[go: up one dir, main page]

DE3305210A1 - Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern - Google Patents

Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern

Info

Publication number
DE3305210A1
DE3305210A1 DE19833305210 DE3305210A DE3305210A1 DE 3305210 A1 DE3305210 A1 DE 3305210A1 DE 19833305210 DE19833305210 DE 19833305210 DE 3305210 A DE3305210 A DE 3305210A DE 3305210 A1 DE3305210 A1 DE 3305210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
drilling
drilling jig
hand drill
symmetry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833305210
Other languages
English (en)
Inventor
Georg 8066 Bergkirchen Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833305210 priority Critical patent/DE3305210A1/de
Publication of DE3305210A1 publication Critical patent/DE3305210A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • B23B47/287Jigs for drilling plate-like workpieces
    • B23B47/288Jigs for drilling plate-like workpieces involving dowelling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Handbohrgerät mit einer Bohrlehre zum Setzen von Dübel-
  • löchern Die Erfindung betrifft ein Handbohrgerät mit einer Bohrlehre zum Setzen von Dübellöchern in einer Bohrfläche, bei dem der Bohrerantrieb auf Führungsbolzen der Bohrlehre verschiebbar angeordnet ist, die senkrecht zur Bohrfläche und parallel zur Bohrerachse verlaufen. Zur Bohrlehre gehört eine Grundplatte, an der die Führungsbolzen befestigt sind und mit der das Handbohrgerät auf die Bohrfläche aufgesetzt wird: Dadurch ist stets gewährleistet, daß die Bohrung senkrecht auf der Bohrfläche steht.
  • Meist ist zwischen Bohrlehre und Bohrantrieb noch mindestens eine Feder vorgesehen, durch die Bohrlehre und Bohrerantrieb in ihre Ausgangspositionen gedrückt werden.
  • Der Bohrerantrieb kann hierbei ein Teil des Handbohrgerätes oder eine davon lösbare Handbohrmaschine sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Handbohrgerät gemäß Oberbegriff von Anspruch 1 so zu verbessern, daß sich zugeordnete Dübellöcher in zwei miteinander zu verbindenden Holz stücken einfacher mit größerer Genauigkeit setzen lassen.
  • Die besondere Problematik des Setzens zugeordneter Dübellöcher L1, L2 in zwei miteinander zu verbindenden Holzstücken H1, H2 wird anhand von Figur 1 näher erläutert: Die Position des Dübelloches L1 in dem Holz stück H1 ist bestimmt durch den Seitenabstand S von der Bezugsfläche S1 und den Stirnabstand A von der Bezugsfläche Al. Die zuletzt genannte Koordinate kann durch einen verschiebbaren Stirnanschlag 21 einer im wesentlichen rechtwinkligen Bohrlehre mit der Grundplatte 20 eingestellt werden. Der Übersichtlichkeit halber ist die schematisch dargestellte Bohrlehre außerhalb des Holzstückes H1 gezeichnet und die Bohrrichtung durch einen Pfeil angedeutet.
  • Beim Bohren des zugeordneten Dübelloches L2 in dem Holzstück H2 in der Bohrfläche F2 muß die Bohrlehre um 1800 gedreht werden, wie dies ebenfalls Figur 1 schematisch zeigt. Der verschiebbare Stirnanschlag 21 weist jetzt nach oben und ist an die Bezugsfläche A2 anzulegen, während die Grundplatte 20 auf der Bohrfläche F2 aufliegt. Wegen dieser notwendigen Drehung der Bohrlehre sind übliche, verstellbare Seitenanschläge zum Festlegen des Seitenabstandes S der Dübellöcher nicht brauchbar: Es ließe sich damit zwar das eine Dübelloch bohren; nach dem Umdrehen der Bohrlehre zum Bohren des Dübelloches in dem zweiten Holz stück wäre der Seitenanschlag jedoch nach der falschen Seite hin gerichtet.
  • Das erfindungsgemäße Handbohrgerät ist nun gekennzeichnet durch einen Seitenanschlag mit mindestens einer verstellbaren Anschlagzunge und durch Verbindungsmittel zwischen Bohrlehre und Seitenanschlag, die symmetrisch zu einer durch die Bohrerachse verlaufenden Symmetrieebene angeordnet sind, so daß der Seitenanschlag links oder rechts der Symmetrieebene mit der Bohrlehre verbindbar ist und daraus bei unveränderter Einstellung der Anschlagzunge derselbe Seitenabstand zwischen der Anschlagzunge und der Symmetrieebene resultiert.
  • Bei dem Beispiel nach Figur 1 wird also zum Bohren des Dübelloches L1 der Seitenanschlag so mit der Bohrlehre verbunden, daß er rechts übersteht und den Seitenabstand S bestimmt. Zum Bohren des zugehörigen Dübelloches L2 in dem Holzteil H2 wird nun einerseits die Bohrlehre um 1800 gedreht und ebenso mit dem Seitenanschlag verfahren: Dieser wird dann ohne Veränderung der Einstellung der Anschlagzunge und damit des Seitenabstandes S wieder so mit der Bohrlehre verbunden, daß er links übersteht und damit den Seitenabstand S bezogen auf die Bezugsfläche S2 bestimmt.
  • Als Verbindungsmittel zwischen Bohrlehre und Seitenanschlag dienen vorzugsweise Ausrichtzapfen in dem einen der beiden Teile und zugehörige Ausrichtbohrungen in dem anderen, wobei die eigentliche Halterung selbst durch einen bekannten Schnellverschluß, beispielsweise in Form eines Konusriegels, sichergestellt ist Vorzugsweise ist der Stirnanschlag von der Bohrlehre lösbar: Das Handbohrgerät ist dann auch brauchbar, wenn Löcher mit einem Stirnabstand A gesetzt werden müssen, der weit größer als die Reichweite der Bohrlehre ist. Der Seitenanschlag kann hierbei mit diesem abnehmbaren Stirnanschlag verbindbar sein, die so Nachrüstteile für einen einfachen Bohrständer bilden können, der lediglich entsprechende Führungen für den Stirnanschlag haben muß.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Bohrlehre als Vorsatz für eine Handbohrmaschine ausgebildet ist, wird anhand der Figuren 2 bis 5 näher erläutert; es zeigen FIG 2 eine Seitenansicht der 130hrlcllr(, IIG 3 eine Draufs-icht in Richtung des Pfeiles III in FIG 2, FIG 4 einen Schnitt entlang Linie IV-IV in FIG 2 und FIG 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in FIG 2.
  • Das Ausführungsbeispiel weist die folgenden erfindungswesentlichen Teile auf: A Stirnabstand a Minimaler Stirnabstand B Bohrachse M Symmetrieebene S Seitenabstand 1 Anschlaghalter 11 Platte 111 Aufnahmeloch 112 Spannschenkel 113 Spannschraube 114 Führungsbuchsen 2 Bohrlehre 20 Grundplatte 200 Ausnehmung 201 Führungsbolzen 202 Bohrungen 203 Feststellschrauben 204 Ausrichtzapfen 205 Gewinde 21 Stirnanschlag 211 Anschlagplatte 212 Einstellbolzen 213 Versteifungsplatte 2131 Schrauben 2132 Arretierschrauben 2133 Langlöcher 22 Seitenanschlag 221 Anschlagträger 2210 Ausrichtbohrungen 222 Meßstange 223 Anschlagzunge 224 Anschlagringe 2241 Feststellschrauben Die Bohrlehre 2 ist symmetrisch zu der Symmetrieebene M ausgebildet, in der auch die Bohrerachse B liegt. Sie besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 20, von der senkrecht und parallel zu der Bohrerachse B die beiden Führungsbolzen 201 abstehen. Sie sind ihrerseits verschiebbar gelagert in den Führungsbuchsen 114 der Platte 11 des Anschlaghalters 1. Dieser weist ein Aufnahmeloch 111 für den bei Handbohrmaschinen oberhalb des Bohrfutters vorhandenen Maschinenflansch auf, wobei Teile der Platte 11 als Spannschenkel 112 ausgebildet sind, die durch eine Spannschraube 113 fest um einen in das Aufnahmeloch 111 hineingesteckten Maschinenflansch spannbar sind.
  • Soweit beschrieben, bilden Anschlaghalter und Grundplatte bereits einen Bohrständer, der das senkrechte Einbringen von Bohrlöchern erleichtert, wobei zwischen Grundplatte 20 und Anschlaghalter 1 Federn angeordnet sein können, die vorzugsweise um die Führungsbolzen 201 angeordnet sind.
  • Ferner weist die Grundplatte 20 eine halbkreisförmige Ausnehmung 200 um die Bohrachse B als Mittelpunkt auf, wobei der Radius dieser Ausnehmung so groß gewählt ist, daß auch größere Topflöcher mit einem entsprechenden Fräsereinsatz ausgeführt werden können.
  • An der Grundplatte 20 ist verschiebbar der Stirnanschlag 21 gehaltert, der hierzu zwei Einstellbolzen 212 hat, die in zugeordneten Bohrungen 202 der Grundplatte 20 geführt sind. Ein bestimmter Stirnabstand g zwischen der senkrecht zu den Einstellbolzen 212 verlaufenden Anschlagplatte 211 und der Bohrerachse B ist durch Feststellschrauben 203 fixierbar, wobei der minimale Stirnabstand a durch die hier gewählte Bauform bestimmt ist.
  • Im Interesse einer erhöhten Präzision des Stirnanschlages 21 ist rechtwinklig mit der Anschlagplatte 211 eine Versteifungsplatte 213 durch Schrauben 2131 verbunden, die flächig auf der Grundplatte 20 aufliegt und durch Arretierschrauben 2133 mit dieser verspannbar ist; für diese Arretierschrauben weist die Versteifungsplatte 213 entsprechende Langlöcher 2132 auf, wobei die Köpfe der Arretierschrauben 2133 versenkt angeordnet sind.
  • Die Ausbildung des Seitenanschlages 22 und seine Verbindung mit der Bohrlehre 2 ist vor allem aus FIG 4 ersichtlich: Er besteht im wesentlichen aus einer Meßstange 222, die an einem Ende mit einem Anschlagträger 221 verbunden ist; die Meßstange 222 kann hierbei in diesen Anschlagträger eingeschraubt sein, so daß die Möglichkeit besteht, Meßstangen unterschiedlicher Länge - je nach Anwendungsfall - einzuschrauben. Der Anschlagträger 221 ist symmetrisch zu der Symmetrieebene M ausgebildet und ist mit zwei Ausrichtbohrungen 2210 auf zugeordnete Ausrichtzapfen 204 auf der Grundplatte 20 der Bohrlehre 2 aufgesteckt: Wegen der symmetrischen Ausbildung des Anschlagträgers 221 und der Ausrichtbohrungen und Ausrichtzapfen, kann der Anschlagträger in der in FIG 4 gezeigten Art mit rechts abstehender Meßstange oder umgekehrt mit links abstehender Meßstange angesetzt werden. In beiden Fällen ist der Seitenabstand S von der Symmetrieebene M bis zu der auf der Meßstange 222 festgestellten Anschlagzunge 223 gleich. Diese Anschlagzunge 223 ist drehbar um die Meßstange 222 zwischen den Anschlagringen 224 angeordnet; ihre Position ist daher durch Feststellen der Anschlagringe mittels ihrer Feststellschrauben 2241 auf der Meßstange 222 fixiert.
  • Auf der Meßstange 222 können auch mehrere Anschlagzungen 223 in dem jeweils gewünschten Abstand voneinander fixiert sein und so die Position mehrerer Dübellöcher bestimmen: Da die Anschlagzungen drehbar sind, stören sie sich gegenseitig beim Arbeiten mit der Bohrlehre nicht.
  • - Leerse1te -

Claims (6)

  1. Schutzansprüche Handbohrgerät mit einer Bohrlehre (2) zum Setzen von Pubellöcliern in einer Bohrfläche (F1, F2), bei dem der Antrieb auf Führungsbolzen (201) der Bohrlehre (2) verschiebbar angeordnet ist, die senkrecht zur Bohrfläche (F1, F2) und parallel zur Bohrerachse (B) verlaufen, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Seitenanschlag (22) mit mindestens einer verstellbaren Anschlagzunge (223) und durch Verbindungsmittel (204; 2210) zwischen Bohrlehre (2) und Seitenanschlag (22), die symmetrisch zu einer durch die Bohrerachse (B) verlaufenden Symmetrieebene (M) angeordnet sind, so daß der Seitenanschlag (22) links oder rechts der Symmetrieebene (M) mit der Bohrlehre (2) verbindbar ist und daraus bei unveränderter Einstellung der Anschlagzunge (223) derselbe Seitenabstand (S) zwischen Anschlagzunge (223) und der Symmetrieebene (M) resultiert.
  2. 2. Handbohrgerät nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c hn e t durch einen von der Bohrlehre (2) lösbaren Stirnanschlag (21) mit senkrecht zur Symmetrieebene (M) verlaufender Anschlagplatte (211), deren Stirnabstand (A) von der Bohrerachse (3) einstellbar ist.
  3. 3. Handbohrgerät nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Stirnanschlag (21) zwei Einstellbolzen (212) aufweist, die in Bohrungen (202) einer Grundplatte (20) der Bohrlehre (2) verschiebbar gelagert und durch Feststellschrauben (203) in der Grundplatte (20) arretierbar sind.
  4. 4. Handbohrgerät nach Anspruch 3, g e k e n n z e i c hn e t durch eine auf der Grundplatte (20) aufliegende, mit der Anschlagplatte (211) verbundene Versteifungsplat- te (213) mit Langlöchern (2133), durch die in der Grundplatte (20) steckende Arretierschrauben (2132) greifen.
  5. 5. Handbohrgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Seitenanschlag (22) durch die Verbindungsmittel mit dem Stirnanschlag (21) lösbar verbunden ist.
  6. 6. Handbohrgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Anschlaghalter (1) mit Führungsbuchsen (114) für die Führungsbolzen (201) der Bohrlehre (2), und mit einem Aufnahmeloch (11) für den Maschinenflansch einer Handbohrmaschine, sowie mit Spannmitteln (112; 113) zum Festspannen des Anschlaghalters (1) an dem Maschinenflansch.
DE19833305210 1983-02-16 1983-02-16 Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern Withdrawn DE3305210A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833305210 DE3305210A1 (de) 1983-02-16 1983-02-16 Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833305210 DE3305210A1 (de) 1983-02-16 1983-02-16 Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3305210A1 true DE3305210A1 (de) 1984-08-16

Family

ID=6190910

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833305210 Withdrawn DE3305210A1 (de) 1983-02-16 1983-02-16 Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3305210A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19844516C2 (de) * 1998-09-28 2002-07-11 Bernd Zarneckow Tragbare Vorrichtung zur Erstellung von Dübellöchern und/oder Ausfräsungen
CN101758372B (zh) * 2009-12-08 2012-02-29 中国一冶集团有限公司 干熄焦本体框架结构高强螺栓钻模成型方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19844516C2 (de) * 1998-09-28 2002-07-11 Bernd Zarneckow Tragbare Vorrichtung zur Erstellung von Dübellöchern und/oder Ausfräsungen
CN101758372B (zh) * 2009-12-08 2012-02-29 中国一冶集团有限公司 干熄焦本体框架结构高强螺栓钻模成型方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2734343C2 (de) Werkbank mit Spanneinrichtung
DE69512488T2 (de) Keilzinkenschablone
DE3314126C2 (de) Werkzeughalter
WO1990002633A2 (de) Spanneinrichtung
DE19715422C2 (de) Vorrichtung für das Fräsen von Zinken oder das Einbringen von Dübelbohrungen in zwei rechtwinkelig miteinander zu verbindende Bretter
DE3105180A1 (de) Werkzeug zum verduebeln
DE3741439C2 (de)
DE2436501C3 (de) Bohrstange
DE3305210A1 (de) Handbohrgeraet mit einer bohrlehre zum setzen von duebelloechern
DE60000210T2 (de) Einrichtung zur Zentrierung der Werkzeuge einer Stanzpresse
DE4005431C2 (de)
EP0413203B1 (de) Vorrichtung zur Anbringung von Bohrungen
CH465328A (de) Verbindungsvorrichtung zum gegenseitigen Verbinden von mindestens zwei ein Traggestell bildenden Trag- und Führungsstangen
EP0118077B1 (de) Gehrungsanschlag
DE2218637A1 (de) Spannfutter
DE1552502C3 (de) Anordnung zur Befestigung von Werkzeughaltern an einem Werkzeugrevolverkopf
DE3105181A1 (de) Schneidwerkzeug
DE2225136A1 (de) Verbesserungen an Werkstück-Spannvorrichtungen
DE3502846A1 (de) Duebelbohrschablone
DE1402235B2 (de) Von hand schaltbarer revolverkopf
DE2947260A1 (de) Bohrmaschine
DE1402174C (de) Bohrmaschine
AT209137B (de) Aufspannvorrichtung für Werkzeugmaschinen
DE824727C (de) Blockförmiger Mehrfachwerkzeugträger für Drehbänke.
DE2421895A1 (de) Hilfsvorrichtung fuer heimwerkermaschinen, insbesondere fuer die herstellung von langloechern

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee