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DE3310853A1 - Elektronisches zeitwerk - Google Patents

Elektronisches zeitwerk

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Publication number
DE3310853A1
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Authority
DE
Germany
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output
voltage
counter
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833310853
Other languages
English (en)
Other versions
DE3310853C2 (de
Inventor
Peter 5630 Remscheid Bromann
Manfred Metzger
Dieter 5650 Solingen Pieper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaillant GmbH
Original Assignee
SATCHWELL BIRKA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SATCHWELL BIRKA filed Critical SATCHWELL BIRKA
Priority to DE19833310853 priority Critical patent/DE3310853A1/de
Publication of DE3310853A1 publication Critical patent/DE3310853A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3310853C2 publication Critical patent/DE3310853C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G15/00Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description

  • Elektronisches Zeitwerk
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Zeitwerk gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
  • Solche elektronischen Zeitwerke sind zum Beispiel als Schaltuhren bekanntgeworden, die mit sieben Segment-LED-Anzeigevorrichtungen arbeiten. Es ist möglich, über solche Uhren die laufende Zeit anzuzeigen und eine Weckzeit zu speichern, wobei bei Gleichheit zwischen der Weckzeit und der angezeigten laufenden Zeit ein Signal ertönt. Solche Uhren arbeiten mit Impulsspannungsgeneratoren bzw. mit der Netzfrequenz in Verbindung mit Frequenzteilern beziehungsweise mit einem Zählwerk für die Netzfrequenz. Die zu speichernde Zeit wird in einem davon unabhängigen Speicher gespeichert, bei Gleichheit der eingespeicherten Zeit mit der laufenden Zeit wird über einen Komparator ein Wecksignal ausgelöst. Die Informationsverarbeitung bei solchen Uhren ist rein digital.
  • Die eingangs bezeichneten elektronischen Zeitwerke können nun aber nicht nur für allgemeine Uhren, sondern auch für besondere Anforderungen verwendet werden, beispielsweise für Aufladesteuerungen von elektrischen Speichern. Bei solchen Aufladesteuergeräten ist es notwendig, die Laufzeit für einen Tag, insbesondere bis zu zweiundzwanzig Stunden, zu messen und als Information abgeben zu können. Wenn keine besondere Anzeige in Form eines Zeigerwerks oder von sieben Segmentanzeigen vorhanden ist, ist es schwierig, einer Aufladeautomatik die Zeit zu entnehmen, auf der das Zeitwerk gerade steht. Andererseits fordern Benutzer eine Ablesemöglichkeit für die Zeit. Weiterhin ist bei Aufladesteuerungen mitunter nötig; die Zeit auf einen vorgebbaren Wert zu stellen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Zeitwerk zu schaffen, das auf bestimmte Zeiten eingestellt werden kann, wobei bei Zeitgleichheit zwischen der laufenden Zeit und der vorgewählten Zeit das Zeitwerk in den Normalbetrieb übergeht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung aus den im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmalen.
  • Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Neben- und Unter ansprüche beziehungsweise gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figur der Zeichnung näher erläutert. Die Figur zeigt ein Prinzipschaltbild des Zeitwerks.
  • Ein Impulsspannungsgenerator 1 mit einer wählbaren, jedoch konstanten Frequenz ist über eine Verbindungsleitung 2 mit einem Frequenzteiler 3 verbunden, dessen Ausgang 4 an einem Pol 5 eines elektronischen Schalters 6 anliegt. Von der Leitung 2 ist eine Parallelleitung 7 zum anderen Kontakt 8 des als Umschalter ausgebildeten elektronischen Schalters 6 geführt. Im konkreten Fall besitzt die Impulsspannung auf der Leitung 2 eine Frequenz von etwa 204 H. Das Teilungsverhältnis des Frequenzteilers 3 beträgt 1 : 2 Der gemeinsame Pol des elektronischen Schalters 6 ist über eine Leitung 9 mit einem Impulszähler 10 verbunden. Dieser Zähler hat ein maximales Fassungsvolumen von 2Æ2, von denen die höchsten acht Bit über parallele Ausgangsleitungen 11 mit einem Digitalanalogwandler 12 verbunden sind. Das Fassungsvolumen des Zählers 10 ist so gewählt, daß unter Berücksichtigung der Frequenz des Impulsspannungsgenerator 1 und des Teilungsverhältnisses zweiundzwanzig Stunden vergehen, bis der Zähler von null beginnend voll gezählt ist.
  • Ein Ausgang 13 des Digitalanalogwandlers ist mit einem Pol 14 eines weiteren elektronischen Schalters 15 verbunden, dessen anderer Eingang 16 mit einer Spannungsquelle 17 verbunden ist. Diese Spannungsquelle 17 kann ein proportional mit der Außentemperatur variables Signal zum Inhalt haben.
  • Der gemeinsame Punkt 18 des elektronischen Schalters 15 bildet einen Eingang 19 eines Komparators 20, der über Versorgungsspannungsleitungen 21 und 22 an positive und negative Betriebsspannung angeschlossen ist. Der andere Eingang 23 des Komparators ist mit einem Schleifer 24 eines Potentiometers 25 verbunden, das einen Spannungsteiler zwischen zwei Punkten 26 und 27 einer Spannungsquelle darstellt. Dem Schleifer 24 des Potentiometers 25 ist hierbei eine Zeitskala zugeordnet, die von null bis zweiundzwanzig Stunden reicht. Es ist auch möglich, dem Schleifer 24 des Potentiometers 25 eine Ladegradanzeige zuzuordnen, die sich proportional mit der Temperatur erstreckt und angibt, wie hoch die einzelnen Speicberheizgeräte geladen werden sollen.
  • Ein Ausgang 28 des Komparators ist an einen Verzweigungspunkt 29 angeschlossen, an den einerseits eine Parallelschaltung 30 aus zwei antiparallel geschalteten LED 31 und 32 angeschlossen ist. Die Parallelschaltung 30 ist zu einem Verbindungspunkt 33 geführt, an den die Kollektoremitterstrecke eines Transistors 34 angeschlossen ist, der an seinem anderen Punkt an Masse 35 liegt. Eine Steuerelektrode 36 des Transistors ist über eine Leitung 37 mit einem Ausgang einer beliebigen Stufe des Frequenzteilers 3 verbunden.
  • Vom Punkt 29 geht eine Leitung 38 ab, die zu einem Eingang 39 einer bistabilen Kippstufe 40 führt. Der andere Eingang 41 der bistabilen Kippstufe ist über einen Arbeitskontakt 42 mit positiver Betriebsspannung 43 verbunden. Ein Ausgang 44 der bistabilen Kippstufe 40 verstellt die Stellung des elektronischen Schalters 6.
  • Von dem Ausgang 13 des Digitalanalogwandlers 12 zweigt eine Leitung 45, die zu einem Verzweigungspunkt 46 führt, an den die beiden Eingänge 47 und 48 zweier Komparatoren 49 und 50 angeschlossen sind. Der Ausgang 51 des Komparators 49 ist über eine Leitung 52 mit dem Rücksetzeingang des Zählers 10 verbunden. Ein Ausgang 53 des Komparators 50 ist über eine Leitung 54 mit einem Oder-Glied 55 verbunden, dessen Ausgang 56 mit einem Rücksetzeingang des Frequenzteilers 3 verbunden ist. Ein anderer Eingang 57 des Oder-Gliedes 55 ist mit einer Signalspannungsquelle 58 verbunden.
  • Der andere Eingang 59 des Komparators 49 führt an einen Fußpunkt 60 eines Schalters 61, dessen beiden Polen zwei Spannungsteiler 62 und 63 zugeordnet sind. Die Spannungsteiler 62 und 63 bestehen aus je zwei Widerständen 64, 65 beziehungsweise 66 und 67, die jeweils in Serie liegen. Die Verbindungspunkte jedes der beiden Paare der Widerstände sind mit einem Pol des Schalters 61 verbunden. An den Spannungsteilern liegt eine Referenzspannung 68 jeweils gegen Masse 35. Der andere Eingang 69 des Komparators 50 ist gleichermaßen an einen Fußpunkt 70 eines Schalters 71 gelegt, dessen beiden Kontakten gleichermaßen zwei Spannungsteiler 72 und 73 zugeordnet sind.
  • Auch diese beiden Spannungsteiler bestehen aus der Serienschaltung jeweils zweier Widerstände 74 und 75 beziehungsweise 76 und 77. Die Verbindungspunkte beider Widerstände sind jeweils mit den Kontakten des Schalters verbunden. An die Spannungsteile ist eine Referenzspannungsquelle 78 angeschlossen, die anderen Punkte des Spannungsteilers liegen jeweils auf Masse 35. Die beiden Schalter 61 und 71 sind Umschaltkontakte.
  • Die Funktion der eben beschriebenen Schaltung ist folgende: Es wird vom Ruhezustand ausgegangen, das heißt, der Zählerstand im Zähler 10 ist null. Betriebsspannung wird jeweils an die Punkte 43, 35, 68 und 78 gelegt. Sämtliche Bauteile, insbesondere die Komparatoren, liegen an nicht weiter dargestellten Versorgungsspannungen. Wird das Zeitwerk zum ersten Mal in Betrieb genommen, so muß das Zeitwerk auf die aktuelle laufende Zeit eingestellt werden. Die aktuelle laufende Zeit kann von einer beliebigen dritten Uhr entnommen werden, diese Zeit wird auf den Schleifer 24 des Potentiometers 25 übertragen, der Schleifer wird entsprechend seiner Skala eingestellt. Damit resultiert über die Leitung 23 auf dem einen Eingang des Komparators 20 ein bestimmter Spannungswert.
  • Wird nunmehr der Schalter 42 betätigt, so wird die bistabile Kippstufe 40 gesetzt. Das bedeutet, daß auf der Leitung 44 ein Ausgangssignal erscheint, das den elektronischen Schalter 6 aus der dargestellten Ruhelage in die Arbeitslage bringt.
  • Hierbei ist die Leitung 2 unter Umgehung des Frequenzteilers 3 unmittelbar mit der Leitung 9 verbunden. Der laufende Impulsspannungsgenerator 1 gibt somit direkt auf den Zähler 10 eine Impulsspannung mit der festgelegten Frequenz. Das bedeutet, daß der Zähler relativ schnell Impulse zählt, die Impulse werden über die parallel liegende Leitungsschar 11 im Digitalanalogwandler 12 in einen Spannungswert umgewandelt, dessen Höhe linear proportional mit der verstrichenen Zeit ist.
  • Geht man davon aus, daß die maximal zu messende Zeitdauer des elektronischen Zeitwerks zweiundzwanzig Stunden ist, und geht man beispielsweise von einem maximalen Zeitspannungswert auf der Leitung 13 von 22 V aus, so ergibt sich ein Spannungswert von 1 V/h. Das bedeutet, daß der Spannungswert am Eingang 19 des Komparators 20 sehr schnell ansteigt. Ist dieser Spannungspegel gleich dem über den Schleifer 24 eingestellten Spannungswert, so schaltet der Komparator durch.
  • Bevor der Komparator durchgeschaltet hat, liegt an seinem Ausgang 28 über die Leitung 21 positive Betriebsspannung.
  • Da der Frequenzteiler 3 im Ruhezustand über die Leitung 56 zurückgesetzt ist, steht auf seiner Ausgangsleitung 37 H-Potential an, so daß der Transistor 36 sich im leitenden Zustand befindet. Somit fließt vom Massepotential 35 mit etwa 0 V ein Strom über den Transistor, über die LED 31, den Verzweigungspunkt 29, die Leitung 28 zum negativen Betriebsspannungspol 22 des Komparators 20. Damit leuchtet die LED 31 auf, und zwar permanent. In dem Moment, in dem der Komparator 20 bei Gleichheit beider Eingangsspannungen kippt, ist die Spannungsquelle 21 des Komparators mit der Spannungsversorgung 35 verbunden, so daß nunmehr ein Strom in umgekehrter Richtung fließt, aber nunmehr nicht mehr durch die sperrende LED 31, sondern über die leitende LED 32. Das nunmehr positive Ausgangssignal auf der Leitung 28 setzt über den Eingang 39 die bistabile Kippstufe 40 zurück. Das bedeutet, daß über den Ausgang 44 der elektronische Schalter 6 in den Ruhezustand zurückgeht. Das bedeutet, daß nun weiter auftretende Impulse auf der Leitung 2 im Verhältnis 1 : 2 im Teiler 3 geteilt werden, bis sie in den Zähler 10 gelangen. Das bedeutet, daß nunmehr der Zähler 10 die normale laufende Zeit zählt und nicht mehr im Schnellauf läuft. Durch den automatischen Vergleich des eingestellten Zeitsignals mit dem schnell gelassenen Zeitsignal und die automatische Rücksetzung ist das Anhalten des Schnellauts im Zähler 10 vom Benutzer unabhängig.
  • Es spielt auch keine Rolle, nach welcher Zeit, außer nach dem Startsignal, der Schalter 42 vom Benutzer wieder losgelassen wird.
  • Die Signalspannungsquelle 58 ist ein externes Signal, zum Beispiel ein über einen Rundsteuerempfänger empfangenes Signal eines Elektrizitätsversorgungsunternehmens zur Freigabe der Aufladung einer oder mehrerer elektrischer Speicher-Heizgeräte. Liegt das entsprechende Signal am Eingang 57 des Oder-Glieder 55, gibt das Oder-Glied auf seinem Ausgang 56 ein Signal an den Frequenzteiler 3, so sagt dieser im eingestellten Teilungsverhältnis die Impuls spannung des Impulsspannungsgenerators 1 teilen kann. Wenn der Frequenzteiler 3 arbeitet, erscheint auf der Leitung 37 ein Taktsignal, das bedeutet, daß der Transistor 36 in einem Pulspausenverhältnis leitend wird, beziehungsweise gesperrt ist. Das bedeutet weiterhin, daß bei angeschlossener Spannungsquelle 58 die beiden LED 31 und 32 blinken, wovon je nach Zustand des Komparators 20 lediglich eine in Betrieb ist.
  • Will der Benutzer nun feststellen, auf welcher aktuellen Zeit das elektronische Zeitwerk steht, so kann er dies durch Bewegen des Schleifers 24 tun. Liegt der Schleifer auf einem Zeitwert unterhalb des aktuellen Zeitwertes, so ist die Spannung auf dem Eingang 23 kleiner als die Spannung auf dem Eingang 19. Das bedeutet, daß der Komparator 20 nicht durchgeschaltet hat, das bedeutet weiterhin, daß die LED 31 je nach Anschluß der Signalspannungsquelle 58 blinkt oder nicnt blinkt, auf jeden Fall aber leuchtet. Liegt der Schleifer 24 auf der Skala auf einem höheren Zeitwert als dem aktuellen Zeitwert entspricht, ist der Komparator 20 durchgeschaltet, das bedeutet, daß die LED 32 leuchtet, entweder blinkend oder permanent. Auf der Lage des Schleifers 24 am übergang zwischen dem Leuchten der einen oder anderen LED kann somit die laufende Zeit auf der Skala abgelesen werden.
  • Es ist unter Umständen notwendig, daß das elektronische Zeitwerk weiterläuft, selbst wenn das Signal auf der Signalspannungsquelle 58 verschwindet. Das ist notwendig, wenn eine bestimmte Zeit bereits verstrichen ist. Diese Zeit wird durch einen Spannungswert an einem der beiden Spannungsteiler 72 oder 73 eingestellt. Im Ausführungbeispiel kann ein niedrigerer Spannungswert durch die beiden Widerstände 74 und 75 vorgegeben werden, ein höherer durch die Widerstände 76 und 77. Der Zeitwert des Spannungsteilers 72 möge viereinhalb Stunden entsprechen, der des Spannungsteilers 73 sechs Stunden. Je nach Stellung des Umschalters 71 liegt mithin ein der eingestellten Zeitdauer proportionaler Spannungswert an dem Eingang 69 des Komparators 50. In dem Moment, in dem die laufende Zeit, repräsentiert durch den steigenden Spannungspegel am Ausgang 13 über die Leitungen 45 und 48 am Komparator 50 sich ansteht, kippt dieser und gibt über die Leitung 54 ein Freigabesignal auf die das Oder-Glied 55, so daß der Frequenzteiler 3 weiterlaufen kann. Das bedeutet, daß bei einem Zeitwert unterhalb des niedrigeren Zeitwertes, eingestellt am Spannungsteiler 72 das Zeitwerk stoppt, wenn die Signalspannungsquelle 58 abgeschaltet wird, beziehungsweise bedeutet weiterhin, daß nach Erreichen der an den Spannungsteiler 72 und 73 eingestellten Zeitdauer das Zeitwerk in jedem Fall weiterläuft, weil es quasi in Selbstschaltung gegangen ist.
  • Es besteht aber unter Umständen die Notwendigkeit, nicht Zeiträume von 22 Stunden auszuzählen, sondern kleinere Zeiträume.
  • Für diesen Fall ist es vorgesehen, nicht den gesamten Zähler spielraum von 2 des Zählers 10 auzunutzen, sondern nur einen geringeren Zählraum. Zu diesem Zweck wird die maximal zu zählende Zeitdauer an den Spannungsteilern 62 und 63 dadurch vorgegeben, daß diesen entsprechende Spannungswerte auf den Schalter 61 vorgegeben werden. Im Ausführungsbeispiel kann über den Spannungsteiler 62 ein Zeitraum von 14 Stunden, durch den Spannungsteiler 63 ein Zeitraum von 20 Stunden vorgegeben werden. Diesen Zeiträumen entsprechen Spannungen auf dem Eingang 59 des Komparators 49. Die aktuelle laufende Zeit beziehungsweise der äquivalente Spannungswert stehen am Eingang 47 des Komparators 49 an, sind die Spannungswerte gleich, kippt der Komparator, und über die Leitung 52 wird der Zähler 10 zurückgesetzt.

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Elektronisches Zeitwerk mit einem Impulsspannungsgenerator, einem Impulszähler- und einer Stellvorrichtung sowie einem Vergleicher, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (11) des Zählers (10) über einen Digitalanalogwandler (12) mit einem Eingang (19) eines Komparators (12) verbunden ist, daß an dessen anderen Eingang (23) ein mit einer Zeitskala versehener Spannungsteiler (24, 25) angeschaltet ist und daß an den Ausgang (28) des Komparators (20) ein Schalter (40, 6) angeschlossen ist, der zwischen dem Impulsspannungsgenerator (1) und dem Zähler (10) einen Frequenzteiler (3) einschaltet.
  2. 2. Elektronisches Zeitwerk mit einem Impulsspannungsgenerator, einem Impulszähler und einer Stellvorrichtung sowie einem Vergleicher, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgang (28) des Komparators (20) zwei antiparallel geschaltete LED (31, 32) geschaltet sind.
  3. 3. Elektronisches Zeitwerk nach Anspruch zwei, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie mit den beiden LED (31, 32) ein steuerbarer elektronischer Schalter liegt, dessen Steuerelektrode mit einer der Ausgangsstufen des Frequenzteilers (3) über eine Leitung (37) verbunden ist.
  4. 4. Elektronisches Zeitwerk mit einem Impulsspannungsgenerator, einem Impulszähler, einer Stellvorrichtung sowie einem Vergleicher, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rücksetzeingang (56) des Frequenzteilers (3) über ein Oder-Glied (55) mit Signalspannungsquellen (58, 50) verbunden ist.
  5. 5. Elektronisches Zeitwerk nach Anspruch vier, dadurch gekennzeichnet, daß eine der SignalspannuPSsquellen (50) ein Komparator ist, dessen einer Eingang (48) an den Ausgang (13) des Digitalanalogwandlers (12) und dessen zweiter Eingang (69) an einen Spannungsteiler (72, 73) angeschlossen ist.
  6. 6. Elektronisches Zeitwerk mit einem Impulsspannungsgenerator, einem Impulszähler, einer Stellvorrichtung sowie einem Vergleicher, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rücksetzeingang (52) des Zählers (10) an einen Ausgang (51) eines Komparators (49) geschaltet ist, dessen einer Eingang (47) mit dem Ausgang (13) des Digitalanalogwandlers (12) und dessen zweiter Eingang (59) mit einem weiteren Spannungsteiler (62, 63) verbunden ist.
  7. 7. Elektronisches Zeitwerk nach Anspruch fünf oder sechs, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Spannungsteilern (62, 63, 72, 73) der einen Eingänge (69, 47) der Komparatoren (49, 50) ein Umschalter (61, 71) eingefügt ist.
DE19833310853 1982-04-24 1983-03-25 Elektronisches zeitwerk Granted DE3310853A1 (de)

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DE3310853C2 DE3310853C2 (de) 1989-01-05

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DE3310853C2 (de) 1989-01-05

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