DE3309757A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents
KraftfahrzeugInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
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be/sc
M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-MORNBERG
Aktiengesellschaft
München j 14. März 1933
Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft eine Armaturenbrettanordnung, sowie ein mit einer solchen Armaturenbrettanordnung
ausgestattetes Kraftfahrzeug.
Ein solches Kraftfahrzeug, insbesondere ein Lkw. weist
einen Hohlraum auf, der sich quer zum Fahrzeug erstreckt und fahrerseitig durch ein durchgehendes oder unterteiltes
Armaturenbrett sowie nach oben hin durch eine Ablagefläche begrenzt ist.
In das Armaturenbrett ist in der Regel ein Handschuhkasten eingelassen, der von einem Behälter gebildet ist,
der sich von einer im Armaturenbrett angeordneten öffnungausgehend
in den Hohlraum hinein erstreckt. In der Regel ist die genannte öffnung im Armaturenbrett durch
einen Deckel verschlossen, der meist mit dem Armaturenbrett
bündig abschließt und verhindern soll, daß der Inhalt
des Handschuh kastens aus diesem herausfällt.
Im genannten Hohlraum sind manchmal auch Betriebseinrich·
tungen untergebracht, wie z.3. eine umfangreiche Zentralelektrik,
welche aus Sicherungen, Relais und dgl. 6.2132
besteht.
Diese Einrichtungen, insbesondere die Sicherungen, müssen
so angebracht sein, daß sie vom Fahrer oder vom Wartungs-
und Reparaturpersonal möglichst bequem erreicht werden können, um mit möglichst geringen Mitteln kleinere Reparaturen
und überwachungsarbei ten durchzuführen. Andererseits
sind diese Einrichtungen insbesondere bei Nutzfahrzeugen derart sperrig, daß sie in der Regel aufgeteilt und
an unterschiedlichen Stellen des Fahrerhauses angebracht
wurden. Eine dieser Stellen war bisher das Innere des Handschuhkastens in welchem z.B. ein Sicherungskasten angebracht
wurde. Der Nachteil dieser Anbringung besteht darin, daß der Handschuhkasten nicht mehr zur Verfugung
steht oder, um den Zugang zum Sicherungskasten freizugeben, zunächst ausgeräumt werden muß.
Ferner wurde bereits vorgeschlagen, in den Begrenzungswänden des Handschuhkastens eine abnehmbare Klappe anzu-
ordnen, durch welche hinter oder unter dem Handschuhkasten liegende Einrichtungen zugänglich sind, Auch in diesem
Fall ist es jedoch zunächst erforderlich, daß man den
Handschuhkasten ausräumen muß, um Zugang zu den genannten
Einrichtungen zu erhalten.
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In iNutzfahrzeugen werden insbesondere dann, wenn sie im
internationalen Warenverkehr eingesetzt werden, oft wichtige
Papiere, erhebliche Geldbeträge oder dergleichen transportiert, wobei der Fahrer in der Regel die genannten
Papiere und seine Brieftasche im Handschuhkasten ablegt, um Papiere und Geld stets griffbereit zu haben. Wenn nun
wegen eines der obengenannten Störfälle das Handschuhfach ausgeräumt '//erden muβ, ist es besonders nachteilig, daß
die genannten Wertgegenstände während der Instandsetzungs-
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arbeiten unverwahrt sind. Schließlich liegt ein v/eiterer Nachteil der Unterbringung der genannten Wertgegenstände
im Handschuhkasten darin, daß der Fahrer des Fahrzeuges sie dort für hinlänglich gut verwahrt hält und es deshalb
5 oft unterläßt, sie beim Verlassen des Fahrzeuges an sich zu nehmen, v/ie dies eigentlich erforderlich wäre.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den obengenannten Problemen zumindest teilweise abzuhelfen und eine
Armaturenbrettanordnung zu schaffen, bei welcher der Zugang zu den hinter dem Armaturenbrett angeordneten Einrichtungen
jederzeit ermöglicht ist, ohne daß deshalb der Handschuhkasten ausgeräumt werden müßte. Ferner ist es Aufgabe
der Erfindung, die eingangs genannte Armaturenbrettan-Ordnung dahingehend weiterzubilden, daß sie die zuverlässigere
Verwahrung und Beaufsichtigung von Wertgegenständen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Hierbei ist nicht, wie beim Stand der Technik, in einer Seitenwand
des Handschuhkastens etwa eine Klappe zum Zugang zu der hinterliegenden Einrichtungen angeordnet oder der
Handschuhkasten seinerseits mit solchen Einrichtungen gefüllt, sondern der Handschuhkasten ist derart am "Armaturenbrett
angebracht, daß er insgesamt in eine Position bringbar ist, in welcher er jene 'Öffnung im Armaturenbrett freigibt,
in der er während der normalen Betriebslage angeordnet
ist.
Somit ist eine hinter dem Handschuhkasten angeordnete Einrichtung,
wie etwa die Zentralelektrik oder ein Teil hiervon,
ohne weiteres zugänglich, indem man den Handschuh-3^
kasten erfindungsgemäß aus seiner üblichen Betriebslage,
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-δ-in welcher er mit seinem Deckel die Öffnung im Armaturenbrett
versperrt, in die genannte, zweite Position bewegt, in welcher er derart angeordnet ist, daß er insgesamt aus
der Öffnung entfernt ist und eine Lage einnimmt, in welcher der freie Zugang durch die Öffnung hindurch zu der genannten
Eirnichtung ermöglicht ist.
Der Handschuhkasten kann bevorzugt am Armaturenbrett aus der Öffnung hierin ausschwenkbar angelenkt sein, und zwar
etwa mittels eines Scharnieres, das an der Unterseite des Handschuhkasten-Deckels, an seiner Oberseite oder an einer
seiner Seitenkanten angeordnet ist, wobei der Handschuhkasten dementsprechend nach unten, oben oder nach der
Seite aus der Öffnung im Armaturenbrett herausgeschwenkt werden kann. Hierbei bleibt der Deckel des Handschuhkastens
geschlossen, so daß der gesamte Inhalt des Handschuhkastens in diesem verbleiben kann und, etwa im Fall des
seitlichen Ausschwenkens, auch nicht umgekippt wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es
zusätzlich zu einer Schwenkanlenkung des Handschuhkastens
am Armaturenbrett oder anstelle dieser Schwenkanlenkung
auch von Vorteil, im Armaturenbrett Schiebeführungen auszubilden, in welchen der Handschuhkasten geradlinig
verschiebbar angeordnet ist.
Der Handschuhkasten kann somit etwa zunächst geradlinig aus der Öffnung herausgezogen und dann nach oben, unten
oder der Seite abgeschwenkt werden, wobei sich der Vorteil ° ergibt, daß der Handschuhkasten eine größere Tiefe aufweisen
kann, als sie dann zulässig wäre, wennn er ohne in wesentlichen geradlinige Verschiebung etwa senkrecht zum
Armaturenbrett nur einfach aus diesem ausgeschwenkt würde.
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Es sind aber auch andere Verbindungen zv/ischen Handschuhkasten
und Armaturenbrett denkbar, wie etv/a die Anlenkung mittels Paral 1 el ogramnischwi ngen oder dergleichen.
Während bei den bisherigen AusfUhrungsformen der Handschuhkasten
stets unverlierbar am Armaturenbrett befestigt ist, zielt eine weitere, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
darauf ab, daß der Handschuhkasten insgesamt abnehmbar am Armaturenbrett angebracht ist. Diese abnehmbare Anbringung
kann etwa darin bestehen, daß das zum Ausschwenken des Handschuhkastens aus der öffnung im Armaturenbrett vorgesehene
Scharnier geöffnet werden kann, oder daß der Handschuhkasten einfach aus den Schiebeführungen herausgezogen
wird.
Da der Handschuhkasten völlig vom Armaturenbrett abgenommen
werden kann, kann man auch Behinderungen vermeiden, die
bei Reparaturarbeiten etwa durch den ausgeschwenkt am Armaturenbrett
angelenkten Handschuhkasten verursacht werden könnten.
Ein ganz besonderer, unerwarteter Vorteäl dieser Ausgestaltung
der Erfindung liegt aber darin, daß der Handschuhkasten mitsamt seinem Inhalt vom Fahrer mit einfachen Mitte!η
entnommen und mitgeführt werden kann, wenn er das Fahrzeug verläßt, so daß mit einfachen Mitteln für eine besonders
sichere Aufbewahrung der im Handschuhkasten verwahrten Wertgegenstände gesorgt ist.
z.U. diesem Zweck ist es zusätzlich von Vorteil, am Handschuhkasten
einen Tragegriff anzubringen, und zusätzlich den Handschuhkasten insgesamt als Handkoffer auszubilden, der
vom Fahrer stets zusammen mit seinem anderen.Handgepäck
mühelos■mitgoführt werden kann.
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Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der
Handschuhkasten zusätzlich in seiner normalen Betriebslage,
in welcher er die öffnung im Armaturenbrett verschließt, arretierbar, so daß nicht versehentlich oder durch Unbefugte
der Handschuhkasten aus seiner Halterung im Armaturenbrett herausgezogen und entfernt werden kann.
Der Gegenstand»der Erfindung wird anhand der beigefügten,
schematischen Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen: Fig. 1 den Teil eines Armaturenbretts mit geöffnetem Handschuhkasten,
gemäß dem Stand der Technik, und
Fig. 2 mit 4 jeweils den Teil einer erfindungsgemäßen Armatur
enbrettanord nung .
In allen Figuren ist jeweils der rechte Teil eines Armaturenbretts
1 gezeigt, welches abgestuft ausgebildet ist.
Dieses Armaturenbrett 1 begrenzt fahrerseitig einen Hohl -
raum, der nach oben hin durch eine Ablage 2 und nach unten hin durch eine Abdeckung 3 abgeschlossen ist.
In das Armaturenbrett 1 ist ein Handschuhkasten 4 eingelassen, dessen Deckel 5 mit seiner Unterseite an der Un-25
terkante des Armaturenbrettes 1 angelenkt ist und dessen
Außenkontur bündig in jene des Armaturenbretts übergeht.
Der Deckel 5 des llandschuhkastens 4 weist in der Mitte
einen Verschluß bzw. eine Handhabe 61 auf, mittels welcher
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der Deckel 5 etwa durch Absperren oder Verrasten lösbar über die öffnung gelegt werden kann, welche im Armaturenbrett
1 ausgespart ist, um Zugang zum Handschuhkasten 4 zubieten.
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■^ An einer Seiten- und Rückwand des ilandschuhkastens 4 sind
Teile 6 einer Zentral elektrik angebracht. Diese Teile
Nüssen nit einem jeweils eigenen Deckel lösbar verschlossen
sein, damit sie nicht durch den sonstigen Inhalt des Hand-
c schuhkastens 4 zu Schaden kommen,
ο
ο
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der Fahrer, um Zugang zu den Schalteinrichtungen 6 zu erreichen, zunächst
den Inhalt des Handschuhkastens 4 ausräumen muß.
In den Figuren 2 mit 4' ist eine AusfUhrungsform der Erfindung
gezeigt. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, sind das Armaturenbrett 1, die Außenseite des Handschuhkastendeckels
5 und die Ablage 2 ebenso ausgebildet wie bei der in Figur
■Lg 1 gezeigten, herkömmlichen Ausführungsform.
Hie durch die strichpunktierte Kontur 4 erkennbar ist, ist
der Handschuhkasten jedoch ein wenig kleiner. Außerdem ist in der Mitte des Handschuhkastens 4 und oberhalb von
diesem in der Ablage 2 ein Auslöseknopf 7 angeordnet.
Wie aus.Figur 3 ersichtlich ist, läßt sich der Deckel 5
des Handschuhkastens 4 in gleicher Weise öffnen, wie dies bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 der Fall ist. Im
Gegensatz zu dieser bekannten AusfUhrungsform ist allerdings
im Inneren des Ilandschuhkastens 4 keine elektrische Schaltanordnung untergebracht.
Die elektrischen Schalteinrichtunnen befinden sich stattdessen
hinter dem Handschuhkasten 4 und sind zugänglich,
wenn dieser längs des Pfeiles ,'J nach unten geschwenkt wird,
wie dies in Figur 4 gezeigt ist. Hierzu wird der Deckel 5
geschlossen bzw. geschlossen gelassen und auf den Auslöseknopf 7 ein Druck ausgeübt. Dieser löst seinen Eingriff nit
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-ιοί einer Gegenausbildung 9 in der Oberseite des Handschuhkastens
4, und zwei an dessen oberer Rückseite angebrachte Blattfedern 10 drücken nun den gesamten Handschuhkasten 4
nach vorne, wo er leicht ergriffen und nach unten in die in Figur 4 gezeigte Lage geschwenkt werden kann.
Hierbei verbleibt der gesamte Inhalt des Handschuhkastens in diesem.
Nun sind die Schalteinrichtungen 6·, in diesem Falle
Sicherungen, frei zugänglich, und es ist auch nicht erforderlich,
irgendeine Abdeckung für diese Sicherungen mehr zu lösen.
Außerdem sind unterhalb des vom Handschuhkasten 4 in eingeklapptem
Zustand eingenommenen Raumes zusätzliche Relais und sonstige Schalteinrichtungen 11 angebracht, die nun
durch die gleiche öffnung im Armaturenbrett zugänglich sind wie die Sicherungen 6, aber früher an anderer Stelle
untergebracht werden mußten.
Wenn der Fahrer eine Reparatur an den Schalteinrichtungen
6, 11 durchgeführt hat, dann schwenkt er den gesamten Handschuhkasten 4 wieder nach oben und hinten in Richtung
des Pfeiles 3, bis die Federn 10 zur Anlage gegen eine (nicht gezeigte) Abstützung gelangen. Dann genügt ein
leichter Druck gegen den Deckel 5 des Handschuhkastens 4, bis die Sperre 7 in die Gegenausbildung 9 einfällt und
den Handschuhkasten nunmehr wieder fest in der in Figur 2 gezeigten Lage hält. Nun läßt sich der Handschuhkasten 4
wieder ebenso wie der bekannte, in Figur 1 gezeigte Handschuhkasten öffnen und schließen.
Wie aus Figur 4 ersichtlich ist, ist der Handschuhkasten 4 35
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beiderseits seiner Unterkante mittels eines schanierartigen Gelenkes 12 am Armaturenbrett 1 angelenkt. Zum Auswechseln
des Handschuhkastens 4 ist es lediglich erforderlich, die
Gelenke 12 zu öffnen. Es ist gegebenenfalls auch von Vorteil,
die Gelenke 12 wie seibstzerfallende Schaniere auszubilden,
bei welchen der Handschuhkasten 4 in der in Figur 4 gezeigten Lage oder einer ähnlichen Kippstellung ohne
Verwendung eines Werkzeuges einfach aus- und eingehängt werden kann. In diesem Fall ergibt sich der zusätzliche
Vorteil, daß der Fahrer beim Verlassen des Fahrzeuges dann, wenn er Wertsachen oder wichtige Papiere im Handschuhkasten
mit sich führt, diesen einfach aushängen und mitnehmen kann.
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Claims (1)
- be/scM.A.M. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AktiengesellschaftMünchen, 14. März 1933Patentansprüche15t l.jArmaturenbrettanordnung mit einem von Wänden begrenzten ^-"^ Handschuhkasten, der mit einem Deckel verschließbar ist und in die öffnung eines Armaturenbretts eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) derart am Armaturenbrett (1) angebracht ist, in welcher er die Öffnung freigibt.2. Armaturenbrettanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) am Armaturenbrett (1) aus der Öffnung ausschwenkbar angelenkt ist.3. Armaturenbrettanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Armaturenbrett (1) Schiebeführungen ausgebildet sind, und daß der Handschuhkasten (4) in diesen verschieblich angeordnet ist.4. Armaturenbrettanordnunn nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) vom Armaturenbrett (1) abnehmbar ist.6.2132-2-5. Armaturenbrettanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Handschuhkasten (4) ein Tragegriff angebracht ist, und daß der Handschuhkasten somit als Handkoffer ausgebildet ist..6. Armaturenbrettanordnung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschuhkasten (4) in seiner normalen Betriebslage arretierbar ist.6.2132 14.03.1933
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: M A N NUTZFAHRZEUGE GMBH, 8000 MUENCHEN, DE |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MAN NUTZFAHRZEUGE AG, 8000 MUENCHEN, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |