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DE1271239B - Gestell zur Aufnahme von in Plattenbauweise gefertigten Geraeteeinheiten oder Geraeten der elektrischen Nachrichten- oder einer andere Informationen verarbeitenden Technik - Google Patents

Gestell zur Aufnahme von in Plattenbauweise gefertigten Geraeteeinheiten oder Geraeten der elektrischen Nachrichten- oder einer andere Informationen verarbeitenden Technik

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Publication number
DE1271239B
DE1271239B DE19641271239 DE1271239A DE1271239B DE 1271239 B DE1271239 B DE 1271239B DE 19641271239 DE19641271239 DE 19641271239 DE 1271239 A DE1271239 A DE 1271239A DE 1271239 B DE1271239 B DE 1271239B
Authority
DE
Germany
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guide pieces
guide
support members
frame
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641271239
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Boehm
Paul Heinrich
Willy Juettner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Original Assignee
Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH filed Critical Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Priority to DE19641271239 priority Critical patent/DE1271239B/de
Publication of DE1271239B publication Critical patent/DE1271239B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
    • H05K7/1424Card cages
    • H05K7/1425Card cages of standardised dimensions, e.g. 19"-subrack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

  • Gestell zur Aufnahme von in Plattenbauweise gefertigten Geräteeinheiten oder Geräten der elektrischen Nachrichten- oder einer andere Informationen verarbeitenden Technik Es ist in der Nachrichten- oder einer andere Informationen verarbeitenden Technik seit langem bekannt, in Plattenbauweise gefertigte Baugruppeneinheiten zu steckbaren Geräteeinheiten zusammenzufassen, die als sogenannte Einschübe in die Führungen von Geräteaufnahmen eingeschoben werden. Diese Führungen werden als Nuten unmittelbar aus den Gestellwänden selbst oder aus in diese eingesetzte Kunststoffeinlagen herausgefräst, sie erfordern zu ihrer Herstellung, ebenso wie die in die Nuten einschiebbaren Geräteeinheiten oder Geräte, große Präzision, da sich die Geräteeinheiten leicht in die Aufnahmen einschieben lassen müssen, weil die zwischen den Nuten verbliebenen dünnwandigen Rippen leicht ausbrechen.
  • Abgesehen von dem baulichen Aufwand und der Störanfälligkeit der vorbeschriebenen Bauart, hat dieselbe auch noch den Nachteil, daß die Teilung der Führungsnuten nicht verändert werden kann, sondern an einen einmal festgelegten Wert gebunden ist, wodurch zwischen den eingeschobenen Baugruppeneinheiten oft ein unzweckmäßig großer Zwischenraum verbleibt und der Einbauraum der Gestelle nicht restlos ausgenutzt wird. Dies trifft auch für eine bekannte Anordnung zu, bei der die Baugruppeneinheiten in sogenannte Führungsstücke eingeschoben werden, die ihrerseits mittels Zapfen in rasterartige Tragorgane einsetzbar sind.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung bezweckt, den zur Verfügung stehenden Raum mit geringstem Aufwand vollständig auszunutzen. Bei dieser Anordnung werden die Geräteplatten in bekannter Weise ebenfalls von schienenförmigen Führungsstücken in Führungsnuten aufgenommen, wobei die Führungsstücke selbst mittels an diesen angeformter Zapfen in schienenförmige Tragorgane, die mit Rasten einer bestimmten Teilung versehen sind, eingesetzt werden. Gemäß der Erfindung ist die Anordnung jedoch so ausgebildet, daß die Zapfen an den Führungsstücken in einem Abstand von der Längsachse der Führungsstücke angeordnet sind, der einem Bruchteil der Teilung der Rasten der Tragorgane entspricht, und daß die Führungsstücke selbst vollkommen symmetrisch zu ihrer Quermittelebene ausgebildet sind.
  • Zweckmäßige Weiterbildungen der Anordnung gemäß der Erfindung bestehen darin, daß a) die Führungsstücke je zwei Führungsnuten aufweisen, b) die Tragorgane einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweisen, deren Schenkel rechtwinklig abgebogen sind und somit Randleisten bilden, wobei die in Einschubrichtung gesehenen vorderen Randleisten der vorderen Tragorgane gegen das Gestellinnere zu abgewinkelt sind und in entsprechende stirnseitige Schlitze der in die Rasten dei Tragorgane eingesetzten Führungsstücke eingreifen, c) hinter den hinteren Tragorganen Winkelleisten angeordnet sind, gegen die sich die Führungsstücke über Verriegelungsteile (Riegelplättchen) abstützen können, d) die Führungsstücke an dem der Winkelleiste benachbarten Ende in einer ihrer Führungsnuten eine Steckerleiste tragen, an deren Enden in an sich bekannter Art um Schrauben schwenkbare und durch diese Schrauben auch festlegbare Riegelplättchen angeordnet sind, die im eingeschwenkten Zustand zwischen die Winkelleiste und die benachbarten Enden der Führungsstücke greifen und in diesem Zustand nicht nur die Steckerleiste, sondern auch die Führungsstücke selbst festlegen.
  • An Hand der Zeichnungen soll das Gestell nach der Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch das Gestell entlang der Linie 1-1 gemäß den F i g. 2 und 3, F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II gemäß F i g. 1 (um 90° nach links gedreht), F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 1111-11I gemäß F i g. 1, F i g. 4 eine Draufsicht auf eines der Führungsstücke für die Geräteplatten, F i g. 5 eine Rückansicht eines der Führungsstücke nach F i g. 4, F i g. 6 einen Schnitt durch die Baugruppe mit nur einer Geräteplatte, F i g. 7 einen Schnitt durch die Baugruppe mit zwei Geräteplatten, F i g. 8 den Einbau von zwei Baugruppen mit je einer Geräteplatte in das erfindungsgemäße Gestell, F i g. 9 den Einbau nach F i g. 8, jedoch mit zwischengeschalteter Trennwand, F i g. 10 den Einbau zweier Baugruppen mit zwei Geräteplatten und zwischengeschalteter Trennwand und F i g.11 den Einbau nach F i g. 10 unter Weglassung der Trennwand.
  • Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß das Gestell gemäß der Erfindung aus der Aufhängevorrichtung 1, dem Einbauraum 2 und dem Schaltfeld 3 besteht. Der Einbauraum ist im Schnitt dargestellt und zeigt die einfache und zweckmäßige Ausgestaltung dieses Raumes.
  • Die Seitenwände 4 weisen Tragorgane 13, 14 auf (die letzteren zeigt F i g. 2), in die Führungsstücke 9 eingesetzt werden, die über die ganze Länge des Einschubraumes 2 durch Distanzbleche 10 auf gleichen Abstand 7 festgelegt sind. Außerdem sind die Gestellwände 4 mit diese Wände versteifenden Sicken 5 versehen. Nach oben und unten ist der Einbauraum 2 durch eine Deckplatte 11 bzw. Bodenplatte 12 abgedeckt.
  • In den Führungsstücken 9 sind je zwei Führungsnuten 8 angeordnet, in die die Geräteplatten 6 eingeschoben werden.
  • F i g. 2 zeigt die rechte Seitenwand 4 des Gestells und damit die auf dieser Seite vorgesehene Anordnung der Führungsstücke 9, die gegenüber der linken Seite des Gestells gemäß F i g. 1 um 180° umgesetzt sind. Es ist erkennbar, daß die unterschiedlich abgewinkelten Tragorgane 13, 14, deren Querschnitt aus F i g. 3 hervorgeht, parallel zu in die Seitenwand eingezogenen, der Versteifung dienenden Sicken 5 angeordnet sind.
  • Der F i g.1 ist weiter zu entnehmen, daß durch Wahl unterschiedlicher Führungsstücke 9 auf der oberen und unteren Seite des Einschubs verschiedene Teilungen vorgenommen werden können. Erfindungswesentlich ist jedoch, daß die Anordnung der Führungsstücke 9, trotz gleichbleibender Teilung k der Rasten 15 in den Tragorganen 13, 14, durch Umsetzen der gleichen Führungsstücke 9 um 180° verschiedene Teilungen ermöglicht. _ Dies wird durch die aus F i g. 5 -ersichtliche; =mefir oder weniger unsymmetrische Anordnung der Zapfen 35 zur Längsachse der Führungsstücke 9 erreicht, wobei der Faktor x dieser Unsymmetrie x - k in der Regel die Werte 1/2, 1/4 oder 0 aufweist, gegebenenfalls aber auch jeden beliebigen Wert zwischen 0 und 1 erhalten kann.
  • Der Grund für diese besondere Ausbildung und für die Auswechselbarkeit der Führungsstücke 9 besteht darin, eine möglichst vollständige Ausnützung des Einbauraumes 2 des Gestells gemäß der Erfindung zu erreichen, was bei Betrachtung der maßstäblich richtig gezeichneten F i g. 6 bis 11 verständlich wird: F i g. 6 zeigt den Aufbau einer Baugruppeneinheit, die nur eine Geräteplatte 6 aufweist, während F i g. 7 eine solche mit zwei Geräteplatten 6 zum Gegenstand hat. Im ersteren Fall ist das Nennmaß - das Teilungsmaß für die Einschübe - der Baugruppe mit dem Bezugszeichen 36, im zweiten Fall mit 40 bezeichnet. Diese Nennmaße sind von dem benötigten Raum innerhalb der Baugruppe abhängig und daher von wechselnder Größe. Sie wachsen, beispielsweise ausgehend von den Werten 3 - k für eine Baugruppe nach F i g. 6 bzw. 6 - k, für eine solche nach F i g. 7 jeweils um Werte h - k/2.
  • Die Plattendicke ist in den F i g. 6, 7 mit dem Bezugszeichen 39 bezeichnet, sie ist in Abhängigkeit von der gleichbleibenden Breite der Führungsnuten 8 konstant. Ebenso ist die Höhenposition 37 von gleichbleibendem Wert, da sie lediglich von der Plattendicke 39 und der Bauhöhe der die Lötköpfe auf den Plattenunterseiten abdeckenden Haube 44 abhängig ist.
  • Die Höhen 38 bzw. 41 ergeben sich aus der Differenz zwischen dem Wert 37 und den Nennmaßen 36 bzw. 40 der Baugruppen, während die Werte 42 und 43 jeweils den vorgesehenen minimalen Nennabstand vom Baugruppenkörper zum Nennmaß 36 und 40 angeben, wobei der Wert 43 = k/2 ist.
  • Aus den vorstehenden Ausführungen ist somit zu entnehmen, daß sich die Nennmaße 36 und 40 der in das Gestell einzubauenden Baugruppeneinheiten nach den F i g. 6 und 7 zwar ändern können, aber nur nach einer bestimmten Gesetzmäßigkeit. Kämen somit durchwegs nur solche Baugruppeneinheiten zum Einbau in das Gestell, die der vorerwähnten Gesetzmäßigkeit entsprechen, so würde eine gleichmäßige Teilung der Rasten 15 und eine gleichmäßige Abweichung von der Längsachse x - k der Zapfen 35 an den Führungsstücken 9 genügen, um einen platzsparenden Einbau der Baugruppeneinheiten nach den F i g. 6 und 7 zu gewährleisten.
  • Tatsächlich sind aber, den jeweils gegebenen Verhältnissen entsprechend, Baugruppeneinheiten verschiedener Abmessungen einzubauen, wie in den F i g. 8 bis 11 dargestellt.
  • So zeigt F i g. 8 den Einbau von zwei Baugruppeneinheiten nach F i g. 6 mit je einer Geräteplatte 6, und zwar ohne Zwischenschaltung einer Trennwand. Entspricht in diesem Fall der Abstand 45 der Führungsnuten 8 voneinander einem Wert n - k, so verbleibt zwischen den beiden Baugruppeneinheiten der Abstand 42, der nach der vorstehenden Definition der Werte 37, 38 niemals unterschritten, sondern infolge der zulässigen Abweichungen in den meisten Fällen überschritten wird, wodurch eine absolute Sicherheit dafür gegeben ist, daß sich die beiden Baugruppeneinheiten nicht berühren und demzufolge keine Störung der Geräteeinheit verursachen können.
  • F i g. 9 zeigt den Einbau von zwei Baugruppeneinheiten mit je einer Geräteplatte 6 nach F i g. 6 unter Zwischenschaltung einer Trennwand 51. Da die Trennwand 51 nichts zu tragen hat, kann sie gegebenenfalls wesentlich schwächer gehalten werden als die Geräteplatte 6, jedoch müßte für sie eine ganze Teilung vorgesehen werden, könnte die Teilung x . k nicht gemäß der Erfindung geändert werden.
  • In diesem Fall kann, wie gezeigt, dadurch an Raum gespart werden, daß der Wert 46 gleich k gewählt, dem Wert 47 aber neben n - k auch der Wert (n - k - k/2) gegeben wird. Dadurch kann auch dem Abstand 50 bzw. 49 der Baugruppeneinheiten von den Stirnflächen der Trennwand 51 ein extrem kleiner, jedoch noch zulässiger Wert gegeben werden, der demjenigen von 42 entspricht.
  • Im Gegensatz zu den F i g. 8 und 9 zeigen die F i g. 10 und 11 den Einbau von Gruppeneinheiten mit zwei Geräteplatten 6 nach F i g. 7, und zwar F i g. 10 einen solchen mit zwischengeschalteter Trennplatte 51. Wird wiederum der Wert 46 gleich k gesetzt, so ist der Abstand 54 der einander zugekehrten Geräteplatten 6 gleich 2 - k. Da der Nennabstand 43 der Baugruppeneinheit nach F i g. 7 k/2 beträgt, kann ohne zusätzlichen Teilungsaufwand eine Trennplatte 51 vorgesehen werden. Die Abstände 52 und 53 werden damit nicht kleiner als der bei Baugruppeneinheiten nach F i g. 8 vorgesehene minimale Nennabstand 42.
  • Anders wäre es jedoch bei dem Fall nach F i g.-11, d. h. beim Einbau zweier Baugruppeneinheiten nach F i g. 7 ohne Zwischenschaltung einer Trennwand. Würde in diesem Fall der Abstand 56 = 2 k gewählt, so wäre der Abstand 55 entsprechend F i g. 10 k/2 und damit unnötig groß. Ersetzt man jedoch, wie gezeigt, das in diesem Fall benötigte Führungsstück 9 durch ein solches, das z. B. die Teilung k/4 einzustellen gestattet, so wird der Wert 55 klein genug, aber jedoch so groß, daß keine Berührung der Baugruppe möglich ist. Das Nennmaß 40 der Baugruppeneinheit nach F i g. 7 wird dadurch um k/4 auf den Wert 57 reduziert.
  • Man erkennt aus diesen Beispielen, wie vorteilhaft es ist, die Führungsstücke 9 so auszubilden, daß durch deren Auswechslung bzw. Umsetzung um 180° verschiedene Teilungen möglich sind und dadurch der Einbauraum 2 des Gestells bestmöglich ausgenutzt werden kann.
  • Zusammenfassend kann folgendes gesagt werden: Obwohl die Ausbildung eines Gestells für die Aufnahme von in Plattenbauweise gefertigten Geräteeinheiten oder Geräten der elektrischen Nachrichtentechnik an sich als bereits bekannt anzusprechen ist, wird durch Weiterentwicklung gemäß der Erfindung eine einfache Bauart des Gestells ermöglicht durch die Tragorgane 13, 14 mit den regelmäßig angeordneten Rasten 15 und die Führungsstücke 9 mit den außermittig angebrachten Zapfen 35. Alle diese Teile stellen Massenartikel von geringem baulichem Aufwand dar. Dennoch gestattet diese einfachste bauliche Gestellausbildung eine bisher nicht vorbekannte vorteilhafte Raumausnutzung, weil die einsetzbaren Führungsstücke die Wahl verschiedener Teilungen ermöglichen, so daß die Abstände zwischen den eingeführten Geräteeinheiten groß genug, aber gerade nur so groß wie nötig gehalten werden können.
  • Die Tragorgane 13, 14 weisen einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, deren Schenkel rechtwinklig abgebogen sind, so daß sie Randleisten bilden. Die in Einschubrichtung gesehenen (in F i g. 3 durch Pfeil 20 angedeutet) vorderen Randleisten 17 der vorderen Tragorgane 13 sind gegen das Gesteninnere zu hakenförmig abgewinkelt. Die Führungsstücke 9 weisen an ihren beiden Enden je einen Schlitz 34 auf. Nachdem die Führungsstücke 9 in die Rasten 15 der Tragorgane eingesetzt sind, greifen die hakenförmigen Ränder der Randleiste 17 in den Schlitz 34 ein, womit die Führungsstücke 9 im Gestell gehalten werden. Hinter den hinteren Tragorganen 14 sind an den Gestellseitenwänden 4 Winkelleisten 18 angeordnet, die den Zweck haben, daß sich die Führungsstücke 9 über Verriegelungsteile 25, 26 (sogenannte Riegelplättchen) dagegen abstützen können.
  • Weiterhin ist an den den Winkelleisten 18 zugekehrten Enden der Führungsnuten 8 der Führungsstücke 9 eine mit Lötanschlüssen versehene Steckerleiste 21 angeordnet. An der Steckerleiste sind in bekannter Weise Schrauben 23, 24 angeordnet, die mit den Riegelplättchen 25, 26 fest verbunden sind und die sich mittels dieser Schrauben in der Weise verdrehen lassen, daß sie eingeschwenkt zwischen die an den Gestellseitenwänden 4 angeordneten Winkel 18 und die Enden der Führungsstücke 9 sowohl die Steckerleiste 21 als auch die Führungsstücke festlegen, so daß ein Verschieben in Längsrichtung nicht mehr möglich ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Gestell zur Aufnahme von in Plattenbauweise gefertigten Geräteeinheiten oder Geräten der elektrischen Nachrichten- oder einer andere Informationen verarbeitenden Technik, bei dem die Geräteplatten von schienenförmigen Führungsstücken in Führungsnuten aufgenommen werden, wobei die Führungsstücke selbst mittels an sie angeformter Zapfen in die mit einer bestimmten Teilung angeordneten Rasten von schienenförmigen Tragorganen .einsetzbar sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die Zapfen (35) an den Führungsstücken (9) in einem Abstand (x - k) von der Längsmittellinie der Führungsstücke angeordnet sind, der einem Bruchteil (x) der Teilung (k) der Rasten (15) der Tragorgane (13, 14) entspricht, und daß die Führungsstücke selbst vollkommen symmetrisch zu ihrer Quermittelebene ausgebildet sind (F i g. 4).
  2. 2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (9) je zwei Führungsnuten (8) aufweisen (F i g. 1).
  3. 3. Gestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane (13, 14) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweisen, deren Schenkel rechtwinklig abgebogen sind und somit Randleisten bilden, wobei die in Einschubrichtung (Pfeil 20) gesehenen vorderen Randleisten (17) der vorderen Tragorgane (13) gegen das Gesteninnere zu abgewinkelt sind und in entsprechende stirnseitige Schlitze (34) der in die Rasten (15) der Tragorgane (13, 14) eineingesetzten Führungsstücke (9) eingreifen (F i g. 2; 3; 4).
  4. 4. Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den hinteren Tragorganen (14) Winkelleisten (18) angeordnet sind, gegen die sich die Führungsstücke (9) über Verriegelungsteile (Riegelplättchen 25, 26) abstützen können (F i g. 3).
  5. 5. Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (9) an dem der Winkelleiste (18) benachbarten Ende in einer ihrer Führungsnuten (8) eine Steckerleiste (21.) tragen, an deren Enden in an sich bekannter Art um Schrauben (23, 24) schwenkbare und durch diese Schrauben auch festlegbare Riegelplättchen (25, 26) angeordnet sind, die im eingeschwenkten Zustand zwischen die Winkelleisten (18) und die benachbarten Enden der Führungsstücke (9) greifen und in diesem Zustand nicht nur die Steckerleiste (21), sondern auch die Führungsstücke (9) selbst festlegen (F i g. 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1134 126, 1119 920; USA.-Patentschrift Nr. 3 098177.
DE19641271239 1964-03-11 1964-03-11 Gestell zur Aufnahme von in Plattenbauweise gefertigten Geraeteeinheiten oder Geraeten der elektrischen Nachrichten- oder einer andere Informationen verarbeitenden Technik Pending DE1271239B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0338259A3 (en) * 1988-04-20 1990-02-07 Schleicher Electronic Gmbh & Co. Kg Control unit formed of several modules arranged side-by-side on a support
WO1993020605A1 (de) * 1992-04-01 1993-10-14 Klöckner-Moeller Gmbh Niederspannungs-schaltanlage zur abgabe oder verteilung elektrischer energie

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