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DE3308791C2 - Verfahren zur Herstellung eines dichten elektromagnetischen Relais - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines dichten elektromagnetischen Relais

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DE3308791C2
DE3308791C2 DE3308791A DE3308791A DE3308791C2 DE 3308791 C2 DE3308791 C2 DE 3308791C2 DE 3308791 A DE3308791 A DE 3308791A DE 3308791 A DE3308791 A DE 3308791A DE 3308791 C2 DE3308791 C2 DE 3308791C2
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Germany
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relay
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potting compound
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Werner 8501 Heroldsberg Minks
Bernhard Franz Ing.(grad.) 8522 Herzogenaurach Nitschke
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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Abstract

Erfindungsgemäß wird ein Relais mit sehr guten Schalteigenschaften auch bei langer Benutzungsdauer und hoher Schalthäufigkeit dadurch erreicht, daß das Relais durch Vergießen mit Vergußmasse (15) im geschlossenen Zustand vergossen wird, wodurch sich innen ein Luftpolster bildet und ein Nachfließen von Vergußmasse verhindert wird. Nach dem Angelieren oder Aushärten der Vergußmasse wird in das Gehäuse (Deckel 1) ein Lüftungsloch (14) gestoßen, das nach Entgasen des Innenraums ggf. wieder verschlossen wird.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines dichten elektromagnetischen Relais gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Verfahren ist für elektrische Schalter bekannt aus der EP-OS 00 26 231. Dort ist der Deckel mit Öffnungen versehen, durch die hindurch nach Aufsetzen des Deckels und nach Vergießen des Bodenunterteils der Innenraum mit Gas durchspült und anschließend mit einem Füllgas gefüllt wird. Hierauf werden die Öffnungen durch Heißversiegelung oder bei einem Metallbecher durch Lötzinn verschlossen. Ein ähnliches Verfahren ist bekannt aus der DE-OS 26 18 492. Dort besitzt die Bodenplatte, die vom Deckelrand übergriffen wird, einen nach außen weisenden Hocker. Letzterer ist mit einer zentralen Lüftungsöffnung versehen. Die Abdichtung erfolgt durch ein auf die Bodenplatte und den unteren Deckelrand aufgelegtes, mit aushärtbarer Vergußmasse getränktes Vlies, durch das der Hocker durch eine Aussparung im Vlies hindurchragt Das Lüftungsloch sorgt während des Aushärtens für einen Druckausgleich im Bauelement. Nach dem Aushärten kann das Lüftungsloch mit dickflüssigem Harz oder Kleber verschlossen werden.
Ein ähnliches Verfahren ohne Verwendung eines Vlieses ist aus der EP-OS 00 53 870 bekannt. In beiden Fällen ist das dünne Lüftungsloch außen von einem erweiterten Einfüllbereich umgeben.
Aus der DE-OS 27 32 517 und der DE-PS 30 39 702 sind Relais bekannt, deren Deckel oben eine Dünnstelle aufweist, die nach dem Herstellen des Relais und nach dem Einlöten in eine Schaltplatte sowie nach dem erforderlichen Waschprozeß durchgedrückt wird. Dadurch wird zwischen Innenraum und Außenatmosphäre eine Verbindung geschaffen, so daß ein Druckausgleich zwischen Innenraum und Außenatmosphäre ermöglicht ist. Mit der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, das Herstellungsverfahren eines Relais so zu optimieren, daß im innenraum des Relais eine Eigenatmosphäre vorhanden ist, die günstig auf die Lebensdauer der Kontakte einwirken kann. Zugleich soll vermieden wevden, daß beim Altern des Relais, insbesondere der verwendeten Kunststoffe, in der Eigenatmosphäre störende Fremdstoffe auftreten. Außerdem soll ein Relais erhalten werden, das nach dem Einsetzen in eine Leiterplatte und dem erforderlichen Waschprozeß keinerlei Verfahrensschritten mehr unterworfen werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Durch das Vergießen im geschlossenen Zustand verhindert der durch die zum Aushärten der Abdichtmasse vorgenommene Erwärmung entstehende Überdruck im Relais, daß Vergußmasse nach innen läuft und mit Bauteilen in Berührung kommen kann, die die Gebrauchsfähigkeit des Relais beeinträchtigen oder es funktionsunfähig machen. Durch die nach dem Angelieren oder Aushärten der Vergußmasse vorgenommene Öffnung aes Relaisdeckels können die schädlichen Gase durch Durchspülen entweichen und das Relais mit einem gewünschten Füllgas gefüllt und anschließend das Lüftungsloch wieder verschlossen werden. Hierdurch erhält man ein Relais mit optimalem Schaltverhalten, das vom Kunden keinerlei Verfahrensschritten mehr unterzogen werden muß.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Deckels eines Relais mit dem angedeuteten, das Magnetsystem und das Kontaktsystem enthaltenden Gehäuseteil,
Fig.2 den Deckel von oben gemäß dem Schnitt A-ß-CderFig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Deckels gemäß dem Schnitt D-Eder F ig. 2,
F i g. 4 den Ausschnitt X der F i g. 3 in vergrößertem Maßstab und
F i g. 5 einen Verfahrensablaufplan.
In Fi g. 1 ist mit 1 ein becherförmiger Deckel bezeichnet, in dessen Oberseite 2 eine nach innen ragende trichterförmige, nach außen sich erweiternde Einfüllöffnung 3 vorgesehen ist. Der Boden 4 der Einfüllöffnung 3 ist zunächst verschlossen. Der Deckel 1 ist zweckmäßig ein Spritzguß- oder Preßteil, insbesondere aus Kunststoff. Die Seitenwände 5 erstrecken sich nach unten und reichen mit ihrer Endkante 6 bis zur Unterseite 7 eines
Gehausebodens 8 oder stehen sogar geringfügig über diese über. Der Gehäuseboden 8 ist Teil eines inneren Gehäuseunterteils, das das andeutungsweise gezeigte Magnetsystem 9 und das Kontaktsystem 10 (Fig.5) sowie die Anschlußelemente H(Fi g. 5) enthält
An den Deckelinnenseiten sind mehrere Rippen 12 vorgesehen, deren Enden 13 in zusammengebautem Zustand auf der Oberkante des Gehäuseunterteils oder dessen Seitenwänden etc. aufliegen. Der Boden 4 der Einfüllöffnurg 3 kann durchstoßen werden, so daß durch das entstandene Lüftungsloch 14 Vergußmasse 15 eingefüllt werden kann (Fig.3). Das Lüftungsloch 14 wird nur so groß gemacht, daß die Vergußmasse beispielsweise durch Kapillarwirkung und/oder Oberflächenspannung und/oder Viskosität der Vergußmasse 15 nicht nach unten heruntertropfen kann. Vorzugsweise ist das Lüftungsloch 0,1 bis 0,8 mm im Durchmesser oder als Schlitz mit einer Schlitzbreite von 0,1 bis 0,6 mm ausgebildet
Zweckmäßig kann die innere Kante der unteren Endkanten 6 der Deckel-Seitenwände 5 eingefaßt sein (Fig.4), damit von unten aufgebrachte Vergußmasse besser in den Trennschlitz 16 zwischen den Deckel-Seitenwänden 5 und dem Gehäuseboden 8 verlaufen kann.
Erfindungsgemäß wird ein dichtes und auch bei sehr hoher Anzahl von Schaltzyklen noch einwandfrei arbeitendes Relais dadurch erhalten, daß zunächst das Relais zusammengebaut und der Deckel 1 aufgeschoben wird (F i g. 5 Verfahrensabschnitt I). Hieraus wird das Relais so aufgestellt oder gehalten, daß die Oberseite 2 des Deckels 1 nach unten zeigt (Fig.5, Verfahrensabschnitt II). In dieser Lage wird auf die Unterseite 7 des Gehäusebodens 8 eine selbsthärtende oder z. B. durch Energiezufuhr härtbare Vergußmasse 15 aufgebracht (Verfahrensabschnitt III) und dann die Vergußmasse durch Energiezufuhr, insbesondere durch eine Wärmevorrichtung 17 oder Heißluft etc., angeliert oder ganz ausgehärtet. Darauf wird der Boden 4 der Einfüllöffnung 3 des Deckels 1 beispielsweise mittels einer feinen Nadel durchstoßen oder durchstochen und dadurch das Lüftungsloch 14 gebildet Ggfs. kann das Lüftungsloch 14 auch an anderen Stellen des Gehäuses, beispielsweise in einer der Seitenwände 5 des Deckels 1 oder in einem Teil des Gehäuseunterteils vorgesehen sein.
Durch das Lüftungsloch 14 kann der Innenraum des Relais entgasen, wonach das Lüftungsloch 14 ggfs. verschlossen wird oder der Innenraum wird in einem besonderen Verfahrensabschnitt (Verfahrensabschnitt V) mit trockner Luft, Wasserstoff und/oder Inertgas durchgespült oder beispielsweise bei einem Unterdruck von bis zu 10~5 bar in einer Unterdruckkammer 18 entgast und ggfs. dann erst verschlossen. Letzteres erfolgt vorzugsweise bei erhöhter Temperatur, z. B. zwischen 120° und 2000C, insbesondere zwischen 140° und 160°C, und ggfs. in Normallage des Relais. Hierbei entweichen aus den verwendeten Kunststoffen für den späteren Betrieb schädliche Bestandteile. Hierauf wird zweckmäßig der Innenraum vorzugsweise nach Abkühlung auf Normaltemperatur mit einem inerten Gas, wie z. B. Helium, Argon oder Stickstoff, oder mit Wasserstoff oder getrockneter Luft gefüllt und anschließend in Normallage des Relais Vergußmasse 15 in die Eintüllöffnung 3 gebracht und diese danach ausgehärtet.
Hierdurch erhält man ein vollkommen dichtes Relais mit sehr reinen Kontaktoberflächen und reiner, unschädlicher Innenatmosphäre, wodurch eine länge Lebensdauer auch bei hoher Schalthäufigkeit und sehr vielen, z. B. 10b, Schaltzyklen erreicht wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann zum Durchstoßen der Relaiswandung, also insbesondere des Bodens 4 der Einfüllöffnung 3, eine erhitzte Nadel verwendet werden. Hierdurch muß kein großer Druck auf die Wandung ausgeübt werden, wenn das Wandungsmaterial, wie vorgesehen und üblicherweise verwendet, aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines dichten elektromagnetischen Relais mit einem bis zum Boden eines Gehäuseunterteils reichenden und mit diesem dicht verbundenen becherartigen Deckel und mit einem durchspülten und ggf. mit Gas gefüllten Innenraum, wobei die Durchspülung und die eventuelle Füllung durch anschließend an die Durchspülung und ggf. Füllung verschlossene öffnung im Deckel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckel (1) mit einer Einfüllöffnung (3), deren Boden (4) geschlossen ist, nach dem Zusammenbau der Relaisbauteile im Gehäuseunterteil auf dieses aufgeschoben wird, daß anschließend der Gehäuseboden (8) des Geiiäuseunterteils in nach oben gedrehter Lage vergossen und die Vergußmasse (15) mittels Energiezufuhr mindestens angeliert wird, daß danach das Relais um 180° in die Normallage gedreht wird und hierauf oder vor dem Umdrehen der Boden (4) des Lüftungsloches (14) durchstoßen und dann der Innenraum des Relais bei erhöhter Temperatur und bei Unterdruck entgast und danach auf Raumtemperatur abgekühlt und mit Füllgas gefüllt und hierauf das Lüftungsloch (14) verschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entgasung bei einer Temperatur zwischen 130° und 180° C vorgenommen wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Relais bei Unterdruck bis herunter zu 10~5 bar entgast und anschließend mit einem Inertgas und/oder getrockneter Luft und/oder Wasserstoff gefüllt und anschließend das Lüftungsloch (14) geschlossen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüftungsloch (14) nur so groß gemacht wird, daß eine eingefüllte Vergußmasse (15) infolge Kapillarwirkung und/oder der Oberflächenspannung der Vergußmasse (15) nicht nach innen tropft.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüftungsloch (14) dadurch gebildet wird, daß eine Relaiswandung mittels einer erhitzten Nadel durchstochen wird.
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