DE3314749A1 - Segmentierter treibkaefig - Google Patents
Segmentierter treibkaefigInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B14/00—Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
- F42B14/06—Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
- F42B14/061—Sabots for long rod fin stabilised kinetic energy projectiles, i.e. multisegment sabots attached midway on the projectile
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Description
RHEINMETALL GMBH
ETAT FRANCAIS represente par Io
Delegue General poux- l'Armement
Delegue General poux- l'Armement
Düsseldorf, den 12.10.19S2 Be/Zi
Akte R 818/RG 7
Segmentierter Treibkäfig
Die Erfindung betrifft einen segmentierten Treibkäfig
nach dem Oberbegriff des Patentanspruch 1.
Ein Treibkäfig der vorgenannte'n Gattung ist bekannt aus der
DE-PS 22 36 142. Er weist in der vorderen Abstützung die Lufttasche auf und in der Nachbarschaft der zweiten Abstützung
eine rückseitige Kante, um die sich die Ablösung der Segmente vom Wuchtgeschoß vollzieht. Bei Beschüssen
konnte ein ungleichmäßiges Ablösen der Treibkäfigsegmente
vom Wuchtgeschoß festgestellt werden. Dies kann zu einer schädlichen Pendelung des Wuchtgeschosses führen. Durch
die Pendelung des Wuchtgeschosses kann sowohl dessen Treffgenauigkeit wie auch dessen Durchschlagsleistung empfindlich
beeinträchtigt werden. Letzteres bezieht sich vornehmlich auf die Wirkung gegen neuartige Ziele, die sowohl
besonders lange Wuchtgeschosse wie auch deren weitestgehende Pendelungsfreiheit erforderlich machen. Untersuchungen
zum Verhalten von Wuchtgeschoß-Treibkäfig-Anordnung ergaben, daß im Bereich um den Vorderteil des Wuchtgeschosses instabile
Strömungsverhältnisse auftreten können, die das gleichmäßige segmentweise Ablösen des Treibkäfigs beeinträchtigen.
Dor Erfindung liegL die Aufgabe zugrunde, einen Trcibkäfig
der eingang: tvonann lon Gal. Um^ :'.u schaffen, dessen segmentweises
Ablöseverhai Lon nicht von den genannten Druckschwan-—
kungen beeinflußt und damit verbessert wird. COPY
33H749
k>
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs
1 angegebene Erfindung, die durch die Lehren nach den Kennzeichen der weiteren Patentansprüche vorteilhaft
ausgestaltet wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen ersten Treibkäfig nach der Erfindung in Vorderansicht,
Fig. 2 den ersten Treibkäfig im Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen vorderen Bereich eines Segments eines zweiten Treibkäfigs nach der Erfindung.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 weist ein
erster Treibkäfig 1 mit einer vorderseitigen Abstützung 2 und einer rückseitigen Abstützung 3 drei Segmente 4, 5 u. 6
auf, die sich in Stoßfugen 7, 8 und 9 paarweise gegenseitig berühren. Die vorderseitige Abstützung 2 besteht aus Stegen
10, 11 und 12, die durch Zwischenräume 13.1, 13.2 und 13.3
voneinander getrennt sind. Die Stege 10, 11 und 12 sind jeweils vorderseitig durch eine gekrümmte Fläche 14 und rückseitig
durch eine gekrümmte Fläche 15 begrenzt und in Richtung eines die Schußrichtung andeutenden Pfeils S gegen
eine zentrale Längsachse 20 geneigt und weisen eine schmale vordere Stirnfläche 16 und eine außenseitige Stützfläche 29
auf .
O
COPY
33U749
Entlang der Längsachse 20 erstreckt sich eine kreiszylindrische
zentrale Aufnahme 18 für ein nicht dargestelltes
Wuchtgeschoß von einer Heckkante 17 bis zu einer Vorderkante 28 des Treibkäfigs 1. Die Aufnahme 18 weist umfangsseitig
Formschlußmittel 19 für korrespondierende Formschlußmittel
am Wuchtgeschoß auf. Die rückseitige Abstützung 3 umgreift mit einer geschlossenen kreiszylindrischen Umfangsflache 30
die Längsachse 20 und weist im Umfangsbereich eine Aufnahme
32 für ein nicht dargestelltes Dichtungsband auf. Die rückseitige
Abstützung 3 ist vorderseitig als von einer Kante 35 begrenzte Lufttasche mit einer Grundfläche 36 ausgebildet
und wird rückseitig von einer Gasdruckaufnahmefläche
31 begrenzt, die im Bereich der Stoßfugen 7, 8 und 9 eine jeweilige Nut 34 zur Aufnahme eines nicht dargestellten
Dichtungselements aufweist.
Verläßt der das Wuchtgeschoß formschlüssig umgreifende
Treibkäfig-1 die Mündung eines Waffenrohres in Richtung des Pfeils S, kann die anströmende Luft durch die Zwischenräume
13.1, 13.2 und 13.3 in die Lufttasche 33 gelangen und leitet damit den Ablösevorgang der Segmente 4, 5 und 6 vom Wuchtgeschoß
ein. Dabei erweist sich als vorteilhaft, daß sich ein von der Heckkante 17 (als Abrollkante gegenüber dem
Wuchtgeschoß) bis zur Grundfläche 36 der Lufttasche 33 erstreckener Hebelarm 37 vergleichsweise kurz ist und der Ab-·
lösevorgang der Segmente 4, 5 und 6 wegen der großen Entfernung von der Fluggeschoßspitze nicht von den Druckschwankungen
im vorderen Bereich beeinträchtigt wird. Aus der vergleichsweise
geringen Masse des jeweiligen Segments 4, 5 und 6 resultiert zudem eine wesentlich verringerte Stoßwirkung
auf das Wuchtgeschoß, das hierdurch vorteilhafterweise er-"
heblich weniger zur Pendelung angeregt wird.
- 4 - COPY
33H749
, - Jr -
Bei einem zweiten Treibkäfig nach der Fig. 3 sind die Stege, von denen nur ein Steg 40 dargestellt ist, vorderseitig von
einer vergleichsweise b reiteren Fläche 42 begrenzt, die
folglich der anströmenden Luft einen größeren Widerstand entgegensetzt. Die Stege bestehen aus Kunststoff geringer
Diente- Ein nicht näher bezeichneter Hauptteil aus einer
.Leichtmetallegierung weist eine aus Absätzen 23.1 bis 23.5
gebildete Außenfläche 23 mit Schwalbenschwanznuten 25.1 und 25.2 auf. Der Steg 40 ist aus Kunststoff gestaltet, und ist
in die Schwalbenschwanznuten 24.1 und 24.2 eingeschoben. Ein Bereich schwächsten Querschnitts ist als Sollbruchstelle
25 ausgebildet.
Beim Verlassen des Waffenrohres werden die Stege 40 im
Bereich der Fläche 42 von der Luft angeströmt und brechen bei 25 ab. Der weitere Ablösevorgang vollzieht sich im
wesentlichen derart, wie er im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben ist. Durch eine nicht dargestellte
Ausgestaltung der Gasdruckaufnahmefläche am Treibkäfig
kann das Ablösen der Segmente vom Wuchtgeschoß auch von hinten beginnend oder auch im wesentlichen paralleL zur
Geschoßlängsachse erfolgen.
Während beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die Stege 40
als aus Kunststoff gefertigt dargestellt und beschrieben sind, kann dies auch, wenigstens teilsweise, auf den nicht näher
bezeichneten Hauptteil des betreffenden Segments zutreffen. Dies gilt auch für das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1
und 2, wobei eine der Sollbruchstelle 25 in Fig. 3 im wesentlichen
entsprechende nicht näher bezeichnete jeweilige SoIlbruchstelle beispielsweise im Bereich der gekrümmten Fläche
14 angeordnet sein kann.
COPY
Claims (4)
1.) Segmentierter Treibkäfig für ein flügelstabilisxertes
Wuchtgeschoß großen Länge/Durchmesser-Verhältnisses für eine Rohrwaffe, der eine vordere erste Abstützung und eine
mit axialem Abstand hinter dieser angeordnete zweite Abstützung und eine Lufttasche für anströmende Luft zum Ablösen
der Segmente vom Wuchtgeschoß nach dem Verlassen des Waffenrohres aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lufttasche (33) in der zweiten Abstützung:(3) angeordnet ist und die erste Abstützung
(2) Durchströmöffnungen aufweist.
2. Treibkäfig nach Anspruch 1, dadurch.ge kennzeichnet,
daß die erste Abstützung (2) aus einzelnen Stegen (10, 11 und 12; 40) besteht, die mit dem
jeweiligen Segment (4, 5 und 6) verbunden sind, wobei Zwischenräume (13,1, 13.2 und 13.3) zwischen den Stegen
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(10, 11 und 12; 40) die Durchströmöffnungen bilden und
jedes Segment (4, 5 und 6) wenigstens einen Steg (10, und 12; 40) aufweist.
3. Treibkäfig nach Anspruch 1 oder 2, .dadurch
.gekennzeichnet, daß die Stege (10, 11 und
12; 40) Sollbruchstellen aufweisen, so daß die erste Abstützung (2) abbrechbar ist.
4. Treibkäfig nach Anspruch 1, 2 oder 3, · dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Stege
(10, 11 und 12; 40) aus Kunststoff bestehen.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19833314749 DE3314749A1 (de) | 1983-04-23 | 1983-04-23 | Segmentierter treibkaefig |
| DE8484104484T DE3466433D1 (de) | 1983-04-23 | 1984-04-19 | Segmented sabot |
| EP84104484A EP0123299B1 (de) | 1983-04-23 | 1984-04-19 | Segmentierter Treibkäfig |
| AT84104484T ATE29925T1 (de) | 1983-04-23 | 1984-04-19 | Segmentierter treibkaefig. |
| US06/603,131 US4608927A (en) | 1983-04-23 | 1984-04-23 | Segmented sabot |
| JP59080340A JPS6042599A (ja) | 1983-04-23 | 1984-04-23 | 徹甲弾用のセグメントに分割された推進枠体 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833314749 DE3314749A1 (de) | 1983-04-23 | 1983-04-23 | Segmentierter treibkaefig |
Publications (1)
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Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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- 1984-04-23 US US06/603,131 patent/US4608927A/en not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|
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