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DE3309114C2 - Putzprofilleiste - Google Patents

Putzprofilleiste

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Publication number
DE3309114C2
DE3309114C2 DE19833309114 DE3309114A DE3309114C2 DE 3309114 C2 DE3309114 C2 DE 3309114C2 DE 19833309114 DE19833309114 DE 19833309114 DE 3309114 A DE3309114 A DE 3309114A DE 3309114 C2 DE3309114 C2 DE 3309114C2
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DE
Germany
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strip
supplementary
plaster
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833309114
Other languages
English (en)
Other versions
DE3309114A1 (de
Inventor
Robert 7551 Bischweier Spieth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Protektorwerk Florenz Maisch GmbH and Co KG
Original Assignee
Protektorwerk Florenz Maisch GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Protektorwerk Florenz Maisch GmbH and Co KG filed Critical Protektorwerk Florenz Maisch GmbH and Co KG
Priority to DE19833309114 priority Critical patent/DE3309114C2/de
Priority to EP84102293A priority patent/EP0122421A3/de
Publication of DE3309114A1 publication Critical patent/DE3309114A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3309114C2 publication Critical patent/DE3309114C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster
    • E04F13/06Edge-protecting borders
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors
    • E04F15/14Construction of joints, e.g. dividing strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F2013/063Edge-protecting borders for corners

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
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Abstract

Die Putzprofilleiste ist aus einem mit wenigstens einem Befestigungsschenkel versehenen Trägerprofil und einem eine Abzugskante aufweisenden Ergänzungsprofil aufgebaut, die zumindest abschnittsweise in Leistenlängsrichtung formschlüssig miteinander verbunden sind, zweckmäßigerweise mittels einer Steckverbindung. Diese Steckverbindung kann aus einer sich in Leistenlängsrichtung in einem der Profile erstreckenden U-förmigen Längsnut bestehen, in die ein als angepaßter Leistenstreifen ausgebildeter Verbindungsabschnitt des anderen Teils eingreift.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf e'h.e Profilleiste mit einem Trägerprofil mit wenigstens einem mit Ausnehmungen oder Lochungen versehenen Befestigungsschenkel zum Anbringen an einer zu verputzenden Bauwerkswand und mit einem Ergänzungsprofil, das in Leistenlängsrichtung zumindest abschnittsweise mit dem Trägerprofil durch eine Steckverbindung formschlüssig verbunden ist und eine vom Befestigungsschenkcl entfernt verlaufende Abzugskante aufweist, wobei die Steckverbindung aus einem in Leistcnlängsrichtung im Abstand vom Befestigungsschenkel verlaufenden Verbindungsabschnitt des Trägerprofils und aus einem damit formschlüssig zusammenwirkenden, sich mit Abstand parallel zur Abzugskante erstreckenden Verbindungsabschnitt des Ergänzungsprofils besteht.
Bei einer bekannten Putzprofilleiste dieser Art (DE-GM 69 11 810), die aus einem Trägerprofil und einem damit mittels einer Steckverbindung formschlüssig verbundenen, eine Abzugskante aufweisenden Ergänzungsprofil besteht, hat das Trägerprofil zwei sich divergierend von einem Profilkopf forterstreckende Befestigungsschenkel und das Ergänzungsprofil ist als hutartiger Leistenstreifen aus Kunststoff ausgebildet und von der von den Befestigungsschenkeln entfernten Seite her auf den Profilkopf des Trägerprofils aufgesteckt. Diese bekannte Putzprofilleiste ist dafür bestimmt, das bei Au-Benputzen gebräuchliche Anschlagen mehrerer Putzschichten, wie eines Grundputzes und eines Dcckput7.es. zu erleichtern. Demgemäß ist das Ergänzungsprofil mit zwei seitlichen Flanschen zum Abstreichen eines Grundputzes versehen, die auf der den Befestigungsschenkeln des Trägerprofils zugewandten Seite in einem der gewünschten Dicke des Deckputzes entsprechenden Abstand von der von den Befestigungsschcn- keln entfernten Abzugskante für das Abstreichen acs Deckputzes verlaufen.
Angesichts ihrer zweiteiligen Ausbildung ermöglicht es die bekannte Putzprofilleiste zwar, das Trägerprofil mit unterschiedliche Formen und vor allem verschiedene Höhen aufweisenden Ergänzungsprofilen auszurüsten, so daß diese Putzprofilleiste an unterschiedliche Putzdicken anpaßbar ist. Im Bereich des ProfUkopfs ist aber eine vollständige Hiijterfüllung mit Putz scU.ech terdings unmöglich, weil der das aufgesetzte Ergän zungsprofil aufnehmende Profilkopf aus zwei sich von den Befestigungsschenkeln parallel zueinander forterstreckenden und auf der von letzteren entfernten Seite durch einen bogenförmigen Steg geschlossenen Lei stcnstreifen besteht Bei einer unzulänglichen Hinterfül lung im Bereich des Profilkopfs des metallischen Trägerprofils mit Putz besteht insbesondere bei in großen Dicken aufgebrachten Dämmputzen die Gefab>- von Schwitzwasserbildungen. Derartige Schwitzwasserbil düngen können zu Korrosionsschäden und letztere zu im Laufe der Zeit durch den Putz hindurchschlagenden Rostspuren führen.
Demgemäß besteht die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe darin, eine Putzprofilleiste der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß die Gefahr einer unzulänglichen Hinterfüllung des Trägerprofils im Bereich der Steckverbindung mit großer Sicherheit beseitigt ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Verbindungsabschnitt des Trägerprofils oder des Ergänzungsprofils aus einer nach der vom Befestigungsschenkel bzw. der Abzugskante entfernten Seite offenen Längsnut besteht, während der in dieser Längsnut aufgenommene Verbindungsabschnitt des Er gänzungsprofils oder des Trägerprofils ein Leistenstrei fen ist.
Als zweckmäßig hat sich erwiesen, das Ergänzungsprofil als einen Rechteckquerschnitt aufweisende Leiste auszubilden, während das Trägerprofi1 m Anpassung an den jeweiligen Verwendungszweck ausgelegt sein kann, etwa für die Verwendung als Eckschutzleiste.
Anhand der Zeichnung werden nachstehend einige Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung erläutert werden. In schema tischer Darstellung zeigt
F" i g. 1 eine aus einem Trägerprofil und einem mit diesem verbundenen Ergänzungsprofil bestehende Eckschutzleiste in einer perspektivischen Ansicht,
Fig.2 das Trägerprofil und das Ergänzungsprofil nach Fig. 1 in einer stirnseitigen Explosivdarstellung vordem Verbinden,
Fig.3 eine zu der Ausfiihrungsform nach Fig. 1 alternative Eckschutzleiste, ebenfalls in einer perspektivischen Ansicht,
F i g. 4 eine zu F i g. 3 alternative Verbindung eines Trägerprofils mit einem Ergänzungsprofils und
F i g. 5 eine der Putzdickenbestimmung dienende Einpuizlcistc in einer perspektivischen Ansicht.
Die in Fig. 1 veranschaulichte Eckschutzleiste 10 besteht aus einem Trägerprofil 11 und aus einem Ergän- zungsprofil 12. Das Trägerprofil 11 hat zwei etwa unter 90" zueinander divergierend verlaufende Befcstigungsschcnkcl 13, 14, die mit Ausnehmungen 15 versehen sind. Im Bereich dieser Ausnehmungen sind aus den Bcfestigungssehenkeln 13, 14 Zungen 16 ausgeschnitten und auf den einander zugekehrten Seiten der Bcfcstigungsschenkel um die vom Ergänzungsprofil 12 entfernten Ausnehmungsränder 17 in Parallellagen zu diesen Bcfcstigungsschenkcln abgebogen. Es handelt sich
mithin um ein dachfirslähnlich ausgebildetes Profil, wobei im Bereich der Firstlinie zwischen den divergierend zueinander verlaufenden Befestigungsschenkeln 13, 14 als Verbindungsabschnitt eine U-förmige Längsnut 18 hineingeformt ist, wie insbesondere F i g. 2 zeigt.
Bei dem Ergänzungsprofil 12 handelt es sich um einen langgestreckten Leistenstreifen aus Kunststoff mit rechteckigem Querschnitt, der längs seiner einen Kante 20 mit im Abstand voneinander angeordneten Lochungen 21 versehen ist. Wie F i g. 2 zeigt, wird zwecks Herstellung der erfindungsgemäßen Putzprofilleiste 10 die von den Lochungen entfernte Längskantc 22 des Ergänzungsprofils, dessen Dicke etwa der Breilenerstreckung der Längsnut 18 im Trägerprofil 11 entspricht, in die genannte Längsnut eingesteckt. Die Lochungen 21 im Ergänzungsprofil befinden sich dann außerhalb der Längsnut 18, und die vom Trägerprofil 11 entfernte Längskanie des Ergänzungsprofils bildet im Anwendungsfalle die Abzugskante 20 der Putzprofilleiste.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 handelt es sich ebenfalls um eine Eckschutzleiste 30. dis aus einem Trägerprofil 31 und eine/n Ergänzungsprofil 32 bes*eht Das Trägerprofil 31 hat jedoch nur einen im Anwendungsfalle an einer zu verputzenden Wand anliegenden Befestigungsschenkel 33, von dem sich ein Mittelteil 34 bogenförmig forterstreckt, dessen vom Befestigungsschenkel entfernte Längskante 35 mit einer U-förmigcn Längsnut 36 als Verbindungsabschnitt für das Ergänzungsprofil 32 ausgebildet isL Bei dem Ergänzungsprofil handelt es sich um einen flachen Leistenstreifen, der mit dem Ergänzungsprofil nach F i g. 2 identisch ist. Das Ergänzungsprofil 32 ist mit einem von der Abzugskantc 40 entfernten Randstreifen fest, aber austauschbar in der U-förmigen Längsnut 36 des Trägerprofils 31 aufgenommen. Im Bereich des mit hier nicht weiter interessie- J5 renden Verstärkungsrippen 38 versehenen Befcsligungsschenkels 33 und des sich daran anschließenden Mittelteils sind Lochungen 37 beispielsweise zum Anmörteln der Putzprofilleiste vorgesehen.
Während Lei den Putzprofilleisten 10, 30 nach den F i g. I bis 3 die Offenseile der U-förmigen Längsnut 18, 36 jeweils nach der von den Befestigungsschenkeln 13, 14 bzw. 33 entfernten Seite weist, ist bei der in F i g. 4 veranschaulichten Alternativausbildung zu Fig.3 der Verbindungsabschnitt des Trägerprofils 3Γ als in Profillängsrichturig verlaufender LeistensKeifen 42 ausgebildet, während das eingesetzte Ergänzungsprofil 32' im Abstand von der Abzugskante eine mit ihrer Offenseite zu dem — in F i g. 4 nicht gezeigten — Befestigungsschenkcl hinweisende Läii^snut 43 aufweist und mit dieser den als Leistenstreifen ausgebildeten Verbindungsabschnitt dos Trägerprofiis übergreift. Auch bei der Ausführungsform nach Fig.4 ist das Ergänzungsprofil mit Lochungen versehen.
Bei der Putzprofi'ileiste 50 nach F i g. 5 erstrecken sich in ähnlicher Weise wie bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 von einer ein Ergänzungsprofii 52 in Form eines flachen Leistenstreifens aufnehmenden U-förmigen Längsnut 53 eines Trägerprofils 51 zwei Bcfestigungsschenkel 54, 55 divergierend fort, deren von t>o dem Ergänzungsprofil 52 entfernte Längskanien 56, 57 in eine Ebene abgebogen sind, die im wesentlichen rechtwinklig zu der von dem Ergänzungsprofii 52 mil der Ab/.ugskantc 58 gebildeten Ebene verläuft. Auch bei dieser Ausführungsiorm sind die Befcsiigungsschcnkcl μ des Trägerprofils und das Ergänzungsprofii mil Lochungen versehen. Hs handelt i'.vh um eine an ebenen Wandflächen anzubringende Pu'.zprofilleiste zur Puizdickcneinstcllung.
Es ist ersichtlich, daß die in der Zeichnung veranschaulichten Trägerprofile mit Ergänzungsprofilen unterschiedlicher Abmessungen ausgerüstet werden können, so daß unter Verwendung jeweils gleicher Trägerprofile, aber verschiedener Ergänzungsprofile eine Anpassung an unterschiedliche Putzdicken gelingt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Putzprofilleiste mit einem Trägerprofil mit wenigstens einem mit Ausnehmungen cder Lochungen versehenen Befestigungsschenkel zum Anbringen an einer zu verputzenden Bauwerkswand und mit einem Ergänzungsprofil, das in Leistenlängsrichtung zumindest abschnittsweise mit dem Trägerprofil durch eine Steckverbindung formschlüssig verbunden ist und eine vom Befestigungsschenkel entfernt verlaufende Abzugskante aufweist, wobei die Steckverbindung aus einem in Leistenlängsricittung im Abstand vom Befestigungsschenkel: verlaufenden Verbindungsabschnitt des Trägerprofils und aus einem damit formschlüssig zusammenwirkenden, sich mit Abstand parallel zur Abzugskante erstreckenden Verbindungsabschnitt des Ergänzungsprofils besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt des Trägerprofils (II, 31,3Γ, 51) oder des Ergänzungsprofils (i2„ 32,32% 52) aus einer nach der vom Befestigungsschenkcl (13,14; 33, 54,55) bzw. der Abzugskante (20,40,58) entfernten Seite offenen Längsnut (18,36,43,53) besteht, während der in dieser Längsnut aufgenommene Verbindungsabschnitt des Ergänzungsprofils oder des Trägerprofils ein Leistenstreifen ist.
2. Putzprofilleiste nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Ergänzungsprofil (12,32, 52) eine Leiste mit rechteckigem Querschnitt ist
DE19833309114 1983-03-15 1983-03-15 Putzprofilleiste Expired DE3309114C2 (de)

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DE3309114A1 DE3309114A1 (de) 1984-09-27
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DE3309114A1 (de) 1984-09-27
EP0122421A2 (de) 1984-10-24
EP0122421A3 (de) 1986-09-03

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