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DE29723090U1 - Halterung für eine Kochfläche - Google Patents

Halterung für eine Kochfläche

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DE29723090U1
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Germany
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cooking surface
holder according
holder
foam
leg
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DE29723090U
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Schott AG
LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG
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LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG
Schott Glaswerke AG
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Publication date
Application filed by LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG, Schott Glaswerke AG filed Critical LKH Kunststoffwerk GmbH and Co KG
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • B29C44/1228Joining preformed parts by the expanding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C44/1219Foaming between a movable mould part and the preformed part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Halterung für eine Kochfläche
Die Erfindung betrifft eine Halterung für eine Kochfläche mit einem Rahmen, der einen, die Kochfläche unterfangenden Tragabschnitt und einen daran, angeschlossenen Schenkel aufweist, wobei der Schenkel im Abstand zum Rand der Kochfläche in Richtung zur Oberseite der Kochfläche geführt ist, und wobei im Ubergangsbereich zwischen dem Tragabschnitt und der Kochfläche bzw. dem Schenkel und der Kochfläche eine Dichtung angeordnet ist.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 31 26 013 C2 bekannt. Hierbei besteht die Kochfläche aus einer Glaskeramik, die in den Rahmen eingeklebt ist. In der Fertigung wird dazu der Tragabschnitt und der Schenkel des Rahmens zunächst mit Silikon bestrichen. Anschließend wird die Kochfläche auf die Klebschichten aufgelegt. Nach einer festgelegten Aushärtezeit kann die so j
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geschaffene Einheit gehandhabt werden. In Nachbearbeitungsschritten muß dann überschüssiges Silikon, das beim Einlegen der Kochfläche ausquillt, entfernt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung^ eine Halterung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der eine sichere Verbindung zwischen der Kochfläche und dem Rahmen mit geringem Aufwand entsteht und wobei eine gute Dichtwirkung zwischen der Halterung und der Kochfläche entsteht.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Dichtung aus einem temperaturbeständigen Reaktionsschaum gebildet ist.
Zur Ausbildung der Dichtung werden niedrig-viskose Substanzen, beispielsweise 2-komponentige Polyurethane, Silikone o.a. in den Übergangsbereich zwischen Kochfläche und Rahmen eingebracht. Die Substanzen quellen auf und füllen so den gesamten Übergangsbereich aus.
Hierbei werden sämtliche Unebenheiten im Übergangsbereich sicher ausgefüllt. Der gebildete Reaktionsschaum härtet schon nach kurzer Verweildauer aus, so daß für die Fertigung kurze Intervallzeiten verwirklicht werden könnien. Im ausgehärteten Zustand bietet der Reaktionsschaum eine gute Dichtwirkung, so daß Flüssigkeiten, die sich auf der Oberseite der Kochfläche sammeln, nicht unkontrolliert abfließen können. Abhängig von der Menge der eingebrachten niedrig-viskosen Substanz läßt sich das Volumen, das der Reaktionsschaum später ausfüllen wird, bestimmen. Eine Nachbearbeitung zur Entfernung überschüssigen Materials kann damit entfallen, so daß der Fertigungsaufwand sehr gering ist.
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Als Reaktionsschaum ist ein Polyurethan- oder ein Silikonschaum bzw. Schäume aus PTFE oder EPDM verwendet. Diese Schäume sind hochtemperaturbeständig und dauerelastisch. Darüber hinaus weisen sie eine Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Chemikalien (z.B. Reinigungsmittel) auf. Dadurch, daß die Schäume dauerelastisch sind, können Verformungen in der Fuge zwischen dem Rahmen und der Kochfläche sicher aufgenommen werden, ohne daß die Dichtwirkung beeinflußt ist.
Der Rahmen und die Kochfläche begrenzen als Formteile den Aufnahmeraum für den Reaktionsschaum. Zur Einbringung der den Reaktionsschaum bildenden Flüssigkeiten in den Aufnahmeraum ist bevorzugt vorgesehen, daß der Tragabschnitt und/oder der Schenkel mit einer oder mehreren Öffnungen versehen ist, an die die Düsenspitze einer Injektor-Düse ansetzbar ist.
Eine mögliche erfindungsgemäße Halterung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Tragabschnitt die Kochfläche mittels eines elastischen Dichtelementes unterfängt, und daß das Dichtelement umlaufend an der Unterseite der Kochfläche angeordnet ist und den Aufnahmeraum für den Reaktionsschaum begrenzt. Das Dichtelement übernimmt demnach drei Funktionen. Zum einen dient es dazu, die Kochfläche elastisch gegenüber dem Tragabschnitt der Halterung abzu-stützen. Zum anderen bildet das Dichtelement eine Barriere, bis zu der sich der Reaktionsschaum ausbreiten kann. Weiterhin wird mit dem Dichtelement ein definierter Abstand zwischen Halterung und Kochfläche eingehalten (üblicherweise ca. 0,5 bis 1,5 mm).
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß das elastische Dichtelement in einer zur Unterseite der Kochfläche hin offenen Nut aufgenommen ist. Das Dichtelement läßt sich also in eine vorbestimmte Position einlegen. Hierdurch wird auch das
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Volumen des Aufnahmeraumes für den Reaktionsschaum exakt festgelegt. Als Dichtelement kann beispielsweise eine Raupe aus Polyurethan in die Nut eingeschäumt oder ein selbstklebendes Dichtprofil eingelegt werden.
Ist vorgesehen, daß die Kochfläche an ihrem Rand einen einwärts gerichteten Abschnitt aufweist, der von dem Reaktionsschaum hinterfüllt ist, dann ist ein Formschluß zwischen dem Reaktionsschaum und der Kochfläche gebildet. Dieser bewirkt zusammen-mit der guten Anhaftung des Reaktionsschaumes an der Kochfläche bzw. der Halterung eine feste Anbindung der Kochfläche.
Eine mögliche Variante der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Kochfläche gegenüber der Dichtung aus Reaktionsschaum um das Maß d vorsteht. Wird in dem Bereich oberhalb des Reaktionsschaumes ein heißer Gegenstand, beispielsweise ein Topf, auf der Kochfläche abgestellt, so bildet sich ein isolierender Luftspalt zwischen der Unterseite des Topfes und dem Reaktionsschaum.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitendarstellung und im Schnitt einen Teil einer Halterung, in der eine Kochfläche festgelegt ist,
Fig. 2 in Draufsicht eine in einem Werkzeug eingelegte Halterung und eine Kochfläche,
Fig. 3 in vergrößerter Detaildarstellung und in Seitenansicht ein Ausschnitt der Darstellung gemäß der Fig. 2 und
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Fig. 4 in Seitendarstellung und im Schnitt eine Teildarstellung einer Halterung für eine Kochfläche und ein Werkzeug.
Die Fig. 1 zeigt eine Halterung 20 für ein Kochfeld 10 in Teildarstellung und in Seitenansicht. Gestrichelt ist in dieser Fig. ein Werkzeug 40 angedeutet.
Die Halterung 20 weist einen Steg 22 auf, der im wesentlichen waagrecht ausgerichtet ist. Dieser Steg 22 überdeckt einen Rand, der einen Durchbruch in einer Arbeitsplatte bildet. Die Arbeitsplatte ist aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt. Auf der Arbeitsplatte stützt sich die Halterung 20 mit einem Stützabschnitt 21 ab. Auf der dem Stützabschnitt 21l abgekehrten Seite geht der Steg 22 in einen rechtwinklig nach unten angeschlossenen Schenkel 23 über. Von dem Schenkel 23 ist ein horizontaler Tragabschnitt 24 abgewinkelt. In den Tragabschnitt 24 ist eine Nut 26 eingetieft. Im Bereich der Nut 26 ist an den Tragabschnitt 24 ein Träger 27 angebunden. Der Träger 27 hält eine Installationseinheit, in der verschiedene elektrische Komponenten angeordnet werden können.
Die Halterung 20 kann aus einem geschlossenen, umlaufenden Rahmen angefertigt sein. Der Rahmen dient zur Aufnahme der Kochfläche 10. Hierbei ist die Kochfläche 10 mit ihrer Unterseite 12 auf ein Dichtelement 30 aufgelegt. Das Dichtelement 30 kommt in der Nut 26 des Tragabschnittes 24 zum Liegen. Das Dichtelement 30 besteht aus einem elastischen Material. Denkbar ist, daß eine Polyurethan-Raupe in die Nut 26 eingeschäumt ist. \
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Zur Verbindung der Halterung 20 mit der Kochfläche 10 wird zunächst ein Werkzeug 40 auf die Oberseite 11 der Kochfläche 10 aufgesetzt. Das Werkzeug 40 stützt sich hierbei mittels Stützelementen 43 auf der Kochfläche 10 ab. Die Stützelemente 43 dichten dabei den Bereich des Randes 13 der Kochfläche 10 umlaufend ab. Im Anschluß an das Stützelement 43 geht das Werkzeug in eine Gegenfläche 45 über. Die Gegenfläche 45 überdeckt den Spalt zwischen der Kochfläche 10 und dem Schenkel 23. Ebenfalls auf der Oberfläche 12 der Kochfläche 10 setzt eine umlaufende Dichtung 42 im Abstand zu dem Rand 13 auf. In dem von der Dichtung 42 umschlossenen Raum ist zwischen dem Werkzeug 40 und der Kochfläche 10 ein Hohlraum gebildet, der über den Kanal 41 evakuiert werden kann. Hierdurch zieht sich die Kochfläche 10 fest an das Werkzeug 40 an. Anschließend lassen sich Injektordüsen 50 gegen den Tragabschnitt 24 des Halters 20 fahren.
Der Tragabschnitt 24 ist mit Öffnungen 25 versehen. In diese Öffnungen 25 treten die Injektordüsen 50 mit ihrer Düsenspitze 51 ein. Unter niedrigem Druck wird dann eine viskose Substanz, beispielsweise 2-komponentige Polyurethane, Silikone oder dgl. in den zwischen der Halterung 20, der Dichtung 30, der Kochfläche 10 und dem Werkzeug 40 gebildeten Hohlraum eingebracht. Die niedrig-viskose Substanz bildet unter Volumenveränderung den Reaktionsschaum, der innerhalb weniger Minuten aushärtet.
Wie die Darstellung gem. Fig. 1 erkennen läßt, ist der Rand 13 der Kochfläche 10 abgerundet. Hierdurch bildet sich ein hinterschnittener Abschnitt 14, der mit dem Reaktionsschaum hinterfüllt ist. Dies gewährleistet zudem eine sichere Befestigung der Kochfläche 10 in der Halterung 20.
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Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Vorrichtung, mit der die in Fig. 1 beschriebene Kochfläche in der Halterung 20 ausgerichtet werden kann. Hierzu sind verschiedene Schieber 60 vorgesehen, die sich der Fig. 2 entnehmen lassen. Die Schieber 60 lassen sich horizontal versetzen.
Wie die Fig. 3 erkennen läßt, sind die Schieber 60 an Positionierhilfen 61 angeschlossen. Die Positionierhilfen 61 werden bei einer Betätigung der Schieber 60 vertikal versetzt. Dabei richten sie das Kochfeld 10 in der Halteurng 20 aus. Die Positionierhilfen 61 treten über Durchbrüche 62, die in dem Tragabschnitt 24 der Halterung 20 eingebracht sind, in den Bereich zwischen dem Schenkel 23 und der Kochfläche 10 ein.
Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Werkzeug 40. Anstatt eines Stützelementes 43 mit e|ner starren Gegenfläche 45 ist ein elastisches Auflager 47 verwendet. Dieses Auflager 47 kann beispielsweise aus PTFE oder Silikon bestehen. Es besitzt eine Dichtlippe 48, die sich an der Kochfläche 10 anlegt. Wie die Fig. 4 erkennen läßt, ist hierbei die Dichtlippe 48 ein Stück weit unterhalb der Oberseite 11 der Kochfläche 10 angeordnet. Damit ergibt sich der Abstand d. Die Dichtlippe 48 verhindert, daß der Reaktionsschaum unkontrolliert das Stützelement 47 passieren und an die Oberfläche 11 der Kochfläche 10 gelangen kann. Desweiteren bildet der Abstand d (ca. 0,1 bis 0,5 mm) einen isolierenden Luftspalt. Wird im Bereich auf dem Steg 22 der Halterung 20 und der Oberfläche 11 der Kochfläche 10 ein heißer Gegenstand, beispielsweise ein Topf, abgestellt, so kommt dieser nicht direkt in Kontakt mit dem Reaktionsschaum.

Claims (8)

- 8 - 29. Januar 1997 Ansprüche
1. Halterung für eine Kochfläche mit einem Rahmen, der einen, die! Kochfläche unterfangenden Tragabschnitt und einen daran angeschlossenen Schenkel aufweist, wobei der Schenkel im Abstand zum Rand der Kochfläche in Richtung zur Oberseite der Kochfläche geführt ist, und wobei im Übergangsbereich zwischen dem Tragabschnitt und der Kochfläche bzw. dem Schenkel und der Kochfläche eine Dichtung angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (31) aus einem temperaturbeständigen Reaktionsschaum gebildet ist.
2. Halterung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Reaktionsschaum ein Polyurethan- oder ein Silikonschaum ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragabschnitt (24) und/oder der Schenkel (23) mit einer oder mehreren Öffnungen (25) versehen ist, an die die Düsenspitze (51) einer Injektor-Düse (50) ansetzbar ist.
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4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragabschnitt (24) die Kochfläche (10) mittels eines elastischen Dichtelementes (30) unterfängt, und
daß das Dichtelement (30) umlaufend an der Unterseite der Kochfläche angeordnet ist und den Aufnahmeraum für den Reaktionsschaum begrenzt.
5. Halterung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das elastische Dichtelement (30) in einer zur Unterseite der Kochfläche (10) hin offenen Nut (26) aufgenommen ist. J
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kochfiäche (10) an ihrem Rand (13) einen einwärts gerichteten Abschnitt (14) aufweist, der von dem Reaktionsschaum hinterfüllt ist.
7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Tragabschnitt (24) ein Träger (27) für eine Installationseinheit :■·
angeschlossen ist, die Heizelemente und elektronsiche Einbauten unter- &idigr;
halb der Kochfläche (10) festlegt.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, f daß die Oberfläche (11) der Kochfläche (10) gegenüber der Dichtung (31) | aus Reaktionsschaum um das Maß d, vorzugsweise 0,1 bis 0,5 mm, vorsteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10008359A1 (de) * 2000-02-23 2001-08-30 Heidel Gmbh & Co Kg Werkzeug U Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeuginnenteilen aus Mehrkomponentenkunststoff, insbesondere Polyurethan
EP4686876A1 (de) * 2024-07-29 2026-02-04 Beko Europe Management S.r.l. Verfahren zur einbauinstallation eines kochfelds

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: LKH-KUNSTSTOFFWERK GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHOTT GLASWERKE, LKH-KUNSTSTOFFWERK GMBH & CO. K, , DE

Effective date: 19980803

Owner name: SCHOTT AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHOTT GLASWERKE, LKH-KUNSTSTOFFWERK GMBH & CO. K, , DE

Effective date: 19980803

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHOTT AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: LKH-KUNSTSTOFFWERK GMBH & CO. K, SCHOTT GLAS, , DE

Effective date: 20041217

Owner name: LKH-KUNSTSTOFFWERK GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: LKH-KUNSTSTOFFWERK GMBH & CO. K, SCHOTT GLAS, , DE

Effective date: 20041217

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Effective date: 20050204

R071 Expiry of right