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DE3346243A1 - Schnappverbindung zwischen zwei elementen - Google Patents

Schnappverbindung zwischen zwei elementen

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DE3346243A1
DE3346243A1 DE19833346243 DE3346243A DE3346243A1 DE 3346243 A1 DE3346243 A1 DE 3346243A1 DE 19833346243 DE19833346243 DE 19833346243 DE 3346243 A DE3346243 A DE 3346243A DE 3346243 A1 DE3346243 A1 DE 3346243A1
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DE
Germany
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snap connection
elements
locking
guide
housing wall
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DE19833346243
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DE3346243C2 (de
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Paul Ing.(grad.) 8503 Altdorf Pirner
Artur 8500 Nürnberg Weich
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/10Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing
    • H05K5/15Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing assembled by resilient members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/06Releasable fastening devices with snap-action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Schnappverbindung zwischen zwei Elementen
  • Die Erfindung betrifft eine Schnappverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Element, wobei das erste Element mindestens eine Sperrnase und das zweite Element mindestens eine Ausnehmung aufweist, in die beim Zusammensetzen der beiden Elemente die Sperrnase einrastet.
  • Derartige Schnappverbindungen werden in der Technik vielfältig verwendet. Sie lassen sich sehr schnell herstellen und auch relativ einfach wieder lösen. Wenn es sich bei den zu verbindenden Elementen jedoch um Bauteile mit verhältnismäßig großer Elastizität, beispielsweise um Teile von Kunststoffgehäusen handelt, so ist die Gefahr, groß, daß sich die Schnappverbindung unter größeren Beanspruchungen, insbesondere Verkantungen der Gehäuseteile unbeabsichtigt wieder löst.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schnappverbindung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß auch bei Bauteilen größerer Elastizität die Gefahr eines unbeabsichtigten Lösens der Verbindung selbst bei Verkanten der Elemente geringer wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das zweite Element mindestens ein Führungselement für eine Kante eines der Sperrnase benachbarten Teils des ersten Elementes aufweist und daß die Führungsfläche des Führungselements so geformt ist, daß bei zusammengesteckten Elementen die Sperrnase durch das Führungselement in die Ausnehmung gedrückt wird. Durch das Füh- rungselement wird also eine Zwangsverriegelung für die Schnappverbindung geschaffen, die ein unbeabsichtigtes Lösen der Sperrnase aus der Ausnehmung auch dann verhindert, wenn die Elemente eine verhältnismäßig große Elastizität aufweisen. Voraussetzung ist allerdings, daß die Elemente gegeneinander zusätzlich noch so abgestützt sind, daß ein Herauskippen der Sperrnase aus der Ausnehmung durch Verdrehung der Elemente gegeneinander verhindert wird.
  • Wenn das erste Element ein Gehäuse-Wandelement ist, kann das Führungselement zweckmäßigerweise durch einen Vorsprung gebildet sein, der eine zum zweiten Element hin abgeschrägte Führungsfläche hat und zusammen mit dem zweiten Element eine parallel zu einer Kante des ersten Elements verlaufende Nut bildet, in die die Kante des ersten Elements eingreift, wobei die Nut sich in Einsteckrichtung des ersten Elementes auf die Dicke des ersten Elements im Bereich der Kante verengt. Damit wird eine besonders gute Verriegelung der Schnappverbindung erzielt.
  • Die Sperrnase kann an einer vorstehenden Zunge des ersten Elementes angebracht sein, wobei diese Zunge mit dem Führungselement geführt wird.
  • Das zweite Element kann ebenfalls ein Gehäuse-Wandelement sein, dessen Wandstärke im Bereich der Zunge verringert ist. Damit läßt sich das Führungselement besonders einfach anformen und die verbundenen Wandelemente weisen - abgesehen vom Führungselement - eine glatte Fläche auf.
  • Jeweils zwei benachbarte Sperrnasen können einer beide Sperrnasen umfassenden Ausnehmung zugeordnet sein, wobei der Abstand zwischen den beiden Sperrnasen ausreicht, zwischen diesen einen Schraubendreher oder dergleichen einzuführen und das zweite Element von der Sperrnase abzuheben. Damit ist ein einfaches Lösen der Schnappverbindung möglich.
  • Vorteilhafterweise liegen in zusammengefügtem Zustand die Ränder der Gehäusewandelemente bündig aufeinander.
  • Dies kann durch entsprechende Lage der Sperrzunge bezüglich der Ausnehmung erreicht werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 5 näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel für das erste Element 1, das in diesem Fall ein Gehäusewandelement ist.
  • Die Gehäusewand weist eine vorspringende Zunge la auf, die mit zwei Sperrnasen Ib und Ic versehen ist. Die Sperrnasen 1b und Ic liegen parallel zur Kante der Gehäusewand 1.
  • Das Zusammenwirken des ersten Elements 1 mit dem zweiten, ebenfalls als Gehäusewandelement ausgebildeten Element 2, ist in Fig. 2 dargestellt Dabei ist die Gehäusewand 1 noch nicht vollständig auf die Gehäusewand 2 aufgesteckt.
  • Das Gehäusewandelement 2, das in Fig. 3 nochmals in Draufsicht dargestellt ist, weist im Bereich der Zunge la eine um die Dicke der Zunge la verringerte Wandstärke auf. Im Bereich der Sperrnasen Ib und 1c ist im Gehäusewandelement 2 eine Ausnehmung 2b vorgesehen, die zwischen den beiden Sperrnasen 1b und Ic durchgehend verläuft Das Gehäusewandelement weist einen Ansatz 3 als Führungselement auf, der zusammen mit einem Wandteil des Gehäusewandelements 2 eine Nut b bildet. Diese Nut ist nach innen abgeschrägt, so daß beim Zusammenstecken der Gehäusewandelemente die Zunge 1a gegen einen Wandteil des Gehäusewandelements 2 gedrückt wird. Der Boden der Nut weist eine Breite auf, die der Dicke der Zunge la entspricht. Damit werden in zusammengestecktem Zustand der Gehäusewandelemente, der in Fig. 4 dargestellt ist, die Sperrnasen 1b und Ic in die Ausnehmung 2b gedrückt.
  • Der Ansatz 3 ist zwischen den beiden Sperrnasen 1b und Ic angeordnet, so daß eine gleichmäßige Andrückung erzielt wird.
  • Gehäuse wird man zweckmäßigerweise an mindestens zwei gegenüberliegenden Wänden mit derartigen Schnappverbindungen versehen. Damit wird auch verhindert, daß durch eine Verdrehung der Gehäusewände 1 und 2 gegeneinander die Sperrnasen Ib, Ic aus der Ausnehmung 2b kippen und sich damit die Schnappverbindung ungewollt löst. Mit der beschriebenen Schnappverbindung wird erreicht, daß sich die verbundenen Gehäuseteile auch dann nicht mehr unbeabsichtigt lösen können, wenn nicht nur Zugkräfte, sondern auch Querkräfte auftreten.
  • Um ein gewolltes Lösen der Schnappverbindung zu erreichen, kann durch die Aussparung 2b zwischen die Sperrnasen Ib und Ic eine Schraubendreherklinge eingeführt werden.
  • Der Abstand zwischen den beiden Sperrnasen Ib und 1c ist dazu entsprechend bemessen. Mit Hilfe dieses Schraubendrehers kann das Gehäusewandelement 2a von den Sperrnasen Ib und 1c abgehoben und damit die Schnappverbindung gelöst werden. Dies wird durch die geringere Wandstärke des Gehäuse-Wandelements 2 im Bereich der Zunge la erleichtert.

Claims (6)

  1. Patentansprüche X Schnappverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Element (1,2), wobei das erste Element (1) mindestens eine Sperrnase (1b, Ic) und das zweite Element (2) mindestens eine Ausnehmung (2b) aufweist, in die beim Zusammensetzen der beiden Elemente (1, 2) die Sperrnase ('db, Ic) einrastet, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element (2) mindestens ein Führungselement (3) für eine Kante (Id) eines der Sperrnase (Ib, le) benachbarten Teils des ersten Elements (1), aufweist und daß die Führungsfläche (3a) des Führungselements (3) so geformt ist, daß bei zusammengestechen Elementen (1, 2) die Sperrnase (Ib, lc) durch das Führungselement (3) in die Ausnehmung (2b) gedrückt wird.
  2. 2. Schnappverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Element (1) ein Gehäuse-Wandelement ist und daß das Führungselement (3) durch einen Vorsprung (3) gebildet ist, der eine zum zweiten Element (2) hin abgeschrägte Führungsfläche (3a) hat und zusammen mit dem zweiten Element (2) eine parallel zu einer Kante (1d) des ersten Elements (1) verlaufende Nut (3b) bildet, in die die Kante (led) des ersten Elements (i) eingreift, wobei die Nut (3b) sich in Einsteckrichtung des ersten Elements (1) auf die Dicke des ersten Elements (1) im Bereich der Kante (Id) verengt.
  3. 3. Schnappverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrnase (7b, 1c) an einer vorstehenden.Zunge (1a) des ersten Elements (1) angebracht ist und daß diese Zunge (la) mit dem Führungselement (3) geführt wird.
  4. 4. Schnappverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element (2) ebenfalls ein Gehäuse-Wandelement ist, dessen Wandstärke im Bereich der Zunge (1a) verringert ist.
  5. 5. Schnappverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei benachbarte Sperrnasen (1b, 1c) einer beide Sperrnasen (1b, 1c) umfassenden Ausnehmung (2b) zugeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden Sperrnasen (1b, 1c) ausreicht, zwischen diesen einen Schraubendreher oder dergleichen einzuführen und das zweite Gehäusewandelement (2) von der Sperrnase (1b, 1c) abzuheben.
  6. 6. Schnappverbindung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in zusammengefügtem Zustand die Ränder der Gehäuse-Wandelemente (1,2) bündig aufeinander liegen.
DE3346243A 1983-12-21 1983-12-21 Schnappverbindung zwischen zwei Elementen Expired DE3346243C2 (de)

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