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DE3312064A1 - Dose zur aufbewahrung von fotographischen filmen u. dgl. - Google Patents

Dose zur aufbewahrung von fotographischen filmen u. dgl.

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DE3312064A1
DE3312064A1 DE19833312064 DE3312064A DE3312064A1 DE 3312064 A1 DE3312064 A1 DE 3312064A1 DE 19833312064 DE19833312064 DE 19833312064 DE 3312064 A DE3312064 A DE 3312064A DE 3312064 A1 DE3312064 A1 DE 3312064A1
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sections
lid
coupling
protruding
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DE19833312064
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Bart 4044 Kaarst Nouwen
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    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dose zur Aufbewahrung von fotographischen Filmen, FiImpatronen, Filmspulen u. dgl. mit einem hohlzylindrischen Dosenkörper und einem diesen verschließenden Dosendeckel, der als Schraub- und/ oder Preßdeckel ausgebildet ist.
Die handelsüblichen fotographischen Filme sind heute in der Regel in Patronen erhältlich, die im Handel in entsprechenden Verpackungen angeboten werden. Wenn eine Vielzahl von Filmen benötigt wird, beispielsweise bei einer Ferienreise u. dgl.,müssen die Filmpartronen mit oder ohne Verpackung lose in Taschen, Beuteln, Koffern etc. transportiert werden.
Dies is reichlich unbequem, und es besteht die Gefahr, daß die Filme relativ einfach verlorengehen können.
Ferner hat diese Art der Aufbewahrung bzw. des Transportes den Nachteil, daß es zwischen bereits belichteten Filmen und noch unbelichteten Filmen zu Verwechslungen kommen kann. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Filmpatronen bereits aus ihren Verpackungen herausgenommen worden sind. Um dies zu vermeiden, können zwar Markierungen bzw. Beschriftungen vorgesehen werden. Dies stellt jedoch einen beträchtlichen zusätzlichen Aufwand dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dose zur Aufbewahrung von fotographischen Filmen zu
schaffen, die sich zu bequem handhabbaren, aus mehreren Dosen bestehenden Einheiten zusammensetzen läßt und gleichzeitig eine Kennzeichnung des in ihr aufbewahrten Filmes ermöglicht.
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Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Dose der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß der Dosenkörper an gegenüberliegenden Stellen seiner Umfangsflache vorstehende Rastabschnitte aufweist, mit denen passend ausgebildete Rastabschnitte eines Kupplungselementes in Eingriff bringbar sind, über das jeweils zwei Dosen zu einer Einheit zusammensteckbar sind, und daß am Deckel der Dose ein drehbarer Indikator vorgesehen ist.
Der erfindungsgeraäße Gedanke besteht somit darin, mehrere Dosen über eine entsprechende Anzahl von Kupplungselementen zu einer größeren Einheit zusammenzufassen, die zur Aufbewahrung und zum Transport weitaus handlicher ist als die einzelnen Filmpatronen. Mit derartigen Dosen und Kupplungs- . elementen lassen sich individuell gewünschte: Einheiten zusammenstellen, die auch ohne weiteres in Taschen von Bekleidungsstücken eingesteckt werden können, wodurch sich z.B. Röntgendurchleuchtungen der im Reisegepäck aufbewahrten Filme an Flughäfen vermeiden lassen.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Dosen sind in ihrer Größe an die handelsüblichen Filmpatronen angepaßt. Sie sind entweder mit einem Schraubdeckel oder mit einem Preßdeckel versehen, was jedoch andere Deckelkonstruktionen nicht ausschließen soll. Um eine Kennzeichnung der in den Dosen der zusammengesetzten Einheiten aufbewahrten File zu ermöglichen, ist am jeweiligen Dosendeckel ein drehbarer Indikator vorgesehen, der sich manuell in eine bestimmte Stellung bringen läßt, die den Zustand des aufbewahrten Filmes - beispielsweise belichtet oder unbelichtet kennzeichnet. Ohne diesen Indikator wäre ein Erkennen der aufbewahrten Filmpatronen bzw. ein Unterscheiden
zwischen belichteten und unbelichteten Filmen nur schwer möglich, da die Filmpatronen zur Aufbewahrung aus ihren Verpackungen entfernt werden. Der Indikator kann auch anzeigen, wenn eine Dose nicht gefüllt ist.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Dosen sind vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, der eine gewisse Eigenelastizität besitzts so daß sich eine Rastverbindung zwischen den auf der Oberfläche des Dosenkörpers und den am Kupplungsslement vorgesehenen Rastabschnitten herstellen läßt. Hierfür geeignete Kunststoffe sind dem Fachmann bekannt. Die Rastabschnitte sind vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Stellen der Umfangsflache des Dosenkörpers angeordnet, so daß sich mehrere Dosen zu einer Reihe zusammenstellen lassen.
Eine weitere Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß der Dosenkörper an vier Stellen seines UmfangSg von denen sich jeweils zwei gegenüberliegen, entsprechende Rastabschnitte aufweist. Mit dieser Ausführungsform lassen sich Einheiten in zwei aufeinander senkrecht stehenden Richtungen zusammensetzen.
Die Rastabschnitte weisen zweckmäßigerwaise Leistenform auf und sind so angeordnet^ daß sie sich parallel zur Längsachse der Dose erstrecken. Sie warden dabei in entsprechende Nuten des Kupplungselementes eingeschoben, oder vorstehende Rastabschnitte des Kupplungselementes werden so mit den Rastabschnitten des Dosenkörpers in Eingriff gebracht, daß sie diese hintergreifen. Um eine Arretierung der Dosen im bzw. am Kupplungselement zu sichern, sind entweder am Kupplungselement oder am Dosenkörper vorstehende Elemente, beispielsweise Querleisten, vorgesehen, die
-βάθη Abschluß der Aufnahmenuten bilden. Wenn die entsprechenden Rastabschnitte in die Aufnahmenuten eingeführt sind, verhindern diese vorstehenden Elemente ein Herausziehen. Dieses wird erst dadurch möglich, daß durch manuelle Einwirkung auf das Kupplungselement, beispielsweise Auseinanderdrücken bzw. Zusammendrücken desselben, eine Trennung der Rastabschnitte von den die Rastnuten abschließenden Vorsprüngen erreicht wird.
Um eine zuverlässige Verbindung zwischen den einzelnen Dosen sicherzustellen, ist das Kupplungselement vorzugsweise plattenförmig ausgebildet und wirkt an einer Seite des Dosenkörpers mit zwei Rastabschnitten zusammen, bei denen es sich beispielsweise um die von der Dosenkorperoberflache abstehenden Endabschnitte einer integrierten Kupplungsplatte oder um zwei leistenförmige Rastabschnitte hnndeln kann. Bei dieser Ausführungsform treten somit an einer Kupplungsstelle zwei Paare von Rastabschnitten miteinander in Eingriff.
Dadurch wird an zwei Stellen der Dosenoberfläche eine Verbindung hergestellt, so daß sich insgesamt eine steifere Einheit herstellen läßt als wenn nur ein Eingriffspunkt vorhanden wäre. Spezielle Konstruktionen dieser Art sind in der nachfolgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele erläutert. Sie haben den Vorteil, daß zusätzlich zum Eingriff der Rastabschnitte ein Flächenkontakt zwischen der Dosenkörperoberfläche und dem Kupplungselement vorhanden sein kann, so daß sich eine sehr stabile Verbindung ergibt. Hierbei sind die entsprechenden Flächen des Kupplungselementes mit dem gleichen Krümmungsradius versehen wie die Dosenkorperoberflache, so daß sich die Flächen &ng aneinanderIegen können. Um ein Lösen der Teile voneinander zu ermöglichen, sind vorzugsweise seitliche Griffabschnitte vorgesehen, die ein Auseinanderziehen bzw. Zusammenpressen des Kupplungselementes ermöglichen.
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes gehen aus · den Unteransprüchen hervor. Die Erfindung wird nunmehr anhand von drei Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Dabei können sämtliche beschriebenen und dargestellten Teile von erfindungswesentlicher Bedeutung sein. Es zeigen:
Figur 1 eine Dose zur Aufbewahrung von foto-
graphisehen Filmen mit entferntem Deckel und entferntem Indikator in räumlicher Ansicht;
Figur 2 einen Schnitt durch die Dose in Figur 1 gemäß. Linie A-A;
Figur 3 ein zugehöriges Kupplungselement in räumlicher Ansicht;
Figur 4 eine räumliche Ansicht einer weiteren
Ausführungsform einer Dose mit entferntem Deckel;
Figur 5 einen Schnitt durch die Dose der Figur 4 gemäß Linie B-B in Figur 4; und
Figur 6 einen Horizontalschnitt durch eine aus zwei Dosen und einem Kupplungselement einer dritten Ausführungsform zusammengesetzte] Einheit.
Figur 1 zeigt eine aus drei Teilen bestehende Dose 1 zur Aufbewahrung von fotographischen Filmen, Filmpatronen, Filmspulen u. dgl. Bei den drei Teilen handelt es sich um einen Dosenkörper 2 in der Form eines Hohlzylinders, der am oberen Rand mit einem Gewinde versehen ist, einen Schraubdeckel 5, mit dem der Dosenkörper verschließbar ist, und einen in den
Deckel 5 einsetzbaren Indikator 6. An zwei gegenüberliegenden Stellen seiner äußeren Umfangsfläche weist der Dosenkörper zwei in diesen integrierte Kupplungsplatten 3 auf, die sich etwa tangential zur Dosenkörperoberfläche erstrecken. Die Kupplungsplatten 3 besitzen Endabschnitte 20, die von der Dosenkörperoberfläche abstehen. Mit diesen Endabschnitten erfolgt eine Verrastung mit einem in Figur 3 dargestellten Kupplungselement 4.
Der Dosendeckel 5 ist mit einem geriffelten Rand 28 versehen, so daß er sich leicht auf- und abschrauben läßt. Hinter dem Rand befindet sich eine Vertiefung, in der ein an die Deckelform angepaßter Ihdikator 6 drehbar gelagert ist. Der Indikator 6 weist einen Quersteg 7 auf, mit dem er relativ zum Deckel gedreht werden kann. Ih der Unterseite des Indikators ist eine Öffnung 26 vorgesehen, die durch Drehen des Indikators mit entsprechenden gewölbten Abschnitten 27 der Deckeloberseite in Eingriff gebracht werden kann. Aufgrund der Wölbung der Abschnitte 27 rastet die öffnung ein, wenn sie mit dem gewölbten Abschnitt in Eingriff gelangt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei gewölbte Abschnitte 27 vorgesehen.
Figur 2 zeigt einen Schnitt durch die Dose mit aufgeschraubtem Deckel und darin angeordnetem Indikator entlang Linie A-A in Figur 1. Wie man Figur 2 entnehmen kann, untergreift der als Drehscheibe ausgebildete Indikator 6 von innen den Deckelrand 28, so daß er gegen Herausfallen gesichert ist. Der Indikator kann in drei Positionen einrasten, da die gesamte Dose aus einem entsprechendelastischen Kunststoff hergestellt ist. Dieser Rastvorgang wird noch dadurch verstärkt, daß in dem als Griffleiste dienenden Quersteg 7 ein Federstahlelement 8 eingelassen ist. Hierdurch wird
■ - 11 -
beim !Transport der Dose ein unbeabsichtigtes Verdrehen erschwert.
Wenn die Dos® zusammengebaut ist, wie in Figur 2 gezeigt, wird sie mit Hilfe des in Figur 3 darge-. stellten Kupplungselementes 4 zu einar aus mehreren Dosen bestehenden Einheit zusammengebaut. Hierzu wird das Kupplungselement 4, das im allgemeinen U-förmig ausgebildet ist und in seinem Inneren Aufnahmennuten 21 für die abstehenden Kupplungsplattenendabschnitte 20 der Dose aufweist, von unten h®r über die Kupplungsplatte 3 geschoben, so daß deren Endabschnitte in die Aufnahmenuten 21 eingreifen« Wenn die Endabechnitte vollständig in den Aufnehmenuten angeordnet sind, springt eines die Aufnahmenuten abdeckende Querlei^e 25» die beim Einschieben zusammengedrückt worden ist, vor und verriegelt dadurch die Platte 3 im Kupplungselement. Das Kupplungselement ist symmetrisch ausgebildet, so daß in di© benaehbarte Aufnahmenut die Kupplungsplatte einer weiteren Dose eingesetzt werden kann.
.. Bei der hier dargestellten Aueführungsform sind die äußeren Begrenzungsleisten 22 sowie der untere Teil des Kupplungsslamentas an die Krümmung der Oberfläche des Dosenkörpers angepaßt«, so daß sich im eingeschobenen Zustand der Kupplungsplatt© 3 das Kupplungselement mit diesen Abschnitten an die Dosenkörperob@rfläche anlegt» Hierdurch wird eine stabile Verbindung gesichert. An den oberen Enden der Schenkel 23 des Kupplungselementes befinden sich Griffleisten 24, die auseinandergedrückt werden können, um das Kupplungselement wieder von den Dosen zu lösen. Dadurch gerät die Querleiste außer Eingriff mit den Kupplungsplatten 3» so daß die Dosen wieder aue den Aufnahmenuten 21 herausgezogen werden können. Zwischen den Aufhahmenuten 21 befindet sich ©in© gegenüber dia iui©r©n Leisten
etwas dicker und größer ausgebildete Trennleiste zur Stabilisierung.
Sie Dosen können sowohl im Einzelzustand als auch in der aus mehreren Dosen bestehenden Transporteinheit befüllt werden. Die durch die Kupplungselemente hergestellte Verbindung ist dabei so stabil, daß sich die Dosendeckel ohne weiteres auf- und abschrauben lassen. Wenn eine Dose mit einer unbelichtaten oder belichteten Pilmpatrone verfüllt wird, wird der Indikator 6 mit Hilfe des Quersteges 7 in die entsprechende Stellung gedreht, die den Zustand des Filmes (belichtet oder unbelichtet) anzeigt. * Diese Stellungen sind durch die jeweiligen gewölbten Abschnitte 27 im Deckel vorgegeben, mit denen die öffnung 26 im Indikator in Eingriff gebracht wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind drei gewölbte Abschnitte 27 vorgesehen, die auf den Leerzustand der Dose ρ einen unbelichteten Film oder einen belichteten Film hinweisen können.
Zh den Figuren 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsfora einer Dose zur Aufbewahrung von fotographischen Filmen gezeigt. Die Dose 30 besteht wiederum aus einem hohlzylindrischen Dosenkörper 3I1 der mit einem Deckel 9 verschließbar ist. Der Deckel ist jedoch bei dieser Ausführungsform nicht als Schraubdeckel ausgebildet, sondern als Freßdeckel, der über den Rand des Dosenkörpers stülpbar ist. Um eine sichere Anlage des Deckels zu gewährleisten, ist der obere Rand des Dosenkörpers etwas verdickt ausgebildet und greift in eine Vertiefung im Deckelinneren ein, wie dies in Figur 5 gezeigt ist.
Bei dieser Ausführungsform sind die zur Verbindung von mehreren Dosen dienenden Elemente ähnlich wie bei
der Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 ausgebildet, so daß hierauf im einzelnen nicht mehr eingegangen werden muß. Lediglich der Indikator ist vereinfacht gestaltet.
Wie man Figur 4 entnehmen kann, ist der Dosendeckel 9 selbst als Indikator ausgebildet und weist einen Zeiger 10 auf, der durch Drehen des Deckels in verschiedene Stellungen am Dosenkörper gebracht werden kann. Um diese Stellungen festzulegen, sind am Dosenkörper Nocken 11 vorgesehen, zwischen denen der Zeiger 10 einrasten kann. Auch hier sind wiederum drei Stellungen vorgegeben, die den Leerzustand der Kasette, die Aufbewahrung eines unbelichteten Filmes und die Aufbewahrung eines belichteten Filmes anzeigen.
Schließlich ist in Figur 6 eine Ausführungsform einer Dose und eines Kupplungselementes dargestellt,, die von den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen abweichen. Bei dieser Ausführungsform weist die Dose keine Kupplungsplatten auf, sondern zwei Paare von Rastleisten 12, die von dem Kupplungselement 13 hintergriffen werden. Das Kupplungselement 13 ist so ausgebildet, daß es mit seinen gegenüberliegenden Flächen an der Dosenkörperoberflache zur Anlage kommt. Auch hierbei wird das Kupplungselement von unten in die zwischen den Leisten 12 und der Dosenoberfläche gebildeten Rastnuten 41 eingeschoben. Um ein Herausschieben nach oben zu verhindern, kann auch bei dieser Ausführungsform ein Anschlag iu Form einer entsprechenden Querleiste vorgesehen sein. Zum Entfernen des Kupplungselementes von der Dose müssen bei dieser Ausführungsform zwei seitliche Griffabschnitte 40 zusammengedrückt werden, die eine Verformung des Kupplungselementes aufgrund dessen hohler Ausführung und damit ein Lösen der Rastverbindung bewirken.

Claims (17)

  1. - - PATENTANWÄLTE OO
    ' !..DR-"1??- H. ΝΕΟΙ^ΝΏΑ,Ι^Χ <-Je73)
    HAUCK, SCHMITZ, GRAALFS, WBHNBRT, DÖRING HAMBURG MÜNCHEN DÜSSELDORF
    Dn-404 Düsseldorf, den 31. März 1983
    PATENTANSPRÜCHE:
    Dose zur Aufbewahrung von fotographischen Filmen, Filmpatronen, Filmspulen u. dgl. mit einem hohlzylindrischen Dosenkörper und einem diesen verschließenden Dosendeckel, der als Schraub- und/oder Preßdeckel ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dosenkörper (2, 31) an gegenüberliegenden Stellen seiner Urafangsflache vorstehende Rastabschnitte aufweist, mit denen passend ausgebildete Rastabschnitte eines Kupplungselementes (4, 13) in. Eingriff bringbar sind, über das jeweils zwei Dosen zu einer Einheit zusammensteckbar sind, und daß am Deckel (5» 9) der Dose (1, 31) ein drehbarer Indikator (6, 9) vorgesehen ist.
  2. 2. Dose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rastabschnitte parallel zur Dosenlängsachse erstrecken.
  3. 3* Dose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Stellen der Dosenkörperoberflache zwei Paare von Rastabschnitten vorgesehen sind, die mit zwei seitlich vonein·»· ander beabstandeten Rastabschnitten des Kupplungselementes (4, 13) in Eingriff bringbar sind.
    _ 2 — '
  4. 4. Dose nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastabschnitte durch die von der Dosenoberfläche abstehenden Endbereiche (20) einer tangential zur Dosenoberfläche angeordneten und in diese integrierten Kupplungsplatte (3, 32) gebildet sind.
  5. 5. Dose nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsplatte (3» 32) in das Kupplungselement (4) einschiebbar ist, wobei die abstehenden Plattenendabschnitte (20) in Aufnahmenuten (21) des Kupplungselementes einrasten.
  6. 6. Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Rastabschnitte durch zwei von der Dosenoberfläche abstehende Leisten (12) gebildet sind, zwischen denen und der Dosenoberfläche zur Aufnahme von entsprechenden Rastabschnitten des Kupplungselementes dienende Rastnuten
    (41) ausgebildet sind.
  7. 7· Dose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnuten 41 spitzwinklig zusammenlaufen.
  8. 8. Dose nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnuten am oberen Ende durch Vorsprünge verschlossen sind.
  9. 9. Dose nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Indikator (6) als im Deckel (5) angeordnete Drehscheibe ausgebildet ist, in deren Boden eine Öffnung (26) vorgesehen ist, die mit im Deckelboden angeordneten konvex gekrümmten Abschnitten (27) in Eingriff bringbar ist.
  10. 10. Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 8 miIj einem Preßdeckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßdeckel (9) als Indikator ausgebildet ist und einen seitlich herabhängenden Zeiger (10) aufweist, der durch Drehen des Deckels in Positionen zwischen am Dosenkörper (31) angeordnete Nocken (11) bringbar ist.
  11. 11. Dose nach einem der vorangehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß sie aus elastischem Kunststoff besteht ο
  12. 12. Kupplungselement zum Zusammenbau von zwei Dosen der Ansprüche 1 bis 5 und 9 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, daß es im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und entlang der beiden Schenkel (23) jeweils zwei durch nach innen vorstehende Leisten (22, 28) gebildete Aufnahmenuten (21) für die Kupplungsplattenendabschnitte (20) der Dosen aufweist.
  13. 13· Kupplungselement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es eine sich über das Eintrittsende der Aufnahmenuten (21) erstreckende Querleiste (25) aufweist, die die Kupplungsplattenendabschnitte in den Nuten verrisgalt.
  14. 14» Kupplungselement nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß es am freien Ende der Schenkel (23) jeweils einennach außen vorstehenden Griffabschnitt (24) umfaßt.
  15. 15. Kupplungselement nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß es einen mit der Krümmung der Dosenoberfläche versehenen Abschnitt aufweist«
  16. 16. Kupplungselement zum Zusammenbau von zwei Dosen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa hohlkastenförmig ausgebildet ist und spitzwinklig ausgebildete
    5 Ecken aufweist.
  17. 17. Kupplungselement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß es mit seitlichen Griffabschnitten (40) versehen ist.
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