DE3305621A1 - Oe-friktionsspinnmaschine - Google Patents
Oe-friktionsspinnmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/16—Friction spinning, i.e. the running surface being provided by a pair of closely spaced friction drums, e.g. at least one suction drum
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Description
DR.- ING. H. H. Wl -L-H-£ LM-" ·: D'lPl-. - I N G. H. D ALJS-TE R
D-7000 STUTTGART 1 · GYMNASIUMSTRASSE 31Β· TELEFON (0711) 2SM 133/?9?Β57
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Fritz Stahlecker
Josef-Neidhart-Str. 18 -
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7347 Bad Überkingen
und
und
Hans Stahlecker
Haldenstraße 20
Haldenstraße 20
7334 Süssen
OE-Friktionsspinnmaschine
Die Erfindung betrifft eine OE-Friktionsspinnmaschine mit einer
Vielzahl von nebeneinander an einem Maschinengestell angeordneten und an gemeinsame, sich in Maschinenlängsrichtung erstreckende
Antriebselemente angeschlossenen Spinnaggregaten, die jeweils eine Zuführ- und Auflöseeinrichtung für ein zu verarbeitendes
Fasermaterial.und zwei einen Keilspalt bildende Walzen enthalten und die jeweils aus einer Betriebsstellung in eine Außerbetriebsstellung
bewegbar sind, in der der Anschluß zu den Antriebselementen unterbrochen ist.
Bei einer bekannten OE-Friktionsspinnmaschine (DE-OSen 28 09 599 und 28 53 095) werden die Keilspalte, in welchen die Garnerzeugung
erfolgt, von zwei ineinander gesteckten, achsparallelen Walzen gebildet,
so daß die .Keilspalte aus einer konvexen und einer konkaven Friktionsfläche bestehen. Der Antrieb der äußeren Friktionswalze
erfolgt über einen Tangentialriemen, von welchem über zusätzliche Hilfstriebe ein Antrieb für die inneren Friktionswalzen abgeleitet
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"-ei 1^"
wird. Die inneren Friktionswalzen bilden mit der zugehörigen Zuführ-
und Auflöseeinrichtung für das zu verspinnende Fasermaterial eine Baugruppe, die von den in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden
Antriebselementen aus der Betriebsstellung in eine. Außerbetriebsstellung bewegt werden kann, wobei die innere Walze aus der
äußeren Walze herausgezogen und die Verbindung zu den in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Antriebselementen unterbrochen wird.
Die bekannte OE-Friktionsspinnmaschine erfordert somit einen erheblichen
konstruktiven Aufwand;, wobei ein erheblicher Raum beansprucht
wird. Vor allem aber ist es ungünstig,, daß die Wartungsstellung nur
dadurch erreicht werden kann, daß die beiden den Keilspalt bildenden
Walzen relativ zueinander bewegt werden müssen. Da es auf die exakte Dimensionierung des Keilspaltes für das Spinnergebnis erheblich
ankommt, müssen sehr hohe Anforderungen an die Toleranzen gestellt v/erden, so daß dadurch ein erheblicher Herstellungsaufwand
bedingt wird. Dennoch ist der Keilspalt selbst nicht überprüfbar, da er erst durch Schließen der Spinnaggregate gebildet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine OE-Friktionsspinnmaschine
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei möglichst geringem konstruktiven Aufwand und platzsparender Anordnung
der einzelnen Bauteile die Spinnaggregate montage- und wartungsfreundlich
sind.
Diese Aufgabe v/ird dadurch gelöst, daß die Zuführ- und Auflöseeinrichtungen
der Spinnaggregate sowie die beiden nebeneinander angeordneten, ein gemeinsames Lagergehäuse aufweisenden Walzen als zwei
Baugruppen ausgeführt sind, die für sich beweglich .an dem Maschinengestell
gehalten sind, und daß ein die beiden Baugruppen verbindendes und gegen die Wirkung von Verstelleinrichtungen in ihren Betriebsstellungen
haltendes Zwischenstück vorgesehen ist, das in eine Außerbetriebsstellung bewegbar ist.
Zum Überführen in die Außerbetriebsstellung v/erden die beiden Walzen
gemeinsam bewegt, so daß ihre relative Lage zueinander erhalten bleibt und keine Veränderung des Keilspaltes auftritt. Durch das
h'erausbewegen des Zv/ischenstückes, das durch einen einfachen Hand-
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griff erfolgen kann, werden beide Baugruppen so bewegt, daß die Antriebe unterbrochen v/erden. Dabei genügen relativ kleine Bewegungen
für die beiden Baugruppen, so daß eine platzsparende Konstruktion erhalten wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
als Zwischenstücke die Keilspalte abdeckende Zwischengehäuse dienen, die sich in der Betriebsstellung an dem jeweils zugehörigen
Lagergehäuse der Walzen und an einem zugehörigen, eine Auflösewalze der Zuführ- und Auflöseeinrichtung aufnehmenden Auflösewalzengehäuse
abstützen und die wenigstens teilweise einen von der Auflösewalze zu den Walzen führenden Faserzuführkanal enthalten.
Dadurch wird erreicht, daß bei einem Überführen in die Außerbetriebsstellung,
die sogenannte Wartungsstellung, auch der Keilspalt für eine Inspektion und gegebenenfalls eine Wartungsarbeit
freigelegt wird. Außerdem wird der Faserzuführkanal in einfacher Weise überprüfbar.
In vorteilhafter Ausgestaltung -der Erfindung wird weiter vorgesehen,
daß das Lagergehäuse der Walzen jedes Spinnaggregates um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbar an dem Maschinengestell
gelagert ist. Dadurch läßt sich die Außerbetriebsstellung durch eine Bewegung erreichen, die von den benachbarten
Spinnaggregaten nicht behindert wird. Eine sehr platzsparende Ausbildung wird weiter dadurch erreicht, daß in weiterer Ausgestaltung
die Walzen mit vertikal ausgerichteten Achsen nebeneinander angeordnet sind, und daß zu ihrem Antrieb ein gemeinsamer in Maschinenlängsrichtung
laufender Tangentialriemen vorgesehen ist. Der Antrieb beider Walzen wird dadurch ebenfalls vereinfacht.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß das Zwischengehäuse
und das Lagergehäuse der Spinnaggregate mit Einrichtungen zum Ausrichten des Zwischengehäuses zu dem Lagergehäuse versehen
sind, die beim überführen des Zwischengehäuses in die Betriebsstellung
miteinander in Eingriff kommen. Dadurch wird sichergestellt, daß die spinntechnologisch wichtige Ausrichtung des Faserzuführ-
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kanals relativ zu den beiden Walzen in der Betriebslage sichergestellt
ist, ohne daß für die Lagerungen selbst hohe Anforderungen an Toleranzen gestellt werden müssen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Lagergehäuse jedes Spinnaggregates mit einem Halter versehen ist,
der auf der Schwenkachse an dem Maschinengestell gehalten ist. Dabei ist es' zweckmäßig, wenn der Halter mit offenen Aussparungen
von oben auf die Schwenkachse gesetzt und mit vorzugsweise federnden
Sicherungsmitteln gesichert ist..Dadurch wird es möglich, die eine Baugruppe mit ihren Lagern bildende Walzen als Baugruppe aus
der OE-Friktionsspinnmaschine herauszunehmen und gegebenenfalls
durch eine neue Baugruppe zu ersetzen.
Bei einer einfachen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß an das Lagergehäuse oder den.Halter der Spinnaggregate eine das Lagergehäuse zur Außerbetriebsstellung hin belastende'Feder
angreift. Diese Feder bildet die Verstelleinrichtung, die ein Unterbrechen des Antriebes der Walzen bewirkt, wenn das Zwischengehäuse
entfernt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Er-findung wird vorgesehen, daß die
Auflösewalzengehäuse,die jeweils die von einem in Maschinenlängsrichtung
verlaufenden Tangentialriemen angetriebene Auflösewalze
enthalten, um quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachsen
zum Lösen von dem Tangentialriemen verschwenkbar angeordnet sind. Auch hierdurch ergibt sich eine räumlich günstige Anordnung,
die nur einen geringen Platzbedarf erfordert. Besonders günstig ist
es dabei, wenn die Auflösewalzengehäuse koaxial zu jeweils eine Zuführwalze tragenden Wellen schwenkbar gelagert sind. Dadurch wird
die Zuführ- und Auflöseeinrichtung zu einer sehr kompakten Baugruppe,
die nur einen geringen Bauraum beansprucht. Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Zwischenstücke mit einer Gleitführung auf den
Auflösewalzengehäusen geführt sind. Dadurch erfolgt auch eine Ausrichtung
der Zwischenstücke zu den Auflösewalzengehäusen beim Schließen des Spinnaggregates.
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Jr. weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die
Zv/inchenstücke jeweils an einem das zugehörige Spinnaggregat auf
der dem Maschinengestell abgewandten Bedienungsseite abdeckenden, abschwenkbaren Verdeck angebracht sind. Dadurch wird es möglich,
einerseits die Spinnaggregate zur Erzielung eines Unfallschutzes und gleichzeitig eines optisch ansprechenden Äußeren großzügig '
zu verkleiden und dennoch mit einem Handgriff ebenso großzügig ;
i für einen Wartungsvorgang freizulegen, wobei gleichzeitig die An- \
triebe unterbrochen werden. " ■ . ■
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird für jedes Spinnaggregat
an "dem Maschinengestell ein Rahmen angebracht, an dem jeweils
die Schwenkachse für den Halter des Lagergehäuses, die Schwenkachse für das Verdeck und die Zuführ- und Auflöseeinrichtung angebracht
sind. Dadurch ist es möglich, trotz der Ausführung der Walzen mit dem Lagergehäuse als eine Baugruppe und die Zuführ- und
Auflöseeinrichtung als eine weitere Baugruppe das alle diese Teile
umfassende Spinnaggregat aus der OE-Friktionsmaschine auszubauen, ohne daß ein großer Montageaufwand, notwendig ist und vor allem
auch ohne daß die benachbarten Spinnaggregate gestört werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt einen vertikalen Schnitt durch eine OE-Friktionsspinnmaschine
im Bereich eines im Betriebszustand befindli chen Spinnaggregates, .
Fig. 2 eine Ansicht auf das Spinnaggregat der Fig. 1 von der Bedienungsseite her, wobei ein das Spinnaggregat ab deckendes
Verdeck nur strichpunktiert angedeutet ist,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Spinnaggregat nach Fig. 1 in kleinerem Maßstab in der Außerbetriebsstellung,
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Fig. 4 eine Ansicht auf das Spinnaggregat nach Fig. 3 von der Bedienungsseite her und
Fig. 5 einen Teilschnitt ähnlich Fig. 1 durch ein Spinnaggregat
einer weiteren Ausführungsform.
Die- nur in einem Ausschnitt dargestellte OE-Friktionsspinnmaschine
besitzt eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Spinnaggregaten
1, 2,. 3, 4 .... , die vorzugsweise auf. beiden Seiten der OE Friktionsspinnmaschine
angeordnet sind. Diese Spinnaggregate sind alle identisch ausgebildet, so daß es genügt, im nachstehenden nur
das Spinnaggregat 1 und seine Anbringung an einem Maschinengestell zu beschreiben. Jedes Spinnaggregat 1, 2, 3, 4 ... besitzt eine
Zuführ- und Auflöseeinrichtung 9, 10, die ein Faserband 58 aus im wesentlichen parallelen Fasern einzieht, in Einzelfasern auflöst
und über einen Zuführkanal 77, 92 zwei Walzen 33 und 34 zuführt, die vertikal ausgerichtet dicht nebeneinander angeordnet sind und
die einen Keilspalt 35 bilden, in welchem die Garnerzeugung erfolgt. Die Zufuhr der vereinzelten Fasern über die Mündung 94 des Zuführkanals
77, 92 erfolgt entweder unmittelbar in den Keilspalt 35 oder auf die Mantelfläche der in den Keilspalt hineindrehenden Walze 34.
Wenigstens eine der beiden Walzen 33, 34, insbesondere die in den Keilspalt 35 hineindrehende Walze, ist als eine sogenannte
Saugwalze ausgebildet, die hierzu eine perforierte Mantelfläche und einen in ihrem Inneren angeordneten, nicht dargestellten Saugeinsatz
aufweisen kann, der an eine Unterdruckquelle angeschlossen ist. Der Saugeinsatz ist dann so ausgebildet, daß er einen Ansaugbereich begrenzt,
der sich bis in den Keilspalt 35 hineinerstreckt. Das erzeugte
Garn v/ird in Richtung des Keilspaltes 35 über ein Garnabzugsrohr 36 abgezogen, das zunächst in Verlängerung des Keilspaltes 35 verlauf
t und dann nach außen abgewinkelt ist. An das Garnabzugsrohr
schließt in nicht näher dargestellter Weise eine aus einem Walzenpaar bestehende Abzugseinrichtung an, auf die dann eine Aufwickelvorrichtung
folgt, mit der das Garn auf eine Spule aufgewickelt wird.
Die Zuführ- und Auflöseeinrichtung 9,10 ist für jedes Spinnaaoregat 1, 2
3, 4, ... als eine selbständige Baugruppe ausgebildet. Sie besitzt
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eine Zuführwalze 54, die drehfest auf einer Welle angeordnet ist, die in einem Rohr 53 gelagert ist. An dem der Zuführwalze 54 gegenüberliegenden
Ende ist die Welle mit einer Schaltkupplung 64 versehen, die die Welle mit einem Schneckenrad 5 9 verbindet, das
in ein Schneckenrad 60 einer in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Antriebswelle61 eingreift. Die Schaltkupplung 6 4 wird in an
sich bekannter Weise über einen nicht dargestellten Fadenwächter betätigt, der bei einem Fadenbruch 'die Schaltkupplung 6 4 öffnet,
so daß die Faserzuführung unterbrochen wird. Der Zuführwalze 5 4 ist ein um eine Achse 56 schwenkbar gelagerter. Zuführtisch 55 zugeordnet.
Das Faserband 58 wird über einen Einlauftrichter 57 der Klemmstelle zwischen der Zuführwalze 54 und dem Zuführtisch 55 zugeführt.
Auf die Zuführwalze 54 und den Zuführtisch 55 folgt eine Auflösewalze 67, die wesentlich schneller umläuft und die auf
ihrem Umfang mit einer Garnitur aus Zähnen oder Nadeln versehen ist. Die Zuführwalze 54 und der Zuführtisch 55 bieten der Auflösewalze
67 das Faserband in Form eines Faserbartes dar, das dann von der Auflösewalze 6 7 zu Einzelfasern aufgelöst wird.
Die Auflösewalze 6 7 ist von einem Gehäuse 6 6 umgeben, das mit einem Ansatz 65 schwenkbar auf dem Rohr 53 gelagert ist, das die
Welle der Zuführwalze 54 umgibt. Das Rohr 5 3 und die auf dieses aufgesteckte Aussparung des Ansatzes 65 sind im Durchmesser etwas
größer als die Zuführwalze 54 gehalten, so daß das Auflösewalzengehäuse 66 in axialer Richtung von der Zuführwalze 54 abgezogen
werden kann... . —
Das Auflösewal zen gehäuse 66 besitzt einen v/eiteren Ansatz,, in
welchem ein Schaft 69 der Auflösewalze 6 7 mit einem Lagergehäuse 68 gelagert ist. Der Schaft 69 ragt über das Lagergehäuse 68 auf
der der Auflösewalze 67 abgewandten Seite hinaus und wird dort von einem Tangentialriemen 70 angetrieben, der in Maschinenlängsrichtung
durchläuft. Dem Tangentialriemen 70 ist im Bereich jedes Spinnaggregates eine Spannrolle 74 zugeordnet, auf der auch das
rücklaufende Trum 72 des Tangentialriemens 70 zurückgeführt wird.
Durch Verschwenken des Auflösewalzengehäuses 66 um das als Schwenkachse dienende Rohr 5 3 kann der Schaft 69 von dem Tangentialriemen
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70 zum Unterbrechen des Antriebs der Auflösewalze 67 abgehoben werden, wie im nachstehenden noch näher erläutert wird. In das
Auflösewalzengehäuse 66 ist ein erstes Teilstück 77 eines Faserzuführkanals eingearbeitet, der etwa tangential zu dem Umfang
der Auflösewalze 6 7 beginnt.
Die beiden Walzen, 3 3 und 34 jedes Spinnaggregates sind in einem
gemeinsamen Lagergehäuse 8 gelagert, das schalenform!ge Aufnahmen
für die Lager 38 und 39 der'Schäfte 41 und 42 der Walzen 33 und
34 aufweist. In diesen schalenformigen Aussparungen des Lagergehäuses
8 sind die Lager 38 und 39 durch eine gemeinsame, ebenfalls schalenförmige Aussparungen aufweisende Abdeckplatte 40
eingespannt. Die Schäfte 41 und 42 ragen auch nach oben aus den Walzen 33 und 34 heraus und werden in diesem Bereich von einem
Tangentialriemen 43 angetrieben, der in Maschinenlängsrichtung durchläuft. Im Bereich jedes Spinnaggregates ist eine Spannrolle
45 für den Tangentialriemen 43 vorgesehen, auf der auch das rücklaufende Trum 4 6 des Tangentialriemens 43 zurückgeführt wird.
Das Lagergehäuse 8 erstreckt sich in axialer Richtung der vertikal
ausgerichteten Walzen 33 und 34 über deren gesamte Länge und umschließt etwa die Hälfte ihrer Mantelflächen. In nicht
näher dargestellter Weise kann auf dem oberen Ende des Lagergehäuses 8 ein Deckel angebracht sein, durch den die Schäfte 41 und
42 hindurchdringen und der das Garnabzugsrohr 36 aufnimmt. Dieser Deckel kann auch den oder die Saugeinsätze· und die zugehörigen
Sauganschlüsse aufnehmen, die in eine oder in beide Walzen 3 3 und 34 hineingeführt sind.
Das Lagergehäuse 8 ist mit seiner Rückwand 32 an einem Halter 7 befestigt. Der Halter 7 besteht aus einem im wesentlichen U-förmigen,
vertikal gerichteten Profil, an dessen parallel zur Rückwand 32 des Lagergehäuses 8 verlaufendem Steg 25 die Befestigung
des Lagergehäuses 8 mittels Schrauben 31 erfolgt. Die quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Stege 26 des U-förrnigen Profils
sind mit Aussparungen 27 versehen, die eine halbkreisförmige,
von einem vertikalen Steg 28 begrenzte Führung auf v/eisen, mit
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denen der Halter 7 von oben auf eine als zylindrischer Bolzen
ausgebildete Schwenkachse 23 aufgesetzt ist. Der Halter 7 kann somit zusammen mit dem Lagergehäuse 8 um die Schv/enkachse 2 3
verschwenkt v/erden, die in Maschinenlängsrichtung verläuft. Die Aussparungen 2 7 sind nach unten und zur Rückseite hin offen.
Zur Sicherung des Halters 7 und des Lagergehäuses 8 auf der Schwenkachse 2 3 sind an dem Halter 7 Klötzchen 30 angebracht,
an denen U-förmig gebogene Blattfedern 29 gehalten sind, die von unten gegen die Schwenkachse 23 drücken.
Die Verbindung zwischen dem Auflösewalzengehäuse 66 und den Walzen 33 und 34 erfolgt über ein Zwischengehäuse 11, das das
zweite Teilstück 92 des Faserzuführkanals enthält,' der mit der Mündung 94 im Bereich des Keilspaltes 35 oder der Mantelfläche
einer der Walzen 33 oder 34 mündet. Das Zwischengehäuse 11 erstreckt sich wenigstens annähernd über die axiale Höhe der
Walzen 33 und 34 und liegt wenigstens mit einem Rand an einem in der Betriebsstellung vertikalen Rand des Lagergehäuses 8 an.
Das Zwischengehäuse 11 kann mit halbschalenförmigen Aussparungen
versehen sein, die die Mantelflächen der Walzen 33 und 34 umgeben. Es kann aber auch vorgesehen werden, das Zwischenstück
im wesentlichen so auszubilden, daß es nur den Faserzuführkanal enthält, d.h. das Teilstück 92 und die Mündung 94 und einen
stegförmigen Teil o.dgl., der sich an dem Rand des Lagergehäuses
8 abstützt. '
Das Zwischengehäuse 11 stützt sich ferner mit einer Gleitführung
95 auf dem Auflösewalzengehäuse 66 ab, wobei die Gleitführung wenigstens eine Rippe 9.8 und eine Nut 99 aufweist, so daß eine
gegenseitige Ausrichtung zwischen dem Zwischengehäuse 11 und dem Auflösewalzengehäuse 66 erfolgt. Auch zwischen dem Lagergehäuse
8 und dem Zwischengehäuse 11 ist eine die gegenseitige Lage ausrichtende
Einrichtung 100 vorgesehen, die aus zv/ei an dem Zwischengehäuse 11 angebrachten Dornen 101 und an dem Lagergehäuse
8 angebrachten vorzugsweise kegelförmigen Aussparungen 102 besteht. Das Zwischengehäuse 11 hält sowohl das Lagergehäuse 8 als
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auch das Auflösev/alzencjehäuse 66 in der in Fig. 1 und 2 dargestellten
Betriebsstellung· Wird das Zwischengehäuse 11 aus der Betriebsstellung herausbewegt, so bewegen sich sowohl das Auflösewalzengehäuse
66 als auch das Lagergehäuse 8 selbsttätig in die Außerbetriebsstellung (Fig. 3 und 4). Hierzu sind Federn
78 und 47 versehen, die das Auflösewalzengehäuse 66 (Fig.-2) und auch den Halter 7 (Fig. 1) in entsprechender Weise belasten, so
daß diese nach Entfernen des Zwischengehäuses 11 so weit um ihre
jeweiligen Schwenkachsen 53 und .2 3 verschwenkt werden, daß· die Schäfte 69 bzw. 41 und 42 von den zugehörigen Tangentialriemen
70 und 43 abgehoben sind. Es genügen hierbei relativ kleine Schwenkbewegungen von wenigen Winkelgraden, um ein unterbrechen
der Antriebe zu gewährleisten. In nicht näher dargestellter Weise werden zweckmäßigerweise die Bewegungen des Auflösewalzengehäuses
66 und des Lagergehäuses 8 mit dem Halter 7 begrenzt, was beispielsweise auch durch eine spezielle Aus-bildung und/
oder Anbringung der Federn 4 7 und 78 erzielt werden kann.
Die Zuführ- und Auflöseeinrichtung 9, 10 ist unterhalb der
Walzen 33, 34 angeordnet, wobei die Achsen der Zuführwalze 54 und der Auflösewalze 67 im wesentlichen quer zur Maschinenlängsrichtung
verlaufen. Um einen von dem Umfang der Auflösewalze 6 7 zu den Walzen 33, 34 möglichst geradlinig gerichteten Faserzuführkanal
77,92 zu ermöglichen,sind darüber hinaus die Achsen der Zuführwalze
54 und der Auflösewalze 67 zur Horizontalen geneigt, wobei die Auflösewalze 67 und die Zuführwalze.54 soweit zur Bedienungsseite
hin vor dem Bereich der Walzen 33 und 34 angeordnet ist, daß sich ein gradlinig verlaufender Faserzuführkanal 77,
92 ergibt.
Die gesamte Bedienungsseite der Spinnaggregate 1, 2, 3, 4 ist
durch jeweils ein jedem Spinnaggregat zugeordnetes Verdeck 12, 13, 14, 15 abgedeckt, das sich sowohl über den Bereich der Zuführ-
und Auflöseeinrichtung 9, 10 als auch der Walzen 33 und und den Tangentialriemen 4 3 erstreckt. Dieses Verdeck 12 ist aus
Kunststoff oder Blech hergestellt und eng der Kontur des Spinnaqgregates 1 angepaßt. Es ist um eine unterhalb der Zuführ- und
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Auflöseeinrichtung 9, 10 angeordnete, sich in Maschinenlängsrichtung
erstreckende Schwenkachse 90 verschwenkbar. An dem Verdeck 12 ist das Zwischengehäuse 11, das mit dem Verdeck 12 zugekehrten
Ansätzen 8 3 und 84 versehen ist, befestigt. Das außen glatte Verdeck 12
ist insbesondere an den Rändern mit nach innen abstehenden Versteifungsrippen 85 versehen. Da dasZwischeneehäuse 11
sich beim Schließen des Verdecks12 mit Hilfe der Gleitführung 95
an dem Auflösewalzengehäuse 66 und mit Hilfe der Dorne 101 an den Bohrungen 102 des Lagergehäuses 8 zu den betreffenden Teilen
ausrichtet, muß das Verdeck 12 keine allzu große Eigensteifigkeit besitzen, während dennoch eine exakte Ausrichtung der
technologisch wesentlichen Teile zueinander erhalten wird.
Durch Abschwenken des Verdeckes 12 wird das Spinnaggregat 1 großflächig freigelegt, so daß die Zufuhr- und Auflöseeinrichtung
9, 10 und auch die Walzen 33 und 34 gut zugänglich werden. Da mit dem Abschwenken des Verdeckes 12 auch das Zwischengehäuse
11 mit abgeschwenkt wird, wird auch der Keilspalt 35 zwischen den Walzen 33 und 34 freigelegt. Ferner gelangen sowohl das
Auflösewalzengehäuse 66 aufgrund der Feder 78 als auch das Lagergehäuse 8 aufgrund der Feder 4 7 in die Außerbetriebsstellung,
in der der Schaft 69 von dem Tangentialriemen 70 und die Schäfte 41 und 42 von dem Tangentialriemen 43 abgehoben sind. Da das
Öffnen normalerweise bei 'einem Fadenbruch vorgenommen wird und
auch zwangsläufig einen Fadenbruch, zur Folge hat, wird auch die Schaltkupplung 64 betätigt, so daß auch die Zuführwalze 54 stillgesetzt
ist.
Die Betriebsstellung des Verdeckes 12 und damit des Zwischengehäuses
11 sowie des Lagergehäuses 8 und des Auflösewalzengehäuses 66, wird durch eine Verriegelung erreicht, die bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel aus einem an dem Verdeck 12 angebrachten Magneten 103 und einem ortsfest angeordneten, gegenpoligen Magneten
104 besteht, der vorzugsweise in Schwenkrichtung des Verdeckes
12 einstellbar an dem Maschinengestell mittels eines Halters 105 befestigt ist.
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Im Bereich des Garnabzugsrohres 36 ist das Verdeck 12 mit einer Aussparung 86 versehen, die genügend groß bemessen ist, um ein
Verschwenken des Verdeckes 12 ungehindert zuzulassen. Im Bereich des Einlauftrichters 57 ist an dem Verdeck 12 ein Faserbandein lauf
87 angebracht, durch den das Faserband 5 8 von außen durch das Verdeck 12 hindurch zugeführt werden kann. Ferner ist an dem
Verdeck 12 mittels Schrauben 89 innen eine Blattfeder 88 angebracht,
die sich bei geschlossenem/Verdeck 12 außen an einen das Auflösewalzengehäuse 66 mit Ausnahme der Zuführwalze 54 und des
Zuführtisches 55 abdeckenden Deckel 76 anlegt und diesen in der Betriebsstellung sichert. Diese-Blattfeder 88 kann darüber hinaus
das gesamte Auflösewalzengehäuse 66, das von dem Rohr 53 abgezogen werden kann, in der Betriebsstellung sichern. Das Verdeck 12
ist ferner außen mit einem Handgriff 80 versehen, der zweckmäßigerweise im Bereich eines Ansatzes 83 des Zwischengehäuses 11 angebracht
ist, so daß eine direkte Kraftübertragung beim Schließen möglich ist.
Wie aus dem Vorstehenden zu entnehmen ist, bildet das Lagergehäuse
8 mit den Walzen 33 und 34 eine Baugruppe, die von der ebenfalls eine Baugruppe bildenden Zuführ- und Auflöseeinrichtung
9, 10 unabhängig gehalten und unabhängig beweglich ist. Für jedes Spinnaggregat 1,2, 3 und 4 ist jedoch ein gemeinsamer
Rahmen 6 vorgesehen, der diese beiden Baugruppen und auch das Verdeck 12 hält. Dieser im wesentlichen aus einem U-förmigen
Blech gebildete, nach unten weisende Schenkel 19 und einen horizontalen Steg 18 aufweisenden Rahmen ist von unten mit Hilfe von
Befestigungsschrauben 17 und Distanzstücken 16 an einem in Maschinenlängsrichtung
verlaufenden Profil 5 befestigt, insbesondere einem Hohlprofil. An den Schenkeln 19 ist die Schwenkachse 23 mit
Hilfe von Flanschen 24 befestigt. Außerdem ist an den unteren Enden der Schenkel 19 die annähernd vertikal unterhalb der Walzen
33 und 34 liegende Schwenkachse 90 befestigt. An einem der beiden Schenkel 19 ist darüber hinaus noch ein Halter 51 mit einem
Fl-ansch 4 9 über Schrauben 50 befestigt, an welchem das Rohr 5 3 mittels Schrauben 52 gehalten ist, so daß der Rahmen 6 auch die
Zuführ- und Auflöseeinrichtung 9, 10 trägt. Ferner ist einer der
beiden Schenkel 19 mit einer abgekanteten Lasche 75 versehen, an
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der die dem Tangentialriemen 70 zugeordnete Spannrolle 74 angebracht
ist. Der gegenüberliegende Schenkel 19 des Rahmens 6 ist mit einer in ähnlicher Weise abgekanteten Lasche 37 versehen,
an der die dem Tangentialriemen '43 zugeordnete Spannrolle 45 gelagert ist. Diese Spannrolle 45 liegt seitlich versetzt
zu dem Lagergehäuse 8 und dem Halter 7, so daß dessen .Ausbau durch Abziehen des Halters 7 von der Schwenkachse 2 3
nicht behindert wird.
Im Bereich der in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Antriebselemente,
dem Tangentialriemen 43, dem Tangentialriemen 70 und der Antriebswelle 61, sind die Flansche 19 mit jeweils
zum äußeren Rand offenen Aussparungen 20, 21 und 22 versehen, so daß diese durchgehenden Antriebselemente einfach eingesetzt
und montiert werden können. Die Antriebswelle 61 ist in regelmäßigen Abständen an jeweils einigen der Spinnstellen mittels
eines Flanschlagers 62 und Schrauben 6 3 an den Schenkeln 19 des Rahmens 6 gehalten.
Die Lagergehäuse 8 der einzelnen Spinnaggregate 1, 2, 3, 4 können durch Abheben von der Schwenkachse 2 3 ausgebaut werden, ohne daß
die benachbarten Spinnaggregate beeinträchtigt werden. Ebenso ist es möglich, die Zuführ- und Auflöseeinrichtung 9, 10 durch Lösen
des Halters 51 auszubauen. Darüber hinaus ist es möglich, das Auflösewalzengehäuse 66.durch Abziehen von dem Rohr 53 alleine
auszubauen, ohne daß die benachbarten Spinnaggregate beeinträch-~
tigt werden. Zusätzlich ist es möglich, das gesamte Spinnaggregat durch Lösen des Rahmens 6 von dem durchlaufenden Profil 5- auszubauen,
wenn vorher die Tangentialriemen 4 3 oder 70 entfernt worden sind.
Wie insbesondere auch aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, sind auch die als Verstelleinrichtungen dienenden Federn 47 und 78 zwischen
dem Rahmen 6 und den zugehörigen Bauteilen befestigt. Die Feder 4 7 ist als eine mit einer Schraube 48 an dem. Quersteg 18 des Rahmens
6 befestigte Blattfeder ausgebildet, die in der Betriebs-
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stellung unter einer Vorspannung steht. Die Kräfte der Magnetverriegelung
104, 103 müssen so bemessen werden, daß sie sicher
die entgegengerichtete Kraft der Blattfeder 47 aushalten. Die Blattfeder 78 ist mittels einer Schraube 79 (Fig. 2) an einem
der Schenkel 19 des Rahmens 6 angebracht und stützt sich gegen den das Teilstück 77 des Faserzuführkanals enthaltenden Bereich
des Auflösewalzengehäuses 66 ab. Diese, in der Betriebsstellung unter einer Vorspannung stehende Blattfeder 78 kann in einfacher
Weise so bemessen werden, daß ihr Federweg eine ausreichende Bewegung des Au-flösewalzengehäuses 66 sicherstellt, ohne daß
ein Anschlag vorgesehen werden muß, der diese Bewegung begrenzt.
Die Ausfuhrungsform nach Fig. 5 entspricht im wesentlichen der
Ausführungsform nach Fig. 1 bis 4, so daß weitgehend die gleichen
Bezugszeichen eingesetzt worden sind. Zusätzlich ist bei
dieser Ausführungsform ein die Betriebsstellung des Lagergehäuses
8 durch Anlegen an den Halter 7 begrenzender Anschlag 107 vorgesehen, der einstellbar an dem Maschinengestell befestigt ist,
insbesondere an einer an dem Rahmen 6 angebrachten Querstrebe 108. Ein ähnlicher, ebenfalls einstellbarer Anschlag 109 ist
vorgesehen, um die Abschwenkbewegung des Halters 7 und damit des Lagergehäuses 8 zu begrenzen. Dieser Anschlag 109 ist ebenfalls
ortsfest an dem Maschinengestell, insbesondere einer Querstrebe 110 des Rahmens 6 befestigt. Ferner ist bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 5 noch eine Blattfeder 106 vorgesehen, die an dem Halter 7 angebracht ist und gegen die sich das Verdeck 12
beim Schließen anlegt. Diese Blattfeder 106 bewirkt, daß der Halter 7 und damit das Lagergehäuse 8 sqhon in Richtung zur Betriebsstellung
zurückgeschwenkt werden, bevor das Verdeck 12 und auch das Zwischengehäuse 11 die Betriebsstellung erreicht haben.
Da die Blattfeder 106 ebenfalls der Verriegelungseinrichtung 103, 104 entgegenwirkt, muß diese ebenfalls entsprechend bemessen
werden.
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Claims (30)
1. OE-Friktionsspinnmaschine mit einer Vielzahl von nebeneinander
/ an einem Maschinengestell angeordneten und an gemeinsame, sich
in Maschinenlängsrichtung erstreckende Antriebselemente angeschlossenen
Spinnaggregaten, die jeweils eine Zufuhr- und Auflöseeinrichtung
für ein zu verarbeitendes Fasermaterial und zwei einen Keilspalt bildende Walzen enthalten und die jeweils
aus einer Betriebsstellung in eine Außerbetriebsstellung bewegbar sind, in der der Anschluß zu den Antriebselementen untsr
brochen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Auflöseeinrichtungen
(9, 10) der Spinnaggregate .(1, 2, 3, 4) sowie die beiden nebeneinander angeordneten ein gemeinsames Lagergehäuse
(8) aufweisenden Walzen (33, 34) als zwei Baugruppen ausgeführt sind, die für sich beweglich an dem Maschinengestell
(5, 6) gehalten sind, und daß ein die beiden Baugruppen verbindendes und gegen die Wirkung von Verstelleinrichtungen (47,
78) in ihren Betriebsstellungen haltendes Zwischenstück (11)
vorgesehen ist, das in eine. Außerbetriebsstellung bewegbar ist.
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JJUObZ
2. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Zwischenstücke die Keilspalte (35) abdeckende Zwischengehäuse (11) dienen, die sich in der Betriebsstellung
an dem jeweils zugehörigen Lagergehäuse
(8) der Walzen (33, 34) und an einem zugehörigen eine Auflösewalze
(67) der Zuführ- und Auflöseeinrichtung (9, 10) aufnehmenden Auflösewalzengehäuse (66) abstützen und die
wenigstens teilweise einen von'der Auflösewalze (67) zu den Walzen (33, 34) führenden Faserzuführkanal (92) enthalten.
3. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (8) der Walzen (33,
34) jedes Spinnaggregates (1, 2, 3, 4) um eine in Maschi-nenlängsrichtung verlaufende Achse (23) verschwenkbar an
dem Maschinengestell (5, 6) gelagert ist.
4. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (33, 34) jedes
Spinnaggregates (1, 2, 3, 4) mit vertikal ausgerichteten
Achsen nebeneinander angeordnet sind, und daß zu ihrem Antrieb ein gemeinsamer in Maschinenlängsrichtung laufender
Tangentialriemen (43) vorgesehen ist.
5. OE-Friktionsspinnmaschine nach'einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischengehäuse (11) und
das Lagergehäuse (8) der Spinnaggregate (1, 2, 3, 4) mit Einrichtungen (100) zum Ausrichten des Zwischengehäuses
(11) zu dem Lagergehäuse (8) versehen sind, die beim überführen
des Zwischengehäuses (11) in die Betriebsstellung miteinander in Eingriff kommen.
6. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischengehäuse (11) der Spinnaggregate (1, 2, 3, 4) mit wenigstens einem Dorn (101) versehen ist,
der in eine Aussparung (102) des Lagergehäüses (8) eindringt.
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7. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (8) jedes Spinnaggregates (1, 2, 3, 4) mit einem Halter 'versehen ist,
der auf der Schwenkachse (23) an'dem Maschinengestell (5,6)
gehalten ist.
8. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (7) mit offenen Aussparungen (27) von oben auf die Schwenkachse (23)· gesetzt und mit Vorzugs- ■
weise federnden Sicherungsmitteln (29) gesichert ist.
9. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (8) oder der
Halter (7) jedes Spinnaggregates (1, 2, 3, 4) in der Betriebsstellung an einem vorzugsweise einstellbaren Anschlag
(107) des Maschinengestells anliegt.
10.' OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung der Lagergehäuse (8) der Spinnaggregate (1, 2, 3, 4) mittels eines an
das Lagergehäuse (8) oder den Halter (7) angreifenden Anschlages (109) des Maschinengestells begrenzt ist.
11. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an das Lagergehäuse (8) oder den
Halter (7) der Spinnaggregate (1,· 2, 3, 4) eine das Lagerge^
häuse (8) zur Außerbetriebsstellung hin belastende Feder (47)
angreift. - ' . "
12. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (8) der Spinnaggregate
(1, 2, 3, 4) sich annähernd über die axiale Länge der Walzen (33, 34) erstreckt und deren dem Maschinengestell
(5, 6) zugekehrte Mantelflächen abdeckt.
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13. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lagergehäuse (8) mit einem die in Garnabzugsrichtung liegenden Stirnseiten der Walzen (33, 34) abdeckenden
Deckel versehen ist, der Hilfseinrichtungen (36) trägt.
14. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch ■ gekennzeichnet, daß der. die Walzen (33, 34) der Spinnaggregate -(1, 2, 3, 4) antreibende Tangentialriemen
(43) oberhalb der Lagergehäuse (8) verläuft.
15. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Auflösewalzengehäuse (66), die jeweils die von einem in Maschinenlängsrichtung verlaufenden
Tangentialriemen (70) angetriebenen Auflösewaizen (67) enthalten, um quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufende
Schwenkachsen zum Lösen von dem Tangentialriemen (70) verschwenkbar angeordnet sind. -
16. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflösewalzengehäuse (66) koaxial zu jeweils eine Zuführwalze (54) tragenden Wellen (53) schwenkbar
gelagert sind.
17. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen (53) der Zuführwalzen (54) jeweils über Schaltkupplungen (64) und Zahnradpaare (59, 60) an eine
in Maschinenlängsrichtung durchlaufende Antriebswelle (61) angeschlossen sind.
18. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß an die Auflösewalzengehäuse (6 6) jeweils eine die Auflösewalze (67) von dem Tangentialriemen
(70) hinweg belastende Feder (78) angreift.
COPY -5-
19. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (11) jeweils auf einer Gleitführung (98, 99) der Auflösewalzengehäuse
(66) geführt sind.
20. OE-Friktionsspinnmaschine nach.einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (11) jeweils schwenkbar auf einer in Maschi'nenlängsrichtung verlaufenden
Achse (90) angeordnet sind.
21. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenstücke (11) jeweils an einem das zugehörige Spinnaggregat (1, 2, 3, 4) auf der dem Maschinengestell
(5, 6) abgewandten Bedienungsseite abdeckenden, abschwenkbaren Verdeck (12, 13, 14, 15) angebracht sind.
22. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 20 oder 21, dadurch
- gekennzeichnet, daß die als Zwischengehäuse (11) ausgebildeten
Zwischenstücke mit einem über die Stirnenden der zugehörigen Walzen (33, 34) ragenden Ansatz versehen sind, der
einen Garnabzugskanal (36) trägt.
23. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdecke (12, 13, 14, 15) in der Betriebsstellung mit jeweils einer Verriegelungseinrichtung (103,
104) an dem Maschinengestell (5, 6) gehalten sind.
24. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 -bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Auflöseeinrichtungen
(9, 10) im wesentlichen unterhalb der Lagergehäuse (8) angeordnet sind.
25. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdecke (12, 13, 14, 15) sich von unterhalb der Zuführ- und Auflöseeinrichtungen (9, TO) bis in den
Bereich oberhalb des Tangentialriemens (4 3) erstrecken und unterhalb der Zuführ- und Auflöseeinrichtungen (9, 10) auf
den Schwenkachsen (90) aehalten sind.
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26. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Verdecke (12, 13, 14, 15) und die Zwischengehäuse (11) in Betriebsstellung haltenden Verriegelungseinrichtungen
(103, 104) in Richtung der Schwenkbewegung der Verdecke einstellbar sind.
7.. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Maschinengestell (5, 6) und den Verdecken (12, 13, 14, 15) magnetische-Verriegelungseinrichtungen
(103, 104) vorgesehen sind.
28. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Spinnaggregat (1, 2, 3,
4) an dem Maschinengestell (5) ein Rahmen (6) angebracht ist, an dem jeweils die Schwenkachse (2 3) für den Halter (7) des
Lagergehäuses (8), die Schwenkachse (90) für das Verdeck (12) und an dem die Zuführ- und Auflöseeinrichtung (9, 10) angebracht
sind.
29. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmen (6) als nach unten offene U-förmige Tragkörper gestaltet sind, die durch die zwischen den Schenkeln
(19) angeordneten Schwenkachsen (23, 90) ausgesteift sind.
30. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (6) von unten an ein Längsprofil
(5) des Maschinengestells angehängt sind.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3305621A DE3305621A1 (de) | 1983-02-18 | 1983-02-18 | Oe-friktionsspinnmaschine |
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Family Applications (1)
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