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DE3309076A1 - Liposome und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Liposome und verfahren zu ihrer herstellung

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DE3309076A1
DE3309076A1 DE19833309076 DE3309076A DE3309076A1 DE 3309076 A1 DE3309076 A1 DE 3309076A1 DE 19833309076 DE19833309076 DE 19833309076 DE 3309076 A DE3309076 A DE 3309076A DE 3309076 A1 DE3309076 A1 DE 3309076A1
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DE
Germany
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glucoside
liposomes according
steryl
compound
liposomes
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Application number
DE19833309076
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DE3309076C2 (de
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Masanobu Kawamata
Koichi Ushimaru
Shuji Kyoto Yamane
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Nippon Shinyaku Co Ltd
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Nippon Shinyaku Co Ltd
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Publication date
Application filed by Nippon Shinyaku Co Ltd filed Critical Nippon Shinyaku Co Ltd
Publication of DE3309076A1 publication Critical patent/DE3309076A1/de
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    • A61K9/127Synthetic bilayered vehicles, e.g. liposomes or liposomes with cholesterol as the only non-phosphatidyl surfactant
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

Die Erfindung betrifft eine Sterylglukoside oder Sterylglukosidmonopalmitate enthaltende Liposomsubereitung sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung,,
Sterylglukoside und Sterylglukosidmonopalmitate sind in Pflanzen enthalten und können daraus extrahiert und abgetrennt werden, meistens in Form eines Gemisches aus ß-Sitosterylß-D-glukosidj Stigmasteryl-ß-D-glukosid und Campesterylglukosid sowie ihrer Fettsäureester» Als natürliche Ausgangsstoffe dienen beispielsweise Sojabohnen, Baumwollsaat, Pferdebohnen, Mungobohnen, Kichererbsen, Grapefruitrückstände usw., wobei beispielsweise das von T0 Kiribuchi et alo in Agricultural Biological Chemistry s Band 30, Nr. 8, Seiten 770-778 (19-66) beschriebene Verfahren angewendet wird. Um Sterylglukosid aus Pflanzenmaterial zu gewinnen, wird ein nach dem vorstehend bezeichneten Verfahren erhaltenes Gemisch mit Alkali hydrolysiert» Um Sterylglukosidraonopalmitate zu gewinnen, werden die durch vorstehende Hydrolyse erhaltenen Sterylglukoside einer chemischen Synthesereaktion unterzogen»
Verhältnisse und Bestandteile von aus Pflanzen extrahierten und abgetrennten Sterylglukosiden sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben.
Tabelle 1
ß-?Sitosteryl-
|3-D~glukosid
Stigmasteryl-
ß-D-glukosid
Campesteryl-
/3-D-gluko.sid
Sojabohnen 56 io 23 io 21 io
Baumwollsaat 96 io 4 io 0
Bohnen oder
Kichererbsen
87 io 0 3 io
Grapefruitrückst. 84 io 9 io / .Q
Sterylglukoside können aus Pflanzensterinen synthetisiert werden, die in Form von ß-Sitosterin, Stigmasterin, Campesterin oder eines Gemisches daraus durch gekannte Verfahren erhalten werden, beispielsweise durch ein solches, wie es in Chemische Berichte, Band 105, Seiten 1097-1121, beschrieben ist. Ausgehend von dem erhaltenen Sterylglukosid können die Monopalmitate hergestellt werden.
Sterylglukoside sind löslich in Pyridin, etwas löslich in Dioxan, kaum löslich in Alkoholen und Ketonen und nahezu unlöslich in gewöhnlichen organischen Lösungsmittel, wie Kohlenwasserstoffen und halogenhaltigen Lösungsmitteln, sowie in Wasser.
Die Sterylglukoside zeigen keine wesentlichen Unterschiede in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften, selbst wenn die Steringruppen unterschiedlich sind oder selbst in ihren aus Pflanzen extrahierten Gemischen. Andererseits sind Sterylglukosidmonopalmitate in unpolaren Lösungsmitteln löslich, etwas löslich in Alkoholen und nahezu unlöslich in Wasser. Die Sterylglukosidmonopalmitate zeigen keine Unterschiede in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften, selbst wenn unterschiedliche Steringruppen vorliegen oder selbst in ihren aus Pflanzen extrahierten Gemischen.
Sterylglukoside und Sterylglukosidmonopalmitate haben hämostatische, gefäßstabilisierende und Antischock-wirkung u. dgl., wie in den japanischen Patentanmeldungen Sho-5^-113&9 und Sho-53 10995*1 beschrieben ist, und stellen brauchbare Arzneimittel dar. Angesichts ihrer pharmakologischen Wirksamkeiten wäre es wünschenswert, von diesen Verbindungen Injektionsl.ösungen bereiten zu können, aber da sie in Wasser unlöslich sind, war es bisher unmöglich, von ihnen wäßrige Lösungen herzustellen, um sie injizierbar zu machen. Um deshalb diese Verbindungen in injizierbare Lösungen zu überführen, ist versucht
y
worden, sie in nichtwäßrigen Lösungsmitteln zu lösen oder sie
in Suspensionen zu überführen. Die Löslichkeiten dieser Verbindungen in Propylenglykol, Macrogol und pflanzlichen Ölen, die häufig als Lösungsmittel für Injektionslösungen verwendet werden, sind jedoch bei der ersteren Methode niedrig, und es ist nicht möglichp die gewünschten Konzentrationen zu erhalten. Gemäß der letzteren Methode war die Herstellung von Injektionslösungen zwar möglich, aber wenn diese in vivo injiziert werdens findet eine Abgabe der Verbindung aus dem injizierten Teil an den Körper so langsam statt, daß der gewünschte pharmazeutische Effekt nicht erwartet werden kann. In jedem Fall liefern beide Methoden nicht die gewünschten Injektionslösungen.
Somit war es mit Hilfe konventioneller Techniken der Bereitung von Injektionslösungen schwer löslicher Verbindungen nicht möglich, injizierbare Lösungen von Sterylglukosiden und von Sterlyglukosidmonopalmitaten anzubieten, und deshalb ist eine spezielle Technik notwendig» Es ist bereits versucht worden, diese Verbindungen durch Anwendung von hydrophilen Lösungsmitteln und von. Solubilisierungsraitteln wasserlöslich zu machen, wie es beispielsweise in den japanischen Patentanmeldungen Sho-53-31210 und Sho»53-20567 beschrieben ist. Gemäß diesen Methoden gibt es jedoch immer noch einige verbesserungsbedürftige Punkte, nämlich folgendes
1) Da die Affinität von Sterylglukosiden und Sterylglukosidmonopalmitaten gegenüber Wasser gering ist, sind zum Solubilisieren gegebener Mengen dieser Verbindungen in Wasser vergleichsweise große Mengen an Lösungsmittel oder grenzflächenaktivem Mittel erforderlich.
2) Wenn durch Erhitzen sterilisiert wird, scheiden sich die grenzflächenaktivem Mittel ab und kleben an der Ampullenwand.
3) Wenn intravenös injiziert wird, wird der pharmakologische Effekt dieser Verbindungen durch das verwendete Solubilisierungsmittel beeinflußt« Tatsächlich wird der gewünschte Effekt durch Verwendung von Solubilisierungsmitteln mit Ausnahme einiger
weniger, wie HCO-6OV ' (60 Mole Polyoxyäthylen und gehärtetes Rizinusöl), nicht erreicht.
Im Rahmen der Erfindung wurden ausgedehnte Studien durchgeführt, um eine Injektionslösung zu finden, die leicht durch Erhitzen sterilisiert werden kann, die hohe Konzentrationen an aktiver Wirksubstanz enthält, die gefäßstabilisierend und als Antiechockmittel wirkt, wo eine hohe Dosis erforderlich ist, und die einen sicheren pharmazeutischen Effekt selbst bei intravenöser Injektion liefert. Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß diese Aufgabe in vollem Umfang gelöst werden kann, indem man diese Verbindungen in Liposome einschließt. Gegenstand der Erfindung sind somit Liposome mit neuartiger, Sterylglukosid oder Sterylglukosidmonopalmitat enthaltender Zusammensetzung sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Beispiele für die Verwendung von Liposoraen als Träger für pharmazeutische Mittel wurden in neuerer Zeit aus der Literatur bekannt, und über ihre Struktur, Zusammensetzung und Herstellungsverfahren ist in verschiedenen Berichten nachzulesen, beispielsweise von D.H. Tyrell et al., Biochimica et Biophysica Acta MR ^57, Seiten 259-302 (1976); von J.H. " Flender et al., Life Science, 2O(7), Seiten 1109-1020 (1977).
Liposome werden im allgemeinen in den folgenden Formen erhalten: So wird die Lösung eines Lipids in Chloroform in einen birnenförmigen Kolben gegeben, das Chloroform wird eingedampft,
so daß sich an der Kolbenwand eine dünne Lipidmembran ausbildet, dann werden Puffer und eine wäßrige Lösung des pharmazeutischen Mittels zugesetzt, und die Lipidmembran wird durch Rühren von der Wand abgelöst, wodurch die wäßrige Lösung des pharmazeutischen Mittels von den erhaltenen kleinen Kügelchen oder Tröpfchen eingeschlossen wird. Deshalb war es notwendig, nicht in das Liposom eingeschlossenes pharmazeutisches Mittel durch Gelfiltration oder Ultrazentrifugieren zu entfernen. Wenn
außerdem das Liposom in der obigen Form vorliegt, diffundiert die wäßrige Lösung des pharmazeutischen Mittels innerhalb kurzer Zeit in die äußere wäßrige Schicht hinein, selbst wenn das Liposom von freiem pharmazeutischem Mittel befreit worden ist, und es ergibt sich der Nachteil, daß das Liposom kaum als praktisch anwendbare pharmazeutische Zubereitung eingesetzt werden kann«
Nach gründlichen Studien wurde jedoch erfindungsgemäß überraschend festgestellt, daß Sterylglukoside oder Sterylglukosidmonopalmitate eine starke Affinität gegenüber einem Lipid haben, das das Liposom bildet, und herausgefunden, daß durch Ausnutzen dieser Eigenschaft diese Verbindungen in das Liposomlipid eingeschlossen werden können. Folglich bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Liposomgemisch, bei dem Sterylglukoside oder Sterylglukosidmonopaltnitate in Lipid eingeschlossen sind, und das durch Auflösen von Lipid in Chloroform, Zusetzen von Sterylglukosiden oder Sterylglukosidmonopalmitaten dazu, Auflösen durch Zusatz eines Membranstabilisators (wie Cholesterin) oder erforderlichenfalls einer Ladungsträger aufweisenden Verbindung, Eindampfen des Chloroforms und Rühren
mit physiologischer Kochsalzlösung oder Pufferlösung oder durch Anwenden von Ultraschallwellen erhalten ist. Die Erfindung erstreckt sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Liposomgemisches.
Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Lipide sind natürliche Fette, wie Lecithin9 Sphingolipid-Phosphoglycide, Ganglioside usw., oder sjnithetische Lipide, wie Dimyrstoyl-, Dipalmitoyl-, Distearyl- und Dioleylphosphatidylcholin usw. Von diesen sind natürliche oder synthetische Lecithine zu bevorzugen« Beispiele für Stabilisatoren für die Liposommenbran sind Cholesterin |3-Sitosterin, Stigmasterin, Campesterin oder aus Pflanzenmaterial extrahierte Stearingemische. Beispiele für Ladungsträger aufweisende Verbindungen sind Stearylamin, das positive Ladungsträger aufxveist, und Phosphatidinsäure und
Diketylphosphorsäure, welche negative Ladungsträger aufweisen.
Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare Sterylglukoside sind ß-Sitosteryl-ß-D-glukosid, Stigmasteryl-ß-D-glukosid, Campesteryl-ß-D-glukosid, Cholesteryl-ß-D-glukosid und Sterylglukosidgemische, die hauptsächlich aus den vorstehenden aus Pflanzenmaterial extrahierten Sterylglukosiden bestehen. Beispiele für Sterylglukosidmonopalmitate, wie sie erfindungsgemäß verwendbar sind, sind die 6-Monopalmitate der vorstehend genannten Sterylglukoside.
Das Verhältnis von Hauptbestandteil und Lipidbestandteil beträgt, bezogen auf einen Gewichtsteil Hauptbestandteil, 1 bis 10 Teile (vorzugsweise 3 bis 5 Teile) Lipid, 0,1 bis 5 Teile (vorzugsweise 0,3 bis 2 Teile) Sterin und 0,05 bis 0,5 Teile der Ladungsträgerverbindung. In Abhängigkeit von dem Ausmaß und der Zeit des Rührens und der Ultraschallbestrahlung werden multilamellare oder unilamellare Liposome erhalten.
Das Sterylglukosid oder Sterylglakosidmonopalmitat enthaltende erfindungsgemäße Liposom wird parenteral verabreicht und hat die folgenden Vorzüge:
1) Wegen der Anwendung von so kleinen Mengen, wie 3 bis 5 Gewichtsteilen Lipid auf 1 Gewichtsteil Hauptbestandteil, ist es möglich, eine intravenös injizierbare Injektionslösung zu erhalten.
2) Es ist möglich, eine Injektionslösung zu bereiten, selbst wenn diese Hauptbestandteile in der Größenordnung von 5 Prozent enthält, und deshalb ist es möglich, Injektionslösungen nicht nur für hämpstatische Zwecke, sondern auch für die Blutgefäßstabilisierung und als Antischockmittel anzubieten, wo hohe Konzentrationen und Verabreichungsdosen erforderlich sind.
3) Die erfindungsgemäße Zubereitung gestattet einen bestimmten pharmakologischen Effekt selbst bei intravenöser Injektion,,
h) Es kann leicht durch Erhitzen sterilisiert werden.
Äußerten vorstehend genannten Vorzügen weist das erfindungsgemäße Liposom bemerkenswerte Eigenschaften auf: Wenn es
zusammen mit Stickstoffgas in eine Ampulle gefüllt und dunkel aufbewahrt wird, ist es mindestens zwei Jahre lang bei Raumtemperatur stabil und verändert sich weder in Aussehen noch in Konzentration.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen im einzelnen erläutert.
Beispiel 1
20 mg Eigelbieeithin werden in einen birnenförmigen 50-ml-Kolben gegeben. Der Inhalt wird in 2 ml Chloroform gelöst,
dann werden 5 nig ß-Sitosteryl-ß-D-glukosid und 2 mg Cholesterin darin gelöst, und das Chloroform wird unter Anwendung eines Trommelverdampfers bei 30 C auf einem Dampfbad eingedampft. In den Rückstand wird 10 Minuten lang Stickstoffgas eingeblasen. Dann wird 6 Stunden lang in einem Vakuumexsikkator getrocknet, 5 ml physiologische Kochsalzlösung werden zugesetzt, und dann wird 3 Minuten lang unter einem Stickstoffstrom unter Verwendung eines sondenartigen Ultraschallwellenhomogenisators
(Choompa Kogyo Co., 25 kHz, 150 w) homogenisiert, wobei eine nahezu durchsichtige, blaßgelbe Flüssigkeit erhalten wird.
Diese wird mittels eines Milliporenfilters vom Typ GS steril filtriert, wobei ein Filfcrat erhalten wird, in dem 99 > 6 fi>
des ß-Sitosteryl-ß-D-glukosids identifiziert werden, das vor der Filtration vorhanden war. Das FiItrat wird zusammen mit
Stickstoffgas in eine 5-ml-Ampulle eingefüllt und in einem
Autoklaven bei 120 C zwanzig Minuten lang sterilisiert. Bei Der Sterilisation scheiden sich weder Hauptbestandteil noch Lipid ab. Wenn die Injektionslösung im Dunkeln gelagert wird,
werden während eines Zeitraums von mehr als 2 Jahx-en bei Raumtemperatur weder ein Abscheiden von Fremdstoffen noch eine Konzentrationsänderung beobachtet. Sowohl diese Injektionslösung als auch eine Blindprobe, die unter Weglassung des Hauptbestandteils wie die Injektionslösung bereitet worden ist, werden intravenös in Mäuse injiziert (10 Tiere pro Gruppe), Ihre Schwänze werden 1 cm vom Ende mit einem chirurgischen Messer kupiert, in Wasser eingetaucht, und die Zeit bis zum Aufhören der Blutung wird gemessen (vgl. Motohashi et al., Tokyo Jikeikai Medical Journal, 75(5), 1008, 1959), um die pharmakologische Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Lösungen bei intravenöser Injektion zu bestimmen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt, aus der ersichtlich ist, daß, während die durchschnittliche hämostatische Zeit bei der Blindprobe 1^,7 ί 0,82 Minuten beträgt, die Gruppe, bei der 0,2 mg/kg Injektionslösung verabreicht wurden, eine hämostatische Zeit von 12,3 -0,27 Minuten zeigt. Es ergibt sich somit ein beachtlicher Unterschied bei einem Niveau von P<T0,O1, und die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Injektionslösung durch intravenöse Gabe ist sicher gewährleistet.
Beispiel 2
20 mg Dipalmitoyllecithin, 10 mg ß-Sitosteryl-ß-D-glukosidmonopalmitat und 5 mg Cholesterin werden in 3 ml Chloroform gelöst, und das Gemisch wird im Vakuum auf einem Wasserbad von 30 C unter Anwehdung eines Trommelverdampfers eingedampft. In den erhaltenen Rückstand wird 10 Minuten lang Stickstoffgas eingeblasen und weitere 6 Stunden lang in einem Vakuumexsikkatoi getrocknet. Es x^erden 5 ml Phosphatpuffer vom pH 6,2 zugesetzt (hergestellt durch Auflösen von 1,8 g Trinatriumphosphat, 6,4 g Natriumdihydrogenphosphat und 5,1 g Natriumchlorid in destilliertem Wasser für Injektionszwecke zu 1 l), und das Gemisch wird unter Anwendung eines sondenartigen Ultraschallwellenhomogenisators 3 Minuten lang homogenisiert, wobei eine schwach trübe Liposomlösung erhalten wird. Diese wird durch ein Milliporenfilter vom Typ HA filtriert, wobei ein Filtrat
erhalten wird, das 99,2 cjo des ß-Sitosteryl-ß-D-glukosidmonopalmitats enthält. Das Filtrat wird zusammen mit Stickstoffgas in eine Ampulle eingefüllt und mit Hochdruckdampf bei 120 C während 20 Minuten in einem Autoklaven sterilisiert Die Pharmakologieehe Wirksamkeit der erhaltenen Injektionslösung durch intravenöse Gabe ist in Tabelle 2, Nr. 2, veranschaulicht.
Beispiel 3
In einen birnenförmigen Kolben mit einem Fassungsvermögen von 50 ml werden 4 mg Dioleylphosphatidylcholin und k mg Dipalmitoylphosphatidylcholin gegeben, das Gemisch wird in 2 ml Chloroform gelöst, dann werden 3 mg Cholesteryl-ß-D-glukosid und 1 mg Cholesterin darin gelöst, und das Chloroform wird auf einem Wasserbad von 30 C unter Verwendung eines Trommelverdampfers eingedampft. Dann wird auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise weiterbehandelt, wobei 5 ml Liposomlösung mit einem behalt von 3 mg Cholesteryl-ß-D-glukosid erhalten werden. Die pharmakologische Wirksamkeit der Lösung ist in Tabelle 2, Nr. 3, erläutert.
Beispiel k
In einen birnenförmigen Kolben mit einem Fassungsvermögen von 50 nil werden 15 mg Dipalmitoyllecithin, gelöst in 2 ml Chloroform, dann 5 mg Stigmasteryl-ß-D-glukosid, 5 mg Stigmasterin und 1 mg Stearylamin gelöst, und das Chloroform wird auf einem Wasserbad von 30 C unter Anwendung eines Trommelverdampfers eingedampft. Dann wird auf die in Beispiel 2 beschriebene Weise weiterbehandelt, wobei 5 ml Liposomlösung mit positiver Ladung und einem Gehalt von 5 mg Stigmasterylß-D-glukosid erhalten werden. Die pharmakologische Wirksamkeit der erhaltenen Injektionslösung ist in Tabelle 2, Nr. k, angegeben.
Beispiel 5
Anstelle von 1 mg Stearylamin des Beispiels k wird 1 mg Diketylphosphorsäure zugesetzt und dann atrf die in Beispiel h geschriebene ¥eise behandelt, wobei 5 ml Liposomlösung mit negativer Ladung und einem Gehalt von 5 mg Stigmasterolß-D-glukosid erhalten werden. Die pharmakologische Wirksamkeit der Injektionslösung ist in Tabelle 2, Nr. 5» angegeben.
Beispiel 6
200 mg Eigelblecithin werden in einen birnenförmigen Kolben
mit einem Fassungsvermögen von 100 ml gegeben, in 5 ml Chloroform gelöst, dann werden 50 ml Sterylglukosid und 25 ml Cholesterin, extrahiert aus Sojabohnen, darin gelöst, und das Chloroform wird auf einem Wasserbad von 30 C unter Anwendung eines Trommelverdampfers im Vakuum entfernt. Tn den Rückstand wird 10 Minuten lang Stickstoffgas eingeblasen und 6 Stunden in einem Vakuumexsikkator getrocknet. Dann werden 5 ml Phosphatpuffer wie in Beispiel 2 zugesetzt und 5 Minuten lang unter Stickstoffstrom mittels eines sondenförtnigen Ultraschallwellenhomogenisators homogenisiert, wobei eine schwach trübe Liposomlösung erhalten wird. Diese wird mit einem Milliporenfilter vom Typ HA filtriert, wobei ein Filtrat erhalten wird, das 98,2 ';.& des Sterylglukosids enthält. Dies -wird dann auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise behandelt, wobei 5 ml Liposomlösung mit einem Gehalt von 50 mg Sterylglukosid erhalten werden. Die pharmakologische Wirksamkeit dieser Injektionslösung ist in Tabelle 2, Nr, 6, angegeben.
Beispiel 7
In einen birnenförmigen Kolben mit einem Fassungsvermögen von 100 ml werden 200 mg Eigelblecithin gegeben, in 5 ml Chloroform gelöst, 50 mg Cholesterin und 50 mg Sterylglukosidmonopalmitat, extrahiert aus Baumwollsaat, werden darin gelöst, und dann wird auf die in Beispiel 6 beschriebene Weise weiterbehandelt, wobei 5 ml Liposomlösung mit einem Gehalt von 50 mg Steryl-
-Ik-
glukosidtnonopalmitat, extrahiert aus Baumwollsaat, erhalten werden. Die phartnäkologische Wirksamkeit dieser Injektionslösung ist in Tabelle 1, Nr. 7» angegeben.
Aus der Tabelle 2 wird deutlich, daß die erfindungsgemäßen Zubereitungen bei intravenöser Injektion eine gute pharmakologische Wirksamkeit aufweisen.
Tabelle 2 Pharmakologische Wirksamkeiten von Liposom-Injektionslösungen
Nr. Zubereitung Verabreigemäß chungsart
Erforderliche Zeit bis zum Aufhören der Blutung (min) 0,k mg/kg a) 0,2 mg/kg a) 0,1 mg/kg a) Blindprobe
1 Beispiel 1 intravenös 11,1 - 1,55**)
2 Beispiel 2 intravenös 9,5 t 0,91**)
3 Beispiel 3 intravenös 11,3 ί 1,20**)
k Beispiel k intravenös 10,8 ± 0,91**)
5 Beispiel 5 intravenös 11,2 i 0,81**)
6 Beispiel 6 intravenös 9,7 ± 0,88**)
7 Beispiel 7 intravenös 11 ,6 ί 0,73**)
11,7 i 0,87**) 1^,0
11.1 i 1,12**) 13,8 11,4 ί 0,78**) 12,0 11,6 ί 0,80**) 13,3
12.2 - 0,75*) 12,8 10,9 - 1,15**) 12,1 11,2 ί 0,82**) 12,5
1,13 14,7 Il 0,82
1 ,02 Il
0,96 It
1,12 η
1 ,00 t
0,80 14,2 Il 0,95
0,96
Anmerkungen: a) = Verabreichte Dosis
*) P<0,05 **) P<0,01 O CD CD

Claims (14)

  1. PATENTANWÄLTE
    ^Snuffer oQörner, ^)vey ά Jsa)
    rner
    8OOO MÜNCHEN 22 · Wl D EN MAYE R STRASS E
    1000 BERLIN-DAHLEM 33 · PODBIELSKIALLEE 68
    BERLIN: DIPL.-ING. R. MÜLLER-BÖRN ER
    MÜNCHEN: DIPI ING. HANS-HEINRICH WEY
    DIPL.-ING. EKKEHARD KÖRNER
    Nippon Shinyaku Co., Ltd., Kyoto (Japan)
    32 006
    Patentansprüche :
    Γ'
    \ 1. yfein oder mehrere Sterylglukoside und/oder Sterylglukosid~ ^-^ monopalmitate als Wirkstoff enthaltende Liposome.
  2. 2. Liposome nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in unilamellarer Form vorliegen.
  3. 3. Liposome nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in multilamellarer Form vorliegen.
  4. h. Liposome nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Wirkstoffe in Lipiden eingeschlossen sind.
  5. 5. Liposome nach Anspruch 1 bis kt dadurch gekennzeichnet, daß das Lipid natürliches oder synthetisches Phosphatidylcholin ist.
  6. 6. Liposome nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das natürliche Phosphatidylcholin Eigelblecithin ist.
    MÜNCHEN: TELEPON <O8O) 228580 KABEL: PROPJNDUS ■ TELEX: 924244
    BERLIN: TELEFON (03O) 8312O88 KABEL: PROPINDUS · TELEX: 1 84OO7
  7. 7. Liposome nach Anspruch 5e dadurch, gekennzeichnet, daß das synthetische Phosphatidylcholin mindestens ein Stoff der Gruppe Dimyristoylpliosphatidylcholinj Dipalmitoylphosphatidylcholin, Distearylphosphatidylcholin und Dioleylphosphatidylcholin
  8. 8, Liposome nach Anspruch 1 bis 7j dadurch gekennzeichnet, daß sie als Liposomstabilisator Sterin enthalten.
  9. 9. Liposome nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sterin mindestens eine Verbindung der Gruppe Cholesterin,
    ß-Sitosterin5 Stigmasterin und Carapesterin ist.
  10. 10« Liposome nach Anspruch 1 bis 99 dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einen positiven Ladungsträger aufweisende Verbindung enthaltene
  11. 11. Liposome nach Anspruch 1O5 daß die einen positiven Ladungsträger aufweisende Verbindung Steryiamin ist.
  12. 12. Liposome nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine einen, negativen Ladungsträger aufweisende Verbindung enthaltene
  13. 13· Liposome nach Anspruch 1 2 5 dadurch gekennzeichnet, daß die einen negativen Ladungsträger aufweisende Verbindung Phosphatidinsäure oder Diketylphosphorsäure ist.
  14. 14. Liposome nach Anspruch 1 bis 139 dadurch gekennzeichnet, daß das Sterylglukosid ß°Sitosteryl=ß-D-glukosid9 Stigmasteryl~ß-D»glukosid9 Campesteryl-ß-D=glukosid oder Choiesteryl-ß-D-glukosid und das Sterylglukosidmonopalmitat ein Monopalmitat der genannten Sterylglukoside ist.
    j . ■■··
    15· Verfahren zur Herstellung von Liposomen nach. Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man ein oder mehrere Sterylglukoside oder Sterylglukosidmonopalmitate in einer Lipidlö'sung löst und gegebenenfalls Sterin und eine einen Ladungsträger aufweisende Verbindung in Chloroform zusetzt, daß man dann das Chloroform zur Bildung einer Lipidmembran auf der Behälterwand eindampft und daß man nach Zusatz eines Mittels rührt oder der Ultraschallvellenbestrahlung aussetzt ♦
DE3309076A 1981-10-29 1983-03-14 Liposome und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE3309076C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (2)

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DE3309076A1 true DE3309076A1 (de) 1984-09-20
DE3309076C2 DE3309076C2 (de) 1986-06-12

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ID=15969954

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DE3309076A Expired DE3309076C2 (de) 1981-10-29 1983-03-14 Liposome und Verfahren zu ihrer Herstellung

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JP (1) JPS5874619A (de)
KR (1) KR840001278A (de)
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