DE3305761A1 - Zellgeruest sowie verriegelungsvorrichtung insbesondere fuer ein zellgeruest - Google Patents
Zellgeruest sowie verriegelungsvorrichtung insbesondere fuer ein zellgeruestInfo
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Description
Zellgerüst sowie Verriegelungsvorrichtung insbesondere für ein Zellgerüst
Die Erfindung betrifft ein Zellgerüst zur Aufnahme von
Frachtgut auf einem Schiff, insbesondere zur Aufnahme von Containern auf einem Containerschiff/ beispw. 20'-
und 40'- Containern, mit Zellgerüstpfeilern sowie Verstrebungs-und
Verankerungselementen.
Zellgerüste der zuvor bezeichneten Art finden in Containerschiffen
schon seit längerem Verwendung. Derartige Zellgerüste ermöglichen eine sichere Verstauung
1031
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HOKI<ΜΕκΊ"Sz m)ÜHMi-RT-
der Container, da die Container einzeln an zugeordneten Bereichen des Zellgerüsts ohne Laschunq gestaut
werden können. Darüber hinaus erbringen derartige Zellgerüste auch eine Vereinfachung beim Umschlagen
von Containern, da einzelne Container entnommen werden können, ohne daß die sichere Halterung der in dem Containerschiff
verbleibenden Container beeinträchtigt ist. Entsprechend ist für eine sichere Halterung der
Container nicht Voraussetzung, daß eine bestimmte Mindestanzahl... von Containern vorhanden ist.
Bei einem aus der Praxis bekannten Zellgerüst der eingangs genannten Art sind die Zellgerüstpfeiler über
Verstrebungselemente untereinander in einer solchen Weise verbunden, daß ein betriebsmäßiges Lösen der
Verstrebungselemente nicht möglich ist. Da auf einem Containerschiff Container unterschiedlicher Größe zu
transportieren sind, gewöhnlich insbesondere 20" (20-Fuß)-Container
einerseits und 40' (40-Fuß)-Container andererseits, sind die Zellgerüstpfeiler entsprechend
teilweise in einem Abstand angeordnet, der zur Bildung von Zellen für 20'-Container ausreichend ist und teilweise
in· einem Abstand, der zur Bildung von Zellen für 40'-Containern ausreichend ist.
Bei dem bekannten Zellgerüst ist die Aufteilung in Zellen für 20'-Container und 40'-Container durch die
betrieblich nicht lösbaren Verstrebungselemente zwischen den Zellgerüstpfeilern vorgegeben. Bei einer
Verschiebung beispw. des Anteils der 20'-Container an der Gesamtzahl der zu transportierenden Container kann
BAD ORIGINAL
BOEfctMERT "& JBOEHMERT-
bei diesem bekannten Zellgerüst die Aufteilung der Zellen nicht unmittelbar an diesen veränderten Bedarf
angepaßt werden. Zwar ist es auch bei diesem bekannten Zellgerüst möglich, die Aufteilung der Zellen zu ändern,
jedoch ist dies mit einem sehr großen Aufwand
verbunden, der auf jeden Fall zu unerwünscht langen Umrüstzeiten führt.
Ausgehend von dem zuvor beschriebenen Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Zellgerüst zur Aufnahme von Containern auf einem Containerschiff anzugeben, dessen Zellaufteilung
in einfacher Weise bei möglichst geringen Umrüstzeiten geändert werden kann.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß zunächst
und im wesentlichen dadurch gelöst, daß zumindest die Verstrebungseleraente teilweise als zwischen
zwei Zellgerüstpfeilern lösbar zu befestigende Zellgerüstrahmen ausgeführt sind.
Die Zellaufteilung eines erfindungsgemäßen Zellgerüstes
ist also in einfacher Weise dadurch zu variieren, daß einzelne Zellgerüstrahmen entfernt werden und sich auf
die Weise größere Zellen ergeben. In gleicher Weise können relativ große Zellen verkleinert .werden, indem
zuvor nicht verbundene Zellgerüstpfeiler über die Zellgerüstrahmen miteinander verbunden werden.
Die Erläuterung des erfindungsgemäßen Zellgerüstes wird im folgenden insbesondere an Hand von zwei häufig
BOEHMERT& BOEHMERT
zu transportierenden Containertypen durchgeführt, nämlich handelsüblichen 20'-Containern und 40'-Containern.
Die Nennung dieser Containertypen ist jedoch nur beispielhaft zu verstehen. Es versteht sich, daß die Lehre
der vorliegenden Erfindung nicht auf Zellgerüste beschränkt ist, deren Zellen lediglich je nach Bedarf
überwiegend für 20'- oder überwiegend für 40'-Container
dienen sollen. Vielmehr hat die Lehre der vorliegenden Erfindung überall dort Bedeutung, wo ein Zellgerüst in
möglichst einfacher Weise an in unterschiedlichen Größen zu transportierendes Frachtgut anzupassen ist.
Ein erfindungsgemäßes Zellgerüst kann nun in verschiedener Weise ausgebildet sein.
Gewöhnlich sind bei einem Zellgerüst der gattungsgemäßen Art die Zellgerüstpfeiler in Reihen bzw. zwei
zueinander senkrechten Fluchtrichtungen angeordnet, deren Schnittpunkte ein Viereckmuster ergeben. Bei
einem erfindungsgemäßen Zellgerüst ist nun bevorzugt vorgesehen, daß zumindest teilweise Zellgerüstpfeiler
einer ersten Art vorhanden sind, die in einer, der ersten Fluchtrichtung über die Zellgerüstrahmen gegeneinander
zu verstreben sind. Weitere Zellgerüstpfeiler einer zweiten Art sind in derselben, ersten Fluchtrichtung
über betriebsmäßig nicht lösbare Verstrebungselemente zu verstreben. Die über betriebsmäßig
nicht lösbare Verstrebungselemente miteinander verbundenen Zellgerüstpfeilern zweiter Art ergeben also
gleichsam eine Grundeinteilung des Zellgerüsts, während die Zellgerüstpfeiler erster Art, die teil-
BUÜHMüKl fit B£JhHMt>Ki .
weise über die Zellgerüstrahmen zu verbinden sind, die erwünschte Anpassungsfähigkeit der Zellaufteilung an
die zu transportierenden Container ergeben.
Weiterhin ist bei einem erfindungsgemäßen Zellgerüst
bevorzugt vorgesehen, daß in der ersten Fluchtrichtung nebeneinander nur Zellgerüstpfeiler derselben Art angeordnet
sind, während in der zweiten Fluchtrichtung nebeneinander abwechselnd Zellgerüstpfeiler der ersten
Art und Zellgerüstpfeiler der zweiten Art angeordnet sind.
Während die Zellgerüstpfeiler erfindungsgemäß in der
ersten Fluchtrichtung entweder über Zellgerüstrahmen oder betriebsmäßig nicht lösbare Verstrebungselemente
zu verbinden sind, ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß die Zellgerüstpfeiler in der zweiten
Fluchtrichtung miteinander durch lösbare Verstrebungselemente zu verbinden sind. Diese Maßnahme hat insbesondere
dann Bedeutung, wenn beispw. in dem Frachtraum eines Schiffes, in dem das Zellgerüst angeordnet
ist, Güter zu transportieren sind, zu deren Halterung ein Zellgerüst nicht notwendig oder nicht geeignet
ist. Dann können die wesentlichen Elemente eines erfindungsgemäßes
Zellgerüsts nach Lösen der in der zweiten Fluchtrichtung vorgesehenen lösbaren Verstrebungseleraente
im nicht benutzten Zustand raumsparend angeordnet werden.
Zur notwendigen Stabilität des erfindungsgemäßen Zellgerüsts
ist gemäß einer weiteren Lehre der vorliegen-
BOEHMERT "&- BOEHMERT
A<r
330576Ί
AS
den Erfindung vorgesehen, daß die Zellgerüstpfeiler
erster Art und die Zellgerüstpfeiler zweiter Art an einem Schiffskörper zu verankern sind. Während die
Verstrebungselemente also die notwendige Stabilität des Zellgerüsts in sich ergeben, ist die Verankerung
für die Sicherung des Zellgerüst gegenüber dem Schiffskörper erforderlich.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Zellgerüstpfeiler erster Art einzeln an dem Schiffskörper zu verankern
sind. Weiterhin bevorzugt sind die Zellgerüstpfeiler erster Art einzeln an dem Schiffsboden zu verankern,
geeigneterweise durch Zuganker. Dadurch, daß die Zellgerüstpfeiler erster Art einzeln an dem Schiffsboden
zu verankern sind, ist es ohne weiteres möglich auch gleichsam inselartig in einer Reihe zwei Zellgerüstpfeiler
erster Art über einen Zellgerüstrahmen miteinander zu verbinden, da die notwendige Befestigung der
Zellgerüstpfeiler gegenüber dem Schiffskörper durch
die Verankerung der Zellgerüstpfeiler am Schiffsboden
gegeben ist.
Gemäß einer weiteren Lehre der vorliegenden Erfindung sind die Zellgerüstrahmen in die Zellgerüstpfeiler
einzuhängen. Die Möglichkeit, die Zellgerüstrahmen in die Zellgerüstpfeiler einzuhängen ist also nicht auf
Zellgerüstpfeiler der ersten Art beschränkt, sondern sowohl bei Zellgerüstpfeilern der ersten Art wie bei
Zellgerüstpfeilern der zweiten Art gegeben. Zur Sicherung der Zellgerüstrahmen zwischen den Zellgerüstpfeilern
ist weiterhin vorgesehen, daß die Zellge*
BOIiHMERT <& t
rüstrahmen mit den Zellgerüstpfeilern zu verriegeln
sind.
Um die erwünschte Variationsmöglichkeit in der Zellaufteilung zu erreichen, sind die Zellgerüstpfeiler
erster Art in der ersten Fluchtrichtung zweckmäßigerweise mit einem lichten Abstand angeordnet, der die
Breite eines Containers übersteigt. Nach Entfernen eines Zellgerüstrahmens kann damit ein Container ohne
weiteres zwischen zellenmäßig zugeordneten Zellgerüstpfeilern zweiter Art gelagert werden.
Entsprechend ist die Anordnung der Zellgerüstpfeiler zweiter Art zweckmäßigerweise so vorgesehen, daß in
der zweiten Fluchtrichtung der Abstand zwischen den Zellgerüstpfeilern zweiter Art zur Aufnahme eines relativ
großen, nämlich eines 40'-Containers ausreicht. Zusammen mit einer in der zweiten Fluchtrichtung
zwischen zwei Zellgerüstpfeilern zweiter Art mittigen Anordnung eines Zellgerüstpfeilers erster Art ergibt
sich damit eine Aufteilung des Zellgerüsts, die wahlweise die Bildung von Zellen für 40'-Container und
20'-Containern zuläßt.
Zur Befestigung der Zellgerüstrahmen in den Zellgerüstpfeilern sind die Zellgerüstrahmen zweckmäßigerweise
mit Lagerzapfen versehen. Die Lagerzapfen sind in bezug auf eine gedachte, innerhalb der räumlichen
Erstreckung des Zellgerüstrahmens verlaufenden Mittelebene mit einer seitlichen Versetzung angeordnet.
Die Zweckmäßigkeit dieser Maßnahme sowie die Zweck-
BOEHMERT &BOEHMERT
— St —
raäßigkeit der nachfolgend beschriebenen vorzugsweisen
Ausgestaltung eines Zellgerüstrahmens ist weiter unten noch näher erläutert.
Der Zellgerüstrahmen weist im Querschnitt unterschiedliche Breiten auf, nämlich in seinen Randbereichen
eine größere Breite als in seinen Mittelbereichen und in seinen Außenbereichen wiederum eine kleinere Breite
als in seinen Mittelbereichen. Der Übergang von den Randbereichen zu den Außenbereichen ist dabei in Form
einer Übergangsstufe ausgebildet.
Wie schon weiter oben ausgeführt ist, sind die Zellgerüstrahmen sowohl in die Zellgerüstpfeiler erster
Art wie in die Zellgerüstpfeiler zweiter Art einzuhängen
bzw. mit diesen zu befestigen. Die Zellgerüstpfeiler zweiter Art weisen zu diesem Zweck Halterungsbereiche
auf, in die die Zellgerüstrahmen zunächst einzuhängen sind und mit denen sie nachfolgend verriegelt
werden können. Die Halterungsbereiche entsprechen in ihrer Ausgestaltung im wesentlichen den
Zellgerüstpfeilern erster Art.
Durch die zuvor angesprochenen Halterungsbereiche, die so angeordnet sind, daß ein Zellgerüstrahmen zwischen
zwei Zellgerüstpfeilern zweiter Art im wesentlichen parallel zur ersten Fluchtrichtung zu befestigen ist,
ergibt sich, daß die Zellgerüstpfeiler zweiter Art in der Draufsicht einen im wesentlichen kreuzförmigen Umriß
aufweisen.
Zwischen den sich in der ersten Fluchtrichtung erstreckenden Bereichen und den sich in der zweiten
Fluchtrichtung erstreckenden Halterungsbereichen eines Zellgerüstpfeilers zweiter Art ergibt sich ein Eckbereich,
der gemäß einer weiteren Lehre der vorliegenden Erfindung in besonderer Weise ausgestaltet ist. In
einem solchen Eckbereich ist ein im Querschnitt kantenartiger Vorsprung vorgesehen, der komplementär zu
der Übergangsstufe in einem Zellgerüstrahmen ausgeführt ist.
Die kantenartigen, zuvor beschriebenen Vorsprünge von zwei zugeordneten Zellgerüstpfeilern zweiter Art dienen,
wenn diese Zellgerüstpfeiler eine Zelle für einen 20'-Container begrenzen, als zugeordnete Anschlagflächen
für diesen Container. Wenn diese Zellgerüstpfeiler zweiter Art nun eine Zelle für einen 40'-Container begrenzen,
so ist, wie vorstehend beschrieben, zunächst ein die Zelle für den 20'-Container zwischen zwei
Zellgerüstpfeilern erster Art begrenzender Zellgerüstrahmen entfernt worden. Dieser Zellgerüstrahmen ist
nun in einfacher Weise in die Halterungsbereiche von zwei der vier Zellgerüstrahraen zweiter Art einzuhängen,
die die Zelle für den 40'-Container bilden, und mit diesen zu befestigen. Dadurch, daß die kantenartigen
Vorsprünge komplementär zu den Übergangsstufen der Zellgerüstrahmen ausgeführt sind, kann ein Zellgerüstrahmen
gleichsam zwischen zwei Zellgerüstpfeilern zweiter Art "eingeschachtelt" werden.
Die "Einschachtelbarkeit" der Zellgerüstrahmen
BOEHMERT & BOEHMERT Ί Ί Π S 7 R
zwischen zwei Zellgerüstpfeilern zweiter Art hat im Hinblick auf die Abmessungen von 20'-Containern einerseits
und 40'-Containern andererseits Bedeutung. Zwei normgemäße 20'-Container sind, aneinandergelegt, um
mm kürzer, als ein normgemäßer 40'-Container. Wenn also
zwei hintereinander angeordnete Zellen eines Zellgerüstes für 20'-Container zu einer Zelle für einen
40'-Container umgewandelt werden sollenf ergibt sich
zunächst, daß diese Zelle für den 40'-Container zu klein ist, da nämlich die "Trennwand", also der Zellgerüstrahmen,
lediglich verschoben wird, bzw. an anderer Stelle angeordnet ist. Dadurch, daß ein Zellgerüstrahmen
nun zwischen zwei Zellgerüstpfeilern erster Art "einschachtelbar" ist, sind zwei Zellen für 20'-Container
gleichwohl in eine Zelle für einen 40'-Container umzuwandeln.
Eine weitere Lehre der vorliegenden Erfindung, der auch eigenständige Bedeutung zukommt, betrifft eine
Verriegelungsvorrichtung, insbesondere zur Verriegelung von Zellgerüstrahmen zwischen Zellgerüstpfeilern
eines erfindungsgemäßen, zuvor beschriebenen Zellgerüst.
Die erfindungsgeraäße Verriegelungsvorrichtung ist nun
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung ein an einem ersten Endbereich schraubenartig ausgebildetes
Verriegelungselement vorgesehen ist. An dem zweiten Endbereich ist das Verriegelungselement mit mindestens
einem quer zur Längsachse des Verriegelungselements sich erstreckenden und in bezug auf den zweiten End-
BOEHMRRT &" SOEKMfiR-T - ο ^ η r π η ι
- ti -
bereich überkragenden Verriegelungskopf versehen.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Verriegelungselement zwei Verriegelungsköpfe aufweist.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der zweite Endbereich des Verriegelungselementes im Querschnitt
kreisförmig ausgebildet ist und einen größeren Querschnitt aufweist als der erste Endbereich. Zwischen
dem ersten Endbereich und dem zweiten Endbereich des Verriegelungselementes ist noch ein konusförmiger
Übergangsbereich vorgesehen.
Ein Verriegelungselement der zuvor beschriebenen Art ermöglicht es nun, einen Zellgerüstrahmen mit einem
Zellgerüstpfeiler in einfacher Weise dadurch zu verriegeln, daß der Verriegelungskopf im Verriegelungszustand
mit einem Zellgerüstpfeiler zusammenwirkt und der mit einem Gewinde versehene erste Endbereich des
Verriegelungselementes mit dem Zellgerüstrahmen. Die Zellgerüstpfeiler sind vorzugsweise an die Verriegelungselemente
in der Weise angepaßt, daß sie Ausnehmungen aufweisen, die der Kontur der mit Verriegelungsköpfen
versehenen zweiten Endbereiche der Verriegelungselemente entsprechen. Weiterhin sind die Zellgerüstrahmen
in der Weise an die Verriegelungselemente angepaßt, daß sie im wesentlichen kreisförmige Ausnehmungen
aufweisen, die in ihrem Durchmesser mindestens der größten Quererstreckung eines Verriegelungselements
entsprechen.
BOEHMERT &BÖEHMERT Ί 3 0 57 6
- JA -
Eine Verriegelung eines Zellgerüstrahmens mit einem Zellgerüstpfeiler wird nun in der Weise durchgeführt,
daß das Verriegelungselement von der Seite des Zellgerüstrahmens aus zunächst durch die kreisförmige Ausnehmung
in die Zellgerüstrahmen und nachfolgend durch die Ausnehmung in dem Zellgerüstpfeiler schlüsselartig
hindurchgesteckt wird. Eine Drehung des Verriegelungs-*
elementes um 90° nach Durchstecken des Verriegelungselementes durch die Ausnehmung in dem Zellgerüstpfeiler
sichert das Verriegelungselement in dem Zellgerüstpfeiler. Von der Seite des Zellgerüstrahmens aus wird
dann ein innen teilweise konusartig ausgebildetes Zentrierelement auf das Verriegelungselement aufgeschoben.
Weiterhin wird von der Seite des Zellgerüstrahmens aus ein mindestens eine dem Querschnitt des
ersten Endbereiches des Verriegelungselements entsprechende Ausnehmung aufweisendes Gegenhaiterungselement
aufgeschoben. Auf den mit einem Schraubengewinde versehenen ersten Endbereich des Verriegelungselementes
kann dann eine Spannmutter und eine Kontermutter aufgezogen werden zum festen Verspannen des Zellgerüstrahmens
mit dem zugeordneten Zellgerüstpfeiler.
Die Ausbildung und die entsprechend ausgebildeten Einzelteile der Verriegelungsvorrichtung ermöglichen es,
daß die Zellgerüstrahmen zunächst, um ein Verriegelungselement durch einen Zellgerüstrahmen hindurch und
dann schlüsselartig in den Zellgerüstpfeiler einzuführen, nicht genau mit dem Zellgerüstpfeiler fluchten
müssen. Erst das nachfolgende Aufschieben des Zentrierungselementes und die Verspannung des Verriege-
BOEHMERT:& SOETCVfEBX " :..:"..: Q q η S 7 fi 1
Zi
lungselementes über die Spannmutter und das Gegenhalterungselement
führen dazu, daß sich der Zellgerüstrahmen in eine definierte Stellung zu dem Zellgerüstpfeiler
ausrichtet.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels.
Das Ausführungsbeispiel ist im Nachfolgendem an Hand
einer Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines
erfindungsgemäßen Zellgerüsts;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein
erfindungsgemäßes Zellgerüst;
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen ZeIIgerüstrahmen;
Fig. 4 einen Schnitt durch den in Figur
dargestellten Zellgerüstrahmen entlang der Linie IV-IV;
Fig. 5 den oberen Bereich eines Zellgerüstpfeilers zweiter Art, in der
Seitenansicht;
Fig. 6 den Gegenstand gemäß der Figur 5 in der Draufsicht;
BOEHMERT & BOEHMERT- ..--..- οοπ
3 3 O
-TA-
Fig. 7 einen Zellgerüstpfeiler erster Art in der Seitenansicht in der ersten
Fluchtrichtung;
Fig. 8 den Gegenstand gemäß Figur 7 in der Seitenansicht in der zweiten
Fluchtrichtung;
Fig. 9 eine Verriegelungsvorrichtung, in perspektivischer und teilweise geschnittener
Darstellung;
Fig. 10 eine Verriegelungsvorrichtung gemäß Fig. 8, dargestellt in Richtung des
Pfeiles P in Fig. 9.
Dargestellt und beschrieben ist ein Zellgerüst 1 zur Aufnahme von 20'- und 40'-Containern auf einem Containerschiff,
mit Zellgerüstpfeilern 3, 4 und Verstrebungs- und Verankerungselementen 5, 6, 8.
Bei dem erfindungsgemäßen Zellgerüst 1 sind im wesentlichen
zwei Arten von Zellgerüstpfeilern 3, 4 zu unterscheiden, nämlich einmal Zellgerüstpfeiler erster
Art 3 und zum anderen Zellgerüstpfeiler zweiter Art Zwischen zwei Zellgerüstpfeilern erster Art 3 sind die
Verstrebungselemente als lösbar zu befestigende Zellgerüstrahmen 2 ausgeführt (vergl. insbesondere Fig.
2).
BOEHMERT & BOEKMERT. : : - : «onrnM
ooUo / b I
-JA-
Entsprechend den in Fig. 2 mit Pfeilen eingezeichneten Fluchtrichtungen, nämlich der ersten Fluchtrichtung A
und der zweiten Fluchtrichtung B, ist zu erkennen, daß die Zellgerüstpfeiler erster Art 3 in der ersten
Fluchtrichtung A (nur) über die Zellgerüstrahmen 2 gegeneinander zu verstreben sind. Die Zellgerüstpfeiler
zweiter Art 4 sind dagegen in der ersten Fluchtrichtung A gegeneinander über betriebsmäßig nicht lösbare
Verstrebungselemente 5 verstrebt.
Weiterhin sind in der ersten Fluchtrichtung A nebeneinander immer Zellgerüstpfeiler 3, 4 derselben Art
angeordnet, nämlich einmal Zellgerüstpfeiler der ersten Art 3 und einmal Zellgerüstpfeiler der zweiten Art 4.
Entsprechend sind in der zweiten Fluchtrichtung B abwechselnd Zellgerüstpfeiler der ersten Art 3 und ZeIlgerüstpfeiler
der zweiten Art 4 angeordnet.
Die Zellgerüstpfeiler 3< 4 sind in der zweiten Fluchtrichtung
B gegeneinander durch lösbare Verstrebungselemente 6 verstrebt. Dies ermöglicht es, im nicht benutzten
Zustand die wesentlichen Elemente eines erfindungsgemäßen
Zellgerüsts 1 raumsparend anzuordnen, wie dies in einem Teilbereich der Figur 2 beispw.
dargestellt ist.
Die Zellgerüstpfeiler erster Art 3 und die Zellgerüstpfeiler
zweiter Art 4 sind gegenüber dem Schiffskörper verankert. Die Verankerung der Zellgerüstpfeiler
zweiter Art 4 gegenüber dem Schiffskörper ist lediglich
durch die benachbart zu den Schiffsseitenwänden
BOEHMERT-
-Vt-
angeordneten Zellgerüstpfeiler zweiter Art 4 realisiert. Die mit Entfernung zu den Schiffsseitenwänden
angeordneten Zellgerüstpfeilern zweiter Art 4 sind lediglich mittelbar über die Verstrebungselemente 5
verankert. Die Zellgerüstpfeiler erster Art 3 dagegen sind jeweils einzeln im Schiffsboden 7 über Zuganker
verankert.
Die Zellgerüstpfeiler 3, 4 sind so ausgestaltet, daß
die Zellgerüstrahmen 2 in die Zellgerüstpfeiler 3, 4 einzuhängen sind. Zu diesem Zweck weisen die Zellgerüstrahmen
2 Lagerzapfen 9 auf (vergl. Fig. 3). Die Zellgerüstpfeiler 3f 4 weisen entsprechende, nach oben
offene Lagerungen 26 auf (vergl. Fig. 5f 7).
Weiterhin sind die Zellgerüstrahmen 2 zwischen zwei Zellgerüstpfeilern 3, 4 zu verriegeln, was weiter unten
noch näher erläutert wird.
Die Zellgerüstpfeiler erster Art 3 sind in der ersten
Fluchtrichtung A mit einem die Breite eines Containers übersteigenden Abstand a angeordnet (vergl. Fig. 2).
Diese Maßnahme ermöglicht es, zwischen vier, zellenmäßig einander zugeordneten Zellgerüstpfeilern zweiter
Art 4 entweder einen 40'-Container oder zwei 20'- Container
unterzubringen.
Um zwischen vier zellenmäßig einander zugeordneten Zellgerüstpfeilern zweiter Art 4 einen 40'-Container
unterzubringen, sind die Zellgerüstpfeiler zweiter Art 4 in der zweiten Fluchtrichtung B mit einem Abstand b
BOEHMERT
angeordnet, der mindestens der Länge eines 40'- Containers
entspricht.
Ein Zellgerüstrahmen 2 weist im einzelnen, wie dies insbesondere in Fig. 4 zu erkennen istf im Querschnitt
unterschiedliche Breiten auf. Während ein Randbereich 10 einen Zellgerüstrahmen 2 mit einer Breite d ausgeführt
ist, die größer ist als eine Mittelbreite d1
eines Mittelbereiches 11 des Zellgerüstrahmens 2, weist ein Außenbereich 12 wiederum eine Außenbreite b1
auf, die kleiner ist als die Mittelbreite d1. Wie weiterhin in Fig. 4 zu erkennen ist, ergibt sich
zwischen dem Randbereich 10 und dem Außenbereich 12 des Zellgerüstrahmens 2 somit eine Übergangsstufe 13.
Diese übergangsstufe 13 ist nur mit einer relativ geringen Länge in bezug auf die Gesamtlänge eines
Zeilgerüstsrahmens 2 ausgebildet, wie dies bspw. in Fig. 3 zu erkennen ist.
Weiterhin sind bei einem Zellgerüstrahmen 2 die Lagerzapfen 9 in bezug auf eine gedachte, innerhalb der
räumlichen Erstreckung des Zellgerüstrahmens 2 verlaufende Mittelebene E mit einer seitlichen Versetzung
c angeordnet.
Die zuvor beschriebene besondere Ausgestaltung der Zellgerüstrahmen 2 hat insbesondere Bedeutung für das
Zusammenwirken der Zellgerüstrahmen 2 mit den Zellgerüstpfeilern zweiter Art 4, was nachstehend noch näher
erläutert ist.
BOEHMERT.& BOEKMERX. »:\,: ~ o η r π η ι
330b /b I
Die Zellgerüstpfeiler zweiter Art 4 weisen in der zweiten Fluchtrichtung B sich erstreckende Halterungsbereiche
14 auf (vergl. insbesondere Fig. 2 und 6). Die Halterungsbereiche 14 führen dazu, daß die Zellgerüstpfeiler
zweiter Art 4 in der Draufsicht einen im wesentlichen kreuzförmigen Umriß aufweisen (vergl.
Fig. 6). In den inneren Eckbereichen, also in den Bereichen, in denen gleichsam die Arme der kreuzförmigen
Bereiche eines Zellgerüstpfeilers zweiter Art 4 zusammenstoßen, sind kantenartige Vorsprünge 15 vorgesehen.
Die kantenartigen Vorsprünge 15 sind so ausgebildet, daß sie komplementär zu den übergansstufen
der Zellgerüstrahmen 2 passen. Diese Maßnahme ist insbesondere im Hinblick auf die Längenverhältnisse von
zwei 20'-Containern zu einem 40'-Container von Bedeutung.
Zwei hintereinander angeordnete normgemäße 20'-Container
sind um 76 mra kürzer, als ein 40'-Container.
Wenn nun zwei hintereinander angeordnete 20'-Zellen bei einem erfindungsgemäßen Zellgerüst in eine 40'-Zelle
umgerüstet werden, dadurch, daß ein Zellgerüstrahmen 2 zwischen zwei Zellgerüstpfeilern erster
Art 3 herausgenommen wird und zwischen die Halterungsbereiche 14 von zwei entsprechend angeordneten Zellgerüstpfeilern
zweiter Art 4 eingehängt wird, würde die entstehende große Zelle an sich um die zuvor genannten
76 mm zu klein sein. Dadurch, daß die kantenartigen Vorsprünge 15 nun komplementär zu den Übergangsstufen
13 der Zellgerüstrahmen 2 ausgeführt sind, wird ein Zellgerüstrahmen 2 also gleichsam um das erforderliche
BOEHMERT & BOEHMEET. * .: - : oonrr,c1
330b /6Ί If
-Vb-
Maß zwischen zwei Zellgerüstrahmen zweiter Art 4 "eingeschachtelt"
.
Die auf den Fig. 9 und 10 dargestellte erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung besteht im wesentlichen
aus einem Verriegelungselement 17, das mit einem Zentrierungselement 24 und einem Gegenhalterungselement
25 zusammenwirkt.
Das Verriegelungselement 24 ist an einem ersten Endbereich 16 schraubenartig ausgebildet. An dem zweiten
Endbereich 18 weist das Verriegelungselement 17 zwei quer zur Längsachse 19 sich erstreckende und in bezug
auf den zweiten Endbereich 18 überkragende Verriegelungsköpfe 20 auf. Der zweite Endbereich 18 des Verriegelungselementes
17 ist im wesentlichen im Querschnitt kreisförmig ausgebildet, wobei er einen größeren Querschnitt aufweist als der erste Endbereich
16. Weiterhin weist das Verriegelungselement 17 zwischen dem ersten Endbereich 16 und dem zweiten Endbereich
18 einen konusförmigen Übergangsbereich 21 auf. v
In den Zellgerüstpfeilern 3r 4 sind Ausnehmungen 22
vorgesehen, die der Kontur des mit zwei Verriegelungsköpfen 20 versehenen zweiten Endbereichs 18 des
Verriegelungselementes 17 entsprechen. In den Zellgerüstrahmen sind an zugeordneten Stellen im wesentlichen
kreisförmige Ausnehmungen 23 vorgesehen, die in ihrem Durchmesser mindestens den größten Quererstreckungen
des Verriegelungselementes 17 entsprechen.
BOEHMERT. & ÖÖßhMßRf. \o o n c n r
- 20 -
Zum Verriegeln eines Zellgerüstrahmens mit einem Zellgerüstpfeiler wird das Verriegelungselement 17
zunächst durch den Randbereich 10 des Zellgerüstrahmens 2 hindurchgeführt und dann schlüsselartig in den
korrespondierenden Bereich des Zellgerüstpfeilers 3, durch die Ausnehmung 22 eingeführt. Nach Einführung in
den Zellgerüstrahmen 2 wird das Verriegelungselement 17 um 90° gedreht, so daß die Verriegelungsköpfe
20 zwischen Halterungsvorsprüngen 27 arretiert sind.
Von der Seite des Zellgerüstrahmens aus wird dann auf das Verriegelungselement 17 das Zentrierungselement
aufgeschoben, das an seiner Innenoberfläche teilweise an dem konusförmigen Übergangsbereich 21 des Verriegelungselementes
17 angepaßt ist.
Zum Verspannen des Zellgerüstrahmens 2 gegen einen Zellgerüstpfeiler 3, 4 im Verriegelungszustand wird
auf das Verriegelungselement 17 ein Gegenhalterungselement 25 aufgeschoben, das eine dem Querschnitt des
ersten Endbereichs 16 des Verriegelungselementes 17 entsprechende Ausnehmung aufweist, über Spann- und
Kontermuttern 26 kann dann gleichzeitig eine Ausrichtung und Verspannung des Zellgerüstrahmens 2 gegen den
Zellgerüstpfeiler 3, 4 erreicht werden.
Zwei hintereinander angeordnete normgemäße 20'-Container
sind um 76 mm kürzer, als ein 40'-Container.
Wenn nun zwei hintereinander angeordnete 20'-Zellen bei einem erfindungsgemäßen Zellgerüst in eine 40'-
BOEHMERT.&gÖEHMJEBiC --■ oonrnC1
ooUb / b I
- 21 -
Zelle umgerüstet werden, dadurch, daß ein Zellgerüstrahraen
2 zwischen zwei Zellgerüstpfeilern erster Art 3 herausgenommen wird und zwischen die Halterungsbereiche
14 von zwei entsprechend angeordneten Zellge— rüstpfeilern zweiter Art 4 eingehängt wird, würde die
entstehende große Zelle an sich um die zuvor genannten 76 mm zu klein sein. Dadurch, daß die kantenartigen
Vorsprünge 15 nun komplementär zu den Übergangsstufen 13 der Zellgerüstrahmen 2 ausgeführt sind, wird ein
Zellgerüstrahmen 2 also gleichsam um das erforderliche Maß zwischen zwei Zellgerüstrahmen zweiter Art 4 "eingeschachtelt"
.
Die auf den Fig. 9 und 10 dargestellte erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung besteht im wesentlichen
aus einem Verriegelungselement 17, das mit einem Zentrierungselement 24 und einem Gegenhalterungselement
25 zusammenwirkt.
Das Verriegelungselement 24 ist an einem ersten Endbereich 16 schraubenartig ausgebildet. An dem zweiten
Endbereich 18 weist das Verriegelungselement 17 zwei quer zur Längsachse 19 sich erstreckende und in bezug
auf den zweiten Endbereich 18 überkragende Verriegelungsköpfe 20 auf. Der zweite Endbereich 18 des Verriegelungselementes
17 ist im wesentlichen im Querschnitt kreisförmig ausgebildet, wobei er einen größeren Querschnitt aufweist als der erste Endbereich
16. Weiterhin weist das Verriegelungselement 17 zwischen dem ersten Endbereich 16 und dem zweiten Endbereich
18 einen konusförmigen Übergangsbereich 21
BOEHMERT & BOEHMERT- .:'. : oonrnC
In den Zellgerüstpfeilern 3, 4 sind Ausnehmungen 22 vorgesehen, die der Kontur des mit zwei Verriegelungsköpfen
20 versehenen zweiten Endbereichs 18 des Verriegelungseleraentes 17 entsprechen. In den Zellgerüstrahmen
sind an zugeordneten Stellen im wesentlichen kreisförmige Ausnehmungen 23 vorgesehen, die in
ihrem Durchmesser mindestens den größten Quererstreckungen des Verriegelungselementes 17 entsprechen.
Zum Verriegeln eines Zellgerüstrahmens mit einem Zellgerüstpfeiler wird das Verriegelungselement 17
zunächst durch den Randbereich 10 des Zellgerüstrahmens 2 hindurchgeführt und dann schlüsselartig in den
korrespondierenden Bereich des Zellgerüstpfeilers 3, durch die Ausnehmung 22 eingeführt. Nach Einführung in
den Zellgerüstrahmen 2 wird das Verriegelungselement 17 um 90° gedreht, so daß die Verriegelungsköpfe
20 zwischen Halterungsvorsprüngen 27 arretiert sind.
Von der Seite des Zellgerüstrahmens aus wird dann auf das Verriegelungselement 17 das Zentrierungselement
aufgeschoben, das an seiner Innenoberfläche teilweise an dem konusförmigen Übergangsbereich 21 des Verriegelungselementes
17 angepaßt ist.
Zum Verspannen des Zellgerüstrahmens 2 gegen einen Zellgerüstpfeiler 3, 4 im Verriegelungszustand wird
auf das Verriegelungselement 17 ein Gegenhalterungselement 25 aufgeschoben, das eine dem Querschnitt des
BOEHMERT & BGEHMERT ~ - : -
ersten Endbereichs 16 des Verriegelungselementes 17 entsprechende Ausnehmung aufweist, über Spann- und
Kontermuttern 26 kann dann gleichzeitig eine Ausrichtung und Verspannung des Zellgerüstrahmens 2 gegen den
Zellgerüstpfeiler 3, 4 erreicht werden.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzelnd als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in
ihren verschiedenen Ausgestaltungen wesentliche sein.
BOEHMgRT & BOEHMERT.. ,; V^ Γ) S 7 fi
Il
1425
Bezugszeichenliste
| 1 | Zellgerüst | 1 |
| 2 | Zellgerüstrahmeη | 2 |
| 3 | Zellgerüstpfeiler erster Art | 3 |
| 4 | Zellqerüstpfeiler zweiter Art | 4 |
| 5 | Verstrebungselemente (betriebsm. | nicht lösbar) 5 |
| 6 | Verstrebung se leinen te | 6 |
| 7 | Schiffsboden | 7 |
| 8 | Zuganker | 8 |
| 9 | Lagerzapfen | 9 |
| 10 | Randbereich | 10 |
| 11 | Mittelbereich | 11 |
| 12 | Außenbereich | 12 |
| 13 | Übergangsstufe | 13 |
| 14 | Halterungsbereich | 14 |
| 15 | Vorsprung | 15 |
| 16 | erster Endbereich (von 17) | 16 |
| 17 | Verriegelungselement | 17 |
BOEHMBRT&BQEHMERT[[-.-.['■ ? 3 G 576 1
| 18 | zweiter Endbereich (von 17) | 18 |
| 19 | Längsachse (von 17) | 19 |
| 20 | Verriegelungskopf | 20 |
| 21 | Übergangsbereich | 21 |
| 22 | Ausnehmung | 22 |
| 23 | kreisförmige Ausnehmung | 23 |
| 24 | Zentrierungselement | 24 |
| 25 | Gegenhaiterungselement | 25 |
| 26 | Spann- und Kontermuttern | 26 |
| 27 | Haiterungsvorsprung | 27 |
| a | Abstand | a |
| b | Abstand | b |
| C | Versetzung | C |
| d | Randbreite | d |
| d1 | Mittelbreite | d1 |
| d1 ' | Außenbreite | d1 ' |
| E | Mittelebene | E |
| A | erste Fluchtrichtung | A |
| B | zweite Fluchtrichtung | B |
$5 - Leerseite -
Claims (43)
- BOEHME-RT & BOEHMERT '·■ o o n c η η λ-9A-H 1425AnsprücheZellgerüst zur Aufnahme von Frachtgut auf einem Schiff/ insbesondere zur Aufnahme von Containern auf einem Containerschiff, bspw. 20'- und 40'- Containern, mit Zellgerüstpfeilern sowie Verstrebungs- und Verankerungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Verstrebungselemente teilweise als zwischen vorzugsweise zwei Zellgerüstpfeilern (3, 4) lösbar zu befestigende Zellgerüstrahmen (2) ausgeführt sind.
- 2. Zellgerüst nach Anspruch 1, wobei die Zellgerüstpfeiler in Reihen bzw. zwei zueinander senkrechten Fluchtrichtungen angeordnet sind, deren Schnittpunkte ein Viereckmuster ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest teilweise Zellgerüstpfeiler erster Art (3) vorgesehen sind, die in einer (ersten) B'luchtrichtung (A) über die Zellgerüstrahmen (2) gegeneinander zu verstreben sind.BOEHMERT &;30EHMERT : : . .:ooUo / b I_ aa _
- 3. Zellgerüst nach Anspruch 1 9der 2, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Zellgerüstpfeiler zweiter Art (4) vorgesehen sind, die in der ersten Fluchtrichtüng (A) gegeneinander über betriebsmäßig nicht lösbare Verstrebungselemente (5) zu verstreben sind.
- 4. Zellgerüst nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Fluchtrichtung (A) nebeneinander Zeilgerüstpfeiler (3, 4) derselben Art angeordnet sind.
- 5. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der weiteren (zweiten) Fluchtrichtung (B) nebeneinander abwechselnd Zellgerüstpfeiler erster Art (3) und Zellgerüstpfeiler zweiter Art (4) angeordnet sind.
- 6. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler (3, 4) in der zweiten Fluchtrichtung (B) gegeneinander durch lösbare Verstrebungselemente (6) zu verstreben sind.
- 7. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sellgerüstpfeiler erster Art (3) und die Zellgerüstpfeilern zweiter Art (4) gegenüber einem Schiffskörper zu verankern sind»
- 8. Zellgerüst nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,BOEHMERT & BOEKMERT :..:\.: o o n r „ n Λ330b Ib ι 3daß zumindest die Zellgerüstpfeiler erster Art (3) einzeln gegenüber dem Schiffskörper zu verankern sind.
- 9. Zellgerüst nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler erster Art (3) an einem Schiffsboden (7) zu verankern sind.
- 10. Zellgerös% nach Anspruch 9r dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler erster Art (3) an dem Schiffsboden (7) durch Zuganker (8) zu verankern sind.
- 11. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) in die Zellgerüstpfeiler (3, 4) einzuhängen sind.
- 12. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) mit den Zellgerüstpfeilern (3, 4) zu verriegeln sind.
- 13. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 12, zum Transport von Containern, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Zellgerüstpfeiler erster Art (3) in der ersten Fluchtrichtung (A) mit einem die Breite eines Containers übersteigenden Abstand (a) angeordnet sind.
- 14. Zellgerüst nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen den Zellgerüstpfeilern erster Art (3) in der ersten Fluchtrichtung (A)BOEHMERT ;&BCEHMERrdie Breite eines Containers um 2 bis 15 Zentimeter übersteigt.
- 15. Zellgerüst nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen den Zellgerüstpfeilern erster Art (3) in der ersten Fluchtrichtung (A) die Breite eines Containers um etwa 2,5 Zentimeter übersteigt.
- 16. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler zweiter Art (4) in der zweiten Fluchtrichtung (B) in einem zur Aufnahme eines relativ großen Containers ausreichenden Abstand (b) angeordnet sind.
- 17. Zellgerüst nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler zweiter Art (4) in einem zur Aufnahme eines 40'-Containers ausreichenden Abstand (b) angeordnet sind.
- 18. Zellgerüst nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler erster Art (3) in der zweiten Fluchtrichtung (B) etwa mittig zwischen zwei Zellgerüstpfeilern zweiter Art (4) angeordnet sind, so daß eine zwischen zugeordneten Zellgerüstpfeilern zweiter Art (4) sich ergebende Zelle durch den zwischen zwei Zellgerüstpfeilern erster Art (3) zu befestigenden Zellgerüstrahmen (2) in zwei etwa gleich große Zellen zu unterteilen ist.
- 19. Zellgerüst nach einem oder mehreren der AnsprücheBOEHMER-T & BGEHMERT - ο ο η c τ c330b /οιbis 18/ dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) zur Lagerung in den Zellgerüstpfeilern (3, 4) mit Lagerzapfen (9) versehen sind.
- 20. Zellgerüst nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (9) in bezug auf eine gedachte, innerhalb der räumlichen Erstreckung des Zellgerüstrahraens (2) verlaufenden Hittelebene (E) mit einer seitlichen Versetzung (c) angeordnet sind.
- 21. Zellgerüst nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) in ihren den Zellgerüstpfeilern (3, 4) zugeordneten Randbereichen (10) eine Randbreite (d) (Erstreckung senkrecht zur Mittelebene (E)) aufweisen, die im Vergleich zu einer Mittelbreite Cd1) von nach Einbau zwischen zwei Zellgerüstpfeilern (3, 4) mit Abstand zu diesen befindlichen Mittelbereichen (11) der Zellgerüstrahmen (2) größer ist.
- 22. Zellgerüst nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) weiterhin in den unmittelbar den Zellgerüstpfeilern (3, 4) zugeordneten Außenbereichen (12) eine Außenbreite (d11) aufweisen, die kleiner ist als die Mittelbreite (d1).
- 23. Zellgerüst nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) im Querschnitt zwischen den Randbereichen (10) und den Außenbereichen (12) eine Übergangsstufe (13) aufweisen.- 29 -
- 24. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeilur zweiter Art (4) zumindest einseitig in der zweiten Fluchtrichtung (B) über Halterungsbereiche (14) zur Befestigung eines Zellgerüstrahmens (2) verfugen.
- 25. Zellgerüst nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zellgerüstrahmen (2) zwischen zwei Zellgerüstpfeilern zweiter Art (4) im wesentlichen parallel zur ersten Fluchtrichtung (A) zu befestigen
- 26. Zellgerüst nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler zweiter Art (4) in der Draufsicht im wesentlichen einen kreuzförmigen Umriß aufweisen.
- 27. Zellgerüst nach Anspruch 26 dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstpfeiler zweiter Art (4) in den inneren Eckbereichen kantenartige Vorsprünge (15) aufweisen.
- 28. Zellgerüst nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (15) komplementär zu den Übergangsstufen (13) der Zellgerüstrahmen (2) ausgeführt sind.
- 29. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 24 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die in der zweiten Fluchtrichtung (B) sich erstreckenden Halterungsbereiche (14) eines Zellgerüstpfeilers (4) (zweiter:' f fBOEHME&T & BöEHMBRT · -' Ί n Π 5 7 RArt) im wesentlichen einem Zellgerüstpfeiler (3) (erster Art) entsprechen.
- 30. Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fluchtrichtung (A) beim Einbau eines Zellgerüstes (1) in ein Schiff im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Schiffes verläuft.
- 31. Verriegelungsvorrichtung insbesondere zur Verriegelung von Zellgerüstrahmen zwischen Zellgerüstpfeilern bei einem Zellgerüst nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung ein an einem (ersten) Endbereich (16) schraubenartig ausgebildetes Verriegelungselement (17) vorgesehen ist.
- 32. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (17) an seinem zweiten Endbereich (18) mindestens einen quer zur Längsachse (19) des Verriegelungselements (17) sich erstreckenden und in bezug auf den (zweiten) Endbereich (18) überkragenden Verriegelungskopf (20) aufweist.
- 33. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (17) zwei Verriegelungsköpfe (20) aufweist.
- 34. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Endbereich (18) des Verriegelungselementes (17) im Querschnitt kreis-BOEHMERT-& BOEHMERT -: ^ ^ 0 5 7 R- 31 -förmig ausgebildet ist.
- 35. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Endbereich (18) des Verriegelungselementes (17) einen größeren Querschnitt aufweist als der erste Endbereich (16).
- 36. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (17) zwischen dem ersten Endbereich (16) und dem zweiten Endbereich (18) einen konusförmigen Übergangsbereich (21) aufweist.
- 37. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche.32 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß im Verriegelungszustand der Verriegelungskopf (20) mit einem Zellgerüstpfeiler (3, 4) und der mit einem Gewinde versehene erste Endbereich (16) mit einem Zellgerüstrahmen (2) zusammenwirkt.
- 38. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 32 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zellgerüstpfeilern (3, 4) der Kontur des mit einem Verriegelungskopf (20) versehenen zweiten Endbereiches (18) des Verriegelungselementes (17) entsprechende Ausnehmungen (22) vorgesehen ist.
- 39. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 32 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellgerüstrahmen (2) im wesentlichen kreisförmige Ausnehmungen (23) aufweisen, die in ihrem DurchmesserBOEHMERT- & BOEHMERT -" ^ Q ΓΊ 5 7 Rmindestens der größten Quererstreckung eines Verriegelungselements (17) entsprechen.
- 40. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 32 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß ein kreisringförmiges, an seiner inneren Oberfläche geometrisch zumindest teilweise an den konusförmigen Übergangsbereich (21) des Verriegelungselementes (17) angepaßtes Zentrierungselement (24) vorgesehen ist.
- 41. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 32 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin ein scheibenförmiges, mindestens eine dem Querschnitt des ersten Endbereichs (16) des Verriegelungseleraents (17) entsprechende Ausnehmung aufweisendes Gegenhalterungselement (25) vorgesehen ist.
- 42. Verriegelungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 32 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verriegeln eines Zellgerüstrahmens (2) mit einem Zellgerüstpfeiler (3, 4) ein Verriegelungselement (17) zunächst durch den Randbereich (10) des Zellgerüstrahmens (2) hindurchzuführen und dann schlüsselartig in einen korrespondierenden Bereich des Zellgerüstpfeilers (3, 4) einzuführen ist.
- 43. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (17) im Verriegelungszustand über Spann- und Kontermuttern (26) zu verspannen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833305761 DE3305761A1 (de) | 1983-02-19 | 1983-02-19 | Zellgeruest sowie verriegelungsvorrichtung insbesondere fuer ein zellgeruest |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833305761 DE3305761A1 (de) | 1983-02-19 | 1983-02-19 | Zellgeruest sowie verriegelungsvorrichtung insbesondere fuer ein zellgeruest |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3305761A1 true DE3305761A1 (de) | 1984-10-31 |
Family
ID=6191265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833305761 Withdrawn DE3305761A1 (de) | 1983-02-19 | 1983-02-19 | Zellgeruest sowie verriegelungsvorrichtung insbesondere fuer ein zellgeruest |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3305761A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2558134A1 (fr) * | 1984-01-16 | 1985-07-19 | Dampskibsselskabet Af 1912 | Installation de stockage de conteneurs pour navire porte-conteneurs |
| FR2574366A1 (fr) * | 1984-12-07 | 1986-06-13 | Nord Mediterranee Chantiers | Dispositifs pour arrimer des conteneurs de vingt pieds et navire porte-conteneurs equipe de ces dispositifs |
| WO1990014985A1 (en) * | 1989-06-08 | 1990-12-13 | Jens Julius Kappel | A container ship |
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| DE3034871A1 (de) * | 1980-09-16 | 1982-04-29 | Fa. Gerd Buss, 2000 Hamburg | Fuehrungseinheit |
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1983
- 1983-02-19 DE DE19833305761 patent/DE3305761A1/de not_active Withdrawn
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