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DE3315459A1 - Beschichtungsapparat - Google Patents

Beschichtungsapparat

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Publication number
DE3315459A1
DE3315459A1 DE19833315459 DE3315459A DE3315459A1 DE 3315459 A1 DE3315459 A1 DE 3315459A1 DE 19833315459 DE19833315459 DE 19833315459 DE 3315459 A DE3315459 A DE 3315459A DE 3315459 A1 DE3315459 A1 DE 3315459A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
roller
roll
tape
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833315459
Other languages
English (en)
Inventor
Lars Karlsson
Erik 59400 Gamleby Wallin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diab Barracuda AB
Original Assignee
Diab Barracuda AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diab Barracuda AB filed Critical Diab Barracuda AB
Publication of DE3315459A1 publication Critical patent/DE3315459A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/0056Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of fabrics
    • D06B11/0066Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of fabrics by spaced contacts with a member carrying a single treating material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/04Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
    • B05C1/16Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length only at particular parts of the work
    • B05C1/165Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length only at particular parts of the work using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

• # * f
Diab-Barracuda AB,
Box 201, S - 312 01 Laholm, Schweden
BeSchichtungsapparat,
Die Erfindung betrifft einen Beschichtungsapparat für Plastisol-Verbindungen und ähnliche pigmentierte Verbindungen bzw. Zusammensetzungen gemäß dem· Gattungsbegriff
des Anspruchs 1. 15
Das Prinzip für das Auftragen solcher pigmentierter Zusammensetzungen ist bereits als "Rückwärts-Rollen-Auftragung (reverse-roll-appl ication)" bekannt und es hat sich für die Beschichtung mit Plastisol-Verbindungen als sehr geeignet herausgestellt.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen solchen Beschichtungsapparat, der für das Auftragen pigmentierter Zusammensetzungen in Mustern geeignet ist, zu schaffen, und insbesondere in solchen Mustern, die for Deck- und Tarnfolien u. dgl. geeignet sind. Beim Auftragen solcher Muster war es bislang üblich, Schablonen, Lehren u.dgl. zu verwenden, bei denen jedoch nur mit Schwierigkeit lange Musterrapports möglich sind. Um den Musterrapport zu vergrößern wurde die Schablone gedreht, wie beispielsweise im Falle der US-PS 3 967 026. Die Rapportlänge wurde dadurch beträchtlich vergrößert, sie ist jedoch nach wie vor begrenzt. Weiterhin ist man nach wie vor mit Schablonen und Lehren befaßt, welche die Möglichkeit von Varia- tionen vermindern. Eine jede Variante erfordert einen neuen Satz Schablonen. Es ist ei η besonderes Ziel der vorliegenden Erfindung, das Erfordernis spezieller Schablonen zu eliminieren, und den begrenzten Musterrapport zu ver-
größern oder sogar gänzlich zu eliminieren, wobei der begrenzte Musterrapport bislang in der Praxis unvermeidbar war. Ein weiteres besonderes Ziel ist es, eine größere Flexibilität in den Mustern zu erreichen, so daß man nicht mehr an bereitstehende Schablonen gebunden ist.
Die vorgenannten Aufgaben und weitere Ziele und Vorteile werden erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Aufgrund der Möglichkeit des individuellen Führens von Bandbereichen gegen die Beschichtungsrolle kann ein jeder Bandstreifen mit einer pigmentierten Zusammensetzung versehen werden oder nicht, je nach Einstellung, und es können so innerhalb der Einstellung der Streifenbreite und der Geschwindigkeit der Rückstellung bzw. des Neusetzens willkürliche Muster erzielt werden, welche aus kurzen oder langen, nebeneinanderliegenden Farbstreifen bestehen. Mehrere Beschichtungsapparate für unterschiedliche Farben können nacheinander angeordnet sein, um mehrfarbige Muster aufzutragen. Die unterschied!ichen Bandvorschubeinrichtungen, die in einer Reihe angeordnet sind, können aus sich bewegenden Rollenabschnitten bestehen, welche auf einer Betätigungseinrichtung montiert sind. Anstelle von Rollenäbschnitten können auch solche Anordnungen .wie Plastikoberflächen mit geringem Reibungskoeffizient verwendet werden, beispielsweise Polytetraf1uoräthylen od. ähnliches. Die Betätigungseinrichtung kann vom Kompressionslufttypus oder vom elektromagnetischen Typus sein..
Zweckmäßigerweise weist die erste von mehreren solcher, in einer Reihe angeordneten Maschinen ein Spezialgerät auf, welches die Kante des Bandes mit Farbmarkierungen versieht, welche als Ortsmarkierungen für das laufende Verfahren dienen, wodurch eine gute Übereinstimmung erzielt werden kann zwischen Gebieten unterschiedlicher Farben auf dem Musterbild, indem die Markierungen an den Kanten optisch abgetastet werden und zur Steuerung der Aktivierung der
Andrückeinrichtung für aufeinanderfolgende Beschichtungs-
rollen verwendet werden können, wobei diese Einrichtungen t
in einer querverlaufenden Reihe angeordnet sind.
Im folgenden wird die Erfindung beispielsweise anhand der !Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Beschichtungsanlage in Seitenansicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung, wie eine Serie von ■ Bandvorschubmitteln in der Anlage gemäß Fig. 1
Teile des Bandes gegen die der Anlage zugeordnete ! Beschichtungsrolle bringen können,
Fig. 3 eine Äusführungsform der Bandvorschubeinrichtung
im Zusammenhang mit einer weiteren Ausführungsform einer Anlage, in Seitenansicht, und
■Fig. 4 eine Beschichtungsanlage zum Auftragen von drei „ unterschiedlichen Farben.
γ ■ . ■
Der Beschichtungsapparat ist schematisch in Fig. 1 dargestellt, wobei ein Band 6 beschichtet wird, während es von
'einer Vorratsrolle 4 zu einer Aufnahmerolle 5 übertragen wird, wobei das Band entlang einer Bahn gezjigen wird, welche durch Führungsrollen definiert ist, vorbei an einer Beschichtungsrolle 2 und unter geringem Abstand hiervon, wobei diese Rolle mit einer relativ dicken Schicht einer Beschichtungsverbindung versehen ist und in der entgegengesetzten Richtung zur Laufrichtung des Bandes rotiert. Eine Einrichtung.9 ermöglicht es , daß Bereiche des Bandes 6 lokal gegen die Beschichtungsrolle 2 gedrückt werden, so 'daß diese Bereiche ausreichend nahe an die Rolle herangeführt werden, um die übertragung des Beschichtungsstoffes zu gewährleisten, welche im anderen Falle nicht auftritt.
Die Versorgung der Beschichtungsrolle 2 mit Beschichtungsstoff ist so ausgebildet, daß eine Hilfsrolle 3 gegen die
Beschichtungsrolle 2 bis auf einen einstellbaren Walzenspalt anstellbar ist. Der Walzenspalt wird mit Beschichtungsstoff 7 versorgt und nicht dargestellte Einrichtungen an den Rollenenden verhindern, daß der Beschichtungsstoff wegfließen kann. Der Walzenspalt bestimmt, wieviel von dem Beschichtungsstoff die Beschichtungsrolle 2 mitnimmt. Bei einem Walzenspalt mit der Beschichtungsrolle 2 bestimmt eine Abstreifwalze 1 die endgültige Dicke, und die letztgenannte Rolle wird über einen Schaber 8 saubergeschabt. Die Funktionsweise dieser Anordnung ist bereits in einem Zusammenhang bekannt, wo das Band 6 mit der Beschichtungsrolle 2 ständig und dauernd in Kontakt ist.
Bei der vorliegenden Erfindung ist es neu, daß eine Bandvorschubeinrichtung 9 vorgesehen ist, welche selektiv Bereiche des Bandes zu der Beschichtungsrolle bewegen kann. Das Prinzip hiervon ist schematisch aus Fig. 2 ersichtlich, wo die Einrichtung 9, welche auf einem nicht dargestellen Träger montiert ist, individuell bewegbare Abschnitte A bis I aufweist. In Fig. 2 ist der Abschnitt H nach unten gedrückt, so daß die Bahn 6 in diesem Bereich nach unten in Richtung zur Beschichtungsrolle 2 hin gedruckt wird. Es ist klar, daß ein Bandstreiferi beschichtet wird, welcher der Breite von H entspricht, während der Rest des Bandes unbeschichtet bleibt.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß das Band im Anschluß an die Beschichtungsrolle 2 eine Trockeneinrichtung, beispielsweise einen Strahlungsheizer passiert, was zur Folge hat, daß der Beschichtungsstoff eine feste Konsistenz annimmt. Falls der Stoff ein Plastisol ist, so erfolgt eine Gelatinierung.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 dargestellt, wo eine Beschichtungsrolle 2 und eine Abstreifwalze 1 teilweise in einen Pigmentstoffbehälter eintauchen. Die Dicke des Beschichtungsstoffes wird über einen Schaber 12 bestimmt.
Die Einrichtung 9, von der ein Teil in Fig. 3 dargestellt ist, umfaßt einen Träger 30, auf dem eine Anzahl von druckluftbetätigten NiederdrUckern 32 gehalten sind, von denen ein jeder über einen Kompressionsluftzylinder 31 betätig bar ist. Die letzteren werden durch Solenoid-VentiIe ge steuert, welche mit einem (nicht dargestellten) Computer in Verbindung stehen können, welcher die Zufuhr von Druckluft über Schläuche 34 und 33 steuert.
In Fig. 4 ist eine Anordnung mit drei unterschiedlichen Sätzen von Beschichtungsapparaten dargestellt, von denen ein jeder eine unterschiedliche Farbe aufträgt. Die Farben werden naß-in-naß aufgetragen und werden anschließend in einem Strahlungsofen wärmebehandelt. Es ist auch möglich,
1^ nach jedem Apparat einen Strahlungsofen anzuordnen, wodurch das Problem des Naß-in-naß-Auftragens eliminiert wird.
. Beispiele: . .
In einer Anlage entsprechend der Prinzipdarstellung gemäß Fig. 4 wurden die Bahnen, auf Stahlspulen mit einer Länge von 2500 mm und einem Durchmesser von 120 mm angeordnet, wobei der maximale Durchmesser einer vollen Spule 1500 mm betrug. Die Maximal breite des gewobenen Ban.jd.es war 2000 mm, und die Druckbreite war 1800 mm, eingeteilt in 9 Zonen mit einer jeweiligen Breite von 200 mm. Die Maschine kann vier Farben drucken, und für ein Verhältnis zwischen der Beschichtungsrollen- und der Bandgeschwindigkeit von 3:1 kann ein Betrag von 50-150 g/m2 aufgetragen werden. Die Bandgeschwindigkeit und die Rollengeschwindigkeit sind in einer vorgegebenen Beziehung synchronisiert, und die maximale Geschw indigkeit beträgt 30 m/min. Nach jeder der drei ersten Beschichtungsrollen ist ein Infrarog-Trockner angeordnet, welcher durch IRT, Vänersborg, Schweden, hergestellt ist, und welcher für die Zwecke des Aufrollens 50 g/m2■Plastisol bei 30 m/min, ausreichend trocknen kann. Ein Infrarot-Trockner von 50 % größerer Kapazität ist nach
der letzten Beschichtungsrolle angeordnet.
Im ersten der Beschichtungsapparate ist ein spezieller Niederdrlicker mit einer Breite von 10 mm an einer Kante angeordnet, um die Kantenmarkierungen anzubringen. Beim Beginn des Betriebes werden Markierungen von einer Länge von 10 mm gesetzt, abwechselnd mit Zwischenräumen^von 10 mm. Dies wird bis zu einer Länge durchgeführt, welche dem zu verwendenden Musterrapport entspricht, und für die nachfolgenden Abstandsmarkierungen werden sie alle 30 mm erzeugt. Die Markierungen werden anschließend mittels einer Fotozelle nach jedem Apparat gelesen und dienen dazu, die Steuerung der individuell betätigbaren Drucklufteinrichtungeri der Bandniederdrücker zu synchronisieren.
Mit Hilfe einer Programmierungseinrichtung (zweckmäßigerweise einem Computer) werden die unterschiedlichen Druckluf teinrichtungen aktiviert und die Beschichtung erfolgt in der Form von 20 cm breiten Streifen mit einer Länge, die durch das Programm bestimmt ist. Zweckmäßigerweise wird mit einem schachbrettartigen Muster gearbeitet, mit Modulen von von 20 χ 20 cm, wobei bei jedem Quadrat eine bestimmte Farbe aufgetragen wird, wobei solche Quadrate in größere Gebiete übertragen werden, wobei das Programm bestimmt, wie das Produkt erscheint bzw. aussieht. Für Maskierungs- und Tarnmuster besteht beispielsweise der Wunsch, daß das Muster durch diejenige Art von Natur bestimmt wird, wo die Tarnung verwendet werden soll ^
in einer vorteilhaften Anwendung wird das gegebene Farbmuster auf ein speziell präpariertes Band, beispielsweise eine als sogenannte "release weave" genannte Matte aufgetragen, wobei oben auf die Beschichtung eine weitere Plastisol-Schicht gelegt wird, welche einfarbig sein kann.
Die so kombinierte Schicht kann dann von der Matte abgestreift werden und stellt einen Maskenfilm dar. Es ist auch möglich, eine weitere mehrfarbige Plastisol-Schicht aufzutragen, so daß auf diese Weise Maskenmuster auf bei-
11
1 den Seiten erhalten werden. Der abgestreifte Film kann als Foliage-Tarnung verwendet werden, wie beispielsweise in der US-PS 3 069 796 beschrieben ist.
Leerseite

Claims (10)

mt TwBROSEDKa" BROSE Diplom Ingenieu BR D-8023 München-Pullach, WleaerSfr? 2; Tel«(08S) J.&.3Q 7J;*1%lex S"212 147 bros d; Cables: «Patentibus» München Diab-Barracuda AB, Box 201, S - 312 01 Laholm, Schweden Ihr Zeichen: ' ■ Tag: Yourref: 3184-3686 ' ' - Date:28. ApH 1 1983 Re/pr PATENTANSPRÜCHE
1. Beschichtungsapparat für Plastisoi-Verbindungen u. dgl. , welcher eine Beschichtungsrolle (2) und Einrichtungen (1, 3) zum Auftragen einer Schicht der Verbindungen (7) einer vorbestimmten Dicke auf diese Beschichtungsroile sowie eine Einrichtung (4, 5) zum Vorwärtsbewegen eines Bandes (6) zu der Beschichtungsrolle (2) zum übertragen der Verbindung von der Beschichtungsrol Ie auf das Band (6) umfaßt, wobei die BeschichtungsrolIe mit einer peripheretTGeschwindigkeit rotiert, welche entgegengesetzt der Vorschubrichtung des Bandes ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (6) zwischen der Beschichtungsrolie und einem Bandniederdrücker (9) angeordnet ist, welcher sich parallel zur Beschichtungsrolle erstreckt und in eine Vielzahl von in einer Reihe angeordneten, individuell aktivierbaren Bereichen (A - I) unterteilt ist, wobei ein jeder dieser Bereiche den unter ihm liegenden Bandbereich, welcher anderenfalls sich unter Abstand von der Beschichtungsrolle befindet, in Kontakt mit der auf der Beschichtungsroile befindlichen, pigmentierten Verbindung
drückt, so daß dieser Bandbereich mit einer Beschichtung der Verbindung versehen wird.
2. Beschichtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der. Bandniederdrücker (9) auf einem querverlaufenden Träger (30) angeordnet ist und daß für jeden aktivierbaren Bereich (32) eine druckluftbetätigte Kolben-Zylinder-Einrichtung (31) vorgesehen ist, um diesen Bereich zu betätigen, sowie Einrichtungen (33, 34) zur gesteuerten Versorgung von Betriebs-Druckluft.
3. Beschichtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Mehrzahl von Beschichtungsrollen umfaßt, welche entlang des Bandes angeordnet sind und welche das Band mit unterschiedlichen Farben beschichten.
4. Beschichtungsapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach jeder BeschichtungsrolIe entlang des Bandes eine Heizeinrichtung (10) zur Wärmebehandlung der . auf das Band aufgetragenen, pigmentierten' Verbindung vorgesehen ist.
5. Beschichtungsapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der ersten Beschichtungsrolle eine Einrichtung zum Versehen der Kanten des Bandes mit Lackierungen vorgesehen ist, wobei optische Detektoren an nachfolgenden Beschichtungsrollen angeordnet sind zum Nachweisen der Markierungen und zum Erzeugen von elektrischen Signalen zwecks Synchronisierung der Steuerung der diesen Beschichtungsrollen zugeordneten Niederdrückern.
6. Beschichtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aktivierbaren Bereiche (32) dem Band zugewandte Oberflächen aus einem Material niedriger Reibung aufweisen.
7. Beschichtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aktivierbaren Bereiche drehbare und
freilaufende Rollen mit Rotationswellen aufweisen, welche parallel zu der Rotationswelle der Beschichtungsrolle (2) sind, wobei diese Wellen in Trägergabeln montiert sind, welche an den Kolben-Zylinder-Einrichtungen (31) befestigt sind. -
8. Beschichtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Auftragen pigmentierter Verbindung auf die Beschichtungsrolle (2) eine erste VerbindungsversorgungsrolIe (3) parallel zur Beschichtungsrolle (2) mit einem einstellbaren Walzenspalt bezüglich der letzteren umfaßt, eine Einrichtung zum Zuführen der Verbindung (7) zu dem Walzenspalt,.eine Einrichtung zum Verhindern des seitlichen Wegfließens der Verbindung von dem Walzenspalt, eine Einrichtung zum Antreiben der ersten VerbindungsversorgungsrolIe in der entgegengesetzten Richtung bezüglich der Beschichtungsrolle, eine zweite Verbindungsversorgungsrolle (1) parallel zu der Beschichtungsrolle und in der gleichen Drehrichtung angetrieben, deren Abstand zu der Beschichtungsrolle einstellbar ist, wobei die zweite VerbindungsversorgungsrolIe in Rotationsrichtung der Beschichtungsrolle gesehen nach der ersten Verbindungsversorgungsrolle angeordnet ist, und wobei ein Schaber (8) zum Abschaben der zweiten Verbindungsversorgungsrolle vorgesehen ist.
9. Beschichtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Auftragen von pigmentierter Verbindung (7) einen Vorratsbehälter (13) für die Verbindung umfaßt, in welchem die Beschichtungsrolle (2) zusammen mit einer.Abstreifroi le (11) teilweise eintauchen, wobei die Abstreifro!Ie relativ zur Beschichtungsrolle in entgegengesetzter Richtung angetrieben ist und axial parallel hierzu angeordnet ist, und wobei ein Schaber (12) vorgesehen ist, welcher die Dicke der von der Beschichtungsrolle auf ihrer rotierenden zylindrischen Oberfläche aus dem Vorratsbehälter (13) mitgenommenen Verbindung begrenzt.
1
10. Beschichtungsapparat, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
DE19833315459 1982-05-06 1983-04-28 Beschichtungsapparat Withdrawn DE3315459A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE8202850 1982-05-06
SE8300449 1983-01-28

Publications (1)

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DE3315459A1 true DE3315459A1 (de) 1983-11-10

Family

ID=26658166

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DE19833315459 Withdrawn DE3315459A1 (de) 1982-05-06 1983-04-28 Beschichtungsapparat

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KR (1) KR850001029A (de)
DE (1) DE3315459A1 (de)
DK (1) DK202383D0 (de)
FR (1) FR2526332A1 (de)
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