DE3220978A1 - Waermepumpen-klimaanlage - Google Patents
Waermepumpen-klimaanlageInfo
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Description
~7~ 3. Juni 1982
Die Erfindung betrifft eine Wärmepumpen-Klimaanlage, bei der ein Kältemittel durch eine von der Atmosphärenluft
verschiedene Wärmequelle erwärmt wird.
Es sind Heizvorrichtungen bekannt, die mit einem Wärmepumpenkreislauf
arbeiten, dabei aber die Atmosphärenluft als Wärmequelle für eine Wärmepumpe benutzen, so daß im
Winter und in kälteren Gegenden bei einer Abnahme der Außenlufttemperatur keine ausreichende Wärmemenge zur
Verfugung steht. Nachteilig daran ist mithin, daß die Heizleistung entsprechend abnimmt und der Temperaturanstieg
an einer Wärme- bzw. Heizlast (warming load) ungenügend ist. Wenn weiterhin die Temperatur des zum
wärmequellenseitigen Wärmetauscher strömenden Kältemittels unter "Vergrößerung der aus der Atmosphären luft absorbierten
Wärmemenge sinkt, entsteht in nachteiliger Weise eine Reifbildung auf dem Wärmetauscher, wodurch
dessen Wärmeaustauschleistung vermindert wird. Zum Kompensieren der ungenügenden Leistung des Wärmepumpenkreises
ist ein Verfahren bekannt, bei dem ein elektrisches Heizelement als zusätzliche Wärmequelle in der Nähe des Wärmetauschers
angeordnet ist, der im Heizbetrieb als Kondensator oder Kondensor arbeitet. Derartige Klimaanlagen- sind
jedoch mit folgenden Nachteilen behaftet:
a) Da die Leistung des Heizelements gegenüber der Heizlast
klein ist, ist das Heizelement häufig für die zusätzliche Beheizung oder Erwärmung unzureichend, so daß
sein Anwendungsbereich eingeschränkt ist;
b) das Heizelement erfordert im Vergleich zu anderen Wärmequellen höhere Betriebskosten und ist zahlreichen
Einschränkungen bezüglich der Stromversorgungsanlage usw. unterworfen.
Zur Ausschaltung der geschilderten Nachteile und Mangel
des Stands der Technik ist in der JP-OS 55-13744.08 eine
verbesserte Klimaanlage offenbart. Die vorliegende Erfindung bezweckt dagegen eine Verbesserung auf einem von
dieser JP-OS verschiedenen Weg.
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung einer verbesserten Klimaanlage, bei welcher (zusätzliche)
Wärme durch einen Brenner geliefert wird, um dabei die Heizleistung verbessern und auf einen Abtauvorgang verzichten zu können, wobei die Wärmeübertragungsfläche
eines warmequellensextigen Wärmetauschers zur Verkleinerung der Gesamtgröße des Geräts verkleinert
sein soll und zudem die von einem Kompressor oder Verdichter benötigte Leistung während der Zufuhr der Verbrennungswärme
herabgesetzt werden soll, um eine Verringerung des Energiewirkungsgrads der Anlage zu verhindern.
Diese Aufgabe wird durch die in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Mit der Erfindung wird eine Wärmepumpen-Klimaanlage geschaffen, bei welcher ein in einer Heizbetriebsart als
Verdampfer wirkender Wärmetauscher durch eine Wärmequelle, wie Verbrennungsgas, beheizt und damit das vor der Verdichtung
zum Wärmetauscher strömende Kühlmittel bzw. Kältemittel erwärmt wird und die gekennzeichnet ist
durch eine Überbrückung, über die ein Teil des von einem Verdichter gelieferten Kältemittels beim Kältemittel-Erwärmungsvorgang
zur Ansaugseite des Verdichters zurückgeführt wird, ein Solenoidventil, das die Überbrückung in
einer Kühlbetriebsart schließt, einen Wärmetauscher, der in der Kühlbetriebsart als Kondensator bzw. Kondensor
arbeitet und der von dem in der Heizbetriebsart als Verdampfer wirkenden Wärmetauscher getrennt angeordnet ist,
Rückschlagventile, welche die selektive Verwendung der
betreffenden Wärmetauscher in Kühl- und Heizbetriebsart
ermöglichen, ein Reservoir, das in eine Rohrleitung eingeschaltet ist, in welcher das Kältemittel in der Kühlbetriebsart
in die flüssige Phase übergeht und in weleher
überschüssiges Kältemittel in der Kühlbetriebsart gespeichert wird, einen Temperaturschalter, der im Kältemittel-Auslaßleitungsteil
des in der Kältemittel-Erwärmungsbetriebsart als Verdampfer wirkenden Wärmetauschers
angeordnet ist, um die Verbrennung einzuschalten und aus- ^0 zuschalten und dabei den Überhitzungsgrad des. Kältemittels
auf einem Wert zu halten, der unter der Zersetzungs-
/Stock- bzw. temperatur des Kältemittels und unter dem Gefrierpunkt des
Maschinenöls beim Kältemittel-Erwärmungsvorgang aufgrund der Verbrennung in der Heizbetriebsart liegt, einen Wärmelauscher,
der in der Heizbetriebsart als· Kondensator bzw. Kondensor wirkt und Wärme abstrahlt und dabei einen Wärmeaustausch
mit der Luft eines durch ein Gebläse erzeugten Luftstroms eingeht, und einen für diesen letzteren Wärmetauscher
vorgesehenen Temperaturregler, welcher die Strömungsgeschwindigkeit des Luftstroms in Abhängigkeit von
dessen Temperatur ändert.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert,
deren einzige Figur den Kühlmittel- bzw. Kältemittel-Kreislauf einer Wärmepumpen-Klimaanlage gemäß der Erfindung
veranschaulicht.
Bei der in der Figur dargestellten Ausführungsform wird durch ein an Auslaßseite 1a und Ansaugseite 1b eines Verdichters
1 angeschlossenes Vierwegeventil 2 zum Umschalten eines Kältemittel-Kreislaufs die Kältemittelströmung
in Kühl- und Heizbetriebsart umgeschaltet bzw. umgekehrt. Ein in der Heizbetriebsart als Kondensator wirkender
Innenraum-Wärmetauscher 3 arbeitet in der Kühlbetriebsart als Verdampfer. Ein Druckmindermechanismus 18 für die
Kühlbetriebsart besteht aus einem Kapillarrohr, wobei parallel dazu ein Rückschlagventil 4- zur Überbrückung
-ιοί dieses Mechanismus in der Heizbetriebsart geschaltet ist.
Ein Vorratsbehälter bzw. Reservoir 5 dient zur Aufnahme des Kältemittels während des Kühlvorgangs. Ein dritter
Wärmetauscher 6 ist ein endothermer Wärmetauscher, weleher Wärme von einer Verbrennungswärmequelle aufnimmt
oder absorbiert und in der Heizbetriebsart das Kältemittel
verdampft. Ein drittes Ventil 7 besteht aus einem Rückschlagventil, welches in der Kühlbetriebsart eine
Strömung des Kältemittels zum endothermen Wärmetauscher 6 und sodann eine Umlaufströmung desselben verhindert. Ein
zweiter Wärmetauscher 8 stellt einen Außen-Wärmetauscher dar, der in der Kühlbetriebsart als Kondensator arbeitet.
Ein zweites Ventil 9 besteht aus einem Rückschlagventil, das in der Heizbetriebsart einen Kältemittelstrom zum
Wärmetauscher 8 verhindert. Ein Solenoidventil 10 und eine Überbrückung 19 liefern in der Heizbetriebsart einen
Teil des vom Kompressor 1 zugeführten Kältemittels zu dessen Ansaugseite 1b zurück, weil dabei die Umlaufströmungsmenge
des Kältemittels zu groß wird. Das Solenoidventil ist in die Überbrückung 19 eingeschaltet. Eine in der
Heizbetriebsart arbeitende Zwangsheizeinheit 11 besteht aus einem Brenner, etwa einem ölbrenner, zum Erwärmen des
Kältemittels, wobei mit dem Verbrennungsgas dieses Brenners der endotherme Wärmetauscher 6 unmittelbar beaufschlagt
wird. Bei 12 ist ein Schalter, etwa in Form eines Solenoidventils, dargestellt, welcher den Brenner ein-
und ausschaltet und durch einen Regler 14 angesteuert wird. Ein Temperaturfühler, etwa ein Thermistor 13 ist
an der Außenfläche der Kältemittelauslaßleitung des Wärmetauschers 6 angeordnet und mißt die Erwärmungstemperatur
des Kältemittels zur Einleitung des Umschaltens des ' ■ Solenoidventils 12 oder dergleichen. Der Regler 14 betätigt
den Schalter bzw. das Solenoidventil auf der Grundlage der vom Temperaturfühler gelieferten Information,
beispielsweise eines temperaturabhängigen Widerstands. Ein Gebläse 15 besteht aus einem Lüfterrad, einem Radialgebläse
und dergleichen und dient dazu, die Wärme von dem in der Heizbetriebsart als Kondensator arbeitenden Innen-
raum-Wärmetauscher 3 in die Luft abstrahlen zu lassen.
Ein weiterer Temperaturfühler 17, etwa in Form eines
Thermistors oder dergleichen, bildet einen Lufttemperaturfühler, welcher die Drehzahl eines Gebläsemotors 16
und damit die Luftströmungsmenge vom Gebläse 15 in Abhängigkeit
von der Temperatur des den Innenraum-Wärmetauscher
5 durchströmenden Kältemittels regelt. Bei 20 ist ein Sammler !bzw. Speicher angedeutet.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen
Wärmepumpen-Klimaanlage erläutert.
In der Heizbetriebsart liefert der Verdichter 1 das Kältemittel dem zu seiner Erwärmung dienenden Wärmetauscher
6 über das Vierwegeventil 2, den kondensationsseitigen
Wärmetauscher 3, das Rückschlagventil 4- und das Reservoir 5· Hierbei erfolgt die adiabatische Ausdehnung
des Kältemittels unter einem kleinen (Strömungs-)Widerstand
der vom Vierwegeventil 2 zum Reservoir 5 verlaufenden
Strecke. Wenn das Kältemittel hoher Feuchtigkeit in den Wärmetauscher 6 eingetreten ist, wird es einem Wärmeaustausch
mit der Wärme von der Wärmequelle unterworfen und dabei verdampft. Am Auslaß des Wärmetauschers 6 liegt
das Kältemittel bereits in Form eines überhitzten Dampfes vor, der einen hohen Überhitzungsgrad besitzt und vom Verdichter
1 über das Vierwegeventil 2 angesaugt und dabei einer adiabatischen Verdichtung unterworfen wird, um zu
einem Kältemitteldampf zu werden, dessen Temperatur immer noch höher ist als die Kältemittel-Ansaugtemperatur und
der unter Druck zum kondensierenden Wärmetauscher 3 gefördert
wird.
Beim erfindungsgemäßen Kältemittel-Kreislauf ist kein
Druckmindermechanismus zwischen den kondensationsseitigen Wärmetauscher 3 und den Kältemittelerwärmungs-Wärmetauscher
6 eingeschaltet, so daß die Wirkung der adiabatischen Ausdehnung oder Expansion niedrig ist. Das Verdichtungsverhältnis
ist daher klein, und die Kältemitteltemperatur
am Auslaß des Verdichters 1 ist gleich groß oder höher als
die Temperatur des vom Kompressor angesaugten Kältemittels bei der bisherigen Klimaanlage. Mit anderen Worten! da die
Temperaturanstiegsgröße klein sein kann, kann der Überhitzungsgrad
groß sein. Weiterhin kann der Verdampfungsdruck wegen der Wärmezufuhr von der Wärmequelle 11 hoch
eingestellt sein, und er zeigt einen kleinen Unterschied gegenüber dem Kondensationsdruck. Das Verdichtungsverhältnis
ist daher klein, so daß die Verdichtungsarbeit oder -leistung kleiner sein kann als bei der bisherigen Wärmepumpe.
Als Folge des kleinen Verdichtungsverhältnisses und des hohen Verdampfungsdrucks vergrößert sich Jedoch die vom
Verdichter 1 angesaugte Menge des Kältemittels bei gleichzeitiger Erhöhung seiner Umströmungsmenge bzw. -geschwindigkeit.
Wenn die Fördermenge des Verdichters 1 unter der Voraussetzung einer festen Heizleistung (warming capability)
betrachtet wird, gilt folgende Beziehung:
In obiger Gleichung bedeuten:
R= Heizleistung
R= Heizleistung
= Volumenwirkungsgrad des Verdichters
q. = Heizwirkung (Enthalpiedifferenz)
ν = spezifisches Volumen und
V= Fördermenge des Verdichters.
Wenn in obiger Gleichung/1V und q als Koeffizienten angesehen
werden, vergrößert sich ν mit einem Anstieg des Verdampfungsdrucks. Wenn daher E konstant ist, muß V
proportional verkleinert werden.
Zur Herstellung eines Ausgleichs "bzw. Gleioh.gewich.ts
zwischen der Vergrößerung der Förderleistung und der erforderlichen Umströmmenge oder -geschwindigkeit ist
erfindungsgemäß die überbrückung 19 von der Auslaßseite zur Ansaugseite des "Verdichters 1 vorgesehen, um einen
Teil des geförderten Kältemittels von der Auslaßseite
zur Ansaugseite zurückzuführen. Da die Überbrückung 19 in der Kühlbetriebsart überflüssig ist, ist in diese
Überbrückung das Solenoidventil 10 eingeschaltet, das während der Eühlbetriebsart geschlossen wird.
Das durch den endothermen Wärmetauscher 6 in den überhitzten Dampf überführte Kältemittel wird zum Teil zum
Wärmetauscher 8 geleitet, wenn es über das Rückschlagventil 7 zum Vierwegeventil 2 strömt. Wenn hierbei der
Wärmetauscher 8 durch Wind oder Regen beeinflußt wird, wird das überhitzte Kältemittel wieder kondensiert. In
einigen Fällen geht dabei das kondensierte Kältemittel vollständig in die flüssige Phase über. Erfindungsgemäß
wird daher das Kältemittel zwangsläufig im Wärmetauscher gespeichert, der (hierbei) mit vollständig in flüssiger
Phase vorliegendem Kältemittel gefüllt ist. Auf diese Weise werden Schwankungen der Umlaufmenge oder -geschwindigkeit
des Kältemittels bzw. Schwankungen der Heizleistung,
die auf Wind und Regen zurückzuführen sind, ausgeschaltet. In der Kühlbetriebsart strömt allerdings
das Kältemittel in Zuständen von überhitztem Dampf tis zu unterkühltem Kältemittel durch den Wärmetauscher 8,
wobei das genannte, in flüssiger Phase vorliegende Kältemittel
im !Reservoir 5 gespeichert wird bzw. werden muß.
Das Reservoir 5 ist am Auslaß des Wärmetauschers 8 angeordnet,
so daß es in der Kühlbetriebsart das in flüssiger Phase vorliegende Kältemittel aufnimmt. Da weiterhin das
Rückschlagventil 7 an der Auslaßseite des endothermen
Wärmetauschers 6 angeordnet ist, wirkt dieser Wärmetauscher in der Kühlbetriebsart ebenfalls als Reservoir bzw. Vorratsbehälter.
Wie vorstehend beschrieben, sind erfindungsgemäß im Gegensatz zur bisherigen Wärmepumpen-Klimaanlage der Kondensator
8 in der Kuhlbetriebsart und der Verdampfer 6 in der Heizbetriebsart getrennt wirksam, so daß dementsprechend
die Rückschlagventile 7 und 9 für die wahlweise Benutzung oder Inbetriebnahme dieser Einheiten vorgesehen sind.
Wenn bei der erfindungsgemäßen Klimaanlage die Temperatur der Außenluft in der Heizbetriebsart niedrig ist, ist die
Umlaufmenge des Kältemittels, das zur Aufnahme der zugeführten
Wärme den endothermen Wärmetauscher 6 durchströmt, klein im Vergleich zur Wärmezufuhrmenge aufgrund des Betriebs
der Wärmequelle 11 zum Zeitpunkt des Erwärmungsoder Heizbeginns, so daß die Kältemitteltemperatur am
Auslaß des Wärmetauschers 6 die Wärmezersetzungstemperatur (z.B. t^ = 1160C) des Kältemittels sowie des XajRemaschinenöls
übersteigt bzw. zu einem Einfrieren dieses Maschinenöls führt. Aus diesem Grund ist der Temperaturkühler 13 am Auslaß des Wärmetauschers 6 zur Messung
seiner Auslaßtemperatur angeordnet. Bei einem übermäßigen Temperaturanstieg wird die Wärmezufuhr von der Wärmequelle
11 mittels des an sich bekannten Reglers 14, der aus einem Verstärker, einem Komparator, usw. besteht,
beendet. Weiterhin wird das in überhitzten Dampf überführte, vom Verdichter 1 gelieferte Kältemittel bei Beginn
des Heizvorgangs im kondensierenden Wärmetauscher 3 kondensiert und verflüssigt. Wenn dabei die vom Gebläse
erzeugte Luftströmungsmenge groß und der Außenwärme-Austausch-Wirkungsgrad hoch ist, tritt eine übermäßig
große Kondensation auf, wobei der Zustrom des Kältemittels zum endothermen Wärmetauscher 6 abnimmt, so daß die
Kältemittel-Auslaßtemperatur des Wärmetauschers 6 übermäßig stark ansteigt und die Zahl der Ein- und Ausschaltvorgänge
der Wärmequelle zunimmt; hieraus ergibt sich in nachteiliger Weise ein langsamer Anstieg (der Temperatur)
beim Erwärmungs- oder Heizvorgang. Der vom Gebläse erzeugte Luftstrom wird daher durch den Kühler 17 in Abhängigkeit
von der Temperatur der den kondensierenden
Wärmetauscher 3 durchstreichenden Luft so eingestellt,
daß er bei niedrigen Temperaturen von z.B. t2 = 5iO°C
oder darunter verkleinert und bei hohen Temperaturen von z.B. t-z - etwa 4-50C oder darüber vergrößert wird.
5
Bei der erfindungsgemäßen Klimaanlage wird somit der Verdampfungsdruck durch Kältemittelerwärmung in der
Heizbetriebsart erhöht, so daß der unterschied zwischen dem höheren und dem niedrigeren Druck klein wird
und der Verdichter weniger Antriebsleistung erfordert. Da von der Wärmequelle Wärme absorbiert wird, ist der
Erwärmungs- oder Heizwirkungsgrad konstant, ohne durch die Temperatur der Außenluft (die Temperatur der als
Wärmequelle in der Wärmepumpe dienenden Luft) beeinflußt zu werden. Außerdem wird auf diese Weise ein
Abtauvorgang überflüssig.
Leerseite
Claims (15)
- PatentansprücheWärmepumpen-Klimaanlage mit einer Kühl- und einer Heizbetriebsart unter Verwendung eines Kühl- bzw. Kältemittels, das durch eine Zwangsheizeinheit als Wärmequelle erwärmbar ist, gekennzeichnet durch einen Verdichter (1) zur Verdichtung des Kältemittels, durch einen im Innenraum angeordneten und in der Kühlbetriebsart als Verdampfer sowie in der Heizbetriebsart als Kondensator bzw. Kondensor wirkenden "ersten Wärmetauscher (3)» durch einen im Freien angeordneten, in der Kühlbetriebsart als Kondensator arbeitenden zweiten Wärmetauscher (δ), durch einen zum zweiten Wärmetauscher parallelgeschalteten dritten Wärmetauscher (δ) , welcher in der Heizbetriebsart das Kältemittel erwärmt, wobei die Zwangsheizeinheit (11) dem dritten Wärmetauscher Wärme zuführt,durch ein Reservoir (5) zur Speicherung des überschüssigen Kältemittels in einer Rohrleitung, wo bzw. wenn das Kältemittel in der Kühlbetriebsart in seine flüssige Phase übergeht, durch einen zwischen dem Reservoir (5) und dem ersten Wärmetauscher (3) angeordneten Druckmindermechanismus (18) zur Reduzierung des Drucks des in der Kühlbetriebsart umströmenden Kältemittels, durch eine Uberbrückungseinrichtung (19) zur Umleitung des Kältemittels, das zum Druckmindermechanismus zu !O strömen bestrebt ist, in der Heizbetriebsart, durch eine am einen Ende des zweiten Wärmetauschers an der Reservoirseite angeordnete erste Ventileinheit (9), die eine Speicherung des flüssigen Kältemittels im zweiten Wärmetauscher in der Heizbetriebsart herbeiführt, durch eine am einen Ende des dritten Wärmetauschers an der Verdichterseite angeordnete zweite Ventileinheit (7), die in der Kühlbetriebsart einen Kältemittelstrom über den dritten Wärmetauscher verhindert, durch eine erste Detektor- bzw. Fühlereinheit(13) zum Abgreifen der Temperatur des in der Heizbetriebsart durch den dritten Wärmetauscher erwärmten - Kältemittels, durch ein dem ersten Wärmetauscher (3) zugeordnetes Gebläse (15)» das in Kühl- und Heizbetriebsart Kaltluft bzw. Warmluft in einen Raum fördert, durch eine zweite Detektor- bzw. Fühlereinheit (17) zur Messung der Temperatur des den ersten Wärmetauscher durchstreichenden Luftstroms in der Heizbetriebsart und durch eine Regeleinheit (14) zum Abschalten der Zwangsheizeinheit (11) in der Heizbetriebsart, wenn die von der ersten Fühlereinheit gemessene Kältemitteltemperatur eine vorbestimmte Größe übersteigt, sowie zur Einstellung der Luftstromgröße des Gebläses in Abhängigkeit von der durchdie zweite Fühlereinheit ermittelten Lufttemperatur. 35
- 2. Klimaanlage nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsheizeinheit ein Brenner ist.
- 3. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Wärmetauscher Wärme unmittelbar mit einem Verbrennungsgas (vom Brenner) austauscht.
- 4. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Größe der Temperatur, bei der die!O Zwangsheizeinheit bzw. der Brenner abschaltbar ist, nicht über einer Zersetzungstemperatur des Kältemittels sowie einem Stock- bzw. Gefrierpunkt des Maschinenöls liegt.
- 5· Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstromgröße vom Gebläse so regelbar ist, daß sie bei niedriger Temperatur klein und bei hoher Temperatur groß ist.
- 6. Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner durch die Regeleinheit abschaltbar ist.
- 7· Klimaanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer Auslaß- und einer Ansaugleitung des Verdichters ein Umschaltventil (10) verbunden ist, welches den Kältemittelstrom in Kühl- und Heizbetriebsart umschaltet bzw. umkehrt.
- 8. Klimaanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des vom Verdichter gelieferten Kältemittels in der Heizbetriebsart zu dessen Ansaugseite rückführbar ist.
- 9. Klimaanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungseinrichtung sowie erste und zweite Ventileinheit Bückschlagventile aufweisen bzw. bilden.
- 10. Klimaanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der als Zwangsheizeinheit dienende Brenner den dritten Wärmetauscher mit Wärme beaufschlagt und sein Verbrennungsgas unmittelbar zum dritten Wärmetauscher liefert, daß parallel zum Druckmindermechanismus ein Rückschlagventil geschaltet ist, das in der Heizbetriebsart das zum Druckmindermechanismus strömende Kältemittel umleitet, und daß das verdichterseitig am einen Ende des dritten Wärmetauschers angeordnete zweite Ventil bewirkt, daß flüssiges Kältemittel in der Kühlbetriebsart im dritten Wärmetauscher speicherbar ist.
- 11. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fühlereinheit in einer Kältemittelleitung zwischen drittem Wärmetauscher und erster Ventileinheit angeordnet ist.
- 12. Klimaanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Pühlereinheit einen Thermistor-Meßfühlerumfaßt und an einem Außenumfangsteil der betreffenden - Kältemittelleitung montiert ist.
- 13. Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Luftstromgröße vom Gebläse zu Beginn der Heizbetriebsart erfolgt.
- 14. Wärmepumpen-Klimaanlage, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit einer Kühl- und einer Heizbetriebsart unter Verwendung eines mittels einer Zwangsheizeinheit als Wärmequelle erwärmbaren Kältemittels, gekennzeichnet durch einen Verdichter für das Kältemittel, durch ein an Auslaß- und Ansaugleitung des Kompressors angeschlossenes Umschaltventil zur Umkehrung der Kältemittelströmung in Kühl- und Heizbetriebsart, durch einen im Innenraum angeordneten und in der Kühlbetriebsart als Verdampfer sowie in der Heizbetriebs-art als Kondensator wirkender Innen-Wärmetauscher, durch einen im Freien befindlichen, in der Kuhlbetriebsart als Kondensator arbeitenden Außen-Wärmetauscher, durch einen parallel zu letzterem geschalteten endothermen Wärmetauscher, der in der Heizbetriebsart das Kältemittel erwärmt, durch einen Brenner als Zwangsheizeinheit, welcher den endothermen Wärmetauscher mit Wärme beaufschlagt und dessen Verbrennungsgas unmittelbar dem endothermen Wärmetauscher zugeführt wird, durch ein Reservoir zur Speicherung überschüssigen Kältemittels in einer Rohrleitung, wo bzw. wenn das Kältemittel in der Kühlbetriebsart in seine flüssige Phase übergeht, durch einen zwischen dem Reservoir und dem Innen-Wärmetauscher angeordneten Druckmindermechanismus zur Drucksenkung des umgewälzten Kältemittels in der Kühlbetriebsart, durch ein parallel zum Druckmindermechanismus angeordnetes erstes Rückschlagventil, welches in der Heizbetriebsart das zu ersterem strömende Kältemittel umleitet, durch ein reservoirseitig am einen Ende des Außen-Wärmetauscher angeordnetes zweites Rückschlagventil, welches in der Heizbetriebsart die Speicherung des flüssigen Kältemittels im Außen-Wärmetauscher bewirkt, durch ein verdichterseitig am einen Ende des endothermen Wärmetauschers angeordnetes drittes Rückschlagventil, welches in der Kühlbetriebsart die Speicherung des flüssigen Kältemittels im Innen-Wärmetauscher bewirkt, durch einen ersten Temperaturfühler, welcher die Temperatur des durch den endothermen Wärmetauscher erwärmten Kältemittels in der Heizbetriebsart abgreift und der an einem Außenumfang einer Kühlmittelleitung zwischen drittem Rückschlagventil und endothermem Wärmetauscher angeordnet ist, durch ein dem Innen-Wärmetauscher zugeordnetes Geblase, das in Kühl- und Heizbetriebsart Kaltluft bzw. Warmluft in einen Raum fördert, durch einen zweiten Temperaturfühler, der in der Heizbetriebsart die Temperatur des den Innen-Wärmetauscher durchströmen-den Luftstroms abgreift, und durch eine Steuereinheit, welche den Brenner in der Heizbetriebsart abschaltet, wenn die vom ersten Temperaturfühler ermittelte Kältemitteltemperatur eine vorbestimmte Temperatur erreicht, die nicht über der Zersetzungstemperatur des Kältemittels sowie der Stockpunkt- oder Einfriertemperatur des Maschinenöls liegt, und welche zudem die Größe des vom Gebläse gelieferten Luftstroms in Abhängigkeit von der durch den zweiten Temperaturfühler ermittelten Lufttemperatur einstellt.
- 15. Klimaanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstromgröße des Gebläses auf eine kleine Größe, wenn die Temperatur des den Innen-Wärmetauscher passierenden Luftstroms niedrig ist, und auf eine große Größe, wenn diese Temperatur hoch ist, einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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