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DE3309757A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug

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Publication number
DE3309757A1
DE3309757A1 DE19833309757 DE3309757A DE3309757A1 DE 3309757 A1 DE3309757 A1 DE 3309757A1 DE 19833309757 DE19833309757 DE 19833309757 DE 3309757 A DE3309757 A DE 3309757A DE 3309757 A1 DE3309757 A1 DE 3309757A1
Authority
DE
Germany
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glove box
dashboard
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attached
Prior art date
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DE19833309757
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English (en)
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DE3309757C2 (de
Inventor
Klaus Dr. 8000 München Schubert
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MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19833309757 priority Critical patent/DE3309757A1/de
Priority to SE8400362A priority patent/SE451696B/sv
Priority to IT19965/84A priority patent/IT1175449B/it
Priority to FR848404078A priority patent/FR2542683B1/fr
Priority to GB08407137A priority patent/GB2136367B/en
Publication of DE3309757A1 publication Critical patent/DE3309757A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3309757C2 publication Critical patent/DE3309757C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • B60R7/06Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks mounted on or below dashboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

-3-
be/sc
M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-MORNBERG Aktiengesellschaft
München j 14. März 1933
Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft eine Armaturenbrettanordnung, sowie ein mit einer solchen Armaturenbrettanordnung ausgestattetes Kraftfahrzeug.
Ein solches Kraftfahrzeug, insbesondere ein Lkw. weist einen Hohlraum auf, der sich quer zum Fahrzeug erstreckt und fahrerseitig durch ein durchgehendes oder unterteiltes Armaturenbrett sowie nach oben hin durch eine Ablagefläche begrenzt ist.
In das Armaturenbrett ist in der Regel ein Handschuhkasten eingelassen, der von einem Behälter gebildet ist, der sich von einer im Armaturenbrett angeordneten öffnungausgehend in den Hohlraum hinein erstreckt. In der Regel ist die genannte öffnung im Armaturenbrett durch einen Deckel verschlossen, der meist mit dem Armaturenbrett bündig abschließt und verhindern soll, daß der Inhalt des Handschuh kastens aus diesem herausfällt.
Im genannten Hohlraum sind manchmal auch Betriebseinrich· tungen untergebracht, wie z.3. eine umfangreiche Zentralelektrik, welche aus Sicherungen, Relais und dgl. 6.2132
besteht.
Diese Einrichtungen, insbesondere die Sicherungen, müssen so angebracht sein, daß sie vom Fahrer oder vom Wartungs- und Reparaturpersonal möglichst bequem erreicht werden können, um mit möglichst geringen Mitteln kleinere Reparaturen und überwachungsarbei ten durchzuführen. Andererseits sind diese Einrichtungen insbesondere bei Nutzfahrzeugen derart sperrig, daß sie in der Regel aufgeteilt und an unterschiedlichen Stellen des Fahrerhauses angebracht wurden. Eine dieser Stellen war bisher das Innere des Handschuhkastens in welchem z.B. ein Sicherungskasten angebracht wurde. Der Nachteil dieser Anbringung besteht darin, daß der Handschuhkasten nicht mehr zur Verfugung
steht oder, um den Zugang zum Sicherungskasten freizugeben, zunächst ausgeräumt werden muß.
Ferner wurde bereits vorgeschlagen, in den Begrenzungswänden des Handschuhkastens eine abnehmbare Klappe anzu-
ordnen, durch welche hinter oder unter dem Handschuhkasten liegende Einrichtungen zugänglich sind, Auch in diesem Fall ist es jedoch zunächst erforderlich, daß man den Handschuhkasten ausräumen muß, um Zugang zu den genannten
Einrichtungen zu erhalten.
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In iNutzfahrzeugen werden insbesondere dann, wenn sie im internationalen Warenverkehr eingesetzt werden, oft wichtige Papiere, erhebliche Geldbeträge oder dergleichen transportiert, wobei der Fahrer in der Regel die genannten Papiere und seine Brieftasche im Handschuhkasten ablegt, um Papiere und Geld stets griffbereit zu haben. Wenn nun wegen eines der obengenannten Störfälle das Handschuhfach ausgeräumt '//erden muβ, ist es besonders nachteilig, daß die genannten Wertgegenstände während der Instandsetzungs-
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arbeiten unverwahrt sind. Schließlich liegt ein v/eiterer Nachteil der Unterbringung der genannten Wertgegenstände im Handschuhkasten darin, daß der Fahrer des Fahrzeuges sie dort für hinlänglich gut verwahrt hält und es deshalb
5 oft unterläßt, sie beim Verlassen des Fahrzeuges an sich zu nehmen, v/ie dies eigentlich erforderlich wäre.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den obengenannten Problemen zumindest teilweise abzuhelfen und eine Armaturenbrettanordnung zu schaffen, bei welcher der Zugang zu den hinter dem Armaturenbrett angeordneten Einrichtungen jederzeit ermöglicht ist, ohne daß deshalb der Handschuhkasten ausgeräumt werden müßte. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, die eingangs genannte Armaturenbrettan-Ordnung dahingehend weiterzubilden, daß sie die zuverlässigere Verwahrung und Beaufsichtigung von Wertgegenständen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist nicht, wie beim Stand der Technik, in einer Seitenwand des Handschuhkastens etwa eine Klappe zum Zugang zu der hinterliegenden Einrichtungen angeordnet oder der Handschuhkasten seinerseits mit solchen Einrichtungen gefüllt, sondern der Handschuhkasten ist derart am "Armaturenbrett angebracht, daß er insgesamt in eine Position bringbar ist, in welcher er jene 'Öffnung im Armaturenbrett freigibt, in der er während der normalen Betriebslage angeordnet ist.
Somit ist eine hinter dem Handschuhkasten angeordnete Einrichtung, wie etwa die Zentralelektrik oder ein Teil hiervon, ohne weiteres zugänglich, indem man den Handschuh-3^ kasten erfindungsgemäß aus seiner üblichen Betriebslage,
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-δ-in welcher er mit seinem Deckel die Öffnung im Armaturenbrett versperrt, in die genannte, zweite Position bewegt, in welcher er derart angeordnet ist, daß er insgesamt aus der Öffnung entfernt ist und eine Lage einnimmt, in welcher der freie Zugang durch die Öffnung hindurch zu der genannten Eirnichtung ermöglicht ist.
Der Handschuhkasten kann bevorzugt am Armaturenbrett aus der Öffnung hierin ausschwenkbar angelenkt sein, und zwar etwa mittels eines Scharnieres, das an der Unterseite des Handschuhkasten-Deckels, an seiner Oberseite oder an einer seiner Seitenkanten angeordnet ist, wobei der Handschuhkasten dementsprechend nach unten, oben oder nach der Seite aus der Öffnung im Armaturenbrett herausgeschwenkt werden kann. Hierbei bleibt der Deckel des Handschuhkastens geschlossen, so daß der gesamte Inhalt des Handschuhkastens in diesem verbleiben kann und, etwa im Fall des seitlichen Ausschwenkens, auch nicht umgekippt wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es zusätzlich zu einer Schwenkanlenkung des Handschuhkastens am Armaturenbrett oder anstelle dieser Schwenkanlenkung auch von Vorteil, im Armaturenbrett Schiebeführungen auszubilden, in welchen der Handschuhkasten geradlinig verschiebbar angeordnet ist.
Der Handschuhkasten kann somit etwa zunächst geradlinig aus der Öffnung herausgezogen und dann nach oben, unten oder der Seite abgeschwenkt werden, wobei sich der Vorteil ° ergibt, daß der Handschuhkasten eine größere Tiefe aufweisen kann, als sie dann zulässig wäre, wennn er ohne in wesentlichen geradlinige Verschiebung etwa senkrecht zum Armaturenbrett nur einfach aus diesem ausgeschwenkt würde.
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Es sind aber auch andere Verbindungen zv/ischen Handschuhkasten und Armaturenbrett denkbar, wie etv/a die Anlenkung mittels Paral 1 el ogramnischwi ngen oder dergleichen.
Während bei den bisherigen AusfUhrungsformen der Handschuhkasten stets unverlierbar am Armaturenbrett befestigt ist, zielt eine weitere, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung darauf ab, daß der Handschuhkasten insgesamt abnehmbar am Armaturenbrett angebracht ist. Diese abnehmbare Anbringung kann etwa darin bestehen, daß das zum Ausschwenken des Handschuhkastens aus der öffnung im Armaturenbrett vorgesehene Scharnier geöffnet werden kann, oder daß der Handschuhkasten einfach aus den Schiebeführungen herausgezogen wird.
Da der Handschuhkasten völlig vom Armaturenbrett abgenommen werden kann, kann man auch Behinderungen vermeiden, die bei Reparaturarbeiten etwa durch den ausgeschwenkt am Armaturenbrett angelenkten Handschuhkasten verursacht werden könnten.
Ein ganz besonderer, unerwarteter Vorteäl dieser Ausgestaltung der Erfindung liegt aber darin, daß der Handschuhkasten mitsamt seinem Inhalt vom Fahrer mit einfachen Mitte!η entnommen und mitgeführt werden kann, wenn er das Fahrzeug verläßt, so daß mit einfachen Mitteln für eine besonders sichere Aufbewahrung der im Handschuhkasten verwahrten Wertgegenstände gesorgt ist.
z.U. diesem Zweck ist es zusätzlich von Vorteil, am Handschuhkasten einen Tragegriff anzubringen, und zusätzlich den Handschuhkasten insgesamt als Handkoffer auszubilden, der vom Fahrer stets zusammen mit seinem anderen.Handgepäck
mühelos■mitgoführt werden kann.
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Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Handschuhkasten zusätzlich in seiner normalen Betriebslage, in welcher er die öffnung im Armaturenbrett verschließt, arretierbar, so daß nicht versehentlich oder durch Unbefugte der Handschuhkasten aus seiner Halterung im Armaturenbrett herausgezogen und entfernt werden kann.
Der Gegenstand»der Erfindung wird anhand der beigefügten, schematischen Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen: Fig. 1 den Teil eines Armaturenbretts mit geöffnetem Handschuhkasten, gemäß dem Stand der Technik, und
Fig. 2 mit 4 jeweils den Teil einer erfindungsgemäßen Armatur enbrettanord nung .
In allen Figuren ist jeweils der rechte Teil eines Armaturenbretts 1 gezeigt, welches abgestuft ausgebildet ist.
Dieses Armaturenbrett 1 begrenzt fahrerseitig einen Hohl -
raum, der nach oben hin durch eine Ablage 2 und nach unten hin durch eine Abdeckung 3 abgeschlossen ist.
In das Armaturenbrett 1 ist ein Handschuhkasten 4 eingelassen, dessen Deckel 5 mit seiner Unterseite an der Un-25
terkante des Armaturenbrettes 1 angelenkt ist und dessen Außenkontur bündig in jene des Armaturenbretts übergeht.
Der Deckel 5 des llandschuhkastens 4 weist in der Mitte
einen Verschluß bzw. eine Handhabe 61 auf, mittels welcher 30
der Deckel 5 etwa durch Absperren oder Verrasten lösbar über die öffnung gelegt werden kann, welche im Armaturenbrett 1 ausgespart ist, um Zugang zum Handschuhkasten 4 zubieten.
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■^ An einer Seiten- und Rückwand des ilandschuhkastens 4 sind Teile 6 einer Zentral elektrik angebracht. Diese Teile Nüssen nit einem jeweils eigenen Deckel lösbar verschlossen sein, damit sie nicht durch den sonstigen Inhalt des Hand-
c schuhkastens 4 zu Schaden kommen,
ο
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der Fahrer, um Zugang zu den Schalteinrichtungen 6 zu erreichen, zunächst den Inhalt des Handschuhkastens 4 ausräumen muß.
In den Figuren 2 mit 4' ist eine AusfUhrungsform der Erfindung gezeigt. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, sind das Armaturenbrett 1, die Außenseite des Handschuhkastendeckels 5 und die Ablage 2 ebenso ausgebildet wie bei der in Figur
■Lg 1 gezeigten, herkömmlichen Ausführungsform.
Hie durch die strichpunktierte Kontur 4 erkennbar ist, ist der Handschuhkasten jedoch ein wenig kleiner. Außerdem ist in der Mitte des Handschuhkastens 4 und oberhalb von diesem in der Ablage 2 ein Auslöseknopf 7 angeordnet.
Wie aus.Figur 3 ersichtlich ist, läßt sich der Deckel 5 des Handschuhkastens 4 in gleicher Weise öffnen, wie dies bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 der Fall ist. Im Gegensatz zu dieser bekannten AusfUhrungsform ist allerdings im Inneren des Ilandschuhkastens 4 keine elektrische Schaltanordnung untergebracht.
Die elektrischen Schalteinrichtunnen befinden sich stattdessen hinter dem Handschuhkasten 4 und sind zugänglich, wenn dieser längs des Pfeiles ,'J nach unten geschwenkt wird, wie dies in Figur 4 gezeigt ist. Hierzu wird der Deckel 5 geschlossen bzw. geschlossen gelassen und auf den Auslöseknopf 7 ein Druck ausgeübt. Dieser löst seinen Eingriff nit 35
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-ιοί einer Gegenausbildung 9 in der Oberseite des Handschuhkastens 4, und zwei an dessen oberer Rückseite angebrachte Blattfedern 10 drücken nun den gesamten Handschuhkasten 4 nach vorne, wo er leicht ergriffen und nach unten in die in Figur 4 gezeigte Lage geschwenkt werden kann.
Hierbei verbleibt der gesamte Inhalt des Handschuhkastens in diesem.
Nun sind die Schalteinrichtungen 6·, in diesem Falle Sicherungen, frei zugänglich, und es ist auch nicht erforderlich, irgendeine Abdeckung für diese Sicherungen mehr zu lösen.
Außerdem sind unterhalb des vom Handschuhkasten 4 in eingeklapptem Zustand eingenommenen Raumes zusätzliche Relais und sonstige Schalteinrichtungen 11 angebracht, die nun durch die gleiche öffnung im Armaturenbrett zugänglich sind wie die Sicherungen 6, aber früher an anderer Stelle untergebracht werden mußten.
Wenn der Fahrer eine Reparatur an den Schalteinrichtungen 6, 11 durchgeführt hat, dann schwenkt er den gesamten Handschuhkasten 4 wieder nach oben und hinten in Richtung des Pfeiles 3, bis die Federn 10 zur Anlage gegen eine (nicht gezeigte) Abstützung gelangen. Dann genügt ein leichter Druck gegen den Deckel 5 des Handschuhkastens 4, bis die Sperre 7 in die Gegenausbildung 9 einfällt und den Handschuhkasten nunmehr wieder fest in der in Figur 2 gezeigten Lage hält. Nun läßt sich der Handschuhkasten 4 wieder ebenso wie der bekannte, in Figur 1 gezeigte Handschuhkasten öffnen und schließen.
Wie aus Figur 4 ersichtlich ist, ist der Handschuhkasten 4 35
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beiderseits seiner Unterkante mittels eines schanierartigen Gelenkes 12 am Armaturenbrett 1 angelenkt. Zum Auswechseln des Handschuhkastens 4 ist es lediglich erforderlich, die Gelenke 12 zu öffnen. Es ist gegebenenfalls auch von Vorteil, die Gelenke 12 wie seibstzerfallende Schaniere auszubilden, bei welchen der Handschuhkasten 4 in der in Figur 4 gezeigten Lage oder einer ähnlichen Kippstellung ohne Verwendung eines Werkzeuges einfach aus- und eingehängt werden kann. In diesem Fall ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß der Fahrer beim Verlassen des Fahrzeuges dann, wenn er Wertsachen oder wichtige Papiere im Handschuhkasten mit sich führt, diesen einfach aushängen und mitnehmen kann.
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Claims (1)

  1. be/sc
    M.A.M. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG Aktiengesellschaft
    München, 14. März 1933
    Patentansprüche
    15t l.jArmaturenbrettanordnung mit einem von Wänden begrenzten ^-"^ Handschuhkasten, der mit einem Deckel verschließbar ist und in die öffnung eines Armaturenbretts eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) derart am Armaturenbrett (1) angebracht ist, in welcher er die Öffnung freigibt.
    2. Armaturenbrettanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) am Armaturenbrett (1) aus der Öffnung ausschwenkbar angelenkt ist.
    3. Armaturenbrettanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Armaturenbrett (1) Schiebeführungen ausgebildet sind, und daß der Handschuhkasten (4) in diesen verschieblich angeordnet ist.
    4. Armaturenbrettanordnunn nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) vom Armaturenbrett (1) abnehmbar ist.
    6.2132
    -2-
    5. Armaturenbrettanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Handschuhkasten (4) ein Tragegriff angebracht ist, und daß der Handschuhkasten somit als Handkoffer ausgebildet ist..
    6. Armaturenbrettanordnung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) in seiner normalen Betriebslage arretierbar ist.
    6.2132 14.03.1933
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