DE3928326A1 - Befestigungskonsole fuer kabelkanaele - Google Patents
Befestigungskonsole fuer kabelkanaeleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungskonsole für
Kabelkanäle, wie Brüstungskanäle, an einer Wand od. dgl.,
bestehend aus zwei plattenförmigen Grundkörpern, deren
gegenseitige Lage unter Benutzung von Verstelleinrichtungen
veränderbar ist, und die einerseits einen an der Wand an
zubringenden Befestigungswinkel und andererseits einen An
schlußwinkel für den Kabelkanal aufweisen. Derartige Be
festigungskonsolen für Kabelkanäle od. dgl. sind in unter
schiedlichen Ausführungsformen bekannt. Gemeinsam ist diesen
bekannten Ausführungsformen von Befestigungskonsolen, daß
deren plattenförmige Grundkörper eine Vielzahl von Lang
löchern aufweisen. Durch einige dieser Langlöcher in den
beiden plattenförmigen Grundkörpern werden Befestigungs-
bzw. Feststelleinrichtungen, wie Schrauben mit Muttern od.
dgl., hindurchgeführt. Eine derartige Handhabung zum Ver
binden der beiden plattenförmigen Grundkörper einer Be
festigungskonsole ist aufwendig, so daß sich eine lange
Montagezeit für das Anbringen derartiger Befestigungskon
solen ergibt. Darüber hinaus ist es beim Verstellen der
gegenseitigen Lage der beiden plattenförmigen Grundkörper
für den Benutzer schwierig, einige der Langlöcher in Über
lappung zu bringen, um die Befestigungselemente, wie die
Schrauben, durch beide Grundkörper hindurchführen zu können,
um danach die Muttern auf das herausragende Ende des Gewinde
schaftes aufzubringen.
Hier will die vorliegende Erfindung Abhilfe schaffen. Sie
will Befestigungskonsolen der eingangs näher gekennzeich
neten Art weiterverbessern, insbesondere derart, daß einmal
die Herstellung der Einzelelemente der Befestigungskonsole,
insbesondere der plattenförmigen Grundkörper vereinfacht
wird. Zum anderen soll die lösbare Verbindung zwischen den
beiden Grundkörpern der Befestigungskonsole vereinfacht
werden, derart, daß ein schnelles Lösen der Befestigungs
mittel möglich ist, wobei nach Einstellung der gewünschten
gegenseitigen Lage der beiden plattenförmigen Grundkörper
zueinander mit einfachsten Mitteln ein Sichern dieser Lage
ermöglicht werden soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
die beiden plattenförmigen Grundkörper der Befestigungs
konsole untereinander gleich zu gestalten und sie einen
einzigen zentralen Feststeller aufweisen zu lassen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
jeder der beiden untereinander gleichgestalteten, platten
förmigen Grundkörper ein Langloch auf. Die Grundkörper
werden zur Schaffung der Konsole um 90° versetzt zueinander
angeordnet, derart, daß sich ihre Langlöcher überlappen, wobei
der zentrale Feststeller beide Langlöcher der beiden Grund
körper durchgreift.
Eine derartige Ausbildung einer Befestigungskonsole bringt
gegenüber dem Bekannten erhebliche Vorteile mit sich, ins
besondere wird für die Herstellung beider plattenförmigen
Grundkörper nur noch ein einziges Werkzeug benötigt. Mit
diesem Werkzeug wird somit auch zugleich das Langloch er
zeugt. Dadurch, daß die beiden plattenförmigen Grundkörper
um 90° zueinander versetzt werden, kommen auch die beiden
Langlöcher in eine derartige Lage, daß sie einen Winkel von
90° miteinander einschließen. Dabei wird jedoch darauf
geachtet, daß die beiden Langlöcher in dieser gegenseitigen
Winkellage sich einander überlappen, damit sie von Be
reichen des Feststellers durchgriffen werden können. Die
Länge des Langloches bestimmt dabei das Maß der gegen
seitigen Lageveränderung der beiden plattenförmigen Grund
körper zueinander. Zum Zwecke des Verstellens der gegen
seitigen Lage der beiden plattenförmigen Grundkörper zu
einander ist es nicht erforderlich, den Feststeller von der
Befestigungskonsole zu entfernen, es genügt vielmehr ein
Lockern des Feststellers. In dieser Stellung des Feststellers
können die beiden plattenförmigen Grundkörper in ihrer
gegenseitigen Lage verändert werden. Ist danach die end
gültige Lage erreicht, dann wird der Feststeller in ein
facher Weise wieder in seine Feststellage überführt.
Es empfiehlt sich, den Feststeller der Befestigungskonsole
aus einem Handgriff und einen einen Kopf aufweisenden Ver
binder bestehen zu lassen, der mit seinem einen unrunden
Querschnitt aufweisenden Teil die sich überlappenden Lang
löcher der plattenförmigen Grundkörper durchgreift und mit
seinem Gewindeteil mit dem Handgriff verschraubbar ist.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Handgriff eine in eine
Sacklochbohrung eingreifende Einsatzbuchse mit Innenge
winde aufweist. Die Stirnfläche der Nabe des Handgriffes
wirkt zweckmäßig mit wenigstens einer Unterlegscheibe zu
sammen, welche auf einem zylindrischen Teil des Verbinders
angeordnet ist. Dieser zylindrische Teil des Verbinders
kann unmittelbar neben dem unrunden Querschnitt aufweisenden
Bereich liegen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die aus
einem metallischen Werkstoff gefertigten Grundkörper in
Draufsicht gesehen etwa quadratisch ausgebildet. Dabei ist
die eine Seite dieses Quadrates zur Bildung einer Führung
um etwa 90° umgebogen. Nach dem Zusammenfügen zweier der
artiger plattenförmiger Grundkörper wird stets nur die
eine der beiden Abwinklungen als Führung für den einen
plattenförmigen Grundkörper herangezogen.
Es empfiehlt sich, den einen der beiden plattenförmigen
Grundkörper mit dem Befestigungswinkel und den anderen
plattenförmigen Grundkörper mit dem Anschlußwinkel für den
Kabelkanal fest zu verbinden, vorzugsweise zu verlöten.
Es empfiehlt sich, daß sowohl der Befestigungswinkel als
auch der Anschlußwinkel unterschiedlich breite Schenkel
haben, von denen jeweils der schmalere dieser beiden
Schenkel mit einem der beiden Grundkörper fest verbunden
ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungs
beispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung die erfindungs
gemäß ausgebildete Befestigungskonsole, die
mit ihrem Befestigungswinkel an einer Wand
festgelegt ist, wobei der von dem Anschluß
winkel aufzunehmende Kabelkanal sich noch in
einer Bereitschaftslage befindet,
Fig. 2 in Draufsicht und in vergrößertem Maßstab einen
der beiden plattenförmigen Grundkörper der
Befestigungskonsole nach der Fig. 1 der Zeich
nung, und
Fig. 3 einen Schnitt durch die Befestigungskonsole
gemäß der Fig. 1 entlang der Linie III-III,
wobei der Handgriff teilweise in Ansicht wieder
gegeben ist.
Es sei zunächst erwähnt, daß in den Figuren der Zeichnung
nur diejenigen Teile einer Befestigungskonsole und der mit
ihr zusammenwirkenden Einrichtungen wiedergegeben sind,
welche für das Verständnis der Erfindung Bedeutung haben.
So ist beispielsweise auf die zeichnerische Darstellung
eines Konvektions-Gitterprofiles und der damit zusammen
wirkenden Gitterprofilhalter verzichtet, zumal diese in
bekannter Weise ausgebildet sein können. Der mit der er
findungsgemäßen Befestigungskonsole zusammenwirkende Kabel
kanal kann eine unterschiedliche Gestalt haben, abgesehen
davon ist von dem Kabelkanal nur der Unterteil wiederge
geben. Im übrigen können alle in den Zeichnungen nicht
dargestellten Teile eine grundsätzliche bekannte Ausbildung
aufweisen.
Die dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegte Befestigungs
konsole ist generell mit 10 bezeichnet. Sie ist an einer
aufrechten Wand 11 angebracht, und zwar unterhalb einer mit
12 bezeichneten Fensterbank. Zu der erfindungsgemäßen Be
festigungskonsole 10 gehören zwei plattenförmige Grund
körper 13 und 14, die untereinander gleichgestaltet sind.
Daher ist in der Fig. 2 nur der eine dieser beiden platten
förmigen Grundkörper, nämlich der mit 13 bezeichnete wieder
gegeben. Im gewählten Ausführungsbeispiel handelt es sich
bei dem plattenförmigen Grundkörper 13 um einen metallischen
Körper, der in Draufsicht gesehen etwa quadratische Gestalt
aufweist, wobei eine der Seitenwandungen - in Fig. 2 ist
dies die untere - abgewinkelt ist, diese hochgebogene Seite
ist mit 15 bezeichnet. Der plattenförmige Grundkörper 13
hat ein Langloch 16 mit zwei in Abstand voneinander ange
ordneten Begrenzungswandungen, die über einen gekrümmten
Bereich miteinander verbunden sind. Im gewählten Ausführungs
beispiel ist jede Krümmung halbkreisförmig gestaltet.
Zur Herstellung der beiden plattenförmigen Grundkörper 13
und 14 wird nur ein einziges Herstellungswerkzeug benutzt,
so daß die beiden Grundkörper 13 und 14 untereinander
gleichgestaltet sind, sie werden jedoch in der in Fig. 3
wiedergegebenen Weise um 90° versetzt zueinander angeordnet.
In dieser Lage überlappen sich die Langlöcher 16 der beiden
Grundkörper 13 und 14. Durch diese versetzte Anordnung ver
läuft das eine Langloch horizontal und das andere vertikal,
so wie dies die Fig. 3 der Zeichnung erkennen läßt.
Zu der erfindungsgemäßen Befestigungskonsole gehört ein
Feststeller, dieser ist generell mit 31 bezeichnet. Gegen
über den bisher bekannten Ausführungsformen von Befestigungs
konsolen dieser Art ersetzt der einzige, zentral angeordnete
Feststeller 31 eine Vielzahl von Befestigungselementen, wie
Schrauben mit Muttern od. dgl.
Der zentrale Feststeller 31 besteht aus einem Handgriff 32
und einem einen Kopf 37 aufweisenden Verbinder 36. Der Kopf
legt sich dabei - vergleiche dazu die Fig. 3 der Zeichnung - an
Teilbereiche des ihm zugewandten plattenförmigen Grund
körpers 13 an. Der Verbinder 36 besteht aus mehreren Teil
bereichen. Dem Kopf 37 des Verbinders 36 benachbart ist
ein, einen unrunden Querschnitt aufweisender Teil 38. Dieser
durchgreift beide Langlöcher 16 der übereinanderliegenden
plattenförmigen Grundkörper 13 und 14. Daran anschließend
hat der Verbinder einen zylindrischen Teilbereich 39. In
diesem Teilbereich des Verbinders sind im gewählten Aus
führungsbeispiel zwei Unterlegscheiben bekannter Bauart
vorgesehen. Diese wirken mit der Stirnfläche der Nabe 33
des zentralen Feststellers 31 zusammen.
Der vordere Teil des Verbinders 36 ist mit einem Außenge
winde versehen, derart, daß ein Verschrauben mit dem Hand
griff 32 möglich ist. Im gewählten Ausführungsbeispiel
weist der Handgriff 31 eine in eine Sacklochbohrung 34
eingreifende Einsatzbuchse 35 mit Innengewinde auf, welches
mit dem Außengewinde des Gewindeteiles 40 des Verbinders
36 zusammenwirkt. Durch Betätigen des Handgriffes 32
können die beiden plattenförmigen Grundkörper 13 und 14
der Befestigungskonsole 10 in einfachster Weise in der
gewollten gegenseitigen Lage fixiert werden. Auf der anderen
Seite ist durch Lockern des zentralen Feststellers 31 eine
Relativbewegung zwischen den beiden plattenförmigen Grund
körpern 13 und 14 der Befestigungskonsole 10 möglich. Auf
grund der gewählten Ausbildung und Anordnung der beiden
plattenförmigen Grundkörper 13 und 14 können diese in
zwei Ebenen bewegt werden, das System hat somit zwei
Freiheitsgrade.
Wie die Fig. 1 der Zeichnung erkennen läßt, ist der eine
der beiden Grundkörper 13, 14 mit einem generell mit 17
bezeichneten Befestigungswinkel fest verbunden, vorzugsweise
verlötet. Dieser Befestigungswinkel 17 ist aus einem me
tallischen Werkstoff gefertigt und im Querschnitt gesehen
etwa L-förmig gestaltet; sein großer Schenkel ist mit 18
sein kleiner Schenkel mit 19 bezeichnet. Letzterer wird
zur Herstellung der festen Verbindung mit einer der beiden
plattenförmigen Grundkörper 13 und 14 benutzt. Demgegen
über dient der größere der beiden Schenkel 18 zum Festlegen
der Befestigungskonsole 10 an der Außenfläche der Wand 11.
Im gewählten Ausführungsbeispiel hat daher der Schenkel 18
mehrere, und zwar zwei übereinander angeordnete Durchbrüche
20, die von Befestigungselementen 21, wie Schrauben, Dübeln
od. dgl., durchgriffen werden können, diese sind ihrerseits
in nicht näher bezeichneten Sacklochbohrungen der Wand 11
befestigt.
Der jeweils andere Grundkörper 13, 14 ist dagegen in grund
sätzlich bekannter Weise mit einem Anschlußwinkel 22 fest
verbunden, auch hier wird ein Anlöten bevorzugt. Dieser
Anschlußwinkel 22 dient zur Herstellung einer Verbindung
mit einem an sich bekannten mit 27 bezeichneten Kabelkanal.
Auch der Anschlußwinkel ist aus einem metallischen Werk
stoff gefertigt und hat ebenfalls im wesentlichen L-förmige
Querschnittsgestalt, wobei der kleinere Schenkel mit 23
und der größere mit 24 bezeichnet ist. Der kleinere Schenkel
23 dient zur Herstellung der festen Verbindung mit einer
der beiden plattenförmigen Grundkörper 13 bzw. 14, während
der andere Schenkel 24 zur Unterbringung von zwei Kupp
lungen 25 bzw. 26 dient, die jeweils an den Enden des
größeren Schenkels 24 befestigt sind. Es kann sich bei den
Kupplungen 25 und 26 um grundsätzlich bekannte handeln,
und zwar auch um solche, die in ebenfalls bekannter Weise
mit einem Kabelkanal 27 verbunden werden können, dies kann
beispielsweise mit dem Boden 29 des im Querschnitt etwa
U-förmigen Kabelkanals 27 erfolgen. Der Kabelkanal 27 hat
hochgezogene und parallel zueinander verlaufende Seiten
wandungen 28 mit an seinen Enden vorgesehenen Befestigungs
mitteln für den nicht dargestellten deckelartigen Oberteil.
Auf der Innenseite des Bodens 29 des Kabelkanals 27 sind
durchlaufende Leisten 30 vorhanden, die zum Festlegen von
elektrischen Installationseinrichtungen, Trennwänden od. dgl.
dienen. Sowohl die dazu benutzten Installationsgeräte als
auch die Trennwände, als auch die dazu benutzten Kupplungs
mittel sind bekannt, so daß auf ihre zeichnerische Dar
stellung verzichtet ist.
Bei dem in der Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel
der Befestigungskonsole 10 kann nach dem Anbringen des Be
festigungswinkels 17 an der Wand 11 der Anschlußwinkel 22
sowohl in seiner Höhe als auch in seinem Abstand von der
Wand 11 verändert werden, dazu ist lediglich ein Lösen des
Feststellers 31 erforderlich. Dies geschieht durch eine
kleine Drehbewegung des Handgriffes 32. Dadurch wird die
Klemmkraft zwischen den beiden plattenförmigen Grundkörpern
13 und 14 aufgehoben, wobei aber die Verbindung des Hand
griffes 32 mit dem Verbinder 36 erhalten bleibt. Der Be
nutzer kann dann die Höhe des einen plattenförmigen Grund
körpers der Befestigungskonsole 10 im Bezug auf die Fenster
bank verändern. Daneben kann
er aber auch zugleich den Abstand des Anschlußwinkels 22
von der Wand 11 verändern. Ist dann die gewollte gegen
seitige Lage der plattenförmigen Grundkörper zueinander
erreicht, dann wird diese fixiert, was durch einfaches
Festziehen des Feststellers 31 mittels des Handgriffes 32
geschieht.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur
eine beispielweise Verwirklichung der Erfindung und diese
nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei
andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies gilt
insbesondere für die Ausbildung der beiden plattenförmigen
Grundkörper 13 und 14 und des diesen zugeordneten Lang
loches 16. Auch kann der zentrale Feststeller 31 eine
andere als die in den Figuren der Zeichnung wiedergegebene
Ausführung erhalten. Daneben ist es auch möglich, den Be
festigungswinkel abzuändern und ihn in anderer als der dar
gestellten Weise mit einer Wand 11 zu verbinden. Auch der
Anschlußwinkel 22 und seine ihm zugeordneten Kupplungen 25
und 26 können eine abweichende, als die in Fig. 1 wieder
gegebene Ausbildung erhalten, dies gilt auch für den von
ihnen getragenen Befestigungskanal 27. Dabei kann in allen
Fällen auf grundsätzlich bekannte Ausführungen zurückge
griffen werden, so daß sich die Angabe von Einzelheiten
erübrigt.
Bezugszeichenliste
10 Befestigungskonsole
11 Wand
12 Fensterband
13 plattenförmiger Grundkörper (von 10)
14 plattenförmiger Grundkörper
15 hochgebogene Seite (von 13 u. 14)
16 Langloch
17 Befestigungswinkel
18 großer Schenkel (von 17)
19 kleiner Schenkel (von 17)
20 Durchbrechung (in 18)
21 Befestigungselement (für 17)
22 Anschlußwinkel (für 27)
23 kleiner Schenkel (von 22)
24 großer Schenkel (von 22)
25 Kupplung (für 27 an 22)
26 Kupplung (für 27 an 22)
27 Kabelkanal
28 Seitenwand (von 27)
29 Boden
30 Leisten (an 29)
31 Feststeller
32 Handgriff (von 31)
33 Nabe
34 Sacklochbohrung
35 Einsatzbuchse (in 34)
36 Verbinder
37 Kopf (von 36)
39 Zylindrischer Teil (von 36)
40 Gewindeteil
41 Unterlegscheiben
38 Teil (unrunder Querschnitt)
11 Wand
12 Fensterband
13 plattenförmiger Grundkörper (von 10)
14 plattenförmiger Grundkörper
15 hochgebogene Seite (von 13 u. 14)
16 Langloch
17 Befestigungswinkel
18 großer Schenkel (von 17)
19 kleiner Schenkel (von 17)
20 Durchbrechung (in 18)
21 Befestigungselement (für 17)
22 Anschlußwinkel (für 27)
23 kleiner Schenkel (von 22)
24 großer Schenkel (von 22)
25 Kupplung (für 27 an 22)
26 Kupplung (für 27 an 22)
27 Kabelkanal
28 Seitenwand (von 27)
29 Boden
30 Leisten (an 29)
31 Feststeller
32 Handgriff (von 31)
33 Nabe
34 Sacklochbohrung
35 Einsatzbuchse (in 34)
36 Verbinder
37 Kopf (von 36)
39 Zylindrischer Teil (von 36)
40 Gewindeteil
41 Unterlegscheiben
38 Teil (unrunder Querschnitt)
Claims (7)
1. Befestigungskonsole für Kabelkanäle, wie Brüstungs
kanäle, an einer Wand od. dgl., bestehend aus zwei
plattenförmigen Grundkörpern, deren gegenseitige Lage
unter Benutzung von Feststelleinrichtungen veränderbar
ist und die einerseits einen an der Wand od. dgl. anzu
bringenden Befestigungswinkel und andererseits einen
Anschlußwinkel für den Kabelkanal aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden plattenförmigen Grundkörper (13 bzw. 14)
der Befestigungskonsole (10) untereinander gleichge
staltet sind und einen einzigen zentralen Feststeller
(31) aufweisen.
2. Befestigungskonsole nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder der beiden plattenförmigen Grund
körper (13 bzw. 14) ein Langloch (16) aufweist,und
daß diese Grundkörper (13, 14) um 90° versetzt zuein
ander angeordnet sind, derart, daß sich ihre Langlöcher
(16) überlappen und daß der zentrale Feststeller (31)
beide Langlöcher (16) der beiden Grundkörper
(13 bzw. 14) durchgreift.
3. Befestigungskonsole nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Feststeller (31) aus einem
Handgriff (32) und einem einen Kopf (37) aufweisenden
Verbinder (36) besteht, der mit seinem einen unrunden
Querschnitt aufweisenden Teil (38) die sich über
lappenden Langlöcher (16) der Grundkörper (13, 14) durch
greift und mit seinem Gewindeteil (40) mit dem Hand
griff (32) verschraubbar ist.
4. Befestigungskonsole nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Handgriff (31) eine in eine Sack
lochbohrung (34) eingreifende Einsatzbuchse (35) mit
Innengewinde aufweist, und daß die Stirnfläche der
Nabe (33) des Handgriffes mit wenigstens einer Unter
legscheibe (41) zusammenwirkt, die auf einem zylinde
rischen Teil (39) des Verbinders (36) angeordnet ist.
5. Befestigungskonsole nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die aus einem metallischen Werkstoff
gefertigten Grundkörper (13 bzw. 14) in Draufsicht
gesehen etwa quadratisch ausgebildet sind, und daß die
eine Seite (15) dieses Quadrates zur Bildung einer
Führung um etwa 90° umgebogen ist.
6. Befestigungskonsole nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der eine der beiden Grundkörper (13, 14)
mit dem Befestigungswinkel (17) und der andere Grund
körper (13, 14) mit dem Anschlußwinkel (22) für den
Kabelkanal (27) fest verbunden, vorzugsweise verlötet
ist.
7. Befestigungskonsole nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sowohl der Befestigungswinkel (17) als
auch der Anschlußwinkel (22) unterschiedlich breite
Schenkel (18, 19 bzw. 23, 24) haben, von denen jeweils
der schmalere der beiden Schenkel (19 bzw. 24) mit
einem der beiden Grundkörper (13 bzw. 14) fest ver
bunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893928326 DE3928326C2 (de) | 1989-08-26 | 1989-08-26 | Befestigungskonsole für Kabelkanäle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893928326 DE3928326C2 (de) | 1989-08-26 | 1989-08-26 | Befestigungskonsole für Kabelkanäle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3928326A1 true DE3928326A1 (de) | 1991-02-28 |
| DE3928326C2 DE3928326C2 (de) | 1995-08-17 |
Family
ID=6387994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893928326 Expired - Fee Related DE3928326C2 (de) | 1989-08-26 | 1989-08-26 | Befestigungskonsole für Kabelkanäle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3928326C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9214200U1 (de) * | 1992-10-21 | 1992-12-10 | REHAU AG + Co, 8673 Rehau | Mehrteilige Konsole |
| EP0555806A1 (de) * | 1992-02-11 | 1993-08-18 | Hermann Kleinhuis GmbH. & Co. KG | Befestigungskonsole für Kabelkanäle, wie Brüstungskanäle, an einer Wand od. dgl. |
| FR2987096A1 (fr) * | 2012-02-22 | 2013-08-23 | Amphenol Air Lb | Dispositif de fixation d'accessoires de cablage sur un support prevu sur la structure interne d'un aeronef |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8701537U1 (de) * | 1987-02-02 | 1988-02-04 | REHAU AG + Co, 8673 Rehau | Verbindungsvorrichtung für Anbaukanäle mit Verkleidungselementen |
-
1989
- 1989-08-26 DE DE19893928326 patent/DE3928326C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8701537U1 (de) * | 1987-02-02 | 1988-02-04 | REHAU AG + Co, 8673 Rehau | Verbindungsvorrichtung für Anbaukanäle mit Verkleidungselementen |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE-Z: Elektro-Anzeiger, 20. Jg., Ausgabe für die gesamte Industrie, Nr. 14 vom 26.7.67, S. 15 * |
| Katalog RIM electronic 83, S. 966 "Universal- Wandhalter" * |
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| FR2987096A1 (fr) * | 2012-02-22 | 2013-08-23 | Amphenol Air Lb | Dispositif de fixation d'accessoires de cablage sur un support prevu sur la structure interne d'un aeronef |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3928326C2 (de) | 1995-08-17 |
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