DE3303419A1 - Verfahren und vorrichtung zum dosieren und einspritzen kleiner fluessigkeitsmengen in die spleissluft einer druckgas-fadenspleissvorrichtung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum dosieren und einspritzen kleiner fluessigkeitsmengen in die spleissluft einer druckgas-fadenspleissvorrichtungInfo
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Description
W. Schlafhorst «St Co. :·- '-.·.:.. :. .:
B!umr.;nb3(-p.:-r etraSo 143/145 I'/0-
spt/wio-zs-so
4050 Mönchengladbach 1 - /i - 01.02.1983
Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren und Einspritzen kleiner FlUssigkeitsmengen in die Spleißluft einer Druckgas-Fadenspleißvorrichtung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Dosieren und Einspritzen kleiner FlUssigkeitsmengen in die
Spleißluft einer Druckgas-Fadenspleißvorrichtung mit Hilfe eines Dosierventils.
Druckgas-Fadenspleißvorrichtungen haben die Aufgabe, zwei oder mehr Fäden miteinander zu verbinden, indem die Fäden aufgelokker't
werden und die aufgelockerten Spinnfasern beider Fäden mittels eines Druckgasstoßes miteinander verspleißt werden. Damit
eine solche Spleißverbindung besser zustande kommt, haltbarer ist oder besser aussieht, kann der Spleißluft eine kleine Flüssigkeitsmenge
zugegeben werden. Das Problem dabei ist, diese kleine FlUssigkeitsmenge ganz genau zu dosieren, zu zerstäuben
und in der dosierten Menge möglichst auch gut in der Spleißluft verteilt in den Spleißkopf der Druckgas-F'adenspleißvorrichtung
hineinzubringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfache V/eise eine sehr genau dosierte kleine Flüssigkeitsmenge in guter Verteilung
und zum Zeitpunkt des Spleißens in das zum Spleißen verwendete Druckgas einzubringen. Gemäß der Erfindung wird diese
Aufgabe durch das im Anspruch 1 beschriebene Verfahren gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß nicht nur eine sehr genaue Dosierung und ein gutes
Zerstäuben der dosierten FlUssigkeitsmenge erreicht wird, sondern,
daß darüber hinaus auch der richtige Zeitpunkt der Gemischbildung erreichbar ist, so daß die im Druckgas schwebende Flüssigkeit
in einem günstigen Spleißzeitpunkt an die Fasern der Spleißstelle gelangt und keine Gelegenheit für Entmischen der
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Komponenten mehr übrigbleibt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des neuen Verfahrens ist im Anspruch
2 beschrieben.
Zum Durchführen des neuen Verfahrens wird eine neue Vorrichtung vorgeschlagen, die durch die Merkmale des Anspruchs 3 gekennzeichnet
ist. Weitere Ausgestaltungen der neuen Vorrichtung sind in den weiteren Ansprüchen 4 bis 8 beschrieben.
Durch den im Kreislauf bewegten Flüssigkeitsstrom ist dafür gesorgt,
daß die Dosierkammer in ihrer Ladeposition entlüftet wird, indem die strömende Flüssigkeit von der Einspritzposition
her eingeschleppte Luft mit sich fortschwemmt. Damit ist die Voraussetzung für eine ganz genaue Dosierung geschaffen. Die
Dosiermenge gelangt nun spontan in den Druckgasstrom, wird mitgerissen und zerstäubt. Das geschieht zum Zeitpunkt des Spleißens,
während die Spleißluft schon strömt.
Da das Dosierventil verhältnismäßig klein ist, braucht die Dosiermenge nicht in den Hauptdruckgasstrom eingespritzt zu werden.
Dessen Strömungsgeschwindigkeit könnte unter Umständen auch verhältnismäßig gering sein. Aus diesem Grund wurde vorgeschlagen,
einen Bypass-Druckgasstrom über das Dosierventil zu führen.
Dadurch ist eine sichere Zerstäubung gewährleistet und das Gemisch
von Bypassluft und Flüssigkeit wird nun wieder mit dem Hauptdruckgasstrom vereinigt, wodurch insgesamt eine bessere
Durchmischung ermöglicht wird.
Weil dafür gesorgt werden kann, daß das Steuerventil der Druckgas-Fadenspleißvorrichtung
auch das Dosierventil mitsteuert, Können alle Synchronisationsschwierigkeiten oder Zeitpunktverschiebungen
vermieden werden. Das ganze Dosierventil einschließlich seiner Steuervorrichtung ist einfach und robust. Die Dosier-
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kammer läßt sich einfach, aber sehr genau auf das gewünschte Volumen einstellen.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Anhand dieses Ausfiihrungsbeispiels wird die Erfindung noch näher beschrieben und erläutert.
Eine hier nicht in allen Einzelheiten dargestellte Druckgas-Fadenspleißvorrichtung
besitzt unter anderem einen Spleißkopf 1, der durch einen Deckel 2 verschlossen werden kann und so eine
Spleißkammer ~b bildet, die im vorliegenden Fall zwei miteinander
zu'verspleißende Fäden 4 und 5 aufgenommen hat. Das Ende 6 einer
Leitung 7 mündet im Spleißkopf 1 vor einer Austrittsöffnung 8. Zum Spleißen wird in diesem Fall Druckluft verwendet, die zum
Spleißzeitpunkt mit einer geringen, wohl dosierten Flüssigkeitsmenge in fein verteilter Form angereichert werden soll. Hierzu
dient ein unmaßstäblich groß dargestelltes Dosierventil, das mit 9 bezeichnet ist.
Der Spleißzeitpunkt und die Spleißdauer werden durch ein Steuerventil
10 bestimmt. Das Steuerventil hat einen Druckluftanschluß
bei P, einen ins Freie führenden Entlastungsanschluß bei R und eine Abströmseite bei A. Die Zeichnung zeigt das Steuerventil
bei abgesperrtem Druckluftanschluß P. Beim Einschalten des Steuerventils
10 mit Hilfe eines Elektromagnetantriebs 11 oder eines Druckknopfes 12 verschieben sich die Teile 13 und 14 in Richtung
des Pfeils 15, so daß Teil 14 an die Stelle von Teil 13 tritt. Sobald das geschehen ist, ist im Inneren des Steuerventils 10
der Druckluftanschluß P mit der Abströmseite Λ verbunden und
der Entlastungsanschluß R abgesperrt. Die jetzt an der Abströmseite
A anstehende Druckluft kann über eine Druckgasleitung 16 zur Leitung 7 gelangen. Außerdem führt von der Abströmseite A
eine weitere Druckgasleitung in Form einer Bypassleitung 17 zum Dosierventil 9 und von dort zur Leitung 7.
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Das Dosierventil 9 besitzt einen im Ventilgehäuse 18 verschiebbar gelagerten Kolben 19, der zweiteilig ausgebildet ist und
aus den beiden Teilen 20 und 21 besteht. Die beiden Teile des Kolbens sind durch einen in seiner freien Länge veränderbaren
zentralen Stift 22 miteinander verbunden. Der Stift 22 besitzt ein Gewinde, das in eine im Teil 20 befindliche Gewindebohrung
paßt. Je nachdem, wie weit sich Teil 20 durch Hineinschrauben des Stiftes 22 dem Teil 20 nähert, bildet sich zwischen den beiden
Teilen des Kolbens 19 eine mehr oder weniger große ringförmige Dosierkammer 23 aus.
Durch Verschieben des Kolbens 19 kann die Dosierkammer 23 aus der dargestellten Ladeposition heraus in Richtung des Pfeils 24
bis in eine Einspritzposition verschoben werden. In der Ladeposition ist die Dosierkammer 23, wie dargestellt, an den Eingang
und den Ausgang 26 einer Leitung 27, 28, 29 angeschlossen, die von einem Flüssigkeitsbehälter 30 über eine Pumpe 31 und über
das Dosierventil 9 zurück zum Flüssigkeitsbehälter 30 führt. In der Einspritzposition ist die Dosierkammer 23 an den Eingang
32 und den Ausgang 33 der als Bypassleitung 17 ausgebildeten Druckgasleitung angeschlossen, die von dem Steuerventil 10
über das Dosierventil 9 und die Leitung 7 zum Spleißkopf 1 führt.
Das Dosierventil 9 besitzt eine mit dem Kolben 19 in Verbindung stehende Steuervorrichtung 35. Die Steuervorrichtung 35 besitzt
einen Steuerzylinder 36 und einen Steuerkolben 37. Der Steuerkolben 37 ist durch eine Kolbenstange 38 mit dem Kolben 19 verbunden.
In der Ruhelage liegt der Steuerkolben 37 an einem Anschlag 39 an. Diese Endlage wird durch eine Feder 40 gewährleistet.
Durch eine Druckgasleitung 41, die lediglich eine Abzweigleitung darstellt, ist der Steuerzylinder 36 mit der Bypassleitung
17 verbunden.
Die Zeichnung zeigt die Vorrichtung in Spleißbereitschaft. Die
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Pumpe 31 ist in Betrieb, die Dosierkammer 23 wird blasenfrei von der Flüssigkeit durchströmt. Die beiden Fäden 4 und 5 sind
schon zum Spleißen vorbereitet und in die Spleißkammer 3 eingelegt worden.
Wenn jetzt das Steuerventil 10 betätigt wird, geschieht folgendes:
Die Druckluft strömt durch die Leitungen 16 und 17 und von der
Leitung 17 aus auch durch die Leitung 41. Durch den dadurch bedingten Druckanstieg im Steuerzylinder 36 schnellt der Steuerkolberi
37 mit den an ihm befestigten Teilen nach links, wodurch die Dosierkammer 23 aus der Ladeposition heraus in die Einspritzposition
gerät. Dort strömt indessen schon Druckluft durch den Eingang 32. Diese Strömung wird kurzzeitig durch den Teil 21
des Kolbens 19 unterbrochen, dann aber geht die Luftströmung voll durch die Dosierkammer 23, wodurch die dort gespeicherte
Dosiermenge mitgerissen und zusammen mit der Druckluft in die unmittelbar an das Dosierventil 9 anschließende Leitung 7 eingespritzt
wird. Dort vereinigt sich die mit Feuchtigkeit geladene Luft mit der direkt durch die Druckgasleitung 16 einströmenden
Luft. Die vereinigten und miteinander verwirbelten Luftströme gelangen durch die Austrittsöffnung 8 in die Spleißkammer 3 und
bringen dort die Spleißverbindung an den beiden Fäden 4 und 5 zustande. Nach Ablauf einer kurzen, vorbestimmten Spleißzeit
wird das Steuerventil 10 in seine Ausgangslage zurückgestellt, wobei eine Entlastung des Steuerzylinders 36 über die Leitungen 41 und 17 zum Entlastungsanschluß R hin erfolgt. Hierdurch
begibt sich der Kolben 19 unter dem Einfluß der Feder 40 wieder in seine Ausgangsstellung, und die Dosierkammer 23 kann erneut
mit Flüssigkeit gefüllt werden. Nach kurzer Spülzeit ist die Gewähr dafür gegeben, daß sich keine Luftblasen mehr in der Dosierkammer
23 befinden. Anschließend ist die Vorrichtung wieder spleißbereit.
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Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel eingeschränkt.
Es kann zum Beispiel vorteilhaft sein, Teil 21 des Kolbens so zu verlängern, daß Eingang 32 und Ausgang 33 in der Ruhestellung
verschlossen sind.
- Leerseite -
Claims (8)
- • · ρ1170 spt/wio-zs-sö117W. Schlafhorst & Co sptBlumenbergar Sireße 143/145 01. 02 .1983Mönchengladbach 1Patentansprüche:( !.^Verfahren zum Dosieren und Einspritzen kleiner Flüssigkeits-V_/ mengen in die Spleißluft einer Druckgas-Fadenspleißvorrichtung mit Hilfe eines Dosierventils, dadurch gekennzeichnet , daß vor dem Spleißen eine durch ihr Volumen die Einspritzmenge bestimmende, in einem verschiebbaren Kolben befindliche Dosierkammer des Dosierventils in einer Ladeposition an einen im Kreislauf bewegten Flüssigkeitsstrom angeschlossen und im Zeitpunkt des Einspritzens zum Zweck des Spleißens unter Lageänderung von der Ladeposition zu einer Einspritzposition in einen der Druckgas-Fadenspleißvorrichtung als Spleißluft zuströmenden Druckgasstrom gebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Flüssigkeit gefüllte Dosierkammer im Zeitpunkt des Einspritzens in einen der Druckgas-Fadenspleißvorrichtung zuströmenden Bypass-Druckgasstrom gebracht wird und daß zu diesem Zweck das der Druckgas-Fadenspleißvorrichtung als Spleißluft zuströmende Druckgas auch auf eine Verschiebevorrichtung des Kolbens zur Einwirkung gebracht wird.
- 3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß117Q spt/wio-zs-sö01.02.1983a) die Druckgas-Fadenspleißvorrichtung ein Dosierventil (9) aufweist,b) das einen im Ventilgehäuse (18) verschiebbaren Kolben (19) .. besitzt,c) der eine durch ihr Volumen die Einspritzmenge bestimmende Dosierkammer (23) aufweist,. d) und die Dosierkammer (23) durch Verschieben des Kolbens (19) eine Ladeposition und eine Einspritzposition einnehmen kann,e) wobei die Dosierkammer 23) in der Ladeposition an den Eingang (25) und den Ausgang (26) einer Leitung (27, 28, 29) angeschlossen ist, die von einem Flüssigkeitsbehälter (30) über eine Pumpe (31) und über das Dosierventil (9) zurück zum Flüssigkeitsbehälter (30) führt,f) und wobei die Dosierkammer (23) in der Einspritzposition an den Eingang (32) und den Ausgang (33) einer Druckgasleitung (17) angeschlossen ist, die von einem Steuerventil (10) über das Dosierventil (9) zu dem Spleißkopf (1) der Druckgas-Fadenspleißvorrichtung oder zu einer zum Spleißkopf führenden Leitung (7) geht.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dosierventil (9) eine mit dem Kolben (19) in Verbindung stehende, durch das Steuerventil (10) oder synchron mit dem Steuerventil (10) steuerbare Steuervorrichtung (35) besitzt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (35) einen Steuerzylinder (36) und einen Steuerkalben (37) aufweist, der mit dem Kolben (19) des Do-1170 spt/wio-zs-söOI.O2.1983sierventils (9) verbunden ist und durch eine Feder (40) in eine Endlage rückgestellt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerzylinder (36) durch eine Druckgasleitung (41) eine Verbindung mit der Abströmseite (A) das Steuerventils (10) besitzt.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekenn-. zeichnet, daß der Kolben (19) des Dosierventils (9) zweiteilig ausgebildet ist und daß die beiden Teile (20, 21) des 'Kolbens (19) durch einen in seiner-freien Länge veränderbaren zentralen Stift (22) miteinander verbunden sind, so daß sich zwischen den beiden Teilen (20, 21) des Kolbens (19) eine einstellbare ringförmige Dosierkammer (23) ausbilden kann.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von der Abströmseite (A) des Steuerventils (10) zwei Leitungen zum Spleißkopf (1) führen, und zwar eine direkte Leitung (16) und eine über das Dosierventil (9) führende Bypassleitung (17), von der eine Abzweigleitung (41) zum Steuerzylinder (36) führt.
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: W. SCHLAFHORST AG & CO, 4050 MOENCHENGLADBACH, DE |
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