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DE69220873T2 - Magnetbandkassettenbehälter - Google Patents

Magnetbandkassettenbehälter

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Publication number
DE69220873T2
DE69220873T2 DE69220873T DE69220873T DE69220873T2 DE 69220873 T2 DE69220873 T2 DE 69220873T2 DE 69220873 T DE69220873 T DE 69220873T DE 69220873 T DE69220873 T DE 69220873T DE 69220873 T2 DE69220873 T2 DE 69220873T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base part
cover
tape cassette
side walls
cassette container
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69220873T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69220873D1 (de
Inventor
Hiroshi Ozaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE69220873D1 publication Critical patent/DE69220873D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69220873T2 publication Critical patent/DE69220873T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/023Containers for magazines or cassettes
    • G11B23/0236Containers for several cassettes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S206/00Special receptacle or package
    • Y10S206/815Finger opening

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter, welcher geeignet ist, Bandkassetten zu lagern, wobei eine jede ein Paar von Wickelkernen mit einem bandfärmigen Aufzeichnungsträger enthält, der um diese gewickelt ist.
  • Bandkassetten, beispielsweise Kompaktkassetten und DAT- Kassetten sind heutzutage weit verbreitet. Wenn man diese Bandkassetten verwendet, ist es Praxis, eine jede Bandkassette in einem Behälter, welcher beispielsweise aus Kunststoff besteht, auf zubewahren oder zu transportieren.
  • Für sehr kleine (Mikro) Bandkassetten, die in den letzten Jahren entwickelt wurden, ist es jedoch nicht immer vorteilhaft, einen Behälter für eine jede Bandkassette vorzusehen. Es ist äußerst angenehm zum Aufbewahren oder Transportieren von Mikrobandkassetten, einen Behälter bereitzustellen, welcher eine vorgegebene Anzahl (beispielsweise 3 oder 4) Bandkassetten beherbergen kann.
  • Außerdem muß ein Behälter, welcher mehrere Aufbewahrungsbereiche oder Räume für eine jede von mehreren Bandkassetten hat, die zu transportieren sind, einen Aufbau haben, daß ein jeder der Aufbewahrungsräume in eine geeignete Position für eine einfache Aufbewahrung und Herausnahme der Bandkassette eingestellt werden kann. Die DE-U 8531981.3 offenbart einen solchen Bandkassettenbehälter.
  • Außerdem offenbart die FR-A 2610605 einen CD-Kassettenbehälter, welcher eine Eingriffseinrichtung hat, die auf dem Basisteil vorgesehen ist, und ein Abdeckteil, die zusammenwirken, um das Abdeckteil in der geschlossenen Position zu halten.
  • Ein Aufbewahrungsbehälter für mehrere Mikrokassetten ist in der WO 83/00768 zeigt. Der Oberbegriff des Patentanspruchs 1 basiert auf der Offenbarung dieses Dokuments.
  • Es ist somit eine Aufgabe der Erfindung, einen Bandkassettenbehälter bereitzustellen, welcher mehrere Aufbewahrungsbereiche hat und in welchem ein jeder der Aufbewahrungsbereiche in einem geöffneten Zustand geeignet ist, um in einfacher Weise eine Bandkassette auf zubewahren und herauszunehmen.
  • Erfindungsgemäß wird ein rechteckiger Bandkassettenbehälter zum Aufbewahren von mehreren Bandkassetten bereitgestellt, mit:
  • einem Basisteil, welches eine Bodenwand, eine Vorderwand und eine Rückwand hat, um darin die auf zubewahrenden Bandkassetten aufzunehmen;
  • einer Abdeckung, welche eine Oberwand und ein Seitenwandpaar hat, wobei die Abdeckung gegenüber dem Basisteil in einer Längsrichtung des rechteckigen Bandkassettenbehälters verschiebbar ist, um den Behälter zu öffnen, um einen Zugriff zu den Bandkassetten zu liefern, die im Basisteil aufbewahrt sind;
  • dadurch gekennzeichnet, daß
  • das Basisteil ein Seitenwandpaar und Rippen hat, um Räume für eine jede der Bandkassetten, die auf zubewahren sind, zu trennen;
  • die Abdeckung auf dem Basisteil montierbar ist; und außerdem aufweist
  • eine Eingriffseinrichtung, die auf dem Basisteil und der Abdeckung vorgesehen ist, für ein Zusammenwirken, um die Abdeckung in zumindest einer teilweise offenen Position in bezug auf das Basisteil zu halten, wobei die zumindest eine teilweise offene Position einen Zugriff zu lediglich einem ausgewählten oder einigen der getrennten Räume liefert.
  • Bei einem speziellen Merkmal umfaßt die Eingriffseinrichtung eine Bremseinrichtung, um das Gleiten zu steuern, beispielsweise gezahnte wie sägezahnförmige Bereiche, die längs der Gleitrichtung angeordnet sind, d.h., in der Längsrichtung des Bandkassettenbehälters. Die gezahnten Bereiche können durchgehend sein oder mehrere voneinander beabstandete gezahnte Bereiche besitzen. Bei einem weiteren speziellen Merkmal besitzen die Seitenwände des Basisteils herausgeschnittene Bereiche, um in einfacher Weise Bandkassetten aus dem Basisteil herausnehmen zu können.
  • Der Bandkassettenbehälter nach dieser Erfindung, der wie oben aufgebaut ist, stellt sicher, daß ein jeder der Aufbewahrungsräume in eine geeignete Position eingestellt werden kann, um Bandkassetten in einfacher Weise aufzubewahren und herauszunehmen, wobei ein leichtes Gleiten des Abdeckteils auf dem Basisteil verhindert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun weiter durch ein Ausführungsbeispiel in der folgenden Beschreibung beschrieben, die in Verbindung mit den Zeichnungen vorgenommen wird, in denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des Bandkassettenbehälters nach der Erfindung ist;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht ist, die den Bandkassettenbehälter der ersten Ausführungsform zeigt, wobei ein Abdeckteil in einem verschobenen Zustand ist;
  • Fig. 3a bis 3d jeweils eine Vorderansicht, eine Ansicht von oben, eine Bodenansicht und eine Seitenansicht des Abdeckteils bei der ersten Ausführungsform zeigen;
  • Fig. 4a bis 4d jeweils eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodenansicht und eine Seitenansicht eines Basisteils der ersten Ausführungsform zeigen;
  • Fig. 5a bis 5c verschiedene Rasthaltepunkte für die gleitende Verschiebung des Abdeckteils bei der ersten Ausführungsform zeigen;
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Bandkassette ist, welche bei der Ausführungsform des Bandkassettenbehälters nach der Erfindung aufbewahrt werden soll;
  • Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Bandkassettenbehälters nach dieser Erfindung ist;
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht ist, die den Bandkassettenbehälter der zweiten Ausführungsform zeigt, wobei ein Abdeckteil in einem verschobenen Zustand sich befindet;
  • Fig. 9a bis 9d jeweils eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodenansicht und eine Seitenansicht des Abdeckteils bei der zweiten Ausführungsform zeigen;
  • Fig. 10a bis 10d jeweils eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodenansicht und eine Seitenansicht eines Basisteils bei der zweiten Ausführungsform zeigen;
  • Fig. 11 eine Bodendraufsicht der zweiten Ausführungsform ist;
  • Fig. 12a bis 12c verschiedene Rasthaltepunkte für die Gleitbewegung des Abdeckteils bei der zweiten Ausführungsform zeigen;
  • Fig. 13 eine Bodendraufsicht ist, die eine Modifikation der zweiten Ausführungsform zeigt; und
  • Fig. 14 Modifikationen der Eingriffsteile zeigt, um eine unbeabsichtigte Gleitbewegung des Abdeckteils bei der zweiten Ausführungsform zu vermeiden.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun ausführlicher mit Hilfe einiger bevorzugter Ausführungsformen erklärt.
  • Eine erste Ausführungsform des Bandkassettenbehälters nach der Erfindung wird nun mit Hilfe von Fig. 1 bis 5 beschrieben. Außerdem zeigt Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Bandkassette, die im Bandkassettenbehälter nach dieser Erfindung aufbewahrt werden soll, wobei die Bandkassette 90 sehr klein ausgebildet ist, beispielsweise in der Größenordnung von 30 mm x 20 mm x 5 mm. Die Bandkassette 90 besitzt eine obere und untere Kassettenhälfte 91 und 92, die miteinander befestigt sind, um ein Gehäuse zu bilden, in welchem zwei Winkelkerne 93 untergebracht sind, um die ein Magnetband gewickelt ist. Ein Teil des Magnetbandes, welches aus der Vorderseite des Gehäuses zwischen den Wickelkernen 93 durch einen inneren Bandlaufmechanismus geführt ist, ist normalerweise durch eine Klappe 94 abgedeckt, die auf einer Vorderfläche des Gehäuses, wie in der Figur gezeigt ist, betätigbar befestigt ist. Die Bandkassette ist beispielsweise in der anhängigen US-Anmeldung mit der Serial No. 837 908, die am 20. Februar 1992 angemeldet wurde, beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Bandkassettenbehälters 1, welcher in der Lage ist, vier solche Bandkassetten 90 darin zu führen, und Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die den Bandkassettenbehälter 1 zeigt, wobei dessen Abdeckung sich in einem verschobenen Zustand befindet. Der Behälter 1 besitzt ein Abdeckteil 10 und ein Basisteil 20. Fig. 3a, 3b, 3c und 3d zeigen jeweils eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodendraufsicht und eine Rückseitenansicht des Abdeckteils 10, während Fig. 4a, 4b, 4c und 4d jeweils eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodendraufsicht und eine Rückseitenansicht des Basisteus 20 zeigen. Für das Abdeckteil 10 und das Basisteil 20 ist die Rückansicht und die linke Seitenansicht identisch oder symmetrisch mit der Vorderansicht bzw. der rechten Seitenansicht.
  • Wie man aus diesen Figuren erkennt, besitzt das Basisteil 20 vier Aufbewahrungsbereiche oder Räume 21a, 21b, 21c und 21d, um jeweils eine Bandkassette 90 auf zubewahren, und eine Innenwand 22, um die Aufbewahrungsbereiche 21a und 21b zu trennen. Der Aufbewahrungsbereich 21a besitzt auf seiner inneren Bodenfläche ein Paar von Ansätzen 23, die in die Wickelkerne 93 der Bandkassette 90 eingreifen, um die Bandkassette 90 in die Aufbewahrungsposition zu führen.
  • Die Aufbewahrungsbereiche 21b, 21c und 21d sind lediglich durch Rippen 25 getrennt, die an Seitenwänden 24 vorgesehen sind, jedoch sind die Bandkassetten 90 ordentlich in jedem der Aufbewahrungsbereiche 21b, 21c und 21d durch Kontakt mit den Rippen 25 aufbewahrt.
  • Die Seitenwände 24 besitzen jeweils einen gekrümmten Ausschnitt 24a entsprechend dem Aufbewahrungsbereich 21a, und einen gekrümmten Ausschnitt 24b entsprechend den Aufbewahrungsbereichen 21b bis 21d als Gesamtheit. Die Ausschnittsbereiche 24a und 24b sind in den Seitenwänden 24 vorgesehen, um sicherzustellen, daß die Bandkassetten 90 aus den Aufbewahrungsbereichen 21a bis 21d leicht herausgenommen werden können.
  • Der Aufbewahrungsbereich 21d besitzt ein kreisrundes Loch 26, welches an dessen Boden angeordnet ist, und das Basisteil 20 ist auf dessen Boden mit einem Anti-Gleitteil 27, welches eine unebene Oberfläche hat, versehen.
  • Außerdem besitzt eine jede Seitenwand 24 des Basisteils 20 eine Schiene 28, die sich auf der Außenfläche und über seine Gesamtlänge erstreckt, und Ausnehmungen 29a, 29b und 29c auf seiner Außenfläche an Positionen, die sich nicht an den Ausschnittsbereichen 24a, 24b befinden.
  • Das Abdeckteil 10, welches auf dem Basisteil 20 verschiebbar und abnehmbar befestigt ist, besitzt eine Kopfwand 11 und zwei Seitenwände 12, die ungefähr einen U-förmigen Querschnitt besitzen, und ist aus einem transparenten Kunststoff gebildet. Die Oberwand des Abdeckteils 10 ist größenmäßig ausgebildet, die gesamten Aufbewahrungsbereiche 21a bis 21d des Basisteils 20 zu überdecken.
  • Eine jede Seitenwand 12 des Abdeckteils 10 besitzt eine Nut 13 in der Innenfläche und längs ihrer Gesamtlänge. Das Abdeckteil 10 ist auf dem Basisteil 20 befestigt, wobei die Schienen 28 auf dem Basisteil 20 in die Nuten 13 des Abdeckteils 10 passen, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Daher kann das Abdeckteil 10 gegenüber dem Basisteil 20 in der Richtung gleiten, wie in Fig. 2 gezeigt ist, oder in der entgegengesetzten Richtung. Die Gleitbewegungen ermöglichen, daß die Aufbewahrungsbereiche 21a bis 21d des Basisteils 20 auf der oberen Seite geöffnet und geschlossen werden können.
  • Die Seitenwände 12 des Abdeckteils 10 besitzen Ansätze 14a, 14b auf ihrer Innenseite. Die Ansätze 14a, 14b sind so angeordnet und geformt, daß sie in die Ausnehmungen 29a, 29c des Basisteils 20 passen, wenn der Bandkassettenbehälter 1 geschlossen ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Außerdem ist eine bestimmte Anzahl von Ansätzen 15 auf der flachen Oberfläche der Kopfwand 11 des Abdeckteils 10 vorgesehen. Die Ansätze 15 stellen sicher, daß, wenn beispielsweise mehrere Bandkassettenbehälter 1 gemäß der Erfindung gestapelt werden, die Oberfläche des Abdeckteils 10 eines darunterliegenden Behälters 1 keinen Kratzkontakt mit der Bodenfläche des Basisteils 20 eines darüberliegenden Behälters 1 bekommt. Somit ist das Abdeckteil 10 geschützt, um nicht verdorben oder verschmutzt zu werden.
  • Bei dem obigen Bandkassettenbehälter 1 öffnet das Verschieben des Abdeckteils 10 um einen gewünschten Betrag und in einer Richtung gegenüber dem Basisteil 20 einen oder mehrere der Aufbewahrungsbereiche 21a bis 21d, um eine sehr leichte Aufbewahrung und Herausnahme von Bandkassetten 90 zu ermöglichen. Weiter besitzt der Behälter 1 nach dieser Ausführungsform, welcher zur Aufbewahrung von vier Mikrobandkassetten 90 bestimmt ist, eine geeignete Größe für den Gebrauch (in der Größenordnung von 35 x 90 x 7 mm) und ist geeignet, um die Bandkassetten 90 ordentlich auf zubewahren oder um die Bandkassetten 90 zu transportieren.
  • Insbesondere bieten gemäß dieser Ausführungsform die Ansätze 14a und 14b, die auf dem Abdeckteil 10 vorgesehen sind, und die Ausnehmungen 29a, 29b und 29c, die auf dem Basisteil 20 vorgesehen sind, eine bessere Eignung bei der Verwendung.
  • Das heißt, wenn die Aufbewahrungsbereiche 21a bis 21d völlig durch das Abdeckteil 10 geschlossen sind, sind die Ansätze 14a und 14b jeweils in den Ausnehmungen 29a und 29c eingepaßt, wie in Fig. 5a gezeigt ist, um dadurch den geschlossenen Zustand beizubehalten. Dadurch wird eine unbeabsichtigte Verschiebebewegung des Abdeckteils 10 verhindert, was beispielsweise ein Herausfliegen oder Herausfallen von Bandkassetten 90, die im Bandkassettenbehälter 1 aufbewahrt sind, zur Folge haben würde.
  • Wenn man wünscht, lediglich den Aufbewahrungsbereich 21a beispielsweise zu öffnen, wird das Abdeckteil 10 in der Pfeilrichtung A verschoben, wie in Fig. 5b gezeigt ist. Dann wird ein Rasthaltepunkt für die Verschiebebewegung des Abdeckteils 10 auf dem Basisteil 20 an der Position erreicht, wo der Ansatz 14a des Abdeckteils 10 in die Ausnehmung 29b des Basisteils 20 eingreift. Dadurch wird eine optimale Öffnung des Aufbewahrungsbereichs erhalten.
  • Wenn man dagegen die Aufbewahrungsbereiche 21b bis 21d zu öffnen wünscht, wird das Abdeckteil 10 in der Pfeilrichtung B verschoben, wie in Fig. 5c gezeigt ist. Dies verursacht einen Raststopp in der Verschiebebewegung des Abdeckteils 10 auf dem Basisteil 20 an der Position, wo der Ansatz 14b des Abdeckteils 10 in die Ausnehmung 29b des Basisteils 20 eingreift. Damit wird eine optimale Öffnung für die Aufbewahrungsbereiche 21b bis 21d erreicht.
  • Da das Abdeckteil 10 somit in einen gewünschten Öffnungszustand versetzt und gehalten werden kann, können die Bandkassetten 90 leicht aufbewahrt und herausgenommen werden. Außerdem wird das Abdeckteil 10 nicht um einen solch großen Betrag geöffnet, daß es sich löst oder schwer zu handhaben ist. Außerdem wird ein unbeabsichtigtes Herausfallen der aufbewahrten Bandkassette 90 oder ähnliche Schwierigkeiten vermieden.
  • Außerdem sind nach dieser Ausführungsform wie oben beschrieben die Aufbewahrungsbereiche 21b bis 21d nicht voneinander durch Innenwände oder dgl. getrennt. Dieser Aufbau stellt sicher, daß bei einer Verwendung des Bandkassettenbehälters 1 für einen Verkauf der Bandkassette 90 der Aufbewahrungsbereich 21a benutzt werden kann, um die Bandkassette 90 auf zubewahren, während die Aufbewahrungsbereiche 21a bis 21d für andere Zwecke verwendet werden können, beispielsweise, um einen Papierträger aufzubewahren, der mit dem Firmennamen, dem Warenzeichen oder dgl. der Bandkassette 90 bedruckt ist. In einem solchen Fall dient das Loch 26 für ein leichtes Entnehmen des Papierträgers oder dgl..
  • Das Bandkassettengehäuse nach dieser Ausführungsform kann natürlich mit Innenwänden vorgesehen sein, um die Aufbewahrungsbereiche 21b bis 21d voneinander zu trennen, und weiter mit Ausnehmungen in den Seitenwänden 24 an den Positionen, die den Innenwänden entsprechen, wodurch eine größere Anzahl von Rasthaltepunkten für die Verschiebebewegung des Abdeckteils 10 auf dem Basisteil 20 erhalten werden kann.
  • Die Ansätze und Ausnehmungen können auf dem Schienen 28 und den Nuten 13 gebildet sein, oder sie ktnnen unterhalb der Schienen 28 und der Nuten 13 gebildet sein.
  • Außerdem kann das Abdeckteil 10 Ausnehmungen haben und das Basisteil 20 kann Ansätze haben. Außerdem können Ausnehmungen und Ansätze in einer größeren Anzahl als oben beschrieben vorgesehen sein.
  • Anschließend wird nun eine zweite Ausführungsform des Bandkassettenbehälters nach der Erfindung mit Hilfe von Fig. 7 bis 14 beschrieben. Die Komponenten, die mit denjenigen identisch sind, die in Fig&sub0; 1 bis 5 gezeigt sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen, die bei den Fig. 1 bis 5 verwendet wurden, versehen, so daß auf die Erklärung dieser Komponenten verzichtet wird.
  • Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht eines Bandkassettenbehälters nach der zweiten Ausführungsform, und Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die den Behälter 1 mit einer Abdeckung 10 in einem verschobenen Zustand zeigt. Fig. 9a, 9b, 9c und 9d zeigen entsprechend eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodenansicht und eine rechte Seitenansicht der Abdeckung 10, und Fig. 10a, 10b, 10c und 10d zeigen entsprechend eine Vorderansicht, eine Draufsicht, eine Bodenansicht und eine rechte Seitenansicht eines Basisteils 20.
  • Bei dieser Ausführungsform hat das Basisteil 20 keine Ausnehmungen 29a bis 29c wie bei der obigen ersten Ausführungsform. Anstelle davon haben die Seitenwände 24 des Basisteils 20 sägezahnförmige Bereiche 30, die sich ununterbrochen längs der Gesamtlänge der Seitenwände 24 unterhalb der Schienen 28 auf den Seitenwänden 24 erstrecken. In ähnlicher Weise hat die Abdeckung 10 nicht die Ansätze 14a, 14b wie bei der obigen ersten Ausführungsform; anstelle davon haben die Seitenwände 12 der Abdeckung 10 sägezahnförmige Bereiche 16, die sich ununterbrochen längs der Gesamtlänge der Seitenwände 12 unterhalb der Nuten 13 erstrecken, die in den Innenflächen der Seitenwände 12 gebildet sind.
  • Wie in Fig. 11 gezeigt ist, die eine Bodendraufsicht des Bandkassettenbehälters 1 zeigt, wobei die Abdeckung 10 im geschlossenen Zustand ist, wie in Fig. 7 gezeigt ist, sind die sägezahnförmigen Bereiche 16 der Abdeckung 10 in einem weichen Eingriff mit den sägezahnförmigen Bereichen 30 des Basisteils 20. Der Eingriff vermeidet, daß die Abdeckung 10 unbeabsichtigt verrutscht.
  • Da die sägezahnförmigen Bereiche 16 und 30 sich ununterbrochen in der Längsrichtung des Bandkassettenbehälters 1 erstrecken, kann der Öffnungsgrad (oder die Verschiebehöhe) der Abdeckung 10 wie gewünscht eingestellt werden, mit einer größeren Anzahl von Rasthaltepunkten für die Verschiebebewegung der Abdeckung 10 auf dem Basisteil 20 als bei der obigen ersten Ausführungsform. Dies stellt eine höhere Bequemlichkeit bei der Verwendung des Bandkassettenbehälters sicher, sowie eine einfachere Aufbewahrung und Herausnahme der Kassetten aus den Aufbewahrungsbereichen 21a bis 21d.
  • Die Rasthaltepunkte für die Verschiebebewegung der Abdeckung 10, die durch den Eingriff zwischen den ununterbrochenen sich erstreckenden sägezahnförmigen Bereichen 16 und 30 gebildet sind, bieten einen ausreichend festen Halt, um ein unbeabsichtigtes Lösen der Abdeckung 10 zu verhindern, eine Verschiebebewegung der Abdeckung 10 aufgrund eines Stoßes nach einem Herunterfallen des Bandkassettenbehälters, usw.. Damit wird die Aufbewahrung und die Schutzfunktion für Bandkassetten 90 verbessert.
  • Bei dieser Ausführungsform sind, wie oben beschrieben, die ununterbrochenen sägezahnförmigen Bereiche auf der Abdekkung 10 und dem Basisteil 20 vorgesehen. Es kann jedoch eine alternative Konstruktion, wie in Fig. 13 gezeigt ist, verwendet werden, bei der zumindest eines der Abdeckteile und der Basisteile, beispielsweise das Basisteil 20, ununterbrochene sägezahnförmige Bereiche 30 haben, während das andere der Abdeckteile und der Basisteile, nämlich die Abdeckung 10 eine oder mehrere Ansätze 17 hat, die in den sägezahnförmigen Bereich 30 eingreifen.
  • Außerdem sind die ununterbrochenen sich erstreckenden Bereiche zur Verhinderung einer unbeabsichtigten Verschiebung der Abdeckung 10 nicht auf die sägezahnförmigen Ausbildung beschränkt, wie in Fig. 14a gezeigt ist, sondern sie können kreisförmig ausgebildet sein, wie in Fig. 14b gezeigt ist, trapezförmig, wie in Fig. 14c gezeigt ist, oder dgl..
  • Die Position des ununterbrochen sich erstreckenden Bereichs ist nicht auf die oben beschriebene beschränkt, sondern kann beispielsweise auf den Schienen 28 des Basisteils 20 und in den Nuten 13 der Abdeckung 10 sein.
  • Verschiedene Modifikationen können bezüglich der Form des Bandkassettenbehälters, der Anzahl der Bandkassetten, die auf zubewahren sind usw. innerhalb des Rahmens dieser Erfindung durchgeführt werden. Außerdem ist der Bandkassettenbehälter nach der Erfindung nicht auf Behälter für Mikrobandkassetten beschränkt, sondern es ist für Behälter für jegliche Arten von Bandkassetten verwendbar.
  • Wie oben beschrieben besitzt der Bandkassettenbehälter nach der vorliegenden Erfindung mehrere Aufbewahrungsbereiche, und umfaßt ein Basisteil und eine Abdeckung, die Einrichtungen für einen Eingriff haben, um Rasthaltepunkte zu erhalten, für eine Gleitbewegung der Abdeckung auf dem Basisteil. Bei dem Bandkassettenbehälter können daher die Aufbewahrungsbereiche in eine offene Position gebracht werden, die für die beabsichtigte Aufbewahrung oder die Herausnahme von Bandkassetten geeignet ist, und es kann verhindert werden, daß die Abdeckung sich unbeabsichtigt verschiebt oder sich löst. Der Bandkassettenbehälter nach dieser Erfindung ist zur Aufbewahrung von Bandkassetten in geordnetem Zustand und zum Führen der Bandkassetten geeignet, und er ist besonders nützlich für einen Behälter für Mikrobandkassetten.

Claims (10)

1. Rechteckiger Bandkassettenbehälter (1) zum Aufbewahren von mehreren Bandkassetten, mit:
einem Basisteil (20), welches eine Bodenwand, eine Vorderwand und eine Rückwand hat, um darin die aufzubewahrenden Bandkassetten aufzunehmen;
einer Abdeckung (10), welche eine Oberwand (11) und ein Seitenwandpaar (12) hat, wobei die Abdeckung gegenüber dem Basisteil in einer Längsrichtung des rechteckigen Bandkassettenbehälters (11) verschiebbar ist, um den Behälter (1) zu öffnen, um einen Zugriff zu den Bandkassetten zu liefern, die im Basisteil (20) aufbewahrt sind;
dadurch gekennzeichnet, daß
das Basisteil (20) ein Seitenwandpaar (24) und Rippen (22, 25) hat, um Räume (21a, 21b, 21c, 21d) für eine jede der Bandkassetten, die auf zubewahren sind, zu trennen;
die Abdeckung (10) auf dem Basisteil (20) montierbar ist; und außerdem aufweist
eine Eingriffseinrichtung (14a, 14b, 29a, 29c; 16, 30; 17, 30), die auf dem Basisteil (20) und der Abdeckung (10) vorgesehen ist, für ein Zusammenwirken, um die Abdeckung (10) in zumindest einer teilweise offenen Position in bezug auf das Basisteil (20) zu halten, wobei die zumindest eine teilweise offene Position einen Zugriff zu lediglich einem ausgewählten oder einigen der getrennten Räume liefert.
2) Bandkassettenbehälter (1) nach Anspruch 1, wobei eine jede der Seitenwände (24) des Basisteils (20) eine Führungsschiene (28) hat, welche sich in der Längsrichtung des Bandkassettenbehälters (1) in der Nähe der Bodenwand des Basisteils (20) erstreckt, und eine jede der Seitenwände (12) der Abdeckung (10) eine Führungsnut (13) entsprechend der Führungsschiene (28) des Basisteils (20) hat, um die Abdeckung (10) auf dem Basisteil (20) verschiebbar zu führen.
3. Bandkassettenbehälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Eingriffseinrichtung aufweist:
Ansätze (14a, 14b), die in den Seitenwänden (12) von einem des Basisteils (20) und der Abdeckung (10) vorgesehen sind, und Ausnehmungen (29a, 29b, 29c), die in den Seitenwänden (24) vom anderen des Basisteils (20) und der Abdeckung (10) vorgesehen sind, um Rasthaltepunkte bei der Gleitverschiebung der Abdeckung (10) auf dem Basisteil (20) bereitzustellen.
4. Bandkassettenbehälter (1) nach Anspruch 3, wobei die Rasthaltepunktpositionen asymmetrisch auf dem Basisteil (20) sind.
5. Bandkassettenbehälter nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Eingriffseinrichtung aufweist:
gezahnte Bereiche (16, 30) auf den Seitenwänden (12, 24) sowohl der Abdeckung (10) als auch des Basisteils (20) in zugekehrter Beziehung zueinander, die sich der Längsrichtung des Bandkassettenbehälters (1) erstrecken, um ein leichtes Verschieben der Abdeckung (10) auf dem Basisteil (20) zu verhindern.
6. Bandkassettenbehälter (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Eingriffseinrichtung aufweist:
gezahnte Bereiche (30), die sich auf den Seitenwänden (12, 24) von einem des Basisteils (20) und der Abdeckung (10) in der Längsrichtung des Bandkassettenbehälters (1) erstrecken, und zumindest einen Ansatz (17), der auf den Seitenwänden (12, 24) von dem anderen der Abdeckung (10) oder des Basisteils (20) in zugekehrter Beziehung zu den gezahnten Bereichen (30) vorgesehen ist, um ein leichtes Verschieben der Abdeckung (10) auf dem Basisteil (20) zu verhindern.
7. Bandkassettenbehälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Wand (22) im Basisteil (20) vorgesehen ist, um das Basisteil (20) asymmetrisch in einen größeren (21b, 21c, 21d) und einen kleineren (21a) Aufbewahrungsraum zu unterteilen.
8. Bandkassettenbehälter (1) nach Anspruch 4, wobei eine Wand (22) des Basisteils (20) asymmetrisch in Übereinstimmung mit den asymmetrischen Rasthaltepunktpositionen vorgesehen ist.
9. Bandkassettenbehälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Seitenwände (24) des Basisteils (20) herausgeschnittene Bereiche haben, um eine einfache Herausnahme der Bandkassetten aus dem Basisteil (20) zu erlauben.
10. Bandkassettenbehälter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei, von einer Position, bei der die Abdekkung (10) einen Zugriff zum Innenraum des Basisteils (20) verhindert, die Abdeckung (10) in jeder der beiden gegensinnigen Längsrichtungen des Behälters (1) verschiebbar ist, um einen Zugriff zum Innenraum von jedem Ende des Basisteils (20) zu erlauben.
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