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DE3308749C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3308749C2
DE3308749C2 DE19833308749 DE3308749A DE3308749C2 DE 3308749 C2 DE3308749 C2 DE 3308749C2 DE 19833308749 DE19833308749 DE 19833308749 DE 3308749 A DE3308749 A DE 3308749A DE 3308749 C2 DE3308749 C2 DE 3308749C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
miter
holes
rail
circular saw
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833308749
Other languages
English (en)
Other versions
DE3308749A1 (de
Inventor
Juergen 7900 Ulm De Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG OTT WERKZEUG- und MASCHINENFABRIK 7900 ULM DE
Original Assignee
GEORG OTT WERKZEUG- und MASCHINENFABRIK 7900 ULM DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG OTT WERKZEUG- und MASCHINENFABRIK 7900 ULM DE filed Critical GEORG OTT WERKZEUG- und MASCHINENFABRIK 7900 ULM DE
Priority to DE19833308749 priority Critical patent/DE3308749A1/de
Publication of DE3308749A1 publication Critical patent/DE3308749A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3308749C2 publication Critical patent/DE3308749C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G5/00Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends
    • B27G5/02Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes
    • B27G5/023Machines or devices for working mitre joints with even abutting ends for sawing mitre joints; Mitre boxes the mitre angle being adjusted by positioning a workpiece relative to a fixed saw
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/02Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier
    • B23D47/025Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of frames; of guiding arrangements for work-table or saw-carrier of tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/28Means for securing sliding members in any desired position
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Description

Die Erfindung betrifft eine Format- und Gehrungskreissäge mit einer Justiereinrichtung für eine Gehrungsanschlag­ schiene, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Auf dem Markt befindliche Format- und Gehrungskreissägen haben häufig den Nachteil, daß der Gehrungswinkel nur durch verhältnismäßig mühsames und zeitraubendes, sowie ein hohes Maß an Geschicklichkeit vorauszusetzendes Bedienen einer Win­ keleinstellungseinrichtung einjustiert werden kann, wobei häufig sogar ein mehrfaches Probeschneiden erfolgen muß, um den exakten Gehrungswinkel am fertigen Bauteil zu erhalten.
Durch den immer mehr zunehmenden Personalkostenanteil am fertigen Produkt entsteht deshalb das Bedürfnis, die Hand­ griffe bei der Herstellung zu vereinfachen, um auf diese Weise die Lohnkosten so niedrig wie möglich zu halten und ein wettbewerbsfähiges Produkt zu schaffen.
Aus der DE-PS 15 970 ist bereits eine Format- und Gehrungs­ kreissäge mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentan­ spruchs 1 bekannt. Die Stecklochreihen befinden sich dabei symmetrisch zur Längsachse in der Vorschub-Tischplatte, wo­ bei die in Vorschubrichtung angeordneten Stecklöcher von­ einander identischen Abstand haben. Im bekannten Fall ist die Anordnung derart getroffen, daß die Stecklochreihen symmetrisch zu einer Längsmittelebene der Kreissäge verlau­ fen, in der sich das Sägeblatt befindet. Der Parallelab­ stand der Stecklochreihen wurde auf diese Weise begrenzt, was der Genauigkeit der Winkeleinstellung abträglich war.
Im übrigen ist es mit dem identischen Abstand der Steck­ löcher voneinander zwar möglich, die als Schneidelade be­ zeichnete Gehrungsanschlagschiene unter verschiedenen Win­ keln symmetrisch zur Längsmittelebene der Gehrungsschneide­ maschine einzustellen; andere feste und gängige Gehrungs- Anstellwinkel, wie sie beispielsweise bei der Erstellung von Bauteilen mit regelmäßiger Polygon-Form erforderlich sind, sind mit den in dieser Druckschrift offenbarten Mit­ teln nicht durch einfache Handgriffe einstellbar. Für un­ terschiedliche Gehrungs-Anstellwinkel sind damit im bekann­ ten Fall verschiedene Schneideladen zu verwenden, die dann durch verschiedene Stecklochpaare fixiert werden. Die be­ kannte Kreissäge genügt somit den an eine heutige Format- und Gehrungskreissäge gestellten Anforderungen hinsichtlich Bedienungskomfort und Schnittgenauigkeit nicht mehr.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine For­ mat- und Gehrungskreissäge gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1 zu schaffen, mit der es gelingt, schnell und einfach alle gängigen Gehrungs-Anstellwinkel mit hoher Genauigkeit einzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß werden Stecklochreihen verwendet, die in fester geometrischer Lagezuordnung zueinander stehen. Dabei wird durch die erfindungsgemäße Gestaltung des die Geh­ rungsanschlagschiene tragenden Schlittens dafür gesorgt, daß der Parallelabstand der beiden Lochreihen äußerst groß gehalten werden kann. Bearbeitungs- und Montagefehler der Lochreihen wirken sich auf diese Weise nur noch in einem sehr geringem Umfang auf den einzustellenden Gehrungswinkel aus. Die Arbeitsgenauigkeit der Justiereinrichtung für die Gehrungsanschlagschiene kann auf diese Weise so groß gehal­ ten werden, daß alle gängigen Gehrungswinkel, wie sie z. B. bei der Herstellung von gleichseitigen Polygon-Bauteilen auftreten, mit einfachsten Handgriffen und unter Verwendung einer einzigen Gehrungsanschlagschiene eingestellt werden können. Hierzu ist es lediglich erforderlich, wahlweise zwei verschiedene Fixpunkte durch einfaches Lösen und Ein­ stecken von Steckzapfen zu kombinieren, um die exakt vorbe­ stimmten Gehrungswinkel einzustellen. Der Rolltisch-Vor­ schubwagen kann relativ weit vom Maschinenbett auskragen, ohne spürbar an Stabilität zu verlieren, was der Genauig­ keit der Gehrungswinkeleinstellung weiter zugute kommt. Darüber hinaus eröffnet dieser vergrößerte Parallelabstand die Möglichkeit, eine größere Anzahl von Stecklöchern vor­ zusehen, so daß im wesentlichen alle in der Praxis auftre­ tenden Gehrungswinkel durch die erfindungsgemäße Fixpunkt­ justierung der Gehrungsanschlagschiene realisiert werden können.
Wenn die Lochreihen ein identisches Lochmuster aufweisen, ergibt sich der besondere Vorteil, daß einerseits Bear­ beitungsungenauigkeiten kleingehalten werden können und daß andererseits ein großes Spektrum an Fixpunkt-Kombina­ tionsmöglichkeiten geschaffen wird, so daß das Arbeiten mit der erfindungsgemäßen Justiereinrichtung weiter ver­ einfacht wird.
Zu einer besonders universell einsetzbaren Justiereinrich­ tung gelangt man mit den Merkmalen des Unteranspruchs 4. Mit dieser Weiterbildung gelingt es, innerhalb kürzester Zeit und mit einem Höchstmaß an Genauigkeit komplementäre Gehrungsanschnitte an Bauteilen vorzunehmen. Wenn die Lochmuster der beiden Stecklochreihen identisch ausgebil­ det sind, ergibt sich dabei der zusätzliche Vorteil, daß die Gehrungsanschlagschiene in einer Vielzahl von Normal­ ebenen zur Vorschubrichtung positioniert werden kann.
Die Weiterbildung gemäß Unteranspruch 5 ist deshalb besonders vorteilhaft, weil diese konstruktive Ausgestal­ tung neben der Fixpunktjustierung weiterhin die Möglich­ keit eröffnet, die Gehrungsanschlagschiene in jedem be­ liebigen Winkel zur Vorschubrichtung auf dem Vorschub­ tisch festzuklemmen.
Mit den Merkmalen des Unteranspruchs 6 wird die Verstel­ lung des Gehrungswinkels vereinfacht, weil die Gehrungs­ winkelanschlagschiene bei gelöster Klemmpratze frei bzw. ohne irgendwelche Zwängungen gleiten kann. Zusammen mit der drehbaren Lagerung der Klemmpratze auf dem Drehzapfen des Führungsprismas erhält die Gehrungsanschlagschiene exakt die Anzahl von Freiheitsgraden, die zu einer defi­ nierten und trotzdem leichtgängigen Verstellung erforder­ lich sind.
Der Bedienungskomfort der erfindungsgemäßen Justierein­ richtung wird durch die Ausziehbarkeit der Gehrungsan­ schlagschiene zusätzlich verbessert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
Nachstehend werden anhand schematischer Zeichnungen meh­ rere Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht einer Format- und Gehrungs­ kreissäge, die mit einer Justiereinrichtung für die Gehrungs­ anschlagschiene ausgestattet ist,
Fig. 2 eine Draufsicht der in Fig. 1 dargestellten Format- und Gehrungskreissäge,
Fig. 3 eine Schnittansicht der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Justierschiene bei einer Schnittführung entlang der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt der Justierschiene im Bereich der Gehrungsanschlagschiene bei einer Schnitt­ führung entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Steckloch-Reihen, zur Verdeutlichung der geometrischen Lagezuordnung der einzelnen Stecklöcher,
Fig. 6 und 7 schematische Ansichten zweier wei­ terer Ausführungsformen der Stecklochreihen.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Format- und Gehrungskreis­ säge gezeigt, die ein Bett bzw. ein Gestell 1 und einen sich auf diesem abstützenden Vorschubtisch 2 besitzt. Auf dem Vorschubtisch 2 ist eine nachfolgend näher zu beschreibende Justiereinrichtung für eine Gehrungsanschlag­ schiene 3 montiert.
Der Vorschubtisch 2 ist als relativ weit auskragende, aus Besäumwagen und Querschlitten bestehende Rolltisch­ wageneinheit ausgeführt. Der Rolltischwagen besteht aus einer stabilen Stahlblechkonstruktion, die in zwei Kugel­ führungselementen mit Abstreifdichtungen auf gehärteter und geschliffener Rundstangenführung laufen. Die Abstüt­ zung der Rolltischwagen-Einheit erfolgt durch zwei Wipp­ rollenpaare 4 in Bodennähe des Gestells 1. Die Rolltisch­ wagen-Einheit besitzt ein maximales Vorschubmaß V, das durch die Länge der Führungs-Rundstange 5 festgelegt ist.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, trägt der Vorschubtisch 2 an seiner planen Oberseite einerseits eine Tischplatte 6 sowie mehrere Werkstück-Auflageschienen 7, deren Höhe der Höhe einer ausziehbaren Werkstückauflage 9 entspricht.
Die Gehrungsanschlagschiene 3 ist über eine besonders ausgestalte­ te Justiereinrichtung auf dem Vorschubtisch 2 befestigt. Zu dieser Justiereinrichtung gehören zwei in vorbestimm­ tem Parallelabstand P zueinander stehende und parallel zur Vorschubrichtung R V ausgerichtete Steckloch-Reihen 10 bzw. 11, die in Fig. 2 durch die gestrichelten Linien angedeutet sind. Die Stecklöcher 101 bis 109 bzw. 111 bis 119 stehen zueinander in einer festen geometrischen Lage­ zuordnung, die beispielsweise so gewählt sein kann, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. In diesem Fall besitzt die Stecklochreihe 10 mindestens ein Steckloch 101, das als Fix-Drehpunkt für die Gehrungsanschlagschiene 3 dient. Man kann die Stecklochreihe 10 auch als Referenz-Steckloch­ reihe bezeichnen. Die andere im Parallelabstand P zur Stecklochreihe 10 verlaufende Stecklochreihe 11 weist Justier-Stecklöcher 111 bis 116 auf, deren Abstand von­ einander so gewählt ist, daß die jeweiligen Verbindungs­ geraden 12 bis 17 mit der Vorschubrichtung R V ganz bestimm­ te Gehrungs-Anstellwinkel α 1 bis α 5 zwischen 90° und beispielsweise 45° (Verbindungsgerade 17) einschlie­ ßen.
Man erkennt aus der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2, daß der Rolltisch-Vorschubwagen 2 eine zusammenhängende Trä­ gerfläche einerseits für eine als Besäumschlitten fun­ gierende Tischplatte 6 und andererseits für eine die zwei­ te Stecklochreihe 11 tragende Justierschiene 8 dient. Da­ durch ist gewährleistet, daß die einzelnen Stecklöcher in den beiden Steckloch-Reihen 10 und 11 in einer sehr genauen Lagezuordnung zueinander stehen.
Jeder Stecklochreihe 10 bzw. 11 ist ein gesonderter Steck­ zapfen 18 bzw. 19 zugeordnet, der mit den Stecklöchern in Passungseingriff bringbar ist und dabei die Gehrungs­ anschlagschiene 3 verschiebefest auf dem Rolltisch-Vor­ schubwagen 2 fixiert. Man erkennt in Fig. 2 mit der strichpunktierten Linie die Gehrungsanschlagschiene 3′, die auf der ersten Lochreihe 10 über das Steckloch 101 und auf der zweiten Steckloch-Reihe 111 über das Steck­ loch 116 am Tisch befestigt ist. Dadurch verläuft die Gehrungsanschlagschiene 3 parallel zur Geraden 17 gemäß Fig. 5, die mit der Vorschubrichtung R V einen Winkel α 5 von 45° einschließt.
Die genaue Gehrungseinstellung der Geh­ rungsanschlagschiene kann man z. B. dadurch erreichen, daß die Steckzapfen 18 bzw. 19 direkt durch die Gehrungsan­ schlagschiene 3 verlaufen und mit den Stecklöchern in Passungseingriff stehen. Um allerdings neben dieser Fix­ punkteinstellung weiterhin eine stufenlose Gehrungswinkel­ einstellung aufrecht zu erhalten, erfolgt die Befestigung der Gehrungsanschlagschiene 3 mittels der Steckzapfen 18 bzw. 19 über eine zwischengeschaltete Klemmeinrichtung 20. Zu diesem Zweck sind die Steckloch-Reihen 10 bzw. 11 in hinterschnittenen schienenartigen Längsnuten 21 unterge­ bracht, wobei die der ersten Steckloch-Reihe 10 zugeord­ nete Längsnut in der Besäumschlittenplatte 6 und die der zweiten Steckloch-Reihe 11 zugeordnete Längsnut 21 in der Justierschiene 8 ausgebildet sind.
Aus Fig. 3 geht das Profil der Justierschiene 8 hervor, die auf der Oberseite die hinterschnittene schienenarti­ ge Längsnut 21 besitzt, die in identischer Form auch in der Besäumschlittenplatte 6 ausgebildet ist. In den hin­ terschnittenen Längsnuten 21 ist mit Passung ein Führungs­ prisma 22 aufgenommen, das eine dem Außendurchmesser des Steckzapfens 18 bzw. 19 angepaßte Ausnehmung 23 be­ sitzt, die bevorzugterweise von einer eingesetzten Pas­ sungsbuchse 24 gebildet ist. In einem genau und mit möglichst großer Präzision festgelegten Längsabstand A L trägt das Führungsprisma 22 einen sich normal aus der Längsnut 21 heraus erstreckenden Dreh- und Klemmzapfen 25, der an seinem oberen und unteren Ende einen Gewinde­ abschnitt 26 bzw. 27 und im mittleren Bereich einen Lager­ abschnitt 28 besitzt, über den er verschwenkbar eine zwei­ teilige Klemmpratze 29, 30 lagert. Die Klemmpratze 29, 30 bildet eine aus zwei Teilen bestehende Schwalbenschwanz­ führung 31, die mit einer im Querschnitt trapezförmigen Paßführungsleiste 32 in Funktionseingriff steht, die an die Gehrungsanschlagschiene 3 geschraubt ist. Die Teile 29 und 30 der Schwalbenschwanzführung 31 sind mittels einer von oben auf den Gewindeabschnitt 27 des Zapfens 25 geschraubten Spannmutter 33 in Klemmkontakt mit der Paßleiste 32 bringbar. Um diesen Klemmkontakt schnell lösen und wieder herstellen zu können, besitzt die Spann­ mutter 33 einen Hebelfortsatz 34. Die Klemmpratze 29, 30 bzw. deren Schwalbenschwanzführungsflächen sind so genau gearbeitet, daß der Abstand A G von der Achse des Dreh­ zapfens 25 zur Anschlagfläche 35 der Gehrungsanschlag­ schiene 3 einen sehr engen Toleranzbereich besitzt.
Man erkennt, daß durch diese Konstruktion, vorausgesetzt, daß die Gehrungsanschlagschiene 3 über identisch ausge­ bildete Klemmpratzen und Führungsprismen 22 mittels der Steckzapfen 18 bzw. 19 am Vorschubtisch 2 im Bereich bei der Steckloch-Reihen 10 bzw. 11 am Vorschubtisch 2 befestigt ist, die Anschlagfläche 35 der Gehrungsanschlagschiene 3 immer parallel zu einer Geraden verläuft, die durch die Mittelpunkte der Führungsbuchsen 23 in den Führunsprismen 22 verläuft. Dies bedeutet aber, daß die Anschlagfläche 35 immer dann, wenn die Führungsschienen 22 mittels der Steck­ zapfen 18 bzw. 19 mit ihren Ausnehmungen 23 in Fluchtungs­ lage zu den Stecklöchern der Steckloch-Reihen 10 bzw. 11 gebracht sind, exakt parallel zu den Geraden verlaufen, die durch die Zentren der geraden wirksamen Stecklöcher geht. Dies erkennt man deutlich aus der Fig. 2, aus der hervorgeht, daß die Verbindungsgerade 17 der Stecklöcher 116 und 101 exakt parallel zur Anschlagfläche 35 der Geh­ rungsanschlagschiene 3′ verläuft.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel der Steckloch-Reihen-Gestaltung besitzt jede Steckloch-Reihe 10 bzw. 11 die Länge des Parallelabstands P. Bei dieser Ausführungsform dient deshalb stets das Steckloch 101 als Fix-Drehpunkt und die Stecklöcher 111 bis 116 der anderen Steckloch-Reihe 11 als Justier-Stecklöcher.
Um das Arbeiten mit der Justiereinrich­ tung weiter zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, die Steck­ loch-Reihen 10 bzw. 11 gemäß Fig. 6 identisch auszubilden, so daß nunmehr auch das Steckloch 111 als Fix-Drehpunkt fungieren kann, um die in Fig. 6 dargestellten Gehrungs­ winkel α 1 bis α 5 mit negativem Vorzeichen zu erzeugen.
Zu einer weiteren Vereinfachung der Bedienbarkeit der Justiereinrichtung gelangt man mit der Lochmusterauftei­ lung gemäß Fig. 7. Diese Gestaltung geht durch Spiegelung der Lochmustergestaltung gemäß Fig. 6 um eine durch die Stecklöcher 111 und 101 gehende Vertikalebene E V hervor, die die Normalebene zur Vorschubrichtung R V darstellt.
Anstatt der in Fig. 7 gezeigten Lochmuster-Gestaltung kann auch eine andere Lochmuster-Aufteilung gewählt wer­ den, die sich durch Hintereinanderschaltung zweier iden­ tisch ausgebildeter Lochmuster gemäß Fig. 6 ergibt.
Eine weitere Möglichkeit der Lochmustergestaltung be­ steht darin, daß in Fig. 6 dargestellte Lochmuster um eine durch die Stecklöcher 116 und 106 gehende, auf der Vorschubrichtung R V senkrecht stehende Ebene zu spiegeln. Diese Lochmustergestaltung ist bei dem Ausführungsbei­ spiel gemäß Fig. 2 gewählt. Auch mit dieser Lochmuster­ gestaltung können mit großer Geschwindigkeit feste und gängige Gehrungswinkel eingestellt werden.
Im folgenden soll kurz beschrieben werden, wie man bei der Einstellung des Gehrungswinkels am besten vorgeht. Dazu löst man zunächst die Klemmuttern 33 und zieht die Steckzapfen 18 bzw. 19 aus den Stecklöchern heraus. Nun kann die Gehrungsanschlagschiene 3 ohne Kraftaufwand über den Vorschubtisch 2 und in beliebiger Winkellage zur Vorschubrichtung V R verschoben werden. Wenn beispielswei­ se der in Fig. 2 dargestellte Gehrungswinkel von 45° ein­ gestellt werden soll, wird die rechte Seite der Gehrungs­ schiene so weit verschoben, bis die Passungsbuchse 24 in Fluchtung mit dem Steckloch 101 gebracht ist. Durch die sich fluchtend gegenüberliegenden Löcher steckt man nun den Steckzapfen 18, der identisch mit dem Steckzapfen 19 ausgebildet ist. Wenn auf diese Weise die Gehrungsschie­ ne auf der ersten Steckloch-Reihe 10 festgelegt ist, dient der auf dem Führungsprisma 22 befestigte Drehzapfen 25 als Drehpunkt für die Gehrungsanschlagschiene 3. Das in der Justierschiene 8 geführte Führungsprisma 22 wird nun zu­ sammen mit der Gehrungsanschlagschiene so weit verscho­ ben, bis die Passungsbuchse 24 mit dem, einem 45°-Gehrungs­ winkel entsprechenden Steckloch 116 in Fluchtung gelangt. Während dieses Verschiebevorgangs kann die Paß- und Füh­ rungsleiste 32 in der hinterschnittenen Schwalbenschwanz­ führung 31 frei gleiten, so daß die Einstellung mit geringer Kraft erfolgen kann. Durch diese sich fluchtend gegenüberliegende Löcher wird nun der andere Steckzapfen 19 gesteckt und der Gehrungswinkel von 45° ist mit höchster Genauigkeit festgelegt. Nun können die Klemmuttern 33 angezogen werden, so daß eine Verschiebung der Gehrungs­ anschlagschiene 3 ausgeschlossen werden kann.
Wenn ein Gehrungswinkel eingestellt werden soll, dem kein spezielles Stecklochpaar in den Lochreihen 10 bzw. 11 zugeordnet ist, so kann die Gehrungsanschlagschiene 3 mittels der in Fig. 4 dargestellten Klemmpratzenkonstruk­ tion in jeder beliebigen Winkellage auch ohne die Steck­ zapfen 18 bzw. 19 mit den schienenartigen Längsnuten ver­ klemmt werden. Zu diesem Zweck bedient man sich entweder eines Winkelmessers oder aber einer auf der Justierschie­ ne 8 fest angebrachten Winkelgradskala, die auf einen festen Drehpunkt auf der ersten Steckloch-Reihe 10 bezo­ gen ist. Dieser Drehpunkt kann beispielsweise vom Dreh­ zapfen 25 der Klemmpratze 20 gebildet sein, deren Führungs­ prisma 22 über den Steckzapfen 18 und das Steckloch 101 mit dem Besäumwagentisch 6 in Verbindung steht.
Bevorzugterweise sind die Stecklöcher so angeordnet, daß Gehrungswinkel von 90°, 75°, 67,5°, 60°, 54° und 45° fest einstellbar sind. Mit diesen Gehrungswinkeln können ohne Winkeljustiervorgänge 12-Eck-, 8-Eck-, 6-Eck-, 5-Eck- und 4-Eck-Polygone hergestellt werden.
Zur weiteren Vereinfachung der Bedienbarkeit der Justier­ einrichtung der Format- und Gehrungs­ kreissäge ist die Gehrungsanschlagschiene 3 ausziehbar und zusätzlich mit einer Maßskala bis beispielsweise 2600 mm versehen. Die Gehrungsanschlagschiene 3 besteht bevorzugterweise aus vergütetem Leichtmetallprofil, und sie weist bevorzugterweise eine abriebfeste eloxierte Oberfläche auf. Aus Fig. 2 geht hervor, daß die Geh­ rungsanschlagschiene 3 zusätzlich zwei umklappbare Längen­ einsteller 36 bzw. 37 sowie einen umklappbaren Endanschlag 38 trägt.
Es soll noch einmal besonders hervorgehoben werden, daß sich das vorstehend beschriebene Höchstmaß an Justierge­ nauigkeit des Gehrungswinkels dadurch erzielen läßt, daß eine kompakte, formstabile und zusammenhängende Rolltisch- Struktur Anwendung findet, auf der einerseits eine den Besäumwagen bildende Vorschubschlittenplatte und anderer­ seits die dazu parallel ausgerichtete Justierschiene 8 fest montiert ist.
In einer Weiterbildung kann der Rolltisch-Vorschubwagen 2 mit einer bis zu etwa 1400 mm ausziehbaren Werkstück­ auflage versehen sein, die aus vergütetem stranggepreß­ tem Leichtmetallprofil mit abriebfester eloxierter Ober­ fläche besteht.
Der Parallelabstand P der beiden Steckloch-Reihen 10 bzw. 11 kann aufgrund der gewählten Rolltisch-Vorschubwagen­ konstruktion bis zu 800 mm betragen, so daß der Längs­ abstand der einzelnen Stecklöcher selbst bei feinster Gehrungswinkelabstufung relativ groß bleibt.

Claims (14)

1. Format- und Gehrungskreissäge, mit einer Justierein­ richtung für eine Gehrungsanschlagschiene, die auf einem Vorschubtisch zur Einstellung verschiedener Gehrungswinkel fixierbar ist, wozu zwei in vorbestimmtem Parallelabstand zueinander stehende Stecklochreihen für den Eingriff von die Anschlagschiene haltenden Steckzapfen vorgesehen sind, von denen eine Stecklochreihe in der Vorschub-Tischplatte ausgebildet ist und die Stecklochreihen eine Vielzahl von unterschiedlichen bestimmten Gehrungs-Anstellwinkeln fest­ legende Stecklöcher aufweisen, in denen die Gehrungsan­ schlagschiene jeweis mit Hilfe eines Steckzapfens ver­ schiebsicher festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Stecklochreihe (11) in einer Justierschiene (8) ausgebildet ist und die Vorschub-Tischplatte (6) und die Justierschiene (87 auf einem aus Besäumwagen und Quer­ schlitten bestehenden Rolltisch-Vorschubwagen (2) fest montiert sind.
2. Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die beiden Steckloch-Reihen (10, 11) auf den zur Vorschubrichtung (R V ) parallelen Parallel­ seiten eines Quadrats liegen, das von den vordersten und hintersten Stecklöchern (101, 106 bzw. 111, 116) auf­ gespannt ist.
3. Kreissäge nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Steckloch-Reihen (10, 11) ein identisches Lochmuster aufweisen.
4. Kreissäge nach Anspruch 2 oder 3, da­ durch gekennzeichnet, daß sich an jede Steckloch-Reihe (101 bzw. 106 bzw. 111 bis 116) eine weitere Steckloch- reihe (106 bis 101′ bzw. 116 bis 111′) anschließt, die spiegelbildlich zum vorderen, den Quadrateckpunkt (106 bzw. 116) definierenden Steckloch ausgebildet ist.
5. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecklochreihen (10, 11) in hinterschnittenen schienenartigen Längsnuten (21) untergebracht sind, in denen jeweils ein Führungs­ prisma (22) aufgenommen ist, das eine dem Steckzapfen (18, 19) angepaßte Ausnehmung (23) besitzt und einen in vorbestimmtem und jeweils gleichen Abstand (A L ) dazu angeordneten, sich aus der Längsnut (21) heraus erstrecken­ den Drehzapfen (25) trägt, der verschwenkbar eine Klemm­ pratze (29, 30) für die Gehrungsanschlagschiene (3) la­ gert.
6. Kreissäge nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Klemmpratze (29, 30) eine zweiteili­ ge Schwalbenschwanzführung (31) bildet, die mit der Geh­ rungsanschlagschiene (3) in Funktionseingriff steht und deren Teile (29, 30) mittels einer Spannmutter (33, 34) in Klemmkontakt mit der Gehrungsanschlagschiene (3) und der schienenartigen Längsnut (21) bringbar sind.
7. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rolltisch-Vorschubwagen (2) über zwei im Längsabstand zueinander stehende Kugelführungs­ elemente auf einer Rundstangenführung (5) läuft und sich über zwei Wipprollenpaare (4) am Maschinenbett (1) ab­ stützt.
8. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rolltisch-Vorschubwa­ gen (2) mit einer ausziehbaren Werkstückauflage (9) verse­ hen ist.
9. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehrungsanschlag­ schiene (3) ausziehbar ist.
10. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochmuster der Steckloch-Reihen (10, 11) so festgelegt sind, daß bei Fixierung der Gehrungsanschlagschiene (3) mittels der Steckzapfen (18, 19) feste Gehrungswinkel von 90°, 45°, 67,5°, 60°, 54° und 45° einstellbar sind.
11. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehrungsanschlag­ schiene (3) eine Maßskala trägt.
12. Kreissäge nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das von den Steck­ loch-Reihen gebildete Quadrat eine Kantenlänge von 780 mm hat.
13. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehrungsan­ schlagschiene (3) von einem vergüteten Leichtmetallprofil gebildet ist.
14. Kreissäge nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Rolltisch-Vor­ schubwagen (2) zusätzlich eine Winkelgradskala angebracht ist.
DE19833308749 1983-03-11 1983-03-11 Justiereinrichtung fuer eine gehrungsanschlagschiene Granted DE3308749A1 (de)

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