DE3311087A1 - Kombinationsschloss fuer koffer, taschen od. dgl. - Google Patents
Kombinationsschloss fuer koffer, taschen od. dgl.Info
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- DE3311087A1 DE3311087A1 DE19833311087 DE3311087A DE3311087A1 DE 3311087 A1 DE3311087 A1 DE 3311087A1 DE 19833311087 DE19833311087 DE 19833311087 DE 3311087 A DE3311087 A DE 3311087A DE 3311087 A1 DE3311087 A1 DE 3311087A1
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B37/00—Permutation or combination locks; Puzzle locks
- E05B37/12—Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs on several axes
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Dipl.-Ing. A. Spalthoif, PateHCanWalt/43 Essen - *" ■ ■" 3311087
"Kombinationsschloß für Koffer, Taschen od.dgl."
Die Erfindung betrifft ein Kombinationsschloß für Koffer, Taschen od.dgl. mit einem Gehäuse, in dem mindestens zwei Einstellscheiben
nebeneinander angeordnet sind, welche auf voneinander getrennten, zueinander parallelen Achsen drehbar gelagert
sind, und mit einem in dem Gehäuse für einen.zwischen
einer Schließstellung und einer Öffnungsstell/ verstellbaren Riegel, wobei die Betätigungsscheiben je aus einem Zahlenrad
und einer Sperrscheibe bestehen, die mittels einer Rasteinrichtung miteinander gekuppelt sind, und die Sperrscheiben mit Eintrittsschlitzen
ausgerüstet sind, welche bei richtig eingestelltem Code den Eintritt der diesen zugeordneten Sperrnocken eines
Sperrschiebers in die ausgerichteten Eintrittsschlitze ermöglichen, welcher Sperrschieber mit einer Betätigungstaste sowie
einem Riegel mit einem Riegelkopf für die Klammer der Überfalle des Schlosses in "Verbindung steht.
Es sind Kombinationsschlösser mit mindestens zwei nebeneinander stehend auf einer gemeinsamen Lagerachse angeordneten Einstellscheiben
bekannt. Weiterhin sind Kombinationsschlösser mit mindestens zwei nebeneinander liegend angeordneten Einstellscheiben
Dipl.-Ing. A. Spalthofi, Patentanwalt/A3 Essen '"" 3311087
bekannt, welche jeweils separat gelagert sind. Diese haben gegenüber den vorgenannten Kombinationsschlössern den Vorteil
einer geringeren Bautiefe, da keine Aussparungen im Koffer od.dgl. für rückwärtig überstehende Schließwerkteile
erforderlich sind. Die bekannten Kombinationsschlösser mit ; liegend angeordneten Einstellscheiben, wie sie beispielsweise
durch die DE-OS 28 15 496 und die DE-PS 29 18 235 bekannt sind,;
weisen neben den unbedingt erforderlichen Zahlen- und Sperrscheiben noch eine Vielzahl von Einzelteilen auf, die diese be-.
kannten Schlösser vergleichsweise aufwendig in der Herstellung , und Montage machen sowie anfällig, z.B. gegen Toleranzschwankunge
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Au gäbe zugrunde, ein Kombinationsschloß der eingangs genannten Art
zu schaffen, welches nur aus einer vergleichsweise geringen Anzahl von Einzelteilen besteht.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Betätigungstaste
mittels eines Mitnehmers in einen langlochförmigen Durchzug des Sperrschiebers eingreift, dessen Rand auf der Stirnkante
des neben dem Sperrschieber befindlichen Riegels aufliegt, welcher unter der Wirkung einer Feder gegen den Rand des Durchzug
anliegend gehalten ist. Das erfindungsgemäße Kombinationsschloß
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;{ Dipi-Ing. A. Spaithoii, Patentanwalt," iVlSsen" """" 3311087
\ besteht somit außer dem immer benötigten Gehäuse und den in
f beliebiger Anzahl anzuordnenden Stellscheiben lediglich aus
■! der Betätigungstaste, dem Sperrschieber sowie dem Riegel.
;· Diese geringe Anzahl von Bauteilen wird im wesentlichen da-■
' durch ermöglicht, daß die Bewegungen von Betätigungstaste, Sperrschieber sowie Riegel im wesentlichen in derselben Richr
tung erfolgen. Die geringe Anzahl von Bauteilen ermöglicht j; außerdem eine sehr kompakte Ausführung des Kombinationsschlosses. Die Betätigungstaste kann im Gehäuse verschiebbar
sowie mittig über den Einstellscheiben angebracht sein. Bei
beispielsweise drei Einstellscheiben würde die Mittenachse der Betätigungstaste mit der Mittenachse der mittleren Einstellscheibe
fluchten. Ist eine solche mittige Anordnung aber aus besonderen Gründen, beispielsweise wegen der Form des Schlosses, nicht
möglich, so ist es vorteilhaft, die Betätigungstaste an ihrem der einen Außenseite des Schlosses zugewandten Endbereich in dem Gehäuse
schwenkbar zu lagern.
Der Sperrschieber und/oder der Riegel sind vorzugsweise plattenförmig
ausgebildet, so daß eine Nebenordnung auf vergleichsweise geringem Räume möglich ist.
Der Riegel ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an seinem
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der einen Außenseite des Schlosses zugewandten Endbereich in dem Gehäuse schwenkbar gelagert, so daß Betätigungstaste und
Riegel·im wesentlichen die gleiche Schwenkbewegung ausführen.
Der Riegel liegt mit seiner Stirnkante an der Unterseite der Kante des Durchzuges an, so daß beim Auftreffen der Klammer
der Überfalle auf die Schräge des Riegelkopfes der Riegel entgegen der Wirkung der Feder ausweichen kann mit der Folge, daß
die Überfalle auch bei der Code-Stellung "Verschlossen" eingedrückt,
der Koffer somit geschlossen werden kann.
Nach einem weiteren Vorschlage der Erfindung weisen die Eintritts schlitze der Sperrleisten im Eintrittsbereich der Sperrnocken
Abflachungen auf, um ein Einfädeln der Sperrnocken in die Schiita zum Zwecke der Findung des Cods zu verhindern.
Die Einstellscheiben sind auf an der Innenseite der^oi&erwand des
Schlosses angeformten Achsen gelagert. Die Zahlenräder weisen an ihren der Vorderhand des Gehäuses zugewandten Seiten kalottenförmige
Eindrückungen auf, denen entsprechend gestaltete Erhebungen
"Pirn RTi peite der
auf deriVoraerwana zugeordnet sind. Diese kalottenförmigen Eindruck gen und Erhebungen stellen eine Rasteinrichtung dar.
auf deriVoraerwana zugeordnet sind. Diese kalottenförmigen Eindruck gen und Erhebungen stellen eine Rasteinrichtung dar.
COPY
Die Zahlenräder besitzen vorteilhaft U-förmigen querschnitt
und sind in ihren vertieften Bereichen mit kelottenförmigen
Erhebungen ausgerüstet, in denen sich und auf den gleichen Achsen wie die Zahlenräder die Sperrscheiben befinden, wobei
diese an ihren den Zahlenrädern zugewandten Seiten kalottenförmige
Eindrückungen haben, die den entsprechend gestalteten Erhebungen der Zahlenräder zugeordnet sind. Auch zwischen den
Zahlenrä^jlern und den Sperrscheiben ist somit eine Rasteinrichtung
vorgesehen.
Die kalottenfÖrmigen Erhebungen und Eindrückungen sind in vorteilhafter
Weise ringförmig angeordnet, so daß eine definierte Rastung gegeben ist, die nur durch Aufbringung eines bestimmten
Kraftaufwandes überwunden werden kann.
Die Sperrscheiben stehen unter der Wirkung von Federn, die sich im Gehäuse abstützen, so daß die Zahlenräder mit den zugehörigen
Sperrscheiben kraftschlüssig miteinander verbunden sind.
Damit der einmal eingestellte Code bei der Zurschaustellung der Schlösser von Unbefugten nicht verstellt werden kann, wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, das Gehäuse an der einen Seite,an der
die Einstellscheiben vorragen, durch eine lösbare Leiste abzudecken
DipL-Ing. A. Spalthofi. Patentanwalt, 43 Essen " 3311087
mit der Folge, daß die Einstellscheiben von außen nicht zugänglich
sind. Die Leiste ist durch Rastung an dem Gehäuse befestigt,
so daß diese nur nach Manipulation abgenommen werden kann, was von Unbefugten nicht ohne weiteres durchführbar ist.
Die Leiste ist mit vorragenden Abschnitten ausgerüstet, welche der Kreisform der Zahlenräder der Einstellscheiben angepaßt ist
und diese auf ihrer Umflache teilweise übergreifen, so daß sich
insgesamt ein sicherer Schutz der Einstellscheiben gegen unbefugte Betätigung ergibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Figur 1 eine Vorderansicht des Kombinationsschlosses,
Figur 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Figur 1,
Figur 3 eine Ansicht von unten,
Figur 4- eine teilweise geschnittene Vorderansicht,
Figur 5 eine Ansicht von hinten ohne Rückwand,
Figur 6 ein Zahlenrad in drei Ansichten,
Figur 7 eine Sperrscheibe in drei Ansichten mit Druckfeder,
Figur /8 einen Schnitt gemäß Linie "A - B" der Figur 5,
Figur 9 eine Vorderansicht des Schlosses mit Codesicherung,
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j -JZ'
■l Figur 10 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der
:l Figur 9 und
'; Figur 11 eine Ansicht der Codesicherung.
.; Mit 1 ist das Gehäuse des Kombinationsschlosses bezeichnet,
j dessen Überfalle das Bezugszeichen 2 trägt.
In dem Gehäuse 1 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel drei
Einstellscheiben 3 nebeneinander angeordnet, welche auf νοηθεί ander getrennten, zueinander parallelen Achsen 4 drehbar gelar
gert sind.
Im Gehäuse ist eine Betätigungstaste 5 vorgesehen, welche an
ihrem der einen Außenseite des Schlosses zugewandten Endbereich 6 schwenkbar gelagert ist. An die Betätigungstaste 5 ist ein Mitnehmer
7 angeformt, welcher in einen langlochförmigen Durchzug
eines Sperrschiebers 9 eingreift. Der Rand 10 des Durchzuges 8 liegt auf der Stirnkante des Riegels 11 auf, welcher sich unmittelbar
neben dem Sperrschieber 9 befindet. Der Riegel 11 steht unter der Wirkung einer Feder 12, welche sich im Gehäuse 1 abstützt.
Unter dem Druck der Feder 12 wird der Riegel 11 gegen den Rand 10 des Durchzuges 8 anliegend gehalten. Sowohl der Sperr-
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ORIGINAL INSPECTED
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schieber 9 als auch, der Riegel 11 bestehen aus Platten, so
daß sich insgesamt eine geringe Bauhöhe ergibt.
Der Riegel 11 ist an seinem der einen Außenseite des Schlosses zugewandten Endbereich in dem Gehäuse 1 schwenkbar gelagert.
Die Schwenkachse ist mit 13 bezeichnet. Der Riegel 11 liegt mit
seiner Stirnkante an der Unterseite der Kante 10 des Durchzuges 8 an. :
Wie insbesondere aus i'igur 6 und 7 ersichtlich, bestehen die Einstellscheiben
3 aus Zahlenrädern 14 und Sperrscheiben 15· Die Zahlenräder
14 weisen an ihren derVcrdeiwand des Gehäuses 1 zugewandten
Seiten kalottenförmige Eindrückungen 16 auf, denen ent-
sprechend gestaltete Erhebungen 1? auf derfVorderwand 18 des Gehäuses
zugeordnet sind. Die Zahlenräder 14 besitzen U-förmigen
Querschnitt und sind in ihren vertieften Bereichen mit kalottenformigen
Erhebungen 19 ausgerüstet. In den Vertiefungen der Zahlenräder 14 befinden sich die Sperrscheiben 15, wie insbesondere
aus Figur 8 hervorgeht. Die Sperrscheiben 15 haben an ihren den
Zahlenrädern 14 zugeordneten Seiten kalottenförmige Eindrückungen
20, die den entsprechend gestalteten Erhebungen 19 der Zahlenrädej
14 zugeordnet sind. Die kalottenformigen Erhebungen 17, 19 sowie
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Eindrückungen 16, 20 sind ringförmig angeordnet. Die Sperrscheiben
15 stehen unter der Wirkung von Federn 21, die im
Gehäuse 1 abgestützt sind.
Die Einstell scheiben 3 sind mit ihren Zahlenrädern 14 und Sperrscheiben
15 auf an der Innenseite derfößierwand 18 des Gehäuses
1 angeformten Achsen 4 gelagert.
An den Sperrscheiben I5 sind Eintrittsschlitze 22 vorgesehen, welche
bei richtig eingestelltem Code den Eintritt der diesen zugeordneten Sperrnocken 23 des Sperrschiebers 9 in die ausgerichteten
Eintrittsschlitze 22 ermöglichen, wie insbesondere aus Figur hervorgeht.
Die Eintrittsschlitze 22 der Sperrscheiben 15 weisen im Eintrittsbereich der Sperrnocken 23 Abflachungen 24 auf, um ein Einschnäbeln
der Sperrnocken 23 in die Eintrittsschlitze 22 zum Zwecke einer Findung des Cods zu verhindern.
Wie aus Figur 9 bis 'f1 ersichtlich, ist das Gehäuse 1 an der Seite,
an der die Einstellscheiben 3 vorragen, durch eine lösbare Leiste 25 abgedeckt. Die Leiste ist durch Rastung an dem Gehäuse 1 befestigt
und ist mit vorragenden Abschnitten 26 ausgerüstet, wel-
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Dipl.-Ing. A. Spalthoff, Patentanwalt, 43 Essen 3311087
ehe der Kreisform der Zahlenräder 14 der Einstellscheiben 3
angepaßt ist. Durch aufbringen der Leiste 25 wird ein Schutz der Einstellscheiben 3 gegen unbefugtes Verstellen gegeben, so
daß insbesondere bei zurschaugeste'llten Koffern, Taschen od.dgl.
die Möglichkeit einer unbefugten Verstellung zumindestens er- '
schwert ist.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Kombinationsschlosses .
ist wie folgt: ;
Durch Niederdrücken der Betätigungstaste 5 führt diese eine
Schwenkbewegung um die Achse 13 aus und gelangt in die in Figur
1 strichpunktiert eingestellte Position. Bei ihrer Schwenkbewegung
nimmt die Betätigungstaste 5 über ihren Mitnehmer 7 den .Riegel 9
rait, welcher über den Kragen 10 seines Durchzuges 8 den Riegel
um. die Achse 13 verschwenkt, so daß die Klammer 27 der Überfalle
2 von dem Riegelkopf 28 des Riegels 11 freigegeben wird. Diese Position ist aus Figur 5 ersichtlich. Diese Bewegung von Betätigungstaste
5, Sperrschieber 9 und Riegel 11 ist nur möglich, wenn die Sperrscheiben 15 sich in der Code-Stellung "offen" befinden,
wie die Figuren zeigen. Anderenfalls kann der Sperrschieber 9 nicht verschoben werden, so daß das Schloß nicht geöffnet
werden kann. Nach Lösen der Überfalle 2 kehren die vorerwähnten
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BAD ORIGINAL .
' ORIOlNAL INSPECTED \
DipL-Ing. A. Spalthoff, Patentanwalt, 43 Essen 3 311087
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Bauteile unter der Wirkung der .Feder 12 in ihre Ausgangslage
zurück.
Eine Verstellung des Cods erfolgt über eine Verdrehung der Sperrscheiben 19 gegenüber den Zahlrädern 14, was in herkömm
licher Weise durchführbar ist.
ORIGINAL INSPECTED BAD ORIGINAL
-fir
- Leerseite -
Claims (15)
- Schloss- und BeschlagtechnikGmbH +CoTeichstraße 55860 IserlohnPATENTANSPRÜCHEΛ J Kombinationsschloß für Koffer, Taschen od.dgl. mit einemGehäuse (1) , in dem mindestens zwei Einstellscheiben (3) nebeneinander angeordnet sind, welche auf voneinander getrennten, zueinander parallelen Achsen (4) drehbar gelagert sind, und mit einem in dem Gehäuse (1) für eine» zwischen einer Schließstellung und einer öffnungsstellung verstellbaren Riegel (11), wobei die Einstellscheiben (3) je aus einem Zahlenrad (14) und einer Sperrscheibe (15) bestehen, die mittels einer Easteinrichtung (19»20) miteinander gekuppelt sind, und die Sperrscheiben (15) mit Eintrittsschlitzen (22) ausgerüstet sind, welche bei richtig eingestelltem Code den Eintritt der diesen zugeordneten Sperrnoclcen (23) eines Sperrschiebers (9) in die ausgerichteten Eintrittsschlitze (22) ermöglichen, welcher Sperrschieber (9) mit einerDipl.-Ing. A. Spalthoff, PateHfanWalt/O'Ssen *' ""*" 3311087Betätigungstaste (5) sowie einem Riegel (11) mit einem Riegelkopf (28) für die Klammer (27) der Überfalle (2) des Schlosses in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungstaste (5) mittels eines Mitnehmers (7) in einen langlochförmigen Durchzug (8) des Sperrschiebers (9) eingreift, dessen Rand (10) auf der Stirnkante des neben dem Sperrschieber (9) befindlichen Riegels (11) aufliegt, welcher unter der Wirkung einer Feder (12) gegen den Rand (10) des Durchzuges (8) anliegend gehalten ist.
- 2. Kombinationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungstaste (5) im Gehäuse (1) verschiebbar sowie mittig über den Einstellscheiben (3) angebracht ist.
- 3- Kombinationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungstaste (5) an ihrem der einen Außenseite des Schlosses zugewandten Endbereich (6) in dem Gehäuse (1) schwenkbar gelagert ist.
- 4. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieber (9) und/ oder der Riegel (11) plattenförmig ausgebildet sind.Dipl.-Ing. A. Spalthoff, Patentanwalt/43 Essen " "*" 3311087
- 5. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (11) an seinem der einen Außenseite des Schlosses zugewandten Endbereich in dem Gehäuse (1) schwenkbar gelagert (13) ist.
- 6. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (11) mit seiner Stirnkante an der Unterseite der Kante (10) des Durchzuges (8) anliegt.
- 7. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsschlitze (22) der Sperrscheiben (15) im Eintrittsbereich der Sperrnocken (23) Abflachungen (24) aufweisen.
- 8. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellscheiben (3) auf an der Innenseite derVorderwand (18) des Gehäuses angeformten Achsen (4) gelagert sind.
- 9. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenräder (14) an ihren der Vordajvand (18) des Gehäuses (1) zugewandten Seiten Ualottenförmige Eindrückungen (16) aufweisen, denen entsprechendXHpL-Ing. A. Spalthoif, Patentanwalt, 43 Essen " 3311087gestaltete Erhebungen (17) auf der Innenseite der "Förderwand (18) Zugeordnet sind.
- 10. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlenräder (14) U-förmigen Querschnitt besitzen und in ihren vertieften Bereichen mit kalottenförmigen Erhebungen (19) ausgerüstet sind und sich in diesen und auf den gleichen Achsen (4) die Sperrscheiben (15) befinden, wobei diese an ihren den Zahlenrädern (14) zugewandten Seiten kalottenförmige Eindrückungen (20) haben, die den entsprechend gestalteten Erhebungen (19) der Zahlenräder (14) zugeordnet sind.
- 11. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die kalottenförmigen Erhebungen (17,19) und Eindrückungen (16,20) ringförmig angeordnet sind.
- 12. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrscheiben (15) unter der Wirkung von Federn (21) stehen, die sich im Gehäuse (1) abstützen.Dipl.-Ing. A. Spalthoff, Patentanwalt, 43 Essen
- 13. Kombinationsschloß nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) an der Seite, an der die Einstellscheiben (3) vorragen, durch eine lösbare Leiste (25) abgedeckt ist.
- 14. Kombinationsschloß nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (25) durch Rastung an dem Gehäuse (1) befestigt ist.
- 15. Kombinationsschloß nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Leiste (25) mit vorragenden Abschnitten (26) ausgerüstet ist, welche der Kreisform der Zahlenräder (14) der Einstellscheiben (3) angepaßt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833311087 DE3311087A1 (de) | 1983-03-26 | 1983-03-26 | Kombinationsschloss fuer koffer, taschen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833311087 DE3311087A1 (de) | 1983-03-26 | 1983-03-26 | Kombinationsschloss fuer koffer, taschen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3311087A1 true DE3311087A1 (de) | 1984-10-04 |
Family
ID=6194762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833311087 Ceased DE3311087A1 (de) | 1983-03-26 | 1983-03-26 | Kombinationsschloss fuer koffer, taschen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3311087A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3402430A1 (de) * | 1984-01-25 | 1985-07-25 | Samsonite Corp., Denver, Col. | Verbindungselement |
| EP1853781B1 (de) * | 2005-03-04 | 2016-07-27 | BSS Baumann Sicherheitssysteme GmbH | Mit einer zu sichernden vorrichtung zusammenwirkende sicherungseinrichtung |
| CN107165508A (zh) * | 2017-07-13 | 2017-09-15 | 金泰祥精密五金(昆山)有限公司 | 一种按键式箱包密码锁 |
| CN107960716A (zh) * | 2017-12-04 | 2018-04-27 | 朱家珲 | 一种简易密码箱 |
-
1983
- 1983-03-26 DE DE19833311087 patent/DE3311087A1/de not_active Ceased
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3402430A1 (de) * | 1984-01-25 | 1985-07-25 | Samsonite Corp., Denver, Col. | Verbindungselement |
| EP1853781B1 (de) * | 2005-03-04 | 2016-07-27 | BSS Baumann Sicherheitssysteme GmbH | Mit einer zu sichernden vorrichtung zusammenwirkende sicherungseinrichtung |
| CN107165508A (zh) * | 2017-07-13 | 2017-09-15 | 金泰祥精密五金(昆山)有限公司 | 一种按键式箱包密码锁 |
| CN107165508B (zh) * | 2017-07-13 | 2022-07-19 | 金泰祥精密五金(昆山)有限公司 | 一种按键式箱包密码锁 |
| CN107960716A (zh) * | 2017-12-04 | 2018-04-27 | 朱家珲 | 一种简易密码箱 |
| CN107960716B (zh) * | 2017-12-04 | 2019-12-03 | 朱家珲 | 一种简易密码箱 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |