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DE3308447A1 - Vorrichtung zur warmwassererzeugung - Google Patents

Vorrichtung zur warmwassererzeugung

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Publication number
DE3308447A1
DE3308447A1 DE19833308447 DE3308447A DE3308447A1 DE 3308447 A1 DE3308447 A1 DE 3308447A1 DE 19833308447 DE19833308447 DE 19833308447 DE 3308447 A DE3308447 A DE 3308447A DE 3308447 A1 DE3308447 A1 DE 3308447A1
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DE
Germany
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water
heat
heat exchanger
way valve
temperature
Prior art date
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Application number
DE19833308447
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English (en)
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DE3308447C2 (de
Inventor
Wilhelm 2849 Goldenstedt Hakemann
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE3308447A1 publication Critical patent/DE3308447A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D17/00Domestic hot-water supply systems
    • F24D17/02Domestic hot-water supply systems using heat pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00Evaporators; Condensers
    • F25B39/04Condensers
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1919Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the type of controller
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2339/00Details of evaporators; Details of condensers
    • F25B2339/04Details of condensers
    • F25B2339/047Water-cooled condensers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/52Heat recovery pumps, i.e. heat pump based systems or units able to transfer the thermal energy from one area of the premises or part of the facilities to a different one, improving the overall efficiency

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Description

  • B e s c h r e i b u n g
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Warmwassererzeugung mit einem wärmeabgebenden Aggregat, vorzugsweise einem Wärmepumpenaggregat, einem Kühlaggregat o.dgl., einem Brauchwasserspeicher, einem Heizkessel für fossile oder gasförmige Brennstoffe und einem Wärmetauscher.
  • Es sind kombinierte Wärmeerzeugungsanlagen zur Erzeugung warmen Brauchwassers und Heizungswassers bekannt, die neben einem mit fossilen oder gasförmigen Brennstoffen betreibbaren Heizkessel eine nach dem Verdampferprinzip funktionierenden Wärmepumpe oder Solarenergieanlage aufweisen. Anstelle einer Wärmepumpe oder zusätzlich zu einer Wärmepumpe können auch Wärmetauscher zur teilweisen Rückgewinnung der in warmem Brauchwasser befindlichen Wärmeenergie vorgesehen werden, wobei sämtliche wärmeabgebenden Aggregate über eine spezielle Steuervorrichtung so gesteuert werden, daß ein optimaler Wirkungsgrad der gesamten Heizungsanlage in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur, den Kosten für die fossilen oder gasförmigen Brennstoffe und/oder in Abhängigkeit von den Energiekosten, die für den Betrieb der Umwälzpumpe erforderlich sind, erzielt werden.
  • Aufgrund der unterschiedlichen Energiemengen pro Zeiteinheit, die von den einzelnen wärmeabgebenden Aggregaten erzeugt werden, müssen jedoch Vorkehrungen getroffen werden, die einen optimalen Betrieb der gesamten Heizungsanlage sicherste]len. Dies c1ji t sowohl hinsicht lich der Steuerung der einzelnen Aggregate als auch @in sichtlich der Speicherung des erwärmten Brauchwassers.
  • Besonders problematisch wird der optimale Einsatz verschiedener wärmeabgebender Aggregate in Betrieben, wo erhebliche Mengen an Abwärme anfallen, die sich für eine Wärmerückgewinnung, beispielsweise zur Aufheizung kalten Brauchwassers, besonders eignen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Warmwassererzeugung mit einem wärmeabgebenden Aggregat und einem Heizkessel zu schaffen, bei der eine optimale Rückgewinnung der von dem Aggregat abgegebenen Wärme gewährleistet ist, die in kürzestmöglicher Zeit die Abgabe von erwärmtem Brauchwasser einstellbarer Sollwerttemperatur sicherstellt und für die nur geringe zusätzliche Anlagekosten erforderlich sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Wärmetauscher aus einem Kondensator mit koaxial ineinander angeordneten und gewendelten Rohren besteht, die an das wärmeabgebende Aggregat über ein erstes Mehrwegeventil an eine Brauchwasserleitung bzw. an den Brauchwasserspeicher und über ein zweites Mehrwegeventil an eine Heizwasserleitung bzw. an den Heizkessel angeschlossen sind.
  • Die erfindungsgemäße Lösung stellt einen optimalen Betrieb der gesamten Heizungsanlage sicher, gewährleistet in kürzester Zeit die Bereitstellung von erwärmtem Brauchwasser bestimmter, voreinstellbarer Sollwerttemperatur und bedingt nur geringe zusätzliche Anlagekosten gegenüber konventionellen Heizungsanlagen.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß die koaxialen Rohre des Kondensators nach dem Gegenstromprinzip durchflossen sind, wobei das mit dem wärmeabgebenden Aggregat verbundene Rohr mittig angeordnet und in der einen Richtung von einem von dem wärmeabgebenden Aggregat überhitzten und komprimierten Kältemittelgas durchströmt ist, während das innere Rohr mit dem ersten Mehrwegeventil verbunden ist und in der anderen Richtung von zugeführtem, kaltem Brauchwasser durchflossen wird und das äußere Rohr mit dem zweiten Mehrwegeventil verbunden ist und von dem abgekühlten Heizwasser ebenfalls in der anderen Richtung durchflossen ist.
  • Die Verwendung eines Koaxialkondensators als Wärmeaustauscher zur Verbindung der verschiedenen wärmeabgebenden Aggregate sowie des Speicherbehälters stellt einen optimalen Wärmeaustausch mit geringstmöglichen Verlusten sicher. Da zwischen dem vom heizungswasserdurchflossenen Koaxialrohr und dem wärmeabgebenen Rohr keine so hohe mittlere Temperaturdifferenz wie auf seiten des Brauchwasserrohres vorliegt, wird für den Heizwasserkanal das äußere gedrallte Rohr verwendet, so daß infolge des größeren Durchmessers der kleineren mittleren Temperaturdifferenz eine größere Wärme-Austauschfläche entgegengesetzt wird. Zudem ist durch den damit bedingten größeren Durchflußquerschnitt der für gleich großen Energieaustausch bei kleinerer mittlerer Temperaturdifferenz resultierenden größeren Wasserdurchfluß Rechnung getragen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Ablauf des inneren Rohres ein thermostatgesteuerter Wassertemperatur- und Kondensatordruckregler angeordnet ist, der den Brauchwasserdurchlauf öffnet, sobald das in dem inneren Rohr befindliche Brauchwasser eine voreinstellbare Solltemperatur erreicht hat und den Brauchwasserdurchlauf schließt, sobald die eingestellte Solltemperatur einen einstellbaren Temperaturbereich, vorzugsweise 2 bis 3 "C unterschreitet.
  • Der thermostatgesteuerte Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler gewährleistet, daß brauchwasserseitig sofort nach Inbetriebnahme nur gebrauchsfertiges, entsprechend vom Betreiber auf eine bestimmte Sollwerttemperatur eingestelltes heißes Wasser zur Verfügung steht, wobei sich auf der Seite des das wärmeabgebende Aggregat durchfließenden Mittels ein der eingestellten Wassertemperatur entsprechend hoher Verflüssigungsdruck bei Anlauf des wärmeabgebenden Aggregats schnell einstellt und konstant gehalten wird.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Brauchwasserbehälter eine horizontale Trennwand aufweist, in der eine Wasserdurchlauföffnung vorgesehen ist und daß im oberen Behälterteil eine Zusatz-Heizeinrichtung vorgesehen ist.
  • Der spezielle Aufbau des Warmwasserspeichers hat zur Folge, daß sich während der gesamten Aufheizphase eine hohe mittlere und darüber hinaus konstante Temperaturdifferenz und damit hohe Heizflächqnleistung ergibt und eine über die eingestellte Brauchwasser-Sollwerttemperatur ansteigende Wassertemperatur in dem Wärmetauscher durch die Uberhitzungstemperatur des wärmeabgebenden Mittels vermieden und dadurch eine Verkalkung des Brauchwasserkanais im Wärmetauscher weitestgehend verhindert wird. Darüber hinaus wird sichergestellt, daß nicht die gesamte im Behälter gespeicherte Brauchwassermenge bei Bedarf mittels der zusätzlichen Heizvorrichtung erwärmt werden muß, sondern nur soviel, wie dem durch die Trennwand verkleinerten Inhalt des oberen Behälterteils entspricht, was einer sparsameren Energieverwendung gleichkommt Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß das erste Mehrwegeventil als Dreiwegeventil ausgebildet ist, das einerseits mit dem thermostatgeregelten Wassertemperatur- und Kondensator-3ruclcregler und andererseits mit einer aus dem oberen Teil des Brauchwasserbehälters herausgeführten Brauchwasserleitung und über eine Rohrleitung mit dem oberen Bereich des unteren Behälterteils des Brauchwasserbehälters verbunden ist, wobei die Rohrleitung vorzugsweise dicht unterhalb der horizontalen Trennwand in den Brauchwasserbehälter einmündet Diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung stellt sicher, daß in Verbindung mit der in dem Brauchwasserspeicher vorgesehenen Trennwand auch dann eine optimale Ausnutzung der durch Wärmerückgewinnung oder Wärmepumpe gewonnenen Energie gewährleistet ist, wenn Brauchwasser mit höherer Temperatur benötigt wird Das vorgewärmte Wasser wird entweder in den oberen Behälterteil oder dicht unterhalb der horizontalen Trennwand in den unteren Behälterteil eingeleitet wird. Dadurch werden zum einen die Anlagekosten verringert, da die Zusatzheizung im oberen Behälterteil nur so bemessen werden muß, wie für die Erwärmung des vorgeheizten Wassers erforderlich ist. Im Zusammenhang mit der horizontalen Trennwand wird zusätzlich sichergestellt, daß ein unnötiges Vermischen des mit teurerer Energie erzeugten heißeren Wassers in dem oberen Behälterteil mit dem kostengünstigeren, mittels Wärmerückgewinnung erzeugten Warmwassers vermieden wird.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Mehrwegeventil als Vierwegeventil ausgebildet ist, das zum einen mit einer Heizwasser-Rücklaufleitung und dem Ablauf des äußeren Koaxialrohres des Wärmetauschers und zum anderen mit dem Heizkessel und dem Zulauf des äußeren Koaxialrohres des Wärmetauschers verbunden ist, wobei an der Heizwasser-Rücklaufleitung einerseits und an dem Ablauf des äußeren Koaxialrohres des Wärmetauschers andererseits jeweils ein Thermostatfühler angeordnet ist, die mit einer elektronischen Differenz-Thermostateinrichtung verbunden sind, die mittels eines elektromotorischen Stellantriebs das zweite Mehrwegeventil steuert.
  • Schließlich ist eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Umschaltvorrichtung zum Umschalten vom Wärmerückgewinnungsbetrieb über den Wärmetauscher auf Heizungsbetrieb vorgesehen ist, wobei die Umschaltvorrichtung mit der Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse und dem elektromotorischen Stellantrieb zur Steuerung des zweiten Mehrwegeventils verbunden ist und bei Umschaltung von Wärmerückgewinnungsbetrieb auf Heizungsbetrieb die Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse und damit den Brauchwasserkreislauf abschaltet, während die elektronische Differenz-Thermostateinrichtung über den elektromotorischen Stellantrieb das zweite Mehrwegeventil so steuert, daß jeweils nur soviel Heizungs-Rücklaufwasser durch das äußere Koaxialrohr des Wärmetauschers fließt, wie zur Aufrechterhaltung einer minimalen Wassertemperatur im Wärmetauscher und daraus resultierendem Verflüssigungs-Mindestdruck auf der Seite des wärmeabgebenden Aggregats und zur Aufrechterhaltung der für den Wärmeaustausch erforderlichen Temperaturdifferenz erforderlich ist Diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung stellt sicher daß immer nur soviel Heizungs-Rücklaufwasser über das betreffende Koaxialrohr des Koaxialkondensators durchgeleitet wird, wie zur Aufrechterhaltung einer Mindestwassertemperatur im Wärmetausche und einem daraus resultierenden Verflüssigungs-Mindestdruckes auf der Seite des wärmeabgebenden Aggregats und Aufrechterhaltung der S:ü den Wärmeaustausch nötigen Temperaturdifferenz erforderlich ist Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke näher erläutert werden Es zeigen Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung der gesamten Vorrichtung zur Erzeugung warmen Brauch-und Heizungswassers; Fig. 2 eine Seitenansicht und Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Wärmetauscher; Fig. 3 einen Querschnitt durch den thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler und Fig. 4 einen Querschnitt durch das thermostatgesteuerte Dreiwegeventil.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Installationsplan der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Abgabe erwärmten Brauch-und Heizungswassers zeigt einen als Koaxialkondensator ausgebildeten Wärmetauscher 4 mit drei wärmetechnisch in engem Kontak stehenden Rohren 41, 42, 43, die mit den verschiedenen Anlagenteilen der erfindungsgemäßen Vorrichtung verbunden sind Das mittlere Koaxialrohr 42 ist mit einem wärmeabgebenden Aggregat 6 verbunden, das aus einer Wärmepumpe oder einem Kühlaggregat bestehen kann. Das äußere Koaxialrohr 43 des Wärmetauschers 4 ist über eine Heizwasser-Vorlaufleitung 17 mit einem Anschluß eines Vierwegeventils 5 verbunden, dessen zweiter Anschluß über eine Heizwasser-Rücklaufleitung 9 mit dem anderen Anschluß des äußeren Koaxialrohres 43 verbunden ist. Das innere Koaxialrohr 41 des Wärmetauschers 4 ist über einen thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 und eine Rohrleitung 15 mit einem Anschluß eines Dreiwegeventils 2 verbunden, dessen zweiter Anschluß über eine Rohrleitung 18 mit einer warmes Brauchwasser abgebenden Rohrleitung 14 verbunden ist. Der dritte Anschluß des Dreiwegeventils 2 ist über eine Rohrleitung 19 unmittelbar mit einem Brauchwasserbehälter bzw. -speicher 1 verbunden.
  • Der andere Anschluß des inneren Koaxialrohres 41 ist über eine Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse 16 mit einem Kaltwasserzulaufrohr 19 des Brauchwassers verbunden.
  • Der Brauchwasserbehälter 1 ist in zwei Behälterteile la und lb unterteilt, die durch eine Trennwand 11 mit einer in der Trennwand 11 vorgesehenen Öffnung 12 voneinander getrennt sind. Der obere ehälterteil la des Brauchwasserbehälters 1 umfaßt etwa ein Drittel des Volumens des gesamten Brauchwasserbehälters 1. In dem oberen Brauchwasserbehälter ist eine ilektrische Zusatzheizung 13 vorgesehen, an deren Stelle auch ein Heizkörper vorgesehen werden kann, der durch ein von einem Heizkessel 7 erwärmtes Heizwasser durchflossen wird.
  • Das Vierwegeventil 5 ist mit einem dritten Anschluß mit einer Rücklaufrohrleitung für Heizwasser 30 und über ein Rohr 10 mit einem Heizkessel 7 verbunden, in den ein nicht näher bezeichnetes Vorlaufrohr einmündet Das Dreiwegeventil 2 ist über ein Sapillarrohr mit einem im oberen Behälterteil le des Brauchwasserbehälters 1 angeordneten Fernfühler 22 verbunden. Das gleiche trifft auf den thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 zu, der über ein Kapillarrohr mit einem am inneren Roaxialrohr 41 des Wärmetauschers 4 angeordneten Fernfühler 32 angeschlossen ist. Ein am Ablauf des äußeren Koaxialrohres 43 des Wärmetauschers 4 angeordneter Fernffihler 53 sowie ein am Rücklaufrohr 30 angeordneter weiterer Fernfühler 52 ist mit dem Stellantrieb 54 des Vierwegemischers 5 verbunden, der zusätzlich mit einer Umschaltvorrichtung 8 verbunden ist, die auch die Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse 16 ansteuert. Darüber hinaus ist der Stellantrieb 5g für den Vierwegemischer 5 mit einem elektronischen Differenzthermostat 51 verbunden.
  • Die an den Zu- und Ablaufrohren der einzelnen Koanialrohre 41, 42, 43 des Wärmetauschers 4 eingetragenen Pfeile zeigen die Durchflußrichtung des Brauchwassers, Heizungswassers bzw. mit dem wärmeabgebenden aggregat verbundenen Kältemittels an. Aus der eingetragenen Pfeilrichtung ist deutlich ersichtlich, daß der Wärmetauscher 4 nach dem sogenannten Gegenstromprinzip abeitet, in dem die Richtung des Kältenaittels der Flußrichtung des Brauchwassers sowie Heizungswassers entgegengerichtet ist.
  • In Fig. 2 ist eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht des Wärmetauschers 4 dargestellt, wobei aus der Seitenansicht deutlich die koaxiale Anordnung der einzelnen Rohre, die mit dem Brauchwasserbehälter 1, dem Vierwegeventil 5 und dem wärmeabgebenden Aggregat verbunden sind, ersichtlich ist. Das mittlere Koaxialrohr 42 ist dabei mit dem wärmeabgebenden Aggregat 6 verbunden, während das äußere Koaxialrohr mit dem Vierwegeventil 5 und das innere Koaxialrohr 41 über den thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 sowie das Dreiwegeventil 2 einerseits und über die Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse 16 andererseits mit dem Speicherbehälter 1 verbunden ist.
  • Die Draufsicht auf den Wärmetauscher 4 zeigt die verschiedenen Anschlüsse für den Heizungswasser-Kreislauf, den Kältemittel-Kreislauf und den Brauchwasser-Kreislauf. Selbstverständlich handelt es sich nur um ein Ausführungsbeispiel, das in jeder beliebigen Weise modifizierbar ist.
  • Der in Fig. 3 dargestellte Querschnitt durch den thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler zeigt die einzelnen Elemente des Reglers, der aufbaumäßig weitestgehend einem handelsüblichen Thermostatventil zur Steuerung von Heizkdrpern entspricht, wobei lediglich die Funktionsweise der der üblicher Thermostatventile entgegengesetzt ist. Während nämlich ein Thermostatventil zur Steuerung des eizwasserdurchlaufs von Heizkörpern mit zunehmender Ang eichung der Umgebungstemperatur an die am Thermostatventil eingestellte Temperatur schließt, öffnet der erfindungsgemäße thermostatgesteuerte Wassertemperatur- unQ Kondensator-Druckregler bei einer bestimmten, eingestellten Sollwerttemperatur des Brauchwassers und schließt bei Unterschreiten eines bestimmten, voreinstellbaTen Temperaturbetrages des Brauchwassers. Der aus dem Querschnitt ersichtliche Aufbau des Wassertemperatur- und Kondensator-Druckreglers 3 zeigt eine Verbindungsleitung mit einem Fernfühler 32 und das im Innern des Wassertemperatur- und Kondensator-Druckreglers angeordnete thermostatische Element 31. Ein Handgriff 34-dient zur Einstellung der gewünschten Sollwerttemperatur, die über eine Einstellfeder 35 und einen Druckstift 36 auf eine O-Ring-Stoffbuchse 37 übertragen wird. Die von dem Fernfühler 32 erfaßte Isttemperatur des Brauchwassers wird auf ein gewelltes Rohr 33 übertragen. In Abhängigkeit von der Differenz der Soll- und Istwerttemperatur öffnet und schließt ein in einem Ventilgehäuse 39 enthaltener Ventilkegel 38 den Durchlauf des Brauchwassers durch den Wärmetauscher bzw. das innere Koaxialrohr des Wärmetauschers.
  • Das in Fig. 4 dargestellte, thermostatgesteuerte Dreiwegeventil ist analog zum Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 aufgebaut und enthält ein mit einem Fernfühler 22 über ein Wellrohr 23 einerseits und andererseits mit einem Handgriff 24 verbundenes thermostatisches Element 21, eine Einstellfeder 25, einen Druckstift 26 und eine O-Ring-Stoffbuchse 27. Zwei Ventilkegel 28 öffnen oder schließen alternierend die Verbindung der mit dem Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 verbundenen Rohrleitung 15 mit dem Ablauf für erwärmtes Brauchwasser oder den Einlauf in den unteren Behälterteil lb des Brauchwasserbehälters 1. Am Ende des thermostatgesteuerten Dreiwegeventils ist eine Druckfeder 10 angeordnet.
  • Nachstehend soll die Funktionsweise der gesamten Vorrichtung und deren einzelner Elemente näher erläutert werden.
  • Nach dem Einschalten des wärmeabgebenden Aggregats 6 gelangt überhitztes und komprimiertes Kältemittelgas in das gedrallte mittlere Koaxialrohr 42 des nach dem Gegenstromprinzip arbeitenden Wärmetauschers 4 und überträgt die überhitzungs- und Verflüssigerwärme auf das in dem inneren Koaxialrohr 41 gegenströmende Brauchwasser des Wasserbehälters 1 bzw. das in dem äußeren Koaxialrohr 43 gegenströmende Heizungswasser. Sobald das im Wärmetauscher 4 befindliche Brauchwasser die am Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 eingestellte wählbare Sollwerttemperatur erreicht hat, öffnet der thermostatgesteuerte Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 den Brauchwasser-Kreislauf und schließt ihn, sobald die eingestellte Sollwerttemperatur um ca. 2 bis 3 "C unterschritten wird. Innerhalb dieser beiden Grenzen erfolgt die Öffnung bzw. Drosselung des Brauchwasser-Kreislaufs. Der thermostatgesteuerte Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler 3 gewährleistet somit, daß brauchwasserseitig sofort nach Inbetriebnahme nur gebrauchsfertiges, heißes Wasser zur Verfügung steht, dessen Temperatur vom Betreiber am Handgriff des thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckreglers 3 eingestellt wird.
  • Dieses vom Wärmetauscher 4 abgegebene heiße Brauchwasser wird in dem Wasserbehälter 1 von oben nach unten geschichtet, was zur Folge hat, daß sich zum einen während der gesamten Aufheizphase eine hohe mittlere und darüber hinaus konstante Temperaturdifferenz und damit hohe Heizflächenleistung einstellt und zum anderen eine über die eingestellte Wasser-Sollwerttemperatur ansteigende Wassertemperatur im Wärmetauscher 4 durch die Überhitzungstemperatur des Kältemitteldampfes vermieden und dadurch eine Verkalkung des Brauchwasserkanals im Wärmetauscher 4 weitestgehend verhindert wird.
  • Darüber hinaus wird kältemittelseitig ein der eingestellten Wasser-Sollwerttemperatur entsprechend hoher Verflüssigungsdruck bei Anlauf des wärmeabgebenden Aggregats schnell erreicht und konstant gehalten.
  • Da grundsätzlich zwischen dem Heizungswasser und dem Kältemittelkanal keine so hohe mittlere Temperaturdifferenz wie brauchwasserseitig vorhanden ist, wird für den Heizungswasserkanal das äußere gedrallte Koaxialrohr 43 verwendet, so daß infolge des größeren Durchmessers der kleineren mittleren Temperaturdifferenz eine größere Austauschfläche entgegengesetzt wird.
  • Außerdem ist durch den damit bedingten größeren Durchflußquerschnitt der für gleich großen Energieaustausch bei kleinerer mittlerer Temperaturdifferenz resultierenden größeren Wasserdurchfluß Rechnung getragen.
  • Die im Brauchwasserbehälter 1 vorgesehene Trennwand 11 mit der darin vorgesehenen Wasserdurchlauföffnung 12, die Zusatzheizung 13 und das thermostatgesteuerte Dreiwegeventil 2 mit im oberen Behälterteil la des Brauchwasserbehälters 1 angeordneten Fernfühler 21 haben bei Erhitzung des Brauchwassers durch die Wärmeabgabe des wärmeabgebenden Aggregats 6, d. h. im Wärmerückgewinnungs- oder Wärmepumpenbetrieb keinerlei Wirkung. Sobald aber die Zusatzheizung 13 automatisch oder von Hand eingeschaltet wird, wenn die mittels Wärmerückgewinnung erzielbare Wassertemperatur nicht ausreicht, beispielsweise im Hinblick auf die Vorschriften in gewerblichen Großküchen, bei denen eine Mindesttemperatur von 70 "C an den Warmwasser-Zapfstellten vorgeschrieben ist, oder weil der Warmwasserverbrauch die von dem wärmeabgebenden Aggregat abgegebene Energie übersteigt, so steigt auch die Temperatur des im Tauchrohr befindlichen Fernfühlers 22 über die sonst übliche Betriebstemperatur an und betätigt durch den damit ansteigenden Gasdruck über das Kapillarrohr das thermostatgesteuerte Dreiwegeventil 2 derart, daß das mittels Wärmerückgewinnung erzeugte Warmwasser nicht mehr an die Warmwasserausgangsleitung 14 sondern unterhalb der Trennwand 11 an den unteren Behälterteil lb des Brauchwasserbehälters 1 abgegeben wird.
  • Die Trennung des Brauchwasserbehälters 1 hat zur Folge, daß nicht der Inhalt des gesamten Brauchwasserbehälters 1 mit vergleichsweise teurer elektrischer Energie oder indirekt über teure fossile oder Gasenergie aufgeheizt werden muß, um Brauchwasser höherer Temperatur zu erhalten, sondern nur den im oberen Behälterteil la vorhandenen Brauchwasserteil. Darüber hinaus bewirkt die Trennwand, daß das mittels Wärmerückgewinnung erzeugte Brauchwasser vollständig als vorgeheiztes Brauchwasser ausgenutzt wird, da die Trennwand einen Wärmeaustausch des Behälterinhalts durch Schwerkraftzirkulation verhindert. Die durch die Wärmeleitung der metallischen Trennwand 11 vom oberen heißeren zum unteren kälteren Behälterinhalt übertragene Energie ist gering und kann, da sie ohnehin für den anschließenden Verbrauch erhalten bleibt, vernachlässigt werden. Die Funktion des Dreiwegeventils 2 mit Fernfühler 22 gewährleistet, daß auch nach Abschalten der Zusatzheizung 13 erst dann auf einen ausschließlichen Wärmerückgewinnungsbetrieb umgeschaltet wird, wenn die Brauchwassertemperatur im oberen Behälterteil la des BrauchwSsserbehälters 1 auf eine Temperatur abgesunken ist, die höchstens 2 bis 3 "c über der Brauchwassertemperatur im unteren Behälterteil lb des Brauchwasserbehälters 1 liegt. Somit wird ein unnötiges Vermischen des mit teurer Energie erzeugten heißeren Wassers im oberen Behälterteil la mit dem kostengünstigeren, durch Wärmerückgewinnung erzeugten Wassers vermieden.
  • Ein weiterer Vorteil der Trennung des Brauchwasserbehälters 1 liegt darin, daß ansonsten ein diese energiesparende Funktion des Brauchwasserbehälters 1 erfüllender zusätzlicher Warmwasserspeicher eingespart wird, was eine zusätzliche Qualitätssteigerung bei gleichzeitiger Materialeinsparung bedeutet.
  • Schließlich liegt ein Vorteil der Unterteilung des Brauchwasserbehälters darin, daß die Zusatzheizung 13 in ihrer Leistungsauslegung so bemessen werden kann, daß der obere Behälterteil la des Brauchwasserbehälters einerseits die Wirkung eines Durchlauferhitzers aufweist, andererseits aber mit einem wesentlich kleineren Anschlußwert zu versehen ist, da für diesen Anwendungszweck nur vorgewärmtes Wasser nachgeheizt werden muß, wofür sonst leistungsfähigere Anschlüsse eingesetzt werden müßten.
  • Wird mittels der elektrischen Umschalteinrichtung 8 vom Wärmerückgewinnungs- auf den Heizungsbetrieb umgestellt, so wird der Betrieb der Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse 16 und damit der Brauchwasserkreislauf unterbrochen, während der elektronische Differenzthermostat 51 mit den Fühlern 52 und 53 den Vierwegemischer 5 über den motorischen Antrieb 54 so steuern, daß immer nur soviel Heizungs-Rücklaufwasser durch das äußere Koaxialrohr 43 des Wärmetauschers 4 geleitet wird, wie zur Aufrechterhaltung einer Mindestwassertemperatur im Wärmetauscher 4 und eines daraus resultierenden Verflüssigungs-Mindestdruckes auf der kältetechnischen Seite und Aufrechterhaltung der für den Wärmeaustausch erforderlichen Temperaturdifferenz erforderlich ist.
  • Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel dient nur zur Erläuterung des der Erfindung zugrundeliegenden Gedankens und kann in beliebiger Weise erweitert und modifiziert werden. So ist beispielsweise auch die Anordnung eines thermostatgesteuerten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckreglers am Ablauf des äußeren Koaxialrohres 43 des Wärmetauschers 4 für den Heizungswasser-Kreislauf möglich. Weitere Modifikationen sind in der Weise durchführbar, daß der Brauchwasserbehälter in weitere Behälterteile unterteilbar ist, wobei in den unterschiedlichen Behälterteilen Einlaufrohre nach Art des Rohres 19 einführbar sind, die an entsprechende Mehrwegeventile angeschlossen werden können.

Claims (17)

  1. Vorrichtung zur Warmwassererzeugung Ansprüche g Vorrichtung zur Warmwassererzeugung mit einem wärmeabgebenden Aggregat, vorzugsweise einem Wärmepumpenaggregat, einem Kühlaggregat o.dgl., einem Brauchwasserspeicher, einem Heizkessel für fossile oder gasförmige Brennstoffe und einem Wärmetauscher, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher aus einem Kondensator (4) mit koaxial ineinander angeordneten und gewendelten Rohren (41, 42, 43) besteht, die an das wärmeabgebende Aggregat (6) über ein erstes Mehrwegeventil (2) an eine Brauchwasserleitung (14, 18) bzw. an den Brauchwasserspeicher (1) und über ein zweites Mehrwegeventil (5) an eine Heizwasserleitung (30) bzw. an den Heizkessel (7) angeschlossen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxialen Rohre (41, 42, 43) des Kondensators (4) nach dem Gegenstromprinzip durchflossen sind, wobei das mit dem wärmeabgebenden Aggregat (6) verbundene Rohr (42) mittig angeordnet und in der einen Richtung von einem von dem wärmeabgebenden Aggregat (6) überhitzten und komprimierten Kältemittelgas durchströmt ist, während das innere Rohr (41) mit dem ersten Mehrwegeventil (2) verbunden ist und in der anderen Richtung von zugeführtem, kaltem Brauchwasser durchflossen wird und das äußere Rohr (43) mit dem zweiten Mehrwegeventil (5) verbunden ist und von dem abgekühlten Heizwasser ebenfalls in der anderen Richtung durchflossen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ablauf des inneren Rohres (41) ein thermostatgesteuerter Wassertemperatur-und Kondensator-Druckregler (3) angeordnet ist, der den Brauchwasserdurchlauf öffnet, sobald das in dem inneren Rohr (41) befindliche Brauchwasser eine voreinstellbare Solltemperatur erreicht hat und den Brauchwasserdurchlauf schließt, sobald die eingestellte Solltemperatur einen einstellbaren Temperaturbereich, vorzugsweise 2 bis 3 "C unterschreitet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brauchwasserbehälter (1) eine horizontale Trennwand (11) aufweist, in der eine Wasserdurchlauföffnung (12) vorgesehen ist und daß im oberen Behälterteil (la) eine Zusatz-Heizeinrichtung (13) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des oberen Behälterteils (la) ein Drittel des Volumens des unteren Behälterteils (lb) beträgt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Heizvorrichtung (13) als elektrische Widerstandsheizung ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatz-Heizvorrichtung (13) als warmwasserdurchflossener Heizkörper ausgebildet ist, der über eine Umwälzpumpe mit dem Heizkessel (7) verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Mehrwegeventil (2) als Dreiwegeventil ausgebildet ist, das einerseits mit dem thermostatgeregelten Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler (3) und andererseits mit einer aus dem oberen Teil des Brauchwasserbehälters (1) herausgeführten Brauchwasserleitung (14) und über eine Rohrleitung (19) mit dem oberen Bereich des unteren Behälterteils (lb) des Brauchwasserbehälters (1) verbunden ist, wobei die Rohrleitung (19) vorzugsweise dicht unterhalb der horizontalen Trennwand (11) in den Brauchwasserbehälter (1) einmündet.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Mehrwegeventil (2) als thermostatgesteuertes Dreiwegeventil ausgebildet ist, das mit einem im oberen Behälterteil (la) des Brauchwasserbehälters (1) angeordneten Fernfühler (22) verbunden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Dreiwegeventil (2) von Hand einstellbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Mehrwegeventil (5) als Vierwegeventil ausgebildet ist, das zum einen mit einer Heizwasser-Rücklaufleitung (30) und dem Ablauf des äußeren Koaxialrohres (43) des Wärmetauschers (4) und zum anderen mit dem Heizkessel (7) und dem Zulauf des äußeren Koaxialrohres (43) des Wärmetauschers (4) verbunden ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Zulauf des inneren Koaxialrohres (41) des Wärmetauschers (4) eine Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse (16) angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Heizwasser-Rücklaufleitung (30) einerseits und an dem Ablauf des äußeren Koaxialrohres (43) des Wärmetauschers (4) andererseits jeweils ein Thermostatfühler (52, 53) angeordnet ist, die mit einer elektronischen Differenz-Thermostateinrichtung (51) verbunden sind, die mittels eines elektromotorischen Stellantriebs (54) das zweite Mehrwegeventil (5) steuert.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Umschaltvorrichtung (8) zum Umschalten vom härmerückgewinnungsbetrieb über den Wärmetauscher (4) auf Heizungsbetrieb vorgesehen ist, wobei die Umschaltvorrichtung (8) mit der Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse (16) und dem elektromotorischen Stellantrieb zur Steuerung des zweiten Mehrwegeventils (5) verbunden ist und bei Umschaltung von Wärmerückgewinnungsbetrieb auf Heizungsbetrieb die Brauchwasser-Umwälzpumpe mit Schwerkraftbremse (16) und damit den Brauchwasserkreislauf abschaltet, während die elektronische Differenz-Thermostateinrichtung (51) über den elektromotorischen Stellantrieb (54) das zweite Mehrwegeventil (5) so steuert, daß jeweils nur soviel Heizungs-Rücklaufwasser durch das äußere Koaxialrohr (43) des Wärmetauschers (4) fließt, wie zur Aufrechterhaltung einer minimalen Wassertemperatur im Wärmetauscher (4) und daraus resultierendem Verflüssigungs-Mindestdruck auf der Seite des wärmeabgebenden Aggregats (6) und zur Aufrechterhaltung der für den Wärmeaustausch erforderlichen Temperaturdifferenz erforderlich ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der thermostatgesteuerte Wassertemperatur- und Kondensator-Druckregler (3) eine Einstellvorrichtung (34, 35) enthält, mit der eine vorwählbare Brauchwassertemperatur einstellbar ist, wobei ein in einem Ventilgehäuse (39) angeordneter Ventilkegel (38) bei Erreichen dieser über einen Fernfühler (32) am Auslauf des inneren Koaxialrohres (41) des Wärmetauschers (4) abgefühlten Temperatur den Brauchwasserkreislauf freigibt, der bei Unterschreiten einer vorgebbaren Temperaturdifferenz unterhalb des eingestellten Temperatur-Sollwertes geschlossen wird.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Ablauf des äußeren Koaxialrohres (43) ein thermostatgesteuerter Wassertemperatur - und Kondensator-Druckregler für den Heizungswasser-Kreislauf vorgesehen ist.
  17. 17. Vorrichtung zur Warmwassererzeugung mit einem wärmeabgebenden Aggregat, vorzugsweise einem Wärmepumpenaggregat, einem Kühlaggregat o.dgl., einem Brauchwasserspeicher, einem Heizkessel für fossile oder gasförmige Brennstoffe und einem Wärmetauscher, dadurch gekennzeichnet, daß der Brauchwasserbehälter (1) eine horizontale Trennwand (11) aufweist, in der eine Wasserdurchlauföffnung (12) vorgesehen ist und daß im oberen Behälterteil (la) eine Zusatz-Heizvorrichtung (13) vorgesehen ist.
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