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DE3300729A1 - Installationsverteiler fuer elektrische einbaugeraete - Google Patents

Installationsverteiler fuer elektrische einbaugeraete

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Publication number
DE3300729A1
DE3300729A1 DE19833300729 DE3300729A DE3300729A1 DE 3300729 A1 DE3300729 A1 DE 3300729A1 DE 19833300729 DE19833300729 DE 19833300729 DE 3300729 A DE3300729 A DE 3300729A DE 3300729 A1 DE3300729 A1 DE 3300729A1
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DE
Germany
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head pieces
grooves
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DE19833300729
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DE3300729C2 (de
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Klaus Schaefer
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MILSPE KATTWINKEL AGALIT
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MILSPE KATTWINKEL AGALIT
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/40Wall-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/041Mechanical coupling for side-by-side mounted apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Γ η S Lalla t ionsverl oiler Γ ii r c 1 ekL r i sr:lie K i ηbaugerä te
Die Erfindung betrifft einen Installations verteiler für elektrische IS in bau ge rale, bestehend aus einem etwa quaderförmigen und an der Frontseite offenen Korpus, einer im Korpus mit Abstand von der fro inseitigen Korpus-Öffnung angeordneten Geräte-Abdeckung mit Gerätefenstern, einem mit Abstand vor der Abdeckung angeordneten, mit dem Korpus verbindbaren und dessen frontsei.tige Öffnung verschLießbaren Deckel sowie aus im Korpus hinter der Geräte-Abdeckung angeordneten zur Korpus-Längserstreckung quer verlaufenden Geräte-Tragschienen, wobei der Korpus aus zwei, jeweils zwei Seitenwände, eine Stirnwand und eine Rückwand aufweisenden Kopfstücken und mindestens einem zu den Kopfstücken profilgleichen Zwischenstück gebildet ist, und ferner die Kopfstücke und die Zwischenstücke mittels an deren Seitenwänden angeordneter, zu deren LängserStreckung quer verlaufender Nut- und Federverbindungen formschlüssig miteinander verbindbar sind.
Ein derartiger Instnl 1 a Lionsverteiler.ist aus der Hauptanmeldung P Ύλ 03 437.7-34 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Installations verteiler dieser Art dahingehend zu verbessern, daß auch die mit Gerätefenstern versehene Geräteabdeckung unterschiedlichen Installationsverteilergrößen angepaßt werden kann. Dazu soll lediglich die Fertigung von drei Einzelteilen notwendig sein, um eine Vielzahl von Geräteabdeckungsgrößen daraus zusammensetzen zu können. Das Zusammensetzen soll darüber hinaus nicht werksmäßig erfolgen müssen, sondern am Einbauort vom Installateur selbst durchgeführt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Geräteabdeckung ebenfalls aus zwei, jeweils zwei Seitenwände, eine Stirnwand und eine Deckwand aufweisenden Kopfstücken und mindestens einem zu den Kopfstücken profilgleichen Zwischenstück gebildet ist, wobei die Wandungen frontseitig einen nach außen abragenden Flanschrand auf v/eisen, daß die Kopfstücke und die Zwischenstücke mittels an deren Seitenwänden im vom Flanschrand überdeckten Bereich angeordneter, zu deren Längserstreckung quer verlaufender NuI- und Federverbindungen formschlüssig miteinander lösbar verbindbar sind.
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KaLLwinkel 8023/83,:..:*. \. A. *-..: „."
Auf diese Weise lassen sich nunmehr die aus wenigen zueinander unterschiedlichen Einzelteilen zusammeη-faßbaren Korpusse unterschiedlicher Höhe, die wiederholt lösbar und lediglich durch Zusammensteckung der Einzelteile ohne zusätzliche Elemente herstellbar sind, durch eine entsprechende anpaßbare Geräteabdeckung sehr einfach am Installationsort komplettieren. Dazu wird jeweils eine Gera Leabdeckung aus zwei Kopfstücken oder aus zwei Kopfstücken und mindestens einem Zwischenstück zusammensetzen, welche Geräteabdeckungen dann in den Installationsverteiler mündungsseitig eingefügt werden, so daß der Flanschrand der Geräteabdeckung die Stirnränder des Installationsverteilers abdeckt. Es kann hierzu auch vorgesehen sein, daß der T nstallationsverteilerkasten selbst einen nach innen vorspringenden Flanschrand aufweist, welcher entsprechende Ausnehmungen für die einzuschiebenden Nut- und Federverbindungsstücke der Gerateabdeckungcn aufweist. Desweiteren kann auch die Ger«teabdeckung entweder die Nut- und Federverbindungen des Installationsverteilerkastens mit ihren Seitenwandungen überdecken oder aber durch entsprechende Ausnehmungen Ln den Seitenwandungen der
ο ο υ υ / ζ
Kattwinkel 8Ü23/83"
Geräteabdeckung ein Einsetzen in den Installationsverteilerkasten über dessen Nut- und Federverbindungen ermöglicht werden. Dabei ist es zweckmäßig, daß die Nut- und Federverbindungen der Geräteabdeckung außerhalb der Stellen angeordnet werden, an welchen die Nut- und Federverbindung des InstallationsverLeilerkastens angeordnet sind.
Besonders vorteilhaft ist dabei, daß eines der Kopfstücke an den freien Seitenwandteilen angeformte, schlüssellochartige Nuten, das andere Kopfstück aber den Nuten angepaßte und in dieser von der Rückseite her einschiebbare angeformte, schlüsselartige Federn aufweist, während an den Seitenwnndendteilen der Zwischenstücke an den einen Stirnenden Nuten und an den anderen Federn angeformt sind.
Weiterhin ist bevorzugt, daß die Deckwände der Kopfstücke und der Zwischenstücke einander falzartig überlappende Randteile aufweisen.
Die Kombination der Merkmale gemäß Anspruch 2 und bewirkt, daß zur Herstellung der Geräteabdeckung drei zueinander unterschiedliche Einzelteile erforderlich sind. Dies sind jeweils zwei Kopfstücke unterschied-
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licher Nut und Feder bzw. Randteilgestaltung sowie ein Zwischenstück. Um aus den Kanzel teilen eine gut handhabbare GeraLeabdeckung zu schaffen, deren Einzelteile sich nicht ungewollt selbständig voneinander wieder lösen können, wird vorgeschlagen, daß am mit Federn versehenen Ende der Kopfstücke bzw. Zwischenstücke die Deck\vrand um Wandungsstärke nach außen versetzte Randteile aufweist, die gegenüber den Seitenwandstirnenden vorstehen und die mit Lochungen versehen sind, daii am mit Nuten versehenen F.nde der Kopfstücke bzw. Zwischenstücke der Deckwand gegenüber den Seitenwandstirnenden zurückstehend endet und in die Lochungen der Korrespondenzfläche einsetzbare, hinter die Lochwandung einschnappbare, angeformte Rasten aufweist.
Um eine einfache Herstellung zu ermöglichen und optisch ein einwandfreies Erscheinungsbild der Geräteabdeckung bei Sicht von der Frontseite her zu ermöglichen wird vorgeschlagen, daß der umlaufende Flanschrand des Kopfstückes und des Zwischenstückes am mit Federn versehenen Endteil um das Vorstandsmaß der Federn zurücksteht, während am mit Nuten versehenen
Knttwinkel 8023/8:5
Hndteil die Nuten von einem entsprechenden Überstand des Flanschrandes eingedeckt sind, so daß in der Einbnusteilung die Stirnrandkanten der benachbarten Flanschrand teile aneinanderst ο f3 e η .
Desweiteren ist vorgesehen, daß lediglich ein Kopfstück und jedes Zwischenstück ein Gerätefenster aufweist.
Zudem ist vorteilhaft, dai3 die Kopfstücke nahe ihren Seitenwandungen Durch- bzw. Eingriffe für Befestigungsmittel bzw. Türscharniere der Abdecktür aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben .
Es zeigt:
Fig. 1 einen Installationsverteiler für Einbaugeräte in der Vorderansicht, jedoch ohne f r ο η t s e i t i g c Abdeckung;
Fig. 2 desgleichen in Se i teηaηsi cht, teilweise aufgebrochen mit eingesetzter Geräteabdeckung und da vo r gr■ se t /. t er Ge r ä t e t ii r ,
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KatLwinke] 8023/83
Fig. 3a bis c eine Geräteabdeckung in Vorder a ns icht
und Seitenansichten, Fig. 4a und b die Gerateabdeckung vor der Montage von
hinten und in der Seitenansicht gesehen; Fig. 5a eine Einzelheit der Geräteabdeckung vor der Montage;
Fig. 5b die Einzelheit nach der Montage; Fig. 5c eine weitere Einzelheit vor der Montage, Fig. 5d eine Einzelheit der Fig. 5a in Ansicht A-A gesehen .
Der Installationsverteiler, der im wesentlichen zur Unterputzinstal la ti on vorgesehen ist, jedoch auch auf Putz gesetzt werden kann,· besteht im wesentlichen aus einem etwa - quader förmigen , frontseitig offenen Korpus 1, einer im Korpus 1 lösbar gehalterten Geräteabdeckung 2 mit Gerätefenstern 3 und einem angeformten frontseitigen Rahmen A, einem Deckel 5 und aus im Korpus 1 befestigten Gerätetragschienen 6.
Die Geräteabdeckung 2 ist in Fig. 1 und 2 nur schematisch dargestellt, während sie in den weiteren Zeichnungsfiguren im einzelnen gezeigt ist.
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Der Korpus 1 ist aus zwei, jeweils zwei parallele Seitenwände 7, eine Stirnwand 8 und eine Rückwand 9 aufweisenden Kopfstücken 10 und 11, sowie aus einem den Kopfstücken entsprechend profilierten Zwischenstück 12 lösbar zusammengefügt. Die Kopfstücke 10 und 11 und das Zwischenstück 12 sind jeweils einstückig aus Kunststoff hergestellt. Zur lösbaren Verbindung des Zwischenstückes 12 mit den Kopfstücken 10 und sind an deren Seitenwänden angeordnete Nut- und Federverbin düngen vorgesehen. Hierzu sind an den Seitenwänden 7 des Kopfstückes 10 rechtwinklig zur Längserstreckung der Seitenwände 7 gerichtete Nuten 13 angeformt, während an den Seitenwänden des Kopfstückes dem Nutenprofil angepai3t.e und angeformte Federn 14 vorgesehen sind. Das Zwischenstück hat an einem Stirnende der Seitenwände angeformte Nuten 13 und am anderen Stirnende angeformte Federn 14, welche von der Frontseite her auf bzw. in die ihnen benachbarten Federn 14 bzw. Nuten 13 der Kopfstücke 10 und 11 gesteckt, sind. Die Nuten 13 und dementsprechend die Federn 14 haben hinterschnittene Flanken 15. Die Rückwände der Kopfstücke 10 und 11 sowie des Zwischenstückes 12 haben fnlznrtig ausgebildete, mitteinander
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überlappende Randteile 16, 17. Durch letzt ere sind, beispielsweise als Blechschrauben ausgebildete, Befestigungselemente 18 zur lösbaren Halterung der Gerätetragschienen 6 hindurchgeführt, die zugleich die einander überlappenden Randteile aufeinanderpressen und eine unbeabsichtigte Lageänderung in Richtung der Nuten 13 und Federn 14 sicher verhindern. Die nach Art von Nut und Feder ausgebildeten Steckverbindungen sowie die einander überlappenden Randteile 16 und 17 der Rückwände sind so ausgebildet, daß sie mit den Außenseiten des Korpusses 1 fluchten. Anstelle eines einzigen Zwischenstückes 12 können beliebig viele hintereinander angeordnete und miteinander lösbar verbundene Zwischenstücke zwischen die Kopfstücke 10 und 11 eingefügt werden. Es ist aber auch möglich, zur Bildung eines Korpusses 1 nur die beiden Kopfstücke' 10 und 11 miteinander zu verbinden. Die Gerateabdeckung 2 besteht ebenso aus zwei Kopfstücken und einem Zwischenstück, wobei die Teilung entsprechend der Teilung des Korpusses 1 gewählt ist. In die frontseitige Öffnung des Korpusses 1 kann ein einstückig ausgebildeter Rahmen 4 eingesetzt und mit dem Korpus verbunden sein, an dem der ebenfalls einstückige Deckel 5 lösbar angeschraubt ist. Der R a h ue η 4
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kann aber auch rait der Geräteabdeckung 2 einstückig ausgebildet sein, so daß der Rahmen entsprechend der Mehrfachteilung der Gerateabdeck'ung geteilt ist. Deckel 5 und Rahmen 4 können mittels Schnappverbindungen gehaltert werden. Anstelle des Deckels 5 kann am Rahmen 4 auch eine Tür angelenkt sein.
Gemäß Zeichnungsfiguren 3a bis 5d besteht die Geräteabdeckung 2 jeweils aus zwei Kopfstücken 20, 21, die jeweils zwei Seitenwünde, eine Stirnwand und eine Deckwand aufweisen. Ferner ist ein Zwischenstück 22 vorgesehen. Dabei gehen die Wandungen frontseitig in einen nach außen abragenden Flanschrand 4', 4'', 4'tf über. Die Kopfstücke 20, 21 und das Zwischenstück 22 sind mittels an deren Seitenwänden im vom Flanschrand 4 überdeckten Bereich angeordneter, zu deren Längserstreckung quer verlaufender Nut-und Federverbindungeriformschlüssig miteinander lösbar verbindbar. Eines der Kopfstücke weist dazu an den freien Seitenwandehdteilen angeformte, schlüssellochartige Nuten 23, das andere Kopfstück 21 aber diesen Nuten 23 angepaßte und in diese von der Abdeckungsrückseite her einschiebbare,," angeformte, schlüsselartige Federn 24 auf. An den Seitenwandendteil en des Zwischenstückes 22 sind eben-
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falls einenends Nuten 24 und andernends Federn 23 angeformt bzw. ausgebildet. Weiterhin weisen die Deckwände der Kopfstücke 20, 21 und des Zwischenstückes einander falzartig überlappende Randteile 25, 26 auf. An dem mit Federn 24 versehenen Ende des Kopfstückes 21 bzw. des Zwischenstückes 22 ist die Deckwandung um Wandung.sstärke nach außen versetzt, um so das Randteil 26 zu bilden. Dievses Randteil 26 steht gegenüber den Seitenwandstirnenden vor. Darüber hinaus, ist es mit Lochunsen 27 versehen. An dem mit den Nuten 23 versehenen Ende des Kopfstückes 20 bzw.· des Zwischenstückes 22 ist die Deckwand gegenüber den Seitenwandstirnenden zurückgesetzt und an ihren Randkanten mit rückwärtig von der Deckwand abstrebenden Rasten 28 versehen. Bei der Montage der Einzelteile werden die Federn 24 in die Nuten 23 eingeschoben und zur Verriegelung der Endlage die Rasten 28 durch die Lochungen 27 hindurchgeführt, so dai3 sie hinter die Lochwandungen der Lochungen 27 einschnappen können. Damit ist die Verbindung der Einzelteile verriegelt, wobei selbstverständlich ein nachträgliches absichtliches Lösen der Einzelteile voneinander möglich bleibt.
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Der umlaufende Flanschrand 4T bzw. 4''' des Kopf-Stückes und 4 '' des Zwischenstückes ist am mit den Federn 24 versehenen Endteil des jeweiligen Einzelteiles um das Vorstandsmaß der Federn zurückversetzt. Demgegenüber ist am mit den Nuten 23 versehenen Endteil der entsprechenden Einzelteile jeweils die Nut 23 von einem entsprechenden Überstand des Flanschrandes abgedeckt, so daß frontseitig ein einheitliches Erscheinungsbild der Geräteabdeckung erzeugt wird. Zweckmäßigerweise weist lediglich ein Kopfstück, nämlich das in der Zeichnung obere sowie jedes Zwischenstück ein Gerätefenster 3 auf. Im übrigen sind in den Deckwandungen der Kopfstücke Durchgriffe 29, die zur Befestigung von Türscharnieren oder dergleichen für die entsprechende Abdecktür 5 dienen können.
In Fig. 4a und 4b ist die Geräteabdeckung vor der Montage dargestellt, wobei die einzelnen Verbindungselemente deutlich ersichtlich sind. Zur Erreichung des Montagezustandos gemäß Fig. 3a bis c wird das Zwischenstück 22 zunächst mit den Nuten 23 über die Federn 24 des Kopfstückes 21 geschoben bis die Rasten 28 in die entsprechenden Lochungen 27 eingreifen und hinter den Lochwandrändern verrasten. Danach wird das weitere Kopf-
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stück in entsprechender Weise mit den Nuten 23 auf die Federn 24 des Zwischenstückes 22 aufgeschoben und die VerrasLung mittels des Durchgriffes der Rasten
28 durch die Lochungen 27 erreicht. In den Figuren
5a bis d sind Einzelheiten des Nut- und Federverbindungsmechanismusses sowie des Rastmechanismusses dargestellt.
Die Tür 5 kann, wie in Fig. 2 gezeigt, in die Vertiefung der Abdeckung 2 bündig eingesetzt werden und entweder über Achsstummel schwenkbar an der Abdeckung befestigt oder über Schnappverbindungselemente lösbar eingefügt sein. Sofern der Kasten 1 unter Putz eingebaut werden soll, kann ein Aufputzrahmen mittels der Schrauben 30 an der Abdeckung einstellbar befestigt werden, der rückwärtig abstrebende Befestigungslappen aufweist. In diesen Rahmen wird dann die identische Tür 5 entsprechend eingesetzt. Über Schrauben 30, die in kastenseitige Abstandhalter 31 eingeschraubt werden, wird die Abdeckung 2 mit den Schlitzen 32 der Ausnehmung
29 geschoben, wobei der Schraubenschaft im Schlitz 32 geführt ist und der Schraubenkopf durch die Ausnehmung geschoben wird, so daß er für ein Werkzeug zugänglich
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frontseitig vor der Abdeckungsstirnfla'che liegt. Nach entsprechender Positionierung, wenn der Flanschrand 4 bündig auf den Randkanten des Kastens aufliegt, wird diese Lage durch Festziehen der Schrauben 30 fixiert. In gleicher Weise können zudem die entsprechend geschlitzten Befestigungslappen eines Putzausgleichsrahmens mit befestigtwerden.
Die Nut- und Federverbindungen können ebenso als Ab-
standhalter dienen, wie die Abstandhalter 32, wozu lediglich eine angepaßte Bemessung notwendig ist.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    Ϊ1 . j Installations verteiler für elektrische Kinbaugeräte, bestehend aus einem etwa quaderförmigen und an der Frontseite offenen Korpus, einer im Korpus mit Abstand von der frontseitigen Korpus-Öffnung angeordneten. Geräte-Abdeckung mit Gerätefenstern, einem mit Abstand vor der Abdeckung angeordneten, mit dem Korpus verbindbaren und dessen frontseitige Öffnung verschließbaren Deckel sowie aus im Korpus hinter der Geräte-Abdeckung angeordneten zur Korpus-Längserstreckung quer verlaufenden Geräte-Tragschienen, wobei der Korpus aus zwei, jeweils zwei Seitenwände, eine Stirnwand und eine Rückwand aufweisenden Köpfst ü c Ic e η und mindestens einem zu den Kopfstücken profilgLeichen Zwischenstück gebildet ist, und ferner die Kopfstücke und die Zwischenstücke mittels an deren Sei ten wan den angeordneter, zu deren Längs er s t rockunj» quer verlaufender Nut- und Feder verb ind un gen I or π se Ii Lüss i g mi !.einander verbindbar sind, als Zusatz x.u P 'Vl 1H 437.7-3
    Kattwinkel 8023/83
    - 2 —
    dadurch gekennzeichnet, daß die Geräteabdeckung (3) ebenfalls aus zwei, jeweils zwei Seitenwände, eine
    Stirnwand und eine Deckwand aufweisenden Kopfstücken (20,21) und mindestens einem zu den Kopfstücken
    profilgleichen Zwischenstück (22) gebildet ist, wobei die Wandungen frontseitig einen nach außen abragenden Flanschrand (4',4'', 411') aufweisen, daß die Kopfstücke (20,21) und die Zwischenstücke (22) mittels
    an deren Seitenwänden im vom Flanschrand (4',4'',4' ' ' ) überdeckten Bereich angeordneter, zu deren Längserstreckung quer verlaufender Nut- und Federverbindungen formschlüssig miteinander lösbar verbindbar sind.
  2. 2. Installationsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Kopfstücke (20 bzw. 21) an den freien Seitenwandteilen angeformte, schlüssellochartige Nuten (23), das andere Kopfstück (21 bzw. 20) aber den Nuten (23) angepaßte und in dieser von der Rückseite her einschiebbare angeformte, schlüsselartige Federn (24) aufweist, während an den Seiten-
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    wandendteilen der Zwischenstücke (22) an den einen Stirnenden Nuten (23) und an den anderen Federn (24) angeformt, sind.
  3. 3. Installationsvorteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U e c k w ä η d e der Kopfslücke (20,21) und der Zwischenstücke (22) einander falzar tig überlappende Randteile (25, 26) aufweisen.
  4. 4. Installationsverteiler nach einem der Ansprüche
    1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am mit Federn (24) versehenen Ende der Kopfstücke (20,21) bzw. Zw I !iC.h(-n.f; I ijf k" (22; die iJfrkwand um Watulunf'.'iöl arkf HiK I) außen vor ücL/.I f Randteile (26) auiweiwL, die gegenüber den Seitenwandstirnenden vorstehen und die mit Lochungen (27) versehen sind, daß am mit Nuten (23) versehenen Ende der Kopfstücke (20,21) bzw. Zwischenstücke (22) der Deckwand gegenüber den Seitenwandstirnenden zurückstehend endet und in die Lochungen (27) der Korrespondenzfläche einsetzbare, hinter die Lochwandung einschnappbare, a ng e for in te Rasten (28) aufweist.
    Kattwinkel 8023/83
  5. 5. Installationsvcrteller nach einem der Ansprüche
    1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dor umlaufende Flanschrand (4 ' ,4' ',4'' ') des Kopfstückes (20,21) und des Zwischenstückes (22) am mit Federn (24) versehenen Endteil um das Vorstandsmaß der Federn (24) zurücksteht, während am mit Nuten (23) versehenen Endteil die Nuten (23) von einem entsprechenden Überstand des Flanschrandes abgedeckt sind, so daß in der Einbaustellung die Stirnrandkanten der benachbarten Flanschrandteile aneinanderstoßen.
  6. 6. 1 πstallationsverteiler nach einem der Ansprüche
    1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich ein Kopfstück (20,21) und jedes Zwischenstück (22) ein Gerätefenster (3) aufweist.
    7·. Insta 1 La t i ons vertei ler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfstücke (20,21) nahe ihren Seit onwandungen Durch- bzw. Kingri f f e (29) für B e f e s t i g u η g s rn i t t e 1 h ζ w . T ü r rsrhar η Äero der Abdeckt, ür (5) aufweisen.
    BAD ORIGINAL
    D1PL.-ING. CONRAD ly
    N 1 A U W A LT ^ Λ
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EP83100949A EP0085432B1 (de) 1982-02-02 1983-02-02 Installationsverteiler für elektrische Einbaugeräte

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