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DE335981C - Schaltungsanordnung fuer selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer selbsttaetig oder halbselbsttaetig betriebene Fernsprechanlagen

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Publication number
DE335981C
DE335981C DE1913335981D DE335981DD DE335981C DE 335981 C DE335981 C DE 335981C DE 1913335981 D DE1913335981 D DE 1913335981D DE 335981D D DE335981D D DE 335981DD DE 335981 C DE335981 C DE 335981C
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DE
Germany
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lines
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relay
line
group
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Expired
Application number
DE1913335981D
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English (en)
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BETULANDER AUTOMATIC TELEPHONE
Original Assignee
BETULANDER AUTOMATIC TELEPHONE
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Publication date
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Publication of DE335981C publication Critical patent/DE335981C/de
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  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltunüsanordnung für selbsttätig oder halbselbsttätig betriebene Fernsprechanlagen. Man hat versucht, selbsttätige Fernsprechumschalter durch Anwendung von Wählern mit einfacher Einstellbewegung, die bekanntlich sowohl in mechanischer als elektrischer Hinsicht erheblich einfacher als die gewöhnlich verwendeten Wähler mit zweifacher Einstellbewegung (z. B. die Strowgerwähler) ausgebildet werden können, betriebssicherer zu gestalten. Es sind auch Systeme in Vorschlag gebracht worden, nach welchen die selbsttätige Verbindung durch Anwendung von Relais allein bewirkt werden soll. Bei bisher bekannten Systemen dieser Arten wird indessen eine verhältnismäßig große Anzahl von Wählern bzw. Relais erforderlich, was den Wert der durch die größere Einfachheit der Schalteinrichtungen bedingten Vorteile einigermaßen verringert. Vorliegende Erfindung bezweckt hauptsächlich die Anzahl der Schalteinrichtungen bei derartigen Systemen zu vermindern. Dies wird nach der Erfindung durch eine besondere Anordnung der Verbindungsleitungen der Zentrale und durch eine daran sich anschließende Anordnung der zu der selbsttätigen Verbindung erforderlichen Schalteinrichtungen erreicht.
  • Die Erfindung, besteht darin, daß zwischen einer Gruppe von ankommenden Leitungen und den dieser zugeordneten abgehenden Leitungen derselben Gruppenwahlstufe besondere Vermittlungsleitungen vorgesehen sind, die den ankommenden Leitungen gemeinschaftlich zugänglich sind und denen in jeder numerischen Gruppe von abgehenden Leitungen verschiedene Leitungen zugewiesen sind. Die abgehenden Leitungen werden somit rücksichtlich ihrer Zugänglichkeit auf die verschiedenen Vermittlungsleitungen verteilt. Da sämtliche Vermittlungsleitungen aber jeder ankommenden Leitung zugänglich sind, so hat jede ankommende Leitung die Möglichkeit, an irgendeine der abgehenden Leitungen angeschlossen zu werden. Der Wählvorgang und die Verbindung der Leitungen erfolgt dabei in der- Weise getrennt, daß das Auswählen der gewünschten Gruppe und einer zugänglichen Leitung dieser Gruppe vor der Inanspruchnahme der für die Verbindung jeweils zu verwendenden Vermittlungsleitung erfolgt. Außer einer erheblichen Verminderung der Anzahl der Schalteinrichtungen wird durch die Erfindung eine große Vereinfachung der Kontaktverbindung erreicht, indem die Anzahl von vielfach geschalteten Kontakten geringer wird.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. i zeigt vergleichungsweise eine Leitungsanordnung nach dem bekannten Strowgersystem -und Fig% 2 die entsprechende Anordnung nach der vorliegenden Erfindung. Fig.3 und 4 zeigen schematisch zwei verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung bei Anwendung von Wählern und Fig. 5 ein praktisches Ausführungsbeispiel nach Fig.3. Fig.6 bis 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel unter Verwendung von Relais allein.
  • Das Wesen der Erfindung sei zunächst an Hand der Fig. i und 2 erläutert: In Fig. i ist IV eine Leitungsgruppe, deren verschiedene Leitungen 4 mit den einzelnen Leitungen 1, 2, 3 einer Anzahl von (in praktischem Falle meistens zehn) Leitungsgruppen I, II, III Anschluß erhalten können. Dieses Verhältnis kann unabhängig von der Beschaffenheit der verwendeten Schalteinrichtungen in der auf der Zeichnung dargestellten Weise durch im Ruhezustand offene Kontakte 5 ' die durch die genannten - Schalteinrichtungen umgelegt werden, veranschaulicht werden. Bei dem Strowgersystern wird dies bekanntlich dadurch bewirkt, daß jede Leitung 4 an die beweglichen Kontaktarme eines Gruppen-bzw'. Leitungswählers angeschlossen ist, dessen Kontaktfeld die Anschlußkontakte der Leitungen 1, 2, 3 enthält, wobei die verschiedenen horizontalen Kontaktreihen des Feldes den verschiedenen LeitungsgruppenI, II, III entsprechen.
  • Gemäß der Erfindung sind nun, wie Fig. zeigt, Zwischen den Leitungen 4 einerseits und den Leitungen 1, :2, 3 andererseits Zwischenleitungen 6 vorgesehen, deren jede an der einen Seite mit einer beliebigen anrufenden Leitung 4 über einen Kontakt 7, an der anderen Seite mit einer Leitung 1, .2 oder 3 einer willkürlich gewählten Gruppe I, II bzw. III über Kontakte 8 Anschluß erhalten kann, wobei den verschiedenen Zwischenleitungen in jeder Gruppe I, II, III verschiedene Leitungen i ' 2, 3 zugeteilt. sind. Bei einer solchen Anordnung ist es offenbar notwendig, eine Zwischenleitung besetzt erscheinen zu lassen, nicht nur wenn sie selbst belegt ist, sondern auch wenn die entsprechende abgehende Verbindungsleitung der gewünschten -Gruppe belegt ist. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch ermöglicht, daß zuerst der ganze Wählungsvorgang vollführt wird, wodurch die zu verwendende Zwischenleitung bestimmt wird, und erst dann die Verbindungen an beiden Seiten der gewählten Zwischenleitung hergestellt werden. Die Verbindungen können beispielsweise mittels Wähler in der Weise bewirkt werden, daß jeder Leitung 4 ein Wähler zugeteilt wird, durch welchen die Leitung 4 an die -verschiedenen Zwischenleitungen 6 angeschlossen werden kann, denen ihrerseits Wähler zugeordnet sind, durch welche die Zwischenleitungen an die Leitungen 1, 2, 3 angeschlossen werden können. Die Verbindungen können auch mittels Relais herbeigeführt werden, wobei jeder Kontakt 7, 8 durch ein Relais umgelegt wird. Das Auswählen und- das Ingangsetzen der verschiedenen Wähler bzw. das Einschalten der verschiedenen Relais wird beispielsweise durch einen sämtlichen Leitungen 4 gemeinsamen Gruppenwähler, der bei einem ent-Stehenden * Anrufe selbsttätig an die anrufende Leitung angeschlossen wird und dann unter Einwirku ' ng der Einstellstromstöße die gewünschte Gruppe I, II oder III auswählt, bewirkt. Die Einstellstromkreise der Wähler bzw. die Einschaltstroinkreise der Relais werden durch eine Prüfeinrichtung geregelt, die nach vollendeter Einstellung des Gruppen-#vählers an die Prüfleitungen sämtlicherVerbindungsleitungen der gewählten Gruppe angeschlossen wird, -wobei die Prüfeinrichtung die Einstell- bzw. Einschaltstromkreise derart beeinflußt, daß nur die einer zugänglichen. Verbindungsleitung der gewählten Gruppe entsprechenden Schalteinrichtungen- in Tätigkeit treten und die Verbindung bewirken können, wie dies in der nachfolgenden Bescbreibung näher- ausgeführt werden wird.
  • Beim Vergleich der Fig. i und 2 ist unmittelbar zu erkennen, daß die Anzahl der zu den Verbindungen zwischen den Leitungsgruppen I, II, III und IV erforderlichen Kontakte 5 bz`U. 7, 8 in Fig.:2 erheblich geringer als in Fig. i ist, und hierin liegt der Vorteil vorliegender Anordnung, indem z. B. gemäß dem oben Angeführten ein Wähler für ioo Leitungen mit zweifacher Einstellbewegung durch zwei Wähler mit einfacher Einstellbewegung für je zehn Leitungen ersetzt werden kann. Es wird ferner erst durch diese Anordnung bei Systemen, bei denen die Verbindung durch Relais allein bewirkt wird, möglich, die Anzahl der Relais genügend herabzutnindern. Durch die Verminderung der Anzahl der Kontakte wird offenbar auch die Verbindung zwischen Leitungenund Kontakten vereinfacht.
  • Selbstverständlich ist der Gegenstand der Erfindung auf die dargestellte Anordnung, wo nur so viele Zwischenleitungen wie Leitungen in den verschiedenen Gruppen I bis IV vorhanden sind, nicht beschränkt. Beispielsweise kann die Anzahl der Zwischenleitungen beliebig erhöht werden, so daß einer abgehenden Leitung mehrere Zwischenleitungen zugewiesen werden, und jede Zwischenleitung kann auch Verbindungsmöglichkeit an eine Mehrzahl von Leitungen in derselben, Gruppe I, II bzw. III haben, so daß z. B. die erste und zweite Leitung jeder Gruppe der ersten Zwischenleitung,. die zweite und dritte Leitung jeder Gruppe der zweiten Zwischenleitung zugewiesen sind usw.
  • Fig. 3 zeigt schematisch die hauptsächlichsten Teile eines Wählergestells bei einem Fernsprechamt für io ooo Teilnehmer. Das Amt umfaßt ioo derartige Gestelle in zehn parallelen Reihen geordnet. jedes Gestell enthält hauptsächlich drei verschiedene Wählergruppen 9, 1 o, i i, von welchen die erste (9) zum Anschluß an die gewünschte -Tausendgruppe von Teihiehmerleitungen, die zweite (io) zum Anschluß an die gewünschte Hundertgruppe und die dritte (ii) zum Anschluß an die gewünschte Teilnehmerleitung dient. Die in jedes Gestell einlaufenden ioo Teilnehmerleitungen sind durch ein Kabel 12 teils an je einen Vorwähler 13, teils an die i#,ontaktfelder 15 der Leitungswähler 14 angeschlossen. Die Vorwähler können in einem gemeinsamen, aus längsgehenden Drähten bestehenden Kontaktfeld 16 einen vorläufig unbesetzten primären Verbindungswähler 17 unter zehn derartigen zu der ersten Wählergruppe 9 gehörigen Wählern, die an das Kontaktfeld 16 angeschlossen sind, auswählen. Die primären 'Verbindungswähler 17 können in einem zugehörigen Kontaktfeld 18 sich über Zwischenleitungen ig an einen vorläufig zugänglichen sekundären Verbindungswähler :2o anschließen. Ini Falle des Beisp iels sind zehn derartige Wähler vorhanden. An die zwei ersten Kontaktdräbte des Feldes 18 sind zwei Gruppenwähler2i angeschlossen, voll denen nur der eine dargestellt ist. Die Anzahl der Gruppenwähler soll der maximalen Anzahl gleichzeitig bestehender Anrufe entsprechen. Der Gruppenwähler ist mit elf Armen versehen, die übereinander an einer vertikalen, drehbaren Welle angebracht sind und in je einer horizontalen Kontaktreihe des -Feldes:22 wirken. Die Kontakte dieses Feldes sind-an die Prüfleitungen23 der zu den verschiedenen Tausen:dgrupp,-ii abgehenden Verbindungsleiturgen --,#4, :25, 26 derart angeschlossen, daß die Prüf leitungen der zehn Verbindungsleitungen24 der ersten Tausendgruppe in die erste vertikale Kontaktreihe, die Prüfleitungen der zehnVerbindungsleitungen 2.# der zweiten Tausendgruppe in die zweite vertikale Kontaktreihe des Feldes:2:2 hineingehen usw. Zwischen den verschiedenen horizontalen Kontaktreihen sind Kontaktschienen vorgesehen, die durch Leitungen: 27 an je eins von zehn den verschiedenen Sekundärwählern 20 zugeordneten Relais angeschlossen sind. Die Kontakte der untersten Horizontalreihe des Feldes 22, sind durch Leitungen:28 an Ilarkierungskontakte der Felder:29 der Wähler 2o angeschlossen. Die Felder 29 enthalten auch die Kontakte der Verbindungsleitungen 24, -,5, 26. jeder Sek undärwähler:ao verfügt Über eine VerbindungSleitufig jeder Gruppe:24, 25, 26. Die Verbindungsleitungen 24 sind an. je einen primären Verbindungswähler 17 der zweiten Wählergruppe io in demselben Gestelle, welches- zu dem ersten Tausender gehört, die Verbind-ungsleitungen2,5 ebenfalls an je einen primären Verbindungswähler der zweiten Wählergruppe io in einem anderen Gestelle, weiches zu der zweiten Tausendgruppe guhört, angeschlossen usw. Die Wählergruppe io ist gleich der Gruppe 9, wenn nian von letzterer die Vorwähler 13 und das Feld 16 wegnimmt. Die von den Feldern 29 der Gruppe jo ausgehenden Verbindungsleitungen 30, 31, 32 führen zu verschiedenen, dein ersten Tausender angehörigen Gestellen. Die erste Verbindungsleitungsgruppe 30 -ist an zehn Leitungswähler 14 des ersten, dein ersten Hunderter angehörigen Gestells, die zweite Verbindungsleitungsgruppe 31 all zehn Leitungswähler 14 des dem- zweiten Hunderter angehörigen Gestells angeschlossen USW.
  • Die Schaltung erfolgt hauptsächlich wie folgt.
  • Es mag der Einfachheit halber vorausgesetzt werden, daß der gewünschte Teilnehmer derselben Hundertgruppee gehört, wobei der ganze ,chaltvorgang in demselben Gestelle vor sich geht. Beim Abhängen des Mikroteleplions wird der zugehörige Vorwähler 13 in Gang gesetzt, der einen freien Primärwähler 17 auswählt. Dieser wählt zunächst einen vorläufig freien Gruppenwähler:2i aus, der unmittelbar in Gang gesetzt und entsprechend der Gruppe des gewünschten Teilnehmers um einen Schritt gedreht wird. Alsdann wird ein vorläufig zugänglicher Sekundärwähler:2o in Gang gesetzt, der die zugehörige Verbindungsleitung der durch den untersten Kontakt der ersten vertikalen Kontaktreihe markierten ersten Gruppe 24 aufsucht. Das Auswählen eines vorläufig zugänglichen Sekundärwählers, der gleichzeitig über eine freie Verbindungsleitung der ausgewählten Gruppe verfügt, wird durch die den Sekundärwählern zugeordneten, die Einstellstromkreise der Sekundärwähler regelnden Relais bewirkt. Beim Einstellen d - es Gruppenwählers auf die erste Kontaktreibe veranlassen diese Relais ein Ausschalten derjenigen Sekundärwähler, deren Verbindungsleitungen in der fraglichen Gruppe schon belegt sind, so daß nur dererste dert für eine Verbindung zugänglichen Sekundärwähler beeinflußt wird. Wenn beispielsweise die zwei ersten Seltin,därwäiilr-r 2o in Anspruch genommen sind und die zwei nächsten Wähler nicht zur Anwendung kommen können, weil die entsprechenden Verbin- -dungsleitungen der fraglichen Gruppe schon in anderen Gestellen belegt sind, während der fünfte Wähler und seine entsprechende Verbindungsleitung frei sind, so wird erst dieser fünfte Wähler in Gang gesetzt, während alle anderen Sekundärwähler unwirksam bleiben. Gleichzeitig mit dem Ingangsetzen dieses Wählers oder unmittelbar nach vollendeter Einstellung desselben wird derselbe Primärwähler 17, der eben den Gruppenwähler:2i ausgewählt hat, noch einmal in Tätigkeit gesetzt, wobei er seine Bewegung in derselben Richtung fortsetzt und den fraglichen Sekundärwähler:2o aufsucht. Damit ist eine Verbindung mit einer der Verbindungsleitungen der ersten Gruppe24 und somit mit einem der Primärwähler 17 der Wählergruppe io hergestellt. Der letztgenannte Wähler sucht nun in der schon beschriebenen Weise zunächst einen Gruppenwähler 21 und dann den durch Zusammenwirken des Gruppenwählers und der Relais ausgewählten und eingestellten Sekundärwähler 2o auf, wodurch Verbindung mit einem Leitungswähler 14 desselben Gestells hergestellt wird. Dieser Wähler, der eine zweifache Einstellbewegung hat, verfügt über sämtliche in dieses Gestell eingehenden Teiln#hmerleitungen und bewirkt jetzt in bekannter Weise die schließlicheAnschaltung an den gewünschten Teilnehmer.
  • Bei vollselbsttätigem Betriebe können gegebenenfalls die Vorwähler selbst die primären Verbindungswähler 17 der Wählergruppeg bilden, wobei das Feld 16 in Wegfall kommt. Bei halbselbsttätigem Betriebe wird jedoch vorzugsweise die in Fig. 3 dargestellte Anordnung verwendet, wobei die Vorwähler 13 gleichzeitig zum Auswählen einer freien Beamtin dienen.
  • . Fig. 4 veranschaulicht ein anderes Ausführungsbeispiel der E findung bei einer Anlage F t' für iooo Teilnehmer. Das Amt umfaßt zehn "#,pparatengestelle, von denen nur drei auf der Zeichnung dargestellt sind. In jedem Gestelle sind nur diejenigen Wähler vorhanden, die den Gruppen i o und i i der Fig. 3 entsprechen, wobei die Vorwähler 13 in Fig. 4 den Primärwählern 17 in Fig. 3 entsprechen. Der hauptsächliche Unterschied zwischen den Anordnungen nach Fig. 3 und Fig. 4 liegt darin, daß die Sekundärwähler:2o in Fig. 4 an die Verbindungsleitungen 30, 31, 3:2 angeschlossen sind, während die Zwischenleitungen ig an der entsprechenden Seite an die Felder 29 derart angeschlossen sind, daß die zehn ' Zwischenleitungen des ersten Gestells an je einen der ersten Kontaktsätze der Sekundärwähler, die Zwischenleitungen des zweiten Gestells an je einen der zweiten Kontaktsätze der genannten Wähler angeschlossen sind usw., wobei die entsprechenden Felder --9 der verschiedenen Gestelle vielfach geschaltet sind. Ferner sind die Relaisleitungen 27 an die verschiedenen vertikalen Reihen der Felder der Gruppenwähler angeschlossen, während die zwischen den horizontalen Reihen angeordneten Kontaktschienen an Prüfleitungen 23, der ..zu demselben Gestelle gehörigen Zwischenleitungen ig angeschlossen sind, Von den Sekundärwählern 2o und den Feldern:29 sind in jedem Gestelle nur vier gezeichnet.
  • Die Verbindung erfolgt in ähnlicher Weise wie in Fig. 3, indem zunächst ein Vorwähler 13 z. B. im ersten Gestelle bei Anruf einen freien Gruppenwähler 21 aufsucht und dann dieser, wenn z. B. Verbindung mit einem Teilnehmer des zweiten Gestells hergestellt werden soll, seine Arme in die zweite Einstelllage fortschaltet. Beim Einstellen auf die entsprechenden Kontakte werden die Prüfleitungen 23 der zu dem ersten Gestelle gehörigen Zwischenleitungen ig über Leitungen 27 an die Relais der sekundären Wähler des zweiten Gestells angeschlossen. . Durch Einwirkung dieser Relais wir ' d nun der erste der vorläufig zugänglichen Sekundärwähler 2o des zweiten Gestells in Gang gesetzt, Gleichzeitig wird durch den zweiten Kontakt der untersten Kontaktreihe des Gruppenwählerfeldes eine derartige Markierung im Kontaktfelde des fraglichen Sekundärwählers hervorgerufen, daß der Wähler auf seinen ersten I,'-ontaktsatz eingestellt wird und somit Verbindung mit der entsprechenden, zu dein ersten Gestelle gehörigen Zwischenleitung erhält.. Im nächsten Augenblicke tritt der Vorwähler 13 wieder in Tätigkeit und sucht die eben erwähnte Zwischenleitung auf, wodurch Verbindung mit einer der Verbindungsleitungen 31 und über diese mit einem an dieselbe angeschlossenen Leitungswähler 14 hergestellt w:rd, welcher letztere jetzt in Tätigkeit tritt und die schließliche Anschaltung an die Kontakte des fre.Wünschten Teilnehmers bewirkt.
  • Wie die Fig. 2 bis 4 erkennen lassen, ist es unwesentlich, ob die Sekundärwähler:2o an die Verbindungsleitungen oder die Zwischenleitungen angeschlossen sind. Die Primärwähler 17 können ebenfalls entweder an die Verbindungsleitungen bzw. die Teilnehmerleitungen oder an die Zwischenleitungen angeschlossen sein. In letzterem Falle enden die Verbindungs- bzw. Teilnehmerleitungen an der ankommenden Seite in Kontaktfelder, in welchen die als Sucher ausgebildeten Primärwähler die anrufende Leitung aufsuchen können. Ferner ist es unwesentlich, in welcher Reihenfolge die Primär- und Sekundärwähler in Gang gesetzt werden. Nachdem nämlich eine freie Zwischenleitung, die einer freien Verbindungsleitung der jeweiligen Gruppe entspricht, ausgewählt worden ist, sind damit die beidenPrimär- und Sekundärwähler bestimmt, so daß das Ingangsetzen dieser Wähler gleicht' el zeitig oder in Reihenfolge erfolgen kann. Wie der Gruppenwähler an die anrufende Leitung angeschlossen wird, ist von untergeordneter Bedeutung. Man kann z. B. auch jedem Gruppenwähler einen Sucher zuteilen, der bei Anruf die anrufende Leitung aufsucht und den Gruppenwähler an diese anschließt. An Stelle eines Gruppenwählers der. oben beschriebenen Art können z. B. auch zwei nacheinander arbeitende Wähler verwendet werden, von denen der eine die gewünschte Leitungsgruppe. und der andere eine freie Verbindungsleitung dieser Gruppe auswählt und dieVerbindungswähler in Gang setzt. Schließlich können besondere Gruppenwähler ganz vermieden werden, wenn die Primärwähler so ausgebildet werden, daß sie zunächst unter Einwirkung der Stromstöße des Nummernschalters die gewünschte Leitungsgruppe und dann unter Einwirkung von Zusatzstromstößen die durch die erste Einstellung fixierte Zwischenleitung auswählen. In solchem Falle kann jeder Primärwähler z. B. zwaniig Einstellagen haben, von denen die zehn ersten je einer Leitungsgruppe und - die zehn letzteren je einer Zwischenleitung entsprechen. Um hierbei die Felder der Primärwähler einfach gestalten zu können, werden zweckmäßig die Kontakte der Felder:2:2 (Fig. 3 und 4 mittelbar durch Relais betätigt, indem für jedes Kontaktfeld22 zehn Relais vorgesehen sind, denen je eine der vertikalen Kontaktreihen des.Feldes zugewiesen ist und deren Wicklungen an je einen Köntakt der verschiedenen Primärwähler angeschlossen sind. Die Relais körmen- somit von jedem Primärwähler aus ausgewählt und zum Ansprechen gebracht werden. Um Interferenz in denjenigen Fällen zu vermeiden, wenn mehrere Anrufe gleichzeitig innerhalb derselben Wählergruppe auftreten', können Anordnungen getroffen werden, durch welche das Ansprechen der genannten, den Primärwählern 'gemeinsamen zehn Relais der Reihe nach erfolgt.
  • Fig. 5 veranschaulicht den Srhaltvorgang bei Hers#tellung einer Verbindung in einer Wählergruppe, z. B. io der Fig. 3. Die Priinär- und, ' Sektindärwähler 17 bzw.:2o sind mit drei E, lektrorna-neten un zwar mit einem Arbeitselektromagneten 33, einem Hilfsdektromagneten34 und einem Trennelektromagneten 35 versehen. Die'Einstellung wird da-(Itirch bewirkt, daß die Elektromagnete 33 und Ansi)rechen gebracht -35 zum- 1 -werden, wobei das die einstellbaren Kontakte tragende Schalt#Iied- gelöst imd durch s- ein -eigenes Gewicht zum Fallen gebracht wird. Das Ansprechen des Elektromagneten 35 hat auch die Wirkung, daß die Leitungskontakte während der Einstellung außer Berührung mit dem Kontaktfelde gehalten werden. Sobald die Prüfkontaktfeder eine freie Leitung :findet, werden die Elektromagnete 33 und 35 strom-los, wobei der Kontaktträger in der entsprechenden Lage gesperrt wird. Die Rückführung in die Ruhelage wird dadurch bewirkt, daß.Stromstöße durch den Arbeitselektromagneten 33'gesandt werden, während die ElektrÖmagnete 34 und 35 dauernd stromführend sind.
  • , Das Schaltglied' des Gruppenwählers 21 be--steht, wie oben erwähnt, aus einer vertikalen, drehbaren 'Welle, die elf über-einander ang.eordnete, in je einer horizontalen Kontaktreihe. 36 des Feldes 2:2 wirkende Arme trägt. Die Welle wird in einer- für die Erfindung belanglosen Weise durch einen Elektromagneten 37, der ihr eine schrittweise Drehbewegung erteilt, eingestellt und durch einen Elektroinagnetell 38 i * n die Ruhelage zurückgeführt. Während der Einstellung und der Rückstel# luncy werden die Arme außer Berührung mit den entsprechenden Konfaktreihen gehalteff, und zwar mittels eines Elektromagneten 39, indem dieser beim Anziehen seines Ankers eine Hebung der Welle und ihrer Arme bewirkt. jede Kontaktreihe bisteht aus zehn auf einer Kontaktschiene 40 isoliert angebrachten Kontaktfedern 41 - Wenn der Elektiomagnet 39 -nach vollendeter Einstellung einen Augenblick stromlos wird, wird die Schaltwelle 'gesenkt, wobei deren Arme die entsprechenden Kontaktfedern41 umlegen, so daß die zehn oberen Federn. mit den zugehörigen darunterliegenden Kontaktschienen 4o Kontakt machen, während die unterste den entsprechenden - Kontakt unterbricht. Der Deutlichkeit halber sind die Kontakte so ge7 zeichnet, als ob sie in horizontaler Richtung bewegt würden. Die Kontaktschienen 40 sind an Erde gelegt, und -zwar die unterste direkt an Erde, die übrigen dagegen über Relais 42, die den verschiedenen Sekundärwählern 2o zugewiesen sind; Die Kontaktfedern 41 - der obersten Kontaktreihe sind an die entsprechenden Prüfleitungen 43 der dem ersten Sekundärwähler:2o zugeordneten Verbindungsleitungen, die, Kontaktfedern der nächsten Reihe an die Prüfleitungen 44 der- dem zweiten - Sekund#irwähler zugeordneten Ver.biii dun-sleitungen angeschlossen usw. Die Kontaktfedern 41 der untersten Kontaktreihe sind durch Leitungen 46 an die, Marki.erungskontakte 45 der Sekundärwähler angeschlossen. Diese Koxitakte4S-sind-in den vers,chie.denen Sekundärwählerfeldern- desselben -Gestells vielfach geschaltet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß jeder Gruppe von zehn Primärwählern drei Gruppenwähler zugewiesen sind. Die am positiven Pole geerdete Batterie ist nicht auf der Zeichnung dargestellt. Dagegen sind die Polbezeichnungen (Erde und Minus) an den Leitungsenden eingezeichnet.
  • Die Strornsendung zur Herstellung einer Verbindung in einer Wählergruppe ist derart, (laß zunächst beide Leitungszweige an. Erde gelegt werden und dann ein Kontakt in dem einen Zweig wiederholt geöffnet und geschlossen wird. Unmittelbar nachdem der anrufende Teilnehmer sich an die Zuleitung 47, 49 eines Primärwählers 17 angeschlossen hat, kommt somit ein Stromfluß NiA Erde am Leitungszweig 47 über den Leituh-szweig, t' t, 47, den vom Kontaktträger beeinflußt#n Kontakt 49 der Wähler 17 und weiter p#ia:lIel teils über den Kontakt 5o und das Relais 5 1, teils über den Arbeitselektromagneten 33 und teils über den vom Hilfselektromagneteli 34 beeinflußten Kontakt 52 und den Trennelektromagneten 35 zur Batterie zustande, der den Primärwähler 17 in Gang setzt. Das Relais 51 schaltet sich über seinen Kontakt 53 in einen Haltestromkreis ein und bleibt daher stromführend, auch nachdem der Kontakttrager seine Ruhelage verlassen und die Kontakte 49 und 50 geöffnet hat. Der Trennelektrotnagnet 3 5 schließt seinen Kontakt 54 und verbindet damit sich selbst und über den Kontakt 5:2 den Arbeitselektromagneten 33 mit der Prüfkontaktfeder 55. Der Strornfluß durch den Elektromagneten 33 und 35 wird nach dem Anheben des Kontaktträgers über die Prüfkontaktfeder 55 und die geerdeten Prüfleitungen 56 der besetzten Gruppenwähler aufrechterhalten. In diesem Falle wird aber angenommen, daß der erste Gruppenwähler frei ist. Wenn die 'Prüfli:ontaktfeder 55 den zugehörigen Prüfkontakt erreicht, findet sie demnach keine Erdverbindung, weshalb die Elektrornagnete 33 und 35 sogleich beim Öffnen des Kontaktes 49 stromlos werden. Dabei wird der Kontaktträger stillgesetzt und die Kontaktarme 57, 58, 59 in Berührung mit den entsprechenden Kontakten des Feldes 18 gebracht. Gleichzeitig wird di e Prüfkontaktfeder 5 5 über den Kontakt 6o an Erde gelegt, wodurch der Gruppenwähler für andere Primirwähler gesperrt wird.
  • Sobald die Kontaktarme 58, 49 in Verbindung mit den Zuleitungen des Gruppenwählers gebracht werden, kommen zwei Stromflüsse zustande, der eine von Erde am Leitungszweig47 über den Kontaktarin.58, der Leitung61, den von der Welle des Gruppenwählers timlegbaren, in der Ruhelage geschlossenen Kontakt62 und weiter parallel über zwei Relais 63 und 64 zur Batterie, der andere von Erde am Leittingszweig-48 über den Kontaktarm 59, die Leitung 65 und den Einstellelektromagneten 37 des Gruppenwählers zur Batterie. Obgleich der letztgenannte Elektroniagnet 37 dabei anspricht, wird die Welle des Gruppenwählers jetzt nicht gedreht. Dies erfolgt, erst dann, wenn der Anker des Elektromagneten freigegeben und durch Federkraft in die Ruhelage zurückgeführt wird. Wenn das Relais 63 seinen Anker anzieht, schaltet es sich selbst nebst dem Verzögerungsrelais 64 in einen Haltestromkreis über den Kontakt66 ein und schließt bei 67 den Stromkreis des Hebemagnetell 39.
  • Es wird angenommen, daß eine Verbindung in der ersten Leitungsgruppe gesucht wird. Demgemäß folgt jetzt eine Strornunterbrechung im Leitungszweig48, während der Leitungszweig47 stromführend bleibt. Dabei läßt der Arbei-tselektrornagnet 37 des Gruppenwählers seinen Anker fallen,- so daß die Welle des Wählers um einen Schritt vorwärts gedreht wird. Im nächsten Augenblicke wird der Leitungszweig47 von Erde getrennt, wobei die beiden Relais 63 und 64 strornlos werden. Das Relais 63 läßt sogleich seinen Anker fallen, während das Verzögerungsrelais 64 noch für einen Augenblick seinen Anker angezogen hält.. Infolgedessen wird der Hebernagnet 39 stronilos und schließt den Kontakt68, während gleichzeitig die ersten Kontaktfedern 4 1 des Gruppenwählers-umgelegt werden. Durch Schließung der Kontakte40, 41 werden sämtliche zelinVerbindungsleitungen der ersten Gruppe auf »Besetzt sein« geprüft. Wenn irgendeine dieser Verbindungsleitungen, z. B. die zweite, belegt ist, so kommt ein Stromfluß von Erde über (las Relais 42 des zweiten Sekundärwählers, Leitung 69, Kontakt 40, 4 1 der zweiten Kontaktreihe des Gruppenwähleis, Leitung 70, die entsprechende Prüfleitung 44 und weiter über den Hilfselektromagneten 34_ des der fraglichen Verbindungsleitung entsprechenden Sekundärwählers 2o zur Batterie zustande. Das Relais42 spricht an und öffnet dabei den Kontakt71, wodurch Eler zugehörige Sekundärwähler überbrückt wird, wie dies unten näher erläutert ist. Im Falle des Beispiels wird angenommen, daß sowohl die erste Verbindungsleitung als auch der erste Sekundärwähler:2o frei sind. Die entsprechende Prüfl--itung43 ist also von Batterie getrennt. Demzufolge bleibt das Relais4:2 des ersten Sekundärwählers2o stromlos. Es kommt deshalb ein Stronifluß von Erde über den von der Welle des Gruppenwählers beeinflußten Kontakt72, den noch geschlossenen Kontakt 7# - des - Reläis 64, Kontakt 68, Leitung 74, den Kontakt 75 des Relais 42, den vom Kontaktträger des Sekundärwählers beeinflußbaren Kontakt 76 und -weiter parallel teils über den Arbeitselektromagneten 33, teils über einen vom Hilfselektromagneten 34 beeinflußten Kontakt 77 und ein Relais 78 und teils über den Kontakt 79 und den Trennelektromagneten 35 zur Batterie zustande. Hierdurch wird der Sekundärwähler 2o in Gang gesetzt, während gleichzeitig das Relais.78 anspricht. Das letztere schaltet sieh in einen Haltestronikreis über einen Kontakt 8o ein und öffnet, einen Kontakt Si, um das Zustandekonirnen eines Stroinflusses über den nach dem Ingaiigsetzen des Sekundärwählers geschlossenen Kontakt 8:2 und den Kontakt 8 1 zu einem folgenden, freien Sekundärwähler, der dann in Gang gesetzt werden würde, zu vermeiden. Der in Gang gesetzte erste. Sekundärwähler:2o sucht jetzt diej-enige #!erbindungsleitung auf, deren Markierungskontakt 45 durch Unterbrechung des Kontaktes 40, 41 der untersten . Horizontalreihe c12s Grup-. penwählerfeldes von Erde getrennt worden ist, also in diesem Falle die erste Verbilidungsleitung 83, 84. Während der Bewegung werden die Kontaktarme 85, 86, 87 außer Berührung mit dem Kontaktfelde gehalten, während die Prüfkontaktfeder 88 in Berührung mit dem Kontaktfeld bleibt. Da nun dem ersten Prüflcontakt 45 Erde fehlt; so werden die Elektromagnete 33 und 35 schon beim Unterbrechen des Kontaktes 76 strOmlos gemacht, wobei die Kontaktarme in ihrer ersten Einstellage stillgesetzt werden und die zugehörige Zwischenleitung 89, go an die Verbindungsleitung 83, 84 und die zugehörige dritte Leitung (Rückstelleitung) gi an die entsprechende Leitung 9:2 anschließen.
  • Wenn der erste Sekundärwähler 2o besetzt gewesen wäre, so würde der Einstellstrom seinen Weg über die Kontakte 82- und 81 zulri nächsten Sekundärwähler genommen haben. Ist dieser dann in seiner Ruhelage, während die entsprechende Verbindungsleitung belegt und das zugehörige Relais 4:2 erregt ist, so wird der Einstellstrom weiter über die Küntakte 93 und 81 geführt usw.
  • Kurz nach der Einstellung des ersten Sekundärwähler3 2-o läßt das Relais 64 seinen Anker fallen, wobei der Haltestromkreis des Relais 78 am Kontakte 73 unterbrochen wird; Gleichzeitig wird dem RückstellMaglicten 38 des Gruppen-wählers Strom über die Kontakte 72 und 94 zugeführt. Dieser Magnet schaltet dabei zunächst den Hebeniagneten 39 am Kontakte 95 ein und gibt dann die Wefle des Gruppenwählers frei, so daß diese durch eine Feder in die Ruhelage zurückgeführt wird. Der Gruppen`wähler erscheint dadurch - belegt, daß dessen Prüfleitung 56 über die-Kontakte 96 und 7:2 an Erde gelegt ist. Diese Kontakte werden beim Erreichen der Ruheiage geöffnet, wodurch gleichzeitig die Elektrornagnete 38 und 39 ausgeschaltet werden.
  • Die nächste Strornstoßreihe wird dadurch eingeleitet, daß beide Leitungszweige 47, 48 wieder an Erde gelegt werden, -wodurch ein Stromkreis von Erde über den Zweig 47, den Kontakt 97 des Relais 5 1, -den vorn Kontaktträger beeinflußten Kontakt98 und -weiter 1-arallei teils über den-El-ektroniagneten33- ' teils über den Kontakt52 und den Elektromagneten35 des Primärwäblersi- zur Batterie lierg,.estellt wird. , Infolgedessen wird der Pr#imärwahie'.r'---zui-n zweitenmal in Gang gesetzt, und der angegebene Stromfluß wird dabei so lange, wie die Kontaktarme über die Kontaktsätze der drei Gruppeivvähler hinweggehen, über den Kontakt cj8 aufrechterhalten, der so angeordnet ist, daß er geöffnet wird, wenn die Kontaktarme -die Kontaktlage der ersten Zwischenleitung erreichen.. Da-d ' le-Prüfleitung99 dieser Zwischenleitung-durch die Einstellung des zugehörigen Sekundärwäblers 2o am Kontakte ioo von Erde getrennt worden ist, so wird der Primärwähler also in der entsprechenden ersten Kontaktlage stillgesetzt. Hierdurch ist die Verbindung bis zu einem Leitungswähler bzw. bis zu einem Priiiiärwähler der nächsten Wählerstufe, der dann genau so, -wie oben erläutert-, zweimal eingestellt wird, hergestellt.# Wenn, dagegen z. B. der fünfte Seluiiclär#viilller in Anspruch genommen worden wäre und der Primärwähler somit die fünfte Zwischenleitung aufzusuchen hätte,-so würde der Strom-. fluß durch die Elektroiiiagnete 33 und 35 dieses Wählers über die Prüff-zontaktfeder 55 und die PrüfleitiLingen 99 der vier ersten Zwischenleitungen aufrechterhalten -,verderii., (la dann diese Prüfleitungen entweder über den Kontakt ioo des zugehörigen S2kundärwählers 2o oder über die Prüfkontaktfeder #5 und den Kontakt- 6o eines anderen a ii die fragliche Zwischenleitung angeschlossenen Primärwählers an Erde gelegt wären.
  • Die Rückstellung der Wähler in die Ruhelage wird von beiden Teilnehmern aus durch Erdung, der- Rückstelleitung i o 1, 9 j 1 92 - herbeigeführt. Hierdurch wird der Stromkreis des Elektroniagneten 34. des: Pri.in.ärwä#hlers über den vom Kontaktträger beeinflußten Kontakt io2 -geschlossen. Dieser Elektroma--, gnet spricht an und schaltet dabei den. Ar-; heitselektromagneten 33 - über einen- Kontakt, 103 in einen eineiv Unterbreclier 104- enthatt, teilrleii,",tromk.reis ein. Ferner wird der-#,tro.,iikreis des- 'Ireiinmagnet.en,35" 4rn- Kgutakte geschlossen. * Infolgedessen wird der Primärwähler 17 in die Ruhelage zurückgestellt, in welcher der Rückstellstromkreis am Koutakte io2 unterbrochen wird. In ähnlicher Weise wird der Seki-indärwähler:2o zurückgestellt, indem der Elektromagnet 34 beim Ansprechen teils den Arbeitselektromagneten 33 über den kontakt io6 in einen den UInterbrecher io4 enthaltenden Stromkreis, teils sich selbst über die Kontakte 107, io8 und iog in einen Haltestromkreis einschaltet. Ferner wird der Stromkreis des Trennmagneten 35 über die Kontakte io8 und iog geschlossen. Infolgedessen wird der Sekundärwähler in die Ruhelage zurückgestellt, in welcher der Rückstellstromkreis am Kontakt iog unterbrochen wird. Während der Rückstellung erscheint der Sekundärwähler dadurch besetzt, daß seine Prüfleitunig 99 über den Kontakt i i o an Erde gelegt ist.
  • Fig. 6 bis 8 veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel nach Fig. 2, bei dem die Verbindungen unter Anwendung von Relais allein hergestellt werden. Fig. 6 zeigt die Anordnung zwischen den ankommenden Enden der Verbindungsleitungen 4 (Fig. 2) und den Zwischenleitungen 6 (Fig. 2). Fig. 7 stellt zwei Gruppenwähler dar, die 'sämtlichen Verbindungsleitungen gemeinschaftlich zugeordnet sind. Fig. 8 zeigt die Anordnung zwischen den Zwischenleitungen 6 (Fig. 2) und den abgehenden Enden der Verbindungsleitungen 1, 2, 3 (Fig. 2) nebst einer Prüfeinrichtung.
  • Der Einfachheit halber sind nur drei der ankommenden Verbindungsleitungen i i i, i 12 (Fig. 6) dargestellt. jede Verbindungsleitung 111, 112 kann durch Relais 113 über Kontakte 116, 117 an eine beliebige Zwischenleitungii4, 115, von denen nur drei dargestellt sind, angeschlossen werden. Jede ankommende Verbindungsleitung 111, 11:2 kann außerdem durch zwei Relais 118, 1 ig über Kontakte 12:2, 123 an den einen oder den anderen der Gruppenwähler i2o und 12,1 (Fig. 7) angeschlossen werden. Die Gruppenwähler bestehen aus Relais, und zwar aus einer Reihe Wahlrelais i.go und einer Reihe von den verschiedenen Wahlrelais entsprechenden Ililfsrelais 16o. jede Reihe enthält gleich viele der jeweiligen Anzahl von abgehenden Verbindungsleitungsgruppen entsprechende Relais, also gewöhnlich zehn Relais. Auf der Zeichnung sind nur drei Relais entsprechend den drei Gruppen I,II,III (Fig. 6) von abgehenden Verbindungsleitun-,gen dargestellt. jedem Gruppenwähler sind außerdem Relais 170, igo, igo und 172 zur Kontrolle der Einstellung und der Strornsendung nebst einem Relais 12,9 bzw. i 3o (Fig. 6), das den Wähler "während dessen Einstellung besetzt erscheinen läßt, zugeordnet.
  • Jeder Zwischenleitung 114, '115 (Fig. 8) sind gleich viele der Anzahl der Gruppen I, 11, 111 entsprechende (im Falle des Beispiels also drei) Relais 131 zugeteilt, durch welche sie an eine Verbindungsleitung 132, 133 jeder Gruppe I, II, III über Kontakte 134, 135 angeschlossen werden kann. Die obere Zwischenleitung 114, 115 kann in dieser Weise an die ersten Verbindungsleitungen dieser Gruppen, die mittlere Zwischenleitung an die zweiten Verbindungsleitungen und die imterste Zwischenleitung an die dritten Verbindungsleitungen angeschlossen werden.
  • Die rechts in Fig. 8 dargestellte Prüfeinrichtung bezweckt, eine Prüfung sämtlicher Verbindungsleitungen der durch den Gruppenwähler ausgewählten Gruppe zu bewirken und die Einschaltstromkreise der Relais zu kontrollieren, so daß im Augenblicke der Her-Stellung der Verbindung nur die einer vorläufig zugänglichen -Verhindungsleitung der ausgewählten Gruppe entsprechenden Relais beeinflußt werden. Sie besteht aus einer Reihe von Prüfrelais 136 mit zwei Wicklungen 137, 138 und einer Reihe von den verschiedenen Prüfrelais entsprechenden Umschaltungsrelais 139. Jede Reihe enthält gleich viele der jeweiligen Anzahl der Verbindungsleitungen 13:2, 133 jeder Gruppe I, II, Ill entsprechende (im Falle des Beispiels also drei) Relais. Die Prüfeinrichtung kann an die Prüfleitungen der zu einer beliebigen Gruppe 1, 11 oder III gehörigen Verbindungsleitungen 13.2, 13 3- angeschlossen- werden, und zwar über Kontakte 140 von Relais 44 die vom Gruppenwähler aus beeinflußt werden. Ein Relais 142 bewirkt die Entsendung desjenigen Stromimpulses, durch welchen die Verbindungsrelais 113 (Fig. 6): und 131 (Fig. 8) beeinflußt werden. Das Relais 43 verhindert, wie dies unten näher erläutert wird, eine gleichzeitige Beeinflussung der Prüfeinrichtung von beiden Gruppenwählern aus.
  • Die Verbindungsrelais 113 und 131 sind mit zwei Wicklungen 144, und 145 versehen, von welchen die erste 144 den Zweck hat, das Relais zum Ansprechen zu bringen, während die andere (145) zum Festhalten des Ankers in angezogener Lage dient. Die Wicklungen 144, die Einschaltwicklungen genannt werden können, sind an der einen Seite an Leitungen, die sich längs den verschiedenen Horizontalreihen von Relais erstrecken, an der anderen Seite an Leitungen,.die sich längs den verschiedenen Vertikalreiben von Relais erstrecken, angeschlossen. In Fig. 6 sind also die -Einschaltwicklungen 14-4 jeder -Horizontalreihe von Relais 113 an der einen Seite parallel an eine entsprechende horizontale Leitung 146 angeschlossen, während die Wicklungen 144 jeder Vertikalreihe an der entgegengesetzten Seite parallel an eine entsprechende vertikale Leitung 147 angeschlossen sind. Die Relais sind somit in den Kreuzungsstellen der verschiedenen horizontalen und vertikalen Leitungen 146 und 147 eingeschaltet und können durch Anschließung der entsprechenden horizontalen und vertikalen Leitungen an die entgegengesetzten Pole einer Batterie zum Ansprechen gebracht werden. Ein Relais 113 wird somit durch die entsprechenden Leitungen 146 und 147 in ähnlicher Weise wie in einem rechteckigen Koordinatensystern' bestimmt, und die fraglichen Leitungen 46, 147 können deshalb zweckmäßig Koordinatenleitungen genannt werden. In ähnlicher Weise sind die Einschaltwicklungen 144 der Relais 131 (Fig. 8) an horizontale und vertikale Koordinatenleitungen 148 und 149 angeschlossen.
  • Längs der beiden Zweige der verschiedenen Verbindungsleitungen und Zwischenleitungen läuft ein dritter Leiter (Halte- oder Auslöseleitung) i5o bzw. 151 (Fig. 6) und 151 bzw. 15:2 (Fig.8). Wenn die Verbindungsrelais 113, 131 ansprechen, werden die Haltewicklungen 145 in Reihe in diese Leitungen über Kontakte 153 eingeschaltet und dann für die Dauer der bestehenden Verbindung über diese Leitungen stromführend erhalten.
  • Die Zwischenleitungen 114,' 115 sind mit PrüfleitungenI54 (Fig.8) versehen, welche, wenn die entsprechenden Zwischenleitungen belegt sind, an Erde über einen Kontakt 155 eines entsprechenden Verbindungsrelafs 131 gelegt werden. Die abgehe nden Verbindungsleitungen 132, 133 besitzen ähnliche Prüfleitungen 156, die an Erde über Kontakte 157 der Verbindungsrelais 131 gelegt werden können.
  • Hinsichtlich der Bezugszeichen wird be# merkt, daß gleichartige Relais und Leitungen derselbeii Relaisgruppe ebenso wie die einander entsprechenden Relaiskontakte und Wicklungen dieselben Bezugszeichen haben. Um die gleich bezeichneten Relais zu unterscheiden, werden die in derselben Vertikalreihe liegenden Relais »obere'«, »mittlere« bzw. »untere« und die in derselben Horizontafreihe liegenden »erste«, »zweite« bzw. D>(lritte«, von links nach rechts gerechnet, genannt. Z. B. das dritte Verbindungsrelais 113 von links der mittleren Horizontalreihe der Fig. 6 wird somit das » dritte mittlere« Re-1-lis 113 genannt. - Im Augenblicke der Anschließung einer Teilnehmerleitung an eine ankommende Verbindungsleitung i i i, 11:2, z. B. die obere in Fig. 6, kommt ein Stromfluß von Erde am zugehörigen Leiter i5o über diesen Leiter, die nacheinander geschalteten Kontakte 158 der Verbindungsrelais 113 und -weiter, wenn der erste Gruppenwähler i2o (Fig, 7) frei ist, über den Kontakt 159 des Relais iig, die Wicklung 16o des Relais 118 und den Kontakt 161 des Relais 129 zur Batterie zustande, der das Relais 118 zum Ansprechen bringt, so- daß die Verbindungsleitung i i i, 112 an den ersten Gruppenwähler i2o über die Kontakte 1,22, 123 und die Leitung 162, 163 (Fig. 6 und 7) angeschlossen wird. Im nächsten Augenblicke werden die beiden -Zweige i i i, 11:2 in einer für die Erfindung belanglosen Weise durch einen von dem anrufenden Teilnehmer beeinflußten Übertragungs#elaissatz an Erde gelegt, wodurch ein Stromfluß von Erde über den Leitungszw.eigi 12, _den Kontakt -12,2 des Relais i 18, die Leitung 162, -den Kontakt 164 des Relais iSo (Fig. 7) und weiter parallel teils über das Pxelais 170, teils über die Leitung 165 und die Wicklüng 166 des Relais 129 (Fig. 6) zur Batferie zustande kommt. Das Relais 129 spricht an und bewirkt durch das Öffnen des Kontaktes 161 die Sperrung des zugehörigen Gruppenwählers. Ferner spricht das Relais 1 #7o (Fig. #) an und schaltet sich in einen Haltestromkreis über seinen Kontakt 167 ein. Gleichzeitig wird dem Relais i8o über den Kontakt 168 des Relais i7o Strom zugeführt. Beim Ansprechen des Relais i8o kommt ein Stroffifluß von Erde am letztgenannten Relais. über den Kontakt 169, die Leitung 170 und die Wicklung 171 des Relais 129 (Fig, 6) zur Batterie zustande. Infolgedessen bleibt der Anker des Relais 1:29 angezogen, und zwar so lange, wie das Relais i7o stromführend-ist Das letztere hat sich in einen Haltestromkreisüber seinen Kontakt 173 und den Kontakt 174 des Relais igo eingeschaltet. Beim Ansprechen des Relais 12,9 wird ferner die Wicklung 175 des Relais 118- (Fig. 6) in einen Haltestromkreis über den Kontakt 176 desselben-Relais und den Kontakt 177 des gelais 129 eingeschaltet. Gleichzeitig schließt das Relais 129 seinen Kontakt 178, so daß hernach die' Relaisiig zwecksAnschließung einer anderen erbindungsleitung i i i, 112 an den zweiten Gruppenwähler 121 verwendet werdenkönnen.
  • Das An:sprechen des Relais 170 (Fig. 7): veranlaßt einen Stromfluß von Erde am Leitungszweig i i i (Fig. 6), über diesen Leitunggzweig, den Kontakt 12-3 des entsprechenden Relais 118, die Leitung-i63, den Kontakt 179: des Relais i7o (Fig.;7), den Kontakt i8o des ersten, unteren Relais i5o, des . Gruppenwählers i2o und- das entsprechende Hilfsrelais 16a zur Batterie. Das Relais 16o spricht an und schaltet das entsprechende Relais 150 über den Kontakt iSi ein. Das letztere Relais schaltet sich dabei in einen Haltestromkreis über seinen Kontakt 18:2 und den Kontakt 169 des Relais i8o ein. Gleichzeitig wird das Hilfsrelais 16o in einen Haltestromkreis über den Kontakt 183 des Relais i5o und den Kontakt 184 des Relais 16o eingeschaltet. Durch Einwirkung des Nummernschalters werden jetzt eine gegebene Anzahl von Strornunterbrethungen im Zweige i i i hervorgerufen, Ivährend der Zweig 112 unter Strom bleibt. Wenn beispielsweise Verbindung mit einer Leitung der dritten GruppeIII gewünscht wird, werden drei Stromunterbrechungen hervorgerufen. Bei der ersten Unterbrechung läßt das erste Hilfsrelais 16o seinen Anker fallen. Der nächstfolgende Stromimpuls im Le»itungszweige i i i kommt deshalb über den K Ontakt 183 des ersten Wahlrelais I 5o, den Kontakt 185 des entsprechenden Hilfsrelais 16o, den Kontakt i8o des zweiten Wahlrelais 150 und das entsprechende Hilfsrelais 16o zur Batterie zustande, wodurch die zweiten Relais i5o und 16o in derselben Weise wie die entsprechenden ersten Relais beeinflußt werden. Der dritte Stromimpuls beei-nflußt in derselben Weise die dritten Relais 150, 16o. Alsdann wird der Strom in den beiden Leitungszweigen i i i und i 12 unterbrochen, und das dritte Hilfsrelais 16o läßt seinen Anker fallen. Gleichzeitig läßt das Relais 170 seinen Anker fallen - und bewirkt dadurch- einen Stromfluß von Erde über den Kontakt 186 des Relais 17o, den Kontakt 187 des Relais i8ö, den Kontakt 188 des Relais 172 und weiter parallel teils über die Leitung 189 und das Relais 172 des Gruppenwählers 121, teils über die in Reihe geschalteten Kontakte igo der Relais 15o des Gruppenwählers i:2o, die Leitung igi, die Leitung 149 und das dritte, uniere Relais 13 1 (Fig. 8) zur Batterie. Das Relais 17.2 des Gruppenwählers 121 (Fig. 7) spricht an und verhindert dadurch in der unten näher zu erläuternden Weise, daß der Gruppenwähler 121, wenn dieser zu gleicher Zeit verwendet wird, gleichzeitig mit dem Gruppenwähler i:2o die Prüfeinrichtung (Fig. 8) beeinflußt. Ferner spricht das dritte Gruppenrelais 141 (Fig. 8) an und schaltet dabei die zu den Verbindungsleitungen 132, 133 der dritten- Gruppe gehörigen Prüfleitungen 156 über die Kontakte i4o des Relais 141 an die Wicklungen 137 der Prüfrelais 136.
  • Unter Voraussetzung, daß die erste Verbindungsleitung 132, 133 der dritten Gruppe III belegt ist, kommt jetzt ein Stromfluß von Erde am entsprechenden Relais 131 üter den Kontakt 157, die Prüfleitung i56, die Leitung ig:2, den entsprechenden Kontakt i4o des dritten Relais 141 und die Wicklung 137 des ersten Prüfrelais 136 zur Batterie zustande, der das läztgenannte Relais zum Ansprechen bringt. Wenn gleichzeitig z. B. die zweite Zwischenleitung 114, 115 für eine Verbindung in einer anderen Gruppe in Anspruch genommen ist, so besteht ein Stromfluß von Erde an einem entsprechenden Verbindungsrelais 131 über den Kontakt #55 dieses Relais, die entsprechende Leitung 154 und die Wicklung 138 des zweiten Prüfrelais 136 zur Batterie. Demzufolge ist der Anker des letzt,-enannten Relais 136 angezogen. Im Falle des Beispiels kann also eine Verbindung nur mit der dritten Verbindungsleitung 132, 133 der dritten Gruppe erhalten werden.
  • Damit die Relais 136 nur im Augenblicke der Prüfung in Tätigkeit treten sollen, kann zwischen die genannten Relais und den negativen Pol der Batterie ein Kontakt vorgesehen werden, der von einem vom Gruppenwähler aus beeinflußten Relais kontrolliert wird, so daß auch die Wicklungen 138- stromlos sind, wenn kein Anruf vorliegt.
  • Durch das Ansprechen des Relais 141 wird das Stromsenderelais 14.2 über den Kontakt 193 des Relais 141 eingeschaltet. Das Relais 14:2 spricht an und veranlaßt dadurch einen Stromfluß von Erde über das dritte Umschaltungsrelais 139, den Kontakt 94 des dritten Prüfrelais 136, den Kontakt 195 des dritten Umschaltungsrelais 139, den Kontakt 196 des zweiten Prüfrelais 136, den K ontakt 195 des entsprechenden Umschaltungsrelais 139, den Kontakt 196 des ersten Prüfrelais 136, den Kontakt 195 des entsprechenden Umschaltungsrelais 139 und den Kontakt 1-97 des Relais 142 zur Batterie. Infolgedessen schaltet sich das dritte Umschaltungsrelais 139 in einen Haltestromkreis über seinen Kontakt j98 ein. Zu ?gleicher Zeit kommen auf einmal die folgenden zwei Strornläufe zustande: a# von Erde am Relais 170 (Fig. 7) über die Kontakte 186, 187, 188, igo, die Leitung igi, die Leitung 149 (Fig. 8), die Wicklung 144 des dritten, unteren Verbindungsrelais 131, die entsprechende Leitung 148# den Kontakt igg des dritten Umschaltungsrelais 139, die Kontakte 196, 195, 196, -ig5 der zweiten und ersten Relais 136 und 139 und den Kontakt 197 zur Batterie; -b) von Erde am Relais 170 (Fig. 7) Über die Kontakte 186, 187, i88, die Leitung:2oo# den Kontakt 2oi des oberen Relais 118 (Fig. 6), die entsprechende Leitung 146, die Wicklung 144 der dritten, oberen Verbindungsrelais 113, die entsprechende Leitung r47, die entsprechende Leitung 148 - (Fig. 8 #. den Kontakt igg des dritten Umschaltungsrelais 139, die Kontakte 196 ' - 195, 196, 195 der zweiten und ersten Relais 136 und 139 und den Kontakt 197 zur Batterie.
  • Diese Stroinflüsse bringen das dritte, ob2re Verbindungsrelais I 13 (Fig. 6) und das dritte, untere - Verbindungsrelais 13 1 (Fig. 8) zum Ansprechen, wodurch die erste ankommende Verbindungsleitung i i i, i 12- (Fig. 6) an die dritte abgehende Verbindungsleitung 132, 133 der dritten Gruppe über die dritte ZwischenleitUng 114, 115 angeschlossen wird. Gleichzeitig wird ein Haltestromkreis für die genannten Verbindungsrelais von Erde an der Auslöseleitung 150 (Fig. 6) der ersten ankommenden VerbindunoSleitung 111, 112 über diese Leitungi5o, die Haltewicklung 145 des dritten, oberen Verbindungsrelais I 13, den Kontakt 153, die entsprechende Leitungip, die Haltewicklung145 des dritten, unteren Verbindungsrelais 131 (Fig.8), den Kontakt153, die entsprechende Leitungi52 und weiter in beliebiger, Weise, z. B. wie an der- Leitung i,#o (Fig. 6), zur Batterie geschlossen.
  • Durch Idas Ansprechen des Relais 142 (Fig. 8) wird auch das Relais 143 über den Kontakt 197 eingeschaltet. Das letzte Relais veranlaßt gleichzeitig mit den oben angegebenen Strornläufen a und b einen Stromfluß von Erde über reinen Kontakt 2,o2, die Leitung:203, die Leitung 204 (Fig. 7), den Kontakt 2o5 des Relais 172 des Gruppenwählers i2o und das 'Relais igo zur Batterie. Infolgedessen spricht das Relais i.oo an, und der Haltestromkreis des Re iais i8o wird unterbrochen, so daß dieses Relais seinen Anker fallen läßt. Dadurch #Nerden die oben angegebenen Stromkreise a und b ebenso wie der Stromkreis des Relais 1.29 Tig. 6), der Stromkreis des Relais j72 des Gruppenwählers 1:21 (Fig. 7) und der Stromkreis des Relais 141 -(Fig. 8) unterbrochen. Wenn das letztgenannte Relais seinen Anker fallen läßt, werden auch die Relais 14:2, 43, 136, 139 und igo stromlos gemacht. Wenn der Anker des Relais 1:29 (Fig. 6) abfällt, so wird das Relais ir8 strornlos und der Gruppenwähler i2o dadurch von der ankommenden Verbindungsleitung i i i, i 12, getrennt. Dieser Gruppenwähler wie auch die Prüfeinrichtung (Fig, 8) sind deshalb jetzt frei und können zur Herstellung anderer Verbindungen in Anspruch genommen werden, Wenn ein Gr uppenwähler i:2o belegt ist Und gleichzeitig eine andere ankommende Verbin-dungsleitungiii, ii?, (Fig.6) von einem Teilnehmer belegt wird, so wird dem entspre(#henden-,R#l;iis-i x#9.Über die zug.##l1örige Leitung i5,o, die Kontakte 1.58. der Relais 113, den Kontakt 159 des Relais 118, die Wicklung i 6o des Relais i 19, den Kontakt 16 1 des Relais 130 und den Kontakt 1-8 des Relais 1:29 Strom zugeführt, der das Relais zum Ansprechen bringt, so daß die Leitung i 1- 1, 1 ig in der vorher beschriebenen Weise an den Gruppenwähler 121 angeschlossen wird. Wenn alstlann das Relais 130 seinen Anker anzieht., so wird die WicklUng 175 des Relais i ig über den Kontakt 177 des Relais i3o und den Kontakt 176.des Relais i ig. eingeschaltet.
  • Die beiden Gruppenwähler 'können jetzt gleichzeitig eingestellt werden. jedoch dürfen die Wähler nicht in demselben Augenblicke den Prüfstrom über die Kontakte igo aussenden. Dies wird durch die. Relais 172 verhindert, indem der Wähler, dessen Relais 170 zuerst stromlos wird, das Relais 172,des anderen Wählers in, der vorher beschriebenen Weise beeinflußt, so daß der Kontakt 188 geöffnet wird. Gleichzeitig verhindert das genannte Relais i-o durch das Öffnen des Kon-1.iktes 2o5, da:ß# das Relais -igo gleichzeitig mit dem entsprechenden Relais des erstgenannten Wählers beeinflußt wird. Wenn beide Relais i7o gleichzeitig ihre Anker fallen ließen, so werden zunächst die beiden Relais 172 zum Ansprechen gebracht, wobei das Relais 172 des Gruppenwählers 121 sich selbst in einen Haltestromkreis über seinen Koiitakt2o6, den Kontakt 187 des, Relais i8o des Gruppenwählers i:zo und den -Kontakt 186 des Relais 170 einschaltet. . Der Anker des Relais 172, des Gruppenwählers 121 bleibt deshalb angezogen, während das Relais 1.72 des Gruppenwählers 120 wieder seinen Anker fallen läßt. da dessen Stromkreis am Kontakte 188 des erst 'genannten Relais unterbrocb#n wird. Die Prüfeinrichtung wird also zuerst.vom- Gruppenwähler i2o beeinflußt. Nach der Herstellung der Verbindung wird das Relais igo des Gruppenwählers 120 beeinflußt, so daß das Relais i8o seinen Anker fallen läßt und dadurch dem Relais 172 dei Gruppenwählers 1:21 den Strom entnimmt. Wenn der Anker des letzten abfällt, wird die Prüfeinrichtung vom letztgenannten Wähler aus-beeinflußt.

Claims (1)

  1. PATh,ZT-A,.",spr,üci-iE: i. Schaltungsanordnung für selbsttätig oder halbselbsttätig betriebene Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Gruppe von ankominenden Leitungen (4) und den dieser zugänglichen abgehenden Leitungen (1, 2, 3) derselben' Gruppenwahlstufe besondere Vermittlungsleitungen (Zwischenleitun-ZD t"n. Ue ffl- vorgbschen, sind, die. an dem einen Ende den ankommenden Leitungen gemeinschaftlich zugänglich sind, während an dem anderen Ende den verschiedenen Vermittlungsleitungen innerhalb ein und derselben numerischen Gruppe (I, II bzw. III) von abgehenden Leitungen verschiedene Leitungen zugewiesen sind. :2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Auswählen einer zugänglichen abgehendenLeitung der gewünschtenGruppe vor der Inanspruchnahme einer Zwischenleitung erfolgt. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Herstellung der Verbindungen zwischen den ankommenden Leitungen (4) und den Zwischenleitungen (6) dienenden Scbalteinrichtungen (Primärwähler) den erstgenannten Leitungen, die zur Herstellung der Verbindungen zwischen. den Zwischenleitungen (6) und den abgehenden Leitungen (1, 2, 3) dienenden Schalteinrichtungen (Sekundärwähler) dagegen den Zwischenleitungen zugeordnet sind. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Herstellung der Verbindungen dienenden Säalteinrichtungen (Primär-und Sekundärwähler) den miteinander zu verbindenden Leitungen (4 bzw. i. -" 3) zugeordnet sind, während die Zwischenleitungen (6) an beiden Seiten an den Schalteinrichtungen zugehörige Kontaktfelder angeschlossen sind (Fig.4). 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 und 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwähler (17) die zugehörige Leitung zuerst an einen gemeinsamen Gruppenwähler (21) und nach der Einstellung dieses Gruppenwählers an die jeweilige Zxischenleitung (6) anschließen. 6. Schaltungsaliordnung nach Anspruch r, 2 und 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwähler (17) nach Art der Gruppenwähler arbeiten, indem sie zuerst unter Einwirkung der Zifferstromstöße eingestellt werden und dann die Verbindung mit der jeweiligen Zwischenleitung herbeiführen. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell- bzw. Einschaltstromkreise der Schalteinrichtungen (Wähler 17, 2,0 bzw. Relais 113, 131) von einer Prüfeinrichtung (42 bzw. 136, 139), die durch Verrnittlung eines zum Auswählen der Leitungsgruppen dienenden Wählers (21 bzw. i2o, 121) an die Prilfleitungen (43 bzw. 156) der jeweiligen Leitungsgruppe angeschlossen werden kann, überwacht werden. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzefchnet, daß die Prüfeinrichtung (136, 139) gleichzeitig auch die Zwischenleitungen (114, 11.5) auf Besetztsein prÜft, zum Zwecke, unzulässige Beeinflussungen der schon über Zwischenleitungen bestehenden Verbindungen zu vermeiden. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 7, bei der die Verbindungen durch Relais hergestellt werden, dadurch ,gekennzeichnet, daß die einer ankommenden Verbindungsleitung (111, 11.2) zugeordneten Verbindungsrelais (113) an der einen Seite an eine dieser Verbindungsleitung -entsprechende gemeinsame Leitung (146), an der anderen Seite je an ei-De aus einer Anzahl von den verschiedenen Zwischenleitungen (114, 115) ent-.sprechenden Leitungen (147), die von der Prüfeinrichtung (136, 139) zwecks Beeinflussung der verschiedenen Relais (113) ausgewählt werden können, angeschlossen sind. io. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 7, bei der die Verbindungen durch Relais hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Gruppevon abgehenden Verbindungsleitungen (13:2, 133) entsprechenden Verbindungsrelais (131) an der einen Seite an eine dieser Gruppe zugeordnete Leitung (149), an der anderen Seite je an eine aus einer Anzahl von den verschiedenen Zwischenleitungen (114, 115) entsprechenden Leitungen (148), die von der Präfeinrichtung (136, 139) zwecks Beeinflussung der verschiedenen Relais (131) ausgewählt werden können, angeschlossen sind. i i. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder ankommenden Leitung (iii, 11:2) ein oder mehrere Relais (118, iig) zur Anschließung der Leitung an einen vorläufig freien Wähler (Gruppenwähler) zugeordnet sind, wobei die Stromkreise dieser Relais derart von der Verbindungseinrichtung bzw. den Verbindungseinrichtungen (113) der entsprechenden Leitung (i i i, 11:2) gesteuert werden, daß das in Anspruch genommene. Relais (118 bzw. iig) nach der Einstellung des zugehörigen Wählers durch die die Verbindung zwischen der ankommenden und der Zwischenleitung bewirkende Schalteinrichtung (113) abgeschaltet wird. iz, Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2 mit zwei einer Gruppe von ankommenden Leitungen (111, 112) gemeinsamen, bei Herstellung der Verbindung vorübergehend -benutzten Wählern (i2o, 121), dadurch gekennzeichnet, daß der die Einstellung zuerst vollendende Wähler ein dem anderen Wähler zugehöriges Relais (17-1) derart beeinflußt, daß der letztere Wähler nicht gleichzeitig mit dem ersten Wähler die zur endgültigen Herstellung der Verbindung dienenden Einrichtungen beeinflussen kann. 13- Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (17:2) des einen Wählers beim Ansprechen den Stromkreis des entsprechenden Relais (172) des anderen Wählers unterbricht. 14. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Relais (172) beim Ansprechen sich selbst in einen Haltestromkreis einschaltet, so daß, wenn beide Relais (172) gleichzeitig zum Ansprechen kornmen, nur das eine seinen Anker festhalten kann.
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