[go: up one dir, main page]

DE3302789C2 - Uhrenarmband und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Uhrenarmband und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE3302789C2
DE3302789C2 DE19833302789 DE3302789A DE3302789C2 DE 3302789 C2 DE3302789 C2 DE 3302789C2 DE 19833302789 DE19833302789 DE 19833302789 DE 3302789 A DE3302789 A DE 3302789A DE 3302789 C2 DE3302789 C2 DE 3302789C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
band body
pressure pins
band
watch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833302789
Other languages
English (en)
Other versions
DE3302789A1 (de
Inventor
Yoshihiro Etsuriko Iwate Itou
Toshio Houya Tokio/Tokyo Murata
Kouchi Tokio/Tokyo Nakajima
Tsunetoshi Tanashi Tokio/Tokyo Sekiguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Citizen Watch Co Ltd
Original Assignee
Citizen Watch Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1018482U external-priority patent/JPS58114109U/ja
Priority claimed from JP12150282A external-priority patent/JPS5912822A/ja
Application filed by Citizen Watch Co Ltd filed Critical Citizen Watch Co Ltd
Publication of DE3302789A1 publication Critical patent/DE3302789A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3302789C2 publication Critical patent/DE3302789C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0053Flexible straps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14065Positioning or centering articles in the mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14065Positioning or centering articles in the mould
    • B29C2045/14122Positioning or centering articles in the mould using fixed mould wall projections for centering the insert

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Ein Uhrenarmband weist einen Bandkörper aus biegsamem Material sowie ein Netz aus Kunststoff auf. Das biegsame Material kann zum Einspritzgießen verwendet werden. Das Kunststoff-Netz wird in das Innere des Bandkörpers eingefügt und dort befestigt, wenn der Bandkörper gebildet wird. Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Uhrenarmbands enthält einen ersten Schritt, bei dem eine obere und eine untere Gießform zusammengebracht werden, wodurch das Kunststoff-Netz derart festgeklemmt wird, daß es eine un ebene Form bildet. In einem zweiten Schritt wird durch Einspritzgießen ein biegsames Material zwischen die obere und die untere Gießform gebracht, um den Bandkörper zu bilden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Uhrenarmband nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Herkömmliche Uhrenarmbänder können im großen und ganzen in Metall- und Lederarmbänder unterteilt werden. Metallbänder haben eine ausgezeichnete Haltbarkeit, passen sich jedoch nicht besonders gut an das Handgelenk an. Sie sind außerdem wegen der zahlreichen Herstellungsschritte teuer und müssen Materialien verwenden, die eine vorzügliche Korrosionsbeständigkeit aufweisen. Lederarmbänder passen sich dagegen besser als Metallbänder an das Handgelenk an und sind verhältnismäßig einfach herzustellen. Sie haben jedoch eine schlechte Haltbarkeit und reißen deshalb nach einigen Jahren Gebrauch ein. Da sie außerdem nicht im Wasser verwendet werden können, sind sie nicht für Taucheruhren geeignet.
Seit einiger Zeit sind auch Uhrenarmbänder aus synthetischen Kunstharz-Elastomeren oder Gummi anstelle der erwähnten herkömmlichen Uhrenarmbänder in Gebrauch gekommen. Uhrenarmbänder, die einen synthetischen Kunststoff-Elastomeren oder dergleichen besitzen, passen sich besser an das Handgelenk an und sind bezüglich der Wasserfestigkeit den Lederarmbändern überlegen. Derartige Bänder sind deshalb z. B. bei Unterwasseranwendungen vielfach verwendet worden, und sie ermöglichen zudem die Schaffung neuer Formgestaltungen. Aus den genannten Gründen sind solche Uhrenarmbänder immer verbreiteter. Trotzdem bekommen bei längerem Gebrauch selbst diese Uhrenarmbänder aus Kunststoff um die Befestigungslöchcr herum, in welche das Absperrelement eines Hakens eingeführt wird. Risse. Solche Risse treten auch an Stellen des Bands auf, die dazu neiggen, gegen harte Gegenstände zu schlagen. Insbesondere dann, wenn ein derartiges Band an einer Taucheruhr befestigt wird, wird das Band unvermeidlich bei Unterwasser-Anwendungen und unter anderen harten Bedingungen verwendet. Demzufolge tritt sehr schnell eine Beschädigung auf, und zwar mit der Gefahr, daß sich Einrisse und Bruchstellen ausdehnen und zum Bruch des Bands führen. Falfs das Band auf diese Weise unter Wasser bricht, kann die Uhr vom Handgelenk des Tauchers herunterfallen. Der Taucher kann dann nicht mehr die verstrichene Tauchzeit feststellen und die in seinem Tank verbleibende Luft abschätzen. Eine andere Gefahr, die von der Unmöglichkeit herrührt, die verstrichene Tauchzeit zu ermiteln, besteht darin, daß das Leben des Tauchers durch die Taucherkrankheit gefährdet wird.
Es ist bereits ein Uhrenarmband aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bekannt, das für den Ein-Spritzguß geeignet ist und das aus zumindest zwei Schichten besteht, die längs der Berandung durchgehend miteinander verschweißt sind (DE-GM 19 32 047). Werden drei Schichten verwendet, so stellt die mittlere Schicht eine Verstärkungseinlage dar, die aus einem kunststoffgebundenen Gewebe besteht.
Es ist ferner ein atmungsaktives Uhrenarmband bekannt, das aus thermoplastischem Kunststoffmaterial besteht und das zwei miteinander verschweißte Schichten aufweist, zwischen denen eine die Zugfestigkeit erhöhende Einlage, beispielsweise aus einem kunststoffgebundenen Gewebe, angeordnet ist(DE-GM 19 23 710).
Weiterhin ist ein Verfahren bekannt, mit dem es möglich ist, Uhrenarmbänder der vorstehend genannten Art herzustellen (FR-PS 15 91 988). Bei diesem Verfahren wird ein Bandkörper aus einem Material hergestellt, das für den Einspritzguß geeignet ist. Als Versleifungseinlage dient hierbei ein Metallnetz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein spezielles Gießverfahren für die Herstellung eines Uhrenarmbands, das keine metallische Einlage aufweisen muß, zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß ein Kunststoff-Verstärkungsnci/. beim Einspritzgießen in das Innere des Bandkörpers richtig eingefügt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher bcschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Uhrenarmband gemäß dem Stand der Technik,
F i g. 2 eine Draufsicht, mit teilweisem Ausschnitt, die ein Uhrenarmband gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt,
Fi g. 3 einen Schnitt entlang der Linie Ill-Ill in Fig. 2.
F i g. 4 eine Draufsicht auf ein Kunststoff-Netz, das in dem in den Fig. 2 und 3 gezeigten Band verwendet
F i g. 5 eine Draufsicht, mit teilweisem Ausschnitt, die eine Abwandlung des in den F i g. 2 und 3 dargestellten Uhrenarmbands zeigt,
Fig.6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der F ig. 5,
F i g. 7 eine Draufsicht auf ein Uhrenarmband gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
F i g. 8 eine Draufsicht auf ein Kunststoff-Netz, das in dem Uhrenarmband gemäß F i g. 7 verwendet wird,
Fig.9 einen Querschnitt durch ein Uhrenarmband entlang der Linie IX-IX gemäß F i g. 7,
F i g. 10 einen Querschnitt, der die Verhältnisse beim Bilden des Uhrenarmbands gemäß F i g. 7 zeigt,
F i g. 11 eine vergrößerte Darstellung eines in der K i g. 10 gezeigten Hauptteils.
In der Fig. 1 ist ein herkömmliches Uhrenarmband 10 aus einem handelsüblichen Kunstharz-Elastomer dargestellt. Dieses herkömmliche Uhrenarmband 10 weist eine Reihe von Versohlußlöchern 10a auf, in welche das Verschlußelement einer Zunge eingreift, wenn das Band am Handgelenk befestigt wird. Da das Verschlußloch dauernd mit der Kraft des Verschlußelements beaufschlagt wird, bildet sich ein Riß 106 um das Verschlußloch 10a herum, wenn das Band 10 mehrere |ahre getragen worden ist. Außerdem fransen die Seiten 10c· des Bands 10 aus, weil das Band oft gedreht und gegen harte Gegenstände geschlagen wird.
Besonders bei Taucheruhren werden flexible Bänder aus Kunststoff oder dergleichen oft verwendet. Diese Uhren werden unter Wasser und unter anderen harten Bedingungen getragen, weshalb das Band 10 sehr schnell zerstört wird. Falls das Band in einem solchen Zustand weiterhin getragen wird, können sich die Risse 106 ausdehnen und das Auseinanderbrechen des Bands bewirken.
Die Fi g. 2 und 3 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Fig. 2 eine Draufsicht mit teilweisem Ausschnitt ist, während I- i g. 3 einen Querschnitt durch F i g. 2 entlang der Linie IH-IIl darstellt. Das Uhrenarmband gemäß dieser Ausl'ührungsform enthält einen Bandkörper 12 und ein Kunststoffnetz 14. Der Bandkörper 12 ist aus einem biegsamen Material hergestellt, das aus Kunststoff wie /.. B. Polyurethan oder Vinylchlorid besteht, und es ist miliels EinsprUzgießens geformt Der Bandkörper 12 weist Verschlußlöcher 12a auf, in welche das Verschlußclcmcnt einer Zunge eines anderen Bands (in Fig. nicht ge/.cigi) eingeführt wird, wenn der Bandkörper mit dem Handgelenk verbunden wird. Das Kunststoff-Netz 14 ist in den Bandkörper 12 eingegossen, und zwar in den äußeren Bereich der Verschlußlöcher 12a des Bandkörpers 12.
Die F i g. 4 zeigt eine Draufsicht auf das in den F i g. 2 und 3 dargestellte Kunststoff-Netz 14. In der F i g. 4 sind die Linien 14a des Kunststoff-Netzes 14 kreuzweise ausgebildet, und jede der Linien 14a erstreckt sich entlang der Längsachse des Bandkörpers 12 sowie senkrecht hierzu. Die Breite des Kunststoff-Netzes 14 ist geringer als die des Bandkörpers 12, und das Netz 14 ist einem Trimmvorgang unterworfen, damit es nicht aus dem Handkörper 12 herausdringt.
Das Kunststoff-Netz 14 weist Löcher 146 in einem Bereich auf, der den Verschlußlöchern 12a des Bandkörpcrs 12 entspricht. Jedes der Löcher 146 hat einen Durchmesser, der gleich oder geringfügig größer als der des Verschlußlochs 12a ist. Anstatt ein Loch 146 von Anfang an vorzusehen, kann das Loch in dem Netz dadurch gebildet werden, daß das Netz mittels eines erhitzten Stabs nach dem Eingieß-Schritt durchgeschmoizen wird. Was das Material anbetrifft, das für die Herstellung des Netzes 4 verwendet wird, so hat sich experimentell herausgestellt, daß eine Maschengröße von 20 Maschen im Hinblick auf eine günstige Eingieß-Eigenschaft vorzuziehen ist.
Die F i g. 5 und 6 zeigen eine Abwandlung des in den F i g. 2 und 3 gezeigten Uhrenarmbands, wobei die F i g. 5 eine Draufsicht mit einem teilweisen Ausschnitt ist. Die F i g. 6 stellt einen Querschnitt durch die F i g. 5 entlang der Linie VI-VI dar. Diejenigen Elemente, die denjenigen der Fi g. 2 und 3 entsprechen, sind mit denselben Bezugszahlen versehen.
In der F i g. 5 sind die Fäden des Kunststoff-Netzes 14 in bezug auf den Bandkörper 12 um 45° geneigt. Dies verbessert das Dehnen und Zusammenziehen des Kunststoffnetzes 14 oder des Bandkörpers 12.
Wie oben bereits beschrieben, ist sowohl in der Ausführungsform als auch in der Abwandlung hiervon das aus Kunststoff bestehende Netz in das Innere des Bandkörpers eingefügt und dort befestigt, der einen synthetischen Kunststoff-Elastomer. Gummi oder dergleichen enthält.
Im Laufe der Zeit bilden sich deshalb nicht leicht Risse um die Verschlußlöcher und an den Seiten des Bandkörpers.
Die F i g. 7 ist eine Draufsicht auf die zweite Ausführungsform des Uhrenarmbands gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Uhrenarmband dieser Ausführungsform enthält einen Bandkörper 16 und ein Kunststoff-Netz 18. Der Bandkörper 16 besteht aus einem flexiblen Material, das mittels Injektionsgießen behandelt werden kann, beispielsweise Polyurethan. Vinylchlorid oder andere Kunstharze, Gummi oder dergleichen. Das Kunststoff-Netz 18 besteht z. B. aus Nylon, Teflon oder Vinylon. Der Bandkörper 16, der eines von zwei Bändern ist, die ein einzelnes Uhrenarmband bilden, weist Verschlußlöcher 16a auf, in welche das Verschlußelement einer Zunge eingeführt wird, die sich am anderen Band befindet. Der Bandkörper 16 ist ferner mit seitlichen Löchern 166 versehen, die in derselben Weise wie die Verschlußlöcher in Längsrichtung des Bandkörpers 16 aufgereiht sind. Die seitlichen Löcher 166 sind erforderlich, wenn das Kunststoff-Netz 18 in den Bandkörper 16 eingefügt und dort befestigt wird, was weiter unten noch im einzelnen beschrieben wird. Das Kunststoffnetz 18 wird seitlich von den Verschlußlöchern 16a eingeformt. Bei dieser Ausführungsform weist das Kunststoff-Netz 18 nur an denjenigen Stellen Löcher auf, die den Verschlußlöchern 16 und den seitlichen Löchern 166 entsprechen.
Ein akkordeon- oder mäanderförmiger Bereich 16c ist, falls es erforderlich erscheint, an der linken Seite des Bandkörpers 16 vorgesehen (F i g. 7). Dieser Bereich 16c dient dazu, das mechanische Dehnen und Biegen des Bandkörpers 16 zu unterstützen. Das Kunststoff-Netz 18 ist mittels Spinnen eines feinen Kunststoff-Fadens zu einem netzartigen Muster hergestellt, welches dann zugeschnitten und in das Innere des Bands 16 eingefügt wird. Das Kunststoff-Netz 18 besitzt Führungslöcher I83, 186, die von vornherein an den Enden vorgesehen sind, wie es die F i g. 8 zeigt. Die Führungslöcher 18a. 6 dienen dazu, das Kunststoff-Netz 18 zu positionieren, wenn es in das Innere des Bandkörpers 16 gebracht und dort befestigt wird.
Die Fig. 9 ist eine geschnittene Darstellung des Uh-
renarmbands, und zwar entlang der Linie IX-IX der Fi g. 7. Das Kunststoff-Netz 18, das in das Band eingefügt ist. besitzt ein unebenes Profil, wie man aus der Zeichnung erkennt. Anders ausgedrückt: der Bereich des Kunststoff-Netzes 18, der sich in der Nähe der Verschlußlöcher 16a des Bandkörpers 16 befindet, ist im Querschnitt gesehen ungefähr im Zentrum des Bandkörpers 16 angeordnet, während derjenige Bereich des Kunststoff-Netzes 18, der sich in der Nähe der seitlichen Löcher 166 befindet, im Querschnitt gesehen, geringfügig höher als der zentrale Bereich des Bandkörpers 16 angeordnet ist. Der Grund hierfür besteht darin, daß dann, wenn das Kunststoff-Netz 18 beim Injektionsgießen des Bandkörpers 16 in das Innere des Bandkörpers 16 eingeformt wird, sich das Netz 18 dank der beim Gießen des Bandkörpers 16 vorhandenen Hitze absenkt, bis das Band aushärtet. Es wurde durch Versuche bestätigt, daß ein solches Absenken des Kunststoff-Netzes 18 bewirkt, daß das Netz an der Grundseite des Bandkörpers 16 bloßgelegt wird. Um zu verhindern, daß sich das Netz 18 in dieser Weise absenkt, wird das Netz 18 in der Weise eingefügt und befestigt, daß es eine unebene Form bildet. Die unebene Form des Kunststoff-Netzes 18 wird mittels eines Herstellungs-Verfahrens gebildet, der im folgenden beschrieben wird.
Die Fig. 10 ist ein Querschnitt, der die Bedingungen beim Gießen des in der Fig. 7 gezeigten Uhrenarmbands darstellt. Die Fig. 11 ist eine vergrößerte Darstellung eines Hauptbereichs der Fig. 10. Mit der Bezugszahl 20 ist eine obere Gießform bezeichnet, welche die Druckstifte 20a, 20t aufweist, die mittels Druckanpassung oder Bonden bzw. Verkittung an den Stellen der Verschlußlöcher 16a bzw. der seitlichen Löcher 166 befestigt sind. Die Bezugszahl 22 bezeichnet eine untere Gießform, welche die Druckstifte 22a, 226 aufweist, die mittels Druckanpassung oder Bonden an solche Stellen befestigt sind, die den jeweiligen Druckstiften 20a, 206 der oberen Gießform 20 entsprechen. Ein Uhrenarmband gemäß der vorliegenden Erfindung wird mittels des nachstehend beschriebenen Verfahrens hergestellt, wobei die obere und die untere Gießform 20 bzw. 22 Verwendung finden.
(a) Die Führungslöcher 18a. 186 des Kunststoff-Netzes 18 werden mit den Druckstiften an den äußersten Enden der oberen oder der unteren Gießform 20 bzw. 22 verbunden, um das Kunststoff-Netz zu positionieren, und die oberen und unteren Gießformen 20 bzw. 22 werden geschlossen, um das Kunststoff-Netz 18 zwischen den Druckstiften 20a, 22a und 206. 226 derart einzuschließen, daß durch Krafteinwirkung eine unebene Form entsteht;
(b) Ein flexibles Material für die Bildung des Bands 16 wird von einer Öffnung 24 her eingespritzt. Für den Fall. daß Urethan-Gummi als flexibles Material verwendet wird, beträgt die Gießtemperatur zu diesem Zeitpunkt ungefähr 180'C. Wenn die Temperatur nach dem Einspritz-Gießvorgang auf 70"'C abfällt, wird das Band aus der Form genommen und in der Luft abgekühlt.
(c) Nachdem das Einspritzgießen des Bandkörpers 16 beendet ist. wird eine Endwalze oder ein erhitzter Stift durch die Verschließlöcher 16a und die seitlichen Löcher 166 gesteckt, um Durchbohrungen herzustellen.
Dieser Schritt ist nicht notwendig, falls das Kunststoffnetz 18 zuvor mit Löchern versehen wurde, die den Verichüeßlöchern 16a und den seitlichen Löchern entsprechen, oder wenn das Kunststoffnetz 18 von den seitlichen Löchern 166 weggelegt ist.
Beim Schritt (a) wird das Kunststoffnetz 18 dann.
wenn es zwischen die Druckstifte geklemmt wird, in der Weise gehalten, wie es die F i g. 11 zeigt. Der Druckstift 20a der oberen Gießform 20 und der Druckstift 22.·/ der unteren Gießform 22 stoßen im Zentrum des Rands aufeinander, und zwar in Richtung der Dicke, d. h. an einem Punkt, der in der Mitte der öffnung A zwischen der oberen Gießform 20 und der unteren Gießform 22 liegi. Die Druckstifte 20a, 22a werden folglich so gesetzt, daß sie von den inneren Oberflächen 20c, 22c der jeweiligen oberen und unteren Gießformen 20, 22 um einen Abstand, der A/2 entspricht, vordringen.
Außerdem ist der Druckstift 206 der oberen Gießform 20 so ausgebildet, daß er kürzer als der Druckstift 20a ist, während der Druckstift 226 der unteren Gießform 22 so ausgebildet ist, daß er langer als der Druckstift 22a ist. Der Ort. an dem sich die Druckstifte 206,226 treffen, liegt deshalb, im Querschnitt betrachtet, oberhalb des Mittelpunkts des Bands 16. Selbst dann, wenn das Kunststoffnetz 18, das zwischen den Druckstiften 20a, 22a und 206,226 eingeklemmt ist, nach seiner Gieß-Einfügung anfängt, sich zu setzen, härtet demzufolge der Bandkörper 16 während der Zeit aus, in der das Netz 18 den Mittelpunkt des Bandkörpers 16 erreicht, wobei das Setzen des Kunststoff-Netzes 18 unterbunden wird.
Es wurde experimentell festgestellt, daß die Bereiche oder die sie umgebenden Flächen, die durch die Druckstifte 20a, 206, 22a. 226 des Kunststoff-Netzes 18 gedrückt werden, sich nur geringfügig setzen, wenn der Bandkörper 16 durch einspritzen gegossen wird, dall aber andere Bereiche, speziell solche, die nicht durch die Stifte gedrückt werden, sich nach den Einspritz-Gießschritt setzen.
Bei der zweiten Ausführungsform wird der Bereich des Kunststoff-Netzes 18 innerhalb des Bands, der der Unterseite des Bandkörpers 16 am nächsten ist, durch die Druckstifte 20a. 22a zusammengedrückt, während die anderen Bereiche des Netzes 18, im Querschnitt gesehen, höher als das ungefähre Zentrum des Bandkörpers 16 liegen. Demzufolge liegt das Kunststoff-Netz 18 nicht auf der Unterseite des Bandkörpers 16 offen da. selbst dann nicht, wenn sich das Kunststoff-Band während des Einspritz-Gießens setzt.
Wie oben bereits beschrieben, wird das erfindungsgemäße Netz in das Innere des Bands eingefügt und dort befestigt Es enthält beispielsweise einen Kunstharz, so daß der äußere Bereich der Verschließlöcher und dergleichen verstärkt werden kann. Sollte das Band reißen, so fällt die Uhr solange nicht vom Handgelenk des Trägers ab, wie das Kunststoff-Netz nicht durchgetrennt ist. Dies ermöglicht es, die Dauerhaftigkeit und Sicherheil des aus Kunstharz bestehenden Uhrenarmbands zu verbessern.
Das erfindungsgemäße Uhrenarmband kann vorteilhaft unter allen harten Bedingungen Verwendung finden, sei es beim Tauchen oder sei es beim Skilaufen. Bergsteigen oder dergleichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Uhrenarmbands mit einem Bandkörper, der aus einem biegsamen Material besteht, welches für den Einspritzguß geeignet ist und mit einer Verstärkungseinlage, die in einem zentralen Bereich des Inneren des Bandkörpers eingefügt und dort befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage aus einem Netz aus Kunststoff besteht und das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
Schließen der Gießform mit einer oberen Gießform (20) mit mehreren Druckstiften (20a, 20b) und einer unteren Gießform (22) mit mehreren Druckstiften (22a, 22Z>;, um das Netz (14,18) mittels Zusammenpressen de;· oberen und der unteren Druckstifte (20a, 2Oi; 22a, 22b) derart festzuklemmen, daß eine unebene Form gebildet wird und
Einspritz-Gießen eines biegsamen Materials zwischen die oberen und unteren Gießformen (20, 22), um einen Bandkörper (12,16) zu bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Netz (14, 18) von vornherein Führungslöcher (18a, \&b) vorgesehen sind, die mit den Druckstiften der oberen und unteren Gießformen (20,22) in Eingriff sind, um das Netz (14,18) vor dem Schritt des Schließens der oberen und der unteren Gießform (20,22) in Position zu bringen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandkörper (12,16) nach dem Einspritzgießen gekühlt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Druckstifte (20a,) der oberen Gießform (20) und einige Druckstifte (22a,)der unteren Gießform (22) das Netz (14, 18) - im Querschnitt gesehen — im wesentlichen im Zentrum des Bandkörpers (12,16) einklemmen, und daß die anderen Druckstifte (20Zj1 22b) der oberen und der unteren Gießformen (20, 22) das Netz (14, 18) in einer Lage einklemmen, die — im Querschnitt gesehen — höher als das Zentrum des Bandkörpers (12, 16) gelegen ist.
DE19833302789 1982-01-29 1983-01-28 Uhrenarmband und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE3302789C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1018482U JPS58114109U (ja) 1982-01-29 1982-01-29 腕時計のバンド
JP12150282A JPS5912822A (ja) 1982-07-13 1982-07-13 ネツト入り時計バンド及びその製造方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3302789A1 DE3302789A1 (de) 1983-08-11
DE3302789C2 true DE3302789C2 (de) 1986-03-06

Family

ID=26345412

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833302789 Expired DE3302789C2 (de) 1982-01-29 1983-01-28 Uhrenarmband und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE3302789C2 (de)
GB (1) GB2113975B (de)
HK (1) HK15586A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4211104A1 (de) * 1991-05-23 1992-11-26 Hirsch Armbaender Traegermaterial aus zumindest einer lage

Families Citing this family (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2579780B1 (fr) * 1985-04-02 1987-06-12 Ebauchesfabrik Eta Ag Ensemble constitue d'un element de boite de montre et d'un bracelet
FR2579426B1 (fr) * 1985-04-02 1987-06-12 Ebauchesfabrik Eta Ag Article de fantaisie
FR2579427B1 (fr) * 1985-04-02 1987-06-12 Ebauchesfabrik Eta Ag Article de fantaisie
AT398026B (de) * 1985-04-15 1994-08-25 Hirsch Armbaender Verfahren zur herstellung wenigstens zweilagiger gegenstände
BE1002368A3 (nl) * 1988-08-16 1991-01-15 Confect Schockaert Bv Met Bepe Werkwijze voor het bevestigen van een gesp aan een riem.
AT403876B (de) * 1991-05-06 1998-06-25 Hat Entwicklungs Gmbh Decklage für sandwichbauteile
EP0583332B1 (de) * 1991-05-06 1999-03-24 Hat Entwicklungsgesellschaft M.B.H. Informationsträger in sandwichbauweise
AU3017799A (en) * 1998-04-01 1999-10-25 Hirsch Armbander Gesellschaft M.B.H. Band-shaped object, especially a bracelet
ITRM20100670A1 (it) 2010-12-17 2012-06-18 Bayer Materialscience Ag Colorante organico e composizioni polimeriche colorate ad alta stabilità agli agenti atmosferici.
EP2489492A1 (de) * 2011-02-17 2012-08-22 Bayer MaterialScience AG Verfahren zum partiellen Schwingungsausgleich bei Kunststoff-Formteilen
DE102012023505A1 (de) * 2012-12-03 2014-06-05 Christoph Kreisz Schnittschutz für Uhrenbänder
KR20150111361A (ko) 2013-03-15 2015-10-05 애플 인크. 부착 장치 및 관련된 사용 및 제조 방법
US10016029B2 (en) * 2014-08-09 2018-07-10 Apple Inc. Attachment systems for electronic devices
US10182623B2 (en) 2014-08-11 2019-01-22 Apple Inc. Consumer product attachment systems having locking or expansion characteristics
US10085523B2 (en) 2014-08-11 2018-10-02 Apple Inc. Attachment system for an electronic device
US10184506B2 (en) 2014-08-11 2019-01-22 Apple Inc. Captive elements of an attachment system
US9949537B2 (en) 2015-03-06 2018-04-24 Apple Inc. Clasp mechanism for wrist-worn devices
US10064460B2 (en) 2015-09-30 2018-09-04 Apple Inc. Frictional stabilization of band and securement mechanism
US10219591B2 (en) 2016-03-21 2019-03-05 Apple Inc. Attachment system for an electronic device
US10149518B1 (en) 2016-08-08 2018-12-11 Apple Inc. Clasp assembly for a wearable device
WO2019221199A1 (ja) * 2018-05-15 2019-11-21 積水ポリマテック株式会社 ラバーバンドの製造方法、ラバーバンドおよび人体装着用電子機器
ES2929325T3 (es) 2019-05-09 2022-11-28 Heidelberger Druckmasch Ag Dispositivo para medir elevaciones en la superficie de un cuerpo giratorio
CN110722332B (zh) * 2019-11-12 2022-04-05 吴宏喜 一种铝制网状结构手表带加工工艺
CH717458B1 (fr) * 2020-05-27 2023-08-15 Biwi Sa Brin de bracelet, bracelet de montre et montre.
EP4389388A1 (de) * 2022-12-22 2024-06-26 Armour Surveillance Security Equipment and Technology Ltd Verfahren zur herstellung eines bandes für eine tragbare vorrichtung
EP4388916A1 (de) 2022-12-22 2024-06-26 Armour Surveillance Security Equipment and Technology Ltd Band für eine wearable-vorrichtung
EP4389387B1 (de) 2022-12-22 2025-10-08 Armour Surveillance Security Equipment and Technology Ltd Verfahren zur herstellung eines bandes für eine tragbare vorrichtung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1586152B1 (de) * 1967-08-22 1971-04-08 Kaupert Guenter Dr Ing Vorrichtung zum Vereinzeln von in einem Magazin aufeinandergestapelten Verpackungsteilen mit napfartigen Vertiefungen
CH453777A (fr) * 1967-11-24 1968-03-31 Lumorex Luescher Moret & Co Procédé de fabrication d'un bracelet de montre et bracelet de montre obtenu par ce procédé
DE1932047A1 (de) * 1969-06-24 1971-01-07 Windmoeller & Hoelscher Traggriff-Tragetasche aus Kunststoffolie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4211104A1 (de) * 1991-05-23 1992-11-26 Hirsch Armbaender Traegermaterial aus zumindest einer lage

Also Published As

Publication number Publication date
HK15586A (en) 1986-03-14
GB2113975B (en) 1985-09-04
DE3302789A1 (de) 1983-08-11
GB2113975A (en) 1983-08-17
GB8302551D0 (en) 1983-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3302789C2 (de) Uhrenarmband und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0049455A2 (de) Formkörper zur Ankerhalterung und zur Erzeugung einer Aussparung in einem Betonfertigteil
DE2524308A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines handlaufes bzw. einer handleiste
CH644740A5 (de) Uhrarmbandelement und verfahren zu seiner herstellung.
DE3108846A1 (de) Streifen aus bestandteilen von druckknoepfen
DE69009351T2 (de) Verfahren zur Herstellung von O-Dichtungen.
DE2042485C3 (de) Sitz, insbesondere fur Kraftfahrzeuge, und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3515927A1 (de) Spritzgiessvorrichtung und verfahren zur herstellung eines gegenstandes in einer derartigen vorrichtung
DE3222939C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Schutzhelmen aus mit einer Verstärkung versehenem Harz, und Spritzform zur Durchführung des Verfahrens
DE4004022C2 (de) Dehnfugenband
DE102017128145B4 (de) Armband und Verfahren zur Herstellung eines Armbands
DE3205000A1 (de) Extruderkopf zum extrudieren von formlingen fuer rolladenstaebe, selbsttragende zierleisten u.dgl. sowie damit herzustellender formling
DE3918920C2 (de)
DE2430341B2 (de) Brückenartiger oberer Endanschlag für Reißverschlüsse
DE60203425T2 (de) Verstärktes elastomerfolienartiges mechanisches Werkstück, Verfahren und Formwerkzeug zu dessen Herstellung
AT395805B (de) Band- oder riemenfoermiger bauteil, insbesondere uhrarmband
EP0646338B1 (de) Hohlkörper aus einem Edelmetall oder aus einer Edelmetallegierung zur Verwendung als Schmuck- oder Juwelierware
AT390830B (de) Kettenschloss
DE2017627B2 (de) Fersenband und Verfahren zur Herstellung eines solchen zum Formen des Fersenteiles eines Schuhschaftes
DE4228585C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Filmscharniers
DE2306832C3 (de) Sattelbaum und Verfahren zu seiner Herstellung
DE4233631C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Ski sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
AT163414B (de) Bänder od. dgl. aus geformten Massekörpern, sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung
DE1907302A1 (de) Verfahren und Vorrichtung fuer die Herstellung von Reissverschluessen
AT165564B (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee