfläche 22 der Spannmutter 20 und einem am Querschnittsübergang der Aufnahmebohrung 30 gebildeten Gehäuseabsatz 34 eingespannt, der auf dem Schaft 10 des Ventilkörpers geführt ist.
Dieser in Fig. 2 in Draufsicht dargestellte, vorzugs­ weise aus Kupfer ausgebildete Dichtring 40 weist eine zentrale kreisförmige Öffnung 42, vorzugsweise eine Bohrung auf, die geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Schaftteils 10 des Ventilkörpers.
Auf diese Weise kann der Dichtring 40 mit geringem Spiel leicht über den Schaftteil 10 des Ventilkörpers geschoben werden. Nachdem der Dichtring 40 auf den Schaftteil 10 des vormontierten Einspritzventils bis zur Anlage an die Ringstirnfläche 22 der Spannmutter 20 aufgeschoben wurde, wird er mittels eines Preßwerkzeugs definiert verformt. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, wird er vorzugsweise an drei über den Umfang gleich verteilten Stellen verformt, wobei die in Fig. 2 dargestellten Preßformen denkbar sind. Diese können beispielsweise eine runde Gestalt oder eine rechteckige oder quadratische konisch verlaufende Gestalt aufweisen. Durch die definierte Verformung des Dichtrings 40 beginnt das Kupfer an den Stellen der Verformung geringfügig in Richtung des Schaftteils 10 des Ventilkörpers zu fließen und sich in die geschliffene Oberfläche des Schaftteils 10 einzudrücken, wodurch der Dichtring 40 gehalten wird. Der Vorteil dieses Dichtrings und des Verfahrens seiner Montage besteht darin, daß der Dichtring beim Aufschieben auf den Schaftteil 10 keinerlei mechanischen Beanspruchungen unterworfen ist und insoweit auch keinerlei Abnutzungserscheinungen.

Claims (5)

1. Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschi­ nen mit einem zylinderförmigen Ventilkörper, dessen Außendurchmesser sich unter Bildung eines Ringabsatzes (5) in Richtung Einspritzöffnung (12) verringert und der mittels einer am Ringab­ satz (5) angreifenden Spannmutter (20) axial ge­ gen einen Haltekörper verspannt ist, wobei das Kraftstoffeinspritzventil in eine gestufte Auf­ nahmebohrung (30) im Gehäuse (32) der Brenn­ kraftmaschine eingesetzt ist, die über einen zwischen einer Ringstirnfläche (22) der Spann­ mutter (20) und einem Gehäuseabsatz (34) der Aufnahmebohrung eingespannten Dichtring (40) ab­ gedichtet ist, und wobei der Dichtring (40) axial gesichert auf dem im Durchmesser verrin­ gerten Schaftteil (10) des Ventilkörpers ange­ ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (40) eine zentrale kreisförmige Öff­ nung (42) aufweist, die nach Schieben über den Schaftteil (10) des Ventilkörpers definiert ver­ formt wird.
2. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (40) lediglich an Teilbereichen seiner Innenwandfläche der zentralen kreisförmigen Öffnung (42) verformt ist, wobei die Teilbereiche vorzugsweise gleichmäßig über den Umfang des Dichtrings (40) verteilt sind.
3. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (40) vorzugsweise an drei über seinen Umfang gleich verteilten Stellen verformt ist.
4. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring aus einem gegenüber dem Ventilkörper weicheren Werkstoff, vorzugsweise Kupfer hergestellt ist.
5. Verfahren zur Befestigung eines Dichtrings (40) auf einem Schaftteil (10) eines Kraftstoffein­ spritzventils für Brennkraftmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Dichtring (40) nach Aufschieben über den Schaftteil (10) mit einem Preßwerkzeug derart verformt, daß ein Materialfluß zum Schaftteil (10) entsteht.
DE19834475A 1998-07-31 1998-07-31 Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen Withdrawn DE19834475A1 (de)

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DE59910133T DE59910133D1 (de) 1998-07-31 1999-05-26 Kraftstoffeinspritzventil für brennkraftmaschinen
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