DE3303670A1 - Ausziehbarer tisch - Google Patents
Ausziehbarer tischInfo
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Description
Dipl.-Phys. O. E. Weber * "* "* D-8000 München 71
Patentanwalt - 5- - Hofbrunnstraße 47
Telefon: (089)7915050
Telegramm: monopolweber
Telex: 5-212877
Telefax: (089)79152 56
T 106
Team Form AG
Im Tobel CH-8340 Hinwil
Schweiz
Ausziehbarer Tisch
Ausziehbarer Tisch
Die vorliegende Erfindung bezieht, sich auf einen ausziehbaren
Tisch mit einer geteilten, auf einer Hohlsäule verschiebbar gelagerten Tischplatte und mindestens einem Zusatz plattenelement,
das bei Gebrauch zwischen die beiden Tischplattenhälften eingefügt und bei Nichtgebrauch in das Innere der Hohlsäule einschiebbar
ist, wobei innerhalb der Hohlsäule eine Führung für das Einschieben des bzw. der Zusatzplattenelemente vorgesehen
ist.
Ausziehbare Tische sind weit verbreitet und bieten bekanntlich den Vorzug, bei bescheidenen Grundabmessungen im Bedarfsfall
einer grösseren Anzahl von Personen Platz zu bieten, nachdem die Tischplatte auseinandergezogen und ein Zusatzelement bzw.
mehrere Zusatzelemente dazwischen gefügt worden sind. Bei vielen solchen Tischen ist das Zusatzelement bzw. die Zusatzelemente
unterhalb den beiden Tischplattenhälften, parallel zu diesen verlaufend in eine Ruhestellung verschiebbar. Da es wünschenswert
ist, dass diese Zusatzelemente bei Nichtgebrauch unsichtbar, andererseits aber bei Bedarf mühelos in Gebrauchstellung
bringbar sind, ist es erforderlich, relativ komplizierte Führungsbeschläge und eine verhältnismässig grosse Bauhöhe der
eigentlichen Tischplatte vorzusehen. Dadurch wird einerseits
der Kostenaufwand der gesamten Tischkonstruktion in die Höhe getrieben; andererseits beschränkt diese Bauart die gestalterische
Freiheit hinsichtlich der Aesthetik der gesamten Tischkonstruktion.
Im DE-Gbm. G 81 14 596.9 ist ein ausziehbarer Tisch beschrieben,
bei dem das Zusatzplattenelement bei Nichtgebrauch in einen Hohlraum innerhalb der als Tischgestell dienenden Hohlsäule
einschiebbar ist. Eine solche Ausführung bietet sicherlich Vorteile hinsichtlich der gestalterischen Freiheit eines
solchen Tisches, kann doch das Zusatzplattenelement unsichtbar versorgt werden, ohne zusätzlichen Bauraum des Tisches
zu beanspruchen. Ein Nachteil ist jedoch darin zu erblicken, dass das Herein- und Herausschieben des Zusatzplattenelementes
infolge seines vergleichsweise hohen Gewichtes recht mühsam ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Tisch der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, dass die Zusatzplattenelemente
bei Nichtgebrauch mühelos in eine unsichtbare Ruhestellung gebracht werden und ebenso leicht
in die Gebrauchsstellung herausgezogen werden können. Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch
1 definierten Merkmale gelöst.
Mit Vorteil besitzt das säulenförmige Tischgestell im wesentlichen runden, ovalen oder rechteckigen Querschnitt
und begrenzt somit durch seine Aussenkontur den Hohlraum zur Aufnahme der Zusatzplattenelemente.
Als vorteilhaft hat sich weiterhin erwiesen, dass das
bzw. die Zusatzplattenelemente zweiteilig ausgebildet sind, wobei die beiden Hälften je eines Elementes schwenkbar
miteinander verbunden sein können. Die innerhalb des Hohlraumes zur Aufnahme dieses bzw. dieser Zusatzplattenelemente
vorgesehene Führung kann z.B. eine Schiene aufweisen, auf der ein Führungswagen längs verschiebbar gelagert
ist. .
Das Zusatzplattenelement ist zweckmässigerweise schwenkbar
mit dem Führungswagen verbunden, und dieser kann über ein Seil mit Umlenkrolle mit einem Gegengewicht verbunden
sein, das das Gewicht vom Zusatzelement samt Führungswagen kompensiert und damit eine leichte Bedienbarkeit der gesamten
Anordnung gewährleistet.
Weitere Einzelheiten von besonderen Ausführungsarten des erfin
dungsgemässen Tisches sind in den Ansprüchen 2-15 definiert.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Tisches unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen,
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Tisch mit eingeschobenem Zusatzelement,
Fig. 2 einen entsprechenden Querschnitt während des Herausziehens und Verschwenken des Zusatzelementes,
Fig. 3 einen entsprechenden Querschnitt mit in die Gebrauchs lage herausgezogenem Zusatzelement,
Fig. 4 eine Ansicht des Tisches von oben,
Fig. 5 einai detaillierten Querschnitt durch den Mittelteil
des Tisches,
des Tisches,
Fig. 6 eine Detailansicht der Führung für das Zusatzelement
und
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Führungswagen.
In den Fig. 1 bis 3 ist durch einen schematischen Querschnitt das Prinzip des erfindungsgeraässen Tisches veranschaulicht. Ein
Tischgestell 1 besitzt im vorliegenden Beispiel hohlsäulenartige Gestalt und ist gegen unten mit einer Bodenplatte 2 abgeschlossen.
Zwischen der aus den Fig. 1 bis 3 nicht ersichtlichen, zweiteiligen, entlang von Trägern 3 ausziehbaren Tischplatte trägt das
Gestell 1 ein zweiteiliges Zusatzplattenelement 4, welches zwei mittels eines Scharnieres 5 schwenkbar miteinander verbundene
Plattenhälften 6 und 7 aufweist. In der Fig. 1 sind die beiden Plattenhälften 6 und 7 zusammengeklappt und im Innern des durch
das Gestell 1 begrenzten Hohlraumes la in der Ruhelage versenkt.
Ausserdem ist zu erkennen, dass die eine Zusatzplatte 7 schwenkbar an einem Führungswagen 9 befestigt ist, der entlang
eines Führungsprofils 8 verschiebbar ist. In der Ruhestellung ist der Führungswagen 9 in seiner unteren Endlage, und ein Seilzug 10,
der am Führungswagen befestigt und über eine Umlenkrolle 11 geführt
ist, trägt ein Gegengewicht 12, das sich somit in seiner oberen Endlage befindet.
In der Fig. 2 ist schematisch angedeutet, wie die beiden Plattenhälften
6 und 7 des z'usatzplattenelementes 4 in Gebrauchstellung gebracht werden. Durch Pfeile ist die Verschwenkung der Plattenhälfte
6 in ihre Gebrauchslage angedeutet. Weiter sind in
schematischer Weise die Führung 8, der Führungswagen 9 sowie
die Gegengewichtsanordnung, bestehend aus Seil 10, Umlenkrolle 11 und Gegengewicht 12 zu sehen. Der Zweck dieser Anordnung besteht
darin, einerseits beim Einschieben des Zusatzplattenelementes 4 in den Hohlraum la das Gewicht aufzufangen und dadurch
ein sanftes Hineingleiten des Elementes 4 zu gewährleisten; andererseits erleichtert die Gegengewichstanordnung das Herausziehen
des Zusatzplattenelementes 4 aus dem Hohlraum la in die
Gebrauchslage, indem das Gewicht des Zusatzplattenelementes 4 weitgehend durch die Gegengewichtsanordnung kompensiert wird.
Weiter ist aus Fig. 2 zu entnehmen, dass noch eine Führungsrolle 11a vorgesehen ist, die innerhalb des Hohlraum la im Bereich dessen
oberen Endes drehbar gelagert und diametral gegenüber der Umlenkrolle
11 angeordnet ist. Während des Herausziehens und Ausein anderklappens der beiden Zusatzplattenelemente 6 und 7 stützen
sich diese auf der Peripherie der beiden Rollen 11 und lla ab,
so dass ein müheloses Ausfahren der Zusatzplatten gewährleistet ist, da zudem noch das Gewicht derselben durch die Gegengewichtsanordnung
zumindest annähernd aufgefangen wird.
In Fig. 3 ist schliesslich der Tisch zu sehen, wenn die Zusatzplattenelemente
6 und 7 ganz herausgezogen und in ihrer Gebrauchslage sind. Der Führungswagen 9 ist dabei in seiner oberen und das
Gegengewicht 12 in seiner unteren Endlage.
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Im folgenden wird insbesondere auf die konstruktive Ausbildung der Führung 8, des Führungswagens 9 und der Gegengewichtsanordnung
noch näher eingegangen.
Aus der Fig. 4 ist eine Ansicht des Tisches von oben zu sehen. Das Tischgestell 1 trägt zwei Tischplattenhälften 13 und 14, die
entlang von beidseitig des Gestelles 1 angeordneten Längsträgern
3 verschiebbar gelagert sind. In der Darstellung gemäss Fig. 4
befindet sich die linksseitige Tischplattenhälfte 13 in ihrer eingeschobenen Lage, während die Tischplattenhälfte 14 in ausgezogenem
Zustand dargestellt ist. Selbstverständlich muss für das Herausziehen des Zusatzplattenelementes 4, das sich gemäss Fig.
4 innerhalb des Hohlraumes la im Tischgestell 1 befindet, auch
die Tischplattenhälfte 13 in ihre ausgezogene Stellung gebracht werden.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt das Tischgestell 1, welches das Zusatzplattenelement 4 aufnimmt, im Querschnitt
im wesentlichen rechteckige Gestallt mit abgerundeten Ecken. Dies entspricht grob der Aussenkontur der beiden Tischplattenhälften
13 und 14. Selbstverständlich sind auch, sowohl für das Tischgestell 1 als auch für die beiden Tischplattenhälften 13
und 14, andere Formen denkbar; wesentlich ist nur, dass der Hohlraum la innerhalb des Gestelles 1 genügend Raum zur Aufnahme
des Zusatzplattenelementes 4 bietet. Im übrigen sind in Fig. 4 schematisch die Führung 8 und das Gegengewicht 12 angedeutet.
Aus der Fig. 5 ist ein detaillierter Schnitt durch den vom
Tischgestell 1 begrenzten Hohlraum la ersichtlich, welcher die Führung 8, den Führungswagen 9 sowie die Gegengewichtsanordnung
mit dem Seil 10, der Umlenkrolle 11 und dem Gegengewicht 12 aufnimmt. Im einzelnen besteht die Führung 8 aus einem langgestreckten,
ebenen Metallflachprofil, das im Bereich seines unteren
Endes an einem Lagerbock 15 befestigt ist, welcher seinerseits an der Bodenplatte 2 des Tischgestelles 1 verankert ist. Am
oberen Ende ist das Führungsprofil 8 mittels eines weiteren
Lagerbockes 16 gehalten, welcher an der einen Seitenwand Ib des Tischgestelles 1 befestigt ist. Die Anordnung ist dabei so
getroffen, dass das Führungsprofil 8 eine gewisse Neigung gegenüber der zentralen Achse 17 des Tischgestelles 1 einnimmt.
Weiter ist ein Führungswagen 9 vorgesehen, der längs verschiebbar auf dem Führungsprofil 8 gelagert ist. Zu diesem Zwecke besitzt
der Wagen 9 zwei Paare von Führungsrollen 18, die die Seitenkanten des Führungsprofiles 8 übergreifen und in ihrer Kontur
derjenigen dieser Seitenkanten angepasst sind. Die Führungsrollen sind drehbar an einen Wagenkörper 19 angebracht, an
dessen oberer Stirnfläche das Seil 10 verankert ist. Dieses erstreckt sich entlang des Führungsprofiles 8 zur Umlankrolle 11,
welche am oberen Lagerbock 16 drehbar befestigt ist, umgreift diese und trägt an ihrem freien Ende das Gegengewicht 12. Im
weiteren ist das Zusatzplattenelement 4 am Führungswagen 9 befestigt;
zu diesem Zwecke dient ein Scharnier 20, dessen einer Schenkel mit dem Wagenkörper 19 und dessen anderer Schenkel mit
der Plattenhälfte 7 des Zusatzplattenelementes 4 verbunden ist.
Die bodenseitige Abstützung des Zusatzplattenelementes 4 innerhalb
des Hohlraumes la des Tischgestelles 1 erfolgt in der beschriebenen Weise mittels des Scharnieres 20 am Wagenkörper 19.
Zur kopfseitigen Abstützung der Plattenhälfte 7 des Zusatzplattenelementes 4 ist vorgesehen, dass die Umlenkrolle 11 einen genügenden
Durchmesser aufweist, um über die Oberfläche des Führungsprofiles 8 und insbesondere auch über das Seil 10 hervorzustehen.
Durch die geneigte Anordnung der gesamten Führung ergibt sich so eine stabile Lage des Zusatzplattenelementes 4 innerhalb des Hohlraumes
la. Schliesslich ist noch hervorzuheben, dass der Drehpunkt 11b der Umlenkrolle 11 so gewählt ist, dass die Zusatzplatten-Unterseite
der Plattenhälfte 7 in Gebrauchsstellung in etwa tangential,zur Peripherie der Umlenkrolle 11 verläuft. Es ist
leicht einzusehen, dass die Umlenkrolle dadurch ausserdem die Rolle eines Führungs- und Stützorganes während des Herausziehens
des zusammengeklappten Zusatzplattenelementes übernimmt und dadurch
die Bedienung wesentlich erleichtert. Einem ähnlichen Zweck dient die Führungsrolle lla. Gegen diese Rolle kann sich
das umklappbare, nicht mit dem Führungswagen 9 verbundene Zusatzolattenelement
6 abstützen, währenddem die Zusatzplattenelement-Anordnung 4 aus der Säule 1 herausgezoaen wird.
In der Fig. 6 ist eine Ansicht der gesamten Führungsanordnung mit Führungsprofil 8, Führungswagen 9 nebst Wagenkörper 19, Seil
10, Umlenkrolle 11 und Lagerböcken 15 und 16 dargestellt. In
diesem Zusammenhang wären lediglich noch die Anschlagorgane zu erwähnen, die am Führungsprofil 8 im Bereich dessen oberen
Endes in Gestalt zapfenförmiger, vorstehender Elemente angebracht
sind und den Verschiebungsweg des Führungswagens 9 gegen ober begrenzen, um einen Ueberauszug der Zusatzplattenelemente 4 zu
verhindern.
Die Fig. 7 zeigt schliesslich noch einen Querschnitt durch den Führungswagen 9 sowie durch das Führungsprofil 8.*insbesondere
ist daraus die gegenseitige Anordnung der Führungsrollen 18, des Wagenkörpers 19 und der Anschlagorgane 21 zu entnehmen.
Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Tischkonstruktion ermöglicht insbesondere die mühelose Handhabung eines Zusatzplattenelementes
zur Vergrösserung der Tischfläche bei Auszugstischen. Im Ruhezustand, wenn das Zusatzplattenelement nicht benötigt wird, ist
dieses unsichtbar im Hohlraum innerhalb des Tischgestelles untergebracht, wobei keine komplizierten Beschlagskonstruktionen zur
Parallelverschiebung solcher Zusatzelelemente unterhalb der Tischplatte erforderlich sind.
- Leerseite -
Claims (15)
- Patentansprüche./■Ausziehbarer Tisch mit einer geteilten, auf einer Hohlsäule verschiebbar gelagerten Tischplatte und mindestens einem Zusatzplattenelement, das bei Gebrauch zwischen die beiden Tischplattenhälften eingefügt und bei Nichtgebrauch in das Innere der Hohlsäule einschiebbar ist, wobei innerhalb der Hohlsäule eine Führung für das Einschieben des bzw. de'r Zusatzplattenelemente vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung ein Führungsprofil (8) aufweist, auf welchem ein Führungswagen (9) zur Aufnahme des bzw. der Zusatzplattenelemente (4, 6, 7) längsverschiebbar gelagert ist, und dass dieser Führungswagen (9) über zumindest ein Seil (10) und eine Umlenkrolle (11) mit einem Gegengewicht (12) verbunden ist, welches zumindest annähernd das Gewicht von Führungswagen (9) und Zusatzplattenelement(e) (4, 6, 7) kompensiert.
- 2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungswagen (9) einen Wagenkörper (19) aufweist, der mit einer Mehrzahl von drehbar gelagerten, das Führungsprofil (8) umgreifenden Führungsrollen (18) versehen ist.
- 3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (8) die Gestalt eines flachen Metallstabes aufweist, der von den Führungsrollen (18) umgriffen ist.
- 4. Tisch nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzplattenelement (4) mit dem Führungswagen (9) verbunden ist.
- 5. Tisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzplattenelement (4) zweiteilig ausgebildet ist und zwei Plattenhälften (6, 7) aufweist.
- 6. Tisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Plattenhälften (6, 7) des Zusatzplattenelementes(4) schwenkbar miteinander verbunden sind.
- 7. Tisch nach Anspruch 5 oder 6, dadurch.gekennzeichnet, dass die eine Plattenhälfte (7) des Zusatzplattenelementes (4) mittels eines Scharnieres (20) schwenkbar mit dem Führungswagen (9) verbunden ist.
- 8. Tisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (8) innerhalb
des Hohlraumes (la) der Hohlsäule (1) bezüglich der
zentralen Mittelachse derselben geneigt angeordnet ist. - 9. Tisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen Endes des Führungsprofiles (8) eine drehbar gelagerte Umlenkrolle (11) vorgesehen ist. - 10. Tisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Führungsrolle (lla) vorgesehen ist, die am oberen Ende im Inneren (la) der Hohlsäule (1) im Abstand von der Säulenwand drehbar gelagert und diametral gegenüber der Umlenkrolle (11) angeordnet ist. - 11. Tisch nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine an die Oberseite der Peripherie der Umlenkrolle (11) und/oder der Führungsrolle (Ha) angelegte Tangentialebene zumindest annähernd mit der Unterseite des auf der Hohlsäule (1) aufliegenden Zusatzplattenelementes (4) zusammenfällt.
- 12. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Seil (10) an der Oberseite des Wagenkörpers (19) des Führungswagens (9) befestigt ist und an seinem freien Ende
das Gegengewicht (12) trägt. - 13. Tisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine parallel zum Führungsprofil (8) verlaufende, an die Peripherie der Umlenkrolle (11) gelegte Tangentialebene im Abstand von dem sich parallel zum Führungsprofil (8) erstreckenden Seil (10) der GegengewichtsanOrdnung erstreckt.
- 14. Tisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzplattenelement (4) mit der einen seiner Plattenhälften (7) in eingeschobenem Zustand gegen die ümfangsflache der Umlenkrolle(11)aufliegt.
- 15. Tisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsprofil (8) im Bereich seines oberen Endes mit Anschlagorganen (21) versehen ist, die in die Bewegungsbahn des Führungswagens (9) hineingetragen und dessen Längsverschiebbarkeit begrenzen.
Applications Claiming Priority (1)
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