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DE3309115A1 - Gehaeuse fuer schreib- und aehnliche maschinen - Google Patents

Gehaeuse fuer schreib- und aehnliche maschinen

Info

Publication number
DE3309115A1
DE3309115A1 DE19833309115 DE3309115A DE3309115A1 DE 3309115 A1 DE3309115 A1 DE 3309115A1 DE 19833309115 DE19833309115 DE 19833309115 DE 3309115 A DE3309115 A DE 3309115A DE 3309115 A1 DE3309115 A1 DE 3309115A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
open
edge
parts
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833309115
Other languages
English (en)
Other versions
DE3309115C2 (de
Inventor
Werner 2940 Wilhelmshaven Duddey
Ludger 2948 Schortens Schweer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Olympia Office GmbH
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DE19833309115 priority Critical patent/DE3309115A1/de
Publication of DE3309115A1 publication Critical patent/DE3309115A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3309115C2 publication Critical patent/DE3309115C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/12Guards, shields or dust excluders
    • B41J29/13Cases or covers

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Gehäuse für Schreib- und ähnliche Maschinen
  • Die Erfindung betrifft ein aus Gehäuseteilen zusammensetzbares Gehäuse der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art für Schreib- und ähnliche Maschinen.
  • Als Bekleidung für Schreib- oder ähnliche Maschinen werden üblicherweise zwei- oder mehrteilige Gehäuse mit der Maschinengröße ange'paßten Abmessungen verwendet. Das macht es erforderlich, für z. B. eine Gerätelinie aus prinzipiell gleichartigen Geräten unterschiedlicher Leistungs- und Ausstattungsmerkmale, deren konstruktiver Aufbau variiert und deshalb Abweichungen in den Abmessungen zur Folge hat, eine Vielzahl unterschiedlicher Gehäuse herzustellen. Die dafür erforderliche Vielzahl an Werkzeugen verursacht hohe Kosten, und eine Gerätevariante, die in nur kleinen Stückzahlen benötigt wird, kann wegen des unangemessen hohen Werkzeugkostenanteils wirtschaftlich uninteressant werden.
  • Um diesen Nachteilen abzuhelfen, ist in der DE-PS 22 03 981 bereits vorgeschlagen worden, für Schreibmaschinen mit unterschiedlich breiten Schreibwalzen ein in der Breite variierbares Gehäuse herzustellen. Dazu sind die Seitenteile des Gehäuses so angeordnet, daß sie das Gehäusemittelteil überlappen und in Gleitführungen - der benötigen Maschinenbreite entsprechend -auseinander- oder zusammengeschoben werden können. Diese Lösung ist ausschließlich auf eine Breitenvariation für die Maschinenausstattung mit schmalen oder breiten Schreibwalzen abgestellt; die durch weitergehende unterschiedliche Leistungs-und Ausstattungsvarianten, z. B. durch größere Motoren oder Netzteile, erweiterte Elektronik, Ausstattung mit Anzeigeeinrichtungen, Speichern usw. hervorgerufenen änderungen in den Abmessungen, die sich insbesondere in der Gerätetiefe auswirken, werden durch eine solches Gehäuse nicht berücksichtigt.
  • In der DE-AS 24 45 792 ist ein Gehäuse zur Aufnahme räumlich unterschiedlich aufgebauter elektrischer Geräte beschrieben, das durch Einfügen von Zwischenelementen zwischen die angeformten Seitenwände eines Ober- und eines Unterteiles in der Höhe variierbar ist. Die offene Vorder- und Rückseite wird durch eine der Höhe entsprechende Front- bzw. Heckplatte abgeschlossen.
  • Auch dieses Gehäuse läßt keine Veränderung des Gerätes in der Tiefe zu. Es ist zudem infolge seiner kastenförmigen Gestaltung nicht für ein Gerät geeignet, das ein ansprechendes Äußeres aufweisen und eine Vielzahl ergonomischer Gesichtspunkte berücksichtigen muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse eingangs genannter Art zu schaffen, das in den äußeren Abmessungen variierbar und dadurch für die Geräte einer Gerätelinie geeignet ist, deren Größe aufgrund verschiedener Leistungs- und Ausstattungsmerkmale unterschiedlich isI..
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß nicht für jede in den Abmessungen abweichende Gerätevariante ein eigenes, meist in Spritz- oder Druckguß hergestelltes Gehäuse benötigt wird, sondern viele verschieden große Gehäusevarianten aus wenigen unterschiedlichen Gehäuseteilen in verschiedenen Kombinationen zusammengesetzt werden können, so daß die durch die Herstellung der Werkzeuge verursachten Kosten erheblich verringert werden. Da nur relativ kleine Gehäuseteile von den Veränderungen betroffen sind, werden nicht nur keine Werkzeuge für eine Vielzahl an Ausführungen großer Gehäuseteile benötigt, die großen Gehäuseteile können vielmehr auch noch in großen Stückzahlen, nämlich für sehr viele Gerätevarianten, gefertigt werden, so daß die Kosten weiter reduziert werden.
  • Ein kurzfristig und unerwartet benötigtes Gehäuse für eine Gerätevariante, das aus den vorhandenen Gehäuseteilen nicht zusammengesetzt werden kann, macht nur die Herstellung eines oder zweier neuer Gehäuseteile erforderlich, womit sich - zusammen mit bereits für die Gerätelinie vorhandenen Gehäuseteilen - ein Gehäuse entsprechend neuer Dimension zusammenfügen läßt. Die anteiligen Kosten für die Gerätevariante werden dadurch - auch bei geringer Stückzahl - nicht unangemessen hoch, und es müssen zudem keine langen Anfertigungszeiten für die Werkzeuge berücksichtigt werden.
  • Weisen sowohl die Vorderseite des Gehäuseoberteils als auch der aufrechte Schenkel des Frontteils einen gegenüber der Senkrechten negativen Neigungswinkel auf, so ergibt sich vor dem Oberteil ein zusätzlicher, nahezu quaderförmiger Raum, durch den der Zugriff des Bedieners zu einer im Frontteil angeordneten Tastatur aber in keiner Weise behindert wird. In diesem zusätzlich gewonnenen Raum kann vorteilhafterweise z. B. eine von oben einsehbare Anzeigeeinrichtung, ein Magnetscheibenspeicher mit oben liegender Zufuhröffnung für die Magnetscheibe, eine Randstellereinrichtung o. ä.
  • angeordnet werden.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch Verwendung lediglich eines neuen, eine andere Gestaltung oder sogar nur Farbe aufweisenden Frontteiles der Eindruck eines insgesamt neuen Gehäuses erweckt werden kann, weil der Gesamteindruck wesentlich von der Frontpartie bestimmt wird. Solche Maßnahmen sind häufig aus verkaufspolitischen Gründen erwünscht, ohne daß dafür erhebliche Kosten entstehen dürfen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und den nachfolgend anhand der Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen Figuren 1 bis 4 verschiedene Ausführungsbeispiele in der Seitenansicht und Figur 5 eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels der Figur 4.
  • In Figur 1 ist ein Gehäuse dargestellt, das aus einem Unterteil 1, einem Oberteil 2, einem Heckteil 3 und einem Frontteil 4 zusammengesetzt ist. Die Teile sind entlang der zurückgesetzt gezeichneten Trennlinie 5 zusammengefügt und in ansich bekannter Weise durch Schrauben und/oder Steck- und Schnappelemente miteinander bzw. mit einem im Gehäuse angeordneten Maschinengestell verbunden.
  • Das Unterteil 1 ist wannenförmig ausgebildet, wobei jedoch die hintere Wannenwand fehlt, so daß die Rückseite offen ist. Das Oberteil 2 weist angeformte Seitenwände auf, ist jedoch sowohl an der Rückseite als auch an der Vorderseite offen und insge-.
  • samt kürzer als das Unterteil 1, so daß in zusammengefügten Zustand und bei bündiger Rückseite das Unterteil 1 im vorderen Bereich des Gerätes über das Oberteil 2 hinausragt.
  • Das Heckteil 3 ist wannenförmig ausgestaltet und paßt formschlüssig auf die Rückseite des mit dem Unterteil 1 zusammengesetzten Oberteils 2, wodurch die offene Rückseite abgeschlossen ist. Das Frontteil 4 ist winkelförmig gestaltet, wobei der Innenwinkel kleiner als 900 ist, und weist einen nach der Winkelaußenseite gerichteten umlaufenden Rand 6 auf. Der Rand 6 des einen Schenkels paßt formschlüssig auf den über das Gehäuseoberteil 2 hinausragenden Bereich des Gehäuseunterteils 1 und der Rand 6 des zweiten Schenkels auf die offene Vorderseite des Oberteils 2, so daß auch die Vorderfront des Gehäuses abgeschlossen ist.
  • Das winkelförmige Frontteil 4 ist geeignet, das Tastenfeld einer mit dem Gehäuse bekleideten Schreibmaschine aufzunehmen, wobei die in Figur 1 gezeichnete Ausführung für eine Gerätevariante kleiner Abmessung in einer Gerätelinie gedacht ist. Dabei ergibt das mit einem Innenwinkel kleiner als 90" ausgeführte Frontteil 4 im oberen Gehäusebereich ein relativ großes Gehäusevolumen ohne die Tastaturbedienung zu behindern, weil trotz der Neigung des aufrecht stehenden Schenkels der öffnungswinkel für den Zugriff des Bedieners zur Tastatur frei ist.
  • Soll anstelle der Schreibmaschine kleiner Abmessung ein größeres Gerät der Gerätelinie, etwa ein Textautomat mit erweiterten Funktionen und demzufolge größeren Abmessungen bekleidet werden, so wirdl-eine Gehäusezusammenstellung gemäß Figur 2 gewählt. Hier sind Oberteil 2 und Unterteil 1 unverändert, aber es wird ein tieferes Heckteil 7 verwendet, um z. B. für ein größeres Netzteil, eine zusätzliche Leiterplatte usw. Raum zu schaffen. Auch das Frontteil 8 weist eine andere Form auf, bei der der umlaufende Rand 9 im Bereich des aufrecht stehenden Schenkels höher ist, so daß auch nach vorn zu ein größeres Gehäusevolumen geschaffen ist. In diesem Gehäusebereich kann z. B. eine von oben einsehbare Anzeigeeinrichtung, ein Magnetscheibenspeicher mit oben liegender Zufuhröffnung für die Magnetscheibe oder auch nur eine Randstellerskala angeordnet werden.
  • In Figur 3 ist das Gehäuse für eine Gerätevariante gezeigt, die als Ausgabedruckwerk kein Tastenfeld benötigt. Hier weist das Frontteil 10 die Form einer Wanne mit offener Rückwand auf, die formschlüssig auf das Unterteil 1 und die Vorderseite des Oberteils 2 paßt. Auch hier kann bedarfsweise ein flaches oder tiefes Heckteil 11 verwendet werden.
  • Figuren 4 und 5 zeigen eine Ausführungsvariante mit weiteren Gehäusedetails. Hier wird die Rückseite von einem Heckteil 12 mittlerer Tiefe abgeschlossen, während der aufrecht stehende Schenkel des Frontteils 13 die schon zu Figur 2 erläuterte tiefe Form aufweist. Das Oberteil 2 ist mit einem - in Figur 5 dargestellten - Durchbruch 14 versehen, der im vorderen Bereich mit einem sich bis an die Vorderseite und die Seitenwände des Oberteils 2 erstreckenden Deckel 15 verschlossen ist. Der Durchbruch erlaubt nach Öffnung des Deckels 15 den Zugriff zu dem im Gehäuse untergebrachten Gerät. Ein solcher mit einem Deckel versehener Durchbruch ist in allen Schreib- oder ähnlichen Maschinen zweckmäßig oder sogar erforderlich. Er ist auch in den Ausführungen der Figuren 1 bis 3 - eventuell in versenkter Form -vorgesehen, der übersichtlichkeit wegen dort aber nicht dargestellt.
  • Der aufrecht stehende Schenkel des Frontteils 13 weist eine solche Höhe auf, daß er das Oberteil 2 überragt und in gleicher Höhe mit der Oberseite des Deckels 15 abschließt. Das Frontteil 13 ist auf seiner Oberseite im umlaufenden Rand 20 ebenfalls mit einem Durchbruch 16 versehen, der mit einem Einsatz verschließbar ist. Der Einsatz wird z. B. von den zu Figur 2 genannten Einrichtungen gebildet.
  • Außerdem ist das Frontteil 13 mit weiteren Durchbrüchen 17, 18, 19 versehen, in denen ein zu der bekleideten Maschine gehörendes Tastenfeld angeordnet werden kann. Es ist damit auch möglich, durch einfaches Austauschen von Frontteilen mit anderen Tastenfeld-Durchbrüchen Tastaturvarianten zu berücksichtigen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Aus Gehäuseteilen zusammensetzbares Gehäuse für Schreib-und ähnliche Maschinen aus einem Unterteil und einem Oberteil, die angeformte Seitenwände aufweisen und entlang dieser Seitenwände zusammensetzbar sind, einem die Rückseite abschließenden Heckteil und einem die Vorderseite abschließenden Frontteil, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, - daß das Oberteil (2) eine geringere Tiefe aufweist als das Unterteil (1) und sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite offen ist, - das Unterteil (1) eine nur an der Rückseite offene Wannenform aufweist - und das Unter- mit dem Oberteil rückseitenbündig zusammengesetzt wird, - daß das Frontteil.(4, 8, 10, 13) eine den offenen Bereich des überstehenden Unterteiles (1) sowie die offene Vorderseite des Oberteiles (2) abschließende Form aufweist - und das Heckteil (3, 7, 12) wannenförmig mit einem formschlüssig auf die Rückseite des mit dem Unterteil zusammengesetzten Oberteiles (1, 2) passenden Wannenrand ausgebildet ist - und daß das Gehäusevolumen durch die Tiefe verschiedener Heckteile (3, 7, 12) sowie die Größe und Form verschiedener Frontteile (4, 8, 10, 13) bestimmbar ist.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Frontteil (4, 8, 13) winkelförmig mit einem umlaufenden, nach der Winkelaußenseite gerichteten Rand (6, 9) ausgestaltet ist, mit dem Rand seines einen Schenkels formschlüssig auf den überstehenden Bereich des Unterteiles (1) und mit dem Rand seines zweiten Schenkels formschiüssig auf die Vorderseite des Oberteils (2) paßt und daß der Rand des zweiten Schenkels verschiedener Frontteile (4, 8, 13) eine unterschiedliche Breite aufweist.
  3. 3. Gehäuse nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß sowohl die Vorderseite des Oberteils (2) als auch der zweite Schenkel des Frontteiles (4, 8, 13) einen gegenüber der Senkrechten negativen Neigungswinkel aufweisen, so daß sich vor dem Oberteil (2) ein annähernd quaderförmiger Raum ergibt, dessen Tiefe von der Breite des umlaufenden Randes (6, 9, 20) bestimmt ist.
  4. 4. Gehäuse nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß im umlaufenden Rand (20) des Frontteiles (13) in seinem an die Gehäuseoberseite anschließenden Bereich ein Durchbruch (16) angeordnet ist, der mit einem Einsatzteil verschließbar ist.
  5. 5. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in der Oberseite des Oberteiles (2) ein Durchbruch (14) vorgesehen ist, der mit einem auf dem Gehäuseoberteil angeordneten, bis an die offene Vorderseite und die Seitenwände heranreichenden Deckel (15) mindestens teilweise verschließbar ist, und daß das Frontteil (13) die Vorderseite bis zur Höhe des Deckels (15) abschließt.
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DE3309115C2 (de) 1988-03-03

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Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

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8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee