DE3314860C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K15/18—Check valves with actuating mechanism; Combined check valves and actuated valves
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Description
Die Erfindung betrifft ein kombiniertes Rückschlag- und Vorab
sperrventil zum Einbau in eine Gehäusebohrung einer Sanitär
armatur, welches folgende im wesentlichen zu einer Achse A-A
koaxiale Teile umfaßt:
- a) einen an der Sanitärarmatur befestigbaren Deckel;
- b) eine am Deckel anliegende äußere Büchse;
- c) eine am Deckel befestigte innere Büchse;
- d) eine von der inneren Büchse geführte Ventilspindel für das Vorabsperrventil, welche einen Verschlußkörper trägt;
- e) ein sich zwischen der inneren und äußeren Büchse erstrecken des, ringförmiges Verschlußglied für das Rückschlagventil, welches im äußeren Randbereich als elastische Dichtung aus gebildet ist, die in der Schließstellung an einer Sitzfläche der äußeren Büchse anliegt;
- f) eine Feder, welche das Verschlußglied in die Schließrichtung beaufschlagt.
Ein derartiges kombiniertes Rückschlag- und Vorabsperrventil
ist aus der DE-OS 29 02 409 bekannt. Hier ist das Verschlußglied
des Rückschlagventils eine ringförmige Membran, die am Innen
umfang an der inneren Büchse festgeklemmt ist und über einen
starren Formring durch die Feder beaufschlagt wird. Um dieses
Rückschlagventil zu öffnen, ist ein verhältnismäßig großer Was
serdruck erforderlich, was zu einem erheblichen Druckabfall am
Rückschlagventil führt. Zum Teil beruht dieser Druckabfall auch
darauf, daß der Ringspalt, welcher bei sich unter dem Wasser
druck ausbiegender Membran eröffnet wird, nur verhältnismäßig
schmal ist. Außerdem unterliegt die Membran trotz des Formringes,
über den die Kraft der Feder eingeleitet wird, einem erheblichen
mechanischen Verschleiß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein kombiniertes Rück
schlag- und Vorabsperrventil der eingangs genannten Art derart
auszugestalten, daß ein sehr geringer Wasserdruck zum Öffnen
des Rückschlagventiles genügt und an diesem nur ein geringer
Druckverlust auftritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- g) an der inneren Büchse ein radial nach außen ragender Ring kragen vorgesehen ist,
- h) das Rückschlag-Verschlußglied aus einem in Richtung der Achse A-A verschiebbaren Ringteller aus starrem Material besteht, der eine an seinem Außenumfang befestigte weiche Lippendich tung trägt,
- i) am Ringkragen sowie am Ringteller Anschlagflächen vorgesehen sind, die in der Schließstellung des Rückschlagventils anein ander anliegen,
- k) zwischen Ringkragen und Ringteller eine weiche, statische Dichtung angeordnet ist, welche bei aneinander anliegenden Anschlagflächen von Ringteller und Ringkragen in einem defi nierten Ausmaß komprimiert ist.
Erfindungsgemäß kommen also als dichtende Elemente des Verschluß
gliedes nur weiche Dichtungen zum Einsatz, deren Komprimierungs
grad in der Schließstellung durch die zusammenwirkenden Anschlag
flächen von Ringkragen und Ringteller wohl definiert ist. Beide
Dichtungen sind im wesentlichen rein statische Dichtungen, die
praktisch keinem Verschleiß unterliegen. Wenn sich bei Öffnen
des Rückschlagventiles der Ringteller in axialer Richtung ver
schiebt, eröffnen sich zwei Ringspalte: Der eine liegt - ähn
lich wie bei der Ringmembran des oben erörterten bekannten Rück
schlagventils - zwischen der Lippendichtung und der zugeordneten
Sitzfläche an der äußeren Büchse; ein zweiter, zusätzlicher Ring
spalt wird jedoch bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung zusätz
lich zwischen den Anschlagflächen von Ringteller und Ringkragen
freigegeben. Auf diese Weise lassen sich durch außerordentlich
kleine anstehende Wasserdrücke erhebliche Durchströmungsquer
schnitte des Rückschlagventiles freilegen.
Wenn die Feder über einen zylindrischen Hals des Deckels und
einen zylindrischen Hals des Ringtellers geschoben ist, zentrie
ren sich die Teile gegenseitig.
Wenn die Anschlagflächen eben sind und senkrecht auf der Achse
A-A stehen, ergibt sich bei einer bestimmten Verschiebung des
Ringtellers ein Ringspalt zwischen den Anschlagflächen, der die
größtmögliche Breite und die kleinstmögliche Länge besitzt.
Wenn andererseits die Anschlagflächen komplementäre (Teil-) Ke
gelflächen sind und unter einem spitzen Winkel gegen die Achse
A-A geneigt sind, stellt sich ein besonders strömungsgünstiges
Profil ein, das auch im Blick auf die Geräuschentwicklung von
Vorteil ist.
Die weiche Lippendichtung ist zweckmäßigerweise durch einen
Ring am Ringteller festgeklemmt, der seinerseits durch eine
Umbördelung am Ringteller gehalten ist.
Von Vorteil ist, wenn die weiche Dichtung zwischen Ringkragen
und Ringteller in einem Einstich des Ringkragens oder Ringtellers
untergebracht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt durch ein erstes Ausführungsbei
spiel eines in eine Sanitärarmatur eingebauten kom
binierten Rückschlag- und Vorabsperrventils;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch ein zweites Ausführungsbei
spiel eines in eine Sanitärarmatur eingebauten kom
binierten Rückschlag- und Vorabsperrventils.
In Fig. 1 ist mit 1 das Gehäuse einer Sanitärarmatur, bei
spielsweise eines Thermostaten oder einer Mischbatterie, ge
kennzeichnet. Es enthält den Wasserzulaufkanal 2, der über
eine in einem Gehäusesteg vorgesehene Öffnung 3 in eine sich
zur Bedienungsseite der Armatur hin öffnende Gehäusebohrung
4 mit der Achse A-A mündet.
Die Gehäusebohrung 4 enthält einen zur Achse A-A koaxialen
Geräuschdämpfungseinsatz, dessen aktives Element ein Schlauch
stück 5 aus weich elastischem Werkstoff, z. B. Gummi oder
Kunststoff, ist. Das Schlauchstück 5 besitzt radial nach
außen gerichtete Randflansche 6, zwischen denen eine starre
Käfighülse 7 aus Metall oder einem harten Kunststoff einge
knüpft ist.
Die ebenfalls zur Achse A-A koaxiale Käfighülse 7 hat die
Aufgabe, das Schlauchstück 5 insbesondere in axialer Rich
tung zu versteifen. Das Schlauchstück 5 wird durch eine zur
Achse A-A koaxiale äußere Büchse 9 gegen eine am Grunde der Gehäuse
bohrung 4 vorgesehene Ringschulter 11 gedrückt. Hierdurch
findet in bekannter Weise eine axiale Abdichtung des Ring
raumes 42 statt, welcher zwischen dem Schlauchstück 5 und
der Wand der Gehäusebohrung 4 liegt. Die Wand des Schlauch
stückes 5 kann so zwischen den Längsstegen der Käfighülse 7
unter den im Wasserstrom auftretenden Druckschwankungen
gegen ein Luftpolster schwingen.
Die Büchse 9 wird ihrerseits durch einen Deckel 10 in der
Gehäusebohrung 4 gehalten, der zum Beispiel durch (nicht
dargestellte) Befestigungsschrauben gegen die Bedienungs
seite der Armatur gespannt ist. Der O-Ring 43 verhindert
den Austritt von Wasser aus der Gehäusebohrung 4.
Im Deckel 10 ist eine zur Achse A-A koaxiale, innere Büchse
18 verschraubt, in welcher die Ventilspindel 20 eines Vorabsperr
ventils abgedichtet geführt ist. Der in der Ventilspindel 20 vor
gesehene Verschlußkörper 21 wird gegen die Öffnung 3 gelegt,
wenn der Wasserzufluß abgestellt werden soll (in der Zeich
nung ist die Offenstellung des Vorabsperrventils dargestellt).
Hierzu besitzt die Ventilspindel 20 einen die Öffnung 3 durchset
zenden Fortsatz 24, mit dem sie in eine Gewindebohrung 25
des Gehäuses 1 eingeschraubt ist. Die dem Fortsatz 24 gegen
überliegende Stirnseite der Ventilspindel 20 ist mit einem Schrau
benzieherschlitz 26 versehen, der von der Bedienungsseite
der Armatur her zugänglich ist.
Die Gesamtanordnung wird durch einen Siebmantel 31 vervoll
ständigt, der in bekannter Weise an der Büchse 9 befestigt
ist.
Die innere Büchse 18 ist mit einem radial nach außen stehen
den Ringkragen 13 versehen, der in der zum Deckel 10 zeigen
den Ringfläche 14 einen Einstich 15 aufweist. In diesem liegt
eine weiche Dichtung 16 ein, bei der es sich, wie dargestellt,
um einen O-Ring oder auch um einen Quad-Ring oder eine Flach
dichtung handeln kann.
Über die innere Büchse 18 ist ein kappenartiger Ringteller 17 ge
schoben, der einen im wesentlichen radial verlaufenden Flansch
abschnitt 17a und eine im wesentlichen axial verlaufende Schür
ze 17b umfaßt. Der Ringteller 17 wird von einer Druckfeder 19
so in der Zeichnung nach rechts gedrückt, daß die in der Zeich
nung nach rechts weisende Stirnfläche 22 seines Flanschab
schnittes 17a anschlagartig an der Ringfläche 14 des Ring
kragens 13 anliegt. Die Dichtung 16 wird dabei in definierter
Weise so komprimiert, daß zwischen Ringkragen 13 und Ringtel
ler 17 kein Wasser passieren kann.
Die Druckfeder 19 ist einerseits auf einen zylindrischen Hals
23 des Ringtellers 17, andererseits auf einen zylindrischen
Hals 25 des Deckels 10 aufgeschoben, wodurch sich die Teile
gegenseitig auf die Achse A-A zentrieren.
Am Außenumfang der Schürze 17b des Ringtellers 17 ist mittels
eines eingebördelten Ringes 27 eine weiche, radial nach außen
überstehende Lippendichtung 28 befestigt. Bei dieser kann es
sich, wie dargestellt, um eine Flachdichtung oder auch um
einen Quad-Ring oder eine "V-seal"-Dichtung handeln.
Der Außenumfang dieser Lippendichtung 28 liegt unter einer
gewissen Verformung an einer konischen Sitzfläche 29 der
äußeren Büchse 9 an, wenn die Anschlagflächen 14 und 22 des
Ringkragens 13 und des Ringtellers 17 aneinanderliegen. Das
Ausmaß der Verformung der weichen Lippendichtung 28 ist dabei
unkritisch, so daß hier axiale Toleranzen der verschiedenen
koaxial ineinanderliegenden Bauteile in erheblichem Umfange
aufgenommen werden können.
Der normale Wasserweg durch die beschriebene Armatur ist
folgender:
Das Wasser tritt über den Wasserzulaufkanal 2 und die Öffnung
3 in die Gehäusebohrung 4 ein. Es strömt am geräuschdämpfenden
Schlauchstück 5 vorbei und durchquert den Siebmantel 31 sowie
Durchtrittsöffnungen 30 der äußeren Büchse 9.
Der Ringteller 17 wird gegen die Wirkung der verhältnismäßig
weichen Feder 19 koaxial zur Achse A-A verschoben. Dabei er
öffnen sich für den Wasserweg zwei Ringspalte: Der erste be
findet sich zwischen der Lippendichtung 28 und der Sitzfläche
29 der äußeren Büchse 9; der zweite Ringspalt liegt zwischen
den nunmehr einen Abstand voneinander aufweisenden Anschlag
flächen 14 und 22 des Ringkragens 13 bzw. des Ringtellers 17.
Auf diese Weise reichen bereits sehr geringe Drücke des an
strömenden Wassers aus, sehr große Durchströmungsquerschnitte
freizugeben, so daß der Druckverlust am Rückschlagventil sehr
klein ist.
Tritt ein Wasserrückschlag auf, bewegt sich der Ringteller 17
sofort in die in der Zeichnung dargestellte Schließstellung,
wobei der direkte mechanische Kontakt zwischen den Anschlag
flächen 14, 22 die weichen Dichtungen 16, 28 vor Überbean
spruchung schützt.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel stimmt weit
gehend mit dem oben beschriebenen nach Fig. 1 überein.
Gleiche Teile sind daher mit denselben Bezugszeichen ver
sehen. Der einzige Unterschied liegt in der Ausgestaltung
der Anschlagflächen 14, 22 des Ringkragens 13 bzw. des Ring
tellers 17 sowie in der Anordnung der Dichtung 16:
Während beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 die Anschlag
flächen 14, 22 eben und senkrecht zur Achse A-A gestellt
waren, sind sie in Fig. 2 als komplementäre (Teil-)Kegel
flächen ausgebildet, also unter einem spitzen Winkel gegen
die Achse A-A angestellt. Hierdurch wird die Durchströmbar
keit des sich zwischen den Anschlagflächen 14, 22 eröffnen
den Ringspaltes verbessert und die hier entstehende Geräusch
entwicklung verringert. In Fig. 2 ist außerdem die Dich
tung 16 nicht in einem Einstich des Ringkragens 13 sondern
in einem Einstich des Ringtellers 17 untergebracht. Gleichwohl sind
die Dichtungen 16 sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 2 rein
statische Dichtungen, deren einzige mechanische Beanspruchung
eine (begrenzte) Komprimierung in der Schließstellung des
Rückschlagventiles ist. Die Dichtungen 16 arbeiten somit
weitestgehend verschleißfrei.
Claims (7)
1. Kombiniertes Rückschlag- und Vorabsperrventil zum Einbau
in eine Gehäusebohrung einer Sanitärarmatur, welches fol
gende im wesentlichen zu einer Achse A-A koaxiale Teile um
faßt:
- a) einen an der Sanitärarmatur befestigbaren Deckel (10);
- b) eine am Deckel anliegende äußere Büchse (9);
- c) eine am Deckel befestigte innere Büchse (18);
- d) eine von der inneren Büchse geführte Ventilspindel (20) für das Vorabsperrventil, welche einen Verschlußkörper (21) trägt;
- e) ein sich zwischen der inneren und der äußeren Büchse er streckendes ringförmiges Verschlußglied für das Rückschlag ventil, welches im äußeren Randbereich als elastische Dichtung ausgebildet ist, die in der Schließstellung an einer Sitzfläche der äußeren Büchse anliegt;
- f) eine Feder (19), welche das Verschlußglied in die Schließ richtung beaufschlagt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- g) an der inneren Büchse (18) ein radial nach außen ragender Ringkragen (13) vorgesehen ist,
- h) das Rückschlag-Verschlußglied aus einem in Richtung der Achse A-A verschiebbaren Ringteller (17) aus starrem Material besteht, der eine an seinem Außenumfang befestigte weiche Lippendichtung (28) trägt,
- i) am Ringkragen (13) sowie am Ringteller (17) Anschlagflächen (14, 22) vorgesehen sind, die in der Schließstellung des Rück schlagventils aneinander anliegen,
- k) zwischen Ringkragen (13) und Ringteller (17) eine weiche, statische Dichtung (16) angeordnet ist, welche bei aneinander anliegenden Anschlagflächen (14, 22) von Ringteller (17) und Ringkragen (13) in einem definierten Ausmaß komprimiert ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fe
der (19) über einen zylindrischen Hals (25) des Deckels (10)
und einen zylindrischen Hals (23) des Ringtellers (17) geschoben
ist, derart, daß der Ringteller (17) bezüglich der Achse A-A
zentriert wird.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlagflächen (14, 22) eben sind und senkrecht auf
der Achse A-A stehen.
4. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlagflächen (14, 22) komplementäre, unter einem spit
zen Winkel gegen die Achse A-A geneigte (Teil-)Kegelflächen
sind.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß die weiche Lippendichtung (28) durch einen Ring (17)
am Ringteller (17) festgeklemmt ist, der seinerseits durch eine
Umbördelung am Ringteller (17) gehalten ist.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die weiche Dichtung (16) zwischen Ringkragen (13) und
Ringteller (17) in einem Einstich (15) des Ringkragens (13) oder
Ringtellers (17) untergebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833314860 DE3314860A1 (de) | 1983-04-23 | 1983-04-23 | Kombiniertes rueckschlag- und vorabsperrventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833314860 DE3314860A1 (de) | 1983-04-23 | 1983-04-23 | Kombiniertes rueckschlag- und vorabsperrventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3314860A1 DE3314860A1 (de) | 1984-10-25 |
| DE3314860C2 true DE3314860C2 (de) | 1991-01-10 |
Family
ID=6197261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833314860 Granted DE3314860A1 (de) | 1983-04-23 | 1983-04-23 | Kombiniertes rueckschlag- und vorabsperrventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (4)
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| DE2902409A1 (de) * | 1979-01-23 | 1980-07-31 | Hansa Metallwerke Ag | Rueckschlagverhinderer fuer sanitaerarmaturen |
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1983
- 1983-04-23 DE DE19833314860 patent/DE3314860A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3314860A1 (de) | 1984-10-25 |
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