DE3411492A1 - Schutzkappe fuer ein elektronisches bauelement - Google Patents
Schutzkappe fuer ein elektronisches bauelementInfo
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Description
V :"V-l· 341 H92
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schutzkappe zum Schutz und zum Abdichten eines elektronischen Bauelements,
insbesondere auf eine diskrete Schutzkappe zum Abdichten eines oder mehrerer Mikrobausteine (IC-Chips), die
auf eine gedruckte Schaltungsplatine gesetzt sind.
Der Schutz und das Abdichten von elektronischen Bauelementen,
beispielsweise einem integrierten Schaltkreis oder
Mikrobausteiη, ist wegen der geringen Abmessungen und der
geringen mechanischen Festigkeit von Verbindungsdrähten,
die von dem Mikrobausteiη zu Kontaktstellen auf den Leiterbahnen
der gedruckten Schaltungsplatine führen, und aufgrund
der Notwendigkeit zu verhindern, daß Staub und andere
Verunreinigungen die Drahtverbindungsstellen und das Innere
des Mikrobausteiη-Gehäuses erreichen, erforderlich.
Schon in den Anfängen der Technologie der Mikrobausteine
sind betreffende elektronische Bauelemente durch verschiedene
isolierende Dichtungen innerhalb von Schutzkappen eingeschlossen oder mit isolierenden Hüllen, die das oder die
Bauelemente umgeben, versehen worden. Die dazu notwendigen Verfahren rufen jedoch mechanische Zugkräfte auf die Bauelemente
hervor, insbesondere auf jede Art von Verdrahtung, die von dem Bauelement wegführt. Mit dem Einzug von mikromini
aturi si erten integrierten Schaltkreisanordnungen und
anderen Mikro-Bauelementen ist das Problem des Schutzes der
elektrischen Verbindungen kleiner Abmessungen, die durch die miniaturisierten Leiterbahnmuster und Kontakte notwendig
geworden sind, verschärft worden. Gleichzeitig besteht die Notwendigkeit, den Ausstoß in dem Herstellungsprozeß zu
steigern, und die Notwendigkeit, eine erhöhte Qualität für das Endprodukt zu erreichen. Im Falle der Mikrobausteine
mit integrierten Schaltungen ist beim gegenwärtigen Stand
_:[[OK^: ' '-'.'/"I' 341 U92
. 7-
der Technik das Verwenden von rechteckförmigen, normalerweise
quadratischen Flachdeckelkappen bekannt, die jeweils
über und um den Mikrobaustein herum positioniert werden,
nachdem der Mikrobaustein festgelegt ist und die betreffenden
Verbindungsdrähte mit der gedruckten Schaltungsplatine
verbunden sind. Eine derartige Kappe oder ein derartiger
Kasten kann außerdem Stiftelemente haben, die sich von deren
bzw. dessen unteren Kanten an dem offenen unteren Ende aus erstrecken, wobei diese Stiftelemente in passende Öffnungen
in der Schaltungsplatine zum anfänglichen Halten der
Kappe an ihrem Platz eingeführt werden. Es wird dann eine flüssige Kunstharz-Dichtungsmasse von einem manuell betätigten
Injektor oder einem komplizierten automatischen Verteilsystem
um den Bodenumfang der Kappe herum eingefüllt, so daß ein dichtender, etwa linsenförmiger Dichtungskörper
zwischen dem Äußeren der Schutzkappe und der oberen Oberfläche der Schaltungsplatine gebildet wird.
Bei der zuvor beschriebenen Technik ist es schwierig, den
Fluß der sich verteilenden Dichtungsmasse zu steuern. Es wurde herausgefunden, daß die Verwendung der oben beschriebenen
Kappen oft zu Bauelementefehlern aufgrund eines ungleichförmigen
Flusses und Abdichtens der Dichtungsmasse und deren Inkonsistenz und der Empfindlichkeit der Dichtung
in bezug auf eine Bruchneigung führt, wenn die Schaltungsplatine einer Verformung oder Biegung ausgesetzt wird. Desweiteren
wurde herausgefunden, daß die rechteckigen Kappen selbst einer nach unten gerichteten Hitzedeformation, insbesondere
in deren Zentrum, unterworfen sind, die ausreicht, ein Biegen oder sogar ein Brechen der empfindlichen Verbindungsdrähte,
die von dem Mikrobaustein unterhalb der unteren Fläche des Oberteils der Kappe wegführen, herbeizuführen.
Das Montieren und Abdichten der zur Zeit verwendeten Kappen ist schwierig zu automatisieren und erfordert spezieile
Arbeitsgänge und zusätzliche Einrichtungen. Desweiteren
kann die Arbeit mit der Dichtungsmasse ohne extreme Sorgfalt der Bedienungsperson sehr unsauber ausfallen, da
-S-
die Masse über unerwünschte Bereiche der Schaltungsplatine
in beschichtete Durchgangslöcher fließen kann, was auf
andere Weise unerwünschte Probleme mit sich bringt. Es ist bisher ein relativ hoher Materialverlust aufgrund der Ver-Wendung
von zähflüssigem Dichtungsmaterial zu erwarten gewesen.
Sogar bei einem zufriedenstellenden Verwenden dieser
Techniken verlangen sie jedoch ein relativ großes Volumen des Dichtungsmittels mit sich ergebenden hohen Kosten, da
der linsenartige Dichtungskörper oder der Randwulst einen relativ großen Querschnitt hat, der sich über einen relativ
großen Bereich auf der Kappenseite erstreckt und dann nach außen über einen relativ großen seitlichen Bereich der gedruckten
Schaltungsplatine fließt. Dies beeinflußt außerdem
die Dichte der Kontaktstifte und der plattierten Durchgangslöcher,
mit der diese mit Rücksicht auf den Mikrobaustein
plaziert werden können, der eine Schaltungsplatine mit größeren
Abmessungen für die erforderlichen Bauelemente und
Leiterbahnen, die auf der Platine unterzubringen sind, vorschreibt.
Viele - wenn auch nicht alle - der Schwierigkeiten und Mängel
der Verfahren nach dem Stand der Technik und der Schutzkappen selbst werden durch die vorliegende Erfindung umgangen,
die gemäß ihrem bevorzugten Ausführungsbeispiel eine
mit einem Deckelteil versehene runde Kappe vorsieht, die durch eine einen Abstand davon aufweisende konzentrisch
angeordnete, aufrechtstehende äußere Wandung umgeben ist,
die mit der Wandung oder den Seiten der Kappe einen kreisförmigen Kanal oder Graben bildet. Es sind Brückenelemente
vorgesehen, die sich mittig in dem Kanal erstrecken, um die Wandung von der Kappe fernzuhalten und um eine integrale
Struktur zu bilden. Ein fester, vorgeformter Ring aus einem Dichtungsmittel, der mit derartigen Abmessungen versehen,
daß er auf dem Oberteil der Kanal-Überbrückungselemente
sitzt, fließt aufgrund eijner Erwärmung gleichförmig nach
unten, um den Boden des Kanals oder des Grabens unterhalb und um die Oberteile der Brückenelemente herum zu füllen,
.:;Vy;.is,::'Ü:f 341 U
-3-
um so eine von der Wandung, den Kappenseiten, den Brückenelementen
und einem ringförmigen Abschnitt der gedruckten Schaltungsplatinen-Oberfläche, der unmittelbar die Kappe
umgibt, begrenzte Dichtung zu bilden. Es sind senkrechte Stifte auf dem Unterteil der konzentrischen Wandung vorgesehen,
die sich radial außerhalb von der sich ergebenden Abdichtung erstrecken und auf diese Weise nicht die Vollständigkeit
der sich ergebenden Abdichtung beeinträchtigen.
Die oben erläuterte verbesserte Schutzkappe und Dichtung wird nur wenig oder gar nicht durch einwirkende Wärme deformiert,
wobei sie ihren stärksten Verformungswiderstand im Zentrum hat. Sie bewirkt einen gleichmäßigen Fluß einer
vorbestimmten Menge der Dichtungsmasse in den Kanal hinein und führt zu einer beständigen Dichtung zum Zwecke einer
angestrebten höheren Zuverlässigkeit. Der Aufbau der Dichtung
kann leicht durch das lediglich erforderliche Einstecken der Stifte der integralen Kappe und der Wandung in
die gedruckte Schaltungsplatine, das Plazieren einer Vorform
auf den Brückenelementen in dem Kanal und das Ausführen eines Erwärmungsschrittes, um das Dichtungsmittel in
den Boden des Kanals fließen zu lassen, automatisiert werden.
Es werden keine zusätzlichen speziellen Arbeitsgänge oder Einrichtungen benötigt. Der Vorgang ist sauber, denn
es tritt kein unerwünschter, unsauberer Fluß zu anderen Bereichen der Schaltungsplatine auf, da die konzentrische
Wandung als ein Damm wirkt, und es entsteht kein Abfall oder Verlust. Es wird weniger Dichtungsmaterial benötigt,
und zeitintensive manuelle Operationen werden nicht benötigt,
was zu einer Kostensenkung über alles führt. Die verbesserte Schutzkappe zeigt gute Fehlersenkungseigenschaften.
In 1000 "-65oC/+150°C-Zyklen", denen 55 Proben des
Typs, wie er zuvor als Stand der Technik angegeben wurde, und eine gleiche Anzahl der im folgenden beschriebenen
Schutzkappe und Dichtung ausgesetzt wurden, wurden die Fehlerfälle
von 51 auf zwei reduziert. In anderen Tests in bezug auf die Lebensdauer bei hohen Temperaturen (9O0C für
• . 40-
1000 Stunden) und bei einer Temperatur/Feuchtigkeit (7O0C
bei 75% relativer Luftfeuchtigkeit) war die verbesserte
Schutzkappe und die verbesserte Dichtung gleich oder übertraf die Güte der Abdichtung nach dem Stand der Technik.
5
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand mehrerer Figuren im einzelnen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht einer Schutzkappe und Dichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung nach dem endgültigen Bestücken einer gedruckten Schaltungsplatine.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung der
Schutzkappe und der Dichtung, die auf eine gedruckte Schaltungsplatine aufgesetzt sind.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht einer integral ausgebildeten
Kappe mit Wandung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht der Anordnung gemäß Fig. 3
längs einer Linie 4 - 4.
Fig. 5 zeigt eine Druntersicht der Anordnung gemäß Fig. 3.
Fig. 6 zeigt eine Teildraufsicht einer Anordnung von vorgefertigten
Schutzkappen.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht längs einer Linie 7 - 7 in
Fig. 6, die einen modifizierten Kappen-Querschnitt
darstellt.
Fig. 8 zeigt eine Draufsicht einer Mehrfachkappendichtungsanordnung
zum Abdichten einer Reihe von Bauelementen
oder Mikrobausteinen.
35
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Fig. 1 zeigt eine Draufsicht der Kappe und der Dichtung
gemäß Jcr vorliegenden Erfindung nach dem endgültigen Be-
3 k 1 U 9 2
stücken einer gedruckten Schaltungsplatine 11. Die gedruckte
Schaltungsplatine 11 ist von herkömmlicher Bauart und
zeigt einen darauf aufgesetzten Mikrobausteiη (IC-Chip) 12
und elektrische Kontakte oder Anschlüsse 13, die sich von
einer Umfangskante aus erstrecken. Von den Kontakten oder Anschlüssen erstrecken sich Leiterbahnen 14 zu einem Bereich
in Nachbarschaft des Umfangs des montierten Mikrobausteins
12. Die Enden der Leiterbahnen sind mit Kontakten 15
durch geeignete Verbindungsdrähte 16 mit Eingangs/Ausgangsanschlüssen
des Mikrobausteins 12 verbunden.
Die Schutzkappe und Dichtung 10 besteht aus einer zentralen
Kappe, die ein geneigtes konisches Deckelobertei1 20 hat,
von dem die geneigte Seite eine Wandung 21 und einen einen
Abstand aufweisenden aufrechtstehenden Wandteil oder eine
Außenwandung 22 hat, die sich konzentrisch um die Wandung 21 herum erstreckt. Die Wandung 21 ist mit der konzentrischen
Außenwandung durch eine Reihe von Brückenelementen (Fig. 2/Fig. 3) verbunden, über welchen eine kreisrunde Vor
form eines Dichtungsmaterials plaziert wird. Ein Kanal,
eine Nut oder ein Graben ist zwischen den seitlichen Wandun gen 21 des zentralen Deckelobertei1s 20 und der konzentrischen
Außenwandung 22 ausgebildet. Ein Erhitzen der Vorform läßt Dichtungsmaterial in den Kanal oder Graben fließen,
was zu einem gleichförmig verteilten Dichtungsband 23 führt, das sich umfangsmäßig um das Äußere der Wandung 21
und innerhalb der Außenwandung 22 erstreckt.
Fig. 2 zeigt die Schutzkappe und Dichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung zusammengebaut auf der gedruckten Schaltungsplatine 11. Das Deckelobertei1 20, das in einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel eine flache zentrale Fläche 20a
hat, erstreckt sich über das IC-Chip oder den Mikrobaustein, das oder der auf der oberen Fläche der Schaltungspla
tine 11 befestigt ist. Es sind Brückenelemente 24 u. 26
gezeigt, die sich zwischen dem inneren Umfang der Außenwandung 22 und dem äußeren Umfang der Wandung 21 erstrecken.
Die Brückenelemente 24 u. 26 erstrecken sich senkrecht unterhalb des Oberteils der Außenwandung 22 und unterhalb des
Deckeloberteils 20 des zentralen Kappenabschnitts. Die
Brückenelemente 24 u. 26 erstrecken sich oberhalb einer
Fläche oder eines ringförmigen Abschnitts 29 der gedruckten
Schaltungsplatine 11. Ein vorgeformter Ring 30 wird auf dem
Oberteil der Brückenelemente 24 u. 26 plaziert und fließt aufgrund einer Erwärmung in einen Kanal 19, der zwischen
den betreffenden Wandungen 21 u. 22 ausgebildet ist. Der geschmolzene vorgeformte Ring aus Dichtungsmaterial fließt
um die Brückenelemente 24 u. 26 über und unter diese und
auf die Fläche oder den ringförmigen Abschnitt 29 der Schaltungsplatine 11, auf welche Weise ein vollständiger Dichtungsring
längs der Oberfläche oder dem ringförmigen Abschnitt
29 zwischen der Wandung 21, der Außenwandung 22 und der gedruckten Schaltungsplatine 11 gebildet wird. Die
Brückenelemente sind normalerweise vollständig eingeschlossen,
jedoch kann in einigen Anwendungsfällen der vorgeformte
Ring eine derartige Abmessung haben, daß er nur den Boden der Nut oder des Kanals 19 füllt.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht der integral ausgebildeten
Kappe mit Wandung gemäß der vorliegenden Erfindung. Sie enthält einen zentralen konischen Deckelabschnitt mit einem
flachen konischen Winkel von ungefähr 160 und einer am Umfang geneigten Wandung 21, die sich unter einem Winkel
von angenähert 70 von der Horizontalen erstreckt. Die speziellen
Winkel des konischen Deckelobertei1s und der aufrechtstehenden
Seitenwandung sind durch die Notwendigkeit
eines geeigneten Zwischenraums oberhalb des IC-Chips oder
des Mikrobausteins und seiner Verbindungsdrähte, die zu den
Anschlüssen 13, den Leiterbahnen 14 und den Kontakten 15 auf der als Unterlage dienenden Schaltungsplatine führen,
vorgeschrieben. Die Brückenelemente 24, 26 und ein Brückenelement 25 sind um den Umfang der Wandung 21 und der Außenwandung
22 derart mit gleichen Abständen voneinander angeordnet, daß sie mit diesen einen integralen Aufbau bilden.
Es sind Einsatzelemente 27 u. 28 vorgesehen, die aus angeformten
abgeschrägten Nasen oder Stiften bestehen, die sich nach unten von der Unterseite der Außenwandung 22 aus erstrecken
und in passende Öffnungen (nicht gezeigt) in der Schaltungsplatine einführbar sind. Die Einsatzelemente oder
Stifte befinden sich, wenn der vorgeformte Dichtungsring
auf den Brückenelementen 24 bis 26 plaziert wird, außerhalb des sich ergebenden Dichtungsvolumens in dem Kanal oder
Graben zwischen der Wandung 21 und der Außenwandung 22 und führen nicht zu einem Leckpfad in die Chip-Haltekammer hinei
η.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht der Anordnung gemäß Fig.
3, die klar den Graben oder Kanal 19, der zwischen der Wandung 21 und der Außenwandung 22 gebildet ist, und die mittige
Positionierung des Brückenelements 24 zwischen der Wandung
21 und der Außenwandung 22 zeigt. Mit "mittiger Position" ist gemeint, daß sich das Brückenelement mittig in
vertikaler Orientierung zwischen den Wandungen erstreckt, so daß ein Sitz der Vorform auf der oberen Oberfläche des
Brückenelements, jedoch unterhalb der oberen Ausdehnung der Wandungen 21 und 22 und oberhalb des Unterteils der Gesamtkappe
gegeben ist. Der vorgeformte Ring aus Dichtungsmaterial, kann, wenn er geschmolzen wird, unter das Brückenelement
in vollständige Berührung umfangsmäßig und konzentrisch um die Wandung 21 und die Außenwandung 22 der Kappe
und in Berührung mit dem ringförmigen Abschnitt 29 (Fig. 2) auf der Schaltungsplatine 11 fließen. Fig. 4 zeigt außerdem
deutlich das Einsatzelement 27, das sich unterhalb der konzentrischen
Wandung 21 erstreckt. Das Einsatzelement oder der Stift wird lose in die betreffende Schaltungsplatinen-Öffnung
eingesetzt, um zu gestatten, daß Luft aus dem Dichtungsgraben oder der Dichtungsnut unterhalb der konzentrischen
Wandung bei der Verfestigungstemperatur des Dichtungsmaterials
entweichen kann.
Fig. 5 zeigt die Unterseite des Kappenteils mit der Orien-
tierung der Stifte oder Einsatzelemente 27 u. 28. Es ist
eine Unterseitennut 18 in der Außenwandung 22 nahe jedem der Brückenelemente 24, 25 u. 26 vorgesehen. Diese Unterseitennut
kann für Inspektionszwecke benutzt werden, um sicherzustellen, daß der vorgeformte Ring unter die Brücken
elemente 24, 25 u. 26 fließt, so daß eine vollständige Dich
tung um den ringförmigen Abschnitt 29 der Schaltungsplatine
herum ausgebildet wird. Eine kleine Menge des Dichtungsmate rials kann gesehen werden, wenn sie durch jede der Untersei
tennuten 18 bei der äußeren Umfangskante der Außenwandung 22 fließt oder austritt, was bedeutet, daß ein Fluß unterhalb
der Brückenelemente stattgefunden hat. Die Unterseiten
nuten 18 fungieren außerdem dahingehend, daß sie das Entwei chen von Luft gestatten, die ansonsten in dem geschmolzenen
Dichtungsmaterial gefangen bliebe.
Fig. 6 zeigt einen Teil einer Matrix von Kappenelementen 50, die durch zerbrechbare Teile 31 mit anderen Kappenelementen
50 verbunden sind, welche Kappenelemente aus der Matrix herausgebrochen und individuell in gewünschten Bereichen einer gedruckten Schaltungsplatine verwendet werden
können. Alternativ dazu kann ein Kappenelement 50 individuell
im Spritzgußverfahren hergestellt und nach Bedarf verwendet
werden.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht längs einer Linie 7 - 7 in
Fig. 6, die eine alternative Form des Kappenelements darstellt.
In diesem Ausführungsbeispiel ist ein vollständig gekrümmter zentraler Deckel 62 in dem zentralen Abschnitt
der Kappe über alles vorgesehen, wobei der zentrale Deckel 62 in eine Wandung 63 über Brückenelemente 64 übergeht und
wobei eine Nut 65 um den Umfang des Deckels 62 ausgebildet ist. Das Brückenelement 64 verbindet die Wandung 63 mit dem
Deckel 62.
In Fig. 8 ist eine Mehrfachkappenanordnung 40 gezeigt, in
der eine Reihe von individuell geformten Kappen 41, 42 u.
:Ό:*Γ 341Η92
-45"-
43 über eine Matrix von Mikrobausteinen 12 gesetzt wird.
Jede der Kappen erstreckt sich oberhalb des betreffenden Mikrobausteins 12, wobei sie mittels Brückenelementen 45
miteinander und mittels Brückenel ementen 47 mit einer ä'ußeren
Wandung 44 verbunden sind. Um den Umfang der drei Kappen 41, 42 u. 43 erstreckt sich ein Kanal oder Graben 48,
und dieser Graben erstreckt sich zwischen den sich gegenüberstehenden Umfangen der Kappen unterhalb und oberhalb
der Brückenelemente 45. Ein vorgeformter Ring korrespondierend
mit der Form des Kanals oder Grabens 48 wird dann um die Kappen herum derart plaziert und erhitzt, daß er in den
Grabenunterteil fließt. Dieser Typ von Mehrfachkappenanordnungen
40 wird in solchen Fällen benutzt, in denen es erwünscht
ist, individuelle Schutz- und Dichtungskappen für auf eine als Unterlage dienende gedruckte Schaltungsplatine
gesetzte Bauelemente zu verwenden.
Obwohl die Erfindung bezüglich des Schutzes eines IC-Chips oder Mikrobausteins beschrieben worden ist, ist ersichtlieh,
daß die Erfindung auch dazu benutzt werden kann, andere elektronische Bauelemente auf einer gedruckten Schaltungsplatine
oder in anderen Anwendungsfällen zu schützen.
Das Kappenteil gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden, wird jedoch
vorzugsweise aus "Ryton-R-4"-Thermoplastikmaterial
hergestellt. Der vorgeformte Ring kann aus einem Epoxyd-Kunstharzmaterial
hergestellt werden, das wenn es auf 120° C erhitzt wird, schmilzt und in seine Dichtungsform einfließt.
Eine bevorzugte Konfiguration des Deckelobertei1s
20 enthält einen 60 -Winkel der geneigten Wandungen des zentralen
Kappenteils, einen konischen, 156°-Ringform-Obertei1abschnitt
und einen zentralen flachen Deckel von angenähert 3 mm Durchmesser. In einem auf den Markt zu bringenden
Ausführungsbeispiel weist die Kappe 10 über alles einen
Durchmesser von 21 mm bei einer Kappenhöhe von 3.03 mm auf.
Die zuvor gegebene Beschreibung und Erläuterung der Vorteile der Ausführungsbeispiele für die vorliegende Erfindung
ist lediglich zur Verdeutlichung der Erfindung bestimmt,
schränkt diese jedoch nicht ein. Für den Fachmann ist ersichtlich, daß andere Ausführungsbeispiele gemäß der zuvor
stehenden Offenbarung nahegelegt sind.
Claims (19)
- Printed Circuits International, Inc, 1145 Sonora CourtSunnyvale, California 94o86
USAAnsprüche:1 .1 Schutzkappe für ein elektronisches Bauelement, das auf Ve^nen Bauelementeträger oder ein Substrat gesetzt ist, 5gekennze ichnet durch eine aufrechtstehende endlos umlaufende Außenwandung (22), einen dichten Kappenabschnitt, der inwendig einen Abstand von der Außenwandung (22) aufweist und gemeinsam mit der Außenwandung (22) einen durchgehend umlaufenden, nach oben zu offenen Kanal (19) bildet, wobei der Kappenabschnitt dazu bestimmt ist, das elektronische Bauelement einzuschließen, und durch Mittel zum Halten eines Abstands zwischen der Außenwandung (22) und dem Kappenabschnitt, ohne daß durch diese der gesamte Kanal (19) unterbrochen oder versperrt ist.15 - 2. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einer Reihe von.S-Brückenelementen (24, 25, 26) bestehen, die sich quer über den Kanal (19) bei einer in vertikaler Richtung mittleren Position des Kanals (19) erstrecken.
- 3. Schutzkappe nach Anspruch 1, dasdurch gekennzeichnet, daß der Kappenabschnitt ein zentraler kreisrunder Dom oder ein Deckelobertei1 (20) ist und daß sich die Außenwandung (22) konzentrisch um diesen erstreckt.
- 4. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß sich der Kappenabschnitt in vertikaler Richtung über die Außenwandung (22) hinaus erstreckt.
- 5. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Kappenabschnitt aus einer kreisrunden geneigten Wandung (21) und einem konischen Deckeloberteil (20), das die geneigte Wandung (21) durchgehend überdeckt, besteht.
- 6. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß der Kappenabschnitt ein zentrales gekrümmtes Dom- oder Deckelobertei1 (20) enthält.
- 7. Schutzkappe nach Anspruch I5 dadurch g e k e η η 25zei chnet , daß zumindest ein Einsatzelement (27) vorgesehen ist, das sich von einer unteren Kante der Außenwandung (22) aus erstreckt und dazu bestimmt ist, in eine Öffnung in dem Substrat oder Bauelementträger eingesetzt zu werden.
30 - 8. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -ζ e i c h η e t , daß ein Dichtungsmaterial vorgesehen ist, das in den Kanal (19) eingebracht wird, um den unteren Umfangsrand des Kappenabschnitts mit dem Substrat, beispielsweise einer Schaltungsplatine (11), abzudichten.
- 9. Schutzkappe nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η -:' :"■.■-]■ 341 H92zeichnet, daß das Dichtungsmaterial aus einem vorgeformten Ring (30) besteht, welcher oberhalb des Kanals (19) einsetzbar ist und dazu bestimmt ist, aufgrund einer Erhitzung in die Dichtungsposition in dem Kanal (19) zwischen dem unteren Umfangsrand des Kappenabschnitts, der Außenwandung (22) und dem Substrat oder der Schaltungsplatine (11) zu fließen.
- 10. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η lOzei chnet , daß eine Reihe von Mehrfach-Kappenelementen vorgesehen sind, die fest mit einer äußeren Wandung (44) verbunden sind und voneinander und von der äußeren Wandung einen Abstand aufweisen, wodurch eine Vielzahl von Kanälen gebildet wird, und daß Brückenelemente (45, 47) zwischen der äußeren Wandung (44) und den Kappenabschnitten zum Verbinden jedes der Kappenabschnitte mit den anderen Kappenabschnitten vorgesehen sind.
- 11. Schutzkappe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η 20zei chnet , daß eine Matrix von Kappenelementen (50) der genannten Art mit Mitteln (31) vorgesehen ist, um die einander benachbarten Abdeckungen voneinander trennen zu können.
- 12. Schaltungsplatine mit einem aufgesetzten Mikrobausteiη (IC-Chip), mit Leiterbahnen, die sich über die Oberfläche der Schaltungsplatine erstrecken, und mit einer Schutzkappe, die über den Mikrobausteiη (Chip) zu setzen ist, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß eine aufrechtstehende dichte Kappe vorgesehen ist, die sich über den Mikrobaustein oder das Chip, von dem der Kappenumfang in Berührung mit der Schaltungsplatine (11) steht, erstreckt, wobei eine aufrechtstehende, ununterbrochene Wandung, die die Kappe umgibt und einen Abstand davon aufweist, wobei sie einen Kanal bildet, der sich zu der Schaltungsplatinen-Oberfläche hin erstreckt, vorgesehen ist, und daß ein Dichtungsmittel vorgesehen ist, das in den Kanal einführbar ist, um341U92den Umfang der Kappe zu der Schaltungsplatine (11) hin abzu dichten.
- 13. Schaltungsplatine nach Anspruch 12, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß Mittel vorgesehen sind, die sich über den Kanal (19) erstrecken, wobei sie die Wandung und die Kappe miteinander verbinden, ohne dadurch den Kanal (19) zu blockieren.
- 14. Schaltungsplatine nach Anspruch 12, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß das Dichtungsmittel eine feste, ununterbrochene Vorform eines Dichtungsmaterials ist, die in den Kanal (19) einsetzbar ist und dazu bestimmt ist, aufgrund eines Flusses derselben die ununterbrochene Wandung und die Umfangsabschnitte der Kappe gegen die Schaltungsplatine (11) hin abzudichten.
- 15. Schaltungsplatine nach Anspruch 14, dadurch g e kennzeichnet, daß Brückenelemente (24, 25, 26) vorgesehen sind, die sich über den Kanal (19) erstrecken und die Wandung mit der Kappe verbinden, und daß sich die Brückenelemente (24, 25, 26) mittig zwischen oberen und unteren Rändern der Wandung und der Kappe derart erstrecken, daß das Dichtungsmaterial oberhalb und unterhalb der Brückenelemente (24, 25, 26) fließt, wobei sich ein ununterbrochenes Band des Dichtungsmaterials um die Kappe herum auf der Schaltungsplatine (11) ergibt.
- 16. Schaltungsplatine nach Anspruch 12, dadurch g e -kennzeichnet, daß die Kappe ein kreisförmiges Deckelobertei1 (20) hat und daß die Wandung von diesem in konzentrischer Anordnung einen Abstand aufweist.
- 17. Schaltungsplatine nach Anspruch 12, dadurch g e -kennzeichnet, daß die ununterbrochene Wandung und die Kappe integral mit einer Reihe von Brückenelementen (24, 25, 26), die diese Teile miteinander verbinden, ausge-bi1det i st.
- 18. Schaltungsplatine nach Anspruch 12, dadurch g e -k e η η ζ e i c h η e t , daß die Wandung (44) kreisförmig ist, daß Mehrfachkappen damit mit einem Abstand nach innen von der Wandung (44) verbunden sind und daß Dichtungsmittelkanäle zwischen den Mehrfachkappen in Flußverbinaung mit dem Kanal, der zusammen mit der ununterbrochenen Wa idung (44) ausgebildet ist, vorgesehen sind. 10
- 19. Schaltungsplatine nach Anspruch 12, dadurch g e kennzei chnet , daß die umlaufende Wandung Stifte enthält, die sich nach außen von einer unteren Fläche der ununterbrochenen Wandung aus erstrecken, und daß die Schaltungsplatine (11) Öffnungen enthält, welche das Chip oder den Mikrobausteiη umgeben, um die Stifte aufnehmen zu können .
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