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DE1655875A1 - Kraftfahrzeug mit einer Batterie - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer Batterie

Info

Publication number
DE1655875A1
DE1655875A1 DE19681655875 DE1655875A DE1655875A1 DE 1655875 A1 DE1655875 A1 DE 1655875A1 DE 19681655875 DE19681655875 DE 19681655875 DE 1655875 A DE1655875 A DE 1655875A DE 1655875 A1 DE1655875 A1 DE 1655875A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
generator
motor vehicle
parts
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681655875
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Heinicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Publication of DE1655875A1 publication Critical patent/DE1655875A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/1423Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle with multiple batteries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • "Kraftfahrzeuü mit einer Batterie"
    Die Erf in#-lun# bezieht sich auf ein Kraftfahrzeu- mit einer Batterie,
    die aus mehreren hintereinanderseschalteten Teilen besteht, mit einem
    die Batterie ladenden. Generator und mit-die "Batterieteile ,ungleich"
    mäEi:, belastenden Verbraucherre. So bestehen beispiels;@;eise 24 Volt-
    13atteripn bei Kraftfahrzeugen f'ür gei,Töhnlich aus zwei hintereinander-
    r,esc'lalteten 12 Volt-Batterien, bei ein Teil der auf dem Kraftfahr-
    zeutr; befindlichen Verbraucher ,mit einer Nennspannung von 24 Volt und
    ein anderer Teil mit einer Nennspannung von 12 Volt ausgelegt ist. Die
    Belastung mit 12 Volt-Verbrauchern tritt auch insbesondere beim Anhrä.nger,
    betrieb auf. Für gewöhnlich wird die Fahrzeugmasse als ein Teil der
    Hinoder Rückleitung verwendet, so daß eine Aufteilung der 12 Volt-
    7erE:r aucher auf beide Batterieteile flicht möglich ist, sondern sämt-
    1=-; Volt-Verbraucher nur an der reit Masse verbundenen 12 Volt-
    Ratt erie liegen. Dies führt dazu, daß: die 24 Volt-Verbraucher beide
    Batterieteile @;erneinsarri belasten und daß die 12 Volt-Verbraucher zu-
    sKtzlich der, an Masse liegenden Batterieteil belasten. Die Folge-ist,
    daI, dieser Batterieteil stcLrker- entla.äen wird. Beim Aufladen aus dem
    Generator des Kr,aftfahrzeuf.;s (der Lichtmaschine) durchfließt der
    gleiche Strom beide ßatterietelle. Das heißt also, nach einer gewissen
    Zeit findet bni denn utrsirker belasteten Batterieteil keine vollstän-
    dige Auf, ladunf; mehr N twtt. Batterieteilen besteht -in
    st;zndiges Ungleichgewicht, rIas dazu fuhrt, claß fser eine 2atterie-
    teil verhültnismÜßi> schnell zerstört tTircl.
    Pie Erfindung schafft hier @,bhilf'e. Das in ;der Einleitung beschrie-
    bene Kraftfahrzeug ist deshal;, erfindur_gs,--ern':.ß dadur@c'n @-eker@r@zE:ich-
    net, daß z>@rischen Generator und Batterie eine Einrichtur_;-geschaltet
    ist, die die Teilsparinun-,-en der Batterieteile tei.r@=LriaE:1.- ;rer:@leicnt
    und den höher belasteten Batterieteil Uber einen r.fel@er_@:i@lersta.r:;i _11i
    den Generator schaltet. Die Regeleinrichtung sorgt also @@af'_r, Laß
    ('er höher belastete, also stf:rker entladene, @3=rltt°rieteil @.:r 14r1
    NGberit.%Tiderstand entsprechend starker aufgeladen :ird; claß seiner
    Zerstörung vorgebeugt Wird.
    Als einfachstes Ausführungsbeispiel einer derar=tiL;en -Re;:leiririchtun,12
    ist ein Differentialrelais anzusehen, das parallel zu cler Batterie-
    teilen geschaltet ist und das-bei Ungleichheit. cler Batteriesparr?ung en
    den Stromweg über den Nebenwiderstand einschaltet. Sind beide Wick-
    lungen des Differentialrelais gleich stark, belastet, so ist der
    Relaiskontakt geöffnet, @riähreria bei uri;leichrn:.i@i:rer E@lastung der.
    Relaiskontakt geschlossen wird und für den von dem Generator durch
    die Kraftfahrzeugbatterie fließenden Strom einen t=Tebenweg schließt.
    In den Zeichnungen ist in
    Fig. 1 das Prinzipschaltbild der Erfindung dargestellt.
    Fig. 2 zeigt eine ausgeführte Einrichtung, die nach einem ande-
    ren Prinzip als nach dem Differentialrelais arbeitet.
    Der Generator G des Kraftfahrzeugs ist reit seinem einen Pol mit der
    Masse des Kraftfahrzeugs verbunden. Der aridere. Pol ist mit dem
    Batterieteil '11 @-ei'i2=.inden, der 'weite Batterieteil B2 ist ebenfalls
    mit der IZas::e des l;raftfahrzeugs verbunden. Das Ausführungsbeispiel '
    bezieht, Batterie,. die aus ziel Teilen besteht. Das
    aber auch aual;ie_re T(@ilurlgen der Batterie,
    .@@1'.- i:1 . _:.'tei j.. - eil :er ?4. Volt=Pat terie in vier 6 Vol t-Teile
    .n,m@Tee:@3-v . @'lh=.11<
    P.ls: Jez' @e?erat;ejr @@ die Batterie, sobald er seine
    f-jat. I')iü hierzu "en Hilfseinrichtungen
    s7:! GiC: #-lit Gir=l' 1@T'f'lt_'lU<!tz 1"!:i #, Zu tut'! in der Zeichnun._
    der '?.1!="äeliileit lixlber fortgelassen. Dies ]Regelei"r.ichtunR ist so@.7oh'
    -"it 3e: Mas se als auch mit dem positiven Pol der Batterie B'! u!@!cder?
    F zwischen beiden Batterieteilen verbunden. Der
    °:e-@_ @:i° R mißt die Spannungen beider Batterieteile B1 und B2 und ver-
    gleicht sie miteinander. Bei Ungleichgewicht wird der Kontakt 1 ge-
    scLllossen und dadurch der Neberi=viderstand 2 eingeschaltet. Der vor..'
    Generator G zur Batterie fließende Strom teilt sich nunmehr in zwei
    Einzelströme auf, von denen der Strom J1 beide Batterieteile durch-
    fließt, wehrend der- Strom J2_ lediglich durch den Nebenwiderstand 2,'
    den Kontakt 1 und den Batterieteil B2 fließt. Die Größe des Neben-
    widerstandes 2 muß entsprechend der Zahl und der Größe der Verbraucher'
    bemessen werden, welche die Batterie ungleichmäßig belasten
    Die Regeleinrichtung R setzt dauernd die Spannungen B1 und B2 mit- ,
    einander in Vergleich und schaltet bei Erreichen des Gleichgewichts
    den Nebeih:eg über den Nebenwiderstand 2 ab. Die .Leitungen L'1 und L2
    führen zu den Verbrauchern mit unterschiedlicher Spannung.
    In Fiv. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer. derartigen Regeleir:rich-
    tung in en Einzelheiten dargestellt-. Es handelt sich hierbei nicht um-ein Differentialrelais, da dieses verhältnismäßig genau gewickelt sein muß,-da:mit es seinen Zweck erfüllen kann und da weitere Maß-.nahmen getroffen werden müssen, damit der Stromverbrauch durch das Differentialrelais in vernünftigen Grenzen gehalten wird. Die elektronische Schaltung gemäß Fig. 2 umgeht diese Schwierigkeiten durch ihren andersartigen Aufbau. In Fig. 2 sind gleiche Teile wie in Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Der Kontakt 1 ist der Kontakt eines Relais 3, das im Kollektorstromkreis eines Transistors T1 15_e t. Eire Diode D3 dient in bekannter Weise zur Verminderung von Spannungsstößen"die durch das Abschalten der Relaiswicklung in dem System auftreten können. An einem Vergleichswiderstand 4-, der an die Generatorspannung angeschaltet ist, wird mit Hilfe eines verstellbaren Abgriffs 5 eine Vergleichsspanntäng ab,--;egriffer, die Tiber die Transistoren T2 und T3 zur Arsteuerung des Transistors T1 dient, der das Relais 3 betätigt. Entsprechende Sparinungsteiler-1.!iderst,inde C bis 11 dienen zur Vervollständigung der elektronischen Schaltung. ;Die- Regelsoha:ltung liegt also einerseits an dem Punkt P und andererseits an dem positiven Pol des Generators G, Der :'1i=,@ri.f f 5 des -Einstellwiderstandes°-4 führt zu einer der Oenera.torspannung proportionalen Spannung, die als weiteres Vergleichsmaß in die Schaltung eingespeist wird. Mit Hilfe einer Verstellung des Abgriffs 5 11::ßt sich die Schaltung sehr genau abgleichen.
  • Kommt die an dem Punkt P:.-abgegriffene Spannung mit ihrer Vergleichsspannung ins Ungleichgewicht, so wird auch hier über die VerstÜ.rlcer- Schaltung der Kontakt 1 betätigt, der den Nebenwiderstand 2 einschaltet, wodurch der stärker belastete Batterieteil B2 entsprechend stärker aufgeladen wird.
  • Die Dioden D1 und D2 dienen dazu, einen Entladestrom'der Batterie über den Nebenwiderstand 2 bei nicht in Tätigkeit befindlichem Generator G auszuschlieren. - T

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Kraftfahrzeug mit einer Batterie, die aus mehreren hintereinandergeschalteten Teilen besteht, mit einem die Batterie ladenden Generator und mit die--Batterieteile ungleichm'..ßi belastenden Verbrauchern, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Generator (G) und Batterie (B1, B2) eire Einrichtung (ß) geschaltet ist, die die Teilspannungen der Batterieteile (B1, B2) miteinander vergleictlt und den höher belasteten Batterieteil (B2) über einen iTebenwiderstand (2) an den Generator (G) schaltet.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Differentialrelais parallel -zu den Batterieteilen (B1, B2) geschaltet. ist, das bei Ungleichheit der Batteriespannengen den Stromweg über den Nebenwiderstand (2) einschaltet.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch g-ekennzeichnet, daß ein Widerstand (4) parallel zu den Batterieteilen (B1, B2) geschaltet ist, an dem eine Vergleichspannung abgegriffen -wird, die Tiber eine elektronische Verstärker- schaltung den Strömweg über den Nebenwider= stand (2) einschaltet. #f. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dar wischen Batterie (B'!., B2) Generator (G) ur:r? zwischen Nebenwider- und Germ- i-;or (t=) je eine Diode Pes) :nit Durchla3richtung vorn Generator ....., r Zü?sl #`= :t _;c:seiiältet ist. @=^#
DE19681655875 1968-02-24 1968-02-24 Kraftfahrzeug mit einer Batterie Pending DE1655875A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW0045734 1968-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1655875A1 true DE1655875A1 (de) 1971-08-19

Family

ID=7604617

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681655875 Pending DE1655875A1 (de) 1968-02-24 1968-02-24 Kraftfahrzeug mit einer Batterie

Country Status (1)

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DE (1) DE1655875A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2735114A1 (de) * 1977-08-04 1979-02-15 Ralph E Scheidler Steuervorrichtung zum laden von in reihe geschalteten elektrischen batterien
DE3717716A1 (de) * 1987-05-26 1987-10-22 Hans Prof Dr Ing Kahlen Kraftfahrzeugbordnetz mit zwei betriebsspannungen
WO1991005395A1 (de) * 1989-10-07 1991-04-18 Robert Bosch Gmbh Einrichtung zur symmetrierung der ladespannung eines bordnetzes

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2735114A1 (de) * 1977-08-04 1979-02-15 Ralph E Scheidler Steuervorrichtung zum laden von in reihe geschalteten elektrischen batterien
DE3717716A1 (de) * 1987-05-26 1987-10-22 Hans Prof Dr Ing Kahlen Kraftfahrzeugbordnetz mit zwei betriebsspannungen
WO1991005395A1 (de) * 1989-10-07 1991-04-18 Robert Bosch Gmbh Einrichtung zur symmetrierung der ladespannung eines bordnetzes

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