DE3311220A1 - Betaetigungsvorrichtung fuer die feststellbremse eines kraftfahrzeugs - Google Patents
Betaetigungsvorrichtung fuer die feststellbremse eines kraftfahrzeugsInfo
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Description
Patentanwälte Βιγχ.-Ινο. H; We;:ckm an n, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
Dr.-Ing. H. Liska Dr. J. Prechtel
8000 MÜNCHEN POSTFACH 860
TELEFON (0 89) 98 03
TELEX 5 22 621
CWA/SCH
FIAT AUTO S.p.A.
Corso Giovanni Agnelli
Turin / Italien
Betätigungsvorrichtung für die Feststellbremse eines
Kraftfahrzeugs
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung
für die Feststellbremse eines Kraftfahrzeugs mit
einer Seilzug-Kraftübertragung, die mit einem Handbetätigungshebel verbunden und in der Weise angeordnet, daß die Bremsorgane zweier Räder des Fahrzeugs
durch Betätigung des genannten Hebels simultan aktivierbar sind.
für die Feststellbremse eines Kraftfahrzeugs mit
einer Seilzug-Kraftübertragung, die mit einem Handbetätigungshebel verbunden und in der Weise angeordnet, daß die Bremsorgane zweier Räder des Fahrzeugs
durch Betätigung des genannten Hebels simultan aktivierbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Betätigungsvorrichtung in der Weise weiterzubilden,
daß sie besonders zuverlässig arbeitet.
daß sie besonders zuverlässig arbeitet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seilzug-Kraftübertragung
-einen ersten flexiblen Seilzug umfaßt, der den Handbetätigungshebel
mit dem Bremsorgan eines der beiden Räder des Fahrzeugs verbindet und der über eine Umlenkrolle
geführt ist, die von einem an das genannte erste Rad annäherbaren und von ihm entfernbaren Halteorgan
getragen ist,
-sowie einen zweiten Seilzug, der mit einem Ende mit dem Bremsorgan des anderen der beiden Räder des Fahrzeugs
verbunden ist und dessen anderes Ende an dem
Halteorgan der Umlenkrolle des ersten Seilzugs verankert ist.
Halteorgan der Umlenkrolle des ersten Seilzugs verankert ist.
Dank dieser Merkmale erreicht man auf besonders einfache und ökonomische Weise eine gleichförmige Verteilung
der von dem Handbetätigungshebel übertragenen
Kraft auf die Bremsorgane der beiden Räder.
Kraft auf die Bremsorgane der beiden Räder.
Das Halteorgan besteht vorzugsweise aus einem Schwinghebel, der mit einem Ende um eine Achse verschwenkbar
ist, die senkrecht zur Verbindungslinie der beiden
Räder verläuft und der an seinem anderen Ende die Um-
Räder verläuft und der an seinem anderen Ende die Um-
lenkrolle für den ersten Seilzug sowie einen seitlichen Arm für die Verankerung des zweiten Seilzugs
trägt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, auf die hiermit zur
Verkürzung der Beschreibung ausdrücklich verwiesen wird.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine schematsiche Draufsicht einer Betätigungsvorrichtung
gemäß der Erfindung und
Fig. 2 zeigt eine Einzelheit von Fig. 1 in relativ vergrößertem Maßstab.
In Fig. 1 ist schematisch der Boden A eines Kraftfahrzeugs angedeutet, das zwei Hinterräder R1 und R„ besitzt.
Den beiden Rädern R1 und R_ sind Bremsen F1
bzw. F- zugeordnet. Zu ihrer Betätigung dienen Bremshebel L1 bzw. L„, die mit einer Betätigungsvorrichtung
10 für die Feststellbremse der Räder R1 und R„
verbunden sind.
Die Betätigungsvorrichtung 10 umfaßt einen Handbetätigungshebel
.12 bekannter Art, der im Innern des Fahrgastraums montiert und mit einer verrastbaren und manuell
auslösbaren Arretiervorrichtung versehen ist. Mit dem Handbetätigungshebel 12 ist ein Ende 14 eines ersten
Seilzugs 16 verbunden, der durch zwei im Abstand voneinander
angeordnete Kabelmuffen 18 und 20 läuft, um eine Umlenkrolle 2 2 geführt wird, einen zwischen zwei
-K-
im Abstand voneinander angeordneten Abstützorganen 26 und 28 liegenden Mantel 24 durchläuft und an dem
Bremshebel L1 der Bremse F1 des Rades R1 verankert
ist. Zwischen dem Bremshebel L1 und dem Abstützorgan
28 befindet sich eine Rückholfeder M1.
Falls die Räder R1 und R0 von Lenkern getragen sind,
die um eine (nicht dargestellte) transversale Achse schwenkbar gelagert sind, befindet sich die Kabelmuffe
20 zumindest annähernd auf dieser transversalen Achse.
Die Umlenkrolle 22 ist drehbar an einem Ende eines Schwinghebels 30 gehaltert, dessen entgegengesetztes
Ende an der tragenden Konstruktion des Fahrzeugs mittels eines vertikalen, d.h. senkrecht zum Boden A des
Fahrzeugs gerichteten Bolzens 22 angelenkt ist. Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, erstreckt sich der Schwinghebel
30 im wesentlichen parallel zu der Längsachse X des Fahrzeugs. In dieser Richtung verläuft auch
der zwischen der Kabelmuffe 20 und der Umlenkrolle 22 liegende Abschnitt 16a des ersten Seilzugs 16. Der
Schwinghebel 30 ist in der Nähe der Achse Y der beiden Räder R1 und R~ angeordnet und gegenüber der Längsachse
X des Fahrzeugs auf die Seite des Rades R~ versetzt.
Die Position des Hebels 30 kann natürlich von der dargestellten Position abweichen, wenn dies z.B.
durch die Position des Kraftstofftanks oder anderer Bauteile des Fahrzeugs, die sich im hinteren Teil des
Bodens A befinden, notwendig sein sollte.
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, besitzt das die Umlenkrolle 22 tragende Ende des Schwinghebels 30 einen Ansatz
oder Arm 33, der auf der Seite des Rades R„ her-
ausragt. An dem freien Ende des Armes 34 ist ein Ende eines zweiten Seilzugs 36 verankert, der einen zwischen
zwei im Abstand voneinander angeordneten Abstützorganen 42 und 44 liegenden Mantel 38 durchläuft und
mit dem entgegengesetzten Ende an dem Bremshebel L„ der Bremse F9 des Rades R9 verankert ist. Zwischen dem
Bremshebel L und dem Abstützorgan 42 befindet sich eine Rückholfeder M9.
Aus Fig. 1 geht hervor, daß sowohl der Abschnitt 16b
des ersten Seilzugs 16 als auch der Abschnitt 36a des zweiten Seilszugs 36, die von dem Schwinghebel 30 ausgehen
und mit den Bremshebeln L bzw. L verbunden sind, etwa orthogonal zu dem Schwinghebel
30 bzw. im wesentlichen parallel zur Achse Y der beiden Räder R1 und R9 verlaufen.
Beim Anziehen des Handbetätigungshebels 12 verursacht die auf den ersten Seilzug 16 ausgeübte Zugkraft sowohl
die Vorwärtsbewegung des Bremshebels L1 und infolgedessen
die Aktivierung der Bremse F1 des Rades R1
als auch eine gleichzeitige Drehbewegung des Schwinghebels 30 um den Bolzen 32 auf die Seite des Rades
R.J und infolgedessen eine Zugkraft auf den zweiten an
dem Arm 34 verankerten Seilzug 36, wodurch der Hebel L9 nach vorne bewegt und gleichzeitig die Bremse F9
des Rades R9 aktiviert wird. Man erhält auf diese Weise eine korrekte Verteilung der über den Handbetätigungshebel
12 auf die Kraftübertragung 10 ausgeübten
Kraft zu gleichen Teilen.
Wenn der Handbetätigungshebel 12 manuell in seine abgesenkte
Ruheposition zurückgeführt wird, gelangen auch die Bremshebel L. und L9 unter der Wirkung der züge-
ordneten Federn M1 und M_ in ihre Ruheposition, während
der Schwinghebel 30 in die in Fig. 1 dargestellte zentrale Position zurückschwenkt.
-3 Leerseite
Claims (3)
- Patentanwälte Dipl.-Ing. K. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. FinckeDipl.-Ing. R A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr.-Ing. H. Liska Dr. J. Prechtel8000 MÜNCHEN 86POSTFACH 860 820MOHtSTRASSE 22TELEFON (089) 980352TELEX 522621TELEGRAMM PATENTWEICKMANN MÖNCHENCWA/SCHPATENTANSPRÜCHEV 1./Betätigungsvorrichtung für die Feststellbremse eines Kraftfahrzeugs mit einer Seilzug-Kraftübertragung, die mit einem Handbetätigungshebel verbunden und in der Weise angeordnet ist, daß die Bremsorgane zweier Räder des Fahrzeugs durch Betätigung des genannten Hebels simultan aktivierbar sind,dadurch gekennzeichnet,
daß die Seilzug-Kraftübertragung (10) -einen ersten flexiblen Seilzug (16) umfaßt, der den Handbetätigungshebel (12) mit dem Bremsorgan (L.) eines (R..) der beiden Räder (R1, R3) des Fahrzeugs (A) verbindet und der über eine Umlenkrolle (22) geführt ist, die von einem an das genannte Rad (R.) annäherbaren und vom ihm entfernbaren Halteorgan (30) getragen ist, -sowie einen zweiten Seilzug (36) , der mit einem Ende mit dem Bremsorgan (L„) des anderen (R9) der beiden Räder (R., R) des Fahrzeugs (A) verbunden ist und dessen anderes Ende an dem Halteorgan (30) der Umlenkrolle (22) des ersten Seilzuges (16) verankert ist. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteorgan (30) von einem Schwinghebel (30) gebildet ist, der mit einem Ende um eine zur Verbindungslinie (Y) der beiden Räder (R1, R„) senkrechte Achse (32) schwenkbar an dem Fahrzeug (A) gelagert ist und der an seinem anderen Ende die drehbar gelagerte Umlenkrolle (22) des ersten Seilzugs (16) sowie einen seitlichen Arm (34) für die Verankerung des zweiten Seilzugs (36) trägt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (32) des Schwinghebels (30) senkrecht zur Längsachse (X) des Fahrzeugs (A) gerichtet ist, daß der Schwinghebel (30) sich in der Nähe der Verbindungslinie (Y) der beiden Räder (R1, R2) im wesentlichen parallel zu der Längsachse (X) des Fahrzeugs (A) erstreckt und daß der mit dem Bremsorgan (L1) des betreffenden Rades (R1) verbundene Abschnitt (16b) des ersten Seilzugs (16) und der zweite Seilzug (36) von dem Schwinghebel (30) in im wesentlichen zu diesem orthogonaler Richtung ausgehen, während der mit dem Handbetätigungshebel (12) verbundene Abschnitt (16a) des ersten Seilzugs (16) von dem Schwinghebel (30) in einer Richtung ausgeht, die im wesentlichen parallel zur Achse dieses Schwinghabel (30) verläuft.
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