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DE3311231A1 - Magnetkopf-reinigungskassette - Google Patents

Magnetkopf-reinigungskassette

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Publication number
DE3311231A1
DE3311231A1 DE19833311231 DE3311231A DE3311231A1 DE 3311231 A1 DE3311231 A1 DE 3311231A1 DE 19833311231 DE19833311231 DE 19833311231 DE 3311231 A DE3311231 A DE 3311231A DE 3311231 A1 DE3311231 A1 DE 3311231A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
cassette
cleaning
drive
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833311231
Other languages
English (en)
Other versions
DE3311231C2 (de
Inventor
Kobayashi Nagareayma Chiba Shinichi
Hiroyuki Kawagoe Saitama Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Electronic Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pioneer Electronic Corp filed Critical Pioneer Electronic Corp
Publication of DE3311231A1 publication Critical patent/DE3311231A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3311231C2 publication Critical patent/DE3311231C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/049Cassettes for special applications not otherwise provided for
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/41Cleaning of heads

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  • Transmission Devices (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)
  • Ink Jet (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine für die Reinigung des Magnetkopfes eines Bandgeräts, Kassettendecks od. dgl. bestimmte Kassette.
Es sind drei Arten für die Reinigung solcher Magnetköpfe bekannt.
Gemäß der ersten Art wird ein Applikator dazu gebracht, ein Lösungsmittel, wie Alkohol od. dgl., aufzunehmen, der dann dazu verwendet wird, den Kopf von Hand durch Wischen zu säubern. Bei der zweiten Art kommt ein Reinigungsband zur Anwendung, das über die Frontfläche des Kopfes wischt und ihn dabei'reinigt. Die dritte Art wird anhand der
Fig. 1 erläutert, die in einer auseinandergezogenen perspektivischen Darstellung eine Ausführungsform einer herkömmlichen Magnetkopf-Reinigungskassette zeigt.
ι Hierbei ist der mittlere Teil eines Schwenkarmes 52, der mit einem aus Filz bestehenden Wischerblättchen 50 zur Anlage am Magnetkopf und mit einem gebogenen Armteil 51, das in seiner vorderen Hälfte federnd ausgebildet ist, versehen ist, schwenkbar mit Hilfe einer Welle 53 an der eigentlichen Kassette Γ befestigt. Ein am rückwärtigen Ende des Schwenkarmes angeordneter Antriebszapfen 54 kommt mit einer eine Steuer- oder Kurvenfläche aufweisenden Spule 55, die an der Aufspulseite der Kassette 11 vorgesehen ist, zum Eingriff.
Die so gebildete Wischeinrichtung 56 ist innerhalb der Kassette Γ aufgenommen. Die Kassette wird im Bandgerät od. dgl. gelagert, indem die aufspulseitige Spulenwelle in die mit der Steuerfläche versehene Spule 55 eingesetzt wird. Wenn dann die Spule 55 gedreht wird, wird der rückwärtige Endabschnitt der Wischeinrichtung 56, da der Antriebszapfen 54 mit der Spule und der Steuerfläche in Eingriff ist, bewegt, so daß die vordere Hälfte des Schwerikarmes 52 um die Welle 53 geschwenkt wird. Da das am gebogenen Armteil 51 des Schwenkarmes 52 befestigte Wischerblättchen 50 mit seiner Stirnseite in einer Fensteröffnung 11A liegt, wird demzufolge bei Bewegung des Schwenkarmes 52 das Wischerblättchen 50 über die Frontfläche des Magnetkopfes zu dessen Reinigung streichen.
Die Reinigung des Kopfes von Hand mit einem Applikator od. dgl. gemäß der erstgenannten Art ist mühselig und beschwerlich. Darüber hinaus ist es nicht möglich, eine vollständige Reinigung zu gewährleisten, da der Applikator
mit dem Kopf nicht in gleichförmiger Anlage ist. 30
Bei der zweiten Art wird das Band, während es mit der Frontfläche des Kopfes i.n Berührung i'st, weitergefördert, so daß die Frontfläche durch eine am Band ausgestaltete abreibende Oberfläche abgeschliffen wird. Insofern wird ein einen Magnetluftspalt aufweisender Teil des Kopfes bei Verwendung eines solchen Reinigungsbandes über längere Zeit abgeschliffen oder dieser Spalt wird durch Abriebteilchen vom Band zugesetzt.
331 Ί
Bei der dritten Art wird die Kassette Γ in das Bandgerät eingesetzt, und das Band wird nach Einführen der Spulenwelle in die Spule 55 zum Laufen gebracht, so daß der Schwenkarm 52 der Wischereinrichtung 56 derart geschwenkt wird, daß über die Frontfläche des Kopfes gewischt wird. Das heißt, daß der Schwenkarm 52, solange als die Spulenwelle in die Kassette 11 eingeführt ist und ihre Drehung aufrechterhält, uneingeschränkt verschwenkt wird, wobei der Kopf zwar gereinigt wird, aber auch einem Abrieb unterliegt. Die Folge war eine mäßige Zuverlässigkeit und Sicherheit, wenn eine solche Kassette verwendet wurde, weshalb die dritte Art für einen nur geringe Kenntnisse über das Reinigen von Magnetköpfen besitzenden Benutzer ungeeignet war.
Da ferner bei dem in Fig. 1 gezeigten herkömmlichen Gegenstand die die Steuerfläche aufweisende Spule 55 an der Aufspulseite vorgesehen ist, wird auf der Abspulseite eine freie Drehung hervorgerufen, die keiner Steuerung durch die Drehung des Motors auf der Aufspulseite unterworfen ist. Da üblicherweise auf der Abspulseite eine Gegen-spannung aufgebracht wird, um ein Durchhängen des Bandes.zu verhindern, wobei eine Belastung von einer leichten Drehkraft in der umgekehrten Richtung hervorgerufen wird, kann es insofern, geschehen, daß die Spule 55 auf der Aufspulseite unnötig dreht, weil auf der Abspulseite einer herkömmlichen Reinigungkassette gemäß Fig. 1 keine Last vorhanden ist. Da bei einer solchen üblichen Reinigungskassette die Wischeinrichtung 56 der aufspulseitigen Spule 55 zugeordnet ist; ergibt sich ferner der Nachteil, daß die Wischeinrichtung 56 dann nicht angetrieben wird, wenn die Rückspultaste betätigt wird, um die angetriebene Spule umzuschalten, und zwar vor allem in einem Band-gerät mit einem einzigen Motor.
Im Hinblick auf den geschilderten Stand der Technik ist es ein Ziel der Erfindung, eine Magnetkopf-Reinigungskassette zu schaffen, bei der eine Wischeinrichtung in· einer einfachen Arbeitsweise, wobei eine Riegelplatte nach einer Seite
!.hin bewegt und dann die Kassette ohne Rücksicht auf die Drehrichtung der.Spulen an der Auf- bzw. Abspulseite eingesetzt wird, nur für eine vorbestimmte Zeitspanne betätigt wird, so daß der Magnetkopf ohne allzu großen Abrieb gereinigt werden kann.
Der Erfindungsgegenstand, mit dem dieses Ziel erreicht wird, wird anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Reinigungskassette gemäß der Erfindung mit abgenommener Deckfläche;
. Fig. 3 eine aüseinandergezogene perspektivische Darstellung der Kassette von Fig. 2;
Fig. 4 eine Draufsicht zur Darstellung der Betätigung der
Wischeinrichtung bei der Kassette gemäß der Erfindung; Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Spulenkern und ein Zahnrad
der bevorzugten Ausführungsform; Fig. 6 einen Querschnitt durch die Fig. 5; Fig. 7 eine teilweise abgebrochene Draufsicht auf wesentliche Teile des Erfindungsgegenstandes, wobei die ausgezogenen Linien die Haltstelluhg und die gestrichelten Linien die eingestellte Lage der selbsttätigen Sperrvorrichtung darstellen; Fig. 8 eine gleicherweise teilweise abgebrochene Draufsicht, in der die Riegelplatte in ihrem vorgeschobenen Zustand ist; .
Fig. 9 einen Querschnitt zur Darstellung eines Zustandes, in dem ein Zählwerk mechanischer Bauart und ein drit-
tes angetriebenes Zahnrad miteinander gekoppelt sind; Fig.10 einen Querschnitt zur Darstellung einer abgewandelten Ausführung, wobei· der Spulenkern und das an dessen Außenumfang vorgesehene Zahnrad für die Anwendung
eines Reinigungsbandes zweigeteilt sind. 35
-X-
In der eigentlichen Kassette 1 sind zwei Spulenkerne 2, 3 drehbar gelagert, an deren unteren Flächen am Außenumfang Zahnräder 4, 5 ausgebildet sind. Zwischen diesen Zahnrädern 4, 5 befindet sich ein mit diesen kämmendes Zwischenzahnrad 7. Um das Einsetzen der Spulenwellen in die Spulenkerne 2, 3 zu erleichtern, sind die Zahnräder 4,· 5 getrennt von den Spulenkernen 2, 3 ausgestaltet. Im einzelnen können sich die Spulenkerne 2, 3 mit Bezug zu den Zahnrädern 4, 5 in radialer Richtung wie auch in Umfangsrichtung verschieben, wenn die Spulenwellen bei Einsetzen der Kassette in die Spulenkerne 2, 3 eingeführt werden. Zusätzlich legen sich Vorsprünge 4A, 5A der Zahnräder 4, 5 gegen Nasen 2A, SA an den Spulenkernen an, so daß die Zahnräder 4, 5 gedreht werden.
Am Zwischenzahnrad 7 ist an einer exzentrisch gelegenen Stelle eine Antriebsscheibe 6 angebracht. Wird diese Antriebs scheibe 6 in ein am Ende eines Schwenkarmes 8, auf den noch näher eingegangen werden wird, ausgebildetes Langloch 8B.
eingesetzt, so. daß sie bei Drehen des Zwischenzahnrades 7 ebenfalls dreht, dann wird der Schwenkarm 8 durch diese Drehung verschwenkt, wobei die Antriebsscheibe 6 mit dem Innenumfang des Langloc.hs 8B1 in rollender Anlage ist.
Der Schwenkarm 8 weist einen federartigen, elastischen, gebogenen Abschnitt 8A von U-förmiger Ausbildung an seiner vorderen Hälfte und an seiner rückwärtigen Hälfte einen plattenartigen Abschnitt 8B auf, in dem das Langloch 8B1 ausgebildet ist. Am Ende des gebogenen Abschnitts 8A ist ein aus Filz bestehendes Wischerblättchen 9 befestigt, das an einerin der Frontfläche der Kassette 1 befindlichen Fensteröffnung 1A freiliegt.
Mit dem Zwischenzahnrad 7 ist ein zweites getriebenes Zahnrad 10 in Eingriff, welches mit einem dazu koaxialen kleinen Antriebsritzel 11 versehen ist. Das obere sowie untere' Ende der Welle 13 des zweiten Zahnrades 10 ist jeweils in
ι ein in der Ober- sowie Unterfläche der Kassette 1 ausgebildetes Langloch 1B eingesetzt, so daß der Welle 13 die Möglichkeit gegeben ist, sich innerhalb der Langlöcher 1B nach rechts und links zu bewegen, wodurch das zweite angetriebene Zahnrad .10 mit einem dritten oder vierten angetriebenen Zahnrad 15 bzw. 16, die zu einer Zahnradgruppe 14 zur Geschwindigkeitsuntersetzung gehören, worauf noch eingegangen werden wird, zum Eingriff kommen kann.
Ein mit einem üblichen Zahnrad kombinierter Malteserkreuztrieb. 17 ist drehbar an der Kassette als hinter dem dritten getriebenen Zahnrad 15 liegende Stufe gelagert. Ein exzentrisch am dritten Zahnrad 15 angebrachter angetriebener Zapfen 15A greift in absatzweise am Malteserkreuztrieb ausgebildete Schlitze 17.A ein, so daß dem Malteserkreuztrieb vom Zahnrad 15 eine Drehkraft vermittelt wird, was zu einer Geschwindigkeitsherabsetzung führt. Gleichzeitig wird ein fünftes getriebenes Zahnrad 18, das mit den Zähnen 17A am mit dem Malteserkreuztrieb 17 kombinierten Zahnrad kämmt, mit verminderter Geschwindigkeit gedreht.
Eine selbsttätige Sperrvorrichtung 19 (Fig. 1) dient erfindungsgemäß dem Betrieb der Reinigungskassette für eine vorbestimmte Zeitspanne. Diese Sperrvorrichtung 19 umfaßt ein Malteserkreuz 20 mit in Abständen ausgebildeten Schlitzen 2OA, mit denen ein Stift 18A des fünften getriebenen Zahnrades. 18 zum Eingriff kommen kann. Ferner umfaßt sie eine vor- und rückwärts verschiebbare Riegelplatte 22 mit einer Mitnehmeröffnung 21A, die eine Schulter 21A1 hat, gegen die ein am Malteserkreuz 20 ausgebildeter Anschlag 2ÖA zur Anlage kommen kann. Eine Schrägfläche 21A2 der öffnung 21A ist so gestaltet, daß die Riegelplatte 22 durch Druck des Anschlags 2OB gegen diese Schrägfläche 21A2 bewegt wird. Die Riegelplätte 22 ist in der mit gestrichelten Linien in Fig. 7 gezeigten Lage, wenn sie eine Riegelstellung nicht einnimmt, wobei ein an der Oberfläche eines von der Riegelplatte 22 ausgehenden Schenkels 22A ausge-
Sl-
stalteter Höcker 22A1 in einem in der Kassette ausgebildeten Schlitz 1C vorwärtsbewegt ist. Der am Malteserkreuz 20 befindliche Anschlag 2OB wird in eine Lage bewegt, in der er mit der Schulter 21A1 der Riegelplatte 22 in Anlage ist, während er von einem (nicht gezeigten) Führungsglied geführt.wird, um .die Riegelstellung zu sichern.
Die bewegbare Riegelplatte 22 ist bei der gezeigten Aus-, führungsform mit einem Höcker 22A1 an der einen Fläche des.
Schenkels 22A dieser Platte 22 ausgestaltet. Wenn jedoch in beiden Oberflächen, der Kassette 1 Schlitze 1C ausgebildet und Höcker 22A1 an beiden F lachen des Schenkels 22A vorgesehen sind, so ist es möglich, die Riegelplatte 22 · durch Verschieben eines der beiden Höcker 22A1 von Hand und von der Außenseite der Kassette her zu bewegen.
Ein Reglergetrieberad 23 wird über das kleine Antriebsritzel 11, das mit dem vierten getriebenen Zahnrad 16 kämmt, in • Umdrehung versetzt. Ein.Regler 24 von Y-förmiger Ausbildung hat zwei Schaltstücke 24A und ist im mittigen Bereich schwenkbar gelagert, so daß er abwechselnd hin- und herschwenken kann, um die Schaltstücke mit dem Reglergetrieberad 23 zur Anlage zu bringen, so daß auf dieses eine Last wirkt, wodurch die Drehung der Spulenkerne 2, 3 zu regeln ist. Obwohl bei der hier gezeigten Ausführungsform auf das Reglergetrieberad 23 durch den Einsatz des Reglers 24 eine Last zur Steuerung der Drehung der Spulenkerne 2, 3 aufgebracht wird, so kann hier auch ein (nicht gezeigter) Bremsmechanismus, z.B. eine Blattfeder od. dgl., der am Reglergetrieberad 23 angreift, um dieses zu belasten, zur Anwendung kommen.
Die Drehachsen des dritten getriebenen Zahnrades 15, des Malteserkreuztriebs 17, des fünften getriebenen Zahnrades 18, des Malteserkreuzes 20, des vierten getriebenen Zahnrades 16 und des Reglergetrieberades 23 sind jeweils auf · gleicher Linie angeordnet.
Filzstücke 25, 26 werden über an ihrer Rückseite angebrachte Blattfedern 25A, 26A durch Fensteröffnungen 1D und 1E der Kassette mit der (nicht gezeigten) Tonrolle oder Bandantriebsachse zu deren Reinigung zur Anlage gebracht. 5
Um mit der vorstehend beschriebenen Reinigungskassette gemäß einer Ausführungsform nach der Erfindung den Bandgerät-Magnetkopf zu reinigen, werden die rechte und linke Spulenwelle des Geräts in die Spulenkerne 2, 3 eingeführt, womit die Kassette im Gerät gehalten wird. Dabei stoßen am Innenümfang der Spulenkerne 2, 3 ausgebildete Ansätze an solche, die am Außenumfang der beiden Spulenwellen angebracht sind, an, wobei die Spulenkerne 2, 3 sowohl in Umfangsrichtung wie in. radialer Richtung mit Bezug zu den Zahnrädern 4, 5 bewegt werden, um ein leichtes Einführen der Spulenwellen in die Spulenkerne 2, 3 zu ermöglichen, wodurch der Einsetzvorgang der Kassette leicht zu bewerkstelligen ist. Der Hocker 22A1. wird im Schlitz 1C der Kassette 1 von Hand in Stellung gebracht, so daß die Riegelplatte 22 zur einen Seite hin bewegt wird.
Dann wird die Abspieltaste des Bandgeräts gedruckt, so daß der aufspulseitige Spulenkern 2 in Richtung des Pfeiis a (Fig. 1) gedreht wird; die in Mehrzahl vorhandenen Nasen 2A am Außenumfang des Spulenkerns 2 kommen dabei mit den Vorsprüngen 4A an der oberen Fläche des Zahnrades 4 zur Anlage. Die am Außenumfang des Spulenkerns 3 befindlichen Nasen 3A erfassen die an der oberen Fläche des Zahnrades 5 ausgebildeten Vorsprünge 5A, so daß die Zahnräder 4, 5 ge-
dreht werden, wobei das Zahnrad 5 über das Zwischenzahnrad 7 in Umdrehung versetzt wird. Wenn das Zahnrad 4 gedreht wird, so läuft das mit diesem kämmende Zwischenzahnrad 7 in der durch den Pfeil b (Fig. 1) angegebenen Richtung um. Da die in exzentrischer Lage am Zwischenzahnrad 7 angebrachte Antriebsscheibe 6 gedreht wird, während sie in Rollanlage am Innenumfang des Langlochs 8B1 im plattenartigen Teil 8B des Schwenkarmes 8 ist, hat das zur Folge, daß der Schwenk-
arm 8, der in seinem mittigen Teil schwenkbar festgelegt ist, um seinen Lagerpunkt geschwenkt wird. Infolgedessen wird das Wischerblättchen 9 am Ende des federartigen, gebogenen Abschnitts 8A der vorderen Hälfte des Schwenkarmes eine Wischbewegung am Magnetkopf ausführen und diesen reinigen. Gleichzeitig werden die (nicht gezeigte) Tonrolle und Bandantriebsachse gedreht, so daß die Filzstücke 25, an diesen in Anlage kommen und einen Reinigungsvorgang ausführen.
IO
Wie gesagt wurde, wird das mit dem Zwischenzahnrad 7 kämmende Zahnrad 5 ebenfalls angetrieben, so daß der Spulenkern 3 auf der Abspulseite, in den eine Spulenwelle eingesetzt ist j ebenfalls zur Drehung gebracht wird.
Da das zweite getriebene Zahnrad 10, das mit dem Zwischenzahnrad 7 kämmt, ebenfalls gedreht wird, wird auch das zum Zahnrad 10 koaxiale kleine Antriebsritzel 11 gedreht. Zu diesem Zeitpunkt wird die in das obere sowie untere Langloch iß. der Kassette eingesetzte Welle 13 durch eine Drehbewegung zur Seite der antreibenden Welle des Bandgeräts hin bewegt. Das bedeutet, daß das Antriebsritzel 11 zu einer einen Eingriff mit dem vierten getriebenen Zahnrad 16 herstellenden Bewegung gebracht wird, wodurch die Drehung des Zwischenzahnrades 7 über das zweite getriebene Zahnrad 10 auf das vierte getriebene Zahnrad 16 übertragen wird, so daß das mit diesem kämmende dritte getriebene Zahnrad 15 gedreht wird. Infolgedessen wird der Malteserkreuztrieb 17, in den der angetriebene Zapfen 15A des dritten getriebenen Zahnrades 15 eingreift, mit verminderter Geschwindigkeit gedreht, und dieser treibt das mit dem Zahnkranz 17B des Malteserkreuztriebes 17 in Eingriff befindliche fünfte getriebene Zahnrad 18. Auf der anderen Seite kämmt das Reglergetrieberad 23 mit dem vierten getriebenen Zahnrad 16, wobei die beiden Schaltstücke 24A des Reglers 24 bei dessen Schwenken abwechselnd mit dem Reglergetrieberad 23 zur Anlage kommen, so daß den Spulenkernen 2, 3 eine Belastung auferlegt wird.
-VO-
Der Stift 18A des fünften getriebenen Zahnrades 18 liegt in einem Schlitz 2OA des Malteserkreuzes 20, so daß dieses absatzweise gedreht wird. Zusätzlich wird die am Innenumfang der Mitnehmeröffnung 21A der Riegelplatte 22, die in die in Fig. 7 gestrichelt gezeichnete Lage bewegt und eingestellt wird, ausgebildete Schrägfläche 21A bei Drehung des Malteserkreuzes 20 von dessen Anschlag 2OB angestoßen, wie Fig. 8 zeigt, so daß die Riegelplatte 22 anschließend in die in Fig. 2 gezeigte Stellung bewegt wird. Wenn der Anschlag 2OA des Malteserkreuzes 20 dann an die Schulter 21A1 der in die vorgeschobene Stellung gebrachten Riegelplatte anschlägt, so wird die Drehung des Malteserkreuzes 20 unterbrochen. Damit wird, weil dem Motor, der die in den Spulenkern 2 eingesetzte Spulenwelle dreht, eine Belastung auferlegt wird, dessen Drehung selbsttätig in der gleichen Weise wie bei Feststellen des Bandendes unterbrochen. Die Betriebstaste,z. B. die Abspieltaste od. dgl., wird damit automatisch zurückgeführt, der Reinigungsvorgang am Magnetkopf wird somit beendet.
Wenn nun die Rückspultaste gedruckt wird oder die Aufspul- und Abspulseite in einem Bandgerät mit selbsttätiger Umkehrung od. dgl. gewechselt werden, dann wird der Spulenkern 3 zur Aufwickelspule. In diesem Fall wird eine Drehung in der durch den Pfeil a' in Fig. 2 angegebenen Richtung durch den so gerichteten Antrieb des Spulenkerns 3 bewirkt.
Durch die Drehung des Zwischenzahnrades 7 wird der Schwenkarm 8 verschwenkt, so daß in diesem Fall der Magnetkopf ebenfalls gereinigt wird. Gleichzeitig wird auch der Spulenkern 2 durch den Eingriff mit dem Zwischenzahnrad 7 gedreht. Da jedoch die Drehung des Spulenkerns 2. und des Zahnrades 5 in der.Richtung des Pfeils a1 und umgekehrt zur vorher geschilderten Drehung verläuft, wird auch die Drehrichtung des Zwischenzahnrades 7 umgekehrt. Damit bewegt sich die Welle 13 des zweiten getriebenen Zahnrades 10 in den Langlöchern 1B, so daß dieses Zahnrad 10 vom vierten getriebenen Zahnrad 16 gelöst wird, und zugleich kommt das Antriebsritz.el 11 mit dem dritten getriebenen Zahnrad 15
in Eingriff, dem damit ein Drehmoment vermittelt wird. Obwohl das Antriebsritzel 11 bei dem zuerst beschriebenen Vorgang mit dem vierten getriebenen Zahnrad 16 in Eingriff war und die Drehrichtung des Zahnrades 11 zur vorherigen entgegengesetzt ist, ist in diesem Fall zu dieser Zeit die Drehrichtung des dritten getriebenen Zahnrades 15 die gleiche wie vorher, weil das kleine Antriebsritzel 11 nun vom vierten getriebenen Zahnrad 16 gelöst ist. Das hat zum Ergebnis, daß die Drehrichtung des Malteserkreuzes 20 in der letzten Stufe gleichbleibend ist, und das heißt mit anderen Worten, daß das Malteserkreuz 20 immer im Uhrzeigersinn umläuft, wobei es gleichgültig ist, ob der Spulenkern 2 oder 3 die Aufspulseite darstellt.
Darüber hinaus wird, solange die-Kassette 1 eingesetzt ist, nach einem manuellen Lösen des Anschlags 2OB des Malteserkreuzes 20 von der Schulter 21A^ der Riegelplatte 22 durch deren Vorwärtsbewegung in Fig. 2 der Magnetkopf gereinigt, wobei es gleichgültig ist, ob die obere oder untere Fläche (A- oder B-Seite) der Kassette bei deren Einsetzen aufwärts gerichtet ist. .
Wenn ein Anzeigegerät an einem der Zahnräder der Gruppe 14 zur Geschwindigkeitsuntersetzung angeordnet wird, b.eispielsweise am dritten getriebenen Zahnrad 15, und die Kassette aus einem durchsichtigen Kunstharz gebildet oder in dieser im Fall eines undurchsichtigen Kusntharzes ein Fenster ausgestaltet ist, so ist es ferner möglich, den Reinigungsvorgang für den Kopf über eine gewünschte Zeitdauer ablaufen zu lassen, indem die Halt-taste gedrückt wird, auch während das Malteserkreuz 20 eine Drehung, ausführt. Gleicherweise ist es möglich, die für das Reinigen des Kopfes erforderliche Zeitspanne zahlenmäßig zu erfassen, indem ein Zahnrad der Gruppe 14, z.B. das dritte getriebene Zahnrad 15, mit
einer Schnecke 30 über ein Kronenrad 31 und ein Ritzel 32 gekoppelt wird, wie Fig. 9 zeigt, um durch die Schnecke ein Rad eines herkömmlichen, auf der Kassette befestigten Zähl-
ι werks mechanischer Bauart anzutreiben. Es ist ebenfalls möglich, eine Reinigung für eine gewünschte Zeitspanne über die Ausgestaltung des Spulenkerns zu bewirken, wie Fig. zeigt, wonach ein Reinigungsband Verwendung findet, indem
'5 eine Scheibe derart gebildet wird, daß das Reinigungsband auf den Nasen 3a·liegt. .
Gemäß der Erfindung ist, wie erläutert wurde, die Möglichkeit gegeben, eine Drehung in der gleichen Richtung wie diejenige des Spulenkerns an der Aufspulseite für eine rückwärtige Stufe über ein zweites getriebenes Zahnrad, das nach Wahl entweder mit einem vierten oder mit einem dritten getriebenen Zahnrad zum Eingriff kommt, zu erlangen. Da das Malteserkreuz der selbsttätigen Sperrvorrichtung immer und ohne Rücksicht auf di« Drehrichtung der beiden Spulenkerne an der Aufspul- und .Abspulseite in der gleichen Richtung drehen kann, ist somit für die selbsttätige Sperrvorrichtung die Möglichkeit zu'ihrer richtigen und geeigneten Betätigung gegeben, so daß die Wischeinrichtung für eine vorbestimmte Zeitspanne zur Reinigung des Magnetkopfes hin- und herschwingt. Das Ergebnis ist, daß keinerlei Betriebs- oder . Arbeitsprobleme, wie beispielsweise ein übermäßiger Abrieb am Kopf durch das Reinigen, hervorgerufen werden.
Da es ausreichend ist, die Riegelplatte der selbsttätigen Sperrvorrichtung nur nach einer Seite hin zu bewegen und die Kassette einzusetzen, hat auch ein Benutzer, der geringe Kenntnisse in bezug auf Reinigungsarbeiten hat, die
Möglichkeit,, in einfacher, sicherer und zuverlässiger Weise 30
eine Reinigung des Magnetkopfes zu bewirken.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    g e k e η η zeichnet durch eine ein Wischerteil (9) für die Reinigung des Kopfes aufweisende Kopfreinigungseinrichtung (8), durch ein einen Antrieb (6) enthaltendes, die Kopfreinigungseinrichtung hin- und herbe-25 wegendes Getrieberad (7), durch eine ein Drehmoment von . den Spulenkernen (2, 3) der Kassette (1) auf das Getriebe . (6, 7) übertragende Einrichtung (4, 5) und durch eine den Reinigungsvorgang am Magnetkopf nach einer vorbestimmten . Zeitspanne abbrechende Einrichtung (19).
    Kassette nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß das Getriebe ein Zwischenzahnrad (7) und der Antrieb einen mit der Reinigungs· einrichtung (8) in Eingriff befindlichen Exzenter (6) umfaßt.
    3. Kassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß.die Kopfreinigungseinrichtung (8) ein die Drehbewegung des Exzenters (6) in eine Schwingbewegung des Wischerteils (9) umsetzendes Bauteil (8B, 8B1) aufweist.
    4. Kassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Drehbewegung umsetzende Bauteil (8B) ein den Exzenter (6) aufnehmendes Langloch (8B1) am einen Ende der Kopfreinigungseinrichtung (8) aufweist.
    5. Kassette nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die das Drehmoment übertragende Einrichtung ein jedem Spulenkern (2, 3) zugeordnetes Zahnrad (4, 5) umfaßt, daß die Spulenkerne sowie die Zahnräder jeweils in radialer Richtung und in Umfangsrichtung relativ zueinander beweglich sind und daß die Spulenkernzahnräder (4, 5) jeweils mit dem Getrieberad
    (7) in Eingriff sind.
    6. Kassette nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die den Reinigungsvorga.ng abbrechende Einrichtung (19) umfaßt:
    a) ein einen Drehkrafteingang vom Getrieberad (7) empfangendes Zahnradgetriebe (11, 15, 16, 17, 18), b) ein dem Zahnradgetriebe (11, 15, 16, 17, 18) sowie dem Getrieberad (7) eine Last auferlegende Re.glereinrichtung (23, 24) und
    c) eine mit dem Zahnradgetriebe (1.1, 15, 16, 17, 18) .zum Eingriff kommende Riegelvorrichtung (20, 21, 22).
    7. Kassette nach Anspruch 6, dadurch
    gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe ein Untersetzungsgetriebeteil (15, 16, 17, 18, 20) und ein Getriebeschaltteil (11) umfaßt, welches in Abhängigkeit von dem einen Drehkrafteingang empfangenden Spulen-
    -3-
    kern (2 oder 3) zum Eingriff mit einem der beiden Eingangszahnräder (.15, 16) des Untersetzungsgetriebeteils bewegbar ist.
    8. Kassette nach Anspruch 7, dadurch
    g e k e η η ζ e i "c h η e t, daß das Untersetzungsgetriebetei I Malteserkreuztriebe (17, 20) umfaßt, von denen einer einen Anschlag (20B) hat.
    9. Kassette nach, Anspruch 8, dadurch
    geke. nnzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebeteil und das Zahnradgetriebe derart angeordnet sind, daß die Drehrichtung der Malteserkreuztriebe ohne Rücksicht auf eine Änderung in der Drehrichtung des Zahnradgetriebes gleichbleibend ist.
    10. Kassette nach Anspruch 6, dadurch
    g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die Riegelvorrichtung eine innerhalb der Kassette (1) verschiebbare und in eine vom Kassettenäußeren her in eine eingestellte Lage zu bringende Riegelplatte (22) enthält.
    11. Kassette nach. Anspruch 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (2OB) einstückig am einen Malteserkreuztrieb (20) ausgebildet ist, daß die Riegelplatte (22) wenigstens eine mit dem Anschlag zur Verschiebung der Riegelplatte von der eingestellten Lage in eine Riegelstellung zur Anlage kommende Steuerfläche (21A2) und eine Anschlägfläche (21A1)
    hat, mit der der Anschlag (20B) anschließend zur Beendigung der Drehung des einen Malteserkreuztriebes (20) und des Zahnradgetriebes (11, '15, 16) zur Anlage kommt.
    12. Kassette nach Anspruch 6, dadurch
    ge kennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe ein von diesem einen Dreheingang empfangendes Reglergetrieberad (23) umfaßt und daß ein verschwenkbarer Regler (24) abwechselnd mit dem Reglergetrieberad zum Anschlag
    ΑΙ kommt und diesem eine Belastung auferlegt.
    13. Kassette nach Anspruch 6, dadurch
    gekennzeichnet, daß mit dem Zahnradgetriebe ein mechanisches Zählwerk (K) gekoppelt ist.
    14. Magnetkopf-Reinigungskassette,
    gekennzeichnet durch die Spulenwellen eines Bandgeräts aufnehmende Spulenkerne (2, 3) durch in der Kassette (1) untergebrachte Einrichtungen (8, 9) zur Reinigung des Kopfes, durch eine die Reinigung des . Kopfes für eine vorbestimmte Zeitspanne feststellende Einrichtungen (15, 16, 17, 18, 20) und durch eine die Drehung eines der Spulenkerne auf die die Zeitspanne feststellenden Einrichtungen übertragende Anordnung (4, 5, 7, 11), so daß der Magnetkopf über die vorbestimmte Zeitspanne zu reinigen ist.
    15. Magnetkopf-Re in igungskassette,
    gekennzeic h η e t durch ein Paar von Spulenkernen (2, 3), von denen jeder an seinem Außenumfang mit einem Zahnrad (4, 5) versehen ist, durch ein mit den be.iden Zahnrädern (4, 5) kämmendes sowie eine an ihm exzentrisch angebrachte Antriebsscheibe (6) tragendes Zwischenzahnrad (7), durch eine vom Zwischenzahnrad (7) angetriebene Kopfreinigungseinrichtung (8),durch eine hinter dem Zwischenzahnrad eingestufte Gruppe (14) von eine Geschwindigkeitsverminderung bewirkenden Zahnrädern (15, 16, 17, 18) und durch ein der untersetzenden Zahnradgruppe (14) eine Last auferlegendes Reglergetriebe (23, 24).
    16. Magnetkopf-Reinigungskassette,
    gekennzeichnet durch ein Paar von Spulenkernen (2, 3), durch ein angetriebenes Zwischenzahnrad
    (7) mit einer einen Schwenkarm (8), der mit einem Wischerblättchen (9) zur Reinigung des Kopfes versehen ist,
    -5-
    hin- und herbewegenden Einrichtung (6), durch an den Spulenkernen vorgesehene, mit dem Zwischenzahnrad (7) kämmende Zahnräder (4, 5), die in radialer Richtung sowie in Umfangsrichtung gegenüber den Spulenkernen geringfügig bewegbar sind, und durch die Zahnräder (4, 5) sowie die Spulenkerne (2, 3) miteinander zu einer üblichen einheitlichen Drehung in Eingriff bringende Elemente (2A, 4A, 3A, 5A).
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